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Es ist ein VHS Kurs

 

Das mir der Dozent bei der Technik nichts oder sehr wenig beibringen kann war mir aschon klar.

Dafür bin ich halt ein Technikfreak.

Vorrangig wollte ich eher was über Komposition, Bildaufbau, goldener Schnitt usw. was lernen.

Damit hatte ich mich bis jetzt nie beschäftigt. Deswegen denke ich wird mirder Kurs unterm Strich doch was bringen.

Ich mag bloß nicht solche Falschaussagen in Sachen Technik nicht.

 

Seine Aussagen würden bei der Sony Alfa 7KB wie die Titanic auf dem Eisberg auflaufen.

 

 

 

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Man braucht keine teuren Kurse, man findet genug Wissen im WWW, dort habe ich auch alles über das technische Part der Fotografie erfahren.

Für Anfänger kann ich Youtube Kanal von Ben Jaworskyj empfehlen, er hat auch Bücher veröffentlicht wie:

http://www.amazon.de/Fotos-nach-Rezept-perfekten-Foto-Guru/dp/386910208X

 

Weiteres kann man auf Seiten wie http://www.fotocommunity.de/ lernen, suche dir Bilder mit Viel anerkennung aus, die dir gefallen und versuche die auch so umzusetzen nur besser.

Motive sehen lernen Kann man auch in eigener Stadt (Vorausgesetzt es ist eine Stadt und kein 12 Familien Dorf). Das WWW ist überhäuft von guten Bildern, auf Fotocommunity und auf Google Maps findest du Anschließend genug Vergleichsmaterial und kannst eine kleine Auswertung machen ob du die schönsten Motive deiner Stadt Gefunden hast.

 

Austausch mit Anderen ist zwar wichtig, aber lernen tut man am besten wenn man sich selbst mit dem Thema Fotografie auseinandersetzt und nicht von einer Person erzählt bekommt wie man "richtig" fotografiert mit "richtiger" Kamera.

 

 

BTW, der Dynamikumfand deiner Olympus ist bis ISO 400 Höher als von einer Canon 5D, die dein Dozent bestimmt ganz toll findet.

bearbeitet von Tony103
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Man braucht keine teuren Kurse, man findet genug Wissen im WWW, dort habe ich auch alles über das technische Part der Fotografie erfahren.

Für optimales Lernen müssen alle Sinne des Menschen angesprochen werden: Auge, Ohren, Sprache  und Tastsinn. Dann kann das Gehirn das Aufgenommene am Besten umsetzen und speichern.

 

Deswegen ist für die Meisten der Kurs mit einem Lehrer die optimale Methode. Das heißt aber nicht, dass zur Ergänzung und Vertiefung nicht Deine Quellen genutzt werden sollten.

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Wegen dem Technischen Part besuche ich den Kurs ja auch nicht. Da denke bin ich Fitt genug drinn.

Nur im Grundlagenkurs muß das behandelt werden, um für alle weitere Schritte nachvollziehen zu können.

 

Das Internet und Bücher sind alles Theoretisch. Das Praktische anwenden gemeinsam in einer Gruppe finde ich persönlich netter.

Zumal man so Leute in der näheren Umgebung finden kann, mit denen man sein Hobby teilen kann.

 

 

 

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Seid mal gnädig mit dem Kursleiter. Sein Wissen war vielleicht beim Kauf seiner letzten Kamera noch aktuell. In fünf Jahren wird er seine Meinung sicher geändert haben. Stets auf neuestem Stand zu sein was die Leistung von Kameras auf dem Markt betrifft ist vielleicht ein Bisschen viel verlangt, v. A. wenn er Fotografie nur nebenberuflich betreibt.

 

Vielleicht findet man ihn schon in ein paar Monaten in diesem oder einem anderen Forum, wenn er ein Thema eröffnet: Meine DSLR-Ausrüstung ist mir zu schwer geworden, ich möchte umsteigen.

 

Mit dem Dozenten während des Kurses diskutieren ist meist für alle unerfreulich- kein Dozent lässt sich gerne vor Anderen "belehren"- und raubt dem Kurs Zeit. Sprich ihn lieber mal in einer Pause an und zeig ihm deine schöne OM und v. A. die schönen kleinen und lichtstarken Objektive (soweit du welche hast natürlich).

