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  1. Laut Herrn Hinze - er betreibt den erfolgreichen Youtubekanal "RAW Akademie" - ist dieses Objektiv bezüglich Schärfeleistung ein "Katastrophe". Nachzulesen ganz aktuell von heute https://www.youtube.com/watch?v=E2YkjFjMiHY&t=154s. Persönlich missfällt seine Vorgangsweise sehr, zumal er sicher als renommierter Youtuber die Gelegenheit gehabt hätte, von Olympus ein anderes, neues Objektiv zu testen. Vielleicht hat jemand von euch diese Glas ebenfalls einem ausführlichen Schärfetest unterzogen und kann hier gegenhalten. LG Armin
  2. Hallo zusammen, nach einem spannendem Wochenende mit dem neuen Sony G-Master habe ich mich entschlossen meinen Test in zwei Teilen zu veröffentlichen. Hier der erste Teil zum Thema: - Schärfe - Vignettierung - Verzeichnung - CA der zweite Teil zum Thema - Rendering - Bokeh kommt bald. Ich hoffe wieder den ein oder anderen helfen zu können. http://eh-photo.de/blog/80 VG Enrico
  3. Hallo zusammen, da ich beide Objektive habe und intensiv testen konnte, wurde ich von mehreren Seiten nach meinen Erfahrungen mit der den Optiken gefragt. Da ich davon ausgehe, dass viele vor der Entscheidung stehen, welche die "Bessere" ist, habe ich beschlossen meine Erkenntnisse aufzuschreiben und in einem Blog zusammenzufassen. Ich hoffe ich kann dem ein oder anderen helfen. VG Enrico http://eh-photo.de/blog/77
  4. Hallo zusammen, eigentlich schiele ich auf das Sony SEL70200. Aber da ich das Objektiv eh nur am oberen Ende nutzen würde und leider keine tausend Euro parat habe, habe ich mir übergangsweise das Canon FD 200mm F4 gekauft und möchte meine Eindrücke kundtun. Es sind keine wissenschaflichen Tests. Es ist eine kurze Vorstellung. Vielleicht sucht der Ein oder Andere ein Tele für seine Alpha und nutzt dies als Anregung. Ich habe mir das Objektiv für meine Sony A7II gekauft. Es ist erstaunlich kompakt und leicht. Es wiegt inkl. eingebauter Gegenlichtblende lediglich 440 Gramm und ist aus Metall gefertigt. Der Fokusring dreht geschmeidig und hat einen angenehmen Widerstand. Das Objektiv besitzt acht Blendenlamellen und hat eine „Super Spectra Coating“ Vergütung. Es ist mit einer Filtergröße von lediglich 52cm und einer Länge von 12,3 cm erstaunlich kompakt für ein Teleobjektiv und passt perfekt zu der Sony a7 II. Nachfolgend ein Größenvergleich zwischen dem Tokina 70-210mm f3.5 und dem Nikkor 70-300 f4.5-5.6 links Canon FD 200mm f4, mitte Nikkor 70-300 f4.5-5.6, rechts Tokina 70-210mm f3.5 Datenblatt: Brennweite [mm]: 200 Lichtstäke [f]: 4 Naheinstellgrenze [m]: 1.5 Filtergröße [mm]: 52 Gruppen – Elemente: 6/7 Anzahl Blendenlamellen: 8 Gewicht [g]: 440 Vergütung: S.S.C. = Super Spectra Coating Stativschelle: Nein Gegenlichtblende: Integriert Veröffentlichung: Juni 1979 Ich habe für ein gut erhaltenes Exemplar 30€ bezahlt. Mit der Abbildungsleistung bin ich insgesamt zufrieden. Es ist für meine Ansprüche bereits ab Offenblende ausreichend scharf. Folgendes Bild ist mit Offenblende entstanden. Es ist in Lightroom entwickelt ohne nachträglicher Schärfung.
