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Das 14-150 ist sicherlich ein außerordentlich gutes Superzoom, aber 'eines der besten Olympus-Objektive' ist doch um einiges zu hochgegriffen. Das stimmt noch mal für µFT. Schon das 40-150 legt da nochmal ein Schäufelchen drauf. Und bisher kommt kaum eine der Oly-µFT-Optiken and die FT-Pros und Top-Pros heran.

 

Nun, das ist aber eigentlich auch nicht verwunderlich. Das 14-150 ist fast ein 11-fach-Zoom, das 40-150 nicht mal ein 4-fach. Beim 14-150 müssen halt deutlich mehr Kompromisse als beim 40-150 eingegangen werden. Dafür ist das 14-150 halt deutlich universeller.

 

Tja, und was die Abbildungsleistung der Top-Pros angeht: Die dürfte in der Tat besser sein, als die der meisten mft-Objektive. Allerdings ist da auch der preisliche Rahmen anders. Und die Frage die sich mir stellt: Ist das wirklich praxisrelevant. Wenn ich mir meine Dias ansehe, die mit den Canon-FD-Objektiven gemacht wurden und die mit den Dias vergleiche, die mit den Zeiss-Objektiven gemacht wurden, dann stelle ich mir diese Frage auch. Unter Laborbedingungen lagen zwischen einigen FD-Objektiven und den vergleichbaren Zeiss-Objektiven Welten. Im Preis leider auch. Und ich habe heute immer noch Zweifel, dass die Unterschiede wirklich praxisrelevant waren. Hoffentlich liest das niemals meine Frau...

 

Gruß

Thobie

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Nun, das ist aber eigentlich auch nicht verwunderlich. Das 14-150 ist fast ein 11-fach-Zoom, das 40-150 nicht mal ein 4-fach. Beim 14-150 müssen halt deutlich mehr Kompromisse als beim 40-150 eingegangen werden. Dafür ist das 14-150 halt deutlich universeller.

 

Tja, und was die Abbildungsleistung der Top-Pros angeht: Die dürfte in der Tat besser sein, als die der meisten mft-Objektive. Allerdings ist da auch der preisliche Rahmen anders. Und die Frage die sich mir stellt: Ist das wirklich praxisrelevant. Wenn ich mir meine Dias ansehe, die mit den Canon-FD-Objektiven gemacht wurden und die mit den Dias vergleiche, die mit den Zeiss-Objektiven gemacht wurden, dann stelle ich mir diese Frage auch. Unter Laborbedingungen lagen zwischen einigen FD-Objektiven und den vergleichbaren Zeiss-Objektiven Welten. Im Preis leider auch. Und ich habe heute immer noch Zweifel, dass die Unterschiede wirklich praxisrelevant waren. Hoffentlich liest das niemals meine Frau...

 

Gruß

Thobie

 

Das Problem ist oft nicht die schlechte BQ, sondern mangelhafte Bauqualität. Der hakelnde Zoom am Panasonic 100-300mm, der schleifende Zoomring am Olympus 14-150mm, schlechte Gegenlichtblenden und Objektivdeckel, all das müsste nicht sein, würden die Produkte mit mehr Sorgfalt konstruiert.

 

Bzgl. des Zoomrings finde ich derzeit nur die Panasonic Zooms 14-140mm, 7-14mm 12-35mm und möglicherweise 45-175mm akzeptabel, der Rest ist nahezu Murks. Ich fände es jedenfalls gut, wenn sich die m4/3 Hersteller bei den Zooms mal zu einer besseren Bauqualität hinwenden würden. Dafür würde ich auch mehr zahlen.

 

 

 

Thomas

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Nun, das ist aber eigentlich auch nicht verwunderlich. Das 14-150 ist fast ein 11-fach-Zoom, das 40-150 nicht mal ein 4-fach. Beim 14-150 müssen halt deutlich mehr Kompromisse als beim 40-150 eingegangen werden. Dafür ist das 14-150 halt deutlich universeller.

