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Mich reizt an den Spiegellosen, dass sie und die nativen Objektive so leicht sind, dass ich sie - wenn ich dann mal wieder eine habe - rund um die Uhr am Mann tragen kann. Und da sich seit meiner G1 doch einiges getan hat, werde ich mit der E-PLite 3 wohl den zweiten Versuch in dieser Richtung machen. Bin ja schon ganz gespannt darauf, wie sich ihr C-AF schlagen wird. Doch mit dem schnellen S-AF werde ich vermutlich zur Not auch leben können. Muss ich halt bei meinen Hunderunden einfach mit mehr Sorgfalt fotografieren. Aber wenn's gezielt zum Hunde-Action Schießen geht, bleibt's wohl für die kommenden zwei, drei Jahre noch beim Mutterschiff (E-5) und den wunderbaren FT-Zuikos.

bearbeitet von DonParrot
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Mich reizt die Kompaktheit und die gute Bildqualität.

Außerdem reizt mich bei meiner E-PL2 die einfache Bedienbarkeit.

Die gute Bildqualtität habe ich bei meiner DSLR zwar auch, jedoch hab ich nicht immer Lust so eine große Kamera mitzuschleppen.

Außerdem ist man mit einer Systemkamera viel unauffälliger als mit einer DSLR.

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Was reizt mich an (spiegellosen) Systemkameras so sehr, dass ich mir eine gekauft habe?

 

Ich bin wohl ein sogenannter "Aufsteiger". Als Jugendlicher habe ich eine (damals noch vollmanuelle) SLR geerbt. Aufgrund vorhandener Objektive habe ich den nächsten Schritt (Autofokus) übersprungen und bis vor etwa 15 Jahren mit der manuellen Ausrüstung fotografiert.

 

Dann habe ich einige Jahre so gut wie gar nicht mehr fotografiert.

 

Den Aufbruch ins Digitalzeitalter beobachtete ich zunächst skeptisch, bis ich mir schließlich eine günstige Kompaktknipse beschafft habe, dann eine LX3. Und schließlich eine G1.

 

Die Abbildungsleistung der LX3 reicht mir in den meisten Fällen und sie wiegt nicht viel, so dass ich sie oft dabeihabe. Das mFT-System bietet jedoch die Möglichkeit, meine alten Objektive zu neuem Leben zu erwecken. Außerdem ist mFT immer noch recht kompakt und leicht. Und ich bereue es nicht, in dieses System investiert zu haben.

 

Eine DSLR hatte ich nie. Habe bei meiner Art zu fotografieren auch nicht das Bedürfnis, eine zu besitzen. Jede Kamera ist ein Kompromiss zwischen Kosten, Abbildungsleistung und Ausmaßen/Gewicht. Was dabei für einen selbst von Bedeutung ist, muss jeder selbst für sich beurteilen und sich danach entscheiden. Meine Entscheidung fiel zugunsten einer mFT-Systemkamera.

 

Gruß Casaubon

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@Casaubon,

 

so sehr unterscheidet sich unser Werdegang gar nicht. Nur dass ich mehrere analoge Spiegelreflexkameras hatte. Und mein Einstieg war eine Sony V1. Die ist heute sicher nicht mehr so ganz auf der Höhe der Zeit. Vor allen Dingen ist sie größer, als die aktuellen Kompakten.

 

Zwischen der Anschaffung der Sony und meiner analogen Zeit lag ebenfalls eine lange Zeit der Abstinenz. Ich hatte mich dem Videofilmen zugewandt und an Fotografie keinen Gedanken mehr verschwendet. Und mit der Anschaffung der Sony V1 hat mich das Virus wieder gepackt. Der nächste Schritt war die Anschaffung einer DSLR und diverser Objektive. Allerdings musste ich feststellen, dass die DSLRs und die Objektive noch schwerer geworden sind, als es in analogen Zeiten der Fall war. Im Jahre 2010 habe ich mir dann die G1 als Zweitkamera gekauft. Und inzwischen ist es halt meine Erstkamera. Die DSLR liegt nun zu Hause und wird kaum noch genutzt.

