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Vielleicht etwas übertrieben, aber was baut Sony da?

Der Vorteil von Systemkameras, kompakte Gehäuse ohne Spiegel herzustellen, hat Sony wohl etwas übertrieben. Jetzt hat man scheinbar endlich beide Nachteile in einem Sytem :D: bullige Bauform und Kontrast-C-AF

 

Aus strahlenphysikalischer Sicht ist die Konstruktion der Nex doch idiotisch, oder?

Ich zitiere mal digitalkamera.de:

"Der Micro-Four-Thirds-Standard definiert nicht nur die Sensorfläche, er legt auch das Auflagemaß fest, es beträgt 21 Millimeter. Damit ist es drei Millimeter größer als beim NEX-System von Sony. Da zugleich bei der Pen-Familie der Sensor kleiner ist, werden die Lichtstrahlen auf ihrem Weg von der Hinterlinse des Objektivs zum Bildwandler nicht so weit aufgefächert. Vorteil dabei: Randunschärfe und Vignettierung fallen geringer aus als bei einem kleineren Auflagenmaß und/oder größeren Sensor"

Also, irgendwie haben nun alle Kamerahersteller wie Nikon, Samsung, Panasonic und Olympus interessante und durchdachte Systeme auf dem Markt gebracht. Sony macht hier wohl eine Ausnahme. Allein mit cool aussehenden Gehäuse und einem Sensor mit dem man heute ein bis zwei Iso-Stufen gewinnt, scheint man dennoch gutes Geld zu verdienen. Im Allgemeinen wird wohl davon ausgegangen wird, dass große Objektive automatisch eine gute Qualität liefern. Von daher sehe in der Konstruktion der Nex sogar einen pschologischen Vorteil.

 

Stevehuff begründet in seinem durchaus positiven Testbericht die Bauform des 50mm:The thickness of the camera body is too thin for the lenses to be tiny.

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Dabei hatte Sony das Problem mit dem speziellen Mikrolinsendesign in der 5N ja schon gelöst, jedenfalls funktionieren hier auch kurze Weitwinkel mit M-mount.

Aber die NEX-7 verzichtet darauf und erfordert damit voluminöse Konstruktionen wie das im Vergleich zum 23er der Fuji X100 längere 24er Zeiss.

Das verstehe wer will.

Wenn die Mikrolinsen in der 5N weitwinkelfreundlicher sind, bedeutet das eventuell Nachteile bei langen Teles ?

Gibt es Forschungen zur Entwicklung radial verschiebbarer Mikrolinsen ?

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Stevehuff begründet in seinem durchaus positiven Testbericht die Bauform des 50mm:The thickness of the camera body is too thin for the lenses to be tiny.

 

Stimmt, Hosentaschen-tauglich war die NEX noch nie.

Dafür ist die NEX mit ihren großen Optiken aber super gut zu halten (rechte Hand Griffwulst, linke unter dem Objektiv), zumindest für mich.

Für manuelle Scharfstellung einfach genial.

Da das 50'er, 24'er und Kitobjektiv in etwa alle gleich groß sind, hab ich da auch kein Problem mit der Umgewöhnung beim Wechsel der Objektive.

 

Von nicht durchdachten Systemen zu sprechen, halte ich angesichts der erzielbaren Ergebnisse - und das ist zum Schluß die Bildqualität, für ziemlich daneben.

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Ich hatte es ja schon mal sinngemäß hier irgendwo geschrieben. Da fährt ein Zug, auf den man unbedingt aufspringen muss, leider aber ohne vorher genug nachzudenken. Sony ist da nicht allein. Ist mit sehr heißer Nadel gestrickt das ganze. Nun scheint sich ja endlich durchzusetzen, dass das lange belächelte und gedisste "nahezu telezentrische Design" der FT- und mFT-Objektive soooo verkehrt nicht war. Da hat eben eine Entwicklung nachgedacht, die von Optik UND den Erfordernissen bei den Digitalsensoren nicht so ganz ahnungslos war.;) Für die Olympus-mFT-Kameras gibt es (angeblich) nicht immer die Sensoren mit dem letzten Entwicklungsstand, aber ein Bildaufnahmesysten besteht nun mal nicht NUR aus dem Sensor.

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

meint Ihr man kann noch hoffen dieses Teil für Weihnachten zu bekommen?

Ich brauch noch ein Weihnachtsgeschenk für mich und dieses Objektiv steht ganz oben auf der Liste.

