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Stütze schon - aber ich verheddere mich da oft mit dem Kamerariemen :o

 

Ha... da liegt der Fehler.... Ich benutze keinen Riemen :D Brauch keinen mehr :)

 

An der F3 mit Motor und Sequenzer war der Riemen noch mein Hals-Hängestativ. Kennst du bestimmt. Richtige Länge... Ellenbogen Unterdurch und wieder Überweg und Griff ans Objektiv. Hat die Kamera unheimlich beruhigt.

 

Heute nutze ich ersatzweise OIS. :D Wenn der Filmchip kommt ist meine F3 in 1min einsatzbereit :D:D

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... war der Riemen noch mein Hals-Hängestativ...
Dazu versuche ich den immer noch einzusetzen. Vielleicht hast du recht und ich sollte den abmachen. Manchmal lasse ich allerdings die Kamera immer noch vorm Bauch baumeln oder über der Schulter ... Hast du gar nix dran oder eine Handschlaufe?

Gruß, leicanik

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In der Tasche, oder in der Hand. längeres Tragen in der Hand (am Objektiv) stört mich nicht.

Aber über eine kleine Schlaufe rechts habe ich schon mal nachgedacht. Man kann ja auch mal einen unaufmerksamen Tag haben.

 

An den Systemkameras reizt mich die mittlerweile technische Ausgereiftheit und die Kompaktheit. Mit kleinen Abständen zu bezahlbaren DSLR's kann ich gut leben.

 

Das hab ich mal für Wolfgang geschrieben, damit er merkt, dass wir beim Thema sind und nicht schwafeln :DGibt sonst Mecker :D

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Pentax K-5 oder K-r

 

siehe:

 

(dcresource.com, Test der GH2)

 

Gut, die Pentax ist schwerer, dafür hat sie aber ein Metallgehäuse. Und das Standard-Objektiv DA 18-55 WR ist von Größe und Gewicht mit dem Pana 14-45 durchaus vergleichbar. Und auch die Sony A55 ist nicht so weit von der GH2 weg.

 

Daher war meine Entscheidung auch die Pen E-PL2 und die Pen-Objektive, da diese wirklich einen Unterschied zur Pentax-Serie machen.

 

Roger

 

...hat die Pentax denn auch einen vollwertigen Videocamcorder eingebaut? :cool:

 

Also wenn überhaupt müsstest da die G3 anführen,und die ist dann nicht mehr wirklich grösser als die PENs,bzw.deutlich kompakter und leichter als die Pentax.Selbes gilt auch für die Sony A55,die zwar ein bisschen Video kann,aber nur für n paar minuten ;)

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Was reizt mich an einer Systemkamera?

Dass sie bei einer für mich gerade noch akzeptablen Größe die bestmögliche Bildqualität und größtmögliche Flexibilität (Wechselobjektive, manuelle Einstellmöglichkeiten, usw.) bietet.

 

Bevor ich vor Kurzem meine G1 gekauft habe, habe ich seit 2003 mit einer Minolta Dimage 7i fotografiert.

Eine neue Kamera gab es nicht, weil mir nur DSLRs bieten konnten, was ich haben wollte (Flexibilität, hohe Bildqualität auch bei höheren ISO-Werten, usw.) - allerdings mit einem ganz großen Nachteil:

Ich hätte die große, schwere DSLR mit großen, schweren Objektiven nur äußerst selten mitgenommen und damit viele schöne Motive verpasst, weil ich nur selten rein zum Fotografieren los ziehe (wo mich dann auch eine große, schwere Ausrüstung nicht stören würde), sondern weil ich hauptsächlich nebenher im Urlaub, beim Wandern, usw. Fotografiere.

Und da schleppe ich eben kaum mehrere kg Foto-Ausrüstung durch die Gegend.

Da war mir ja schon meine Dimage manchmal zu groß und schwer.