  5. Hallo liebes Forum, Seit kurzem ist ja der Sigma MC-11 Adapter erhältlich, durch welchen sich die Anzahl der Sigma Objektive für die Sony Alpha/Nex deutlich erweitert hat. Meiner Meinung nach sind dabei auch einige interessante Objektive dabei. Für mich ist derzeit das Sigma 17-70 f2.8 der interessanteste Kandidat in Verbindung mit dem MC-11 Adapter. Nun würde ich gern eine kleine Diskussion starten in der es sich um die beiden Objektive Zeiss 16-70 und Sigma 17-70 f2.8 dreht. ich finde das Sigma ja eigentlich deutlich interessanter, wegen der größeren Lichtstärke und des deutlich günstigeren Preises. Ja man kann natürlich den Preis für den Adapter auch miteinbeziehen und landet dann bei einem ähnlichen Preis wie beim Zeiss... aber der Adapterpreis relativiert sich bei einer möglichen Anschaffung eines weiteren adaptierten Sigmas. Ich persönlich sehe das Sigma leicht vorne, habe jedoch bisher noch nicht die Chance mit dem Zeiss zu fotografieren. Es wäre schön hier über Pro und Kontra der beiden Objektive zu diskutieren!! Viele Grüße Andreas
  6. Hallo zusammen, endlich hat es das Sony FE24-70GM F2.8 zu mir geschafft und ich habe die letzten Tage mit Tests zu dem Objektiv zugebracht. Selbstverständlich möchte ich meine Testresultate wieder mit Euch teilen. http://eh-photo.de/blog/81 Ich hoffe geholfen zu haben VG Enrico
  7. Hallo Leute, ich habe in den letzten Tagen mal etwas mit der neuen Sony RX100 Mark IV rumgespielt, ein paar Videos gedreht und Fotos geschossen und meine ersten Gedanken in einem kleinen Artikel zusammengefasst: http://www.diefilmagentur.de/news/719-footage-vortest-erfahrungsbericht-sony-rx100-mark-iv Ich werde, sobald ich mehr Erfahrungen mit der Kamera gesammelt habe, auch nochmal einen ausführlicheren Test schreiben. Stellt mir bis dahin einfach eure Fragen hier, falls ihr welche habt.
  8. From the album: Samyang 2,0/12mm

    Sony nex 7,Samyang 2,0/12 mm

    © Alexander Tripolski

  9. From the album: Samyang 2,0/12mm

    Sony nex 7,Objektiv Samyang 2,0/12mm

    © Alexander Tripolski

  10. From the album: Samyang 2,0/12mm

    © Alexander Tripolski

  11. Hallo zusammen, ich denke ich bin nicht der einzige Nex-benutzende Fotograf, der mit dem Gedanken spielt upzugraden zur A7 oder wohin auch immer um bessere QUalität und mehr Spass zu haben. Ich zahne immer noch an der Frage wie und ob ich von meiner Nex 5N zur A7 aufrüsten soll. Um das zu klären, habe ich die A7 mit mehreren Objektiven und auch dem Kitzoom ausprobiert. Zahlreiche Vergleiche zwischen der Nex 5N und der A7 folgten. Schlussendlich habe ich meine Feststellungen in einem PDF-Datei zusammengefasst, da ich in meinem Fotoblog den Fokus auch weiterhin auf Bildern haben möchte und 9-seitige Tests das Layout sprengen würden :-) Für diejenigen, welche das Geschreibsel interessiert, einfach im Blog die PDF downloaden. Standardmässig öffnet Google das mit seinem eigenen Reader, der ist aber Murx, deshalb herunterladen und mit dem eigenen, lokalen PDF-Reader anschauen. Dabei empfehle ich auf 200% zu gehen wegen der Beispielbilder. LUXor photoART: Essay- The Sony A7 from a potential NEX 5N upgraders perspective Ich habe mittlerweile noch einmal die Vergleichsbilder genau angeschaut. Der Unterschied an Bildqualität liegt in einem Bereich, der locker mit leichtem Postprocessing ausgeglichen werden kann: Etwas Kontrast, Sättigung, Helligkeit, Klarheit und leichtes Nachschärfen, und fertig. Natürlich hat die A7 weitere Vorteile wie Altglas in der originären Brennweite nutzen zu können.
