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Gestern während des Schönwetterfußmarsches sind mir Rotkehlchen und Buntspecht begegnet:

 

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als er plötzlich an der Naheinstellgrenze neben mir "saß", habe ich ihn leider ein wenig beschnitten ...

 

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bei dem habe ich besser aufgepasst ...

 

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im Flug erwischt ...

 

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Deine Bilder sind der Beweis: Die Bilqualität des 100-300er ist hervorragend - zumindest im Nahbereich!

Ich benutze es inzwischen sogar für die Fotografie von Schmetterlingen. Dabei erweist sich allerdings die relativ grosse Nahdistanz oft als hinderlich: plötzlich ist man zu nah dran und kann nicht mehr scharfstellen!

Ob ein Zwischenring mit z.B. 16mm in solchen Situationen hilfreich wäre?

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... plötzlich ist man zu nah dran und kann nicht mehr scharfstellen!

Ob ein Zwischenring mit z.B. 16mm in solchen Situationen hilfreich wäre?

Probiers lieber mal mit dem 150er Raynox Achromaten. Der macht am 100-300 eine gute Figur. Auch bei Schmetterlingen.

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Heute habe ich endlich mal ein paar Schwanzmeisen erwischt. Eigentlich war ich auf "der Jagd" nach Goldammern, aber auf einmal saßen da einige Schwanzmeisen, die ich schon lange vor die Linse bekomme wollte.

 

Alle Bilder wurden in freier Natur und freihand gemacht. Wie immer bei mir mit Lightroom aus RAW entwickelt.

 

LG

 

Michael

 

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Und hier dann auch noch die Goldammer, eine Weidenmeise, ein Waldbaumläufer und was mir sonst noch so vor die Kamera gekommen ist :)

 

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Probiers lieber mal mit dem 150er Raynox Achromaten. Der macht am 100-300 eine gute Figur. Auch bei Schmetterlingen.

 

Danke für de Tip Klaus!

 

Und welchen Spielraum mit der Arbeitsdistanz gibt mir dieser Achromat?

Ich will diesen oft scheuen Insekten auch nicht zu nah auf die Schuppen rücken müssen!

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Danke für de Tip Klaus!

 

Und welchen Spielraum mit der Arbeitsdistanz gibt mir dieser Achromat?

Ich will diesen oft scheuen Insekten auch nicht zu nah auf die Schuppen rücken müssen!

 

Es sind 20 cm Arbeitsabstand - wohl nicht so toll für Schmetterlinge. Dann wohl lieber doch die Lösung mit dem Zwischenring !

 

lg Manfred

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Probiers lieber mal mit dem 150er Raynox Achromaten. Der macht am 100-300 eine gute Figur. Auch bei Schmetterlingen.

 

Das geht gar nicht. Die Raynox Vorsatzlinsen sind wirklich nur für richtige Makros, d. h. aus nächster Nähe (ca. 15 bis 25 cm) zu gebrauchen.

 

Außerdem kann man so eine Vorsatzlinse einfach nicht mit einem Objektiv vergleichen, da man immer auf die entsprechende Entfernung ran muß um überhaupt etwas scharf zu bekommen.

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Das geht gar nicht. Die Raynox Vorsatzlinsen sind wirklich nur für richtige Makros, d. h. aus nächster Nähe (ca. 15 bis 25 cm) zu gebrauchen.

 

Außerdem kann man so eine Vorsatzlinse einfach nicht mit einem Objektiv vergleichen, da man immer auf die entsprechende Entfernung ran muß um überhaupt etwas scharf zu bekommen.

 

Frage an die alteingesessenen MFT-ler:

Wer verwendet das 100-300 für Schmetterlinge?

Und welches andere MFT-Objektiv empfehlt ihr denn sonst noch für die Flatterlinge?

 

-Didix

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Natürlich kann man das 100- 300 benutzen.

Aber ich würde da z.B. ein richtiges Makro vorziehen.

 

Hier ein Schnappschuss einer ABL mit der Gf1 und dem 100- 300

Mit eienr moderneren Kamera geht das rauschfreier...

