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--- Obwohl gerade bei den UWWs die Wasserwaage der NEX-6 sehr hilfreich ist,

 

grüßt immodoc!

 

Nimm diese vom Joby Kugelkopf;)

 

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Grus, Joachim

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Hi, natürlich möchte ich das 15er Heliar nicht herabsetzen. Ich habe ja auch Bilder gezeigt, in denen es problemlos funktioniert, und das ist eben meistens so.

 

Aber es gibt Situationen mit Grautönen bzw. -anteilen, in denen es, wiederum je nach Monitor, zartrosa Ecken zeigt.

 

Gegenüber der NEX-7 kann man das als Fortschritt von Rot zu Rosa sehen, gegenüber der NEX-5N sehe ich das als Rückschritt.

 

Eigentlich kein großes Problem. Das Blöde ist nur, wenn man darauf zu achten beginnt, sieht man es stets.

 

Das ist so wie beim ersten Kratzer am neuen Auto. Den sieht man auf 20 Meter Entfernung - den schönen neuen Wagen sieht man nicht.

 

Für mich stellt das 15er Heliar kein Problem dar. Es war übrigens mein erstes Voigtländer Objektiv. Ich kaufte es mit einer Bessa für meine Leica M6.

 

Im Laufe des Jahres, wenn der Winter mit seinem Grau und dem Schnee vergangen ist, wird es sich zeigen, ob es im Gebrauch bleibt, oder zum Schrankobjektiv wird. Dann würden eben das 12er Heliar oder das 18er ZEISS, die ich beide habe, stärker genutzt. Oder es würde zum Exklusiv-Objektiv, nur an der NEX-5N eingesetzt.

 

@Joachim. Herzlichen Dank für den Wasserwaagenhinweis,

 

grüßt immodoc!

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Dass das Voigtländer 15/4.5 eine 'Diva' ist, bestätige ich uneingeschränkt;-)

Doch was ist eine Diva überhaupt? Mein Latein ist zwar schon eher in der Versenkung verschwunden, aber jmd mit 'göttlichen' Fähigkeiten kann einen unangepassten Weg gehen und im Klartext heißt das: eine Optik mit dieser Tiefenwirkung und Schärfe kann vom Fotografen fordern, 'postprozessiert' zu werden (in meinem Fall ist das PS6).

Herausforderndere Verhältnisse als heute, glaube ich, gibt es nicht mehr. Wenn jmd am Ergebnis einen technischen Fehler sieht, bitte ihn zu benennen - würde mich wirklich sehr interessieren!

 

ooc - unbearbeitet:

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nach einer ca. 1-minütigen PS6 Session (ja, ich hab ein Profil gespeichert):

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... und nun, was das Glas zur Diva macht (Center- u. Eckencrop 1:1):

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Gruß!

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Die 5N ist wohl immer noch die Gutmütigste für WW M-Linsen. Und das 15er Heliar der härteste Brocken...

 

Den zweiten Satz kann ich so nicht unterschreiben. Beim 21er C-Biogon ist der Lilastich in den Ecken stärker als beim 15er Heliar. Heute morgen bei grauem Motiv habe ich mit dem C-Biogon "endlich" auch selber einmal lila Ecken an der 5N produzieren können... Dazu gibt es noch einen hübschen Gelbgrünstich an der oberen Kante... :eek:

 

Bild ist jpg ooC, nur kleiner gerechnet - und natürlich ohne jeden künstlerischen Anspruch...

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bearbeitet von kossi008
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...und im Klartext heißt das: eine Optik mit dieser Tiefenwirkung und Schärfe kann vom Fotografen fordern, 'postprozessiert' zu werden (in meinem Fall ist das PS6)...

 

Das Problem ist aber leider, daß die Farbverschiebungen i.d.R. Smearing, also Randunschärfen mit sich ziehen und die kannst Du per Software eher nicht beseitigen.

Der Colorshift alleine ist dank Cornerfix und Co. sicher kein Problem ;)

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... ist klar! Nur ist mir das Smearing in meiner Entwicklung 5, 5N und 6 unter Begleitung des 15/4.5, das ich zeitnah mit meiner ersten Nex kaufte, noch niemals aufgefallen und ich musste erst neulich googeln, was das S. überhaupt sein soll. Wie gesagt, ich kenne es nicht, verstehe darunter aber NICHT Randunschärfen (wie du schreibst), sondern das 'Ausfressen' weißer Spots.