 

Klasse finde ich auch, die Adaptierbarkeit von Altglas.

 

Gruß

Thobie

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Bis auf den schnellen AF-C an einer DSLR ala 40D vermisse ich überhaupt nichts bei der Gegenüberstellung.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht das ganze zu wiegen.

1xSamsung NX100

18-55 OIS

20-50

20/2.8

30/2

50-200 iFN OIS

1x SEF15 Systemblitz

1x Aufstecksucher

1x Alditasche

 

Insgesamt komme ich genau auf 2,0 kg incl. der Tasche wenn ich alles dabei habe was sowieso nie der Fall ist.

 

BQ ist sehr gut, der normale AF sehr schnell, die "meist angeschnallten" Objektive sind stabilisiert.

Was am besten ist- ich bin absolut Streßfrei unterwegs,muß nix schleppen

und erfreue mich immer wieder an den Bildern und der Bedienung der NX100.

Grüße Volker

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Was mich da reizt ? Ganz einfach, meine NEX passt mit Pancake oder dem 18-55er locker ins Handschuhfach/Jackentasche/Rückentasche der Anglerweste. Sie ist heute immer da, wo ich sonst denken würde: "Mist, warum hast du jetzt keine Kamera dabei ?!?!?" ... Ich geh kaum aus dem Haus ohne das kleine Ding. Sie ist auch perfekt, um spontan gefundene Orte erstmal auszukundschaften, um dann mit schwererem Gerät wieder anzurücken...

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dem kann ich 100%ig zustimmen. Ähnlich dem High Iso Hype, bei dem ausschließlich nachts im Kohlekeller fotografiert wird, scheint es auch nicht mehr möglich zu sein ein Bild abzuliefern, das 20mm außerhalb der Fokusebene noch Schärfe zeigt :rolleyes:

 

Warum ich neben meiner DSLR noch eine Systemkamera benutze? Die Gründe wurden hier mehrfach genannt. Klein, leicht, unauffällig, gut zu verstauen, variabel und gute Bildqualität.

Benötige ich Serienbildgeschwindigkeit, ein Optimum an Bildqualität, Robustheit und Wetterunempfindlichkeit, Remote Blitzsteuerung und Autofokusgeschwindigkeit kommt die DSLR zum Einsatz.

 

(Auch wenn es ein Posting von Seite 1 des Threads ist)

 

Was die Schärfeebene anbelangt,a lso die Tiefenschärfe:

 

Da ist es sogar von Vorteil, dass der Schärfebreeich grösser ist.

 

Grund:

Wenn ich mal bei weniger Licht wirklich von Blende 2.8 oder gar 2.0 abhängig bin, hab eich immer noch einen gewissen Schärfebereich.

zB mit dem 20mm-Objektiv.

Müsste ich diesselbe Aufgabe mit KB-DSLR lösen, wäre es ein 40mm 2.0 ist die Schärfentiefe schon so extrem klein, dass es stören sein kann zB für ein Gruppenfoto (aber Blende schliessen geht wg zu wenig LIcht nicht).

 

 

High-ISO hingegen halte ich fürnotwendig:

 

In meiner Seitenstrasse ist das Strassenlicht so dunkel, dass du ISO 3'200 UND Blende 2.8 bis 2.0 brauchst, um eine Belichtungszeit von 1/50 Sek zu erreichen (zB Video)...

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Was die Schärfeebene anbelangt,a lso die Tiefenschärfe:

 

Da ist es sogar von Vorteil, dass der Schärfebreeich grösser ist.

 

Grund:

Wenn ich mal bei weniger Licht wirklich von Blende 2.8 oder gar 2.0 abhängig bin, hab eich immer noch einen gewissen Schärfebereich.

zB mit dem 20mm-Objektiv.

Müsste ich diesselbe Aufgabe mit KB-DSLR lösen, wäre es ein 40mm 2.0 ist die Schärfentiefe schon so extrem klein, dass es stören sein kann zB für ein Gruppenfoto (aber Blende schliessen geht wg zu wenig LIcht nicht).

