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SKF Admin

Drei Lumix S Objektive zum Start

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Zum Start des Lumix S Systems stellt Panasonic drei Objektive vor:

  • LUMIX S PRO 50mm F1.4
  • LUMIX S 24-105mm F4 MACRO O.I.S.
  • LUMIX S PRO 70-200mm F4 O.I.S.

panasonic-x50-r70200-r24105-gruppenbild.jpg

Von Leica stehen für die neue Lumix S1 und Lumix S1R weitere acht Leica SL Objektive (drei Zooms und fünf Festbrennweiten) bereit, bis 2020 soll das Angebot auf insgesamt 35 Objektive anwachsen. Sigma als dritter Partner der L-Mount Allianz hält sich bislang noch zurück, aber in den nächsten Wochen rechnen wir mit konkreten Ankündigungen.

Alle drei Optiken kommen im März 2019 in den Handel, die Preise:

  • 2.499€ für das LUMIX S PRO 50mm F1.4
  • 1.399 € für das LUMIX S 24-105mm F4 MACRO O.I.S.
  • 1.899 € für das LUMIX S PRO 70-200mm F4 O.I.S.

Die Lumix S Objektive im Überblick:

LUMIX S PRO 50mm F1.4

Als Referenzobjektiv für die neue Lumix S Serie wurde mit dem Lumix S Pro 50 mm F1.4 eine sehr lichtstarke Festbrennweite mit einer exzellenten Bildqualität präsentiert. Das Objektive verfügt aufgrund der Lichtstärke über ein hervorragendes Freistellungspotential sowie ein einmaliges Bokeh. Dazu begeistert dieses Referenzobjektiv mit höchster Auflösung bis an den Rand.

  • Lichtstärke F1,4 bei 50mm Brennweite
  • staub-, spritzwasser- und kälteresistent
  • 13 Linsenelemente in 11 Gruppen (Zwei asphärische und 3 ED-Linsen)
  • Autofokus via Linear- und Schrittmotor, 480Hz Ansteuerung
  • „Focus-Clutch“-Mechanismus für schnellen AF/MF-Wechsel
  • Preis/Verfügbarkeit: 2.499,- € / März 2019

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LUMIX S 24-105mm F4 MACRO O.I.S.

Das Lumix S 24-105 mm ist mit dem Brennweitenbereich ein universell einzusetzendes Objektiv, da es von Weitwinkel bis zum mittleren Teilbereich ein breites Spektrum abdeckt. Die Abbildungsleistung ist dabei über den gesammelten Zoombereich hervorragend. Ein weiterer Vorteil ist die geringe Naheinstellungsgrenze von 30 cm, was Makroeigenschaften bis zu 1:2 erlaubt. Die O.I.S. Bildstabilisierung des Objektives gleicht Bewegungen effizient aus. In Kombination mit der Body I.S. Stabilisierung ist eine bis zu sechs Verschlusszeiten längere Belichtung aus der Hand möglich.

  • Duale Bildstabilisierung mit max. +6EV in Kombination mit 5-Achsen Body I.S.
  • staub-, spritzwasser- und kälteresistent
  • 16 Linsenelemente in 13 Gruppen (Zwei asphärische und zwei ED-Linsen)
  • Makro bis Vergrößerung 1:2
  • Fokusabstand von nur 30cm
  • Autofokus via Linearmotor, 480Hz Ansteuerung
  • Preis/Verfügbarkeit: 1.399,- € / März 2019

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LUMIX S PRO 70-200mm F4 O.I.S.

Das Lumix S Pro 70-200 Tele-Zoom liefert über den gesamten Brennweitenbereich eine hervorragende Bildqualität. Es bietet sich für viele Einsatzbereiche an. Von der Portraitfotografie bis zu actionreichen Sportszenen wird das Lumix S Pro 70-200mm erstklassige Ergebnisse liefern. Es verfügt über die O.I.S. Bildstabilisierung, welche kombiniert mit der Body I.S. Stabilisierung bis zu sechs Verschlusszeiten längere Belichtungen ermöglicht. Über die vorhandene Staub-, Wasser-, und Frostresistenz hinaus ist es äußerst robust konstruiert, womit es insbesondere für den professionellen Einsatz ausgelegt ist.