 

Naja, es ging halt um diese Aussage, die meiner Ansicht nach doch sehr, sehr, sehr optimistisch ist.

Das 14-150 ist eines der besten Oly-Objektive überhaupt. Die Abbildungsqualitat ist über einen weiten Zoombereich herausragend und kann durchaus mit manchen Festbrennweiten mithalten. Etwas mehr Lichtstärke und es wäre perfekt für fast jede fotografische Situation.

Herausragend ist dann schon was anderes, und abgesehen vom 17 2.8 wüsste ich jetzt keine µFT-Festbrennweite, der das 14-150 auch nur nahe kommt. Klar ist das 14-150 ein Superzoom, aber unter der aufgestellten Prämisse muss es sich halt auch mit anderen Objektibve messen. Und da sieht's dann halt nicht mehr so dolle aus. Ich bin ja nun wirklich ein Oly-Enthusiast und ich habe das 14-150 selbst und mage es auch - aber das heißt nicht, dass ich die Realitäten aus den Augen verliere.

 

 

Tja, und was die Abbildungsleistung der Top-Pros angeht: Die dürfte in der Tat besser sein, als die der meisten mft-Objektive. Allerdings ist da auch der preisliche Rahmen anders. Und die Frage die sich mir stellt: Ist das wirklich praxisrelevant. Wenn ich mir meine Dias ansehe, die mit den Canon-FD-Objektiven gemacht wurden und die mit den Dias vergleiche, die mit den Zeiss-Objektiven gemacht wurden, dann stelle ich mir diese Frage auch. Unter Laborbedingungen lagen zwischen einigen FD-Objektiven und den vergleichbaren Zeiss-Objektiven Welten. Im Preis leider auch. Und ich habe heute immer noch Zweifel, dass die Unterschiede wirklich praxisrelevant waren. Hoffentlich liest das niemals meine Frau...

 

Schon wieder sind wir einer Meinung. Unglaublich. Das war aber auch genau der Grund, warum ich mir nie ein Top-Pro gekauft habe - weil ich mit meiner Stümperei die Mehrleistung nie hätte nutzen können.

Andererseits bin ich aber der festen Überzeugung, dass man gute, mit dem ZD 50-200 SWD geschossene Bilder jederzeit von guten, mit den M.Zuikos 40-150, 14-150 oder 75-300 unterscheiden kann. Auch wenn das 75-300 abgesehen von der Lichtschwäche nicht allzu weit weg ist.

 

Ist halt wie beispielsweise in der Formel 1: Vom letzten Platz auf der Startaufstellung bis auf Platz zehn - das entspricht ungefähr zwei Sekunden pro Runde - lässt es sich noch mit vergleichsweise geringen Mitteln schaffen, doch die letzten paar Zehntel bis ganz an die Spitze kosten ein Vielfaches - und trotzdem sind sie ohne den direkten Konkurrenten und elektronische Stoppuhr kaum feststellbar.

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Nein, nicht wirklich. 12-50mm und 14-150mm sind Durchschnittsware. Das 14-150mm hat zumindest bei mir einen unangenehm schleifenden Zoomring und eine unmöglich entworfene Gegenlichtblende / Objektivdeckel Kombination. Letztlich habe ich das 14-150mm nur gekauft, weil ich das Gefühl hatte, dass das Panasonic 14-140mm ergonomisch nicht gut mit der E-M5 harmoniert.

 

Das 14-150mm habe ich selber und es ist für diese Art von Objektiv recht gut und ist besser als die meisten anderen Zooms dieser Art. Wer von einem Superzoom die Leistung einer Festbrennweite oder eines Zooms mit kurzem Brennweitenbereich erwartet, ist naiv und hat wenig Ahnung von Objektiven.