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Seid mal gnädig mit dem Kursleiter. Sein Wissen war vielleicht beim Kauf seiner letzten Kamera noch aktuell. In fünf Jahren wird er seine Meinung sicher geändert haben. Stets auf neuestem Stand zu sein was die Leistung von Kameras auf dem Markt betrifft ist vielleicht ein Bisschen viel verlangt, v. A. wenn er Fotografie nur nebenberuflich betreibt.

 

Vielleicht findet man ihn schon in ein paar Monaten in diesem oder einem anderen Forum, wenn er ein Thema eröffnet: Meine DSLR-Ausrüstung ist mir zu schwer geworden, ich möchte umsteigen.

 

Mit dem Dozenten während des Kurses diskutieren ist meist für alle unerfreulich- kein Dozent lässt sich gerne vor Anderen "belehren"- und raubt dem Kurs Zeit. Sprich ihn lieber mal in einer Pause an und zeig ihm deine schöne OM und v. A. die schönen kleinen und lichtstarken Objektive (soweit du welche hast natürlich).

 

Grundsätzlich muss man schon akzeptieren, wie ein Kursleiter so ist und er wird wohl auch vom Fach etwas verstehen. Was aber nicht geht, ist bestimmte Marken und Kamerakategorien pauschal auszugrenzen, das ist undidaktisch. Selbstverständlich könnte er im Kurs durch praktische Beispiele zeigen, wo gewisse Kamerasysteme ihre Grenzen haben, aber zu Kursanfang ganz pauschal, zeugt einfach nicht von einer guten Kompetenz.

 

Und sicherlich gehört zu einem Fotokurs auch zu vermitteln, welches Werkzeug für welchen fotografischen Einsatz das Richtige ist, aber das wäre dann Kursgegenstand und nicht eine Grundsatzfrage.

 

Insofern hätte ich nicht allzuviel Nachsehen.

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So 2. mal hinter mir :D

 

Der Dozent ist etwas eingeknickt bei seinen Äußerrungen und räumte durchaus ein, das Systemkameras doch seine Berechtigung haben.

Und es sei für den ein oder anderen eine überlegung wert.

Die Frau die kurz vor einem Kamerakauf steht war von meiner OMD durchaus angetan.

 

Haben uns ein regelrechtes Duell von Frozellein im Kurs hingegeben aber immer mit lachendem Auge.

 

Er sprach von schweren Lichtstarken Objektiven und ich stimmte ihm zu und wog meine 45/1.8 in der Hand :lol:

Einmal sagte er nur zu mir du mit deinem Streberobjektiv.

 

Der Kurs hat das so garnicht bemerkt das wir uns gegenseitig auf die Schippe genommen haben.

Er wußte nur dann Bescheid wie ich die Masseinheit für KameraQualität oder Sensor fragte ( Linien ).

 

 

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wenn der Kursleiter dann endlich begriffen hat, wie man mit Systemkameras Fotos macht, kannst du dann ja deine Rechnung für erfolgreiche Beratung schreiben....

Wenn mir einer damit kommt, dass man mit den kleinen Dingern nicht ernsthaft fotografieren kann, kann man darüber diskutieren, wer den Fotokurs nötiger hat!

Anscheinend gehts hier eher um Technik, als um Fotografie?

 

 

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@ Boxer-Harry

 

Der Kursleiter konnte mir bei der Bildgestaltung, Bildaufbau und Bildgestaltung verdammt viel beibringen.

Dafür muß ich noch viel mehr Praxis sammeln und von knipserrei weg kommen. Aber man merkt schon es ist ein Kunstfotograf.

Und darin ist er schon ein Meißter.

 

Bezüglich Tierfotografie oder anderen Arten der Fotografie hält er nicht´s oder mag er nicht sonderlich.

 

Beim anschneiden des Thema´s Bildbearbeitung musste ich dennoch lachen.

Zitat : Beim Rechnerkauf sollte man darauf achten das er sehr viel mhz hat und mindestens 1 Gig Arbeitsspeicher. Zitat ende

 

LoL Win 7 64 bit braucht mindestens 4 Gig

 

Als Bildbearbeitung würde er Adobe Elements emfehlen ( nicht´s drann auszusetzen ) aber auf die Frage was er von Lightroom hält :

Weiß ich nicht kenn ich nicht will ich auch nicht. Mir war schon Elements recht schwer zu verstehen.