Wieso lässt sich Sony nur das Weihnachtsgeschäft entgehen so ein Objektiv ist einfach ein Teil welcher Leute tatsächlich auf die Nex Plattform ziehen kann.

Da man damit mal wirklich schöne Bilder machen kann und es Universell ist.

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Das Lampenfoto vom dritten Link zeigt aber heftigste Farbsäume bei 1.8, anscheinend völlig unkorrigiert (unkorrigierbar?) von der Kamerasoftware, vielleicht sollte Sony die Gelegenheit nutzen und Olympus kaufen...

Hi, während das 24er ZEISS/SONY gut zu sein scheint, handelt es sich hier wohl eher um einen Gehäusedeckel, der auch Bilder machen kann,

 

grüßt immodoc!

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Aus strahlenphysikalischer Sicht ist die Konstruktion der Nex doch idiotisch, oder?

 

Wo ist denn nun dein Problem?

 

Du siehst doch nicht im Ernst einen Vorteil darin, die Kamera tiefer zu bauen und die Objektive dafür kürzer? Was sollte das für einen Sinn haben?

 

Das ultrakurze Auflagemaß der NEXen hat NUR Vorteile. Man kann Objektive so dafür bauen, dass es entweder für die Bildqualität - oder aber für die Baugröße optimal ist.

 

Was daran "idiotisch" sein soll, erschließt sich mir nicht.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

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Aus strahlenphysikalischer Sicht ist die Konstruktion der Nex doch idiotisch, oder?

 

Klar, sicher doch, daher auch die hervoragenden Bildergebnisse gerade bei der Adaptierung von Altobjektiven. Und im Bereich Superzoom braucht sie sich hinter Panasonics und Olympus' anerkannt guten Linsen sicher nicht zu verstecken.

 

Einziges Manko ist und bleibt das durchwachsene 3-fach Standardzoom und die besch...eidene Objektivauswahl. So bleibt eben das Adaptieren von Nicht-NEX Objektiven und das Warten auf Tamron.

 

Mir erschließt sich immer noch nicht, warum ein kompakter Body mit mittlerweile schlüssiger Bedienung ein Nachteil sein soll? DSLRs gibt's ja zuhauf, auch Systemkameras in entsprechender Größe und Look (GHs, NXe), also braucht ja keiner eine NEX zu nehmen.

 

Grund, sich so über das NEX Design aufzuregen kann doch nur der haben, der die technische Überlegenheit des Systems erkennt und dem aber das Äußere nicht gefällt;)

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Beiträge 4 und 5 bringen mich in ihrer Reihenfolge zum Schmunzeln. ;)

 

Ich clicke zweimal den Danke button.

 

4- weil er das Objektiv relativ zu einer hohen Messlatte einordnet

5- weil er aussagt, dass es doch ganz gut sein kann

 

beide - weil so ein objektives Bild entstehen kann, was wichtig für eine fundierte Kaufentscheidung ist.

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Also mich würde es wundern, wenn das Objektiv noch dieses Jahr in die Geschäfte kommt. Im Sony Shop stand bis vor ca. 1 Woche noch Liefertermin "Mitte Dezember" - jetzt steht da "Mitte Februar".

SEL-50F18 (SEL50F18, SEL50F18.AE) : Kameras & Camcorder : Sony

 

Ich glaube nicht, dass die Information "Ab Ende Dezember 2011 im Einzelhandel erhältlich" noch stimmt.

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Klar, sicher doch, daher auch die hervoragenden Bildergebnisse gerade bei der Adaptierung von Altobjektiven.

bei der Adaptierung wird aber auch das Auflagemaß verlängert ;)

 

Das ultrakurze Auflagemaß der NEXen hat NUR Vorteile. Man kann Objektive so dafür bauen, dass es entweder für die Bildqualität - oder aber für die Baugröße optimal ist.

stimmt; einziger Nachteil: wer hohe Bildqualität erreichen möchte, schleppt das Gewicht mehrfach ( mit jedem Objektiv )

 

Gruß

Günter

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Hi, während das 24er ZEISS/SONY gut zu sein scheint, handelt es sich hier wohl eher um einen Gehäusedeckel, der auch Bilder machen kann,

 

Ganz schön dick, der Deckel:D

 

Ne, im Ernst, SONY macht das schon richtig. Die Drittverwertung des alten Minolta 1,7/50 AF nach dem SAL 1,8/50 mit nachgerüstetem OSS wird an der preisgünstigen NEX-5N wegen deren optimierter Mikrolinsenstruktur eine ordentliche Leistung bringen und die elitären Käufer der NEX-7 dürfen sich zum Preis einer kompletten X100 quasi deren Festbrennweite in 24mm dazu kaufen.