  • Duale Bildstabilisierung mit max. 6EV in Kombination mit 5-Achsen Body I.S.
  • staub-, spritzwasser- und kälteresistent
  • Autofokus via Linearmotor, 480Hz Ansteuerung
  • 23 Linsenelemente in 17 Gruppen
  • Preis/Verfügbarkeit: 1.899,- € / März 2019

panasonic-lumix-s-r70200e-produktbild-front-slant-stand.jpg

Die Pressemitteilung im Volltext

 

Zitat

 

Drei Objektive zur Einführung der LUMIX S Serie

Hamburg, Februar 2019 – Auf Grundlage des L-Mount-Systems hat Panasonic drei neue Wechselobjektive für die LUMIX S Serie entwickelt. Die neuen LUMIX S Objektive stehen allesamt für höchste Qualitätsansprüche und eignen sich ideal für den professionellen Einsatz.

Das neue LUMIX S PRO 50mm F1.4 ist eine äußerst lichtstarke Festbrennweite mit herausragender Bildqualität, die als Referenzobjektiv für die neue LUMIX S Serie konstruiert wurde. Das Teleobjektiv LUMIX S PRO 70-200mm F4 O.I.S. sowie das Universalobjektiv LUMIX S 24-105mm F4 MACRO O.I.S. zeichnen sich insbesondere durch ihre große Robustheit und äußerst leistungsstarke Bildstabilisierung aus.

Die LUMIX S PRO Objektive erfüllen den hohen LEICA Standard. Bis 2020 wird Panasonic das Line-up der LUMIX S Serie zudem auf mindestens zehn Objektive erweitern, so dass mehr als 30 Objektive für das L-Bajonett zusammen mit den Allianzpartnern Leica und Sigma im Markt erhältlich sein werden.

LUMIX S PRO 50mm F1.4

Das LUMIX S PRO Objektiv ermöglicht mit einer Lichtstärke von F1.4 bei einer Brennweite von 50 Millimetern eine hohe Freistellung sowie mit 11 Blendenlamellen ein traumhaftes Bokeh.

Ganze 13 Linsenelemente in 11 Gruppen sorgen für höchste Auflösung bis zum Rand bei gleichzeitig geringster Verzeichnung und Randabdunkelung. Zwei asphärische und 3 ED-Linsen (Extra-low Dispersion) verhindern darüber hinaus chromatische Aberration.

Ein doppeltes Fokussystem, das einen Linear- und einen Schrittmotor kombiniert, sowie die Ansteuerung mit 480Hz sorgen für einen schnellen und präzisen Autofokus. Das Objektiv verfügt über einen „Focus-Clutch“-Mechanismus, der die Einstellung des Fokusrings zwischen zwei Positionen erlaubt, einmal mit und einmal ohne Fokusentfernungsangaben. Dies ermöglicht schnelle AF/MF-Wechsel und sorgt für eine intuitive Bedienbarkeit. Das LUMIX S PRO 50mm F1.4 brilliert zudem auch bei Video-Aufnahmen, indem es den Effekt des Focus Breathing verringert.

Staub-, spritzwasser- und kälteresistent*1 erlaubt das Objektiv den Einsatz unter schwierigen Witterungsbedingungen – selbst bei bis zu -10°C.

LUMIX S 24-105mm / F4 / MACRO / O.I.S.

Das LUMIX S 24-105mm ist ein vielseitig einsetzbares Objektiv, das Brennweiten vom Weitwinkel bis in den mittleren Telebereich abdeckt. Es garantiert ausgezeichnete Leistung über den gesamten Zoom-Bereich. Darüber hinaus sorgt der Fokusabstand von nur 30cm für Makroeigenschaften bis 1:2. Es verfügt ebenfalls über das 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem Dual I.S.*2 für Vollformat-DSLM-Kameras.

Die Objektiveinheit besteht aus 16 Linsen in 13 Gruppen und verwendet unter anderem zwei asphärische und zwei ED-Linsen.

Die O.I.S. Bildstabilisierung des Objektivs gleicht effizient Handbewegungen aus und ermöglicht so auch Aufnahmen ohne Stativ und bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Im Zusammenspiel mit der Body I.S. Stabilisierung ist auch aus der Hand eine bis zu sechs Verschlusszeiten längere Belichtung möglich*3. Der hochpräzise Linearmotor bietet eine Ansteuerleistung von 480Hz und sorgt so für eine schnellen und präzisen Autofokus. Auch das LUMIX S 24-105mm liefert herausragende Videoaufnahmen, indem es Focus Breathing reduziert.

Die spezielle Konstruktion der LUMIX S Serie garantiert auch für dieses Objektiv optimale Eigenschaften für den professionellen Einsatz. Dank seines staub- und spritzwasser-resistenten*1 Designs lässt es sich auch unter widrigsten Bedingungen von bis zu -10°C nutzen. Eine Fluor-Beschichtung auf dem Front-Element ist zudem wasser- und ölabweisend. Der Filter hat einen Durchmesser von 77mm und verfügt über neun Lamellen für eine praktisch kreisrunde Blendenöffnung.

