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Schicke Halos :eek:

Hast Du zufällig dieselbe Situation noch mit einer anderen Linse gemacht?

Hi, ich bin mit kleiner Aussattung gereist, hatte nur die Brennweiten 12, 18, 25, 35 und 50 dabei.

 

Zum Vergleich hätte ich mein Nokton 1,2/35 gut gebrauchen können. Die Bilder jetzt stammen vom Summicron 2/35 V4, erst Blende 2, dann ein Crop, dann Blende 5,6. Die Helligkeitsunetrschiede kommen auch daher, daß ich das Balkongeländer als Stativ verwandte.

 

Bei Blende 2 fällt im Crop auch auf, daß ein heller Kreis die Lampen und die Sterne umgibt, der aber nicht so farbenfroh wie beim SONNAR ist,

 

grüßt immodoc!

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Ich wollte schon immer wissen was bei Dir leichtes Gepäck bedeutet :eek::D

 

Ich hatte bisher noch niemals mehr als 3 Objektive gleichzeitig mit.. :)

Ach, ich kann mich manchmal schwer entscheiden. Die Objektive trage ich ja nicht mit mir herum, sondern habe nur eines montiert dabei.

 

Grund der Auswahl war, daß das 12er, 18er und 25er noch nicht in Fladungen waren, dessen winkelige Altststadt WW erfordert.

 

Das Summicron 2/35 stammt von meiner Leica Erstausrüstung von 1988, ist eines meiner Lieblingsobjektive, und das 50er SONNAR nahm ich eher zum Rumspielen mit ...

 

Nur wenn ich länger Urlaub mache, nehme ich alle meine M Bajonett Objektive mit, weil ich dann mehr Zeit habe,

 

grüßt immodoc!

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NEX 5n mit Voigtlaender Ultron 35mm f1.7

 

f5.6, 1/250, ISO100

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Ich wollte doch nochmal das TOP Programm zur Verkleinerung benutzen. Ansonsten ist die Aufnahme OOC. Ich nehme an, dass bei meinen Waldaufnahmen (ueberschaerft und "hart") etwas beim Hochladen fehlgelaufen ist. Ich glaube nicht, dass das bei dieser Aufnahme der Fall ist.

 

Gruss, Joachim

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Ich nehme an, dass bei meinen Waldaufnahmen (ueberschaerft und "hart") etwas beim Hochladen fehlgelaufen ist. Ich glaube nicht, dass das bei dieser Aufnahme der Fall ist.

 

Gruss, Joachim

 

Nein, beim Upload ist nichts schief gelaufen. Wie schon gesagt, muss man bei viel Gestrüpp und feinen Ästen (natürliche Strukturen) deutlich vorsichtiger beim Schärfen sein als bei solchen Stadtlandschaften.

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Hi, ein Apfelbaum an einem eisigen, nebeligen Wintertag, aufgenommen mit dem ZEISS Biogon 2,8/25 an der NEX-5N,

 

grüßt immodoc, und wünscht allen M-Mountaineers ein schönes Wochenende!

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... schade, dass du dich nicht mit Bildbearbeitung beschäftigen willst (nehme an, das ist noch immer so;-) Erinnere dich an den Weinberg, über den ich mal schnell 'drüberging';-) Beim Apfelbaum passte zur Qualität des Objektivs, dass der Hintergrund nicht links und rechts parallel abgedunkelt ist. Wenn man schon mit Licht die Monotonie des Himmels brechen wollte, dann müsste man das unmittelbare Umfeld des Baums heller gestalten - oder besser den Rest dünkler. Ich schätze das beschriebene Handling dauert mit Photoshop nicht mal ne Minute;-)

Gruß!

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... war mir schon klar! Wollte jedoch am konkreten Anlaß des ansich schönen Bildes dich ein wenig 'motivieren' ;-) Dem Bild ist es nämlich egal, wenn du mir zumindest theoretisch recht gäbest - es schreit förmlich nach Heilung, da es in der Naur keine Vorhänge gibt und erst recht keine geraden Linien.

Da wir uns seit Jahren 'virtuell' kennen, erlaub mir den Vergleich mit einem Ferrari, der nur bis zum 3.Gang bewegt wird. Dann täte es ein Trabi auch (fast - weiß nicht, wie sich ein F. bis zum 3.Gang fährt, wahrscheinlich um vieles besser als mein VW;-)

Gruß!

