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vidalber

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  1. Hallo, Glückwunsch zum 2,5/50! Kannst du sagen ob der Fokusring und der Blendenring gummiert sind? Lässt sich der dünne Blendenring noch gut greifen? Ist im MF Betrieb der Fokusring linear oder dynamisch? Danke im voraus für deine Eindrücke
  2. Ich auch, deswegen könnte mein Tamy (irgendwann) vom Voigtländer APO Lanthar 2/35 abgelöst werden, wenn es so gut ist wie das 50-er ...
  3. Behalten, was sonst? Eine solche BQ zu diesem Preis gibt es selten. Die einen haben zu viele CA, die Anderen ein grässliches Bokeh oder verzeichnen heftig. Das Tamy ist optisch perfekt.
  4. Ja, das ist der Preis, den man zahlt für das besondere optische Design und die Makrofähigkeit: es ist nicht innenfokusiert, die gesamte vordere Objektivhälfte muss bewegt werden, das bedeutet viel Masse und ein kräftiger, aber träger AF Motor. Daher die in Relation zur Lichtstärke ungewöhnliche Größe des Gehäuses.
  5. Na ja, der gute Marc Alhadeff ... Wer die Schärfe von Objektiven an seinem Bücherregal testet kann nicht ganz ernstgenommen werden. Zur optischen Leistung des 24-er: von keinem WW sollte man bei f4 die Randschärfe einer (guten) Normalbrennweite erwarten. Randschärfe erst bei 5,6 ist absolut OK. Ich hatte selbst das 24-er, es hat eine gewisse Bildfelwölbung, d,h, dass Bildmitte und Rand nicht zusammen scharf zu bekommen sind. Also abblenden und ganz genau dazwischen fokusieren, was bei diesem AF nicht gut geht. Wäre es ein manuelles Objektiv gewesen, hätte ich es trotz BFW behalten. So
  6. Ist mir auch aufgefallen, aber an den Fensterrahmen, da wo der Kontrast nicht enorm hoch ist, sind die CA deutlich zu erkennen. Es gibt beim dpreview Test vom Sony auch Bilder, die auf das selbe Verhalten hindeuten. Einfach nach unten scrollen, da kann man sogar die Blende wählen. Auffällig sind die Hochhäuser links, das ist nicht mal die Ecke! Selbst abblenden hilft nur bedingt. Sony FE 35mm F1.8 Review: Digital Photography Review (dpreview.com) Natürlich ist das alles nicht schlimm und per SW leicht zu korrigieren, aber ich ziehe prinzipiell bei meiner Objektivwahl Linsen vor, di
  7. Schau dir dieses Testbild bei Lenstip in Originalgröße bei f4 und f5,6 an. Am Rande leuchtet es so bunt wie auf dem Weinachtsbaum. Es sind CAs. Und es vignettiert mehr als das Sigma
  8. Vignettierung ist vergleichbar bei f2, aber bei kleineren Blenden vignettiert das Sigma weniger. Schärfemäßig tun sich beide nicht viel, mich stören beim Sony die heftigen CA. Vorläufiges Fazit: das Sigma lässt sich ohne Softwarekorrektur besser einsetzen. Sony FE 35 mm f/1.8 review - Sample shots - LensTip.com
  9. Wenn man bei diesem Vergleich von @leicanik auch noch die 7c genommen hätte, wäre die Schlussfolgerung : was soll das mit lichtstarkem Zoom an APS-C? Auch ich arbeite mit den zwei Formaten und verwende bei der Objektivwahl dieses Prinzip: an die APS-C Cam kommen nur besonders kompakte Festbrennweiten, die gleichzeitig FF tauglich sind. Es kommt manchmal sogar vor, dass ich mit zwei Gehäusen und nur drei FB rumlaufe.
  10. Deiner Argumentation kann ich folgen wenn es sich um einen Neukauf handelt (Cam + Linse). Was ist aber, wenn man schon eine A6xxx schon hat? Das Sony 2,8-16/55 ist recht teuer und das Tamron hat oben mehr Brennweite, vermutlich einen Stabi und müsste, denke ich, günstiger sein. Wenn es optisch gut ist, macht das Teil schon Sinn. Als Immerdrauf eine kleine, leichte FB als Normalbrennweite, um dem APS-C Kompaktheitsanspruch gerecht zu werden, und daneben dieses Teil für WW und Tele.
  11. Das Fokusieren bei unendlich bei BFW ist eigentlich eine Kunst und nur bei FB zu verantworten. Vieles spielt da eine Rolle: - Wie stark ist die BFW? - Ist sie negativ oder positiv? Positiv kommt häufiger vor, d.h wenn die Mitte scharf ist, sind die Ränder erst scharf, wenn sie näher liegen. - Ab wann ist der Schärfeverlust durch Beugung relevant, wenn man abblendet?
  12. Das Einzige, was mich an dieser Cam interessiert ist ... das Objektiv. Vielleicht kommt Zeiss auf die Idee, eine Loxia-Ausführung von diesem Distagon Design zu bringen. Das alte Loxia 2/35 (das erste und schlechteste von dieser Reihe) im Biogon Design muss dringend ersetzt werden.
  13. Da mich beide interessierten, habe ich mich vor einiger Zeit schlau gemacht und Bilder in voller Auflösung runtergeladen. Danach habe ich das Tamron bestellt ... und zurückgeschickt. War dezentriert. Meine Einschätzung: Die BQ ist vergleichbar, Sony hat mehr CA und ist dafür lichtstärker, vignetiert aber mehr als das Tamron, das in dieser Hinsicht auch nicht perfekt ist. Kann bei High Iso zum Problem werden. Der große Unterschied zw Beiden ist der AF. Bei Tamron wird die gesamte vordere Linsengruppe bewegt. Der AF Motor ist entsprechend dimensioniert und arbeitet mit spürbaren Schritten.
  14. Zu deiner Information: es sind keine neuen Objektive, sondern schon existierende, bekannte Rechnungen mit Leica M Anschluss, die jetzt mit Sony E Anschluss versehen werden, einschließlich elektr. Kontakte und Anpassung an den Sony Sensor.
  15. Was mich wundert ist das von Cosina propagierte Hauptmerkmal: die Blensteuerung in Stufen. Äh … hat Cosina bis jetzt was anderes als Blendenschritte produziert? Das 1,2/35, was jetzt kommen soll scheint mit dem bestehenden 1,2/35 III, das bei Phillip Reewe getestet wurde, identisch zu sein. Dieses zeigt an der Leica M10 mit nur 24 MP klare Schwächen, was die Schärfe außerhalb der Mitte betrifft, also wahrhaftig keine Linse für die Landschaftsfotographie. Schwer vorstellbar, dass die Sony E Version da besser wird. Dann das 1,2/40 jetzt für Sony … auch eine recht spezielle Linse, gleich
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