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Silvester

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    Male
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    Hardcore-Bastler (Musikinstrumente, Kameras, früher auch Oldtimer), Gitarre spielen, Bücher schreiben (Es greift nach deiner Seele - Stefans Reisen nach Weißrussland; die englische Ausgabe ist aber besser: It Captures Your Soul...; Pastorenretter) - alle bei Amazon. Sorry, ich wollte die Titel in Anführungsstriche setzen, aber die sind nicht erlaubt.

Converted

  • Biografie
    Passt hier nicht rein. Geb. 1948
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    Norddeutsche Tiefebene
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    Pensionär
  • Einverständnis Bildbearbeitung
    Ja

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  1. Sollte man hier mal einen Reparatur-Tipps-Thread einrichten? Es gibt viele kleine Reparaturen, die ein Feinmotoriker selbst machen kann, wenn ihm dazu Tipps und Mut zugesprochen werden. Ich bin zwar in Elektronik nicht bewandert, habe aber schon erfolgreich ein Display mit Kabel ausgetauscht und abgefallene Knöpfe (also nicht nur Hemdenknöpfe, sondern auch Kameraknöpfe) wiedere anmontiert bzw. geklebt. Viele dieser Kabel werden einfach nur eingesteckt. In einem Test der Olympus Pen F wurde mal gelobt, dass keine Schraube zu sehen sei - da werden offenabar die Schrauben unter der Belederung versteckt. Für Bastler ein Nogo. Ich mag Schrauben.
  2. Hier noch ein Casio EX S3 Foto: Die Frau ist übrigens vor den Gittern und nicht hinter Gittern.
  3. Nach den Eschede-Bildern ist es natürlich schwer, nun wieder auf Banales umzuschalten; ich war damals von Berufs wegen da, wegen der Betreuung von Angehörigen. Ich mach aber nun doch einen Schwenk. Vor 10 Jahren ersteigerte ich bei Ebay für ja ca. 10 Euro zwei Casio Ex-S3 (3,2 MP) aus dem Jahr 2003. Eigentlich wollte ich sie zu Stereokameras verbinden, darum fehlt die angedeutete Griffwulst. Es war aber unmöglich, die Kameras zu symchronisieren. Immerhin fand ich die S3 nicht schlecht, und da meine Canon A640 immer schneller die Batterien leersaugte, benutzte ich vorübergehend die Casio. Extrem klein (9cm breit und 11mm dick, am Objektivkragen plus 3mm), Feste Blende von 4,2, ISO wählbar sinnvollerweise 64. Brennweite 7,1mm, kb-equivalente BW 35mm, da dürfte der Bildwandler ca. 7mm breit sein. Fixfokus! Gemessen an den technischen Daten, finde ich die Bilder nicht schlecht, in Postkartengröße sehen sie am besten aus. IS gibt es natrürlich nicht, aber Freihand mit 1/8 sec (Kirchenbild) schaffe ich noch. Ich habe in letzter Zeit alte Familienbilder zu Fotobüchern verarbeitet, die meisten waren technisch keineswegs besser als diese hier, und die Bücher wurden sehr gelobt. Aber das GAS hat auch bei mir zugeschlagen.
  4. Danke für den Tipp, Wasabi65! Alles Käse, da hast Du Recht. Ich könnte auch einen Heimcomputer plus Monitor plus Generator für die Stromversorgung mitnehmen. Aber....
  5. Hallo, ich konnte nicht widerstehen und habe mir leichtsinnigerweise eine Nikon Keymission 80 (Bj. 2016, war wohl für Nikon ein Flop) gekauft, superklein und irres Design. Selbstauslöser ist leider nicht drin, da sie gerne eine Actionkamera sein möchte. Nun suche ich eine Möglichkeit der Fernauslösung. Hat jemand Erfahrung mit Bluetooth, was da passen könnte und was nicht? Die technischen Daten der Keymission 80: Bluetooth: Kommunikationsprotokolle - Bluetooth-4.1-Spezifikation Wi-Fi (Wireless LAN) Standards - IEEE 802.11b/g (Standardprotokoll für Wireless-LAN) Betriebsfrequenz 2.412 bis 2.462 MHz (1 bis 11 Kanäle) Sicherheit: Authentifizierung: Offenes System, WPA2-PSK. Du merkst schon, ich kenne solche Sachen nicht. Nikon beschreibt in der Anleitung Verbindungen zum Smartphon, aber das will ich natürlich nicht, ich habe ja gerade die kleinste ernstzunehmende Kamera, da will ich kein zusätzliches Smartphon mit mir rumschleppen. Iich weiß nicht mal, ob mein Handy smart ist 🤥. Hast Du eine Idee? Kann man so einen elektronischen 6-Euro-Knipser anpassen?
  6. Also Bernie, ich kenne jemanden, der sich eine 4000 Euro teure Kamera gekauft hat, mit der er nicht mal telefonieren kann. Er kann auch keine Musik damit hören, schon gar nicht kann er Musik damit selber machen. Und Essen kochen kann er damit auch nicht. Ich glaube, Du hast mich nicht verstanden. Ich will kein Telefon mit mir herumtragen. Ich habe zwar so ein flaches Ding, aber es passt nicht in meine Hosentasche. Ich gönne mir den Luxus, unterwegs nicht erreichbar zu sein. Ich habe eine Leica V-lux 30 (Lumix-Clone, geerbt) zum Vergleich, sie hat auch einen 1/2,3 Bildwandler. Die Bildqualität der Keymission ist einen Hauch besser.