 

Mein resümee daraus das was er kann ( Kunstfotografie ) ist er Super und schwer zu Toppen, aber eine weiterentwicklung eher nicht.und

schon garnicht was neues anderes Lernen.

 

Unterm Strich war es für mich aber lehrreich und das sollte ja ein Kurs ja sein.

Und man sollte halt nicht alles auf die Goldwage legen.

 

 

 

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Schön, dass du dich doch noch mit dem Dozenten arrangieren kannst. Mir ist aber nicht ganz klar, weshalb der Kurs überhaupt so techniklastig ist. Wenn es um Bildkomposition, Licht etc geht, ist die Kamera doch sowieso egal!? Meinetwegen soll er als Mindestanforderung stellen, dass die Kamera manuell bedienbar ist, aber sonst – wen interessierts?

 

Der Dynamikumfang ist zu einem mindestens genauso großen Teil vom Alter des Sensors wie von seiner Größe abhängig. Und falls man tatsächlich an die Grenzen des Dynamikumfangs der Kamera stößt: Ein Fotokurs sollte doch auch behandeln, wie man kreativ mit Einschränkungen umgeht. Ein kleinerer Sensor mit größerer Schärfentiefe kann beim Lernen ebenfalls sinnvoll sein, weil man sich mehr Gedanken um den Bildaufbau machen muss und sich nicht einfach mit minimaler Schärfentiefe durchschummeln kann. Den Hinweis aufs Seitenverhältnis werte ich mal als missglückten Scherz.

 

Das ganze macht auf mich eher den Eindruck eines allgemeinen Crash-Kurses.

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@ Tony103

 

Nein Kunstfotografie meine ich das Bild mit Farbe und/oder Formen zu Komponieren.

Das Bild sollte danach möglichst ohne beschnitt oder großartige Bildbearbeitung ansprechend sein und den Betrachter festhalten.

Also Statische Fotografie oder Stilleben.

Idialerweise mit Stativ.

 

@ Yoshi

Ja alle Teilnehmer waren ziemlich platt nach den 4 Tagen Theorie und 1 X Praxis ( 10 std Theorie und 4.5 Std. Praxis )

Kann man schon als Craschkurs bezeichnen.

Der Kursleiter meine selber das wir nicht nur die Grundlagen durchgegangen sind sondern auch noch ein bischen mehr.

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Ok, unter Kunstfotografie hätte ich sowas wie Theater / Tanz oder Konzert / Musik verstanden. Eben Dokumentation von Kunst jeglicher Art.

Dann gäbe es noch Künstlerische Fotografie, wo die Bildbearbeitung ein große Rolle Spielt wie ich finde. Allein Die Kamera kann keine spezielle Stimmung erzeugen oder diese Verstärken. Kennst du Pavel Kaplun und seine Abgefahrene Composings? http://www.fotocommunity.de/fotograf/pavel-kaplun/fotos/8368

Im digitalem Zeitalter etwas abzufotografieren und dann sagen es wäre Kunst reicht nicht...

 

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Im Grunde hat der Kursleiter doch alles richtig gemacht: :)

 

Der TO hat sich auf dem Kurs intensiv mit Bildgestaltung, Beschnitt, Perspektive etc. beschäftigt. Also mit den wichtigsten Dingen für ein gelungenes Foto. Sicherlich waren auch Licht und Motiv ein Thema?

 

Zudem hat die kleine Stichelei hinsichtlich der Kamera dazu geführt, dass auch das Thema Kamera jetzt als Ursache für langweilige Fotos ausscheidet.

 

Der TO hat mit dem Kurs eine gute Entscheidung gefällt und wird davon mehr profitieren, als von dem Technik-Streit, wie er in diesem und anderen Foren weit mehr Raum einnimmt, als es für gute Fotos nötig wäre!

 

Ich wünsche ihm "gutes Licht" und viel Neugier, die Kurs-Erfahrungen praktisch umzusetzen. ;)

 

 

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So ein Kurs soll keine Fotografen ausbilden, sondern Grundlagen der Bedienung und der Bildgestaltung nahebringen, Wenn das auf nicht trockene Weise gelungen ist, hat sich der Kurs gelohnt.

 

Dass der Vortragende technisch auf dem Stand von vorgestern ist, ist für Dich, denke ich, erheiternd, hoffentlich glauben ihm das Andere nicht.

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