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Bei den Marktschreiern auf YouTube werden ja die tollsten Sachen vor der Kamera gemacht um zu zeigen wie gut oder schlecht der AF ist.

Nur wer von euch hat den solche Typen vor der Kamera die sich da zum Deppen machen. Das ist doch alles irgendwie voll daneben. Das hat doch mit Fotografieren nichts zu tun. 

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vor 7 Minuten schrieb SilkeMa:

Es gibt viel anspruchsvollere Situationen als die von dir gezeigten. Ich bin zur Zeit mit der alten G9 in Brasilien. Da gibt es Gegenlicht, diverses Gebüsch ( Äste, Blätter). Das ist die volle Herausforderung für die alte G9 Kamera.

Damit waren mit Sicherheit auch welche in Brasilien unterwegs. Über AF und Stabi mussten die sich keine Gedanken machen.😉

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vor 3 Stunden schrieb Zeil-Foto:

Hallo,

herausragend gut an der „alten“ S5 und damit auch an der S5D ist der Bildstabilisator, der Dynamikumfang, die Dual-ISO und auch der gerne lächerlich gemachte DFD-Autofokus. Je nach Motiv und immer wenn kein großes Gezappel vor der Linse ist, also in mehr als 95 % der Fälle realer Fotos, ist der Panasonic DFD mit dem Phasenautofokus mindestens gleichauf.

Ich habe gestern Abend noch viele Videos, mit der S5 gemacht, angesehen, um nach „pumpen“ zu suchen. Ich habe tatsächlich zwei gefunden. Bei einem springt ein zweijähriges Enkelkind mir fast in die Linse, beim anderen dreht sich eine Person plötzlich in die andere Richtung (1 Sekunde unscharf). Wer seine Videos später nicht bearbeitet und vorher keinen Plan hat, was passieren soll und die möglichen Einstellungen zum Autofokus ignoriert, benötigt natürlich einen schnell funktionierenden Autofokus. Dass dabei bei Motivwechseln auch Pumpen und unscharfe Momente dabei sind, wird geflissentlich ignoriert.

In der Fotografie ist es für die meisten Anwender viel wichtiger, einen Bildstabilisator zu haben als einen Phasenautofokus. Ich habe bei einer halben Sekunde Belichtungszeit aus der Hand keine verwackelten Bilder mit der S5.

Dazu auch noch einmal der Hinweis, wie man herausbekommen kann, an welche Zielgruppe sich die S5D wendet. Alles, was die Kamera neu kann, ist die Möglichkeit, einen ultimativen Autofokus für Videos direkt anzuschließen. Damit das rund läuft, benötigt man auch noch Cine-Objektive und anderes „Gedöns“. Wenn schon Preisvergleiche, dann bitte mit Alternativen dazu vergleichen.

Zunächst: als ansonsten zufriedener G9-Fotograf kenne ich das Pumpen des AF gerade bei Video und schwachem Licht sehr gut -

und mag es gar nicht...

So etwas sollte 2024 nicht mehr auf den Markt kommen.

Ich bin auch absolut kein Canon-Fanboy, aber die R8 scheint doch sehr gut gelungen:

https://www.fotomagazin.de/test-technik/im-test-canon-eos-r8-und-eos-r50/

"

Starke Videofunktionen für eine Einsteigerkamera

Im Videobereich bietet die EOS R8 deutlich mehr als man von einer Einsteigerkamera erwarten würde. So nimmt sie 4K/60p-Movies ohne Crop auf, die aus der gesamten Sensorbreite (6000 Pixel) per Oversampling gewonnen werden und daher besonders detaillreich ausfallen. Unterstützt werden 10 Bit Farbtiefe und das flache C-Log3-Profil. Full-HD-Zeitlupen gelingen sogar mit bis zu 180p – eine schnelle Speicherkarte vorausgesetzt. Zeitraffervideos in 4K sind ebenfalls möglich.

Filmer dürfen sich außerdem über die Focus-Breathing-Korrektur freuen, die dafür sorgt, dass sich beim Fokussieren der Bildausschnitt nicht verändert – kompatible Objektive vorausgesetzt. Außerdem stehen zahlreiche Hilfsfunktionen zur Verfügung, darunter ein roter Rahmen, der die laufende Aufnahme signalisiert, Peaking und Fokusassistent zum manuellen Scharfstellen sowie False Color und Zebra zum Beurteilen der Belichtung. Miniklinken-Ausschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon sind ebenfalls vorhanden. Für das Live-Streaming bzw. den Einsatz als Webcam unterstützt die EOS R8 UVC/UAC.

