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endlich mal wieder zwischenmenschliche Kommunikation von Angesicht zu Angesicht

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und für heute ist es dann genug - eine Rose als Abschied für heute

Alle vorher gezeigten Bilder in RAW aufgenommen und von RAW in JPEG in der Kamera gewandelt, was eine noch etwas bessere, weil langsamere Konvertierung in JPEG bringt.

Die so in der Kamera entstehenden JPEGs sind nur mit viel Mühe in der nachträglichen, eigenen RAW-Bearbeitung per ACR erzielbar.

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bearbeitet von Corona
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Das wäre mir auch neu, dass die JPEG Engine der Kamera bei interner RAW Umwandlung deutlich andere Ergebnisse liefert.

 

Vor kurzer Zeit gab es eine Diskussion um gelbliche Flecken in Bildern, die sich bei einigen Beleuchtungssituationen nicht im RAW, sehr wohl aber in JPEGs zeigten.

Ich konnte dies anfangs nicht gleich nachvollziehen, habe es aber im Laufe von Tests dann doch ebenfalls feststellen können.

Im Rahmen dieser Erörterung kam die Frage auf, ob dieses Phänomen auch auftreten würde, wenn RAWs in der Kamera zu JPEGs gewandelt würden - nach dem Ausprobieren zeigte sich, daß der unschöne Effekt dann nur noch minimalst zu registrieren ist.

 

Die spätere RAW-Konvertierung zu JPEG dauert in der Kamera erkennbar länger als die Kompression zu JPEG direkt bei der Aufnahme, hier scheint ein intensiverer Rechenprozess abzulaufen als direkt bei der Aufnahme.

 

Ich habe inzwischen bei mehreren Veranstaltungen Personen/Gruppen im Mischlicht (diverses Kunstlicht, Tageslicht) aufgenommen und in der direkten JPEG-Aufnahme auch Artefakte festgestellt.

Nehme ich in RAW bei diesen Situationen auf und konvertiere anschliessend in der Kamera zu JPEG, ist das alles deutlich besser, was heisst, daß Artefakte kaum noch erkennbar sind und Farben homogener verlaufen.

 

Von daher habe ich mir inzwischen angewöhnt, RAW in der Kamera zu JPEG zu wandeln.

Die daraus entstehenden JPEGs sind nach meiner Meinung excellent, weisen ein Qualität auf, die in der von mir mit ACR vorgenommenen Wandlung nur mit mehr Arbeit zu erzielen ist.

 

Mag sein, daß sich diese Vorgehensweise nicht bei allen Lichtsituationen erklärt/sinnvoll ist, ich habe es mir aber inzwischen so angewöhnt und bin sehr zufrieden damit, wesentlich mehr als mit den reinen JPEGs, die direkt bei der Aufnahme im Schnellstmodus errechnet werden.

 

Grüße

bearbeitet von Corona
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Vor kurzer Zeit gab es eine Diskussion um gelbliche Flecken in Bildern, die sich bei einigen Beleuchtungssituationen nicht im RAW, sehr wohl aber in JPEGs zeigten.

Ich konnte dies anfangs nicht gleich nachvollziehen, habe es aber im Laufe von Tests dann doch ebenfalls feststellen können.

Im Rahmen dieser Erörterung kam die Frage auf, ob dieses Phänomen auch auftreten würde, wenn RAWs in der Kamera zu JPEGs gewandelt würden - nach dem Ausprobieren zeigte sich, daß der unschöne Effekt dann nur noch minimalst zu registrieren ist.

 

Die spätere RAW-Konvertierung zu JPEG dauert in der Kamera erkennbar länger als die Kompression zu JPEG direkt bei der Aufnahme, hier scheint ein intensiverer Rechenprozess abzulaufen als direkt bei der Aufnahme.