Ich bin übrigens vorhin nochmals auf den Balkon gegangen und hab mit dem 1018er mit 15mm (der Bildwinkel ist wieder größer;-) dasselbe Bild gemacht. Dabei fällt auf, dass das Glas mehr verzeichnet und die Tiefe auch nicht so schön gestaffelt ist wie beim Voigtländer. Es liegen allerdings ein paar Stunden dazwischen und bildmittig ist jetzt die Sonne hinter den Wolken. Sicherlich hängt eine Beurteilung immer vom Betrachter ab - ich neige eher dazu, Fotos nicht unbedingt analytisch anzusehen, sondern deren Wirkung auf mich zu erfassen (und wenn es geht, auch zu genießen;-)

Gruß!

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... übrigens nochwas D700:

ich kenne cornerfix nicht, wenn ich den Begriff übersetze, wird Vignettierung beseitigt. Das ist jedoch nicht das Problem bei der Farbverschiebung des 15/4.5, sondern die 'Vorhänge'.

Mein CS6-batch schiebt den violetten Regler zurück, hellt links und rechts übergehend auf und nimmt die Farbsättigung generell etwas zurück. Ich überlagere ein im 'Labor' gemachtes Korrekturbild mit dem tatsächlichen, habe somit danach eine 'reinweiße' Fläche (die auch unverzerrt ist - hab mich da mal früher recht lange gespielt - heute ists ne Sache von wenigen Augenblicken;-)

Gruß!

bearbeitet von kleinw
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Sowohl Cornerfix als auch das DNG Flat Field Plugin für Lightroom machen etwas ähnliches, wie das, was Du (kleinw) beschrieben hast - nur stärker automatisiert. Auch diese arbeiten mit einem Korrekturbild, das z.B. von einer neutral und gleichmäßig ausgeleuchteten weißen Fläche gemacht wurde. Korrigiert wird nicht nur die Vignette, sondern auch die Farbverschiebungen.

 

Momentan finde ich das Flat Field Plugin auch noch zu umständlich, denn es muss zunächst sowohl vom zu bearbeitenden, als auch vom Korrekturbild eine DNG-Version erzeugt werden. Wenn es mal aus der Beta-Phase raus ist, wird es aber sicherlich komfortabler einsetzbar sein.

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... es ist schon klar, dass 'alle nur mit Wasser kochen'.

Auch das 1018, das ich sehr, sehr schätze, ist nicht fehlerfrei, es hat eine relativ starke Vignette. In PS6 sind das jedoch nur zwei Regler, einer für die Größe der Vignette und einer für die Mittengröße. Mit n bissl Übung hat man in wenigen Sekunden die Ausleuchtung korrigiert.

Ich verwende zwar - wie ichs nenne - Linsenbatches - aber wenn ich ein (für mich) optimales Bild erhalten will, dann funktioniert das am besten mit reiner Handarbeit. Keine Kamerasoftware (die ja auch nichts anderes macht, nur halt eben im größeren Regelbereich) und kein automatisiertes Postprozessing (mit welcher Software auch immer) kann das Auge ersetzen. Um diesen klaren Umstand zu erkennen, braucht man sich ja nur mal n Histogramm anzusehen - muß gar nicht eines auf die Farbkanäle aufgedröseltes sein - um zu WISSEN, dass keine Software der Welt ein Bild automatisch 'richtig sehen' kann, um es dann zu verfeinern.

Also wenn ich wirklich mal nen 1000-Gulden-Schuss lande (wieviele Fotos sind 'wirklich gut', die man so macht), dann mach ich alles händisch.

Die Bilder, die ich so sehe, die mein Auge richtig anziehen - es gibt auch manchmal welche hier im Forum - sind ALLE aus der Softwareschmiede (erst unlängst begeisterte mich hier im Forum ein Aktbild, weil es einfach perfekt in Plastizität und Licht ist, und die Fotografin erzählte, nachdem jmd gefragt hat, dass alles in Photoshop entstand [außer natürlich die Ursprungsbilder - da war, ich nehme an, ne sehr gute Fotografin mit ner sehr guten Kamera am Werk]).

Gruß!

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Den zweiten Satz kann ich so nicht unterschreiben. Beim 21er C-Biogon ist der Lilastich in den Ecken stärker als beim 15er Heliar. Heute morgen bei grauem Motiv habe ich mit dem C-Biogon "endlich" auch selber einmal lila Ecken an der 5N produzieren können... Dazu gibt es noch einen hübschen Gelbgrünstich an der oberen Kante... :eek:

 

Bild ist jpg ooC, nur kleiner gerechnet - und natürlich ohne jeden künstlerischen Anspruch...