Da bin ich ganz bei Dir.

 

 

High-ISO hingegen halte ich fürnotwendig:

 

In meiner Seitenstrasse ist das Strassenlicht so dunkel, dass du ISO 3'200 UND Blende 2.8 bis 2.0 brauchst, um eine Belichtungszeit von 1/50 Sek zu erreichen (zB Video)...

Da nicht. Wenn ich bei derartigen Bedingungen fotografieren wollte, würde ich Stativ oder Bohnensack und/oder Blitz verwenden. Zum Filmen kann ich selbst nix sagen, aber sollte man da nicht eh eine Art von Stativ oder Gunstock verwenden?

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...Müsste ich diesselbe Aufgabe mit KB-DSLR lösen, wäre es ein 40mm 2.0 ist die Schärfentiefe schon so extrem klein, dass es stören sein kann zB für ein Gruppenfoto (aber Blende schliessen geht wg zu wenig LIcht nicht)...
Das hatten wir schon öfter, und den gleichen Denkfehler habe ich auch schon gemacht. Denkfehler deshalb, weil die Kleinbildkamera beim Rauschen im Vorteil ist und folglich einfach mit höherer ISO und dafür abgeblendet verwendet werden könnte.

Gruß, leicanik

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So ist es.

Ein Beispiel: E-5 mit 1000 ISO, F/2,0, 35mm und 5DII bei 4000 ISO, f/4,0 70mm (zweites Bild). Beide habe ich bei der Belichtung machen lassen was sie wollten und dann in der Folge das 5DII-Bild auf die gleiche Helligkeit gezogen und die gleiche Größe skaliert wie das E-5-Bild. Für die E-5 steht halt ein 14-35/2,0 zur Verfügung.

bearbeitet von wolfgang_r
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Wenn Du das machst, was Du geschrieben hast, dann gleichst Du den Vorteil der DSLR bei gleicher Sensortechnologie aus.

 

Ihr meint, dann verliere ich den Qualitätsvorteil? Klar, aber es ging ja darum, ob das ein Vorteil des kleineren Sensors sein könnte. Und das ist es so gesehen eigentlich nicht. Es gäbe dann für solche Situationen ungefähren Gleichstand. Der Unterschied ist aber, daß die Große abgeblendet werden kann und dann immer noch die Qualität der Kleinen liefert, während umgekehrt die Kleine halt nicht das Freistellungspotenzial der Großen liefern kann. Flexibler ist also immer noch die Große. Lieber ist mir persönlich trotzdem die Kleine :)

Gruß, leicanik

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Ihr meint, dann verliere ich den Qualitätsvorteil? Klar, aber es ging ja darum, ob das ein Vorteil des kleineren Sensors sein könnte. Und das ist es so gesehen eigentlich nicht. Es gäbe dann für solche Situationen ungefähren Gleichstand. Der Unterschied ist aber, daß die Große abgeblendet werden kann und dann immer noch die Qualität der Kleinen liefert, während umgekehrt die Kleine halt nicht das Freistellungspotenzial der Großen liefern kann. Flexibler ist also immer noch die Große. Lieber ist mir persönlich trotzdem die Kleine :)

Gruß, leicanik

Hmmm - die Portabilität der Kleinen mit ihren Optiken erhöht wiederum wiederum die Flexibilität (zumal mit dem neuen 45 1.8), folglich möchte ich auch hier für mindestens Gleichstand plädieren.

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Hmmm - die Portabilität der Kleinen mit ihren Optiken erhöht wiederum wiederum die Flexibilität (zumal mit dem neuen 45 1.8), folglich möchte ich auch hier für mindestens Gleichstand plädieren.

 

Diese ganze "Vergleicherei" um eine Annäherung bis Patt-Zustand zu finden ist prinzipiell unsinnig. Eine Kamera ist ein Werkzeug und die Umsetzung inkl. der Limitierung die offene Frage an den Fotografen, natürlich gibt es Unterschiede, aber die zwischen einer Systemkamera und einer Vollformat-KB-DSLR sind schlicht weg schon verdammt nah und somit diskutiert man über Welten, die in Wahrheit fast nur Murmeln sind.