 

Später kann man dann noch für 1000€ ein Zeiss-gelabeltes 1,4/50mm nachschieben.

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bei der Adaptierung wird aber auch das Auflagemaß verlängert

 

Kommt drauf an, mit was, bei Leica M macht das nur ca. 9 mm aus. Außerdem kann ich diese Einzelteile ja separat verstauen!

 

Ich verstehe auch nicht ganz die Trennungsängste der allermeisten Systemkamera-Freunde:

 

Egal welche Systemkamera, spätestens mit 3-fach Zoom passen die eh in keine Hosen- oder Jackentasche mehr. Das kommt schlicht davon, dass das Objektiv senkrecht vom Gehäuse absteht, getreu der abgewandelten Fußballerweisheit: Das Runde muss an das Eckige!:)

 

Bei mir kommt der Body mit Deckel in die eine Jackentasche und das Objektiv in die andere. Bei Bedarf zusammenstecken und fertig. Ansonsten kann ich ja auch gleich eine Bridge nehmen oder eine Kompakte wie die XZ-1. Und warum soll nun ausgerechnet der Body dick und klobig sein, nur damit ich einige mm an Objektivlänge sparen kann?

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Sooooo groß ist NEX-System ja auch nicht, wie hier von einigen maßlos übertrieben wird, man muss vielleicht etwas genauer betrachten.:rolleyes:

 

von vorne

 

von hinten

 

von oben

 

Das SEL50F18 hat nahezu identische Abmessungen wie Standardzoom Objektiv, also vergleichbar.

 

Mein Lieblingsobjektiv ist übrigens SEL18200:D

bearbeitet von an70
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also erstmal finde ich das mutig die beiden Threads zusammenzulegen, weil der eine eigentlich die "Strategie" von Sony in Frage stellt nur grosse Objektive an kompakten Body's anzubieten und die aus meiner Sicht ziemlich blöde Erklärung von Herrn Huff.

 

...Und warum soll nun ausgerechnet der Body dick und klobig sein, nur damit ich einige mm an Objektivlänge sparen kann?

 

also z.B. die GF3, die PL3 oder die NX200 ?

 

Objektive da sind nur im Millimeterbereich kleiner. Das 1,8/55 von Samsung wird wohl ein Pancake sein... Bei Sony sind halt die Pancakes etwas dicker.

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Kommt drauf an, mit was, bei Leica M macht das nur ca. 9 mm aus. Außerdem kann ich diese Einzelteile ja separat verstauen!

 

Ich verstehe auch nicht ganz die Trennungsängste der allermeisten Systemkamera-Freunde:

 

Egal welche Systemkamera, spätestens mit 3-fach Zoom passen die eh in keine Hosen- oder Jackentasche mehr. Das kommt schlicht davon, dass das Objektiv senkrecht vom Gehäuse absteht, getreu der abgewandelten Fußballerweisheit: Das Runde muss an das Eckige!:)

 

Bei mir kommt der Body mit Deckel in die eine Jackentasche und das Objektiv in die andere. Bei Bedarf zusammenstecken und fertig. Ansonsten kann ich ja auch gleich eine Bridge nehmen oder eine Kompakte wie die XZ-1. Und warum soll nun ausgerechnet der Body dick und klobig sein, nur damit ich einige mm an Objektivlänge sparen kann?

 

Spätens seit Erscheinen des Nikon 1 Systems ist meine persönliche Meinung, dass die Hersteller nicht bereit sind, und es wahrscheinlich auch technisch und/oder Bedienungstechnisch keinen Sinn macht, Systemkamera-Systeme noch kleiner zu machen als die aktuellen Systeme, die wir kennen.

Diese Systeme werden also niemals taschentauglich für die Hosentasche.

Wer das möchte muss an die reinen Kompaktkameras ran, die ihre Objektivzooms versenken können oder feste Brennweiten verwenden.

 

Wenn man sich mit diesem Gedanken erstmal abgefunden hat, dann kann man das geringe Gewicht auch eines NEX Systems schätzen und muss sich nicht über die vermeintliche Sperrigkeit eines NEX Zooms ärgern. Ich denke, diese geringen Gewichte kann jeder stemmen und über Unterschiede im Grammbereich zwischen Systemen muss niemand wirklich nachdenken.

 

Viel wichtiger finde ich die Unterschiede hinsichtlich der Flexibilität für unterschiedliche Einsatzbereiche.

