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Bei einer Q meine ich den Leicalook durch die oft hohe Freistellung im Weitwinkel (plastischer) in Kombination mit hohen Schwarzwerten bei guter Schärfe zu sehen.

Aber wie ist es bzgl. mft?

Neben einem möglichen Look der Bilder, was unterscheidet die Leica MFT-Linsen von ihren Olympus/Pan-Pendants?

Ich versuch mal eine Antwort und bin gespannt wie ihr das seht.

1. es steht Leica drauf und sie sind teurer (aber auch besser wieder zu verkaufen) :D
2. modellspezifisch ggf die besseren Eckdakten: zB 12-60 PL 2,8-4 zu Pana 3,5-5,6
3. im Idealfall sollten sie auch schärfer als die günstigeren Pendants (s. 2) sein, besonders an den Rändern bei weniger CAs u.ä.
4. zu den gehoben Zuiko-Gläsern dürfte es sehr vom Modell abhängen und auf den Look/Farben reduzieren

Edel-Zoomer wie das 12-100 würde nicht hinter dem 12-60 einordnen. Das 7-14 würde ich schärfeseitig sogar vor dem 8-18 sehen, dafür ist das Leica besser Flare korrigiert.

5. solidere Bauart als die günstigen Gläser

Der Look der Bilder?

6. ja, die Farbwiedergabe ist anders. Sie ist immer anders. Wertfrei.

Ist auch der Verlauf schöner? s.unten, it depends...

Vergleich anbei:

15mm/Leica zu 12-32Pana. Selbst bei gleicher Blende, das Leicabild verläuft weicher und ist wärmer (vielleicht auch generell ein Vorteil einer FB zu einem Zoom?!).

Der größte Unterschied kommt aber hier sicher durch den rein technischen Vorteil der 1er Blende zum Kit offen.

 

Leicalook mft k.jpg

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vor 5 Minuten schrieb Christian_HH:

Bei einer Q meine ich den Leicalook durch die oft hohe Freistellung im Weitwinkel (plastischer) in Kombination mit hohen Schwarzwerten bei guter Schärfe zu sehen.

Das hat ja nichts mit Leica zu tun. Diesen Effekt erreicht man mit jedem anderen Kamera und Objektivhersteller auch. 

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Gut, schon klar das das Widerspruch hervorruft, bei Fragen von Look und Anmutung ist ja immer auch ein bißchen was esotherisches und Marketing dabei ;)

http://de.leica-camera.com/Stores-und-Händler/Point-of-Experience/Point-of-Experience

Leica wirbt ja auch damit.

Aber lass uns das nicht vertiefen, es geht um mft Linsen.

Interessant wären auch eigene Bildvergleiche wer welche aus dem mft-Bereich hat.

bearbeitet von Christian_HH

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:) vielleicht jetzt nicht so fairste Gegenüberstellung ... Billigzoom vs. High End Festbrennweite

Zitat

ana. Selbst bei gleicher Blende, das Leicabild verläuft weicher und ist wärmer (vielleicht auch generell ein Vorteil einer FB zu einem Zoom?!).

oder halt einfach mehr Schärfentiefe beim Zoom ... woran das liegt, Brennweite verkürzt im Nahbereich, Blende nicht exakt ... kA, aber mit Festbrennweite, oder Leicalook, hat es nichts zu tun.

Ansonsten klebt das Leica Logo bei Panasonic halt meistens auf den Spitzenobjektiven ... und auf dem Superzoom in meiner TZ202 :D

Die Qualität ist nicht so besonders unterschiedlich, bei Objektiven in der gleichen Klasse ... die Rechnungen sind eh nicht immer von der Firma, die drauf steht ;) ... beim Olympus 1,8/75, einem der besten Objektive überhaupt, heisst es, dass die Rechnung von Sigma kommt.

