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pictor

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  1. Bei Fallschäden ist unter Umständen mehr defekt als man sieht. Vermutlich würde ich mir entweder eine gebrauchte kaufen, die ja tatsächlich nicht teurer als die Reparatur sind, oder eine neue je nachdem, was Du Dir leisten willst. Die E-M10III hat zwar denselben Sensor, ist aber ansonsten praktisch überall besser als die E-M5. Ich würde sie wohl der E-M5II vorziehen, die mir zuviel kostet für die Unterschiede zur E-M10III. Wenn Du keinen Sucher benötigst, wie Du schreibst, dann käme auch die E-PL9 in Frage. Für ein wenig mehr Geld kannst Du auch die Panasonic GX9 kaufen.
  2. Es gibt auch noch einen Hersteller in Israel, von dem meines Wissens nach Leica Sensoren bezieht. Diese Firma gehört Panasonic, wenn ich mich nicht irre.
  3. Derzeit hat Sony quasi ein Monopol. Die Produktion von Sensoren ist extrem teuer und die Forschung ebenso. Um überhaupt anfangen zu können, benötigt man Unsummen. Damit sich das alles rentiert, müssen sehr, sehr viele Sensoren verkauft werden. Letztendlich geht es dann darum, was sich rechnet. Kein Kamerahersteller hat derzeit große Gewinne und der Markt stagniert. Das Quasi-Monopol von Sony ist derzeit nicht gefährdet. Finde ich nicht gut.
  4. Inzwischen hat ja schon jemand anders geantwortet... Leider können nicht alle Photonen gezählt werden, weil nicht alle Photonen Elektronen auslösen, daher ist Deine Vorstellung zwar richtig, aber Deine Annahme irrig. Dem maximal erreichbaren Prozentsatz an mit aktueller Technologie zählbaren Photonen ist man schon sehr nahe. Daher gehören neue Ansätze her. Im Moment verschenkt man viel, weil vor jedem Pixel ein Filter ist, der nur einen bestimmten Farbbereich (eigentlich Wellenlängen) durchlässt: Rot, Grün und Blau. Wenn es gelingt, mit jedem Pixel alle Farben auszulesen, also die Filter
  5. Ja, der 12MP-Sensor war weit davon entfernt, was mit der aktuellen Technologie möglich ist. Hat nur niemand behauptet, dass das damals schon so war. Der 12MP-Sensor war bereits technisch veraltet, als die Kameras damit vorgestellt wurden. Die Unterschiede der neueren Sensoren zum inzwischen schon geschätzt fünf Jahre alten 16MP-Sensor der E-M5 fallen hingegen sehr gering aus. Was optimiert werden konnte, ist z.B. die Auslesegeschwindigkeit (siehe E-M1 Mark II). Darüber hinaus gibt es nur noch kleine Detailverbesserungen, nach denen man unter Laborbedingungen suchen muss, um sie zu finden.
  6. Mehr Pixel bei ansonsten gleicher Leistung ist schon eine Verbesserung. Nur ist halt der Unterschied zwischen 16MP und 20MP nicht signifikant.
  7. Im Prinzip werden Photonen gezählt. Mehr Photonen zu zählen, als vorhanden sind, geht nicht. Die genaue Anzahl zu zählen geht rein physikalisch nicht. Mit der aktuellen Technik ist aus rein physikalischen Gründen nicht mehr sehr viel drinnen, denn man kann schon fast so genau und viel zählen, wie es die Physik erlaubt. Deshalb werden andere technische Konzepte erforscht. Forschung und Entwicklung von Sensoren ist teuer und neue Technologien zu entwickeln sicherlich deutlich teurer als vorhandene zu verbessern. Das tut keiner einfach so. Bemerkbar ist das schon allein im Umstand, dass d
  8. Es gibt bzw. gab mehrere Canon FD 4/80-200mm. Ich habe das mit dem rotem Ring. Deiner Beschreibung nach dürfte es nicht das mit rotem Ring sein. Stimmt das?
  9. Welches System für den Kunden am nachhaltigsten ist, wird die Zukunft zeigen. Vermutlich wird der eine oder andere aufhören müssen, wie das gerade bei Samsung passiert ist, und wer bleiben wird, wissen wir nicht. Jedenfalls ist Sony nach Canon und Nikon die Nummer 3 (größenmäßig) und bietet im Moment ein ziemlich umfangreiches System an, wenn auch hauptsächlich im hochpreisigen Sektor. Zweieinhalb Jahre nach dem Start war das System, womit ich fotografiere, nämlich µ4/3, jedenfalls noch nicht so weit.
  10. Über das Menü wird ständig gejammert. Es ist schon klar, dass Menüs mit weniger Einträgen übersichtlicher sind, aber dann kann man halt viele Einstellungen nicht mehr vornehmen. Dass ich eine Einstellung zu viel hatte, ist mir bei Kameras noch nicht untergekommen, zu wenig hingegen schon.
  11. Nur rückt man keine Maßstäbe zurecht, indem man selber die individuellen Schwächen stark verzerrt darstellt.
  12. Es ist bei Sony eine Tradition, nicht wirklich ein Konzept zu haben, was Objektive betrifft, aber diesmal hat Sony weniger falsch gemacht als früher. Sony ist mit zwei Standardzooms gestartet, wovon das teure nicht einmal viel besser ist als das billige. Stattdessen wäre ein preislich vernünftig dimensioniertes Portrait-Objektiv besser gewesen, also ein mit dem 55mm vergleichbares 90mm. Dieses gibt es immer noch nicht. Oder zumindest ein besseres 24-70mm, das hätte auch gereicht. Ansonsten war es ein brauchbarer Start, vielleicht nicht optimal, aber vernünftig. Wenn es teuer sein darf, da
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