Canon EOS R8 mit Profi-Autofokus

Eine der größten Stärken der EOS R8 ist der Dual Pixel CMOS AF der zweiten Generation, der ohne Einschränkungen aus der EOS R6 Mark II übernommen wurde. Er bringt eine KI-Motiverkennung für Menschen, Tiere (auch Augen) und Fahrzeuge (Autos, Motorräder, Züge, Flugzeuge) mit. Selbst mit der Highend-Profikamera EOS R3 kann der AF der EOS R8 weitgehend mithalten.

FAZIT
Die EOS R8 schrammt nur knapp an einem Super vorbei und bekommt den Preistipp fürs Vollformat".

 

 

 
 

 

 

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vor 12 Minuten schrieb SilkeMa:

Da gibt es Gegenlicht, diverses Gebüsch ( Äste, Blätter). Das ist die volle Herausforderung für die alte G9 Kamera.

Hallo, mit dem Problem „Tiere hinter Zweigen“ schlagen sich auch Kameras mit dem besten Autofokus herum. Oft wird das Tier erst erkannt, wenn es sich bewegt. Dazu gibt es Tests mit allen möglichen Kameras. Wenn die Tiere länger sitzen, hilft manueller Fokus.

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vor 8 Minuten schrieb Benat:

Ich bin auch absolut kein Canon-Fanboy, aber die R8 scheint doch sehr gut gelungen:

Hallo, das ist wohl der einzige Test, aus dem man dieses Ergebnis ablesen kann. Andere Tests zeigen immer die 3 Jahre ältere S5 als Sieger. Selbstverständlich kann es eine bestimmte Situation geben, in der die Canon ein scharfes Bild produziert und die Panasonic nicht. Unabhängig davon ist die S5 auch aktuell die preisgünstigere Lösung. Von günstigeren Objektiven bei vergleichbarer Qualität ganz abgesehen.

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vor 4 Minuten schrieb Zeil-Foto:

Hallo, das ist wohl der einzige Test, aus dem man dieses Ergebnis ablesen kann. Andere Tests zeigen immer die 3 Jahre ältere S5 als Sieger. Selbstverständlich kann es eine bestimmte Situation geben, in der die Canon ein scharfes Bild produziert und die Panasonic nicht. Unabhängig davon ist die S5 auch aktuell die preisgünstigere Lösung. Von günstigeren Objektiven bei vergleichbarer Qualität ganz abgesehen.

Sehen manche anders:

https://www.digitalkamera.de/Testbericht/Canon_EOS_R8_im_Vergleichstest/13859.aspx

Fazit

Die Canon EOS R8 kann man problemlos als die kleine Schwester der EOS R6 Mark II bezeichnen. Denn die Ausstattung unterscheidet sich nur in einigen Punkten, die nur für wenige Fotografen wichtig sein dürften. Für Einsteiger bietet die EOS R8 ein breites Spektrum an Funktionen und Hilfsmitteln, die Lust aufs Fotografieren und Filmen machen. Dabei lässt die Kamera aber auch ambitionierte Fotografen und Filmer nicht außen vor, auch wenn die sich mit einer kürzesten Verschlusszeit von lediglich 1/4.000 Sekunde und dem Fehlen der Raw-Videoausgabe arrangieren müssen. Die EOS R8 ist eine schöne Kamera, die die recht große Lücke zwischen der inzwischen sehr günstigen EOS RP und R6 Mark II schließt.