Das Leicalogo kann ein Panasonicobjektiv bekommen, wenn die Rechnung von Leica geprüft und für gut erachtet wird ... die Qualitätssicherung wird mit Leicamessgeräten vorgenommen (stand so mal in einem Artikel)

d.h. ein Objektiv mit Leica drauf wird immer gut sein ... aber ob es einen Leicalook hat, entscheidet der Konstrukteur. (falls man den wirklich an der Optik festmachen kann ... da gibts aber genug Diskussionen ;) deshalb muss man darauf hier nicht auch noch eingehen. Meiner Meinung nach ist die Bildverarbeitung, bzw die Grundeinstellung der Konverter mindestens genauso verantwortlich für den Look ... Stichwort Schwärzen)

Generell sagt man den Panaleicas einen "analogeren" Look nach, also nicht auf volle Schärfe, sondern auch auf Bokeh und Tonwertübergänge, getrimmt.

Oftmals kann man das durchaus auch in den Bildern sehen, wenn man Olympus und Panasonicobjektive vergleicht. Aber es gibt halt auch immer die Gegenbeispiele ..  zB das 1,8/17 ist einfach unglaublich harmonisch und plastisch in der Wiedergabe ... im Vergleich dazu finde ich das 15er ein wenig sachlicher, aber minimal schärfer am Rand. Also genau das Gegenteil, das man nach der allgemeinen Serienabstimmung vermuten sollte.

bearbeitet von nightstalker

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"Leicalook" ist wie der "3D-Pop", der den Objektiven von Zeiss immer wieder nachgesagt wird. Beides kann man "fühlen", muss es aber nicht unbedingt sehen.

Es gibt nach meiner Meinung zwei Arten von "Leicalook". Der alte beruht im wesentlichen auf einer Unterkorrektur sphärischer Aberration bei älteren Linsen ohne Asphären. Das ist dann der manchen Objektiven mehr und anderen weniger nachgesagte "Schmelz" - sehr schön zu sehen beim Summilux-M 1,4/75 oder auch dem letzten 1,4/50 ohne Asph. Das neue Summilux-M 1,4/50 Asph. ist vielleicht ein Beispiel für den neuen "Leicalook" mit scharfen, jedenfalls schärferen Übergängen zwischen scharf und unscharf und einer weniger "duftigen", sondern eher klaren Darstellung der Unschärfen - einfach weil die Überstrahlungen fehlen oder geringer sind.

Die "Panaleica"-Objektive haben als moderne Konstruktionen nicht den "Schmelz" und die "Duftigkeit" der alten Leica-Objektive und nmbM auch keinen anderen "besonderen Look". Unterschiede zu den Objektiven von Olympus sehe ich noch am ehesten beim Vergleich des Nocticron mit dem mZuiko 1,2/45. Allerdings gefällt mir immer noch die Unschärfe beim alten FT-Makro 2,0/50 am Besten.

bearbeitet von kalokeri

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Habe folgende MFT Leica Label Objektive im Einsatz:

f/1.7 15 mm

f/1.2 42,5 mm 

f/2.8 200 mm f/4 280 mm f/5.6 400 mm

f/4.0 -6.3. 100-400 mm

Das Nocticron verwende ich auch gerne mit dem Sciocore TC mit dann "echten" f/1.2 76,5 mm.  Insgesamt überzeugen alle 4 Objektive im Nah- und Fernbereich. Einen positiven Look gegenüber meinen anderen Pana oder Oly Objektive  kann ich am ehesten beim Nocitcron und f/2.8 200 mm wahrnehmen . Alle 4 Objektive sind gut bei Gegenlicht.

Im Vergleich zum f/1.8 75 mm ist meine Combi f/1.2 76,5 deutlich besser im Fernbereich (eigener paralleler Test). 

Enttäuschend (Ecken) ist das Leicaobjektiv der LX 100 I im 16:9 Einsatz.