LUMIX S PRO 70-200mm / F4 / O.I.S.

Ausgestattet mit 23 Linsenelemente in 17 Gruppen, darunter diverse Speziallinsen wie eine asphärische Linse und drei ED-Linsen, liefert das LUMIX S PRO Tele-Zoom hochauflösende und kontrastreiche Bilder über den gesamten Zoom-Bereich. Es eignet sich damit für zahlreiche Aufnahmesituationen von Porträts bis hin zu dynamischen Sportszenen. Wie das 24-105mm Zoom ist es als Wechselobjektiv für Vollformat-DSLM-Kameras mit der Dual I.S. *2 Bildstabilisierung ausgestattet.

Die O.I.S. Bildstabilisierung des Objektivs gleicht effizient Handbewegungen aus und ermöglicht so auch Aufnahmen ohne Stativ und bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Im Zusammenspiel mit der Body I.S. Stabilisierung ist auch aus der Hand eine bis zu sechs Verschlusszeiten längere Belichtung möglich *4. Der hochpräzise Linearmotor bietet eine Ansteuerung von 480Hz und sorgt so für eine schnellen und präzisen Autofokus. Auch das LUMIX S PRO 70-200mm F4 O.I.S. liefert herausragende Videoaufnahmen, indem es Focus Breathing reduziert.

Durch seine besonders robuste Konstruktion und hohe Flexibilität eignet sich das Objektiv insbesondere auch für den professionellen Einsatz. Es ist staub- und spritzwassergeschützt *1 und hält ebenso wie die Kameramodelle der LUMIX S Serie Temperaturen von bis zu -10°C Stand.

Wie die 50mm Festbrennweite bietet die Fokussierung einen Focus-Clutch Mechanismus. Sie beginnt zudem bereits ab einer Entfernung von einem Meter. Das Objektiv ist darüber hinaus Arca Swiss- sowie Telekonverter-kompatibel. Der Filter hat einen Durchmesser von 77mm und das Objektiv ist mit neun Lamellen für eine praktisch kreisrunde Blendenöffnung ausgestattet.

Verfügbarkeit und Preis

Die unverbindliche Preisempfehlung für das LUMIX S 24-105mm / F4 / MACRO / O.I.S. liegt bei 1.399 Euro, für das LUMIX S PRO 70-200mm / F4 / O.I.S. bei 1.899 Euro, und für das LUMIX S PRO 50mm / F1.4 bei 2.499 Euro. Alle drei Objektive werden ab März 2019 im Handel erhältlich sein.

*1 Staub- und Spritzwasserresistenz garantiert nicht, dass es zu keinen Schäden durch Staub oder Wasser kommen kann.

*2 Die 5-Achsen-Bildstabilisierung Dual I.S. lässt sich zusammen mit den Kameras LUMIX S1R und LUMIX S1 verwenden, Stand: 1. Februar 2019

*3 Nach CIPA Standard (Yaw/Pitch direction: focusing distance f=105mm, unter Verwendung der LUMIX S1R)

*4 Nach CIPA Standard (Yaw/Pitch direction: focusing distance f=200mm, unter Verwendung der LUMIX S1R)

 

 

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Ï

Interessant finde ich, dass zwei Objektive (50mm und 70-200mm) die Bezeichnung „Pro“ führen, während das beim 24-105mm nicht der Fall ist.

Was führt also genau zu diesem Unterschied? Hat das Standardzoom eine Abbildungsleistung, die nicht auf dem Niveau der beiden Pro Objektive ist? Ist es weniger robust? Ist der AF weniger leistungsfähig?

Das wäre schade.

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vor 1 Stunde schrieb tgutgu:

Interessant finde ich, dass zwei Objektive (50mm und 70-200mm) die Bezeichnung „Pro“ führen, während das beim 24-105mm nicht der Fall ist.

Was führt also genau zu diesem Unterschied? Hat das Standardzoom eine Abbildungsleistung, die nicht auf dem Niveau der beiden Pro Objektive ist? Ist es weniger robust? Ist der AF weniger leistungsfähig?

Das wäre schade.