Kurzbewertung

  • Sehr gute Bedienung
  • Gutes Setobjektiv
  • Schnelle, ausdauernde Serienbildfunktion
  • Sehr gute Bildqualität bis ISO 1.600, gut bis 6.400
  • Schneller Autofokus

 

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vor 21 Minuten schrieb Benat:

Gutes Setobjektiv

Hallo, ich sehe mir jeden Objektiv-Test bei dpreview an und zu dem erwähnten Setobjektiv möchte ich auf das Bild mit Park und Kirche im Zentrum, mit Personen im Vordergrund verweisen. Ich habe lange gesucht, aber keine Stelle gefunden, an der das Bild scharf wäre. Im Test zur S5 wird das 20–60 mm nur als originelle Brennweite erwähnt und es wird kritisiert, dass es chromatische Aberrationen gibt. Die lassen sich problemlos entfernen. In Kombination mit dem 70–300 mm hat man bei Panasonic einen großen Brennweitenbereich mit ausgezeichneten Objektiven abgedeckt. Ich habe beide Objektive und ich habe kein Problem mit der Schärfe. Im Bild junger Kanarienvogel, um 5 cm. Die hüpfen bei uns morgens durch alte Bäume und picken Insekten von faulen Früchten. Oft höre ich sie nur piepsen, bevor sie zum nächsten Ast springen und halte die Kamera auf den Baum, ohne die Vögel überhaupt zu sehen.

In dem Thema geht es doch auch darum, was von Panasonic demnächst kommt. Im Frühjahr könnte es Nachfolger für die S1 geben. Ansonsten bringt Panasonic gerne einmal etwas Ungewöhnliches heraus, siehe S9 und jetzt das passende Objektiv dazu, und es gab auch jetzt das Update, das die Wünsche vieler Benutzer der Kamera erfüllt. In zahlreichen Videos dazu gibt es Kritiker, die an allem etwas auszusetzen haben, aber auch Tester, die die Kamera ganz toll finden. Richtig ist, die Kamera kann und soll auch nicht jedem gefallen. Wer damit Spaß hat, braucht sich aber auch eine Kritik an angeblichen Mängeln der Kamera anzuhören. Wie ein Testergebnis aussieht, hängt davon ab, wie die einzelnen Eigenschaften bewertet werden. Ich ziehe jedenfalls 20–60 mm einem 24–50 mm vor.

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vor 3 Minuten schrieb Zeil-Foto:

Hallo, ich sehe mir jeden Objektiv-Test bei dpreview an und zu dem erwähnten Setobjektiv möchte ich auf das Bild mit Park und Kirche im Zentrum, mit Personen im Vordergrund verweisen. Ich habe lange gesucht, aber keine Stelle gefunden, an der das Bild scharf wäre. Im Test zur S5 wird das 20–60 mm nur als originelle Brennweite erwähnt und es wird kritisiert, dass es chromatische Aberrationen gibt. Die lassen sich problemlos entfernen. In Kombination mit dem 70–300 mm hat man bei Panasonic einen großen Brennweitenbereich mit ausgezeichneten Objektiven abgedeckt. Ich habe beide Objektive und ich habe kein Problem mit der Schärfe. Im Bild junger Kanarienvogel, um 5 cm. Die hüpfen bei uns morgens durch alte Bäume und picken Insekten von faulen Früchten. Oft höre ich sie nur piepsen, bevor sie zum nächsten Ast springen und halte die Kamera auf den Baum, ohne die Vögel überhaupt zu sehen.

In dem Thema geht es doch auch darum, was von Panasonic demnächst kommt. Im Frühjahr könnte es Nachfolger für die S1 geben. Ansonsten bringt Panasonic gerne einmal etwas Ungewöhnliches heraus, siehe S9 und jetzt das passende Objektiv dazu, und es gab auch jetzt das Update, das die Wünsche vieler Benutzer der Kamera erfüllt. In zahlreichen Videos dazu gibt es Kritiker, die an allem etwas auszusetzen haben, aber auch Tester, die die Kamera ganz toll finden. Richtig ist, die Kamera kann und soll auch nicht jedem gefallen. Wer damit Spaß hat, braucht sich aber auch eine Kritik an angeblichen Mängeln der Kamera anzuhören. Wie ein Testergebnis aussieht, hängt davon ab, wie die einzelnen Eigenschaften bewertet werden. Ich ziehe jedenfalls 20–60 mm einem 24–50 mm vor.

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Stimmt: bei den kompakten Zooms ist Pana Spitze. Ist auch bei mft so.

Wobei heute praktisch alle Objektive optisch gut/sehr gut sind, sofern man nicht als Profifotograf Großdrucke in maximaler Schärfe erstellen muss.