  12. Hallo. Ich habe Heute beide Objektive getestet. Das heißt Probebilder gemacht. Mit 19mm. Nur ich kann keine Unterschiede erkennen. Die Bilder sind gestochen scharf. Auch am Rand. Brauche ich eine neue Brille ? Mir erscheint das 19er von Sigma recht groß geraten es ist gerade mal 1 cm kleiner als das 1855. Habt ihr Ähnliche Erfahrungen gemacht. Bitte Posten. Gruß Peter. http://www.acdseeonline.com/photo/Peter%2BPeel/1617235/13043158/#13043158
  13. Review: Sony 50mm f1.8 (NEX) at The Phoblographer Fazit: "I was extremely impressed with the NEX 50mm f1.8. Of all the lenses I’ve tested so far, it by far has the best image quality for the system. The fact that I was able to use it for a professional product shoot also blew my mind away. Generally, I leave all of that to my 5D Mk II but the fact that I did it with this little camera makes me thrilled for the mirrorless future. Additionally, it also makes me wonder how many people may already be shooting professionally with mirrorless cameras already. If you’re a Sony NEX user, this is the lens to get no matter what camera you may own. If you weren’t impressed with Sony’s 16mm f2.8 pancake (which was also their first prime lens and not impressive) then throw it out and spring for this one instead. This is the lens that breathes life and hope into the system. And it also proves to us that Sony can do amazing things with small primes." The Sony 50 1.8 OSS “E” Mount NEX Lens review on the NEX-7 | STEVE HUFF PHOTOS Fazit: "Basically this lens is a must have for any NEX shooter who wants a medium telephoto with a fast aperture. The lens has great color, has a fast aperture for shallow depth of field or when the lights get low and the lens pumps out great color with rich saturated tones. The lens is sharp but not clinically sharp. On the NEX-7 it is a fantastic performer. It is not perfect though! The lens is a little slow to AF when the lights get dim and the camera will hunt for focus even when using the AF assist light. Overall though, for $299 I can’t complain one bit because you are getting a super lens with built in optical steady shot and a nice look and feel as well. The lens is scheduled for release in Jan/Feb 2012 and I expect it will be a huge seller for Sony along with the NEX-7. Sony needed a lens like this and I am happy they finally released this and the Zeiss 24. With these two lenses, the NEX system is not only maturing, but is becoming a serious contender in the world of mirrrorless cameras."
  14. Hallo, hat schon jemand Erfahrungen mit dem Nikon1 VR 10-100mm PD machen können? Ursprünglich hat es mich für Video gereizt, aber der Testauszug unter Nikon 1 V1 mit 10-30 und 10-100 auf Bildqualität getestet - digitalkamera.de - Meldung macht mich jetzt doch etwas stutzig. Zudem stört mich bei der Handhabung etwas, dass der Zoomverstellschalter (oder so ) ergonomisch für mich ungünstig sitzt. Ein entspanntes Filmen ist damit für mich jedenfalls nicht möglich. Vielleicht ändert ja der Handgriff (hab ich noch nirgends lieferbar gesehen) was daran. Wäre schön, Eure Erfahrungen zu lesen. Gruß Dirk
