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Suedlicht

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  1. @Schoda, benutzt du denn immer den Blitz? Lass den doch erstmal weg - du hast doch schließlich eine tolle Kamera. Und erlaube ISO 3200 als Maximum. Ich hab die Alpha 6400 und meist das Sigma 1.4 /30 mm drauf und das funktioniert bei mir sehr gut.
  2. Ich würde nach einem gebrauchten Sony Z-Modell gucken oder nach einem der früheren Samsung-Topmodelle. Heute ist die Technik so weit, dass auch Modelle von vor drei Jahren noch gut nutzbar sind - und die bekommt man für einen Bruchteil des Preises von heutigen neuen Geräten.
  3. A propos Uhrenbatterie in Kameras: Ich hatte mehrere Kameras von Olympus, zuletzt die E-P1. Diese Kameras hatten die höchst unangenehme Eigenart, bei den Bildern keine Uhrzeit zu speichern, wenn der Akku mal ganz leer und die Uhr danach nicht gestellt war. D.h. man hatte dann keine Chance, hinterher festzustellen, in welchem Abstand die Bilder gemacht waren - als Datei- und Aufnahmedatum war einfach nur 00:00 vorhanden - bei sämtlichen Bildern.
  4. Würde man statt über Brennweiten über Bildwinkel reden, wäre die Sache viel einfacher. Es bräuchte dann auch keine "KB-äquivalente Brennweite" mehr, ein Weitwinkel wäre klar ein solcher und es wäre klar, was ein Teleobjektiv ist. Jedenfalls so lange man die Objektive an der für sie vorgesehenen Kamera betreibt. Ganz konfus ist die Sache doch bei den Kompakt- und Bridgekameras, weil man da oft gar nicht weiß, wie groß der Sensor eigentlich ist. Die auf dem Objektiv aufgedruckte Brennweite sagt einem da nicht viel.
  5. Ich glaub, ich würde das Problem anders (er-) klären: Man stelle sich eine Kamera mit Vollformat-Sensor vor, dran ein 50-mm-Objektiv, also die sog. Normalbrennweite. Jetzt schmeiß ich den Sensor aus der Kamera raus und bastle an dessen Stelle einen kleineren APS-C-Sensor. Was ändert sich? Das Bild des Sensors zeigt nur einen Ausschnitt des ursprünglichen Bildes - ein Teil um den Sensor herum wird einfach nicht verwendet. Also so, als würde ich rings um das Foto einiges wegschneiden. Und damit hat man die gleiche Wirkung, als hätte man eine längere Brennweite verwendet. Und wodurch
  6. Ich finde die Diskussion hier ziemlich daneben, denn schon die Behauptung des TO, die Belichtungskorrektur würde kaum benutzt, ist schlichtweg falsch. Ich benutze sie bei praktisch jedem einzelnen Bild, und das dürfte für die meisten Antworter hier zutreffen. Woher auch soll eine Kamera wissen, ob ich den Kopf im Bild als Schattenriss oder ob ich das Gesicht richtig belichtet haben will? Das entscheide immer noch ICH, und die spiegellosen Systemkameras helfen uns ungemein dabei, weil sie nämlich das zu erwartende Bild schon vor dem Auslösen anzeigen. Schönen Gruß vom Südlicht
  7. War es nicht so, dass die LX100 mit ihrem FT-Sensor von einer RX100 mit dem 1"-Sensor in der Bildqualität eher übertroffen wird? Zumindest hatte ich die Tests beim Erscheinen der LX100 so verstanden, wobei ich jetzt nicht mehr weiß, welche RX100 damals gerade aktuell war.
  8. Ja, nur leider haben das die wenigsten verstanden, weshalb Sony das wieder aufgegeben hat. Ich fand das auch optimal. Aber abgesehen davon verstehe ich das Problem auch nicht. Ich hatte an meinen Kameras nichtmal eine Displayschutzfolie.
  9. Meine erste Kamera - ich kaufte sie 1975 vom Lohn des ersten Ferienjobs - war fast ganz aus Kunststoff - und zwar aus glasfaserverstärktem Makrolon. Diese Minox 35 ist fast nicht zerstörbar, sie lässt sich auch bei großer Kälte angenehm anfassen, eine "Belederung" braucht es nicht und sie ist schön leicht. Das war echter Fortschritt! Meine LX3, die ich als Immerdabei-Kamera nutze, hat schon etliche Beulen, weil sie mir mehrfach aus der Jackentasche fiel. Ich gin froh, dass sie überhaupt noch funktioniert, denn ein Stück Blech an der Unterseite hat sich schon verbogen. Wäre sie aus gutem K
  10. Nochmal zum Schwenk-Dreh-Display der Neuen, weil mir weiter vorn vorgeworfen wurde, meine Feststellung, das sei eher für Suchergucker, sei "unsachlich": Gibt es auch nur eine einzige Kamera ohne Sucher auf dem Markt, an der ein so angebrachtes Display verbaut ist? Ich kann mir das schwer vorstellen. Und dann hat ein solches Display - neben der relativ umständlichen Herausklapperei - noch einen Nachteil: Es ist, herausgeklappt, meinem linken Arm im Weg, der ja an das Objektiv fassen will. Und zwar immer dann, wenn ich die Kamera auf Höhe meines Bauchs halte, was ja für viele Fotos eine gut
  11. Habe mal irgendwo gelesen, dass der Zoll in dieser Sache geändert wird. Vielleicht ist das ja auch der Grund, weshalb neue Modelle diese Einschränkung nicht mehr haben.
  12. Eben. Die "alte" E-M1 hatte noch das praktische Klappdisplay. Das neue Modell richtet sich damit eher an Suchergucker, die das Display nur im Ausnahmefall nutzen. Denn bis das herausgeklappt ist, hat man mit einem reinen Klappdisplay schon eine Serie geschossen.
  13. Kleiner Tipp für Platzsparfüchse bezüglich JPEG-Dateien: Vermutlich jede moderne Digitalkamera speichert darin ein eigenes Vorschaubild, das einzig dazu dient, auf dem Display der Kamera angezeigt zu werden. Das dürfte das einzige sein, was man wirklich ohne Qualitätsverlust löschen kann, weil das eigentliche JPEG-Bild ja davon nicht berührt wird. Das müsste mit dem Exif-Tool machbar sein - fragt mich aber nicht, wie. Wenn man aber auch noch Raw-Dateien archiviert, würde ich darüber gar keinen Gedanken verschwenden. Schönen Gruß vom Südlicht
  14. Ich schalte meine auch nach fast jedem Bild aus.
  15. Die Anschaffung einer Systemkamera ist nur dann sinnvoll, wenn man: - freistellen will, bei Portraits z.B. Dazu braucht es aber ein lichtstarkes Objektiv, in der Regel eine Festbrennweite; - bei sehr wenig Licht fotografieren will - auch dazu braucht es ein lichtstarkes Objektiv; - Brennweiten benutzen will, die es bei einer Kompaktkamera nicht gibt - z.B. ein Superweitwinkelobjektiv. Daraus folgt: Wenn man nur mit dem Kitobjektiv und einem Teleobjektiv fotografieren will, wäre eine Kompakt- oder Bridgekamera die sinnvollere Anschaffung. Schönen Gruß vom Südlicht
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