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Pentax K-3 Mark III Monochrome im Test


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2023-05-02 Mit einem Preis von fast 2.500 Euro ist die Pentax K-3 Mark III Monochrome einerseits erheblich günstiger als andere reine Schwarzweiß-Kameras, aber andererseits deutlich teurer als Farbkameras. Zudem handelt es sich um eine High-End-APS-C-DSLR, während sämtliche anderen Hersteller auf spiegellose und/oder Kleinbildkameras setzen. Ob die 26 monochrome Megapixel auflösende, umfangreich ausgestattete Pentax K-3 Mark III eine dem hohen Preis entsprechende Robustheit, Ergonomie, Performance und Bildqualität abliefert, klärt unser Test.

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vor 41 Minuten schrieb Isar:

Pentax kann nicht so viel liefern wie bestellt wird. 

https://www.photografix-magazin.de/ricoh-pentax-k-3-mark-iii-lieferschwierigkeiten/

 

Das ist für eine „Manufaktur“ normal. Da wird nichts auf Lager produziert.

😇

https://www.digitalkamera.de/Meldung/Ricoh_Imaging_andert_die_Vertriebsstrategie_nur_in_Japan/12914.aspx

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Ich kann mich, in Ergänzung zu Kameras mit Farbsensoren, für das Konzept von SW-Sensoren sehr erwärmen. In Kombination mit optischen Suchern allerdings wiederum weniger, da ich die über EVFs/Displays gebotene Möglichkeit der Visualisierung der Szene in SW gerade hierfür für ausgesprochen hilfreich erachte. Im Idealfall stellt die K-3 III Mono einen ersten Versuchsballon dar und Ricoh bringt noch weitere Kameras mit SW-Sensoren. Bspw. eine GR III(x) Mono wäre praktisch schon gekauft.

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Leider befindet sich Ricoh/Pentax mit dem Festhalten an der DSLR-Technologie in einer unübersehbaren Sackgasse, aus der sie wohl kaum noch herausfinden werden. Ich erinnere mich an eine Aussage von Ricoh-Managern von vor vielleicht 2 oder 3 Jahren, wo man ersthaft prognostiziert hat, dass die Wechsler Richtung DSLM früher oder später zu Spiegel und Prisma zurückwechseln würden. Das passiert jedoch nicht, stattdessen bietet Pentax APS-C-Kameras zum Preis einer aktuellen KB-DSLM an, damit sich der Spaß noch halbwegs rechnet, weil man mit den klobigen Dingern nur noch eine Handvoll Enthusiasten bei der Stange halten kann. Schade, denn ich habe früher ausschließlich Pentax genutzt.

Was ich bei Tests wie dem obigen nicht verstehe, ist die ausschließliche Bewertung der Bildqualität anhand von Fotos ooc. Man hat schon bei der Ricoh GRIII an den JPEGs herumgekrittelt und auf die Überlegenheit der Nutzung bzw. externen Bearbeitung der RAW-Dateien hingewiesen. Hier jetzt wieder. Nach div. Absätzen über die schlechte JPEG-Engine fällt als letzter Satz im Fazit Man sollte mit dieser Kamera besser in Raw fotografieren.“

Ja, das sollte man dann wohl und das erwarte ich auch von Enthusiasten, die sich für 2,5 TEUR eine APS-C-DSLR in S/W kaufen. Warum jagt man die Pentax-RAWs nicht mal durch einen der gängigen Konverter und schreibt etwas über das Potenzial der Rohdaten und deren zu erwartende Überlegenheit gegenüber einer S/W-Umwandlung von farbigen RAWs? Immerhin hat man erkannt, dass die Nutzung des Sensors in einer GRIII wohl die bessere Option wäre. Da würde ich auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zuschlagen, vorzugsweise in der X-Variante.

 

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vor 11 Stunden schrieb leicanik:

Wenn sie ihr wenigstens ein konsequentes Retrodesign gegönnt hätten, hätte sie vielleicht mehr Chancen auf dem Markt.

Gab es früher zu analogen Zeiten eigentlich Kameras, wo man nur SW Filme laden konnte? Frage für einen Freund. 😁

 

Ne im Ernst. Ich habe die Kameras mit SW Sensoren noch nie verstanden. Sind die für Leute gedacht, die keinen PC bedienen können oder ist der Unterschied wirklich so gewaltig zwischen einem Bild aus einer solchen Kamera und einem Farb RAW, das umgewandelt wurde? Ich kann es mir schlicht nicht vorstellen.  Aber ich glaube die richtigen Hardcore Pentax Freaks werden es kaufen aber vermutlich werden das immer weniger. Die anderen sind längstens auf andere Marken umgestiegen.