  15. Hallo zusammen, ich fotografiere schon ein Weilchen (die längste Zeit mit der Praktica MTL5B), seit Mitte 2007 digital (FZ50). Meine Lieblingsmotive sind Naturaufnahmen, vor allem Makros, Tiere (hauptsächlich Vögel), Landschaften, Pflanzen, ... Mit ihrem Erscheinen war die G-Serie interessant, zu den Anfangszeiten der G1 aber die angebotene Objektive noch nicht umfangreich genug. Mit dem guten Abschneiden der G2 bei Stiftung Warentest habe ich mal wieder genauer hingeschaut, und da war natürlich das 100-300mm sehr interessant, aber auch die Möglichkeit, die M-42-Objektive verwenden zu können. Ich pendelte dann zwischen G2 und der GH2. Wichtig sind mir die Kompaktheit der Kamera/ Objektive, Vielseitigkeit und natürlich die Bildqualität. Jetzt habe ich viele Tests und Anwendererfahrungen gelesen, z.B. bei Traumflieger und Colourfoto schneidet die GH2 gut ab, bei den Amazon-Rezensionen gibt es eher einen Glaubenskrieg (GH1/Canon/GH2) . Hier im Forum habe ich auch einen Vergleichstest eines users gesehen, der eine Nachtaufnahme mit der GH1 vs GH2 gemacht hat (finde den Beitrag im Moment nicht), da fand ich das Rauschverhalten doch einigermaßen erschreckend. Bei dkamera.de | Das Digitalkamera-Magazin gibt es Tests mit Testbildern von GH1/G1/G2, die man auch gegen andere Kameras vergleichen kann. Dort bin ich mit von Bildqualitäten ab ISO 400/800 nicht so ganz überzeugt, bin mir aber auch nicht so sicher, wie repräsentativ diese Bilder für das Fotografieren in der Praxis sind. Daher bin ich auf Eure Meinung gespannt, wie sich Eure Spiegellose in der Praxis bewährt hat und würde mich über Tipps sehr freuen. Im Moment schwanke ich zwischen folgenden Möglichkeiten: - G2/ GH2 - Nikon D700 und als Immerdabeikamera die FZ50 - Abwarten, was sich in der nächsten Zeit bei den Spiegellosen so tut Danke schon einmal und viele Grüße Oliver
  16. Liebe Interessenten, ich habe folgenden Test des Dynamikumfanges durchgeführt: Eine mit der Schreibtischlampe beleuchtete Graukarte wurde in Nahaufnahme bei ISO 200 zunächst dem manuellen Weißabgleich unterzogen. Dann habe ich eine Belichtungsreihe aufgenommen mit EV 0 bis +5 und -5 also elf Aufnahmen. Entsprechend dem Zonensystem von Ansel Adams (vgl. Wikipedia dazu) Zone 0 bis X. Dabei entspricht Zone V EV0 und einer von der GH2 für normal erachteten Belichtung, da ja alle Belichtungsmesser auf die Graukarte geeicht werden.
  17. Hallo Foto-Freunde, puh, jetzt schreibe ich den Text hier schon das dritte mal, weil mein Beitrag immer raus fliegt. Ich bin derzeit Besitzer einer Lumix FZ-50. Ich bin damit seit Jahren ziemlich zufrieden, wenn auch das Bildrauschen bei den Aufnahmen in meiner Dachwohnung (Holzdecke) teils stört. Ich wirke dem aber etwas mit meinem OLY-Blitz FL-36 entgegen. Das Bildrauschen ist aber nach meiner Erfahrung ein großes Pana-Problem. Was ich sehr an der FZ-50 schätze ist die große Bandbreite zwischen Makro und Tele in einem Gerät und die einfache Panasonic-typische Bedienung. Da ich mich kameratechnisch seit langer Zeit verbessern will und daher zwischen mehreren Möglichkeiten schwanke will ich nun langsam zu einer Lösung kommen. Nehme ich eine DSLR (z.B. D90) oder eine der G-Modelle der mir liebgewordenen Marke Panasonic. Die PEN hatte ich auch in meiner Überlegungen aufgenommen, bin davon aber abgekommen wegen der offenbar schlechteren Bildqualität gegenüber der GF1 (Stimmt das?) Nun habe ich mir die GF1 (14-45er) bestellt um sie ausgiebig zu testen und festzustellen ob sie meinen Ansprüchen genügt. Meine Ansprüche sind fotografieren in DSLR Qualität mit wenig bis keinem Rauschen bis ISO 400 (höher fotografiere ich eh nicht) und schnelles Auslösen, Serienfotografie, schnelles Umschalten von Foto/Video-Funktion. Meine Motive befinden sich zu über 50% in