 

Das 12-50mm ist besser als sein Ruf und bietet zum Beispiel eine brauchbare Makro-Funktion, die kein anderes Zoom dieser Art anbietet. Außerdem wird es im Set praktisch verschenkt. Den Preis muss man halt schon auch berücksichtigen. Es ist so gut wie oder besser als vergleichbare Zooms anderer Marken dieser Preisklasse. Es genügt nur nicht den hohen Anforderungen der Bücherregalfotografie, aber das tun nur sehr wenige Objektive.

 

Das 1.8/45mm hat einen wenig widerstandsfähigen Lack und seine Gegenlichtblende fällt ständig ab, weil das Bajonett schlecht konstruiert ist.

 

Wie viel Lack hat denn ein Objektiv, dessen Gehäuse aus Plastik besteht?

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Wie viel Lack hat denn ein Objektiv, dessen Gehäuse aus Plastik besteht?

 

Genausoviel wie eins aus Metall?

 

Nach außen sichtbares Plastik wird schließlich in aller Regel wie Metall auch lackiert. Siehe auch Stoßfänger am Auto..... oder fast alle anderen Kameras, deren Gehäuse aus Plastik sind. Das kann glatter, glänzender Lack sein wie beim 45er oder beispielsweise so ein "Effektlack" mit den Krüsseln auf den alten E-4xx oder E-5xx Kameras.....

 

LG

Thomas

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Genausoviel wie eins aus Metall?

 

Nun, ich habe das 45mm nicht, darum frage ich. Bei meinen Objektiven mit Plastikgehäuse ist es allerdings so, dass das Plastik einfach die gewünschte Farbe hat und nicht lackiert ist. Das ist bei allen meinen Objektiven von Olympus so. Daher bin ich mal davon ausgegangen. Wenn das anders ist und etwas abblättert, dann sollte das natürlich nicht so sein.

 

Zur Erinnerung: Das Objektiv kostet bei Amazon.de im Moment gerade knapp unter 255 Euro. Es ist irgendwie klar, dass Olympus dabei irgendwo sparen muss. Offensichtlich hat Olympus nicht an der optischen Qualität gespart, sondern an der Ausführung, die halt nicht ganz so gut ist wie deren Objektive, die doppelt so viel kosten. Das Preis-Leistungsverhältnis ist trotzdem extrem gut, daher zum Vergleich: das aktuelle 1.8/85mm von Nikon kostet bei Amazon.de knapp unter 438 Euro und das Gegenstück von Canon knapp unter 341 Euro.

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Das 14-150mm habe ich selber und es ist für diese Art von Objektiv recht gut und ist besser als die meisten anderen Zooms dieser Art. Wer von einem Superzoom die Leistung einer Festbrennweite oder eines Zooms mit kurzem Brennweitenbereich erwartet, ist naiv und hat wenig Ahnung von Objektiven.

 

Das 12-50mm ist besser als sein Ruf und bietet zum Beispiel eine brauchbare Makro-Funktion, die kein anderes Zoom dieser Art anbietet. Außerdem wird es im Set praktisch verschenkt. Den Preis muss man halt schon auch berücksichtigen. Es ist so gut wie oder besser als vergleichbare Zooms anderer Marken dieser Preisklasse. Es genügt nur nicht den hohen Anforderungen der Bücherregalfotografie, aber das tun nur sehr wenige Objektive.

 

 

 

Wie viel Lack hat denn ein Objektiv, dessen Gehäuse aus Plastik besteht?

 

Wie bereits geschrieben, geht es mir nicht nur um Bildqualität, sondern auch um Bauqualität und die ist beim 14-150mm eher bescheiden. Also würde ich das Zoom eher als Durchschnittsware bezeichnen, optisch ok, der Rest nicht wirklich gut.

 

Das 12-50mm entspricht absolut dem, was man für den Preis erwarten kann, mehr aber auch nicht, also Durchschnittsware.

 

Ich bin schon der Meinung, dass Olympus bei der Bauqualität seiner Zooms künftig eine Schippe drauf legen sollte, so wie das Panasonic bei einigen Zooms schon gemacht hat. Das 12-35mm macht schon wesentlich mehr Freude.