 

Ich habe inzwischen bei mehreren Veranstaltungen Personen/Gruppen im Mischlicht (diverses Kunstlicht, Tageslicht) aufgenommen und in der direkten JPEG-Aufnahme auch Artefakte festgestellt.

Nehme ich in RAW bei diesen Situationen auf und konvertiere anschliessend in der Kamera zu JPEG, ist das alles deutlich besser, was heisst, daß Artefakte kaum noch erkennbar sind und Farben homogener verlaufen.

 

Von daher habe ich mir inzwischen angewöhnt, RAW in der Kamera zu JPEG zu wandeln.

Die daraus entstehenden JPEGs sind nach meiner Meinung excellent, weisen ein Qualität auf, die in der von mir mit ACR vorgenommenen Wandlung nur mit mehr Arbeit zu erzielen ist.

 

Mag sein, daß sich diese Vorgehensweise nicht bei allen Lichtsituationen erklärt/sinnvoll ist, ich habe es mir aber inzwischen so angewöhnt und bin sehr zufrieden damit, wesentlich mehr als mit den reinen JPEGs, die direkt bei der Aufnahme im Schnellstmodus errechnet werden.

 

Grüße

Danke Corona für diese sehr interessante und präzise Ausführung!

 

Du sprichst einigen von uns aus der Seele.

Ich teile Deine Feststellung, dass viele jpegs ooc mit ACR kaum besser hinzukriegen sind,

Von daher werd ich Deine Vorgehensweise mal ausprobieren.

Da ich noch gar nix in der Richtung unternommen habe eine Frage:

In wieweit lässt sich das Tonemapping bei der in-cam Entwicklung beeinflussen?

 

-Didix

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Wie kommst Du denn auf die Bildbreite?

Wie kann man sich das Bild denn in Originalgrösse anschauen?

 

Als Normalo kommt man bei http://www.directupload.net/ immer nur auf die Homepage.

 

-Didix

Hallo Didix,

das ist ein Panorama mit dem Nocti. Ich lade nur in directupload die hier gezeigte Auflösung hoch. Schreibe mir bei Interesse eine PN, dann stelle ich dir die orig. RAWs zum download bereit.

 

Du bist ja auch ein Bergler:) Die Dolomiten sind eine faszinierende Landschaft.

 

Dein aktuelles Bild im Bergethread (See mit Felsnadel) ist genial.

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Danke Corona für diese sehr interessante und präzise Ausführung!

 

Du sprichst einigen von uns aus der Seele.

Ich teile Deine Feststellung, dass viele jpegs ooc mit ACR kaum besser hinzukriegen sind,

Von daher werd ich Deine Vorgehensweise mal ausprobieren.

Da ich noch gar nix in der Richtung unternommen habe eine Frage:

In wieweit lässt sich das Tonemapping bei der in-cam Entwicklung beeinflussen?

 

-Didix

 

Hallo,

über das Cameramenue kannst Du die RAW-Entwicklungsparameter individuell festlegen.

Grüße

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Vor kurzer Zeit gab es eine Diskussion um gelbliche Flecken in Bildern, die sich bei einigen Beleuchtungssituationen nicht im RAW, sehr wohl aber in JPEGs zeigten.

Ich konnte dies anfangs nicht gleich nachvollziehen, habe es aber im Laufe von Tests dann doch ebenfalls feststellen können.

Im Rahmen dieser Erörterung kam die Frage auf, ob dieses Phänomen auch auftreten würde, wenn RAWs in der Kamera zu JPEGs gewandelt würden - nach dem Ausprobieren zeigte sich, daß der unschöne Effekt dann nur noch minimalst zu registrieren ist.

 

Da haben die Panasonic Entwickler wohl zu spät gemerkt, das ihr Jpeg-Core in der Hardware eine

Macke hat und mit der RAW zu Jpeg Funktion in der ladbaren Firmware ein Workaround geschaffen.

bearbeitet von Berlin
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Ein S/W Bild aus meinem Lieblingscafe und ein Papagei

welcher seine Pflegerin gerade überredet hat ihm eine Nuss zugeben.