MFT kommt mit dem 100-300mm Zoom auf 600mm, Sony mit dem 55-210m Zoom auf gut die Hälfte. Das ist ein wirklich praxisrelevanter Unterschied der beiden Systeme.

Sony hat momentan mit der 5N die lowlight Königin an bord. Das ist ein weiterer Unterschied.

Nikon wird vielleicht bald ein 300mm Zoom herausbringen und die optimale Lösung für Vogelfotografen im Hobby bereich darstellen, wer weiss das schon.

 

Ansonsten findet man nur optische Designunterschiede vor, die Geschmackssache sind.

 

Mann sollte wirklch nicht mehr darüber schreiten, welches 50mm Objektiv 5 mm kürzer ist. ;)

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Nikon wird vielleicht bald ein 300mm Zoom herausbringen und die optimale Lösung für Vogelfotografen im Hobby bereich darstellen

 

Da hat Nikon aber eine schwere Aufgabe zu bewältigen, schließlich schwächeln nahezu alle klein-sensorigen Superzoom- und Bridgekameras gerade im extremen Telebereich. Ist ja auch logisch, der kleine Sensor stellt ja technisch nichts anderes als einen Crop aus einem größerem dar.

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Da hat Nikon aber eine schwere Aufgabe zu bewältigen, schließlich schwächeln nahezu alle klein-sensorigen Superzoom- und Bridgekameras gerade im extremen Telebereich. Ist ja auch logisch, der kleine Sensor stellt ja technisch nichts anderes als einen Crop aus einem größerem dar.

 

Wieso? Die brauchen nur ein Objektiv zu bauen, das am langen Ende gute Qualität aufweist.

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Auch wenn viele meinen Sony hätte mit dem NEX System nicht vernünftiges am Start ich finde das System trotzdem am besten.

Der Body ist genauso kompakt wie die 4/3 Teile oder sogar noch kleiner und inkl. Objektiv nicht viel größer oder gar nicht.

Dagegen ist es nunmal so, dass die Nex (selbst die erste Serie welche ich habe) immer noch jede neue 4/3 um eine Iso Stufe im Rauschverhalten schlägt (wenn ich die Bilder auf dpreview.com in RAW Vergleiche).

Sowas finde ich sehr wichtig und dieses neue 50mm mit IS und der Lichtstärke von 1,8 wird höchstwahrscheinlich mein Altglas Canon FD 50 1,4 in Sachen Low Light schlagen da der IS den größeren Unterschied wie LS 1,4 zu 1,8 ausmacht.

Ich freu mich jedenfalls sehr auf das Objektiv.

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Wieso? Die brauchen nur ein Objektiv zu bauen, das am langen Ende gute Qualität aufweist.

 

Keine Ahnung, ob das physikalisch so vorgegeben ist, aber die Auflösung längerer Brennweiten scheint grundsätzlich geringer zu werden. Schließlich muss Nikon eine Auflösung bewältigen, die auf DX bezogen ca. 40.000.000, auf APS-C immer noch weit über 30 Mio Pixel beträgt.

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Dagegen ist es nunmal so, dass die Nex (selbst die erste Serie welche ich habe) immer noch jede neue 4/3 um eine Iso Stufe im Rauschverhalten schlägt (wenn ich die Bilder auf dpreview.com in RAW Vergleiche).

 

Dann sage uns doch bitte mal, welche "neue" 4/3 Kamera du auf dpreview mit einer Nex5 oder Nex3 verglichen hast und wobei du eine ISO-Stufe besseres Rauschen gesehen haben willst? So können wir das nämlich hier auch nachvollziehen.

 

Wir haben das vor kurzem hier schon mal diskutiert:

 

https://www.systemkamera-forum.de/newbies-anfaenger/27737-welches-system-fuer-lowlight-10.html#post226001

 

Ich komme da zu dem Schluss, das eine aktuelle Nex5n max. 2/3 Blendstufen besser ist als eine aktuelle mFT (G3), was auch ziemlich genau der rechnerisch grösseren Sensorfläche entspricht.

 

Schaut man sich dagegen die gemessenen ISO-Werte einer Nex5 an (ISO 1600 entspricht eher 1052 und ISO 3200 entspricht eher 2055):

 

DxOMark - Sony NEX-5

 

Dann sieht es gegenüber einer G3 für eine Nex der ersten Serie (wenn man Fair ist) bei weitem nicht so gut aus, wie du es beschreibst.

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