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Hallo

 

ich suche für meine A77II nun ein weiteres Objektiv für den Urlaub auf Rügen.

Es soll viel Landschaft gemacht werden, aber nicht zu 100%.

Auch bisschen Nahaufnahmen und Architektur, Menschen.

 

Leider musste ich beim FE 24-70Z nun doch Unschärfe an den Rändern feststellen, darum wird dies Objektive wohl nicht mehr so häufig für Landschaft eingesetzt.

 

Wenn ich die Berichte hier lese ist das FE55/1,8 ein Top Objektive, zum TOP Preis.

das FE28/2 soll ebenfalls gut sein, aber wohl mit ein paar "neg." Abstrichen. Dies wäre mit dem 16mm Aufsatz mal mein Objektiv für Sterne und Milchstrasse.

 

Für Landschaften ist nun aber ein 55mm nicht gerade das gewünschte Weitwinkel.

 

Nicht einfach.... beide zu kaufen ist im Moment keine Option....

 

 

bearbeitet von burki
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Weitwinkel und Landschaft wäre eigentlich das FE 16-35mm... ist natürlich nicht gerade billig. Wenn's MF sein darf, ginge noch das etwas günstigere Canon EF 16-35/f4 mit (z.B. Commlite-)Adapter. Gibt gerade Cashback bei Canon, so dass es den Apdapter quasi kostenlos dazu gibt.

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Warum kommt es dann in die nähere Auswahl?

 

 

Weil ich Landschaftsbilder sah die sehr gut aussehen.

 

https://www.flickr.com/photos/111293443@N05/sets/72157638608142885/

 

https://www.systemkamera-forum.de/topic/101200-sony-zeiss-fe-5518/

 

...und weil es auch universeller einzusetzen ist (gut hatte ich zu Anfang nicht erwähnt)

bearbeitet von burki
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Weitwinkel und Landschaft wäre eigentlich das FE 16-35mm... ist natürlich nicht gerade billig. Wenn's MF sein darf, ginge noch das etwas günstigere Canon EF 16-35/f4 mit (z.B. Commlite-)Adapter. Gibt gerade Cashback bei Canon, so dass es den Apdapter quasi kostenlos dazu gibt.

 

genau, zu teuer und hat "nur "f4, es sollte schon f2,8 sein. Damit auch Sternbilder/Milchstrasse drin ist.

 

 

Canon kommt mir an keine Kamera ran.

f4 reicht mir nicht aus.

bearbeitet von burki
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Schonmal über manuelle Objektive nach gedacht? Bei landschaftstypischen f/8 oder f/11 wirst du Schwierigkeiten haben ein 20€ Minolta MD 2/50 vom teuren Zeiss zu unterscheiden.

 

Bei 28mm sehe ich einen größeren Unterschied zwischen dem FE 2/28 und manuellen Objektiven denn das FE zeigt auch bei f/2 kein Koma (wichtig für Sternenhimmel Aufnahmen), ist leichter und bei f/8 auch etwas besser als die Konkurrenz. Nochdazu ist es günstiger.

 

Grüße,

Phillip

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Weil ich Landschaftsbilder sah die sehr gut aussehen.

 

Sicher, es handelt sich dabei auch um ein sehr feines Objektiv, welches einen diesbezüglich kaum einschränkt. Nur nützt dies halt nicht viel, wenn man gerne eine kürzere Brennweite für diesen Einsatzzweck hätte. Nach eben letzterem hat mir deine Einstiegsfrage geklungen.