 

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vor 3 Stunden schrieb supmylo:

Ich erinnere mich an eine Aussage von Ricoh-Managern von vor vielleicht 2 oder 3 Jahren, wo man ersthaft prognostiziert hat, dass die Wechsler Richtung DSLM früher oder später zu Spiegel und Prisma zurückwechseln würden.

Das habe ich damals auch gelesen und mich gefragt ob die irgendein böses Kraut geraucht haben oder doch reif für die Psychiatrie sind. Eine so total krude Aussage würde man höchstens in Fanforen erwarten aber sicher nicht von Managern einer Marke.

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vor 3 Stunden schrieb supmylo:

Leider befindet sich Ricoh/Pentax mit dem Festhalten an der DSLR-Technologie in einer unübersehbaren Sackgasse, aus der sie wohl kaum noch herausfinden werden.

Ricoh/Pentax hat zwischen den Zeilen (man kann auch sagen "japanisch verpackt") mehrfach über die Jahre deutlich gemacht, dass man im Bereich der spiegellosen Systemkameras nicht konkurrenzfähig sein wird. In Anbetracht der Marktentwicklung und der vorhandenen Hersteller ist das durchaus nicht unplausibel bei offensichtlich doch deutlich beschränkten Mitteln. Also fokussieren sie sich eben auf Nischen, in denen sie absehbar konkurrenzlos sein werden. Und man weiß dort auch sehr genau, dass das maximal eine Nische sein wird und das Risiko besteht, dass man damit auf Dauer nicht überleben kann. In diesem Kontext muss man auch beispielsweise die Analogprojekte sehen. Ob das nun erfolgreich sein wird oder nicht bleibt abzuwarten. Aber der Abgesang von Pentax ist nun wirklich ein uralter Hut, und ihn bei so ziemlich jedem Produkt anzustimmen, dass nicht dem Mainstream entspricht, ebenfalls nichts neues.

vor 48 Minuten schrieb WRDS:

oder ist der Unterschied wirklich so gewaltig zwischen einem Bild aus einer solchen Kamera und einem Farb RAW, das umgewandelt wurde?

Wie gewaltig muss er denn sein? Mir scheint, dass im Hobbybereich für prozentual geringe Leistungsgewinne (so man diese überhaupt quantifizieren kann) nicht nur von Photographen gern mal größere Summen ausgegeben werden, so dass eine rationale Betrachtung eh nur einen Teil der Wahrheit darstellt. Und rational betrachtet liefert ein solcher monochromer Sensor bessere, sauberere Daten (geringeres Rauschniveau/höhere Empfindlichkeit durch fehlende Farbfilter, geringere Artefakte und klarer definierte Kontraste durch fehlende Interpolation) und bessere Möglichkeiten mit optischen Filterungen zu photographieren. Wenn man wollte, könnte man damit auch objektivseitig andere Richtungen mit anderen Schwerpunkten einschlagen. Gleichwohl erschließt sich damit keine völlig neue Dimension an Qualität. 

Langer Rede kurzer Sinn: wer sowas fragt braucht es sicher nicht. 😉 Gilt ja nun auch für vieles.

Im übrigen wäre ich einer reinen Monochrom-Kamera nicht abgeneigt, halte aber wie hier auch schon erwähnt wurde die DSLR aktuell für die denkbar schlechteste Basis. Leider konzentrieren sich die Hersteller spiegelloser Systemkameras (durchaus verständlicherweise) auf die Massen, und Ricoh selbst hat es versäumt das vielleicht interessantere Modell damit auszustatten (wie dpreview aus dem Grab heraus in einem treffenden Kommentar bereits feststellte: https://www.dpreview.com/opinion/2301491718/did-ricoh-put-a-monochrome-sensor-in-the-wrong-camera ).

vor 34 Minuten schrieb WRDS:

Gab es früher zu analogen Zeiten eigentlich Kameras, wo man nur SW Filme laden konnte? Frage für einen Freund. 😁

Es gab zumindest Objektive, bei denen war die Nutzung eines Farbfilms wirklich nicht empfehlenswert. 😉

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vor 4 Stunden schrieb supmylo:

Leider befindet sich Ricoh/Pentax mit dem Festhalten an der DSLR-Technologie in einer unübersehbaren Sackgass

Das ganze liest sich ja wirklich auch so, wie eine Verweigerung jeglicher Investition und Hoffnung irgendlwelche Ahnungslose melken zu können. Ich habe eine Freund, der Pentax macht. Der hat sich noch eine normale K3 gekauft, um seine Objektive zu nutzen. Die SW/Manufaktur Geschichte findet er blöd. Auch weil ein Farbsensor für SW Fotos erlaubt ohne Filter rot/orange anders zu tonen…

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vor 59 Minuten schrieb Helios:

Es gab zumindest Objektive, bei denen war die Nutzung eines Farbfilms wirklich nicht empfehlenswert. 😉

Ja das ist aber schon seeehr lange her. Die ersten Farbfilme kamen ja schon in den dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts.

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vor 56 Minuten schrieb wasabi65:

Ich habe eine Freund, der Pentax macht. Der hat sich noch eine normale K3 gekauft, um seine Objektive zu nutzen.

Kann ich verstehen. Schon die normale K3 ist vollkommen überteuert. Irgendwann lohnt es sich vermutlich einen Schlussstrich zu ziehen und alles zu verkaufen, solange man noch was dafür bekommt. War ja bei Sony A-Mount auch so. habe ich dort schon 2016 prophezeit und wurde in einem orangefarbenen Forum da quasi als Ketzer verschrien. Inzwischen sind auch Hardcorefreaks weg von A-Mount. Allerdings kam da wirklich nichts mehr. Von Pentax kommen ja noch Neuheiten.

Edited by WRDS
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vor 2 Stunden schrieb WRDS:

oder ist der Unterschied wirklich so gewaltig zwischen einem Bild aus einer solchen Kamera und einem Farb RAW, das umgewandelt wurde?

Weil ein Monochromsensor nicht per Farbfilterung die Farben aus mehreren Pixeln interpolieren muss, sondern jedes Pixel direkt einzeln nutzen kann, hat er eine deutlich höhere Auflösung und auch einen größeren Dynamikumfang.

Edited by leicanik
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vor 8 Minuten schrieb leicanik:

hat er eine deutlich höhere Auflösung

Ist das so in der Praxis? Trotz Bayer Matrix sind heute Farbsensoren ziemlich weit…wie weit ist das Pentax Ding?

Edited by wasabi65
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vor 4 Stunden schrieb WRDS:

Sind die für Leute gedacht, die keinen PC bedienen können oder ist der Unterschied wirklich so gewaltig zwischen einem Bild aus einer solchen Kamera und einem Farb RAW, das umgewandelt wurde?

Am besten selbst ausprobieren, denn ob Unterschiede zwischen verschiedenen Produkten gewaltig genug sind oder nicht, kann nur jeder für sich selbst anhand eigener Vorlieben, Motive, Bildbearbeitung, Ansprüche an bestimmten Eigenschaften, etc. entscheiden. Meinen, überschaubaren, Erfahrungen mit einer Q2 Monochrom nach, finden sich die hauptsächlichen Unterschiede bei geringerem und zusätzlich feinerem Bildrauschen (wegen höherer Lichtausbeute und mangels Bayer-Interpolation), sanfteren Tonwertabstufungen und besserer Definition feiner Strukturen mit geringen Kontrastunterschieden. Je nach Motiv/Situation fallen die Unterschiede mal mehr und mal weniger auf. Dem gegenüber steht natürlich der Nachteil einzelne Farbkanäle, wie bei der SW-Konvertierung der Fotos von Farbsensoren, nicht unterschiedlich gewichten zu können, da es diese nicht gibt (wobei Ergebnisse dessen im Vergleich zu Monochromsensoren mit physischem Farbfilter wiederum technisch unterlegen sind). Ist halt wie so oft Geschmackssache.

