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Es besteht aber eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass auf den Frühling hin (oder schon Januar/Februar) ein High-End-Modell ("A9") herauskommt - das dann allerdings auch preislich in einer anderen Liga spielt als die A7II. Diese A9 interessiert mich selber deshalb, weil ich mir davon ein ergonomisch-funktionell besseres Gehäuse, einen Touchscreen und eine längere Akkulaufzeit erhoffe - spätestens dann komme ich auf das Thema Sony A7*** zurück    ;)  ...

 

 

eine deutlich teuere A9 wäre nix für mich, die würde ich persönlich nicht kaufen, glaube ich.

Schon bei der A7 II habe ich mit dem Preis etwas Probleme.

Wenn sie noch teurer wäre, gäbe es da für mich so ein Missverhältnis zwischen meinen fotografischen Fähigkeiten und dem Gerät, das mir nicht gefallen würde. So als Hobbyknipser ...

 

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1. Hat die Verwendung unkomprimierter RAWs auch Nachteile? Oder einfach so einstellen und immer verwenden?

 

2. Der PDAF soll die Nutzung von Canon EF Objektiven verbessern. Der AF wird schneller, oder was ist der Effekt?

und mit welchem Adapter muss ich die EFs anschließen, um die Verbesserung zu nutzen? Geht nur der LA-EA3?

ich habe einen Andoer Auto Focus Lens Adapter EF-EMOUNT Adapter für Canon EF EF-S. Geht der auch?

 

1. die Dateien werden größer. Ein paar Nutzer haben die Qualität der komprimierten und unkomprimierten raws verglichen und sind bei den komprimierten geblieben.

 

2. generell kann der AF gut brauchbar sein

 

Lesenswert:

https://www.systemkamera-forum.de/topic/113143-uncompressed-raw-und-af-verbesserung-f%C3%BCr-a7ii/

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#27 Atur:

 

Je toller das Gerät, je mehr Freude es dir macht, bzw. die Bilder, die es liefert, desto steiler wird deine Lernkurve verlaufen, weil du dann damit auch immer öfter fotografierst.

 

Ich bleibe dabei: Die A7II hat ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis.

 

Die A7rII dann nicht, wenn man ihre Auflösung und High-ISO-Qualitäten nicht braucht. 

 

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Ich habe bei Fragen der Art "Soll ich mir X kaufen oder auf den noch unbekannen Nachfolger von X warten" immer etwas Verständnisschwierigkeiten.

Entweder X entspricht genau dem, was Du brauchst, und Du bist bereit, den geforderten Preis dafür zu bezahlen -- dann kaufst Du es halt. Ob es irgendwann einen Nachfolger gibt und was der kann und kostet, ist doch dann herzlich gleichgültig.

Oder X entspricht nicht genau dem, was Du brauchst, oder ist Dir zu teuer, dann kaufst Du es halt nicht. Besonders, wenn offensichtlich schon ein sehr ähnliches Produkt Y im Haus ist.

 

"brauchen" ist das entscheidende Wort!

"Brauchen" tue ich das alles nicht. weder die A7 I noch die II.

wenn es um's brauchen ginge, müsste ich eher eine Kamera (oder zwei) verkaufen als eine kaufen   :) 

und noch etliche andere Dinge, die hier so rumstehen ...

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Wenn ich "viel Geld zurückbekommen" lese kommt mir sogar die A7rII in den Sinn - die ist ja praktisch baugleich mit der A7II, bietet aber eine sagenhafte Auflösung und noch einiges mehr ...

 

nein, die kommt für mich nicht in Frage, unabhängig vom verfügbaren Geld.

die wäre mir wegen des Preises ehrlich gesagt fast schon etwas peinlich, wie oben beschrieben.

Aber nice try meine GAS-Attacken noch zu verstärken  ;) ;)

 

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"brauchen" ist das entscheidende Wort!

"Brauchen" tue ich das alles nicht. weder die A7 I noch die II.

wenn es um's brauchen ginge, müsste ich eher eine Kamera (oder zwei) verkaufen als eine kaufen :)

und noch etliche andere Dinge, die hier so rumstehen ...

Man muss sich irgendwann sicherheitshalber auch mal fragen, wieviel tausend € einem die eigenen Bildchen so wert sind. Mal kurz alle Kameras und Objektive addiert, dann die Zeit die man mit dem Kaufen und der Kaufvorbereitung verbracht hat usw., da kommt ein hübsches Sümmchen zusammen.

Man könnte statt den nächsten Kameras auch ein kleines Motorboot kaufen und von dort aus auf dem Wasser ein paar Fotos machen. Mit dem vorhandenen equipment.

Oder einen tandem Gleitschirmflug buchen und während dem Flug ein kleines video drehen.

Oder einen Töpferkurs auf Mallorca buchen. Oder eine Massageserie buchen.

