tgutgu Geschrieben 15. August 2014 Share #126 Geschrieben 15. August 2014 (bearbeitet) Werbung (verschwindet nach Registrierung) Das ist eine sehr gewagte Theorie, wo du schwerlich Beweise für finden dürftest. Denk an die anfänge an MFT zurück, wie viele objektive gab es einnach einem Jahr? nicht so viele wie heute, oder. Ist sicherlich auf das Systemdesign zurückzuführen, oder? Ich finde du führst einen persönlichen Feldzug gegen das Sonysystem und kommst mit sehr abgefahrenen Argumenten dafür So viele beklagen sich auch gar nicht über fehlende Objektive, denn der größte Bereich ist abgedeckt. Es sind eher die Ausnahmen wie du, die ein erwarten dass direkt nach dem Launch jede Nische abgedeckt sein soll. das system hat bald von 16 mm bis 200 mm zoom und festbrennweiten. Damit kommt man schon sehr sehr weit! Ich halte diese "Theorie" keineswegs für gewagt. Und Danke, dass Du das Beispiel m4/3 hervorbringst, dass ist nämlich tatsächlich ein Beispiel für eine exzellente Einführung eines neuen Systems in den letzten Jahren! Erinnern wir uns: bereits nach etwas über einem halben Jahr nach der Erhältlichkeit der G1 kam so ein gutes aber auch extremes Objektiv wie das P 7-14mm auf dem Markt. Ich habe eben noch einmal nachgesehen: ich hatte meins am 09.07.2009 gekauft. Das war mein drittes m4/3 Objektiv und ist damit das älteste, das ich noch habe. Damit war dann ein Brennweitenbereich von 14 bis 400mm (@KB) abgedeckt. Na, wo steht hier Sony? Die GF1 als komplett anderer Gehäusetyp folgte dann auch recht schnell. Wenn Sony A7 ähnlich schnell entwickelt, sollte zum Weihnachtsgeschäft ein 2.8/90mm Makro in den Läden sein, mal sehen. Würde sich das A7 System schnell entwickeln, wäre die Notwendigkeit zu Adaptieren und die kontroverse Diskussion hierüber deutlich geringer. Adaptierung wäre dann eher eine Spaßsache. Dass die Sony Spiegellos Systeme Schwächen im Weitwinkel haben und hier noch nicht allzuviel anbieten, ist ja kein Geheimnis. Das mag schon mit den Eigenarten des Systemdesigns zusammenhängen. m4/3's Systemschwäche ist zweifelsohne der kleinere Sensor, was den High ISO Bereich betrifft, aber eben auch deutlich kleinere Objektive ermöglich. Jedes System hat Stärken und Schwächen. Übrigens: bezeichne doch bitte nicht alle systemkritischen Meinungen hier als "persönliche Feldzüge". Tue ich ja auch nicht. Ich vermeide auch generell persönliche Angriffe, äußere aber sehr gerne meine Meinung zu Kamerasystemen. Es wäre schrecklich, wenn wir zu allem nur den Einheitsbrei "super", "Klasse" etc. hören müssten. Dass die Sony A7 Kameras vom Sensor her exzellente Bildqualität liefern, habe ich nie bestritten. den Enthusiasmus für A7 als System teile ich allerdings nicht. bearbeitet 15. August 2014 von tgutgu Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 15. August 2014 Geschrieben 15. August 2014 Hi tgutgu, Das könnte für dich interessant sein: Grenzen der Adaptierbarkeit an Sony E-Mount . Da findet jeder was…
tgutgu Geschrieben 15. August 2014 Share #127 Geschrieben 15. August 2014 Das wird dir niemand beantworten, da die Kristallkugeln gerade defekt sind. Meiner Meinung nach nicht, da das nicht im Fokus von Sony sein dürfte. Leica steckt eine Menge Geld und Zeit in die Lösung dieser Probleme. Warum sollte Sony das tun? Das sehe ich auch so. Ich halte es sogar für falsch, wenn sich Sony einen Fokus darauf legen würde, die Adaptierbarkeit zu verbessern. Das ganze System kann nur dann wirklich profitieren, wenn Kinderkrankheiten schnell beseitigt werden (insofern fände ich es gut, wenn noch weitere Gehäuse kommen) und das Objektivprogramm überzeugend ausgebaut wird. Ein System lebt von seinen nativen Objektiven! wolfgang_r hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tgutgu Geschrieben 15. August 2014 Share #128 Geschrieben 15. August 2014 (bearbeitet) Ja, wenn man dem Olympusmarketing glaubt, ist das 100% richtig. und ja, es stimmt auch dass man mit telezentrie und 4:3 sehr gute ergebnisse in bezug auf bildschärfe etc erreicht. aber diese diskussionen gibt es schon seit der erstem Olympus FT Kamera. Da sagten die Olympioniken dass die Canon DSLRs gar keine gute ergebnisse erielen können, da die alten Objektive an einer DSLR nicht funktionieren. Die alten Objektive gibt es bei Canon noch immer, die Diskussion wie man sieht auch, trotzdem erzeugen man mit den canon noch immer sehr passable Ergebnisse. Man sollte also die Kirche im Dorf lassen Den Bezug zum Olympus Marketing sehe ich nicht. Ich habe ja auch nicht pauschal behauptet, dass es nur das Sony System ist, bei dem Adaptierung zu enttäuschenden Ergebnissen führen kann (d.h. wenn