Fazit:

Meine Kaufentscheidung wird nicht durch das Leica Labeling beeinflusst. Das Minolta 1:1 Macro f/2.8 100 mm hat einen ähnlichen Look wie das Nocticron.

 

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Der "Leica-Look" ist die innere Besänftigung der Unvernunft und der wichtigste Aspekt der eigenen mentalen Rechtfertigung für ein quasi identisches Produkt den mehrfachen Preis bezahlt zu haben. 

Nutze selber einige Leica Objektive, wenn ich aber mein 12-60 2.8-4.0 an einer Kamera nutze die nicht die optischen Unzulänglichkeiten rausrechnet, dann ist der "Leica-Look" definitiv "hässlich". 

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vor 11 Minuten schrieb EnglishSummerGrain:

Der "Leica-Look" ist die innere Besänftigung der Unvernunft und der wichtigste Aspekt der eigenen mentalen Rechtfertigung für ein quasi identisches Produkt den mehrfachen Preis bezahlt zu haben. 

Ich wollte erste lachen, aber Dein Beitrag ist nicht zum lachen, weil Du Recht hast.

Mich fragen manchmal Bekannte um Rat bei bestimmten Produkten. Ich nenne dann eins und gebe zwei Bezugsquellen des gleichen Produktes zur Auswahl:

  • Amazon, deutscher Händler, in aufwendiger Blisterpackung, Markenname (der natürlich Fake ist, so wie Hama).
  • Direkt aus China, ohne Verpackung, in einem Plastikbeutel, mehr als die Hälfte billiger.

Obwohl beide Produkte identisch sind (bei Chinamarken ist sogar das im Plastikbeutel das eigentliche Original, bevor es in eine fremde Blisterverpackung kommt), hat sich bisher jeder für die gewissensberuhigende Blisterverpackung entschieden.

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vor 23 Stunden schrieb nightstalker:

...Die Qualität ist nicht so besonders unterschiedlich, bei Objektiven in der gleichen Klasse ... die Rechnungen sind eh nicht immer von der Firma, die drauf steht ;) ... beim Olympus 1,8/75, einem der besten Objektive überhaupt, heisst es, dass die Rechnung von Sigma kommt...

Selbst bei echten Leica Objektiven stammte die Berechnung nicht immer von Leica. Schon seit den 70ern verwendete man für die R-Serie Berechnungen von Minolta (2.8/24 mm, 3.5/35-70 mm, 4.5/75-200mm), von Schneider Kreuznach (für die beiden Shift-Objektive) und für ein weiteres Zoom von Sigma (3.5-4.5/28-70 mm).

...Ansonsten klebt das Leica Logo bei Panasonic halt meistens auf den Spitzenobjektiven ... und auf dem Superzoom in meiner TZ202 :D...

...Das Leicalogo kann ein Panasonicobjektiv bekommen, wenn die Rechnung von Leica geprüft und für gut erachtet wird ... die Qualitätssicherung wird mit Leicamessgeräten vorgenommen (stand so mal in einem Artikel)...

In der Bedienungsanleitung zum MFT 1.4/25 mm stand sinngemäß etwas von der Qualitätssicherung mit Leica Messgeräten. Vom Prüfen der Rechnung und vom für gut befinden war da nichts zu lesen und wenn ich sehe, dass die berühmten fünf Buchstaben auch auf wahren Flaschenböden in Kompaktknipsen, wie z. B. der FX700 gelandet sind, kann ich mir ausser Marketing nicht allzu viel Substanz dahinter vorstellen. 🙄

...Generell sagt man den Panaleicas einen "analogeren" Look nach, also nicht auf volle Schärfe, sondern auch auf Bokeh und Tonwertübergänge, getrimmt...