 

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Servus

 

Frage an die alteingesessenen MFT-ler:

Wer verwendet das 100-300 für Schmetterlinge?

Und welches andere MFT-Objektiv empfehlt ihr denn sonst noch für die Flatterlinge?

 

-Didix

 

Ich und für Flatterlinge verwende ich auch das Pana/Leica 45/2.8 Makro

 

Liebe Grüße

Helmut

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Ob ein Zwischenring mit z.B. 16mm in solchen Situationen hilfreich wäre?

Bei 300 mm Brennweite wird bei der Naheinstellgrenze ein Auszug von ca. 110 mm

eingestellt. Mit dem 16 mm Zwischenring vergrößert sich dann der Auszug

auf 126 mm, das ist gar nichts. Statt auf 1,5 m (wird vom Sensor ab gerechnet) kannst du dann

ca. 1,4 m einstellen. Du hast nur erreicht, dass du nicht mehr auf Unendlich einstellen kannst.

Falls du auf das Oly 75 bis 300 mm spitzt, da ist die Naheinstellgrenze bei 300 mm genauso lang.

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Natürlich kann man das 100- 300 benutzen.

Aber ich würde da z.B. ein richtiges Makro vorziehen.

 

Hier ein Schnappschuss einer ABL mit der Gf1 und dem 100- 300

 

[ATTACH]125668[/ATTACH]

 

Was hat da denn MFT zu bieten?

Für Schmetterlinge in der freien Wildbahn wünsch ich mir schon einen grossen Arbeitsabstand ...

... und einen Abbildungsmassstab bis max etwa 1:3 (das muss dann aber nicht zwingend ein Makro sein).

 

-Didix

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Naja, als Pseudo-Makro geht das 100-300 deutlich besser als das Oly 75-300.

Trotzdem reicht es nicht annähernd an ein richtiges Makro heran.

 

Aber ich verstehe das Ansinnen aus möglichst großer Entfernung Nahaufnahmen machen zu können. Es gibt schließlich nicht nur Wanzen und Ameisen sondern eben auch größere Insekten wie Schmetterlinge, Libellen oder auch große Spinnen (das sind keine Insekten). Für sowas ist eben ein Achromat gänzlich ungeeignet. Deshalb hätte ich mir gern ein "langes" Makro, z. B. ein 100 / 2.8 gewünscht. Alternativ dazu eine Tele mit einer geringen Nahgrenze und meinetwegen einer Lichtstärtke von 4.0. Sowas wirds aber wohl nie geben, weil zu speziell. Schade.

 

Kann sein, dass ich folgende Beispiele schon mal hier gezeigt habe. Ich bitte deshalb um Nachsicht.

 

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Bei 300 mm Brennweite wird bei der Naheinstellgrenze ein Auszug von ca. 110 mm

eingestellt. Mit dem 16 mm Zwischenring vergrößert sich dann der Auszug

auf 126 mm, das ist gar nichts. Statt auf 1,5 m (wird vom Sensor ab gerechnet) kannst du dann

ca. 1,4 m einstellen. Du hast nur erreicht, dass du nicht mehr auf Unendlich einstellen kannst.

Falls du auf das Oly 75 bis 300 mm spitzt, da ist die Naheinstellgrenze bei 300 mm genauso lang.

 

Wenn der ABM nicht vergrößert werden muss, kann man dann ja einfach auszoomen, dann sinkt die Nahgrenze schnell merklich ab. Für Aufnahmen beispielsweise im Schmetterlingshaus mit örtlich begrenzter Räumlichkeit eine durchaus praktikable Lösung, wie ich meine.

 

lg Manfred

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mit kleinstem Einfeld AF-C + Serie durchs Gitter im Zirkus, ca. 30 m Aufnahmeabstand - 286 mm Crop ISO 3200 Freihand f/5.6 1/500 - Zirkus

 

 

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Ja, die einzig zufriedenstellende Lösung wäre ein mFT Tele-Makro mit ca. 100mm Brennweite!