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... war mir schon klar! Wollte jedoch am konkreten Anlaß des ansich schönen Bildes dich ein wenig 'motivieren' ;-) Dem Bild ist es nämlich egal, wenn du mir zumindest theoretisch recht gäbest - es schreit förmlich nach Heilung, da es in der Naur keine Vorhänge gibt und erst recht keine geraden Linien.

Da wir uns seit Jahren 'virtuell' kennen, erlaub mir den Vergleich mit einem Ferrari, der nur bis zum 3.Gang bewegt wird. Dann täte es ein Trabi auch (fast - weiß nicht, wie sich ein F. bis zum 3.Gang fährt, wahrscheinlich um vieles besser als mein VW;-)

Gruß!

Ja, das ist so eine Sache ... Das Bild gibt aber die Lichtstimmung und meine Stimmung an dem eisigen, nebeligen Wintermorgen genau wieder.

 

Es war grau in grau, nahezu monochrom ... --- Gut, jetzt kann man sagen, das ist nur eine sophistizierte Ausrede, nicht mehr aus dem Bild zu machen.

 

Vermutlich liegt das bei uns in der Familie. Meine kleine Schwester war wohl auch noch nie mit ihrem 911er auf dem Nürburgring,

 

grübelt immodoc.;)

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Ich finde es dagegen sehr gut, dass du deine Bilder so belässt, wie sie aufgenommen wurden.

War das schon immer so bei dir?

Schon jetzt versuche ich mich bei meiner Bearbeitung auf wesentliche Korrekturen wie Belichtung, Schärfung und Schwarzweißmischung zu begrenzen, erwische mich aber noch viel zu oft bei der zu Hilfenahme weiterer Möglichkeiten.

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Es ist natürlich jedem ganz alleine selbst überlassen, wie er zur Fotografie steht und folglich mit ihr umgeht.

Wenn ich den weiten Bogen zwischen Sachfotografie (zB ein Produkt aus dem Supermarktprospekt) und einem avantgardistischen Kunstfoto (gestern sah ich im Fernsehen Kunstfotos in einer Ausstellung, die nur das Korrekturbild zeigten!) betrachte, dann kann ich mir jedoch bei keinem einen zB geraden Strich quer durch das Bild vorstellen, so wie es früher störte, wenn ein Kratzer am Dia war oder ein Haar drauf oder Moire-Effekte durch die Gläser, etc. Das behob man selbstverständlich, weil es störend ist und immer bleiben wird. Wo nun die Grenze ist, was man als Fehler wahrnimmt und auch akzeptiert, ist - wie gesagt - jedem selbst überlassen. Mein Standpunkt ist halt der, dass ich einen großen Unterschied darin sehe ob ich einen Porsche auch ausfahre oder Bilder, die mit der creme de la creme der Objektive aufgenommen wurden die in Summe ein kleines Vermögen kosten, mit einer kleinen und auch einfachen Aktion wesentlich verbessere. 'Berbessern' ist ein ausschließlich qualitativer Begriff, es geibt aber doch auch Argumente. Meine beiden zum letzten Bild waren auf den Punkt gebracht: Vorhänge bzw gerade Linien auf einem Naturfoto.

ZUletzt nochmals: Natürlich ist das jedermanns alleinige Sache, wie er das Thema handhabt, nur muß meine Äußerung auch akzeptiert werden, da immo das Bild ja schließlich in einem Forum öffentlich zur Schau stellt. Da ich mich bei der Mehrheit seiner gezeigten Bilder sehr, sehr freue, dass er das macht (extrem gut gefallen mir seine Tierbilder mit dem offenbar stets auf der Lauer liegenden Teleaufbau;-) dachte ich mir diesmal, er ist mir diese, meine Bemerkung wert;-)

Nicht mehr und nicht weniger will ich somit gesagt haben.

Gruß!

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Mein Standpunkt ist halt der, dass ich einen großen Unterschied darin sehe ob ich einen Porsche auch ausfahre oder Bilder, die mit der creme de la creme der Objektive aufgenommen wurden die in Summe ein kleines Vermögen kosten, mit einer kleinen und auch einfachen Aktion wesentlich verbessere. 'Verbessern' ist ein ausschließlich qualitativer Begriff, es geibt aber doch auch Argumente. Meine beiden zum letzten Bild waren auf den Punkt gebracht: Vorhänge bzw gerade Linien auf einem Naturfoto.