 

Natürlich muss man für das Plus an Qualität auch mehr bezahlen, warum auch nicht. Bei Canon und Nikon gibt es auch hochpreisigere Serien, die neben einer besseren optischen Leistung auch eine wesentlich bessere Bauqualität haben.

 

Alles als Antwort auf die Frage, ob jedes Olympus Objektiv eine KLARE Empfehlung wert ist, d.h. für mich über dem Durchschnitt liegen. Ich meine nicht und dies vor allem bei den Zooms.

 

 

 

Thomas

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Nun, ich habe das 45mm nicht, darum frage ich. Bei meinen Objektiven mit Plastikgehäuse ist es allerdings so, dass das Plastik einfach die gewünschte Farbe hat und nicht lackiert ist.

 

Nee, so metallische Farben kann man nicht allein durch "einfärben" realisieren. Klar gibt es auch eingefärbtes Plastik in "metallic", aber das wirkt dann einfach doch nochmal ein bißchen anders. ;)

 

Vom äußeren Finish her hab ich persönlich mit dem 45er auch keine Probleme. Ist jetzt nicht wirklich robust, aber bei dem Preis ist das sicher alles auch irgendwo verständlich.

 

Für den doppelten Preis (wie beim kommenden 17er) würde ich aber mehr erwarten. Mir ist bei 549 Euro UVP auch absolut nicht recht, daß das 17er nicht wetterfest ist. Das 60/2.8 Macro ist es schließlich auch.

 

Klar kann man lange darüber diskutieren, ob Wetterfestigkeit für jeden Fotografen wichtig ist und so weiter. Aber darum geht es nicht: Ab nem gewissen Preis setzt man gewisse Qualitätsmerkmale einfach voraus. Ob sie nun "gebraucht" werden oder nicht, ist jedem selbst überlassen und keine allgemeine Diskussion wert, weil das einer nicht für den anderen entscheiden kann. Menschen kommen auch prima mit einem VW Polo überall hin, aber wenn sie das doppelte bezahlen, erwarten sie eben einfach mehr.

 

LG

Thomas

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(...)

Klar kann man lange darüber diskutieren, ob Wetterfestigkeit für jeden Fotografen wichtig ist und so weiter. Aber darum geht es nicht: Ab nem gewissen Preis setzt man gewisse Qualitätsmerkmale einfach voraus. Ob sie nun "gebraucht" werden oder nicht, ist jedem selbst überlassen und keine allgemeine Diskussion wert, weil das einer nicht für den anderen entscheiden kann(...)

LG

Thomas

Das würde ich nicht so eng sehen. Es gibt sehr viel teurere Objektive, die sind alles andere als wetterfest. Und sooo empfindlich sind die nicht wetterfesten auch nicht, solche haben bei mir seit Jahrzehnten schon einiges erlebt ohne dabei Schaden zu nehmen. Was heute bei viel Elektronik in den Objektiven viel schlimmer als ein bischen Regen ist, ist Kondenswasser im Inneren nach Temperaturwechsel und dageben hilft Abdichtung nur wenig.

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Warum? Ist doch ohnehin noch nicht erhältlich. Da ist ein bißchen Zeitvertreib angebracht.

 

Wenn es lieferbar ist, können wir uns die Köpfe wieder heiß reden.

 

 

Thomas

 

Die Zahl der Beiträge wird nach Erscheinen des Objektivs drastisch sinken..es wird einige geben die das Glas erwerben u. fotografieren, der große Rest wendet sich nun mangels Kenntnissen neuen Themen zu, denn dazu bedarf es nicht unbedingt der Hardware.

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...Bzgl. des Zoomrings finde ich derzeit nur die Panasonic Zooms ..und möglicherweise 45-175mm akzeptabel, ...