 

Vielleicht muss ich ausschliesslich für diesen Zweck der Grossinsekten-Fotografie doch noch auf Canon ausweichen - denn offenbar erscheint bald, d.h. noch heuer, ein tolles EOS Makro Tele-Zoom...

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Danke für de Tip Klaus!

 

Und welchen Spielraum mit der Arbeitsdistanz gibt mir dieser Achromat?

Ich will diesen oft scheuen Insekten auch nicht zu nah auf die Schuppen rücken müssen!

Ist schon spannend, welch kontroverse Reaktionen auf meinen kleinen Tip erfolgen. :D ... wenn ich mich schon nach langer Abstinenz mal wieder einmische ...

 

Von "Das geht gar nicht ... nur für richtige Macros ..."

über "Nicht so toll..."

bis "Natürlich kann man..."

 

Nebenbei - ein "richtiges" Makro mit einem Vorsatzachromaten zu bestücken, halte ich für kontraproduktiv.

 

Letztlich geht es bei der Schmetterlingsfotografie oft um die nötige Distanz. Wenn man nun nicht gnadenlos croppen will, ist man auf eine längere Brennweite angewiesen. Ein 100 bis 150mm Macro (ein "echtes" ;) ) für µFT wäre mein Traum. Doch solange der nicht erfüllt wird, tut das 100-300 + Raynox 150 gute Dienste. Wie schon geschrieben wurde, liegt die Arbeitsdistanz bei knapp 20 cm. Das ist für scheue Insekten oft schon zu nah. Ideal wäre hier ein Achromat mit etwa +2 Dioptrien, wie Panasonic ihn mit dem "Lumix DMW-LC55" anbietet. (Der Raynox 150 hat +4.8 Dioptrien)

 

Im direkten Vergleich mit meinem "echten" Macro, dem Zuiko 60/2.8, kann ich den Arbeitsabstand - damit meine ich immer ab Vorderkante Objektiv/Achromat - immerhin mehr als verdoppeln. 1:1 habe ich beim 60er mit etwa 7-8 cm, bei der Kombi 100-300+Raynox bei 200mm ca. 18 cm.

 

Den größten Nachteil bei der Kombi 100-300 + Raynox 150 sehe ich in der limitierten Fokusiermöglichkeit - oder wie soll man das ausdrücken? Die Bandbreite des Arbeitsabstands liegt nach meiner Messung zwischen 16 und 19 cm. Soll heißen, bei diesem Abstand lässt sich scharfstellen, egal ob manuell oder AF. Bewegt man sich aus dieser knappen Zone heraus, rödelt sich der AF tot. Ein Drehen des Fokusrings des Objektivs bringt nicht viel.

 

Am besten ist diese Kombi auf einem Macroschlitten aufgehoben. Zumindest rein technisch betrachtet. Mir ist sehr wohl klar, dass ein Stativ mit Macroschlitten bei nervösen Insekten nicht immer die perfekte Lösung darstellt. :rolleyes: Doch was ist schon perfekt ...

 

Wie Bernhard ja schon sehr gut dargestellt hat, kannste Zwischenringe bei langen Brennweiten vergessen. Die Tiefe eines Zwischenrings wirkt sich auf die Auszugslänge sozusagen proportional zur Objektivbrennweite aus. Der Auszug eines 30 mm Objektivs ließe sich mit einem 30 mm ZwR verdoppeln, bei einem 300 mm Objektiv würde sich der Auszug nur um 10% verlängern.

Das war jetzt sicher recht laienhaft und ungenau ausgedrückt, es sollte nur deutlich machen, dass Zwischenringe beim 100-300 nicht viel bringen.

 

Softride hat bereits vor Jahren einen umfassenden Test zu diesem Thema veröffentlicht, den ich allen Interessierten nur empfehlen kann:

https://www.systemkamera-forum.de/tests-erfahrungsberichte/31700-erfahrungsbericht-macro-vorsatzachromate-mft-objektiven.html

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