Die Antwort findest Du hier: https://www.digitalkamera.de/Meldung/Panasonic_S-System_startet_mit_Objektiven_50_1_4_24-105_70-200_4_0/11169.aspx

Auszug:
Neben der hohen Verarbeitungsqualität und den individuellen Ausstattungsmerkmalen sind alle drei Objektive mit Dichtungen ausgestattet. Diese verhindern das Eindringen von Spritzwasser und Staub. Außerdem sind die Objektive Frostsicher bis -10 °C. Die AF-Antriebe der drei Objektive können mit bis zu 480 Hz angesteuert werden. Damit sollen die Geschwindigkeit der Fokussierung beschleunigt und das lästige "pumpen" (Fokusatmen) bei Videoaufnahmen reduziert werden. Die beiden Pro-Modelle besitzen zwar kein Leica-Logo, sind laut Panasonic aber "certified by Leica", also quasi von Leica zertifiziert, was gleichbedeutend mit den Panasonic-Lumix-G-Leica-Objektiven ist. Nur wollte man im S-System mit dem L-Bajonett eine Namensdoppelung vermeiden, schließlich gibt es auch von Leica direkt entsprechende Objektive.

 

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vor 15 Stunden schrieb SKF Admin:

2.499€ für das LUMIX S PRO 50mm F1.4

also für den Preis hätten sie wirklich Leica drauf drucken können!

:D ... Namensdopplung hin oder her ...

 

Immerhin ist damit klar, dass Otto Normalknipser das System eher nicht kaufen wird ;) ... da bin ich aber froh, dh mFT wird noch ein Weilchen weiterexistieren (*Puhh*)

Edited by nightstalker

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Mich würde noch etwas anderes interessieren: Andreas @SKF Admin , du lobst die Objektive in #1 sehr („exzellente Bildqualität“, „einmaliges Bokeh“ usw.). Den Text trennst du vom wörtlichen Pressetext ab. Bedeutet das, dass du die Objektive ausprobieren konntest und die Beschreibung deiner eigenen Einschätzung entspricht? 

Edited by leicanik

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Zumal das 24-105er ja irgendwie als Kitzoom verkauft werden muss... was kostet dann das Einstiegskit in das System?! Da muss man ja anfangs locker mit 3.500,- € rechnen?! 

Finde den Einstieg sehr ambitioniert, um nicht zu sagen gesponnen.

 

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vor 3 Minuten schrieb somo3103:

Zumal das 24-105er ja irgendwie als Kitzoom verkauft werden muss... was kostet dann das Einstiegskit in das System?! Da muss man ja anfangs locker mit 3.500,- € rechnen?! 

Finde den Einstieg sehr ambitioniert, um nicht zu sagen gesponnen.

 

Irgendwie schon. Andererseits geben sehr viele Käufer nach kurzer Zeit ihr billiges Kitzoom weg oder legen es in den Schrank, schreiben in Foren von „Kitscherbe“ und kaufen sich was Besseres. Da kann man auch gleich ein richtig gutes und vielseitiges Objektiv anbieten / kaufen. Ist unterm Strich dann sogar sinnvoller und billiger (und umweltfreundlicher). Die Preise finde ich jetzt auch erstmal sehr hoch. Aber zumindest ist das ein solides, praxisorientierten Dreierset, mit dem sie da einsteigen. 

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Guest Südtiroler
vor 11 Minuten schrieb somo3103:

Zumal das 24-105er ja irgendwie als Kitzoom verkauft werden muss... was kostet dann das Einstiegskit in das System?! Da muss man ja anfangs locker mit 3.500,- € rechnen?! 

Finde den Einstieg sehr ambitioniert, um nicht zu sagen gesponnen.

 

Euro 3.399,00

https://www.calumetphoto.de/product/Panasonic-Lumix-DC-S1-Body-mit-24-105mm/4-0-S-OIS/PACDCS1BLKIT1?awc=8618_1549088455_017ad07f14dfeba8520983177aa74b34&utm_source=416233&utm_medium=CPO&utm_term=Photografix&utm_content=416233&utm_campaign=Affiliate-Marketing&zanpid=8618_1549088455_017ad07f14dfeba8520983177aa74b34

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Ich finde die Preise super. Denn jetzt hört endlich das nervige Gejammer auf: „Mimimi Sony ist böse und viel zu teuer“  😂

 

Ich bin ja gespannt auf ausführlichere Tests. 

Sigma kann bei diesen Klötzen auch grad die bestehenden Objektive mit L Mount ausrüsten und fertig. Vielleicht kommen nun auch die Zooms endlich mit L und E Mount. Und bitte das 500 f4 auch. 

Weshalb Panasonic auch nur f4 Zooms bringt erschliesst sich mir überhaupt nicht. Was soll das?

Edited by octane

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vor 16 Minuten schrieb octane:

Ich finde die Preise super. Denn jetzt hört endlich das nervige Gejammer auf: „Mimimi Sony ist böse und viel zu teuer“  😂

 

Ich bin ja gespannt auf ausführlichere Tests. 