Usw. es gibt viele Dinge neben einer neuen Kamera. Oft ist aber der Bestellbutton auf amazon am einfachsten und schnellsten. :-)

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Hast du die Version 1 oder 2 gekauft? Und was spricht aus deiner Sicht für dieses und gegen ein sagen wir Sigma 150-600mm?

 

Version 1. Die Version 2 soll einen schnelleren SSM haben. Ich bin allerdings nicht sicher, ob das den Antrieb oder nur die Ansteuerung betrifft und inwiefern der Unterschied auch an der A7 II zum Tragen kommt. Ich habe ein Video gesehen, wo die Version 1 an einer SLT im Vergleich sehr langsam fokussiert. Das passiert an der A7 manchmal auch, manchmal geht es aber auch sehr fix, je nachdem wie gute Kontraste das Ziel bietet und wie stark defokussiert ist. Unter Umständen muss man manuell vorfokussieren, damit der AF nicht am falschen Ende ziellos umhersucht.

 

Gegen das Sigma 150-600 spricht aus meiner Sicht nichts, ausser dass es eine andere Brennweite hat und dass ich es nicht näher kenne.  ;)

 

Das 70-400 hat einen 5,7-fachen Zoombereich, das ist sehr viel und je nach Anwendung schon recht praktisch.

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1. Hat die Verwendung unkomprimierter RAWs auch Nachteile? Oder einfach so einstellen und immer verwenden?

 

2. Der PDAF soll die Nutzung von Canon EF Objektiven verbessern. Der AF wird schneller, oder was ist der Effekt?

und mit welchem Adapter muss ich die EFs anschließen, um die Verbesserung zu nutzen? Geht nur der LA-EA3?

ich habe einen Andoer Auto Focus Lens Adapter EF-EMOUNT Adapter für Canon EF EF-S. Geht der auch?

 

Unkomprimierte RAWs verwende ich nicht, mit den komprimierten hatte ich nie einen Qualitätsverlust bemerkt. Die unkomprimierten sind ganz erheblich grösser.

 

Mit dem PDAF (PD: Phasendetektion) "weiss" der AF, in welche Richtung er fokussieren muss. Das ist bei den langsamen Antrieben adaptierter Objektive wichtig. Ohne PDAF muss die Kamera den Fokus schnell hin und her bewegen können, um den besten Fokuspunkt zu finden. Das können die dafür optimierten Linearantriebe der E-Mount-Optiken bieten, aber nicht die für DSLR und deren Phasen-AF konzipierten A-Mount- oder EF-Mount-Optiken. Mit Kontrast-AF alleine (z. B. an der NEX-6) ist das von mir verwendete 70-400 unbrauchbar.

 

Zum Thema Adapter gibt es einen Thread: https://www.systemkamera-forum.de/topic/113482-canon-ef-objektive-mit-metabones-oder-commlite-adapter-an-der-sony-alpha-77r7s7rii7ii7siierfahrungen-und-bilder-sammelthread/

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Ja, ich meine das Canon FD 80-200/4, ein manuelles.

Guter Hinweis! D.h. wenn ich von 80 auf 200 wechsle, muss ich vorher dem IBIS die geänderte Brennweite mitteilen?

Das ist etwas mühsam.

Was ist denn die Folge einer falschen Brennweiten angabe?

Lässt nur die Wirkung des IBIS nach (damit könnte ich leben), oder werden die Aufnahmen irgendwie verzerrt oder sonwstie verunstaltet?

 

 

Idealerweise musst Du die jeweilige Brennweite einstellen. Sonst passiert folgendes:

 

Angenommen, die IBIS-Brennweite steht auf 100mm. Nimmt man nun ein Bild mit 200mm auf, kann der IBIS nur die halbe Bewegung kompensieren = bestenfalls 1 Blendenstufe. Bei 80mm wird er die Bewegung um rund 25% überkompensieren, somit schafft er in dieser Situation bestenfalls (theoretisch) 2 Blendenstufen.

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Bevor du der A7 den Rücken kehrst, vergiss nicht: deine A7 ist jetzt schon Kult. Mit ihr begann die FF mirrorless Revolution. Sie ist die einzige mit diesem Analogflair, irgendwie zeitlos. Sie ist kleiner, leichter ... sympathischer irgendwie. Sie kann weniger als die Nachfolgerinnen und hat Ihre Macken. Irgendwie vergleichbar mit der Nex 7, die nach wie vor einzigartig ist (Gehäuse v. A).

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Jedenfalls haben die Preise für die A7 II schon auf breiter Front zu bröckeln begonnen.

 

 

 

Diese Behauptung kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Laut Geizhals Deutschland war die A7II am 9.5.2015 mit 1.556,96€ gelistet, zum 31.12.2015 ist sie mit 1.495,00€ angegeben.

 

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Mir fällt noch eine Anti Gas Taktik ein. 