 

Und nun bietet mir die G1, die ich gebraucht sehr günstig bekommen habe, bei vergleichbarer Größe eine deutlich bessere Bildqualität, einen deutlich schnelleren AF, einen deutlich besseren Sucher und mehr Flexibilität als meine alte Dimage, so dass ich hier zugeschlagen habe.

Die G1 ist zwar wieder ein Kompromiss, weil sie mir immer noch zu groß ist, der AF noch etwas zu langsam ist, das Rauschen bei hohen ISO-Werten zu stark ist, usw. - Aber sie ist immerhin eine große Verbesserung zu einem Preis, den ich angesichts dessen, dass ich eben nicht andauernd, sondern nur gelegentlich fotografiere, für angemessen halte.

 

Und warum habe ich dann keine PEN oder GF-X gekauft, wenn ich so viel Wert auf eine kleine Kamera lege?

Weil mir ein (idealerweise elektronischer) Sucher sehr wichtig ist und weil eine PEN oder GF mit (teurem) Aufsteck-EVF nicht nur hässlich ist, sondern auch noch mindestens gleich groß ist wie meine G1, bei der ich sogar auch noch gleichzeitig den Sucher und ein externes Blitzgerät nutzen kann.

 

Wenn ich sehe, wie groß und schwer z.B. die Nikon D5100 meines Kumpels mit 18-105er Objektiv ist, würde ich mit ihm nicht mal tauschen wollen, wenn er mir dafür noch Geld geben würde. (Obwohl er auch noch viel mehr Geld für seine Nikon ausgegeben hat als ich für meine G1 ;))

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Pentax K-5 oder K-r

 

Was die GH2 betrifft, so stimmt das schon (sage ich auch immer wieder), nur hat sich der Thread-Ersteller auf die GF-1 bezogen:

 

Ich fotografiere seit ca. 2 Jahren mit einer Panasonic GF1

 

Diese Behauptung hätte ich gerne belegt gehabt.

 

 

µ4/3 ist inzwischen glücklicherweise zu einem großen System angewachsen, das unterschiedlichsten Anforderungen genügt. Das ist nur mit hinreichend unterschiedlichen Kameras möglich. Was Deinen Vergleich betrifft, so ist gerade die GH2 nicht unbedingt die Kamera, an die ich denke, wenn es um größtmögliche Kompaktheit geht.

 

Wenn ich an größtmögliche Kompaktheit denke, dann denke ich an die kleineren Pens von Olympus (wie meine E-PL1 und deren Nachfolgemodelle), aber ganz besonders an die GF-Serie. Wenn man auf eine GF das 14mm, 17mm oder 20mm schraubt, dann hat man eine extrem kompakte Kamera.

 

Gerade deshalb reizt mich im Moment die GF3 so sehr: Die Kombination GF3 mit einer der genannten Festbrennweiten ist kleiner als meine Canon G12 und vom Gewicht her kann ich sogar zwei dieser Objektive mitnehmen. Ich hätte gerne das 14mm gekauft und die GF3 kostet mit dem 14mm zusammen nicht viel mehr als das 14mm alleine. Auch deshalb bin ich auf die GF3 gekommen, denn als sie vorgestellt wurde, war ich schließlich nicht gerade beeindruckt.

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Wenn ich sehe, wie groß und schwer z.B. die Nikon D5100 meines Kumpels mit 18-105er Objektiv ist, würde ich mit ihm nicht mal tauschen wollen, wenn er mir dafür noch Geld geben würde. (Obwohl er auch noch viel mehr Geld für seine Nikon ausgegeben hat als ich für meine G1 ;))

 

Wobei die D5100 noch eine extrem leichte Nikon DSLR und das 18-105mm kein besonders schweres Objektiv ist. Aber ich kenne das alles, hatte ich doch einmal eine Nikon D90 mit dem 18-105mm und einem 60mm Makro. Irgendwann habe ich mir eine Canon S90 für "immer dabei" gekauft und die Kompaktheit so genossen, sodass die Nikon meistens daheim geblieben ist. Als mir klar war, dass ich die Nikon nicht mehr verwenden würde, habe ich sie verkauft, bevor die D7000 angekündigt wurde und mir stattdessen eine Olympus E-PL1 mit dem 14-150mm und dem 9-18mm gekauft. Das war eine Freude, so leicht und flexibel!

