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Hallo

ich habe eine Frage zur neuen A7II

 

Wenn die Kamera ausgeschaltet ist, befindet sich der Sensor in seinem SteadyShot Rahmen dann sozusagen in einer arretierten Parkposition, oder bleibt er beweglich in seinem Rahmen ("schwebend gelagert").

 

Bei den Pentax mit ShakeReduction, der ebenfals magnetisch arbeitet, "schlackert" der Sensor doch etwas wenn die Kamera aus ist, oder?

Wie ist das bei Sony? Könnte das Probleme beim Sensorreinigung mit Swabs machen?

 

Danke

Michael

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Es gab da mal einen Link, wo die A7Ii komplett demontiert wurde. Da war zu erkennen, das in der Sensorstabilisierung Permanentmagneten verbaut sind,die den Sensor in der Standardposition halten.

 

Meinst du den hier oder:

http://www.lensrentals.com/blog/2015/02/the-a7ii-teardown-a-look-inside-sonys-new-camera

 

"A lot of the magnets in the image stabilization system are permanent, rather than electromagnets. I assume this is to help prolong battery life. Looking from the side you can see the robust rubber-over-metal posts that keep the sensor from moving too far."

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Ja, genau! :)

 

Ja OK, das Vorhandensein der Permanentmagneten wird dafür sorgen dass der Sensor der ILCE-7II im ausgeschalteten Zustand nicht hin- und herschlackert - aber bei Berührung mit einem Sensor Swab zur Reinigung w#re der dennoch beweglich oder?

 

Hat hier vielleicht einer schon eine 7II und kann mal sehen ob der Sensor noch beweglicht ist wenn Kam ausgeschaltet ist?

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Ich meine, dass der Sensor auch bei ausgeschalteter Kamera wabbelt, was ich in irgendeiner Video-Vorstellung mal gesehen hatte.

 

Mann fragt sich da aber doch insgeheim, für wie lange darf diese diese geniale Technik halten?

 

Bei der Stop-and-Go Automatik bei den neuen PKW's frage mich das auch immer!  ;)

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Ich meine, dass der Sensor auch bei ausgeschalteter Kamera wabbelt, was ich in irgendeiner Video-Vorstellung mal gesehen hatte.

 

Mann fragt sich da aber doch insgeheim, für wie lange darf diese diese geniale Technik halten?

 

Bei der Stop-and-Go Automatik bei den neuen PKW's frage mich das auch immer!  ;)

 

den Link zum Video hast du nicht mehr?

Bei Pentax und Olympus wird ja auch per Magnettechnik stabilisiert und mit sind dort eher weniger Ausfallberichte bekannt.

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Ich meine, dass der Sensor auch bei ausgeschalteter Kamera wabbelt, was ich in irgendeiner Video-Vorstellung mal gesehen hatte.

 

Mann fragt sich da aber doch insgeheim, für wie lange darf diese diese geniale Technik halten?

 

Bei der Stop-and-Go Automatik bei den neuen PKW's frage mich das auch immer! ;)

....Also der Benz hat jetzt bereits 175.000Km ausschließlich im Stadtverkehr überlebt, ich denke Sony spielt da in der gleichen Liga.... ;)

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  • 2 months later...

Ich gehöre zu den Glücklichen, die so gut wie nie Probleme mit einer Kamera oder einem Objektiv hatten.

 

Dezentrierungen (siehe das Elend des Spezialradfahrers mit dem FE 4.0 24-70) , Shutter Shock , malende Geräusch in Objektiven, Lichteinfall durch undichte Bajonette, "Wabbel-Probleme"- bin überrascht dass es die A7 II schon bei Saturn gibt- und und und. Der blanke Horror.....

bearbeitet von Gast
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Köstlich. Der Stabi schwebt im eingeschalteten Zustand im Magnetfeld und wird durch die Ansteuerspulen (Elektromagnete) in Position gehalten bzw. verwacklungskorrigierend bewegt. Ausgeschaltet können die Spulen nichts bewirken, außer sie sind kurzgeschlossen. Siehe Schulphysik -> Elektromagnetismus. Wären sie vollständig kurzgeschlossen, dann würden sie Eigenbewegungen des Stabis auf Grund der Gegeninduktion maximal bremsen aber nicht vollständig verhindern. In einer Treiberschaltung können sie bei ausgeschaltetem Zustand aber nicht vollständig kurzgeschlossen werden, d. h. es kann nicht der maximale Induktionsstrom fliessen. Damit wird auch nicht die maximale Bremskraft wirksam. Beim Schütteln der Kamera kann sich also der Stabi bewegen. Schüttelt man fest genug, dann klackt er auch mal an. Das macht nichts, dafür ist er ausgelegt.
Das kann jeder selbst ausprobieren. Man nehme einen kleinen Elektromotor (Modellmotor z. B.) und drehe an der Achse. Es geht leicht. Dann schliesse man die Anschlüsse kurz und drehe wieder an der Achse. Es geht schwer. So realisiert man übrigens Notbremsen an elektrisch betriebenen Maschinen.
Dass man deshalb eine intakte Kamera zurück schickt ist mal was neues.

bearbeitet von wolfgang_r
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Bei Sony (und Olympus) ist der Sensor zusätzlich elastisch aufgehängt. Das heißt, er wird nicht nur vom Magnetfeld gehalten. Sensor-Klackern konnte ich bei meinen OM-Ds nicht hören, auch nicht provozieren, das sollte bei Sony also ähnlich sein.

 

Bei all meinen Olys mit klackert der Sensor im ausgeschalteten Zustand beim Schütteln. Wenn man bei abgenommenem Objektiv in die Kamera schaut und ein- und ausschaltet, dann sieht man wie der Sensor beim Einschalten in die Mittelposition gefahren wird und beim Ausschalten nach unten fällt (dahin, wo bei der Haltung der Kamera gerade unten ist, der Schwerkraft nach).

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Habe es auch mit meiner E-M1 probiert. Nichts zu hören. Der Sensor wird doch nicht verklemmt sein oder muss ich stärker schütteln .... :)   :)   :) Probleme über Probleme.

bearbeitet von Gast
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