 

https://alphauniverse.com/artisans/

 

Auf der Seite findet man sehr übersichtlich die unterschiedichen styles und Motivwelten guter Sony Fotografen. Bei jedem Bild wird Kamera und Objektiv angegeben und am Ende der Fotografenportfolios deren Lieblingskamera und Lieblingsobjektiv. Da sind durchaus auch gute Fotos mit A7 mit dabei. Zum Teil auch mit Altglas.

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Bevor du der A7 den Rücken kehrst, vergiss nicht: deine A7 ist jetzt schon Kult. Mit ihr begann die FF mirrorless Revolution. Sie ist die einzige mit diesem Analogflair, irgendwie zeitlos. Sie ist kleiner, leichter ... sympathischer irgendwie. Sie kann weniger als die Nachfolgerinnen und hat Ihre Macken. Irgendwie vergleichbar mit der Nex 7, die nach wie vor einzigartig ist (Gehäuse v. A).

 

Kameras sammeln oder damit fotografieren? :);)

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Kameras sammeln oder damit fotografieren? :);)

 

Das eine ergibt sich (bei mir zwangsläufig) durch das andere. Wenn ich mich dazu entschließe, ein Kamera-Modell durch einen Nachfolger zu ersetzen, sind die Gebrauchtpreise meistens so weit im Keller, das es mir zu schade ist, das ausgemusterte Modell fast zu verschenken.

 

Z.B. liegt hier eine Fuji X-E1, die Preise dafür sind so weit im Keller, dass ich sie lieber behalte und ab und zu mal mitnehme.

 

Ähnlich ist es inzwischen mit der A7, seit ich die A7 II habe, fristet sie fast nur noch ein Leben als Zweitbody in der Fototasche. Aber warum billig verkaufen, wenn man das Geld dafür nicht unbedingt braucht?

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"brauchen" ist das entscheidende Wort!

"Brauchen" tue ich das alles nicht. weder die A7 I noch die II.

Na ja, "brauchen" natürlich nicht im Sinne von "zum Überleben brauchen".

 

Ich z.B. "brauche" eine kleine und leichte Kamera, weil sie sonst nur zu Hause rumsteht. Und ich "brauche" einen 16-MPixel-Sensor, weil der einerseits genug Auflösung für einen 5k-Bildschirm liefert, aber andererseits die Bilder nicht unnötig Speicher und Rechenzeit ver, err, brauchen. Usw.

Eine Kamera, die diese (und weitere) "Brauchtümer" nicht erfüllt, werde ich nicht kaufen, und wenn der Anbieter sich kopfstellt. Ich habe 5 Jahre auf die NEX-6 gewartet, ich kann auch 15 Jahre warten, bis es einen (für meinen "Gebrauch") besseren Nachfolger gibt.

 

In diesem Sinne: Was "brauchst" Du, das eine A7-II hat oder kann, aber eine A7 nicht? Und "brauchst" Du vielleicht etwas, das auch die A7-II nicht hat? Daraus sollte sich dann Deine Antwort ableiten lassen.

 

Gruß

Bezier

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Das allerunschlagbarste Preis-Leistungsverhältnis hat aber immer noch die Kamera, die man schon besitzt. Kleiner als 0 geht für Normalmenschen ohne Werbevertrag nicht.

 

Das kommt auf die Formal zur Berechnung an... mit 0/x hast Du natürlich recht :D 

 

Aber wenn Atur viele Fotos gegen Verwackelung rettet mit IBIS, bzw. dadurch allgemein etwas entspannter fotografieren kann?

 

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Das eine ergibt sich (bei mir zwangsläufig) durch das andere. Wenn ich mich dazu entschließe, ein Kamera-Modell durch einen Nachfolger zu ersetzen, sind die Gebrauchtpreise meistens so weit im Keller, das es mir zu schade ist, das ausgemusterte Modell fast zu verschenken.

 

Z.B. liegt hier eine Fuji X-E1, die Preise dafür sind so weit im Keller, dass ich sie lieber behalte und ab und zu mal mitnehme.

 

Ähnlich ist es inzwischen mit der A7, seit ich die A7 II habe, fristet sie fast nur noch ein Leben als Zweitbody in der Fototasche. Aber warum billig verkaufen, wenn man das Geld dafür nicht unbedingt braucht?

 

Dann habe ich ja gute Chancen eine A7RII zum Experimentieren irgendwann mal für 300 € zu ergattern.

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Das eine ergibt sich (bei mir zwangsläufig) durch das andere. Wenn ich mich dazu entschließe, ein Kamera-Modell durch einen Nachfolger zu ersetzen, sind die Gebrauchtpreise meistens so weit im Keller, das es mir zu schade ist, das ausgemusterte Modell fast zu verschenken.

Kluge Antwort auf eine nicht so kluge Frage

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