Das traf auf das Panasonic 1.4/25 mm zumindest zu, mit dem ich an MFT sehr zufrieden war, allerdings auf das Olympus 1.8/45 mm ebenso. 😉

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Am 11.1.2019 um 11:11 schrieb nightstalker:

sondern auch auf Bokeh

Ich kann es nicht selbst testen, da mir die Objektive fehlen, aber mich wundert das ein wenig, da ich eher öfter gelesen hab, dass z.B. das Bokeh des Olympus 45/1.8 gegenüber dem Panasonic 42.5 besser sein soll und Olympus bei den neuen F/1.2er Objektiven den neuen Marketingbegriff 'Feathered Bokeh' nutzt.

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vor 2 Stunden schrieb grillec:

Ich kann es nicht selbst testen, da mir die Objektive fehlen, aber mich wundert das ein wenig, da ich eher öfter gelesen hab, dass z.B. das Bokeh des Olympus 45/1.8 gegenüber dem Panasonic 42.5 besser sein soll und Olympus bei den neuen F/1.2er Objektiven den neuen Marketingbegriff 'Feathered Bokeh' nutzt.

das 45er ist eine der Ausnahmen, die dafür sorgen, dass man sich auf die Regel nicht verlassen kann. ;)

Siehe auch mein Beispiel mit dem 17er ... ;)

Das ist halt das Problem mit den Verallgemeinerungen und den Eigenschaften, die man den Serien andichtet. (drum schrieb ich ja auch "sagt man den Panaleicaobjektiven nach")

zB ist auch nicht jedes Zeissglas gnadenlos auf Schärfe getrimmt ;) ... 

Die Hersteller machen sich bei Festbrennweiten durchaus Gedanken, wofür das Objektiv eingesetzt werden sollte ... und deshalb sind die üblichen Mauertests nicht immer hilfreich ;)

Heute hat sich viel ausgeglichen, aber früher zB waren Makros im Fernbereich nicht so toll, Portraitobjektive waren am besten im Bereich weniger Meter und richtige Teleobjektive grottig im Nahbereich ... aber sie alle erfüllten den Zweck, für den sie gebaut wurden hervorragend.

Zitat

und Olympus bei den neuen F/1.2er Objektiven den neuen Marketingbegriff 'Feathered Bokeh' nutzt.

nur weil ein anderer Hersteller sich Gedanken macht und bei einer Serie besonderen Wert auf Bokeh legt, bedeutet das ja nicht, dass Panasonic das nicht auch machen kann ... übrigens sind die 1,2er auch gnadenlos scharf bis zum Rand .. der Hersteller hat halt versucht, die Eigenschaften soweit möglich zu maximieren und Bokeh ist die Eigenschaft, die man im Bild dann später am deutlichsten sieht, sogar in kleinerer Auflösung (auch wenn die Backsteinfanatiker das anders sehen)

bearbeitet von nightstalker

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vor 2 Stunden schrieb nightstalker:

Die Hersteller machen sich bei Festbrennweiten durchaus Gedanken, wofür das Objektiv eingesetzt werden sollte

Ich denke, dass diese genaue Planung und Verfolgung eines speziellen Einsatzgebietes meist nur den Prestige-Objektiven vorbehalten ist. Ich hab mir z.B. vor kurzem ein Objektiv für ein anderes System geleistet, was in den Eigenschaften Schärfe und Auflösung in größter Auflösung unter dem aktuellen Standard liegt und niemals so einen Preis rechtfertigen würde. Aber der Bildeindruck unter gewissen Umständen ist einfach speziell. In einem anderen Fall habe ich es bis heute strickt abgelehnt mir so ein Prestige-Objektiv zu kaufen, auch wenn es in den Punkten Schärfe und Lichtstärke alles vorherige übertroffen hatte, weil mir der Rest der Bilddarstellung nicht gefällt.

Zusätztlich werden dann aus Budget-Gründen hin und wieder oder auch öfter Objektive gebaut, die eher auf Budget getrimmt sind und keinem besonderen Zweck dienen, außer eine bestimmte Brennweite anzubieten und oft gekauft zu werden. Jedenfalls ist dies herstellerübergreifend mein Eindruck.