Sigma kann bei diesen Klötzen auch grad die bestehenden Objektive mit L Mount ausrüsten und fertig. Vielleicht kommen nun auch die Zooms endlich mit L und E Mount. Und bitte das 500 f4 auch. 

Weshalb Panasonic auch nur f4 Zooms bringt erschliesst sich mir überhaupt nicht. Was soll das?

Tija, KB gibbed halt nich für'n Appel und'n Ei.
Warten wir doch mal ab, wie gut die Objektive (rsp. das System) dann sind. Vielleicht sind sie es ja wert im Vergleich. (Sie müssen es sein, denn sonst sehe ich das ganze System nicht als Erfolgskandidat.)

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Die Ankündigung der Panasonic Kameras hatte mich sehr interessiert. Jetzt habe ich mir aber Größen- und Gewichtsunterschied zu meinem jetzigen System vergegenwärtigt. 1021 zu 650 Gramm für den Body ist schon bedeutend.

Natürlich ist mir klar, dass vielen ein größeres Gehäuse lieber ist. Mein Motiv für den Wechsel von KB DSLR zur Sony war damals allerdings die Möglichkeit, den KB Sensor in einem möglichst kleinen und leichten Gehäuse haben zu können, um - zusammen mit kleinen Festbrennweiten - "leicht" unterwegs zu sein.

Angesichts der Panasonic S1(R) hätte ich da gleich bei DSLR bleiben können, brauche daher nicht weiter darüber nachzudenken.

Edited by Alfred_M.
Ergänzung

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Guest Südtiroler
vor 14 Minuten schrieb leicanik:

Stimmt. Seit Kurzem freue ich mich, mit einem Budget-System unterwegs zu sein. (Obwohl: Für mich war die Sony ja eigentlich immer schon meine Leica für Preisbewusste) :D 

Die wollten halt Luft nach oben für Leica und Luft nach unten für Sigma lassen. 😁

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vor 9 Stunden schrieb tgutgu:

Interessant finde ich, dass zwei Objektive (50mm und 70-200mm) die Bezeichnung „Pro“ führen, während das beim 24-105mm nicht der Fall ist.

Was führt also genau zu diesem Unterschied? Hat das Standardzoom eine Abbildungsleistung, die nicht auf dem Niveau der beiden Pro Objektive ist? Ist es weniger robust? Ist der AF weniger leistungsfähig?

Das wäre schade.

Die Pro-Linsen sind für die „R“ gedacht und bieten womöglich mehr Reserven bei der Auflösung. Das 24-105 macht wahrscheinlich Kompromisse zu Gunsten von Größe, AF Geschwindigkeit, Video, Reisetauglichkeit, wie andere auch.

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vor 3 Stunden schrieb nightstalker:

also für den Preis hätten sie wirklich Leica drauf drucken können!

:D ... Namensdopplung hin oder her ...

 

Immerhin ist damit klar, dass Otto Normalknipser das System eher nicht kaufen wird ;) ... da bin ich aber froh, dh mFT wird noch ein Weilchen weiterexistieren (*Puhh*)

Yepp, und beim 50 1.4 wird deutlich das Kabääh eben nicht annähernd so kompakt ist wie MFT. Auch wenn manche steif behaupten, MFT sei nicht oder nur gering kompakter.

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vor 2 Stunden schrieb leicanik:

du lobst die Objektive in #1 sehr („exzellente Bildqualität“, „einmaliges Bokeh“ usw.).  … Bedeutet das, dass du die Objektive ausprobieren konntest und die Beschreibung deiner eigenen Einschätzung entspricht? 

Ausprobieren?
Ja.

Beschreibung entspricht meiner eigenen Einschätzung?
Nein, das ist eine Formulierung aus der Pressemitteilung, die mir unter Zeitdruck reingerutscht ist.

Um nicht missverstanden zu werden: Ich bin mir sicher, dass die Qualität exzellent sein wird, habe das aber noch nicht getestet.

Andreas

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..ich habe vom ersten Tag an geschmunzelt, als ich von der L-Mount Strategie gehört habe - für wenn sind den die Leica Objektive eine wirkliche Option?

Und bei den ersten drei Objektiven von Panasonic sieht man wo die Reise hin geht - (schwer und teuer) mich würde noch nicht mal so sehr der Preis abschrecken als das Gewicht...