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so ne DSLR ist schon was sinnvolles.... allerdings die reine erzielbare Bildqualität unterscheidet sich im Normalbereich nicht mehr praxisrelevant von dem was mFT abliefert.

 

 

Manche DSLRs wie zB eine D700 oder K5 sind Dynamik und Lowlightkings ... DAS ist ein Grund noch eine DSLR zu kaufen (aber wie man sieht, hat das nichts mit dem Prinzip zu tun, wenn eine K5 13 Blenden schafft, dann würde der gleiche Sensor in der mFT auf 12 MP beschränkt das auch schaffen ... ) andere sind Geschwindigkeitskönige, mit der GH2 und der neuen EP3 etc. scheint sich auch dieser Vorsprung zu minimieren (wenn ich auch noch nicht an die Handballtauglichkeit der PEN glaube :) mal sehen ...)

 

 

Man darf jedoch nicht vergessen, dass die meisten die DSLR mit mFT vergleichen, eher an die kleinere Klasse denken, dieser die Eigenschaften der Semiprokamera andichten und dann zum Schluss kommen, die DSLR wäre doch eine Sünde wert.

 

Realisiert bitte, dass die günstigeren DSLRs nahezu alle einen mikrigen Sucher, eine suboptimale Bedienung und eine lässige Verarbeitung haben ... wer es nicht glaubt, sucht einfach nach Verschluss in einem Canonforum .... da haben vor einiger Zeit wieder die 40D Besitzer leiden müssen.

 

Auch die Suche nach Fehlfokus oder Glühlampe in einem Pentaxforum kann helfen. Auch Perlenkette bringt etwas zutage ... erstaunlicherweise sogar im Spitzenmodell.

 

Die Suche nach Belederung im Nikonforum liefert allerdings eher weniger funktionseinschränkende Ergebnisse, das gebe ich zu ;) ...

 

 

Das Prinzip mit einem Spiegel durch ein Objektiv zu schielen, um zu sehen was auf den Sensor kommt, ist überkommen ... noch gibt es Vorteile, aber diese werden immer weniger.

Vor 3 Jahren habe ich prophezeit (noch im blauen Forum) dass die DSLR innerhalb von 5 Jahren stirbt. Damals hiess es, niemals würde es mit Kontrast AF einen schnellen AF geben und niemals würde ein Sucher auf den Markt kommen, der in der Auflösung gut genug wäre.

 

Aktuell haben die schnellen Systemkameras schon die Einsteigerkameras geschlagen ... letztens habe ich eine 5100 mit dem Tamron Superzoom probieren dürfen (übrigens eine recht nette Kombi, falls wirklich einer umsteigen will) der AF damit ist langsamer als der einer G2 mit 14-140 ... eine GH2 mit schnellen Objektiven zieht da schon davon ... und das wo die 5100 eine der schnellen Einsteigerkameras ist.

 

Der VF2 ist mir persönlich lieber als alle APS Sucher (obwohl der Sucher meiner K20 nach allgemeiner Meinung zu den besten in dieser Klasse gehören soll) und zeigt mir auch noch wie das Bild nacher aussieht.

 

 

 

Was also bleibt noch für die kleine DSLR Klasse?

 

 

Nichts.

 

 

 

 

Und in ein bis zwei Jahren wird auch die Semiproklasse überrollt werden. Die Grossen KB Kameras werden vielleicht sogar bleiben, die haben ja nur eine einzige spiegellose Systemkamera als Konkurrenz, die M Leica. (die ja prinzipbedingt nicht mithalten kann, wenn es um Tele geht und sensorbedingt, wenn es um High ISO geht)

 

Die ganzen "Ieeehk eine Spiegellose" DSLR Fans werden spätestens dann umschwenken, wenn Canon ähnlich wie damals mit der 300D die "Volkskamera" auf den Markt wirft .... war doch immer so, kaum machts Canon, ist es auf einmal OK ;) ...siehe auch Klappmonitor

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Hallo nightstalker,

 

endlich mal eine differenzierte Antwort :) Wobei ich die Diskussion aller Beteiligten sehr spannend finde.