geschlossenen Räumen. Makro und Landschaftsaufnahmen mache ich deutlich weniger. Was mir bei der GF1 im Vergleich z.B. zur D90 imponiert sind die kleineren Ausmaße und die Tatsache das man dadurch nicht gleich als "Paparazzi" wahrgenommen wird. Für meine FZ-50 (1:2.8-3.7 / 7.4 - 88.8 ASPH) habe ich mir die Raynox-Aufsätze für Makro und Weitwinkel gekauft, für die GF-1 bräuchte ich natürlich adäquaten Ersatz, aber dazu später in meiner Fragen-Sammlung. Hier noch was zu mir: Ich (Hesse) fotografiere seit einigen Jahren und befasse mich auch mehr oder weniger Intensiv mit der Materie, auch wenn es mir teils schwer fällt manche fachlichen Details zu behalten Ich würde mich als ambitionierter Amateur/Hobby-Fotograf mit mehrjähriger Erfahrung bezeichnen. Hier komme ich zu meinen Fragen: - Kann ich auf der GF1 auch den Oly-Blitz FL-36 nutzen? - Welche externen Blitze könnt Ihr empfehlen? - Habt Ihr Erfahrungen mit Ringblitzen auf der GF1? Und nun zu den wichtigsten Fragen: - Was muss ich bei der GF1 unbedingt testen? - Welche Aufrüstung/Zubehör würdet Ihr mir empfehlen? - Welche Objektive nutzt Ihr/empfehlt ihr? Ich hoffe das ich nach meinem Test hier öfter Gründe finden werde hier in diesem Forum aktiv zu sein. Viele Grüße svolvaer
  18. Ich möchte hier aufzeigen, warum ich glaube, dass MFT von Panasonic sich gegenüber DSLRs im Consumerberich durchsetzten wird. Ich arbeitete früher als Produktmanager und leite nun eine technische Abeilungen für IT-Projekt-Innovationen. Ich bin stolzer Besitzer einer GF1 (20mm, 14-45 und habe zwei gebrauchte manuelle Top-Objektive gekauft: Canon 50mm/1,4 und Olympus 60-300mm). Zur Darstellung verwende ich einen 42" Full-HD-Plasma (1920x1280) mit zig Millionen Farben. Laptop-Mini-Auflösungen mit 1280x irgendwas interessieren mich nicht, und selbst ein 24" TFT ist mir für Familienslideshows schlicht und ergreifend zu klein. Ich hatte früher eine analoge Spiegelreflex und liebte die Qualität und die kinoähnliche Hintergrundunschärfe (DOF). Jedoch war sie zu schwer, und so verwendete ich 10 Jahre lang Top-Kompaktkameras von Canon (zB. die Ixus 200 war superklein und hatte einer Top-Videoqualität auch im Low-Light-Bereich). Da DSLRs seit kurzem Video können, habe ich vor meinem Kauf den Markt intensiv durchforstet: dpreview.com, Foren, testberichte.de, Fotografen befragt, im Media Markt herumprobiert und drei Kameras zwei Wochen ausprobiert: * Canon 700 mit 18-250: super Universalist, aber Full-HD-Videos mit 20 fps sind auch nur ein Marketing-Gag * Pentax K-x mit 18-200: supergünstig da der Bildstabilisator in der Pentax dabei ist, HDR ist lustig brauche ich aber praktisc nie, Video fast unbrauchbar da das Fokus einstellen bei bewegten Motiven praktisch unmöglich ist * die GF1 mit dem 14-45 bzw. 20mm/1.7 die viel viel kleiner ist, nahezu gleiche Megapixel hat (welch ein Irrtum) und beim Video trotz 1280x1024 sehr gut ist (automatischer Nachverfolgungsfokus). Lediglich die DOF ist durch die kleinere Sensorgröße bis 45mm schwach ausgeprägt. Die GH1 mit dem 14-140 hat aus meiner Sicht die sinnvollsten Video-Eigenschaften (Full-HD, DOF durch Telebrennweite, Nachverfolgungs-Autofokus) war mir jedoch zu groß - dann lieber gleich eine DSLR mit größerem Sensor und mehr DOF. Die EPEN P1 war die erste kleine MFT, jedoch ist der ultralangsame Autofokus in der Praxis unbrauchbar. Der fehlende Blitz stört, wäre jedoch auszuhalten gewesen. Die P2 verwirrte nur, und erst die dritte Version brachte einen Blitz mit. Das Produktmanagement von Olympus scheint keine Idee zu haben was Kunden wollen und was sie als nächstes herausbringen sollen. Was Panasonic richtig machte: Die GH1 als Top-Videocam nur im Bundle mit dem 14-140, die GF1 als kleinste "DSLR" in dem High-End-Bundle 20mm/1,7 für die Jackentasche. Wenige aber gut positionierte Top-Objektive. 