  7. Ich muss es mal loswerden. Ich habe dem GAS, das den meisten von uns bekanntlich innewohnt, nicht widerstanden und eine Kompaktkamera gekauft, die alle anderen klobig erscheinen lässt: eine Nikon Keymission 80. Sie ist zwar schon fünf Jahre alt und wird schon lange nicht mehr hergestellt, weil die Konkurrenz der Smart- undwasweißichphone zu groß ist. Aber ich weigere mich, ein Telefon mit mir herumzutragen. Die Keymission 80 (sorry, kein Bild hier, kann man aber ganz schnell googeln) ist 8,5x4,5x1,5 cm³ klein und 74 Gramm schwer. Der Wertigkeitseindruck ist sehr gut. Die Hauptkamera (ja, sie hat noch eine Nebenkamera eingebaut!) hat einen Sensor der Größe 1/2,3. Nun ja, das ist mager, aber es reicht für ganz viele Zwecke aus, und die Bildqualität ist klassenüblich. Das Objektiv 1:2 hat nur die Offenblende, was bei der kurzen Brennweite von 4,5mm (KB-equ. 25mm) sinnvoll ist. Und jetzt kommt's: Die Kamera ist blitzschnell eingeschaltet und betriebsbereit. Manuell geht nicht, aber das ist kein Problem, da die Kamera keinen Unsinn anstellen kann - kleine Blende und zu lange Belichtungszeit oder unnötig hohe Iso kommt hier nicht vor. Das Objektiv ist versenkt, es muss nicht erst ein Tubus rausgefahren oder eine Blende oder Kappe entfernt werden. Der Monitor ist natürlich klein, aber o Wunder: Das Bild ist nicht von Text überlagert wie bei allen unseren andern Digitalkameras! Das Menü ist übersichtlich, die Bildaufbereitung zurückhaltend, sie überlässt dem Benutzer die motivgerechte Nachbearbeitung. Ganz toll: Es gibt keinen Klimbim im Menü wie Baby- und Haustiermodus (wie bei allen unseren Lumixen), es gibt nur sinnvolle Menüpunkte wie Belichtungskorrektur, Weißabgleich usw.. 5 Sekunden nach der Aufnahme schaltet sie automatisch ab, wenn sie nicht benutzt wird. Sie ist stoß- und wassergschützt und kann auch mal in der Hosentasche getragen werden, sofern man kein Schlüsselbund daneben hat. Ach ja, das zweite (Selfie-)Objektiv ist auf der Monitorseite, 1:2,2, 1/5 Sensor und 1,8mm(!) Brennweite. Spielerei, aber sogar diese Zweitkamera schafft akzeptable Bilder. Es scheint mir, dass dies die allerkleinste ernstzunehmende Digitalkamera ist. Die Sony RXO bietet sicher eine deutlich bessere Bildqualität, aber sie ist größer und vor allem dicker und sehr viel teurer, hat einen kleineren Monitor und soll fitzelig zu bedienen sein. Wer die Keymission 80 haben will, muss sich wohl ranhalten, sie wird noch gebraucht angeboten, meine kam von einem Sammler, neuwertig, 95 Euro. Das ist der Spaß wert.
  8. (das Zitat bezieht sich auf das Reinzoomen, um das manuelle Fokussieren zu erleichtern) Ich nehme an, es geht hier wirklich nur um eine Einstellhilfe, wie oben schon erwähnt - Ich kenne niemanden, der mechanisch zoomt, um scharfzustellen. Dafür ist ja die Einstellupe Standard. Ich würde allerdings empfehlen, wenn der Professor gerade mal nicht zuschaut, den Autofokus mit Punkteinstellung zu benutzen, mehrere Bilder zu machen und dann am Monitor das beste auszusuchen. Ich fühle mit dem Professor, denn auch ich habe jahrzehntelang analog fotografiert, aber die Scharfstellung am Monitor, vor allem bei den heute hohen Anforderungen an die Schärfe, gefällt meinen matten Augen gar nicht. Und wenn die Kamera von mehreren Leuten benutzt wird, dürfte das manuelle Scharfstellen sowieso nicht jedem liegen.
  9. Nun doch mal wieder was Seriöses. Die Webseite Hennigart Micro Four Thirds Objektive komplette Übersicht ...https://www.ecliptic.ch › micro-four-thirds-MFT-objekt ist wieder online, da hat man eine riesige Übersicht über MFT-Objektive und links zu Tests. Empfehlenswert! Ansonsten: Wer MFT hat, braucht keine Umrechnung der Brennweite. 20-25mm = normal usw. Fremdobjektive? Wenn man sie hat, probiert man sie einfach und braucht keine Umrechnung. Welche zu kaufen, um sie dann zu adaptieren, ist in den allermeisten Fällen nur etwas für Experimentierfreudige.
  10. Nightstalker, Du hast mal wieder recht. Deinem Avatarbildchen entnehme ich, dass Du zur älteren Generation gehörst. Ich übrigens auch. Mir erging es so: Als ich Anfänger war, hatte ich kein Geld. Dann kamen die Kinder, und ich brauchte das Geld für was anderes. Und jetzt habe ich keine Energie mehr, viel mit mir rumzuschleppen. Ein Tipp für CrazyDj: Die Frage, was man bereit ist zu schleppen, sollte man nicht außer Acht lassen. Die besseren Objektive für APS und 24x36 sind durchweg ganz ordentliche Brummer. Meine MFT-Kamera wiegt mit 35-100mm-Objektiv etwas mehr als 300g. Für das 24x36-Format brauchst Du für die gleiche Telewirkung schon ein 70-200er.
  11. Nightstalker, ich stimme Dir voll zu! Es ist eine Versuchung, am Computer mal schnell in die Aufnahmen reinzuzoomen und dann zu fragen, ob unsere Ausrüstung auch gut genug ist. Das ist ja so, als wenn wir das Gesicht unserer Partnerin bzw. unseres Partners mit dem Mikroskop ansehen würden und einen Schreck kriegten ob der vielen Hautunreinheiten. Also lassen wir das. Ich war in analogen Zeiten Schärfefanatiker, bin aber davon abgekommen. Nun musste ich feststellen, dass das von Testern oft gelobte Panasonic 20mm 1:1,7 im abgeblendeten Zustand keinen Vorteil gegenüber meinem Kitzoom 12-32mm bringt. Und da das Kitzoom stabilisiert ist, kompensiert es in manchen Situationen die Lichtschwäche. Dafür bietet das 20er eben einen besonderen Reiz durch die geringe Schärfentiefe, den langsamen und lauten Autofokus und den Fußgängerzoom. Ich mag beide Objektive und mache keine Schärfetests mehr. Bei DXO gibt es übringens eine Rangliste von weit über 100 Objektiven. Da finden wir MFTler unsere Objektive sehr weit unten auf der Liste. Na und?
  12. THIS ADVERT HAS EXPIRED!