gute Analogobjektive an digitalen Gehäusen deutlich schlechter abbilden). Meine Erfahrungen sind da so ernüchternd, dass es mich nicht wundert, dass hier dieses Thema eröffnet wurde. Für mich Stelle ich die ganze Adaptierung in Frage, da ich einfach auf gut ausgebaute native Systeme setzen will. Darauf zu hoffen oder zu spekulieren, ob ein Hersteller sein Design noch verbessert, so dass gezielt oder nebenbei Altglas bzw. nicht natives Glas besser passt, halte ich grundsätzlich für eher fragwürdig. Wenn man noch viele alte Objektive hat oder diese sammelt, sieht das natürlich anders aus. Kritisch wird es für mich dann, wenn ein System längerfristig zu wenig Objektive hat, so dass ich an Adaptierung nicht vorbei komme. bearbeitet 15. August 2014 von tgutgu wolfgang_r und Dragonfly103 haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 15. August 2014 Share #129 Geschrieben 15. August 2014 Ich weiß nicht, auf was Du hier wieder hinaus möchtest. Ich habe doch bestätigt, dass den Problemen der AKTUELLEN Sensor-Generationen am effektivsten durch telezentrische Konstruktionen begegnet werden kann Es ging hier in diesem Thread NICHT um die Frage, welche Lösung heute für aktuell erhältliche Kameras NEBEN Objektiven mit eher telezentrischen Designs existieren. Wenn es diese gäbe, wären vermutlich Sony/Zeiss die ersten, die entsprechendes anbieten würden. Das FE 2.8/35 zeigt aber schon sehr gut auf, an welche Grenzen man heute gehen kann, um Bildqualität und Kompaktheit bestmöglich unter einen Hut zu bekommen. Von einer telezentrischen Konstruktion ist es bereits ziemlich weit entfernt. Die Frage nach Alternativen für heutige Sensoren hast erst Du ins Spiel gebracht. Hobos Frage hatte zwei Teile: 1. Welche Objektive funktionieren heute an der A7-Serie gut? und 2. Sind bei zukünftigen Kameras Probleme mit den jetzt für FE entwickelten Objekiven zu erwarten? Beides wurde (aus unterschiedlichen Blickwinkeln) beantwortet. Schade, ich hatte Deinen Satz Objektive müssen telezentrisch konstruiert sein, alles andere (z.B. Kompaktheit) hat für Dich keine oder allenfalls untergeordnete Priorität. Nur weil dies EINE der möglichen Lösungen für die Probleme aktueller Sensorgenerationen ist, bleibt es nicht die einzige wohl einfach falsch verstanden Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Dragonfly103 Geschrieben 26. August 2014 Share #130 Geschrieben 26. August 2014 Hallo, ich will mich mal zu Wort melden, da ich denke zu diesem Thema etwas konstruktives beitragen zu können. Ich bin vom Fach (technische Optik) und fotografiere seit über 20 Jahren Natur (aktives GDT- Mitglied). Ich schreib das nur, damit ihr einordnen könnt das ich mir das, was ich verbreite nicht nur angelesen habe. Wolfgang hat mit seinen Ausführungen vollkommen recht. Für die heutigen Sensoren benötigte man telezentrisch gerechnete Objektive. Das ist nicht nur eine Frage der Objektivkonstruktion, sondern auch eine Frage der Anschlussgeometrie. Vor allem zählt das Verhältnis der Sensordiagonale zur Bajonetöffnung. Bei FT ist dieses Verhältnis ideal und es ist einfach, solche Objektive zu konstruieren. Für MFT gilt es fast. Bei allen anderen Systemen nicht, das heist es ist nur mit teuren Tricks möglich gute WW- Objektive für digitale FF- Kameras zu konstruieren. Das FE 2.8/35 zeigt, wohin die Reise gehen wird. Viele alte Objektive die für den Film konstruiert wurden, sind mit einem 36Mpix Sensor schlichtweg überfordert, so das mit mit diesen Objektiven, mit der A7, oder anderen geringer auflösenden kameras zu besseren Ergebnissen kommt. Ein Beispiel: Der Hr. Schaub hat in der Naturfoto vor einiger Zeit einen interessanten Vergleich mit dem aus analogen Zeiten sehr guten Nikkor 28-70 angestellt, ich besaß dieses Objektiv auch: 1) an der D700 (12Mpix) 2)an der D800 (36Mpix) Die Bilder aus der D700 mit den guten Photoshop- Algorithmen (es gibt für diesen Zweck noch bessere Programme) auf die Auflösung der D800 hochgerechnet und dann die Schärfe und Auflösung verglichen: Was meint ihr wohl wie das Ergebnis ausfiel? Klarer Sieger die D700 mit auf D800 hochgerechneten Dateien!! Die Bilder aus der D700 waren deutlich schärfer, bei ca. gleicher Auflösung Warum? Kein Zoom kann die Auflösung von 36Mpix liefern, bei den analogen Objektiven sind schon 12 Mpix an der oberen Auflösungsgrenze, wenn nicht sogar darüber. Die Photoshop Allgorithmen sind besser als wenn der Sensor mit gering aufgelösten Bildern konfrontiert wird, selbst wenn man diese Daten herunter rechnen würde. Deshalb schlägt sich auch, die A7 bei Altglas in der Regel besser als die A7R, selbst wenn man die Daten der