Sofern dich die Brennweite für diesen Einsatzzweck doch nicht einschränkt (und natürlich kann man auch mit 55 mm großartige Landschaftsbilder schießen), dann hol es dir. Viel besser (optisch) wird es in absehbarer Zukunft wohl kaum werden. Das 28/2 liefert ebenfalls sehr gute Leistung ab, kann aber v.a. bei offeneren Blenden nicht mit dem 55/1.8 mithalten. Wobei dieser Vergleich aber meiner Meinung nach dennoch eine dieser Apfel & Birnen Angelegenheiten bleibt. ;)

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Sicher, es handelt sich dabei auch um ein sehr feines Objektiv, welches einen diesbezüglich kaum einschränkt. Nur nützt dies halt nicht viel, wenn man gerne eine kürzere Brennweite für diesen Einsatzzweck hätte. Nach eben letzterem hat mir deine Einstiegsfrage geklungen.

Sofern dich die Brennweite für diesen Einsatzzweck doch nicht einschränkt (und natürlich kann man auch mit 55 mm großartige Landschaftsbilder schießen), dann hol es dir. Viel besser (optisch) wird es in absehbarer Zukunft wohl kaum werden. Das 28/2 liefert ebenfalls sehr gute Leistung ab, kann aber v.a. bei offeneren Blenden nicht mit dem 55/1.8 mithalten. Wobei dieser Vergleich aber meiner Meinung nach dennoch eine dieser Apfel & Birnen Angelegenheiten bleibt. ;)

 

Denke die Entscheidung muss ich alleine fällen.

Jeder hat da so seine Bedürfnisse.

 

Wollte nur mal eure Meinung hören.

 

Bei meinem Denken kommt oft der "Immerdrauf Faktor" mit ins Spiel. OK, hatte ich nachträglich editiert.

Schade nur das das sehr teuere FE24-70Z doch enttäuscht, wenn ich mir die Ränder von Landschaften/Architektur anschaue.

War leider ein Ladenkauf, sonst würde das nun zurück gehen.

 

Da sind wir bei den FB, Zoom und VF Objektive, ein gutes FE 16-85mm mit 2,8 hat Sony nicht und wenn wäre es zu teuer.

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Das würde ich nicht kaufen: "Leichte, durchsichtig schimmernde Glaspilzablagerungen im inneren der Optik." 

 

Mit etwas Geduld sollte das gebraucht auch für weniger als 30€ zu haben sein. Adapter würde ich hier(affiliate Link) kaufen.

 

Grüße,

Phillip

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Wollte nur mal eure Meinung hören.

 

Bei meinem Denken kommt oft der "Immerdrauf Faktor" mit ins Spiel. OK, hatte ich nachträglich editiert.

 

Also falls es dir hilft: Vor ca. einem halben Jahr hatte ich bei einem Urlaub am anderen Ende der Welt an vielen Tagen lediglich die A7R mit dem FE 55/1.8 dabei und nur selten etwas vermisst (auch bei Landschaften). Ich empfand diese Kombi als ziemlich variabel einsetzbar. Wobei ich jedoch für speziellere Zwecke auch noch ein UWW für die ILCE, sowie ein zweites System für andere Anwendungen dabei hatte. Alles in allem empfand ich jedoch, auch ganze Tage, nur mit dem 55/1.8, als ziemlich problemlos. Muss man aber natürlich für sich selbst entscheiden.

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Vom Gefühl tendiere ich auch zum FE55/1,8 , weil ich damit sicher universeller bin.

Später käme vielleicht ein WW dazu. Da würde die Tendenz zum FE28/2 mit 

SEL-057FEC 16mm gehen.

 

Phillips Hinweiß aber noch im Hinterkopf.

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Vom Gefühl tendiere ich auch zum FE55/1,8 , weil ich damit sicher universeller bin.

Später käme vielleicht ein WW dazu. Da würde die Tendenz zum FE28/2 mit 

SEL-057FEC 16mm gehen.

 

Phillips Hinweiß aber noch im Hinterkopf.