    • Verkauf
    • Gebraucht

    Hallo, ich verkleinere meine Sammlung und biete hier ein Pentax 110 Set mit einem zusätzlichen Adapter an, mit dem man die Objektive an MFT anschließen kann. Die Überschrift habe ich gewählt, damit die Sache in die Panasonic-Abteilung passt, aber es handelt sich insgesamt um SIEBEN Teile: - Die Kamera - Drei Objektivchen: 18, 25, 50mm - Original-Blitzgerät - Winder - MFT-Adapter für die Objektive. Die Kamera wird mit Batterien betrieben (2 LR44; Blitz und Winder: AAA). Das Set ist eine Zierde in jeder Sammlung und in jeder Vitrine! Der praktische Gebrauch der Objektive an MFT-Kameras ist, zugegeben, Spielerei, aber die meisten unter uns würden wohl frei heraus zugeben, dass in jedem, der gern eine Kamera in die Hand nimmt, auch ein ausgeprägter Spieltrieb schlummert. Ein Foto des Adapters habe ich gerade nicht zur Hand, er ist nett gemacht und hat auch ein kleines Hebelchen, mit dem die 110-Objektivbajonette gehalten und gelöst werden. Ich habe noch mehr abzugeben, wer will, bekommt eine Liste. Ich wohne zwischen Hamburg und Bremen, Nordlichter können ja auch mal reinschauen und noch andere interessante Stücke finden.