A7R herunter rechnen würde. Noch etwas zu Retrofocus Konstruktionen: Das ist kein Qualitätsmerkmal, sondern durch den großen Abstand der Hinterlinse von WW- Objektiven, wegen des Spiegels an Spiegelreflexkameras, war diese Konstruktion mit zusätzlichen Linsen nötig, das ist nicht gut, sondern eher schlecht. Bei spiegellosen Kameras hat man in der Objektivkonstruktion viel mehr Freiheiten. Nur leider ist bei fast allen Systemen das Verhältnis Bajonetöffnung zur Sensordiagonale aus Platzgründen ungünstig, wie gesagt außer bei FT und mit leichten Einschänkungen MFT. Das Problem tritt aber bei Normal und Teleobjektiven nicht auf, da bei diesen Objektiven die Strahlen den Sensor fast senkrecht treffen können. Ich habe über 20 Jahre mit dem Nikon System fotografiert und bin vor über 1 Jahr komplett auf MFT umgestiegen. (Auch aus Qualitätsgründen) Seit kurzem besitze ich noch die A7, eine sehr schöne Kamera, aber leider mit der WW- Einschränkung. Ein wirklich empfehelnswertes WW- Objektiv sowohl an der A7 als auch an der OM-D ist das 2.8/35 Zeiss mit C/Y- Anschluß, das ist an MFT selbst bei Offenblende richtig scharf, an der A7 muss man für gute Randschärfe 2 Stufen abblenden, dann ist es aber richtig gut. Aber bei kürzeren Brennweiten wird es schwierig. Mein Zuiko 2.0/12 für MFT, also umgerechnet auf KB 24mm ist das mit Abstand beste WW- Objektiv das ich jemals in Händen hielt: Selbst bei Offenblende knackscharf bis in die Ecken, davon konnte bei meinen Nikkoren nicht annähernd die Rede sein. (Fast telezentrische Konstruktion beim 2.0/12) Und das bei dieser zierlichen Größe und dem vergleichsweise moderaten Preis. Eine ähnliche optische Leistung dürfte bei FF- Kameras mit dem angesprochenen ungünstigen Bajonet/Sensorverhältniss, sehr sehr teuer werden! Im Makro und Telebereich gibt es einige alte Objektive die neuen Konstruktionen in nichts nachstehen. Mein Zuiko 2.0/90 Makro ist das beste Makroobjektiv das ich jemals besaß, einfach herausragende Schärfe schon bei Offenblende und traumhaft weichem Bokeh, zusammen mit dem aktuellen zeiss 2.0/100 soll es lt eines Vergleichstests das beste Makro sein das jemals gebaut wurde. Kann ich bestätigen, es ist besser als alle meine Micro Nikkore incl. dem sehr guten Micro Nikkor 4/200 AF-D. Und dem ebenfalls herausragenden Pentax 4/200 Makro. Die Qualität hat sich aber herumgesprochen, ist ist gebarucht und über 30 Jahre alt teurer als die meisten aktuellen Makros, aber jeden Euro wert! Alte Objektive liefern aber aufgrund der sich inzwischen deutlich verbesserten Vergütung oft nicht den Bildkontrast von modernen Objektiven, das ist in der EBV aber leicht zu beheben. Ebenso CA´s. Gruß Thorsten tgutgu, noreflex und wolfgang_r haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Phillip Reeve Geschrieben 26. August 2014 Share #131 Geschrieben 26. August 2014 Ich bin vom Fach (technische Optik) und fotografiere seit über 20 Jahren Natur (aktives GDT- Mitglied). Ich schreib das nur, damit ihr einordnen könnt das ich mir das, was ich verbreite nicht nur angelesen habe.Also ich finde ein verlinktes Portfolio in der Regel deutlich aussagekräftiger als Titel, Mitgliedschaften und Ausrüstungslisten. Vor allem zählt das Verhältnis der Sensordiagonale zur Bajonetöffnung. Bei FT ist dieses Verhältnis ideal und es ist einfach, solche Objektive zu konstruieren. Für MFT gilt es fast. Bei allen anderen Systemen nicht, das heist es ist nur mit teuren Tricks möglich gute WW- Objektive für digitale FF- Kameras zu konstruieren. Ich habe gerade mal beim Preisvergleich geguckt, die Auswahl ist natürlich etwas subjektiv, aber ich habe mich bemüht es repräsentativ zu halten: Panasonic 7-14/4: 940€ vs Canon 16-35/4 985€ Olympus 9-18/4-5.6: 500€ vs Canon 17-40/4 662€ Olympus 12/2: 650€ vs Canon 24/2.8 IS: 465€ Für mich zeichnet sich da kein Preisvorteil für M43 ab, es scheinen jeweils ähnliche Preissegmente bedient zu werden. Die Canon Objektive sind als System mit den jeweils höchst auflösenden Kameras mit Ausnahme der Ecken beim 17-40 mindestens so gut wie die Olympus Äquivalente. Zum Vergleich dienten mir die Messwerte aus dieser Quelle: http://www.lensrentals.com/blog/2012/05/wide-angle-micro-43-imatest-results http://www.lensrentals.com/blog/2014/07/canon-wide-angle-zoom-comparison Das FE 2.8/35 zeigt, wohin die Reise gehen wird. Viele alte Objektive die für den Film konstruiert wurden, sind mit einem 36Mpix Sensor schlichtweg überfordert, so das mit mit diesen Objektiven, mit der A7, oder anderen geringer auflösenden kameras zu besseren Ergebnissen kommt. Du sagst also, dass ein auf 24MP skaliertes Bild aus einer A7r