 

Die Verarbeitung der PENs und GF1/2 gefällt mir auch sehr gut. Die Verarbeitung der Gx ist m.M.n. in etwa auf dem Niveau der Einsteiger-DSLRs. Der EVF einer Gx ist zwar größer als der OVF einer Einsteiger-DSLR, dafür aber auch pixeliger und "langsamer".

 

Den größten Nachteil der Systemkameras (ohne Leica) ist aber, dass der Sensor ständig unter Strom steht. Dadurch leidet nicht nur die Akku-Leistung, sondern auch die Bildqualität, im Vergleich zur DSLR.

 

Langzeitbelichtungen mit meiner GF1 (sagen wir mal 30 Sekunden) enden trotz LENR immer in einem extremen Farbrauschen mit mindestens 2-3 Hotpixeln. Vielleicht ist ja auch mein Sensor kaputt oder ich mache etwas anderes falsch.

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Ich muß gestehen, wenn man eine ausgewachsene DSLR gewohnt ist, fällt der Umstieg zur Systemkamera schwer. Mir ging es jedenfalls so. Und so ging mein erster Versuch mit der Samsung NX100 quasi in die Hose. Schuld daran war nicht die Bildqualität sondern das Handling an sich. Haupsächlich störte mich das Fehlen eines Suchers. Trotz AMOLED Display geriet die Motivauswahl bei hellem Licht quasi zum Ratespiel.

Außerdem hatte ich mit dem 50-200, durch die ungewohnte Haltung große Probleme, trotz Stabi, verwackelungsfeie Bilder zu bekommen. Es fehlt halt der Ruhepunkt am Auge.

 

Trotzdem bin ich nunmehr auch überzeugt, dass die Zukunft den spiegellosen gehört. Die Vorteile liegen auf der Hand.

 

Ich werde in jedem Fall einen neuen Versuch zu gegebener Zeit, vorraussichtlich mit dem Pana-System starten (obwohl mir die BQ bei Olympus besser gefällt).

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so ne DSLR ist schon was sinnvolles.... allerdings die reine erzielbare Bildqualität unterscheidet sich im Normalbereich nicht mehr praxisrelevant von dem was mFT abliefert.

 

Volle Zustimmung zu Deinem Beitrag.

 

Was der Normalbereich ist, hängt allerdings vom Fotografen ab. Für einen Sportfotografen ist das ein anderer als für einen Landschaftsfotografen. Ich bin der Meinung, dass der Unterschied zwischen DSLRs mit APS-C Sensoren und µ4/3-Kameras bei gleich aktueller Technologie vernachlässigbar ist. Echte Unterschiede sehe ich zwischen APS-C bzw. µ4/3 und Vollformat. Nur sind wir da wieder dort, was du so treffend gesagt hast, dass viele den tatsächlich noch vorhandenen Vorsprung der teuren Profigeräte auf die vergleichsweise billigen Kameras der Consumer-Klasse projizieren, wo längst kaum ein relevanter Unterschied mehr besteht.

bearbeitet von pictor
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Ich muß gestehen, wenn man eine ausgewachsene DSLR gewohnt ist, fällt der Umstieg zur Systemkamera schwer. Mir ging es jedenfalls so. Und so ging mein erster Versuch mit der Samsung NX100 quasi in die Hose. Schuld daran war nicht die Bildqualität sondern das Handling an sich. Haupsächlich störte mich das Fehlen eines Suchers. Trotz AMOLED Display geriet die Motivauswahl bei hellem Licht quasi zum Ratespiel.