 

Ich habe das 50er Planar schon gut ein Jahr und vielleicht 200 Bilder damit geknipst. Das Batis 40mm habe ich seit November und schon mehrere tausend Fotos mit gemacht...

ich denke die Strategie ist erkennbar, wir sind nicht die Zielgruppe, sondern wirkliche Profis die halt gewisse Attribute zu schätzen wissen..

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vor 1 Stunde schrieb Alfred_M.:

Natürlich ist mir klar, dass vielen ein größeres Gehäuse lieber ist. Mein Motiv für den Wechsel von KB DSLR zur Sony war damals allerdings die Möglichkeit, den KB Sensor in einem möglichst kleinen und leichten Gehäuse haben zu können, um - zusammen mit kleinen Festbrennweiten - "leicht" unterwegs zu sein.

Ich höre schon das Geschrei im Sonyuserforum wo A-Mount User seit langem grössere Bodys als bei A7/A9 wollen.  Ich sehe das wie du. Mir ist ein kompakteres Vollformatgehäuse lieber und ich habe nicht so grosse Hände. Die A7/A9 liegt mir perfekt in der Hand. Die 80D war mir zu gross.

Panasonic musst die Bodys wohl wegen der 4k 60p Funktion so gross bauen wegen der Kühlung. Da ich nicht filme brauche ich das nicht.

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vor 5 Stunden schrieb nightstalker:

also für den Preis hätten sie wirklich Leica drauf drucken können!

:D ... Namensdopplung hin oder her ...

 

Immerhin ist damit klar, dass Otto Normalknipser das System eher nicht kaufen wird ;) ... da bin ich aber froh, dh mFT wird noch ein Weilchen weiterexistieren (*Puhh*)

Laut einigen Glaskugelexperten hier werden Normalknipser ohnehin bald keine Kameras mehr kaufen, weil die Fotoindustrie ihnen ja angeblich keine Produkte mehr anbieten will, so dass sich das Problem für diese Produkte praktisch von selbst löst. Die Fotoindustrie mag halt nur noch Kaa Beeh bauen, weil die Konstrukteure von kleineren und leichteren Systemen zuviel in Selbsthilfegruppen abdriften. Kameras ab 2000 € mit 2000 € Normalobjektiven treibt jeden Normalknipser zum Smartphone. Ist ja auch besser so, die bringen ohnehin nichts zustande.

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    • By Johannes_S.
      Panasonic betritt mit der Lumix S1 und der Lumix S1R den stark umkämpften Markt der spiegellosen Vollformat-Systemkameras.
      Wie ist eure Meinung zu den beiden neuen Lumix Kameras? Macht bei der Umfrage mit!
      Ausführliche Kommentare, warum ihr die Lumix S1/S1R kaufen wollt (oder nicht), gerne in den Kommentaren.
    • By Johannes_S.
      Mit der Lumix S1 und der Lumix S1R steigt Panasonic in das Segment der Vollformatkameras ein. In diesem Thread könnt ihr gerne Reviews und Berichte aus dem Netz über die neu vorgestellten Kameras verlinken oder einbinden.
      Als einer der ersten deutschsprachigen Videos teilen Krolop & Gerst ihre Meinung über die beiden neuen Panasonic Kameras in einem ausführlichen Hands-on mit. Außerdem wird auch auf die drei neuen L-Mount Objektive von Panasonic eingegangen, welche zeitgleich mit den Kameras vorgestellt wurden.
       
    • By SKF Admin
      Mit Lumix S1 und Lumix S1R startet heute Panasonic als weiterer Kamerahersteller ins spiegellose Vollformat-Segment.
      Panasonic baut einerseits auf seine Erfahrung und sein Ruf als erster Anbieter spiegelloser Systemkameras, hat aber keinen eigenen Bajonett-Standard entwickelt, sondern sich mit Sigma und Leica Camera zur L-Mount Allianz zusammengeschlossen, um schnell ein schnell ein großes System anbieten zu können.
      Aber zu den Kameras: Die beiden Schwestermodelle Lumix S1 und Lumix S1R sind äußerlich nahezu identisch, der entscheidende Unterschied liegt im Sensor:
      Die S1R hat mit 47 MP eine doppelt so hohe Auflösung Die Stärken der Lumix S1 liegen in besserer High-ISO Performance und im Videobereich Parallel zu den Kameras stellt Panasonic drei Lumix S Objektive vor. Durch Verwendung des Leica L Mounts stehen zusätzlich acht Leica SL Objektive zur Verfügung. Auch wenn sich Sigma noch mit Ankündigungen zurückhält, soll im Verlauf der nächsten zwei Jahre gemeinsam mit den Partnern der L-Mount Allianz das Angebot auf insgesamt 30 Objektive ausgebaut werden.
      Das LUMIX S1 Gehäuse wird 2.499 € kosten, für die LUMIX S1R sind es 3.699 Euro. Kits mit dem LUMIX S 24-105mm F4 werden auch verfügbar sein, Preise für die Bundles sind noch nicht bekannt. Beide Kameras werden ab März 2019 im Handel erhältlich sein.