20mm/1,7 , 14-45 und eventuell das 45-200. Für die GF1 macht das 14-140 wenig Sinn. Die Features und die Bedienung von Panasonic sind so durchdacht und praxisnah, dass alle DSLRs nicht mitkönnen Ich bewerte die GF1 nun aus einer Prozesssicht, nicht aus der technikverliebten Sicht. Was eine DSLR technisch nicht kann und ich oft brauche: * Prozess "Mitnehmen" trotz Prozess "Zoomen": Reiseobjektive wir das Sigma 18-250 sind physikalisch bedingt einfach groß und das Wechseln von Tele-Objektiven ist mühsam. Doch wer braucht eine Kamera die Zuhause liegt, weil sie zu groß ist? Das Zoomen bei DSLRs über 80mm geht also nur mit großem Gepäck. Die GF1 ist durch die geringere Sensorgröße mit dem 14-45 ca. halb so sperrig wie eine DSLR mit 18-200. Die umgerechneten 90mm (=45mm x2) reichen oft (ca.90% meiner Fotos liegen in diesem Bereich). Nun ein Hinweis für ambitionierte Hobbyfotografen aber nicht für Profis: mittels digitalem Zoom kann ich SOFORT den richtigen Ausschnitt wählen. Ein Vergrößerungsfaktor von 2x (180mm) ist am Plasma kaum sichtbar, 4x und 8x grießelt und verwende ich nur in Notfällen. Im Vergleich gegen das digitale Zoom brachte das Olympus 60-300mm (120-600mm) KEINE Bildsteigerung. Da es keinen Stabilisator besitzt, ist es nur mit Stativ verwendbar. Und das Beste - mit dem 20mm/1,7 paßt die GF1 unsichtbar in meine Jackentasche. Wo ist hier die DSLR? Zuhause? *Prozess Scharfstellen: Gesichtserkennung können viele DSLRs laut Prospekt. Allerdings geht dies nur bei Live-View und damit ist eine DSLR unbrauchbar langsam. Bei der GF1 erkennt die Kamera die Augen meine Freundin und stellt nur auf sie scharf. Die Canon 700D und besonders die Pentax K-x lieferte mit der Matrix-Messung manchmal unscharfe Bilder. Jedoch ist mir das Spiel Schwenk+Spot-Messung +Schwenk+Auslösen zu mühsam. Außerdem zeigt die Canon nur 9 Leuchtdioden für die Scharfstellung ein, bei der K-x sieht man gar nichts und man kann nur hoffen. Die GF1 kann aufgrund des elektronischen Suchers mit grünern Feldern genau anzeigen, worauf sie scharfgestellt hat. Noch besser: sobald ich manuell scharfstellen möchte, geht die Bildschirmlupe an und hilft mir immens. DSLRs - euer Fokus ist zwar schneller dort, aber ihr wisst nicht wohin. * Prozess Ansehen: Ich sehe 16:9 als das Format der Zukunft, da mit dem seit 2010 gesendeten HDTV viele Haushalte bald hochauflösende 16:9 TVs haben werden. Die GF1 zeigt ein flächenfüllendes 16:9 Bild am Plasma. DSLRs mit 3:2 Fotos zeigen schwarze Ränder und nutzen ca. 20% meines Bildschirms nicht. Die GF1 hat bei 16:9 allerdings nur noch 9 Megapixel (bei 4:3 hätte sie 12 MPixel aber schwarze Ränder). Meist verwende ich 16:9 (imposanter am Schirm, manchmal 4:3 (unsichtbar höhere Auflösung am Schirm), aber nie 3:2. So fristen viele tolle DSLR-Fotos ein tristes Leben am Laptop-Fenster und warten auf Befreiung. Mit 3:2 sieht die Befreiung am Full-HD zwar gut aus, aber -25% weniger Bild mit schwarzen Rändern ist nicht überragend. * Prozess "Kinder und Haustiere filmen": Naja, was soll man sonst filmen? Videos von Kindern und