 

Dein Problem liegt dann aber weniger an irgendwelchen Vorteilen von DSLRs, sondern daran, dass Du Dir die falsche kompakte Systemkamera ausgesucht hast. Die eigenen Bedürfnisse sollte man vor dem Kauf einer neuen Kamera allerdings kennen und dann eine Kamera kaufen, die diese Bedürfnisse abdeckt. Ansonsten gibt es zwangsläufig eine Enttäuschung. Zum Glück gibt es mittlerweile so ein großes Angebot, dass fast alle Bedürfnisse abgedeckt werden können.

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Dein Problem liegt dann aber weniger an irgendwelchen Vorteilen von DSLRs, sondern daran, dass Du Dir die falsche kompakte Systemkamera ausgesucht hast. Die eigenen Bedürfnisse sollte man vor dem Kauf einer neuen Kamera allerdings kennen und dann eine Kamera kaufen, die diese Bedürfnisse abdeckt. Ansonsten gibt es zwangsläufig eine Enttäuschung. Zum Glück gibt es mittlerweile so ein großes Angebot, dass fast alle Bedürfnisse abgedeckt werden können.

 

Ja, da hast du Recht. Es war offensichtlich die falsche Kamera und ich muß gestehen, ich habe sie nur wegen des geringen Preises gekauft. Vorher beschäftigt hatte ich mich mit dem System nicht. Ein Fehler, wie sich hinterher rausstellte.

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Die eigenen Bedürfnisse sollte man vor dem Kauf einer neuen Kamera allerdings kennen und dann eine Kamera kaufen, die diese Bedürfnisse abdeckt. Ansonsten gibt es zwangsläufig eine Enttäuschung.

 

Der intensive Umgang mit der Kamera beim Kauf, auch mit Nutzung der eigenen Karte oder Ausnutzung des Rückgaberechts wird meiner Meinung nach immer wichtiger.

Die aufgeblähte Bewerbung mit angeblich sensationell neuen Funktionen stellt sich in Praxis oft als Belanglos heraus. :)

Die Werbung kann auch nie sagen, ob einem die Kamera überhaupt liegt.

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Was mich an einer Systemkamera reizt, verdeutlicht für meine Begriffe das angehängte Bild recht gut. Es stellt meine Nikon D300s mit Nikkor 80-400 meiner neuen Olympus Pen E-P3 mit Panasonic 100-300 gegenüber.

 

Unter Berücksichtigung ihres Abbildungsmaßstabs kommen beide Kombinationen auf 600mm (analog KB), die Bildqualität ist meiner Meinung nach vergleichbar.

 

Dabei kann ich gut damit leben, dass Systemkameras nur einen digitalen Sucher und formatbedingt eine geringere Schärfentiefe haben. Der erhebliche Gewichts- und Größenunterschied bei ähnlicher Leistung ist für mich das entscheidende.

 

Viele Grüße

Viktor

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Das Bild drückt alles aus :)

Da ich die Tasche meiner Nikonausrüstung noch habe, bin ich erstaunt, dass da mit mFT noch mindestens 4 Wasserflaschen und Tagesverpflegung für 4 Personen mit reinpasst. :D

 

@donalfredo: Hattest du nicht so ein schönes Bild, mFT und SLT als Vergleich?

Das würde hier gut reinpassen. :)

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...

Dabei kann ich gut damit leben, dass Systemkameras nur einen digitalen Sucher und formatbedingt eine geringere Schärfentiefe haben.

...

Viele Grüße

Viktor

 

Sie haben eine höhere Schärfentiefe. Das ist aber bei Tele-Aufnahmen eher ein Vorteil, meiner Meinung nach. Und man hat immer den Vorteil einer größeren Blende (sofern die Optik dies bietet) und somit einer kürzeren Belichtungszeit.

 

Bsp. das 1.8/45 hat zwar eine Bildwirkung wie ein 3.6/90, aber die Belichtungszeit berechnet sich auf Basis von Blende 1.8.

 

Roger

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Danke, Roger, für die Korrektur. Die Schärfentiefe ist bei Systemkameras größer. Ich habs hier leider verdreht.