      Eckdaten LUMIX S1 und Lumix S1R
      Die wichtigsten Eckdaten von LUMIX S1R und S1 auf einen Blick:
      24 MP (Lumix S1) bzw 47 MP (Lumix S1R) Vollformatsensor ohne Tiefpassfilter Neuer Venus Engine-Prozessor mit schnellerer Verarbeitung und verbesserter Rauschkorrektur Spritzwassergeschütztes Gehäuse aus Magnesiumlegierung Leica L-Mount Bajonett DFD-Kontrast Autofokus bis -6EV Dual IS Bildstabilisierung: 5,5 EV nur Gehäuse, 6 EV mit Lumix S OIS Objektiven Statusanzeige Bildstabilisierung 1/8.000 s Verschlusszeit 1/320 s Blitzsynchronisationszeit 9 B/s Serienbilder, 6 B/s mit C-AF 6k Fotomodus: 18 MP Bilder mit 30 B/s max. Standard-ISO 51.200 (S1) bzw. ISO 25.600 (S1R), erweitert bis ISO 51.200 bzw. ISO 204.800 5,8 MP OLED-Sucher mit 120 fps Highres Shot mit 96 (S1) bzw. 187 Megapixeln (S1R) 4k 60p Video 2 Speicherkarten-Slots (SD und XQD) USB-Lademöglichkeit Unterschiede Lumix S1 vs. Lumix S1R
      Äußerlich sind die beiden Kameras kaum zu unterscheiden, lediglich die Typenbezeichnung weist auf das andere Innenleben hin.
      Wichtigster Unterschied ist der Sensor: Die Lumix S1R hat mit 47 MP eine fast doppelt so hohe Auflösung. Dementsprechend generiert sie im Highres-Modus sogar RAW-Daten mit 187 MP Auflösung, verglichen mit 96 der S1.
      Die Lumix S1 hat wiederum ihre Stärken im HighISO-Bereich und bietet eine max. Empfindlichkeit bis zu ISO 51.200 (S1R: ISO 25.600), erweitert sogar bis ISO 204.800.
      Ein weiterer Unterschied sind die Videofähigkeiten. Beide Kameras können 4k Video in 60 p, die Lumix S1 ist in der Lage, bei bis zu alle Pixel ohne Pixelbinning auszulesen.
      Via Software-Schlüssel wird es möglich sein, die Videofähigkeiten der Lumix S1 noch auszubauen, dann sind sogar Aufnahmen mit 4K 30p/25p 4:2:2 10-bit (intern auf Speicherkarte) bzw. 4K 60p/50p 4:2:2 10-bit als HDMI Live Output.
      Sensor
      Die Sensoren beider Kameras sind komplett neu entwickelt worden, für optimale Abbildungsleistung und Performance wurde der Tiefpassfilter weggelassen und einige neue Technologien implementiert:
      Die Micro-Linsen vor den Pixeln sind jetzt asphärisch und können so auch schräg einfallendes Licht besser erfassen. Das Auslesen der einzelnen Pixel und die AD-Wandlung der Werte findet jetzt parallel statt, so dass die Bildverarbeitung insgesamt verkürzt wird. Das Ergebnis sind laut Panasonic 14 bit RAWs mit sehr gutem Rauschverhalten – auch bei der Lumix S1R mit ihrer extrem hohen 47 MP Auflösung.
      Autofokus
      Panasonic setzt weiterhin auf einen reinen Kontrast-AF mit DFD Technologie, die aus Unschärfebildern Informationen über die korrekte Fokuslage errechnet. Um optimale Performance zu erzielen, kommunizieren Objektiv und Kamera 480 x pro Sekunde.
      Der AF der Lumix S1 und S1R ist in der Lange, Gesichter, Augen und bestimmte Motive zu erkennen und dementsprechend den Fokus optimal zu setzen und nachzuführen.
      Dies tut er auch unter schwierigen Lichtverhältnissen, die Kameras verfügen über angepassten AF-Algorithmen bei schlechten Lichtverhältnissen: bei extrem wenig Licht arbeitet er bis -6EV, niedrige Kontraste werden noch bis -3EV erkannt.
      Für die manuelle Fokussierung hat Panasonic sich ein interessantes Feature ausgedacht. Über das Kamera-Menü lässt sich das Verhalten des Fokusrings konfigurieren: Neben dem notwendigen Drehwinkel von Nahbereich bis Unendlich lässt sich einstellen, ob sich die Entfernung immer linear zum Drehwinkel verstellt oder bei schnellen Fokussierbewegungen stärker reagiert.
      Bildstabilisierung
      Wie in den aktuellen Lumix G Kameras setzt Panasonic für die Lumix S Modelle auf die Bildstabilisierung in der Kamera. So werden Belichtungszeiten möglich, die um 5,5 Belichtungsstufen (also ca Faktor 45) länger sind. In Zusammenarbeit mit geeigneten Lumix S Objektiven mit OIS (Optische Bildstablisierung im Objektiv) sind es sogar 6 EV, also Faktor 64. Die Stabilisierung basiert nicht nur auf Gyprosensoren sondern zusätzlich auch auf Beschleunigungssensoren.