 

Hä? - Dieser "Zoomring" ist ja wohl das letzte. Dieses schleifen und die lahme Nachführung schmerzt ja geradezu beim betätigen. Der bringt mich dazu, den Motorschalter zu benutzen.

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Die Gegenlichtblende war gestern lieferbar (3 Stück). Meine kommt Montag oder Dienstag.
Thomas, danke für den Hinweis. Hab eben auch noch eine bestellen können. :)

Sorry für nochmal OT - habt Ihr sie bekommen? Mein Liefertermin ist nämlich immer noch 10.12.-5.1.:(

 

Grüße

Martin

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Sorry für nochmal OT - habt Ihr sie bekommen? Mein Liefertermin ist nämlich immer noch 10.12.-5.1.:(

 

Hallo Martin,

meine LH-49, ist wohl gestern bei DHL aufgegeben worden. Melde mich, solbald sie angekommen ist.

Verkäufer war nicht Amazon direkt sondern:

EDLEF's - Foto Video Copy - Ihr Olympus-Fachhndler im Rheingau/Geisenheim. E-3, E-510, E-520, E-410, E-420, E-330, E-1.

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So, eben ist DHL hier gewesen.

Das Teil kostet zwar ordentliches Geld, macht aber einen soliden und durchdachten Eindruck.

Ob von JJC oder ähnlichen Herstellern etwas folgt, kann ich natürlich nicht sagen.

 

Anbei drei Bilder.

 

OT Ende

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pictor, wg. billig und deinem preisvergleich mit anderen systemen:

 

dein vergleich ist relaitv. du vergleichst es mit den 1,8/85ern an vollformat.

verglichen mit den 1,8/50ern an aps ist es mit 245,-- wieder teuer. das nikon af-s 1,8/50 kostet 168,-- ist nicht schlecht verarbeitet und bietet im freistellungsvergleich ca. 1 blende mehr und hat auch eine sehr gute abbildungsleistung. da muss schon fast das angekündigte 1,2/43 herhalten (um gleich freiszustellen benötigt man fast blende 1,2 an mft) und ich frag lieber nicht um wieviel mehr als 168,-- euro es kosten wird...

 

und verglichen mit vollformat bräuchte man ein ca. 0,9/43 um mit der freistellung mitzukommen. wäre dann wohl auch nicht ganz billig.

somit ist eine nikon d600 samt 1,8/85 als spezielle portraitlösung nicht teurer als eine mft mittelklassekamera samt dem 1,2/43 sein wird uind bietet immer noch eine blende mehr gestaltungsspielraum in der freistellung.

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Und was lehrt uns dieser Äpfel / Birnen Vergleich? Wohl am ehesten, dass bei APS-C/DX einige Bildwinkel nicht adäquat abgedeckt sind. Bei Canon gibt es keine WW FB und kein klassisches Portraittele, die für APS-C gerechnet wären. Bei Nikon das gleiche Bild...;)

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Das würde ich nicht so eng sehen. Es gibt sehr viel teurere Objektive, die sind alles andere als wetterfest. Und sooo empfindlich sind die nicht wetterfesten auch nicht, solche haben bei mir seit Jahrzehnten schon einiges erlebt ohne dabei Schaden zu nehmen.

 

Das ist sicher richtig. Mir persönlich ist die Abdichtung einer Kamera eigentlich ziemlich egal, da mir noch keine Kamera abgesoffen ist. Ein abgedichtetes Zoom finde ich hingegen ganz gut, weil es zumeist deutlich weniger Staub zieht.

 

Allerdings wurde mir hier im Forum als einer der großen Vorzüge der OM-D die Abdichtung entgegengehalten. Mag ja sein. Nur so ganz konsequent ist da Olympus scheinbar nicht. Abgedichtet sind nur das 12-50mm Kit und das 60 mm Makro. Warum das 17mm nicht und auch das 75 mm nicht, weiß vermutlich nur irgendjemand in der Vorstandsetage von Olympus (hoffe ich zumindest).

 

Gruß

Thobie

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