schlechter sein wird, als eines aus der A7? Hmm, mein Wissensstand ist ein anderer, da ich aber nur eine der beiden Kameras zur Verfügung habe kann ichs nicht selbst überprüfen. Bein Beispiel scheint mir doch arg viele unbekannte Parameter zu haben da du es nur wiedergibst aber nicht verlinkst. Da sind Fokusfehler möglich, du schreibst nichts darüber, was mit den D800 Dateien gemacht wurde (wurden sie mit sinnvollen Parametern geschärft?) und auch sonst kann beim Testen ja sehr viel schief gehen. Ich habe mir gerade mal die Daten von Photozone zu verschiedenen Nikon Objektiven am 10Mp APS-C Sensor und am 16MP Sensor angeguckt, da erreichen die Objektive in jedem Fall (habe mir 2.8/20, 1.8/85 D, 1.8/28D angeguckt) deutlich bessere Werte an der höher auflösenden Kamera. Das lässt natürlich die Randbereiche am KB außen vor, erlaubt mir aber die Einschätzung, dass deine Aussage mindestens in den zentralen 50% des Bildes nicht zutrifft (und ich vermute ganz stark dass es auch außerhalb dieses Bereiches genauso aussieht). Kein Zoom kann die Auflösung von 36Mpix liefern, bei den analogen Objektiven sind schon 12 Mpix an der oberen Auflösungsgrenze, wenn nicht sogar darüber.Was heißt für dich denn die Auflösung liefern? Mindestens im Zentrum sind moderne Zooms meistens nicht schlechter als FBs und gerade Canon hat zuletzt Zooms raus gebracht die auch am Rand sich hinter FBs nicht verstecken müssen. Zum Beispiel schreib Roger Cicala zum Vergleich Canon 4/16-35 vs 3.5/17 TS-E: "The MTF charts clearly show the TS-E is better at . . . tilting and shifting." Noch etwas zu Retrofocus Konstruktionen: Das ist kein Qualitätsmerkmal, sondern durch den großen Abstand der Hinterlinse von WW- Objektiven, wegen des Spiegels an Spiegelreflexkameras, war diese Konstruktion mit zusätzlichen Linsen nötig, das ist nicht gut, sondern eher schlecht. Bei spiegellosen Kameras hat man in der Objektivkonstruktion viel mehr Freiheiten. Prinzipiell stimme ich dir zu, dass mehr Freiheiten ein Vorteil sind und mit den beiden FBs hat Sony auch gezeigt, dass sie dies nutzen können. Im Weitwinkelbereich scheinen diese Vorteile leider wegen des Problems mit den schräg auftreffen Randstrahlen nicht besonders groß zu sein und im Telebereich spielen sie wohl auch kaum eine Rolle. Nur leider ist bei fast allen Systemen das Verhältnis Bajonetöffnung zur Sensordiagonale aus Platzgründen ungünstig, wie gesagt außer bei FT und mit leichten Einschänkungen MFT.Wie bereits am Anfang geschrieben kann ich dieser These nicht folgen. Mein Zuiko 2.0/12 für MFT, also umgerechnet auf KB 24mm ist das mit Abstand beste WW- Objektiv das ich jemals in Händen hielt: Selbst bei Offenblende knackscharf bis in die Ecken, davon konnte bei meinen Nikkoren nicht annähernd die Rede sein. (Fast telezentrische Konstruktion beim 2.0/12) Und das bei dieser zierlichen Größe und dem vergleichsweise moderaten Preis. Eine ähnliche optische Leistung dürfte bei FF- Kameras mit dem angesprochenen ungünstigen Bajonet/Sensorverhältniss, sehr sehr teuer werden! Magst du mal ein Foto zeigen, wo du diese Schärfe in den Ecken bei Offenblende genutzt hast? Mir fällt als einzige Anwendung Sternenhimmel ein und dafür würde ich ganz sicher keine M43 Kamera einsetzten. Etwas abgeblendet wird z.B. ein Canon 2.8/24 IS USM schärfere Bilder für weniger Geld produzieren. Grüße, Phillip weses175d und noreflex haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
3D-Kraft Geschrieben 26. August 2014 Share #132 Geschrieben 26. August 2014 (bearbeitet) Werbung (verschwindet nach Registrierung) Hallo Thorsten, auch wenn Du vorgibst, "vom Fach" zu sein, sind einiger Deiner Ausführungen irreführende Äpfel-mit-Birnen-Vergleiche (wie z.B. der Vergleich der Bildergebnisse eines 2.0/12 mFT mit einem 2.0/12 an Vollformat), zum Teil auch falsch, wie z.B. die Behauptung, die Konstruktion von WW-Objektiven wäre telezentrisch besonders einfach. Nach all dem, was hier schon zusammengeschrieben wurde, erscheinen mir jedoch weitere Diskussionen dazu wenig sinnvoll. Du sicherlch in Wolfgang einen sehr wohlwollenden Diskussionspartner für Deine Thesen finden. bearbeitet 26. August 2014 von tpmjg weses175d hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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hobo110 Geschrieben 26. August 2014 Autor Share #133 Geschrieben 26. August 2014 Danke Thorsten, für deine Einschätzung der Problematik! Inhaltlich kann ich deinen Argumenten leider nicht immer ganz folgen. Zum Teil weil mir Links auf die Beispiele fehlen, zum Teil weil mir sicherlich viele Grundlagen und Wissen über deine Annahmen fehlen. Den