 

Ach wie liebe ich diese Stadt. :)

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Hi, für mich ist die Rosa-Ecken-Thematik beim 15er Heliar unbefriedigend, weil nicht schlüssig erklärbar.

 

Ich hatte ja mal auf ein ZEISS-Paper verwiesen, in dem der Einfluß der Hinterlinsenform auf die Erzeugung roter Ecken angeführt wurde.

 

Wird die Hinterlinse von der Mitte zum Rand dicker, kann das unerwünschte Effekte erzeugen, daher ein Objektiv mit einer solchen:

 

http://applications.zeiss.com/C12578620052CA69/0/085B65EEF69D89CAC125786400475ADF/$file/cbiogon45_21_zm_e.pdf

 

Dagegen sehr schön deutlich bei den Fuji Hinterlinsen, die von der Mitte zum Rand hin dünner werden:

 

2: Top-Performing Lenses | FUJIFILM X-Pro1

 

Aber auf der kleinen Zeichnung des Heliars kann ich eine deutliche Verdickung zum Rand nicht erkennen, zumal es sich auch noch um eine Asphäre handeln soll:

 

Voigtlaender - Die offizielle Homepage - 15 mm / F 4,5 Super Wide Heliar

 

Wahrscheinlich ist die Interoperabiltät von Kamera und Objektiv nur durch Probieren zu ermitteln.

 

Denn bei der Hinterlinsenanalyse ist ja nichts über das gesamte Objektiv und die Glassorten gesagt,

 

grüßt immodoc!

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Hi, wie man sehen kann, ist das kleine Leica Tele-Elmarit-M 2,8/90 erstaunlich leistungsfähig, auch an der NEX-6, grüßt immodoc, und wünscht ein schönes Wochenende!

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... ein wunderschönes Bild des Eichelhähers! Die Farbharmonie des Elamarits ist der meines 18200ers weit überlegen. Trotzdem kommt dieses Glas für mich nie in Frage, da ich kein Bild ohne Stativ zusammenbrächte. 90mm ohne OSS ist für meine Hände nichts - tu mich schon mit dem 18200er schwer genug!

Dir und anderen auch n schönes WE! Gruß!

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Voigtländer Super Wide Heliar: welche Magentaecken ? ;)

Ja, auch das ist eine schöne Lösung ...

 

Man könnte natürlich auch die bekannte Marketing-Strategie anwenden, und aus einer Produktschwäche ein positives Feature machen, ungefähr so:

 

Die SONY NEX-6 mit dem Voigtländer Heliar 4,5/15 hat eine stimmungsaufhellende, antidepressive Farbgebung, insbesondere bei Winterlandschaften mit Grautönen. Wer zu Winter-Depressionen neigt, empfindet dies als wohltuend.

 

Und weil wir so in Form sind, könnten wir für den Sommer empfehlen, den Blau-Ton zu steigern, weil dies kühlend wirkt.

 

Ach ja, und zielgruppenbezogen könnte man für Banker den Bildern einen Gold-Ton geben.:D

 

Have a nice weekend, says immodoc (always looking on the bright side of life)!

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Ich habe noch mit meiner Nex-5R und dem 21mm C-Biogon fotografiert. Die Magentaecken sind bei Nebel oder bewölktem Himmel bei jeder Blende vorhanden. Bei anderem Hintergrund hat man einfach Vignettierungen.

Dieses Objektiv hat gewisse "Features" von denen man wissen sollte. Als Leica-M Objektiv für einen Anfänger würde ich es nicht empfehlen. Ich kann es mir leisten es als Schwarz-Weiss - und als Vintage Objektiv einzusetzen. Bei meinen Zeiss ZM Objektive ist es sowieso günstiger auf den nächsten Body zu warten. Welcher Hersteller auch immer.

Bei der 5R bin zu sehr ein Freund der Fn Taste geworden, als das ich zur 5N zurückwechseln würde.

 

mfg warmduscher

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Hi, Blick vom Goldberg in die winterliche Rheinhessische Toskana mit meinem soeben erhaltenen Leica Elmarit-M 2,8/90 an der SONY NEX-5N.

 

Weil ich stets nur positive Urteile las, wurde ich neugierig, und ersteigerte es.

 

Es ist ein wunderschönes, typisches Leica Objektiv: leistungsfähig, hochwertig, kompakt und leider auch gebraucht teuer.

 

Ich bin sehr zufrieden,

 

grüßt immodoc!

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