 

Ich finde, die Videos von DigitalRev auf YouTube mit dem Titel "Pro Photographer, Cheap Camera" verdeutlichen das recht gut. Das mit dem Noob Photographer kann man sich aber auch mal antun, weil das im Kontrast durchaus etwas verdeutlicht.

 

Bevor man sich auch weiterhin auf die "Marginalitäten" stürzt, kann man besser lernen die Vorteile einer Systemkamera zu schätzen und die liegen nicht im letzten Quäntchen ISO-Qualität, Dynamik-Umfang oder Bedienbarkeit, sondern einzig darin, dass sie wenig limitiert und in dieser Relation betrachtet deutlich portabler ist.

 

Was leider nicht bedeutet, dass man nun jede Situation einfängt. Es erhöht nur die Wahrscheinlichkeit und ich hätte heute gerne ein Bild von der genervten Entenmutter mit ihren Kindern gemacht, die vom Schwimmbad kam, meinen Weg (kleiner Pfad) zum daneben liegenden Fluss kreuzte und mich "anmeckerte", frei nach dem Motto: "Was fällt dir einen meinen Weg zu kreuzen!". Die Kamera war dabei, nur war sie gut verstaut und ich hatte die Hände voll mit dem Einkauf. Aber eine Chance, solche Motive vielleicht doch mal abbilden zu können als Erinnerung, nun, die ist "magisch" und dafür schleppe ich keine KB durch die Gegend.

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Eure Vergleiche in allen Ehren. Einen eindeutigen Sieger zu küren, fällt mir hier wirklich schwer.

 

Denn klar, bei den Vergleichsaufnahmen habe ich einmal ein FT-System mit einem richtig lichtstarken Zoom, das aber mit etwa 2.300 Euro auch seinen Preis hat. Auf der anderen Seite steht eine Vollformatkamera. Die Bodypreise der beiden Kameras dürften gleich sein. So etwa jedenfall. Ich bin da kein Erbsenzähler. Blende 4 bei 70 mm - da vermute ich mal das EF 4.0 70-200 mm L. Die Linse geht inzwischen für unter 600 Euro über den Tisch und hat mal bei etwa 700 gelegen. Eine denkbare Alternative als Objektiv wäre das 2.8 24-70 mm L. Da hätte ich nur eine Lichtstärke von 2,8 aber die Linse kostet auch nur etwas über 1.000 Euro. Damit wäre dann ISO 2.000 bei der 5 d möglich gewesen und der Vergleich hätte vermutlich ein ganz klein wenig anders ausgehen. Und auf Seite der 5d wäre der kleinere finanzielle Aufwand zu verzeichnen gewesen.

 

Aber wie gesagt: Der Vergleich wird immer irgendwo etwas hinken, da es nicht die gleichen Objektive gibt.

 

Bei gleich lichtstarken Objektiven ist der größere Sensor im Vorteil, da das Rauschverhalten besser ist. Nutze ich weniger lichtstarke Objektive am Vollformatsensor, dann gebe ich diesen Vorteil auf, weil ich in den ISOs hochgehen muss. Ich gebe auch das bessere Freistellungsvermögen auf, weil mir in diesem Beispiel statt Blende 2,0 nur Blende 4 zur Verfügung steht und damit bewegen sich beide Konfigurationen auf gleichem Niveau.

 

Vorhin wurde allerdings auch ein Aspekt aufgeworfen, der oftmals in den Hintergrund tritt: Die kleinen Sensoren habe den Vorteil größerer Schärfentiefe. So sehr das in der kreativen Fotografie auch als Hindernis angesehen werden mag: Viel Fotografen mögen das. Insbesonders Fotografen, die einfach nur fotografieren, um Erinnerungen zu haben und auf so etwas wie eine Systemkamera zurückgreifen, um bessere Bildqualität zu haben. Bei solchen Fotografen, von denen es nicht wenige gibt, würde eine Vollformatkamera vermutlich erstmal zu einer riesigen Enttäuschung führen. Denn die Aufnahmen sehen plötzlich ganz anders aus. Was vorher scharf war, ist plötzlich unscharf. Und dann heißt es erst einmal lernen und sich mit den Grundlagen der Fotografie auseinandersetzen oder auf die Ausrüstung schimpfen und das Geraffel wieder verkaufen:D