 

Warum auch nicht? Landschaften kann man sehr wohl mit einer normalen Brennweite um die 50mm fotografieren, das hat gerade auf Rügen die junge Fotografin Jana Mänz bewiesen, in ihr E-Book "Sinnliche Naturfotos - Rügen, eine Winterreise" kannst du hier hineinschauen:

 

http://welovetosupport.de/produkt/e-book-sinnliche-naturfotografie-ruegen-eine-winterreise/

 

Darüber ist auch in der Nummer 2/2015 von c't Fotografie ein Bericht erschienen ("Sinnliche Naturfotos - Landschaften mit dem 50er entdecken")

 

Aber Jana Mänz ist eine begabte Könnerin - sie könnte wahrscheinlich mit jeder Brennweite schöne Bilder einfangen. Mit 50/55mm ist das nicht immer einfach, weil du lange nach einem lohnenden Ausschnitt suchen musst; irgendwie wirst du dann doch oft das Gefühl haben, du hättest zuwenig Bildwinkel ...

 

Deshalb mein Rat, falls du dich auf ein Objektiv beschränken musst: Nimm das FE 2,8/35mm - das verdient dann wirklich das Attribut universell!

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Alles irgendwie nicht falsch.

Dürfte ich für Landschaften nur eine Linse dabei haben, ich würde auch ein 35er nehmen.

Will ich Landschaft und Mensch mit nur einer Linse, es wäre klar eine Normalbrennweite.

Das 55er 1.8 ist da sicher auch mit die erste Wahl und verspricht viel Freude.

Um im Ansatz im Urlaub glücklich zu werden, wollte ich ein 35er, eine Normalbrennweite und eine Linse um die 85mm einpacken.

Nach meiner subjektiven Betrachtung ist ausgewähltes Altglas auch immer gut, relativ preiswert an viel Spaß und gute Bilder zu kommen.

Das 55er ist aber wirklich eine feine Linse, die am Anfang auch eine gute Basis darstellt. Mit der ist kaum was falsch zu machen ..

 

LG

 

foxfriedo

 

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Ich war jetzt 16 Tage mit dem eigenem Auto in England unterwegs und hatte so kein Gewichtslimit. Ich habe da primär Landschaft und Architektur fotografiert. Obwohl ich 9 Objektive dabei hatte, hat mich die Auswertung am Ende überrascht. Ich habe die meisten Motive mit mehreren Objektiven und mehreren Brennweiten und mehreren Blenden fotografiert und dann nach dem Urlaub die schönsten Fotos in den "Auswahl"-Ordner zum Zeigen einsortiert. Obwohl ich höchstens 25% der Fotos mit dem 10-18mm fotografiert habe, hat mir die Statistiksoftware im Auswahlordner angezeigt, dass von den schönen Fotos 60% mit dem 10-18mm geschossen wurden und mit weitem Abstand die meisten wurden bei 10mm Brennweite geschossen und dann wurde es ständig weniger. Ich hatte mir vorm Urlaub extra noch das FE 70-200mm gekauft und auch einiges damit fotografiert, aber in die Endauswahl sind keine 10% gekommen (und die waren dann fast alle bei 200mm).

Im Nachhinein, wenn ich nur ein Objektiv für meine A6000 mitnehmen hätte dürfen, es wäre das 10-18mm gewesen.

 

Bei Vollformat entspricht 10-18mm ja 15-36mm und das ist meine Empfehlung: Landschaft und Architektur wirkt oft um so eindrucksvoller (wenn auch vielleicht unnatürlicher), je weitwinkliger sie aufgenommen wird (insbesondere Innenaufnahmen).

Daher würde ich Dir zum FE 16-35mm raten oder zu einer Festbrennweite die möglichst nah an die 15mm rankommt.