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vor 2 Stunden schrieb SilkeMa:

...Auf jeden Fall darf man bei Panasonic nicht die Einsteigerkamera kaufen,  wenn man den aktuellen AF-C will. 

Ja und wie schon geschrieben, sehe ich genau da das Problem der neuen S5D.

Canon als jahrelange Nr.1 im Einsteigerbereich, weiß ziemlich genau, dass sie bei allen Dingen sparen können, aber nicht am AF. Falsch fokussierte Bilder mag der Amateur genauso wenig wie die Ambitionierten. Nur wissen die sich zu helfen - auch in Brasilien. 

Aber es ist müßig hierüber zu diskutieren, weil wir Alle nicht die Zielgruppe der S5D sind und nicht wirklich wissen was in den Köpfen der Industrie oder der Zielgruppe abgeht.

Auf jeden Fall wünsche ich allen Kameraherstellern viel Erfolg, denn andernfalls steigen die Preise noch weiter in astronomische Höhen.

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vor 17 Minuten schrieb ollieh:

Wenn die Preise noch weiter steigen, werden noch weniger gekauft werden. Ob das im Interesse der Kamera Industrie ist?
Bei dem einen oder anderen Modell was ich manchmal so sehe hier da bekomme ich schon Schnappatmung, was die Preise betrifft.
 

Was sollen sie machen? Kleinere Stückzahl -> höhere Preise -> kleinere Stückzahl.... Ausweg: Seltener neue Kameras und somit größere Stückzahl pro Typ und somit günstig auch im schrumpfenden Markt. Warum alte Kamera mit "D"? Wann kommt die S1Rii ?  😉

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vor 5 Stunden schrieb SilkeMa:

Alt ist halt immer relativ 😉😁!

Auf jeden Fall darf man bei Panasonic nicht die Einsteigerkamera kaufen,  wenn man den aktuellen AF-C will. 

Hallo, warum sollte man den „aktuellen“ AF-C wollen? Panasonic bietet als Einsteigerkameras die G110 (auch G100 genannt) und die GX70 an. Beide Kameras bieten schon tadellose Ergebnisse. In meinem Ordner für die G100 habe ich über 25.000 Dateien und davon sind sicher 98 % mit Autofokus gemacht und davon sind mehr als 99 % da scharf, wo sie scharf sein sollen. Mit der S5 bin ich bei über 30.000 Bildern und das Ergebnis ist genau wie bei der G100. Unten ein Bild einer eingestaubten Kamera, die ich im Rahmen einer Bestandsaufnahme durch fotografiert hatte. Hier aus Spaß schwarz-weiß. Autofokus und einmal draufgehalten und nächste Kamera.

Das Farbbild ist ein Ausschnitt, mit der S5 gemacht. Da ist eine schnelle Bewegung um die eigene Achse und unter Fortbewegung. Das ist aus einer schnellen Serie und es gibt kein Bild, bei dem der Autofokus nicht genau sitzt. Das Bokeh ist schön, die Freistellung, man kann die Fäden im Kleid zählen und das Objektiv war im Kit mit zwei Objektiven dabei.

Die ständige Wiederholung des Gerüchts, nur Phasenautofokus wäre brauchbar, von vielen Influencern wiederholt, man will schließlich warnen, macht es nicht wahr. Es gibt Situationen, eigentlich nur beim Video, da ist ein Pumpen bemerkbar. Damit das auch sichtbar wird, springen die Influencer wie wild vor den Kameras hin und her. Ich habe bei Veranstaltungen Bilder mit der S5 von verschiedenen Personengruppen gemacht, da steht die Kamera alleine auf einem Stativ und ich stehe näher bei den Personen und löse per Funkauslöser aus. Das ist jedes Bild von über 100 Bildern maximal scharf. Es kann also nur an dem wirklich guten DFD Autofokus von Panasonic liegen, dass die Bilder so gut werden.

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Dieser Bericht:

Panasonic bringt Lumix S5D und Firmware-Updates (fotomagazin.de)

zeigt übersichtlich die Neuerungen auf. Bei der S5D interessieren mich die Möglichkeiten des LiDAR AF, auch im Hinblick auf künftige PANA Cams. Wie ist die Auflösung des Postfokus der S5D vs. S5I? Diese Video Variante für Fokusbrakting ist anwenderfreundlicher als die Fokusübergangsvariante bei z.B. G9II/S5II..... Der Postfokus der G9I ist von der Videoqualität nicht mit den KB Cams vergleichbar.