Hunde ohne AF-Nachverfolgung sind fast unbrauchbar. Die GF1 kann das nicht perfekt, aber gut. Das Canon-Marketing sagt Scharfstellen geht duch wiederkehrendes manuelles Auslöser-Drücken, in der Praxis verfährt sich aber der AF und das Video ist umsonst. Blöd, wenn der Kinder-Wettbewerb dann vorbei ist. Die Pentax kann überhaupt nur manuelle Scharfstellen und hat physikalisch bedingt keine Lupe - KO für alle DSLRs. Welche Prozesse die GF1 besser kann als andere hat und die ich oft verwende: * "Prozess Video ansehen": die Kids will jeder natürlich zusammen auf der Couch sehen. Den PC/Laptop anschließen geht oft nicht oder wenn dann nur im Miniformat. Und dann muß mann noch den PC hochfahren. Ich verwende einfach eine Playstation PS3 welche die AVCHD Videos direkt von der Speicherkarte kopiert und per HDMI am 42" Full-HD abspielt. Per Fernbedienung. Welcher PC kann das? Und - das Canon Videoformat kann eine Playstation nicht abspielen. DSLRs - habt ihr das Wohnzimmer vergessen? * Prozess "Fotoqualität beurteilen": Nach jedem Foto zeigt mir die GF1 kurz das Foto gezoomt (Schärfe) und dann das Gesamtbild. Kein mühsames "Play-Zoomen-checken-Auslöser wieder drücken. Es ist besonders leicht gezoomte Fotos durch einen Klick mit einem eventuell besseren Duplikat zu vergleichen. Damit kann ich schnell schwache Fotos löschen. * "Prozess schneller Menüzugriff " für Bildformate bzw. Digital Zoomen": Das Individual Menü C2-1/2/3 kann mittels 2 Klicks umschalten von 16:9 auf 4:3 oder 1:1 (verwende ich für Hochformat-Fotos statt "Kamera rotieren und nachher retour"). Ebenso ist das Digitale Zoom extrrem schnell aktivierbar. Was die DSLR noch immer besser kann und was ich gerne hätte: * Prozess "Hintergrundunschärfe (DOF) für Portraits erzielen" Da die GF1 mit dem 14-45 kaum Hintergrundunschärfe (DOF) zusammenbringt, habe ich mir für Portraits das Canon 50mm/1,4 gekauft. Unglaublice DOF bei 1,4 aber unscharf. Bei 1,8 geht es. Die Kombination aus 20mm/1,7 und danach im Photoshop freistellen ist qualitativ wesentlich besser. Jedoch ist mühsames Nacharbeiten notwendig. Das kann jede DSLR aufgrund des großen Sensors sichtbar besser. * Prozess "bei Dunkelheit fotografieren" hier war die K-x eine Spur besser. Die GF1 macht nur bis ISO 1600 Sinn. Bei Dunkel-Videos scheinen mir Kompaktkameras der GF1 überlegen. * Prozess "Sportfotos mit extremer AF-Speed und vielen Fotos pro Sekunde" hier sind die DSLR eine Spur schneller aber die GF1 reicht für meine Amateurzwecke bei weitem * Wunsch "scharfe Fotos" Angeblich entscheidet die Optik und nicht die Megapixel. Obwohl meine GF1 nur mit 9 MPixel fotografiert, ist das Bild so gut dass ich am Plasma keinen Unterschied zu den 14 Mpixel-Fotos von der Canon/Pentax gesehen habe Laut einem Test ist die Panasonic-Optik wegen der kleineren Bauweise präziser gefertigt als DSLR-Objektive. Und laut dpreview ist das 20mm ein absolutes Top-Objektiv. Zusammenfassung: ich vermute dass Panasonic (und nicht das verwirrte Olympus-Produktmanagement) in den nächsten 1-2 Jahren Marktführer im Einsteiger-DSLR-Markt werden wird. Für den Profi macht eine DSLR Sinn, nicht für den Amateuer. An Canon/Nikon/Pentax: 2010 kam das Wohnzimmer mit 16:9, Full-HD und Fernbedienung. RTL und Pro7 sind längst live. Nokia hat 2009 den Handy-Markt verschlafen und rudert nun gegen das IPhone und das Google-Handy um seine Existenz. Denkt euch was aus!
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