 

Eine knappere Schärfentiefe ist dann sinnvoll, wenn man etwas freistellen möchte. Mein Lieblings-Nikkor ist das AF-S 80-200/2.8. Mit dem Objektiv kann man "malen". Aber es will beherrscht sein, und man muss sein beachtliches Gewicht in Kauf nehmen.

 

Viele Grüße

Viktor

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Für mich ist die Systemkamera, im meinem Fall die E-PL1 und E-PL2, ein Ersatz für eine Kompaktkamera und eine Ergänzung zur Nikon-DSLR. Sie könnte bei mir das Nikon-Gerafffel nicht überflüssig machen, da hat sie einfach zu viele Einschränkungen, wie die Blitztechnik, die fehlenden Zoomobjektive mit entsprechender Lichtstärke, den im Vergleich zur DSLR langsamen AF, und einige andere Kleinigkeiten.

Die Systemkamera hat eine erkennbar bessere Bildqualität als die Kompakten, die ich bis zum Erwerb der E-PL1 als "Hosentschenkamera" hatte. Deshalb nutzte ich die Oly i.d.R. mit dem Pana 20 und bin mit den Ergebnissen ganz zufrieden.

Mit Panasonics Farben bin ich nie warm geworden, deshalb habe ich ein G-Modell auch nicht in Betracht gezogen.

 

Was ich mit wünschen würde: Eine E5 mit 12-60 in Mft. Dann bliebe meine Nikon öfter zu Hause.

 

Grüße

 

Carsten

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Also Carsten,wenn ich das Gerede wieder höre :confused:

 

Von wegen nicht warmwerden mit den Farben der Panas..mit der Nikon aber schon?? :eek:

Meine Güte.Ersetzt die Kompaktcam..:rolleyes: Na klar.Eine derart professionelle Kamera,da fehlen mir nur die Worte.

Weisst du das sind die typischen Aussagen der Hater,der Neider ausm DSLR-Lager.

Es gibt keine hochlichtstarken Teles in dem System--*heul.

Hallo? Das was es gibt reicht bei weitem für jedwede Anwendung.

Nikon-Gerafffel...wo hastn das abgeschrieben? Den im Vergleich zur DSLR langsameren AF...so ein Käs! Das mag bei der E-PL1 noch in Teilen gestummen haben,heute ist das lange nicht mehr so.Ne EP3,oder G3 hält beim Single-AF selbst mit ner für DSLR-Verhältnisse sehr schnellen 7D mit :rolleyes: Bitte mal informieren.Ausserdem wo bitte sollte das davon abgesehen von Belang sein diese hundertsel von milisekunden unterschied? Nur Gerede das alles.

Hättest du wirklich ne mFT,oder du hast eine und dich nie damit auseinandergesetzt,du würdest niemals son Stuss schreiben ;)

Tut mir leid Carsten für meine direkte Art,aber ich kanns einfach nicht mehr hören und lass es auch nicht mehr so stehen.

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Ich habe nie einen fable für große Kameras gehabt. Da ich eher kleine Hände habe, muß ich nicht unbedingt eine große Kamera haben, einige sind/waren mir sogar zu groß.

Ich hatte und habe auch nicht das Bedürfnis an eine Profikamera (wenn ich sie denn bezahlen wollte/könnte).

 

Meine Slr Zeit begann im einer OM2, neben diversen Objektiven hatte ich auch noch einiges an Systemzubehör. Ich habe selten alles mitgenommen, nur immer das was ich für meinen nächsten Fototermin meinte, evtl. zu brauchen. Das System war sehr modular aufgebaut.

 

Jahre später stand ich vor der Entscheidung eine digitale Kamera zu kaufen. Wegen der Größe und des Klappbildschirms bleiben eine e620 und eine Pana G1 in der engeren Auswahl. Leider konnte ich mich mit dem Griff der Pana nicht anfreunden, ich bekam fast Krämpfe.