 

Und zur (Rand-) Schärfe: Wenn ich Abzüge/Fotobücher mache und in der Fotosoftware in den Temp-Ordner schaue oder mir die übertragene Datenmenge anschaue, dann wird mir immer ganz schlecht, wie stark die die Bilder runterrechnen (auf höchstens 10% der Größe, bei meinem letzten Fotobuch hatte ich 4 GB Bilder verarbeitet und die Software hat am Ende 130MB übertragen). Und wenn ich Bilder am Beamer oder Fernseher zeige, habe ich auch nur FullHD-Auflösung, also 2 Megapixel.

bearbeitet von ako1
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Ich glaube ich gebe mehr Geld aus und nehme das FE16-35Z.

 

55mm hat mir zu wenig WW

28/2 auch zu wenig WW, mit 16mm Konverter blendet das noch ab.

 

Später für Sterne vielleicht das Samyang 14/2,8

 

FB um 50mm ; vielleicht später ein MD Rokkor oder noch später das teure FE55/2,8

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Hi Burki

 

Mit dem 16-35 machst du auf keinen Fall was falsch. Ich hab es mir auch für Architektur und Landschaft geholt und bin vollauf zufrieden. Für diese Disziplinen sind die f4 kein Problem und die Bildqualität ist super. Einzig das Gewicht und die Größe .... wenn man das nen ganzen Tag dabei hat merkt man das schon.

 

Allerdings solltest du schon mal über das kleine und feine FE35 f2.8 nachdenken wenn du eh vor hattest eine Festbrennweite zu kaufen. Das gibt's immerhin für fasst die Hälfte und es ist ein echtes Immerdrauf und verdammt leicht und unauffällig. Ich kann mir das bei Küstenlandschaften und der nicht so großen Architektur auf Rügen sehr gut vorstellen. Und wenn es doch mal mehr braucht hast du ja noch das FE2470 was ich persönlich so schlecht nicht finde. Hatte allerdings selbst noch keine Lust einen direkten Vergleich zu machen. Sollte ich vielleicht mal tun.

 

Die extremen 16mm vom FE1635 habe ich bisher immer eher in Kirchen, engen Gassen oder bei typischen WW-Effekten gebraucht wo ein gutes Motiv nah ab Objektiv war. Bei 16mm draußen hat man schließlich nicht nur die Breite der Landschaft im Bild sondern auch immer sehr viel den Boden auf dem man steht und der ist meist eher öde. Ich finde es inzwischen fast schwieriger mit WW ein gutes interessantes Bild zu machen als mit eher normalen Brennweiten. Da kommt schnell zu viel auf Bild wenn nichts markantes im Vordergrund steht das in Bezug zur Umwelt gesetzt werden soll.

 

Aber das sind eher subjektive Überlegungen. Beide Kombis haben was für sich. FE1635 + FE2470 = sehr variabel. FE35 + FE2470 = variabel und/oder sehr kompakt mit besserer Lichtstärke. Entscheiden musst du.

 

Bin im August auch an der Ostsee. Mal sehen was ich dann an der Kamera habe und was die Freundin in der Handtasche mit rum schleppt als Zweitobjektiv. Denn alles packe ich auch nie ein auf Ausflügen.

 

Bye

Marcus

 

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Bei 16mm draußen hat man schließlich nicht nur die Breite der Landschaft im Bild sondern auch immer sehr viel den Boden auf dem man steht und der ist meist eher öde. Ich finde es inzwischen fast schwieriger mit WW ein gutes interessantes Bild zu machen als mit eher normalen Brennweiten. Da kommt schnell zu viel auf Bild wenn nichts markantes im Vordergrund steht das in Bezug zur Umwelt gesetzt werden soll.