AFC Video:

Die Variante der halbautomatischen Nachführung via Einfeld wird nach wie vor nicht erwähnt. Dies erweitert den Spielraum einer individuellen AF Nachführung ohne wabern im MF Look, bei allen aktuellen PANAs.

AFC Foto:

Die duale Anwendung von AF nah/fern im Zusammenspiel mit dem Auslöseknopf ist für schwierige Motiverfassungen genial. 

AFC KB vs. MFT im SH30Pre bzw. SH20Pre Modus mit 200 RAW Speicher:

Hier erkenne ich leichte Vorteile meiner S5II 70-300 bzw. 100 mm Macro vs. G9II + f/2.8 200 mm. Hat hier die Pixeldichte einen Einfluss?

Meine Wünsche an PANA für die Zukunft:

L-Mount: 100-500 mm (in der Aktionsfotografie sind die Lumixobjektive vs. Sigma  treffsicherer, deshalb scheidet für mich das Sigma 500 mm aus)

eine HiRes Cam mit den Rauschvorzügen des 24 MP KB Sensors

interner SSD Speicher (ca. 50 % der Speichergeschwindigkeit vs. den schnellstens SDXC Card) + ProRes RAW Videoaufzeichnung

 

 

 

bearbeitet von sardinien
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vor 44 Minuten schrieb sardinien:

Dieser Bericht:

Panasonic bringt Lumix S5D und Firmware-Updates (fotomagazin.de)

zeigt übersichtlich die Neuerungen auf. Bei der S5D interessieren mich die Möglichkeiten des LiDAR AF, auch im Hinblick auf künftige PANA Cams. Wie ist die Auflösung des Postfokus der S5D vs. S5I? Diese Video Variante für Fokusbrakting ist anwenderfreundlicher als die Fokusübergangsvariante bei z.B. G9II/S5II..... Der Postfokus der G9I ist von der Videoqualität nicht mit den KB Cams vergleichbar.

AFC Video:

Die Variante der halbautomatischen Nachführung via Einfeld wird nach wie vor nicht erwähnt. Dies erweitert den Spielraum einer individuellen AF Nachführung ohne wabern im MF Look, bei allen aktuellen PANAs.

AFC Foto:

Die duale Anwendung von AF nah/fern im Zusammenspiel mit dem Auslöseknopf ist für schwierige Motiverfassungen genial. 

AFC KB vs. MFT im SH30Pre bzw. SH20Pre Modus mit 200 RAW Speicher:

Hier erkenne ich leichte Vorteile meiner S5II 70-300 bzw. 100 mm Macro vs. G9II + f/2.8 200 mm. Hat hier die Pixeldichte einen Einfluss?

Meine Wünsche an PANA für die Zukunft:

L-Mount: 100-500 mm (in der Aktionsfotografie sind die Lumixobjektive vs. Sigma  treffsicherer, deshalb scheidet für mich das Sigma 500 mm aus)

eine HiRes Cam mit den Rauschvorzügen des 24 MP KB Sensors

interner SSD Speicher (ca. 50 % der Speichergeschwindigkeit vs. den schnellstens SDXC Card) + ProRes RAW Videoaufzeichnung

 

 

 

Interessant.

Aber ob Pana noch mal viel in mft investieren wird, ist nach der nicht allzu großen Nachfrage für die G9II und wohl auch für die GH7 ungewiss.

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vor 19 Stunden schrieb Benat:

 Hierbei sind unter anderem folgende zwei negative Aspekte für die EOS R8 aufgeführt:

  • Bildschirm nicht besonders hell
  • Außengehäuse lediglich aus Kunststoff

Hierzu ist bei der S5 folgendes aufgeführt:

  • Robustes, ergonomisches Magnesiumgehäuse
  • Sehr heller, schwenk- und drehbarer Touchscreen

Das Gehäuse fühlt sich wirklich bei der EOS R8 "billig" an. Schade das Canon nur noch vollwertige Magnesiumgehäuse bei den teureren Kameras verbaut. Bei der Ur-R war das auch noch ein vollwertige Magnesiumgehäuse. Ich hatte die EOS R und EOR RP mal gehabt. Das Anfassgefühl zwischen der R und RP waren für mich Welten. Die EOS R war dagegen ein wahrer Handschmeichler.