 

ZUletzt nochmals: Natürlich ist das jedermanns alleinige Sache, wie er das Thema handhabt, nur muß meine Äußerung auch akzeptiert werden, da immo das Bild ja schließlich in einem Forum öffentlich zur Schau stellt.

 

Da ich mich bei der Mehrheit seiner gezeigten Bilder sehr, sehr freue, dass er das macht (extrem gut gefallen mir seine Tierbilder mit dem offenbar stets auf der Lauer liegenden Teleaufbau;-) dachte ich mir diesmal, er ist mir diese, meine Bemerkung wert;-)

Nicht mehr und nicht weniger will ich somit gesagt haben.

Gruß!

Hi, ich habe nicht den Schatten eines Problems mit Deinen freundlichen, wohlwollenden Kommentaren.

 

Mir ist auch klar, daß ich hinter den Möglichkeiten meiner Geräte zurückbleibe. Das ist (neben meiner Bequemlichkeit) die Folge der reichhaltigen Aussattung.

 

Positiv könnte man sagen, daß meine Bilder zumindest zeigen, was mit größerem Geräteaufwand und minimaler EBV zu erreichen ist.

 

Wie gesagt, ich habe Lightroom und photoshop, ruhend.

 

Es macht mir auch nichts aus, wenn man meine Bilder bearbeitet und dann zeigt.

 

Das läßt einen bescheiden bleiben, grüßt Immo!

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Ich finde es dagegen sehr gut, dass du deine Bilder so belässt, wie sie aufgenommen wurden.

War das schon immer so bei dir?

 

Schon jetzt versuche ich mich bei meiner Bearbeitung auf wesentliche Korrekturen wie Belichtung, Schärfung und Schwarzweißmischung zu begrenzen, erwische mich aber noch viel zu oft bei der zu Hilfenahme weiterer Möglichkeiten.

Hi, meine Distanz zu EBV hat sicherlich mehrere Ursachen.

 

Zu Analog-Zeiten kamen die Dias fertig von Kodak zurück, und es wurde nicht mehr daran "herumgemacht".

 

Nachdem ich meine 10000 Dias und ca. 5000 Papierbilder gescannt hatte, habe ich sie sichten und bearbeiten müssen. Das war mir lästig...

 

Und schließlich verdiende ich meine gut belegten Brötchen in der IT-Branche. EBV ist für mich irgendwie Arbeit ...

 

Meine Tierbilder mache ich mit 4 - 5 Kameras, die auf dem Tisch liegend auf unterschiedliche Punkte ausgerichtet sind.

 

Ich nehme nur die besten Bilder, den Rest werfe ich weg, und versuche nichts mehr herauszuholen.

 

Ein Freund, der Tierbilder in Afrika macht, geht anders vor, weil die Großtiere dort nicht so häufig gesichtet werden wie die Kleintiere in meinem Garten.

 

Soweit die Enthüllung meiner Motive,;)

 

grüßt immodoc!

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Hi, Blick vom Goldberg in die winterliche, "Rheinhessische Toskana" mit dem Leica Summicron 2/50 an der SONY NEX-3, (erst der Crop),

 

grüßt immodoc, und wünscht einen schönen Sonntag!

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Hi, das Wetter hat sich nicht geändert, aber das Objektiv.;) Jetzt kommt das Voigtländer Heliar 1,8/75 zum Einsatz.

 

Und als Sonntagslektüre ein Bericht der klugen Autoren von photozone:

 

Voigtlander Heliar 75mm f/1.8 on Sony NEX - Review / Test Report

 

grüßt immodoc!

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Hi, Reinhard, Deine Frage wurde inzwischen beantwortet...

 

Ein Bild mit dem Leica Tele-Elmarit-M 2,8/90 an der SONY NEX-3 bei Blende 5,6.

 

Und wieder der Blick ... ;)

 

grüßt immodoc!

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Hi, ein Bild mit dem ZEISS Biogon 2/35 an der SONY NEX-5N bei Offenblende.

 

Ich werde den Brunnen künftig mal mit lichtstärkeren M Bajonett Objektiven fotografieren, um die Freistellungsmöglichkeiten zu prüfen,

 

grüßt immodoc!

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