Fragen von Phillip kann ich mich jedoch anschließen. Ansonsten bin ich aber froh über jeden Beitrag zur Diskussion, der versucht, eine neue Perspektive aufzuzeigen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wolfgang_r Geschrieben 26. August 2014 Share #134 Geschrieben 26. August 2014 http://ingeb.org/Lieder/palmstre.html Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Dragonfly103 Geschrieben 26. August 2014 Share #135 Geschrieben 26. August 2014 Hallo, ich habe wahrscheinlich etwas zu sehr pauschalisiert, zugegeben. Ich habe den Vergleich MFT zu Nikon und zur A7, mit dem Sony 28-70 und einigen Fremdobjektiven. Unter anderem dem hervorragenden Zeiss 2.8/35 (Y/C) und dem sehr guten Voigtländer Heliar Classic 1.8/75 (L-M) Ob die Canons bessere Ergebnisse zeigen, kann ich aus eigener Einschätzung nicht sagen. Bei Weitwinkel ist mir immer die Bildqualität über das ganze Bild wichtig, also besonders die Ecken. Was nützt mir eine herausragende Qualität in der Bildmitte bei Landschaftsaufnahmen, wenn die äußeren Bereiche nicht mehr knackscharf werden. Und in diesem Punkt sind meine MFT- Objektive gegenüber meinen ehemaligen Nikkoren Ais 2.8/20, Ais 2.8/24 und dem Nikkor 28-70 klar im Vorteil. Die habe ich direkt verglichen. Ob die A7r bei nicht so hochauflösenden Objektiven gegenüber der A7 mit hochgerechneten Dateien, an Objektiven aus analogen Zeiten im Nachteil ist, kann ich nicht sagen, es spielen ja auch die Sensortechnologie (Filter vor dem Sensor, Microlinsen) eine Rolle. Der Vergleich D700 mit D800 ist jedenfalls ein guter Hinweis, nicht immer muß die höher auslösende Kamera die besseren Ergebnisse zeigen. Das Gesamtsystem zählt. Mein erwähntes Zeiss 2.8/35 zeigt an der Olympus EM5 ein meiner Meinung nach etwas besseres Ergebnis als an der A7, obwohl die Auflösung an der A7 (24Mpix) in Bildmitte besser ist. Aber an der Crop- Kamera EM5 (16Mpix) ist die Leistung über das Bildfeld viel gleichmäßiger, selbst abgeblendet zeigt es an der EM5 die etwas bessere Randschärfe (RAW). Aber eben mit leider 70mm Brennweitenäquivalent. Für mein 2.0/12 habe ich tatsächlich weniger bezahlt als für das manuelle 2.0/24 Nikkor Ais. das wurde noch sehr lange neu angeboten, überzeugte mich an der D7000 aber gar nicht, an der analogen F4 war es sehr gut. Wer sich meine Bilder ansehen möchte. Hier meine Seite aus dem Naturfotografenforum: https://naturfotografen-forum.de/o419605-Thorsten%20Belder Gruß Thorsten wolfgang_r hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
noreflex Geschrieben 26. August 2014 Share #136 Geschrieben 26. August 2014 (bearbeitet) @thorsten Deine differenzierte Sicht kann ich nachvollziehen. Deine Aussagen, dass manche Objektive an der A7 besser performen als an der A7r kann ich nicht prüfen. Wundere mich aber, dass ein hochskaliertes Bild aus der A7 mehr Details aufweisen soll. Noch kann ich das nicht glauben... Deine Sicht auf die Vorteile des mft-Systems ist wiederum völlig nachvollziehbar. Es hat für ganz viele Themen und Situationen die passende(re) Antwort! Insbesondere bei Landschaftsaufnahmen und Makro sehe ich mft excellent aufgestellt. Bis auf die Auflösung, die ja durch die aktuellen Sensoren bei 16MP begrenzt ist. Ich persönlich finde das mehr als ausreichend. Aber der eine oder andere user könnte auch an den 24MP an APS-C (sony a6000) oder den 36MP an der A7r Gefallen finden. Was ich aber am besten finde, ist der Umstand, dass Du Deiner Meinung hervorragende Bilder (Keine Ironie!!) hast folgen lassen, so dass man sich ein Bild davon machen kann, von welchem Level aus Du Deine Gedanken geäußert hast. Viele Deiner Bilder weisen aussergewöhnliche Lichtsituationen und Perspektiven auf! Da spielt es kaum eine Rolle, welche Kamera und welches Objektiv Du eingesetzt hast. Aber interessehalber frage ich mal, für welche Deiner Bilder eine Schärfe bis zu den Rändern hin erforderlich war? Mich würden zwei oder drei Beispiele interessieren, wo Du persönlich glaubst, dass eine A7/A7r mit einer abgeblendeten Optik auf Stativ (Landschaftsaufnahme ohne Zeitdruck, Ziel: maximale Auflösung und Qualität) schlechter abschneiden würde? Phillip Reeve hat etliche Bilder aus der A7 hier im Forum gezeigt, wo mir keine unscharfen Bildbereiche erinnerlich sind. Und er nutzt relativ preiswerte manuelle Weitwinkel. bearbeitet 26. August 2014 von noreflex Huschi, Phillip Reeve und Dragonfly103 haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