Abgesehen von den rein technischen Unterschieden, kommt hinzu, dass einem die Einschränkung mit besagter Kamera ausschließlich SW fotografieren zu können für deren Einsatzzwecke eventuell nicht nur nicht stört, sondern sogar zusagt, anders an die Sache herangehen und effektiver auf entsprechende Motive oder Schwerpunkte konzentrieren lässt als wenn man grundsätzlich die „sichere“ Ausweichoption auf Farbe behält. Ähnlich wie es manchen fotografisch zusagt mit nur einer Festbrennweite loszuziehen, diese brennweitenseitige Einschränkung und gerade der Mangel an Optionen u.a. aufgrund erzwungener Anpassung an deren Möglichkeiten und genereller Vereinfachung letztlich willkommen sind. Im Gegensatz zu technischen Themen gestalten sich solche Diskussionen in (techniklastigen) Foren jedoch erfahrungsgemäß sogar nochmals erheblich mühsamer als bereits jene über Ausrüstung abseits des Mainstream.

In diesem Sinne ergänze ich @supmylos Kritik an obigem Kameratest um die bei solch spezielleren Produkten häufig fehlende Bemerkung auch dieses nicht kaufen zu müssen, wenn man damit nichts anzufangen weiß. Zumindest laut erster Gerüchte ...

Edited by flyingrooster
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vor 4 Stunden schrieb leicanik:

Danke, mir ging es nicht um die prinzipiellen Unterschiede, sondern was heute ein Vergleich in Natura ist. Der SW Sensor hat 28 MP („echte“), ein Bayer Sensor einer hochauflösenden Kamera in KB hat heute irgendwo zwischen 50-100 MP bei einem 1/3 Umrechnungsfaktor also kein so grosser Unterschied?

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Ich muß ja gestehen, wenn Oly (für mft) oder Pana fürs L Bajonett sowas rausbrächten, wäre ich ein Kandidat.
Ich fotografiere ausreichend oft in Schwarz-Weiß, und versuche Nachbearbeitung wenn möglich zu vermeiden. 
Die Rahmenbedingungen würden passen! 😉 
Leider sind die Bereiche (APS-C, Leica M , Phase One) nicht die Ecke wohin ich Objektiv Investitionen geplant habe. Und 
extra drumrum ein zusätzliches System aufzubauen, wäre mir dann doch zu arg.
 

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vor 31 Minuten schrieb wasabi65:

Der SW Sensor hat 28 MP („echte“), ein Bayer Sensor einer hochauflösenden Kamera in KB hat heute irgendwo zwischen 50-100 MP bei einem 1/3 Umrechnungsfaktor also kein so grosser Unterschied?

Wäre dieser Umstand, dass zwischen einem 26-MP-APS-C-Sensor und einem "50-100-MP-KB-Sensor" in den betrachteten Aspekten kein großer Unterschied besteht, nicht ein großer Unterschied? 😉

Immerhin kann man jeden Bayer-Sensor auch als SW-Version bauen (und in der Regel wird auch jeder Bayer-Sensor in einer Monochrom-Version angeboten, da muss man nur mal durch die Kataloge beispielsweise von Sony blättern oder abseits des Consumer-Marktes schauen) und könnte so jede aktuelle Bayer-Kamera auch als Monochrom-Version bringen, inklusive der immer vorhandenen und hier bereits erwähnten Vorteile. 

Allerdings macht dein Einwand einen Umstand deutlich, der auch mich durchaus grübeln lässt: warum wählt man die K-3 Mark III als Basis, und (wenn man schon nicht die GR damit ausstatten will) nicht das bildqualitative Spitzenmodell? 

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Als Zweitkamera eine die nur S/W hat, da wäre ich evt auch noch dabei, wenn den der Preis nicht so hoch wäre. Es gab doch mal ein Typ der die A7 er Sensoren auf reine S/W Umgebaut hat. Finde den aber nicht mehr.

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vor 1 Stunde schrieb Raumfahrer:

Es gab doch mal ein Typ der die A7 er Sensoren auf reine S/W Umgebaut hat.

Solche Angebote gibt es für vereinzelte Kameramodelle. Dabei sollte man jedoch beachten sich üblicherweise etwas mühsamere RAW-Konverter einzuhandeln, da diese Umbauten rein physisch erfolgen und softwareseitig keine entsprechenden Anpassungen vorgenommen werden. Daher wenden „normale“ RAW-Konverter auch auf Dateien dieser Umbauten unverändertes und hierbei dann völlig unnötiges Demosaicing wie beim ursprünglichen Farbsensor an und damit verliert man einen Teil der Vorteile des Umbaus. Im Gegensatz dazu stellt sich diese Problematik bei Kameras mit nativen SW-Sensoren natürlich nicht, da deren Eigenheiten von beliebigen Konvertern vollumfänglich berücksichtigt werden.

Edited by flyingrooster
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