      Eine Neuerung ist die IS Statusanzeige: Im Sucher wird angezeigt, wie ruhig der Fotograf gerade die Kamera hält.
      Highres Shot
      Der bewegliche Kamerasensor wird für eine weitere Funktion genutzt, die bislang nur von Olympus eingesetzt wurde: Der High Resolution Shot setzt aus acht leicht versetzten Aufnahmen eine RAW-Datei mit vierfacher Auflösung zusammen: 187 MP in der Lumix S1R, 96 in der Lumix S1. Zwischen den Aufnahmen wird der Sensor um jeweils ein halbes Pixel bewegt.
      In den Lumix S Modelle gibt zwei Modi, von denen einer in der Lage ist, Bewegungsunschärfen durch die längere Belichtungszeit zu reduzieren.
      Elektronischer Sucher
      Der elektronische Sucher der Lumix S Kameras stellt mit 5,8 MP einen neuen Auflösungsrekord auf. Die Bildrate von 120 B/s und eine Verzögerung von einer 1/200 sek liefern einen Bildeindruck, der sich vom optischen Sucher nicht mehr unterscheidet. Die Vergrößerung lässt sich in drei Stufen (0,70x / 0,74x / 0,78x) einstellen, die Bildrate lässt sich auf 60 B/s reduzieren, um Energie zu sparen.

      Bedienung
      Das Design und die Bedienung ähneln stark dem aktuellen Lumix MFT Spitzenmodell Lumix G9, durch das größere Format ist die Kamera deutlich größer und schwerer als die MFT-Verwandten - speziell in Kombination mit einem der neue Objektive.
      Die Lumix S Kameras haben ebenfalls ein Schulter Display, das Display lässt sich um zwei Achsen klappen: nach oben und unten und mit einer zusätzliche Arretierung nach rechts. Auf das komplett frei schwenkbare Display, das sich auch nach vorne drehen lässt, hat Panasonic aus Stabilitätsgründen verzichtet.

      Neben dem Display liegt ein 8-Wege Joystick, mit dem u.a. der Fokuspunkt auch diagonal verschoben werden kann.

      Der Mode-Dial auf der Oberseite der Kamera muss eingedrückt werden, um einen anderen Modus zu wählen - so sollen unabsichtliche Verstellungen verhindert werden. Über eine Lock-Taste lassen sich Funktionen sperren, um sie nicht aus Versehen zu verstellen. Was genau gesperrt wird, lässt sich individuell konfigurieren.
      Nettes Schmankerl für nachtaktive Fotografen: Über eine eigenen Button lassen sich die Tasten für 5 Sekunden leuchten und erleichtern so die Bedienung.
      Fazit
      Panasonics Einstieg ins Vollformat als fünfter Hersteller nach Sony, Leica, Canon und Nikon ist ein durchaus riskanter Schachzug. Auch wenn der Markttrend mit Macht in diese Richtung zeigt, wird die Luft in diesem hochpreisigen Segment ziemlich dünn.
      Die Partnerschaft mit Sigma und Leica sorgt für eine große Objektivauswahl vom Start weg, zudem kann Panasonic mit 10 Jahre Erfahrungen als Pionier in spiegelloser Technologie glänzen, speziell im Videobereich mit der Lumix GH Linie.
      Die angekündigten Features wie Dual-IS, HighRes-Shot und die hohe Auflösung speziell der Lumix S1R werden DSLR-Verwender, aber vielleicht auch  Lumix G Fotografen in Versuchung führen, die doch ein größeres Sensorformat, mehr Megapixel und höhere ISO Werte suchen.
       
      Hier die Pressemitteilung im Volltext
       
       
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