    100.00 EUR

  13. THIS ADVERT HAS EXPIRED!

    • Verkauf
    • Gebraucht

    Hallo, ich verkleinere meine Sammlung. Seit dem letzten Umzug in ein kleineres Haus wird es einfach zu viel. Ich fange mal mit interessanten Sachen an. Wer Interesse hat, kann von mir eine Liste bekommen, es ist noch viel, viel mehr, Balgenkameras und auch viele unbedeutende Kameras wie Werra, Akarette u.a. Man kann die Sachen auch bei mir ansehen (ich wohne zwischen Hamburg und Bremen) und ein ganzes Bündel kaufen. Ein paar Leckerbissen wie meine Amourette behalte ich aber. Ich kann gerne mehr Bilder schicken! Pentax MX, die kleinste vollmechanische KB-Systemkamera, mit diversen Objektiven und Winder/ Motor. Mit den Pentax-K-Objektiven (50/ 1,7, 28/ 2,8, 135/ 2,5) und dem Soligor 60-300, außerdem mit original Pentax 2x Telekonverter. Dazu gibt es auch ein Balgengerät mit PK-Anschluss (von mir adaptiert) und dem Vergrößerungs- und Makroobjektiv Anaret 4,5/ 105mm. Alles sehr gut erhalten, nur die Batterieklappe des Winders ist, wie der Name schon andeutet, ein bisschen klapprig (typisch für den Winder). Alles zusammen 220€ Calypso Nikkor 2, die berühmte KB-Unterwasserkamera, mit zwei Nikon-Objektiven, eins für UW (28mm), eins fürs Land (35mm). Kamera und UW-Linse sehr gut erhalten, die Landlinse mit deutlichen Gebrauchsspuren. Beide Linsen haben mechanische bewegliche Schärfentiefeanzeige! Alles wasserdicht. Der Name Calypso-Nikkor ist selten, die früheren Modelle hießen Calypso, bis Nikon die Firma kaufte, später hießen sie nur noch Nikonos / Nikkor. Dazu gibt es das „Nikonos Buch“. 170€ Plaubel Makina 6x9 Balgenkamera, 1952, glänzende Stahlplatte, prächtige Erscheinung! Das Sucherglas hat einen Sprung, ansonsten sehr gut. Mit E-Messer. Wunderschönes Sammlerstück, für den praktischen Gebrauch würde ich andere Kameras empfehlen. Mit 6x9-Filmkassette. 180 € Viewmaster Stereo, ein Unikum! Amerikanisch. Macht winzige Bilder auf Diafilm, die man dann auf einer Viewmaster-Scheibe montiert und mit dem Viemaste-Gucker anschaut. Der Film wird zweimal durchgezogen, zuerst nutzt man die obere Seite, dann die untere. Ein Hammerding! Dazu gibt es einen Viewmaster Betrachter aus Kunststoff (Bakelit?). 200€. Zu Plaubel, Calypso und Viewmaster kann ich Kopien der Artikel aus „Color Foto“ beilegen, die ich vor vielen Jahren geschrieben habe.

    NO VALUE SPECIFIED

  14. Hallo Ego, ich finde es sehr löblich, dass Du Dich so unegoistisch einsetzt. Ich sehe auch die Problematik, der Jugend von heute die Grundbegriffe beizubringen. Ich bin durch die harte Schule der analogen Fotografie gegangen (siehe Profilbild)... Quatsch, war nicht hart, wir waren es ja gewohnt, uns mit den Dingen auseinanderzusetzen, und wenn wir wissen wollten, wie die Dinge funktionierten, dann schraubten wir sie auch schon mal auseinander, um zu sehen, was drin war. -- Warum nimmst Du nicht einfach die Analogkameras? Ein paar Euros für Filme und Abzüge aus dem Drogeriemarkt (hab ich vor kurzem da noch gesehen) sollten doch kein Problem sein. Und wenn Du sowieso dafür Geld auszugeben bereit bist, kannst Du es ja für die, die kein Geld haben, bezahlen. Ich sehe aber ein Problem darin, dass die Kids heute durchweg über Smartphone etc. verfügen und dadurch schon ein bisschen verdorben sind. Vielleicht sollte man einfach mit Bildgestaltung anstatt mit der Technik anfangen?
  15. Ich sammelte Kameras und probierte 16 (!) Format aus (manche einfach nur aus Spaß): 8x11mm² (Minox) bis 9x12cm² (Dias mit alter Planfilmkamera). Darunter 3 Systeme mit mehreren Objektiven (Pocket, Kleinbild, Hasselblad 1000F mit adaptierten DDR-Objektiven). Probleme über Probleme: Sogar die Prime-Kameras zeigten ganz verschiedene Vorstellungen über die äquivalente Brennweite eines Normalobjektivs (je kleiner das Format, desto länger). Ich kannte weder die Worte "äquivalente Brennweite" noch "Cropfaktor". Und keiner war da, der sie mir erklären wollte. Und was soll ich sagen? Ich habe es überlebt!
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