Der für mich wichtigste Pluspunkt bei der S5 ist jedoch bei digitalkamera.de:

  • Sehr guter Sensor-Shift-Bildstabilisator

und darauf möchte ich persönlich selbst bei einer Einsteigerkamera nicht mehr verzichten.

bearbeitet von FotoUwe
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vor 4 Stunden schrieb sardinien:

Bei der S5D interessieren mich die Möglichkeiten des LiDAR AF, auch im Hinblick auf künftige PANA Cams.

LiDAR ist in der Entfernung ziemlich eingeschränkt und kommt nicht weiter als 10-15m.

Es ist eine Lösung für Kameras wie die S5 oder die bisherigen S1 Modelle wenn man einen zuverlässigen AF für Video im Nahbereich braucht, der nicht pumpt. Es funktioniert auch mit manuell fokussierten Cine-Objektiven wenn die einen Fokus-Motor angeschraubt bekommen, erfordert dann aber eine Aufwändige Kalibrierung. Es kann aber ganz gut mit der Kamera auf dem Gimbal genutzt werden weil man damit AF-Objektive über LiDAR statt DFD ansteuern kann. Das ist wohl auch der wichtigste Einsatzbereich. Die relativ kleine S5 kann so mit AF-Objektiven auf einem Gimbal für Aufnahmen in Bewegung genutzt werden.

Bei zukünftigen Pana-Cams dürfte man PDAF haben und dann ist LiDAR nur noch für manuelle Cine-Objektive interessant. Da Panasonic auch Anamorphic-Objektive besser unterstützt als alle anderen, ist das auch in Zukunft ein interessanter Anwendungsbereich aber man muss dann schon sehr tief in den Kino-Bereich einsteigen oder ein ziemlich verrückter Hobbyist sein um das wirklich nutzen zu können.

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Am 6.10.2024 um 10:55 schrieb outofsightdd:

Während es die beiden Hersteller jahrelang nicht geschafft haben, ihr gemeinsames System auch als solches zu bewerben, die gemeinsamen Vorteile deutlich hervorzuheben und Funktionen möglichst alle quer über alle Geräte zugänglich zu machen, sind sie jetzt in der gleichen Richtung unterwegs:

Wenn es beide Hersteller wirklich verstanden hätten, ein gemeinsames System zu entwickeln, stünden sie heute besser dar. Haben Sie aber nicht.

Natürlich funktionieren Blende, Bajonett usw. herstellerübergreifend.

Aber darüberhinaus wird es dann düster. Objektivstabi und Bodystabi arbeiten nur zusammen, wenn Kamera und Objektiv vom selben Hersteller stammen. Deswegen werde ich mir definitiv das 150 bis 600 mm und vor allen Dingen das 90 mm Makro nicht kaufen. Bei beiden Objektiven hätte ich gern Dual-Stabi. Geht aber nicht. Ich müsste mir eine Kamera von OMD kaufen, die haben aber in Sachen Video nichts zu bieten. Genau diese Nickeligkeiten lässt mft nach außen eben nicht als ein geschlossenes System erscheinen.

Dazu kommt, dass die technischen Innovationen bei neuen Kameras für den Preis der Neuanschaffung sehr überschaubar sind. Ich habe meine GH3 10 Jahre genutzt und würde sie heute noch nutzen, würde sie 4 k können. Brauche ich in absehbarer Zeit 8k? Eher nein. Ich habe kein Anzeigegerät dafür und brauchte zum Schnitten einen völlig anders dimensionierten Rechner. Ja, neu auf den Markt gekommene Kameras bringen Verbessrungen mit sich. Die Frage ist dann aber, ob man dafür bereit ist, zwischen 2.000 bis 3.000 Euro auf den Tisch zu legen.

Würde Panasonic den Ausstieg aus mft vollziehen und würde ich eine neue Kamera brauchen, würde ich aus dem System aussteigen. Denn Wildlife ist für mich nur ein Randthema. Und Street, Technik und Makro würden auch mit einer Sony A 7 oder einer Canon oder Nikon gehen. An den Bodies von OMD würde bei meinen Objektiven eben wieder kein Dual-Stabi vorhanden sein.