D700 Geschrieben 26. August 2014 Share #137 Geschrieben 26. August 2014 ...Aber interessehalber frage ich mal, für welche Deiner Bilder eine Schärfe bis zu den Rändern hin erforderlich war?... "Das ist des Pudels Kern"! Bei den meisten Bildern stören die Randunschärfen gar nicht. Dennoch bevorzugt man natürlich gerne eine Kamera, die auch mit solchen Linsen kompromisslos ist. Solange nehme ich die kleinen "Fehler" gerne in Kauf noreflex hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Dragonfly103 Geschrieben 26. August 2014 Share #138 Geschrieben 26. August 2014 Hallo, danke für deinen Beitrag, schön das dir meine Bilder gefallen, ich bin halt schon lange intensiv dabei und versuche ständig es noch besser zu machen. Wofür benötige ich Objektive, die bis zum Rand scharf abbilden? In erster Linie für Landschaftsaufnahmen, es stört mich ungemein, wenn das Gras, die Heide, das Laub im Herbstwald zum Bildrand hin unschärfer werden. Gut die Problematik ist meist nicht so groß, da ich bei Landschaften meist stark abblende. Aber auch wenn ich z.B. einen bildwichtigen Baum aus gestalterischer Sicht an den Bildrand plaziere muß dieser unbedingt scharf sein. Das fällt bei den größenreduzierten Bildern im Forum nicht so auf, bei Ausdrucken unter Umständen schon. Ich setze zum Beispiel auch gern WW- Objektive mit guter Nahgrenze, gern bei Offenblende ein, um die Landschaft hinter der Planze/dem Pilz mit anzudeuten, aber eben nicht abgeblendet, dann wird es zu unruhig. Dafür benötigt man WW- Objektive die bei Offenblende auch am Rand einigermaßen scharf abbilden. Die Noktone von Voigtländer 0.95/17.5 (KB 35mm) und 0.95/25 (KB 50mm) sind Objektive die genau das können. Mit hervorragender Nahgrenze. Manche kaufen sich nur wegen dieser Objektive zusätzlich eine MFT- Kamera. Leider sind diese optischen Highligts nicht gerade billig, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Lieber hungern als mit optisch zu großen Kompromissen zu fotografieren. Aber ich gebe zu, für die meisten Anwendungen und bei normalen Qualitätsansprüchen, wird man keinen Unterschied zu preiswerten Linsen bemerken. <ist halt alles eine Frage der Prioritäten Gruß Thorsten @thorsten Deine differenzierte Sicht kann ich nachvollziehen. Deine Aussagen, dass manche Objektive an der A7 besser performen als an der A7r kann ich nicht prüfen. Wundere mich aber, dass ein hochskaliertes Bild aus der A7 mehr Details aufweisen soll. Noch kann ich das nicht glauben... Deine Sicht auf die Vorteile des mft-Systems ist wiederum völlig nachvollziehbar. Es hat für ganz viele Themen und Situationen die passende(re) Antwort! Insbesondere bei Landschaftsaufnahmen und Makro sehe ich mft excellent aufgestellt. Bis auf die Auflösung, die ja durch die aktuellen Sensoren bei 16MP begrenzt ist. Ich persönlich finde das mehr als ausreichend. Aber der eine oder andere user könnte auch an den 24MP an APS-C (sony a6000) oder den 36MP an der A7r Gefallen finden. Was ich aber am besten finde, ist der Umstand, dass Du Deiner Meinung hervorragende Bilder (Keine Ironie!!) hast folgen lassen, so dass man sich ein Bild davon machen kann, von welchem Level aus Du Deine Gedanken geäußert hast. Viele Deiner Bilder weisen aussergewöhnliche Lichtsituationen und Perspektiven auf! Da spielt es kaum eine Rolle, welche Kamera und welches Objektiv Du eingesetzt hast. Aber interessehalber frage ich mal, für welche Deiner Bilder eine Schärfe bis zu den Rändern hin erforderlich war? Mich würden zwei oder drei Beispiele interessieren, wo Du persönlich glaubst, dass eine A7/A7r mit einer abgeblendeten Optik auf Stativ (Landschaftsaufnahme ohne Zeitdruck, Ziel: maximale Auflösung und Qualität) schlechter abschneiden würde? Phillip Reeve hat etliche Bilder aus der A7 hier im Forum gezeigt, wo mir keine unscharfen Bildbereiche erinnerlich sind. Und er nutzt relativ preiswerte manuelle Weitwinkel. wolfgang_r hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wolfgang_r Geschrieben 26. August 2014 Share #139 Geschrieben 26. August 2014 (bearbeitet) Zais Monotar 1:1,1/53mm Pancake, leicht, flach, klein, schneller Fokus durch patentierte 3-Step Fast-Fokus-Technik mit Schnelleinstellung für Landschaft, Portrait und Architektur (Unendlich, 30m, 3m), große Anfangsöffnung und stets kurze Verschlusszeiten durch Always-Open-Blende, Objekte außerhalb der Fokusebene (d.h. praktisch immer) werden in zart duftigem Bokeh dargestellt. Praktische Lead-to-Center-Technik die durch einen natürlichen, kreisrunden Rahmen-Effekt den Betrachter unbewusst immer ins Bildzentrum lenkt. Jetzt zugreifen solange Vorrat reicht, nur 59,90! bearbeitet 26. August 2014 von wolfgang_r Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