Eine e620 mit DZ Kit und Makro wurde angeschafft. Mit dem Händling der Kamera und der Qualität der Bilder war ich bis zum Schluss sehr zufrieden. Einige lichtstarke Objektive hätte ich fast noch gekauft, doch ich meinte, festgestellt zu haben, das FT in der Entwicklung eine Pause macht(e). Später stellte ich fest, das ich auf einer Fahrradtour oder einer kleinen Wanderung die Kamera immer seltener mitnahm. Sie war mit mir zu groß und schwer geworden (in der kameratasche).

 

Mehr durch Zufall bin ich an eine PL1 mit 14-150 gekommen. Und siehe da, sie war fast immer dabei, nicht beim Brötchen holen oder im Supermarkt. Doch bei jeder Tour mit dem Rad und auf nahezu allen Spaziergängen. Volumen und Gewicht hatten sich halbiert.

 

Seit kurzem begleitet mich eine P3 mit einem 14-42 und einem 14-150. Das 12er lockt noch oder wird es das 20er Pana? Dazu noch ein gutes Makro und einer der Sucher. Einen Adapter für das Altglas werde ich auch noch beschaffen. Mals sehen, was sonst noch kommt.

An der P3 lässt sich m.e. genügend ein- und verstellen. Vieles erinnert mich an die gute OM2 (modularer aufbau). Was ich u.U. vermissen werde, ist ein Klappdisplay. Mal abwarten.

 

Einen Spiegel vermisse ich nicht.:D

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Hallo,

die folgende Aussage ist ganz klar in Ordnung und erlaubt:

Mit Panasonics Farben bin ich nie warm geworden, deshalb habe ich ein G-Modell auch nicht in Betracht gezogen.

das ist einfach ein persönliches Statement und vermeidet auch noch jegliche Wertung.

 

Die folgende Aussage ist unnötig, enthält versteckte Wertungen und provoziert Auseinandersetzungen:

Von wegen nicht warmwerden mit den Farben der Panas..mit der Nikon aber schon?? :eek:

Hier hätte man durchaus schreiben dürfen, daß man die Aussage von Carsten (oben) nicht nachvollziehen kann und einem die Nikons da auch nicht besser gefallen, ok!

 

Aber bitte NICHT mit unterschwelligen Wertungen den Geschmack oder das Empfinden von anderen torpedieren.

Das war ein kurzer Ausflug in moderative Gefilde, jetzt bitte weiter im Text ;) ..

Gruß Thorsten

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Also Carsten,wenn ich das Gerede wieder höre

 

Von wegen nicht warmwerden mit den Farben der Panas..mit der Nikon aber schon??

Meine Güte.Ersetzt die Kompaktcam..Na klar.Eine derart professionelle Kamera,da fehlen mir nur die Worte.

Weisst du das sind die typischen Aussagen der Hater,der Neider ausm DSLR-Lager.

Es gibt keine hochlichtstarken Teles in dem System--*heul.

Hallo? Das was es gibt reicht bei weitem für jedwede Anwendung.

Nikon-Gerafffel...wo hastn das abgeschrieben? Den im Vergleich zur DSLR langsameren AF...so ein Käs! Das mag bei der E-PL1 noch in Teilen gestummen haben,heute ist das lange nicht mehr so.Ne EP3,oder G3 hält beim Single-AF selbst mit ner für DSLR-Verhältnisse sehr schnellen 7D mit Bitte mal informieren.Ausserdem wo bitte sollte das davon abgesehen von Belang sein diese hundertsel von milisekunden unterschied? Nur Gerede das alles.

Hättest du wirklich ne mFT,oder du hast eine und dich nie damit auseinandergesetzt,du würdest niemals son Stuss schreiben

Tut mir leid Carsten für meine direkte Art,aber ich kanns einfach nicht mehr hören und lass es auch nicht mehr so stehen.

 

Auweia:eek:

 

Kein Mittagessen bekommen :confused:

 

Na gut, ich halte mich zurück.

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