Schleppen ist bei intelligenter Planung überhaupt kein Problem. Ich komme mit meiner M11 und dem 1.4/35 mm sehr gut in ganz vielen Situationen zurecht. Ich hatte mal überlegt, für ganz wenig Licht noch das 0.95 50 mm zu kaufen. Das ist definitiv vom Tisch (obwohl: Man sollte niemals nie sagen). Ich kann locker die ISO nach oben drehen.

Gruß

Thomas

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vor 8 Minuten schrieb thobie:

Wenn es beide Hersteller wirklich verstanden hätten, ein gemeinsames System zu entwickeln, stünden sie heute besser dar. Haben Sie aber nicht.

Natürlich funktionieren Blende, Bajonett usw. herstellerübergreifend.

Aber darüberhinaus wird es dann düster. Objektivstabi und Bodystabi arbeiten nur zusammen, wenn Kamera und Objektiv vom selben Hersteller stammen. Deswegen werde ich mir definitiv das 150 bis 600 mm und vor allen Dingen das 90 mm Makro nicht kaufen. Bei beiden Objektiven hätte ich gern Dual-Stabi. Geht aber nicht. Ich müsste mir eine Kamera von OMD kaufen, die haben aber in Sachen Video nichts zu bieten. Genau diese Nickeligkeiten lässt mft nach außen eben nicht als ein geschlossenes System erscheinen.

Hallo Thomas, da stimme ich Dir voll zu: Ich habe das OMS90 und das ist an der G9M2 wirklich schwierig: Kein Dual Stabi, es wackelt am Anschluss (rotatorisch, jedesmal bekomme ich einen kleinen Schreck wenn ich die Kamera an der Stativschelle auf dem Stativ drehe), es ist nicht mehr wetterfest und focus bracketing geht nur mit 3,3 Bildern pro Sekunde (obwohl es bei Fokusübergang mit min 30 fps fokussiert). Nimm dann noch das Problem dazu, dass Blitzen beim bracketing bei Pana oft eine Glücksache ist aber dagegen bei OMDS sogar mit elektronischem Shutter geht und es ist klar, dass dieses Objektiv für bracketing an eine OMDS-Kamera gehört. Ich hoffe ja, dass Pana einmal den Speicherbug behebt und das focus bracketing wenigstens mit so 10-14 fps (letzteres geht ja in Serie mit dem mechanischen Shutter)  - beim letzten update (2.2) war es wieder nichts. Da müsste wohl eine OM1 ins Haus.

Man braucht bei MFT also 2 aktuelle eigentlich vergleichbare Kameras gleichzeitig... günstig ist das System somit nicht im Vergleich zu Kleinbild - daher wohl besser umsteigen. Ich möchte ja eigentlich verschiedene Objektive an der gleichen Kamera betreiben und nicht die Kamera am selben Objektiv je nach Einsatz (z.B. von focus bracketing nach Video/Fokusübergang) wechseln müssen. Das ist mir auch viel zu anstrengend, 2 Bedienweisen schnell abrufbar zu haben.

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vor 17 Minuten schrieb sardinien:

bei meinem Test G9II RAW Fokusbracketing mit dem PL f/4 280 mm kam ich auf 9 Bilder in der Sekunde wenn auf SSD aufgezeichnet wird. 

jo. Beim OMS f/3,5 90mm an der G9m2 sind es nur 3,3 Bilder/Sekunden RAW auf SSD. Bei der OM-1 geht das OMS90 mit mehr als 20 Bildern/s und im Fokusübergang an der G9M2 sind die frames mit 30 Bildern/s am richtigen Platz. Daraus folgt, dass beim bracketing mit dem OMS90 an der Lumix echt ein Wurm drin ist - soviel zum MFT-"Standard".

Die 3,3 Bilder sind auch noch die maximale bracketing speed, die ich mit OMS90 an G9m2 überhaupt erreicht habe: Bei teils geschlossener Blende wird es 10% langsamer (bei Lumix wird echt bei jedem Schuss die Blende auf und zu bewegt...) und bei Schrittweiten größer 5 auch noch mal langsamer - das Objektiv fährt dann noch lahmer...

bearbeitet von jens_ac
.
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