noreflex Geschrieben 26. August 2014 Share #140 Geschrieben 26. August 2014 (bearbeitet) Ja, D700, darauf wollte ich hinaus! Ich habe mir die Nex6 u.a. wegen des 10-18/4 OSS gekauft. Damit habe ich wirklich beste Erfahrungen bei Landschaftsfotografie machen können. Eine Nex6 mit dem 10-18 kann ich mit einem Togopod (leichtes Stativ) stundenlang über die Berge schleppen ohne dass der Rücken schmerzt. Eine entsprechende KB-DSLR mit 16-35 oder 17-40 ist da schwerer und verträgt auch keine solchen Leicht-Stative! Auf der anderen Seite habe ich meine Landschaftsbilder (Dolomiten, Karibik, Schottland..) auf den Aspekt "randscharfe" Ecken angesehen. Ich habe kaum ein zeigenswertes Bild, wo eine Schärfe von vorn bis hinten und von links bis rechts dem Bild zu mehr Wirkung verholfen hätte. Selbst die Aufnahmen bei F8..11 können das nicht liefern, weil die Landschaft sich ja vom Vordergrund über den Mittelgrund zum Hintergrund erstreckt. Meistens nehme ich ein Motiv im VG, um dann bei F8..11 den AF auf diesen Punkt zu setzen. Hier werden aber Motivbestandteile am Rande und im Hintergrund nicht "knackscharf". Das ist für die Bildaussage auch nicht von Nöten. Das Auge fühlt sich sehr wohl, wenn es einen erkennbaren "hier sollst Du hingucken"-Punkt gibt! Wenn ich für ein bestimmtes Geld die Wahl habe zwischen einem extrem guten SWW und einem, welches an den Ecken schwächelt, nehme ich natürlich das bessere Objektiv. Keine Frage! Aber wenn ich mit einer alten FB an der A7/A7r bei F8 hinreichend scharfe Ecken und excellente Schärfe/Auflösung in der Mitte hätte, würde ich glatt die "preiswerte" alte FB einem hochgezüchteten teuren SuperWW vorziehen. Konkreter: eine 17-40 an KB würde mir voll reichen, auch wenn es ein wesentlich besseres 14/2,8 gibt. Ich könnte bei Landschaftsaufnahmen nicht von den Vorteilen des 14/2,8 profitieren. Nach meinem Dafürhalten haben die randscharfen Optiken insbesondere einen Vorteil, wenn das Motiv nahezu planparallel zum Sensor verliefe (also keine Tiefenausdehnung). Zum Beispiel beim Abfotografieren einer aufgeschlagenen Zeitung an der Wand! Hier gibt die A7 mit Altglas sicherlich nicht den Sieger, wenn wir die Ecken im Crop-Modus betrachten. Eine MFT mit 9-18 oder 7-14 würde ich vorn erwarten. Wenn wir aber von dieser Labor-Fotografie ins echte Leben gehen, haben wir erstaunlich wenige planparallele Motive! Wenn die Motive tiefengestaffelt sind (Landschaft!?), muss ich ohnehin einen Bereich (Vorder-, Mittel- oder Hintergrund) favorisieren und per Fokus anpeilen. Selbst bei hohen Blendenzahlen wird dann aber nicht alles von vorn bis hinten perfekt scharf... Beispiel: 10mm (=KB15mm) bei F9. Schärfe nimmt vom VG nach hinten ab. Ist auch gut so. Auge soll im VG verweilen. Der HG ist nicht so wichtig. Sind die Ecken und die Seiten wichtig? 20140725 17 04 21 Frankreich DSC01643 von noreflex auf Flickr Noch ein Beispiel: tolles 10-18 bei F11, 2 Sek, Graufilter, 10mm (=15KB). Spielen die Bildränder/Bildecken hier eine Rolle? Haben Sie für das Bild eine wichtige Bedeutung? Ein einfaches Weitwinkel mit F8..F16 (F8 bei mft/APS und F16 bei KB) würde für solche Fotos reichen. 20140721 21 20 44 Frankreich DSC01151 von noreflex auf Flickr Freue mich über Praxisbilder, wo die Eckschärfe nicht nur eine theoretische Relevanz hat. bearbeitet 26. August 2014 von noreflex Huschi, christer und D700 haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wolfgang_r Geschrieben 26. August 2014 Share #141 Geschrieben 26. August 2014 (bearbeitet) - Bilder entfernt - Diese Bilder fliegen hier gleich wieder raus, weil sie erstens keine aus einer A7 sind und zweitens ich hier keine mehr drin lasse. bearbeitet 26. August 2014 von wolfgang_r Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tgutgu Geschrieben 26. August 2014 Share #142 Geschrieben 26. August 2014 "Das ist des Pudels Kern"! Bei den meisten Bildern stören die Randunschärfen gar nicht. Dennoch bevorzugt man natürlich gerne eine Kamera, die auch mit solchen Linsen kompromisslos ist. Solange nehme ich die kleinen "Fehler" gerne in Kauf Sorry, aber hier wird es doch etwas sehr verharmlosend. Randunschärfen stören z.B. bei mir bei den meisten Bildern, insbesondere bei kurzen Brennweiten. Randunschärfe führt bei mir sofern ein Mindestmaß erreicht ist zum sofortigen Aussortieren des Objektivs bzw. zum Nichtkauf. Es ist für mich eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale von Objektiven. Das dieses nunmal bei der Nutzung nicht nativer Objektive besonders in Erscheinung tritt, muss halt bei der Wahl des Objektivparks beachtet werden. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