 

Hier sind ein paar Fotos aus England, im einen Ordner nur 10mm (=15mm), im anderen Ordner 11-13mm (=17-20mm), da ist alles dabei: Landschaft, Architektur, Personen und Nahaufnahmen. Die fand ich eigentlich OK.

https://owncloud.kk-software.de/index.php/apps/gallery/public/rHd7HEdef0h5nat   Pass: england (Im IE geht die Owncloud-Galerie nicht richtig, besser den Chrome oder Firefox benutzen, EXIF-Daten sind in den Bildern drinnen)

 

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Ich war jetzt 16 Tage mit dem eigenem Auto in England unterwegs und hatte so kein Gewichtslimit. Ich habe da primär Landschaft und Architektur fotografiert. Obwohl ich 9 Objektive dabei hatte, hat mich die Auswertung am Ende überrascht. Ich habe die meisten Motive mit mehreren Objektiven und mehreren Brennweiten und mehreren Blenden fotografiert und dann nach dem Urlaub die schönsten Fotos in den "Auswahl"-Ordner zum Zeigen einsortiert. Obwohl ich höchstens 25% der Fotos mit dem 10-18mm fotografiert habe, hat mir die Statistiksoftware im Auswahlordner angezeigt, dass von den schönen Fotos 60% mit dem 10-18mm geschossen wurden und mit weitem Abstand die meisten wurden bei 10mm Brennweite geschossen und dann wurde es ständig weniger. Ich hatte mir vorm Urlaub extra noch das FE 70-200mm gekauft und auch einiges damit fotografiert, aber in die Endauswahl sind keine 10% gekommen (und die waren dann fast alle bei 200mm).

Im Nachhinein, wenn ich nur ein Objektiv für meine A6000 mitnehmen hätte dürfen, es wäre das 10-18mm gewesen.

 

Bei Vollformat entspricht 10-18mm ja 15-36mm und das ist meine Empfehlung: Landschaft und Architektur wirkt oft um so eindrucksvoller (wenn auch vielleicht unnatürlicher), je weitwinkliger sie aufgenommen wird (insbesondere Innenaufnahmen).

Daher würde ich Dir zum FE 16-35mm raten oder zu einer Festbrennweite die möglichst nah an die 15mm rankommt.

 

Und zur (Rand-) Schärfe: Wenn ich Abzüge/Fotobücher mache und in der Fotosoftware in den Temp-Ordner schaue oder mir die übertragene Datenmenge anschaue, dann wird mir immer ganz schlecht, wie stark die die Bilder runterrechnen (auf höchstens 10% der Größe, bei meinem letzten Fotobuch hatte ich 4 GB Bilder verarbeitet und die Software hat am Ende 130MB übertragen). Und wenn ich Bilder am Beamer oder Fernseher zeige, habe ich auch nur FullHD-Auflösung, also 2 Megapixel.

 

Da ich die A7II erst ein paar Wochen habe kann ich über dieses mit dem 24-70 nicht so viel Aussage treffen welche Brennweite Gewichtung hat.

Aber es zeigt sich das die Tendenz bei 24mm und 70mm liegt. Das zeigen auch die Bilder die ich mit den anderen Kameras gemacht habe.

Natürlich kommt es auch aufs Motiv an. In Städten hat mehr ca.50mm Gewichtung, Landschaft mehr 24mm.

 

Wenn ich mir die Bilder vom FE35 anschaue sehen die (für mich) nicht nach WW aus.

Da schmälert meine Entscheidung für dies Objektiv.

Schade nur das Sony nicht mehr lichtstarke Objektive mit E-Mount im WW Bereich (unter 24mm)  hat. Ich bin auch nicht der Freund von Fremdobjektiven.

bearbeitet von burki
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Meine Entscheidung ist gefallen und es wurde bestellt:

FE 55/1,8 

 

Ich wollte eine FB (eigentlich später) die lichtstark ist, Randscharf, Landschaft kann man damit auch machen (Geschmacksache), 2 Bilder und als Panorama zusammenfügen und fertig, universell als Immerdrauf wenn man was anderes wie Landschaft sein soll.

 

Ausbau der Objektive danach, vielleicht mal das FE16-35

 

Das 24-70Z wird wohl verkauft, wenn ich Vergleichsbilder des 55er  sehe.

 

Wie ich die Bilder im Thread hier gesehen habe ging kein Weg daran vorbei.


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