 

 

 

Dietger 

 

 

21805874850_e9434850ac_b.jpg

An exclusive Cafe...... 8 by Dietger Arnst, auf Flickr

GX8, 2.8/12-35mm, ISO 320

 

 

21265711463_a4a4dee112_b.jpg

P1000764 by Dietger Arnst, auf Flickr

GX8, 4-5.6/100-300mm, ISO 1000

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Schade, dass Du die "Morgenstimmung" nicht mit der GX7 aufgenommen hast. Der eingebaute Blitz hätte dann sicherlich den "abgesoffenen" Vordergrund erhellt. :-)

.... und jetzt bin ich auch noch zu doof einen Smiley einzufügen!

bearbeitet von Joe-HH
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Ein Kindershooting in SW und wieder mal

meine Lieblingsente  :) .

 

Dietger

 

 

22030929956_81005d9ca0_b.jpg

P1000076_v1 by Dietger Arnst, auf Flickr

Pana 2.8/12-35mm, ISO 500, 1/60sec, f7.1

 

21434281064_1caab4dc16_b.jpg

P1000821 by Dietger Arnst, auf Flickr

Pana 4-5.6/100-300mm, ISO 3200, 1/125sec, f5.6.

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GeGe == Geniales Bild, Gerd !

 

Da musst Du uns aber etwas zum technischen Hintergrund erzählen :rolleyes:

Singleshot, 4k Burst, AFC, ... ???

 

-Didix

Hallo Didix,

AF-C, mittleres Einfeld, Serie = meine Standardeinstellung an GX8 und GH4. Der GH4 AF-C arbeitet etwas ruhiger bei z. B. Blümchen im Nahbereich, wenn leichter Wind AF-S nicht sinnvoll erscheinen

lässt.

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Hallo Didix,

AF-C, mittleres Einfeld, Serie = meine Standardeinstellung an GX8 und GH4. Der GH4 AF-C arbeitet etwas ruhiger bei z. B. Blümchen im Nahbereich, wenn leichter Wind AF-S nicht sinnvoll erscheinen

lässt.

A propos: GH4

 

Wie schätzen Sie die Bildqualität der beiden Kameras ein?

Bietet die neue GX8 sehr viel mehr Abbildungsqualität bei niedrigem ISO?

Kann die GX8 auch breitgefächertes Belichtungszeiten-Bracketing wie die GH4 (7 Stufen)?

 

Der Akku der GX8 ist dem Vernehmen nach kapazitätsärmer als der der GH4. Macht sich das in der Laufzeit bemerkbar?

 

Wird das Oly 2.8 PRO 2.8/40-150, falls Sie es haben, durch den kamerainternen Stabi der GX8 unterstützt?

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Winsoft,
 
Aus meiner Sicht ja. Es wird Aufnahmesituationen geben, wo keine Unterschiede zwischen GH4 und GX8 erkennbar sind. Hier einige Anmerkungen dazu:

-Beim Nocticron sind bei offener Blende gelegentliche Farbsäume nahezu verschwunden bei der GX8. Der Sensor bzw. die vorgeschalteten Filter trennen sehr sauber die Kontrastkanten
-dadurch erweiterte Möglichkeiten im Astrobereich, incl. Mond
-feines Rauschen in höheren ISOs (Detailerhalt) erscheinen mir noch besser an der GX8 gegenüber GH4
-cleanes ISO 100, vielleicht noch einen Tick besser als GH4
-ich schätze die erweiterten Cropmöglichkeit der 20 MP sehr

Die GH4 ist etwas flinker (AF und Sensorauslesung, jedoch mit EV nur 10 bit) als die GX8 (12 bit EV). Da ich gerne Vögel und Insekten im Flug ablichte, werde ich das kommende 100-400 mm bevorzugt an der GH4 einsetzen. Im Supertelebereich ist mir hohe Lichtstärke nicht so wichtig, da ich schon mit dem 100-300 mm oft abblenden muss, um den Schärfentiefebereich  zu vergrößern.
 