noreflex Geschrieben 26. August 2014 Share #143 Geschrieben 26. August 2014 (bearbeitet) Bild3 gefällt mir sehr gut! Tolles Beispiel, wo ein randscharfes Objektiv auch tatsächlich einen Gewinn für das Bild ist! Die Steine und das Wasser sind als Motiv recht nah am Rand und sollten auch scharf sein! Bild1 und Bild2 sind aus meiner Sicht Bilder, wo Ecken und Ränder nicht so bildwichtig sind. Hier kommt der Vorteil weniger zum tragen. Stören tun die guten Abbildungsleistungen natürlich auch nicht! Ansonsten ist es aus meiner Sicht schade, dass Du Dich für das Thema interessierst, aber Deine Bilder hier wieder herausnehmen willst. Macht den Thread kaputt, wenn man in ein paar Wochen hier vorbeiliest...;-) EDIT: nu hast Du die Bilder ja schon wieder rausgenommen! Lustig. Dachte nicht, dass wir jetzt in solch kurzen Zeitfenstern diskutieren... Aber Bild 3 wäre wie gesagt eine Bereicherung der Debatte gewesen! bearbeitet 26. August 2014 von noreflex Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wolfgang_r Geschrieben 26. August 2014 Share #144 Geschrieben 26. August 2014 (...) EDIT: nu hast Du die Bilder ja schon wieder rausgenommen! Lustig. Dachte nicht, dass wir jetzt in solch kurzen Zeitfenstern diskutieren... Aber Bild 3 wäre wie gesagt eine Bereicherung der Debatte gewesen! Ich nehme damit lediglich Rücksicht auf Leute, die lediglich zu Demozwecken gezeigte Bilder wegen ihrer wenig künstlerischen Gestaltung kritisieren. Ich bitte, sich bei denen zu beschweren. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast User57696 Geschrieben 26. August 2014 Share #145 Geschrieben 26. August 2014 Hi Wolfgang, Ich nehme damit lediglich Rücksicht auf Leute, die lediglich zu Demozwecken gezeigte Bilder wegen ihrer wenig künstlerischen Gestaltung kritisieren. Ich bitte, sich bei denen zu beschweren. Sorry, aber Dein Verhalten hier finde ich äußerst kindisch und unpassend. Ich finde, Du gäbest eine wesentlich elegantere Figur ab, wenn Du über solchen Anfeindungen drüber stündest und Deine Fotos trotzdem zeigen würdest. So ist es nur saublöd. Viele Grüße Bernhard Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wolfgang_r Geschrieben 27. August 2014 Share #146 Geschrieben 27. August 2014 Danke. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wolfgang_r Geschrieben 27. August 2014 Share #147 Geschrieben 27. August 2014 Hi Wolfgang, Sorry, aber Dein Verhalten hier finde ich äußerst kindisch und unpassend. Ich finde, Du gäbest eine wesentlich elegantere Figur ab, wenn Du über solchen Anfeindungen drüber stündest und Deine Fotos trotzdem zeigen würdest. So ist es nur saublöd. Viele Grüße Bernhard Ich halte mich nur strickt an die Regeln. Das hier ist ein Sony E-Mount - Thread. Da haben doch Bilder aus mFT nichts zu suchen und Ergebnisse adptierter Objektive waren es auch nicht. Oder sehe ich das falsch? Wenn Du geschrieben hättest, dass Du persönlich das für saublöd hälst - ok. So aber, als Bewertung.... Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 27. August 2014 Share #148 Geschrieben 27. August 2014 (bearbeitet) @thorsten Deine differenzierte Sicht kann ich nachvollziehen. Deine Aussagen, dass manche Objektive an der A7 besser performen als an der A7r kann ich nicht prüfen. Wundere mich aber, dass ein hochskaliertes Bild aus der A7 mehr Details aufweisen soll. Noch kann ich das nicht glauben... hatte er nicht von einem Vergleich D700 vs D800 gesprochen? Ich glaube nicht, dass man das so einfach verallgemeinern kann. Aber andererseits berichten A7s Besitzer von deutlich besseren Ergebnissen mit alten Rangefinderobjektiven .. vielleicht würde es da ja doch auch passen, das könnte aber nur einer prüfen, der beide hat ... zB der Helge 3D bearbeitet 27. August 2014 von nightstalker Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 27. August 2014 Share #149 Geschrieben 27. August 2014 Hi Wolfgang, Sorry, aber Dein Verhalten hier finde ich äußerst kindisch und unpassend. Ich finde, Du gäbest eine wesentlich elegantere Figur ab, wenn Du über solchen Anfeindungen drüber stündest und Deine Fotos trotzdem zeigen würdest. So ist es nur saublöd. Viele Grüße Bernhard die Erfahrung zeigt aber leider, dass er dann angemault würde, WEIL er mFT Bilder in einem Sonythread zeigt ... alles schon passiert. tgutgu hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 27. August 2014 Share #150 Geschrieben 27. August 2014 Hier meine Seite aus dem Naturfotografenforum: https://naturfotografen-forum.de/o419605-Thorsten%20Belder Gruß Thorsten sehr schöne Bilder! Die Seite solltest Du in der Signatur verlinken, dass man sie wiederfindet. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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