Bei der Wahl eines Herstellers bin ich im Laufe der Zeit zu dem Schluss gekommen, dass es eigentlich nicht so wichtig ist, wenn alle Objektive eine größtmögliche Abdeckung der Brennweitenspanne anbieten, sondern dass diese Prestige-Objektive genau für den Zweck gebaut wurden, für den ich sie gerne einsetzen möchte.

Zu dem Leica-Look kann ich nur sagen, dass diese Eigenschaft nicht nur der Marke angehängt wird, sondern auch die Entwickler selbst werden hier einbezogen (Walter Mandler).
Die Verbindung Minolta/Leica, die oben genannt wurde, und die Nutzung der gleichen Rechnungen folgte eigentlich nur dem Bedarf nach fehlenden Brennweiten für das R-System.

 

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vor 38 Minuten schrieb grillec:

Ich denke, dass diese genaue Planung und Verfolgung eines speziellen Einsatzgebietes meist nur den Prestige-Objektiven vorbehalten ist

gleube ich nicht ... ich meine so komplex ist es nun auch wieder nicht, bei einem Portraitobjektiv den Portraitbereich zu korrigieren und auf das Hintergrundbokeh abzustimmen ;) ... auch Sony schafft das bei ihrem Billigprotraitobjektiv 1,8/50 OSS sehr gut

Spezielle Dinge wie "feathered Bokeh" meinte ich mit meiner Aussage nicht.

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Am 12.1.2019 um 12:12 schrieb grillec:

........da ich eher öfter gelesen hab, dass z.B. das Bokeh des Olympus 45/1.8 gegenüber dem Panasonic 42.5 besser sein soll ......

Da würden mich jetzt schon die Quellen interessieren (bevor ich reale Vergleiche anstelle).

Dieter

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Am 15.1.2019 um 21:20 schrieb Silvester:

Wenn ich bedenke, wo überall Leica draufsteht und wieviel Leica drin sein könnte, dann glaube ich nicht mehr, dass Leica irgendwie anders ist oder gar einen eigenen Charakter hat. Der Mythos ist doch tot.

Den gab es nie wirklich. Der wurde gemacht....

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vor 12 Stunden schrieb 35ML:

Da würden mich jetzt schon die Quellen interessieren (bevor ich reale Vergleiche anstelle).

Ich meinte auf alle Fälle das Lumix, nicht das Nocticron. Bevor es da zu Missverständnissen kommt.
Hier ist z.B. ein Vergleich:

https://mirrorlesscomparison.com/micro-four-thirds-lenses/olympus-45mm-vs-panasonic-42-5mm-vs-nocticron-42-5mm-vs-voigtlander-42-5mm/

und nach dem ersten Drittel findet ein recht deutlicher Vergleich mit einer Gartenfigur statt. Selbst bei f/2 ist das 45mm weicher.
Das 42.5mm/1.7 hat den Vorteil der kürzeren Fokusdistanz und kann in der Naheinstellung dann besser freistellen.

bearbeitet von grillec

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Am 18.1.2019 um 07:44 schrieb wolfgang_r:

Den gab es nie wirklich. Der wurde gemacht....

(Wolfgang reagiert hiermit auf meine Bemerkung, der Leica-Mythos sei tot.)

Och, Wolfgang, ich finde schon, dass so ein Mythos existierte, und sogar zu Recht. Ich hatte eine M2 aus den 50er Jahren. Dieses feeling... einfach traumhaft! Jetzt habe ich noch eine Vorkriegs-IIIc, der Verschluss läuft heute noch ab wie vor 80 Jahren. Der Mythos bröckelte, als Leica begann, auf zugekaufte Sachen den roten Punkt zu kleistern. Ich hatte auch eine mechanische CL, da begann bereits nach 10 Jahren der Selbstzerstörungsmechanismus zu werkeln. Schade eigentlich.

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