Entwickle  RAWs mit LR. Die Bearbeitungsmöglichkeiten der GX8 erscheinen mir umfangreicher. Der Sensor erfordert eine  andere Herangehensweise als die GH4.
 

Kann die GX8 auch breitgefächertes Belichtungszeiten-Bracketing wie die GH4 (7 Stufen)?

 

Ja, kann sie

 

 

 

Der Akku der GX8 ist dem Vernehmen nach kapazitätsärmer als der der GH4. Macht sich das in der Laufzeit bemerkbar?

 

Die GH3/GH4 Laufzeit ist im MFT Lager unerreicht. Der GX8 Akku empfinde ich für eine Tagestour als ausreichend. Ich nehme selten einen Ersatzakku mit.

 

 

 

Wird das Oly 2.8 PRO 2.8/40-150, falls Sie es haben, durch den kamerainternen Stabi der GX8 unterstützt?

 

wird automatisch unterstützt, wie mein f/4 -7-14 mm oder f/1.7 15 mm Objektiv.  Die Stabilisierung des Sucherbildes ist jedoch nicht möglich, wie an den aktuellen Oly Cams. Habe keine praktische Erfahrung mit dem Oly Objektiv.

 

 

Fazit:

ich achte in der Regel auf ordentliche technische Qualität bei den Aufnahmen und in der Bildbearbeitung. Bei der Betrachtung am 4K Bildschirm mit 50 Zoll sind die Unterschiede zwischen GH4 vs. GX8 am ehesten im Astro Bereich und in der cleanen Darstellung des Himmels bei ISO 100 auszumachen. Erstaunlich ist, dass trotz der 20 MP keine Verschlechterung der Abbildungsqualität eingetreten ist. Wenn immer es geht, verwende ich die GX8, nicht weil es die neue Cam ist, sondern weil ich im Grenzbereich Vorteile des Sensors erkenne.

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Tolle Bilder, die Möwe ist fantastisch! Ich komme leider mit dem AF-C noch gar nicht klar, gerade mit dem 100-300 kirge ich von bewegten Objekten so gut wie keine scharfen Bilder hin - keine Ahnung was ich falsch mache...

 

Hier meine PANA  Einstellungen AF-C Serie, die eventuell die Treffsicherheit, Geschwindigkeit und Bildqualität erhöhen:

 

Bildsti: VIVID*

Seriengeschwindigkeit M mit mittlerem Einfeld (Einfeld lt. PANA die schnellste AF Methode)

Helligkeitsverteilung -3, +4*

i.Dynamik Auto*

i.Auflösung extended*

elektronischer Verschluss (verminderte Auslöseverzögerung der Cam)

Quick AF ON (ist bei schwierigen AF Umgebungen oft besser, als den Auslöser halb durchzudrücken 

Fokus/Auslöse-Prior. Release

Konst.Vorschau ON*

Autowiedergabe OFF*

OIS Objektive (stabilisiertes Bild trifft auf Sensor - vielleicht wichtig in einigen AF-C Situationen)

RAW only (mehr Speicher als RAW+JPEG)

offene Blende (beim 100-300 mm besonders wichtig)

 

*Hat direkt nichts mit dem Fokus zu tun. Vielleicht doch ? :)

 

Fazit:

das 100-300 mm ist nicht das Schnellste. Doch mich erstaunt immer wieder, welche Möglichkeiten sich trotzdem mit diesem genialen Objektiv ergeben. Für Schwalben und Insekten im Flug ist das 14-140 II erste Wahl. Dieses Objektiv empfinde ich noch schneller als das 12-35 mm, wenn abblenden erforderlich wird.

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