 

Gruß

Thobie

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Ich hatte den Sommer über die Gelegenheit, mit einer Fuji X100 zu fotografieren. Und so toll ich diese Kamera auch finde (die Bildqualität ist fantastisch!) mich hat die Reduzierung auf ein Objektiv dann doch ein wenig gestört, auch wenn es ein gutes Objektiv ist.

Wenn eine X200 käme mit drei Objktiven (z.B. eff. 2.8/24, 2.0/35 und 2.8/90) dann wäre das richtig interessant - aber eben auch wieder eine Systemkamera.

 

Mit anderen Worten, es ist die Flexibilität und die Kombination aus Brennweitenvarianz und Lichtstärke, die ein "System" so faszinierend macht.

 

Bei Nicht-Systemkameras kriegt man entweder eine große Brennweitenspanne ODER Lichtstärke. ;)

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  • 2 weeks later...
Gast knipser Jack

womit beschäftigt ihr euch eigentlich?

nichts besseres zu tun?

 

Porsches werden auch nicht gekauft um damit rennen zu fahren.

da fährt die mama den filius zur schule oder in den kindergarten.

anschließend holt sie brötchen bei lidl.

aber im porsche. wir habens ja.

 

und eine "dicke" DSR kauft man sich in den aller meisten fällen weil man es sich leisten kann und spass daran hat.

auf die bilder hat das keinen einfluss.

 

hab früher auch 20 KG NIKON mit mir rumgeschleppt.

Im schönen Serohalliburton, aber was solls,

meine jetzige eine TZ10 macht auch gute aufnahmen. von 24 bis 300mm!

Keiner meiner Bildbetrachter hat sich bisher beschwehrt und gefragt warum ich mir nicht wieder eine nikon zulege.

 

und ein helmut newton bin ich ja auch nicht gerade.

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Was mich an einer Systemkamera reizt?

 

Ganz einfach - Sie bietet mir die Möglichkeit mein über die Jahre angesammeltes Altglas ohne Umbau im digitalen Zeitalter zu verwenden!

Ich wollte nie mehr, als meine FD-Linsen endlich wieder nutzen zu können und das geht jetzt!

Wenn jetzt noch wer eine Vollformatsucherkamera auf den Markt bringt bei der sich mein Altglas adaptieren läßt, wären meine Wünsche restlos erfüllt.

 

Bisdahin spiele ich weiter mit der NEX-3 und schau mir mal die NEX-7 an sobald sie lieferbar ist - mir scheint das hier eine Poor men´s Leica gebohren wurde!

 

Grüße

Michael

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FD-Adapter auf Canon EOS gibts aber bitte schon seit Ewigkeiten, nicht erst seit es die EVIL-Kameras gibt.

jo! .. und sind vollkommen uninteressant (von Anfang an gewesen); es braucht eine optische "Verlängerung" - sprich Linse - und damit verlieren die manuellen Objektive ihre Vorteile in der Handhabung und in der Zeichnung/Bildqualität noch dazu.

War für den Umsteiger interessant, um seine Objektive am neuen Body zu nutzen. Hat sich auch nie großer Verwendung erfreut.

Gruß Thorsten

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jo! .. und sind vollkommen uninteressant ...
So isses. EOS-Kameras sind in dieser Hinsicht eher für diejeingen intreressant, deren Altbestände von anderen Systemen stammen. Meine Nikkore konnte ich mit linsenlosen Adaptern nutzen. Optisch war das gut, der limitierende Faktor war dann aber der zum manuellen Fokussieren sehr schlecht geeignete Sucher. Womit wir wieder bei einem wesentlichen Argument für die spiegellose Systemkamera gelandet wären. :)

Gruß, leicanik

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