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SKF Admin

Video: Olympus OM-D E-M1X wassergeschützt. Sehr, sehr wassergeschützt…

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Drüben im Oly-Forum (das ich jetzt ja auch betreue) habe ich gerade ein Olympus-Video hochgeladen, dass zeigt, wie Olympus den Spritzwasserschutz testet..

Hier der Link zum Video (ab 0:30 wird es interessant), Einbetten klappt noch nicht ganz...

splashproof.jpg

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Meine erste Kamera war eine Olympus e-3 und war sozusagen nicht von MFT wegzukriegen. Auch wenn ich heutzutage (erstmal) keine mehr mit einem MFT Sensor haben will, so weiß ich aber, dass man sich bei Olympus-Kameras immer darauf verlassen kann, dass die auch wirklich Wetter und Wasserfest sind.

Selbst die tolle E-3 wurde schon unter einem Wasserfall mit dem 1260er Zuiko Objektiv gehalten um zu demonstrieren wie wasserdicht die war und ist.

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Cool, ich hab die ganze Zeit gewartet, dass da irgendwo zwei Ärmchen, ein Schwamm und ein Stück Seife auftauchen und die Kamera anfängt, unter der dieser Dusche "i'm singing in the rain" zu pfeifen, während sie sich einseift, abschrubbelt und klar spült.

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Warum auch nicht? Selbst wenn man bei Regen nicht rausgeht, es kann immer mal wieder starke Schauer geben bei einem Event. So passiert beim WindSurfworldCup auf Sylt. Toppwetter bis es immer mal durch waagerechten Regen unterbrochen wurde. Da habe ich mit meiner M5II auch keine Probleme gehabt. Selbst das nicht geschützte 75-300 hat alles gut überstanden. Wurde halt vor dem Einfahren des Zooms immer schön getrocknet. Die Prolinsen wurden nur abgewischt damit man wieder was sehen konnte...ist schon einige Zeit her und alles funktioniert noch innerhalb der normalen Parameter. Habe auch die Erfahrungen mit E-1 und E-3 gemacht. Ich würde mir bei Olympus echt wenig Gedanken machen.

bearbeitet von tom313
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Ich hoffe das die anderen Kameragersteller sich da mal ein Beispiel nehmen und auch die IP Schutzklassen testen/angeben und versuchen Olympus hier zu übertreffen. 

 

Immerhin hat Oly eine der niedrigsten Stufen und somit noch Luft nach oben gelassen. 

 

Sind eigentlich alle Olympus Objektive auch soweit abgedichtet? Oder gibt es das nur mit bestimmten bzw. den aktuellen Linsen?

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Das 14-150mm 4-5.6 II ist laut Markierung "splash proof". Sie ist kaum erkennbar an der Unterseite neben dem MFT-Logo nah am Bajonett angebracht. Wollte der Bekannte, der mich angefixt hat, nicht glauben, bis ich ihm den Schriftzug gezeigt habe. Splash proof und protected sind zwar unterschiedliche Stufen, aber man hat etwas vorgesorgt. Mein 9-18mm hat zwar auch den blauen Ring, der darauf hindeuten könnte, aber der Schriftzug ist dort nicht angebracht. Also ist der wohl nur reines Dekor.

ups... Splash proof, water protected, bzw. splash protected sind unterschiedliche Stufen, nur dass es nicht missverstanden wird. PRO und "economy" sind nicht ohne Grund unterschiedlche Preisklassen. Wenn aber "economy" auch schon Mindestschutz gegen Spritzwasser hat, ist das in Ordnung.

bearbeitet von rostafrei

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vor 53 Minuten schrieb Absalom:

Ich hoffe das die anderen Kameragersteller sich da mal ein Beispiel nehmen und auch die IP Schutzklassen testen/angeben und versuchen Olympus hier zu übertreffen.

Immerhin hat Oly eine der niedrigsten Stufen und somit noch Luft nach oben gelassen...

Nur gut, dass die anderen Hersteller noch nicht einmal IPX1 angeben...

 

vor 53 Minuten schrieb Absalom:

...Sind eigentlich alle Olympus Objektive auch soweit abgedichtet? Oder gibt es das nur mit bestimmten bzw. den aktuellen Linsen?

Ist die Frage ernst gemeint?

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vor 2 Stunden schrieb Absalom:

Sind eigentlich alle Olympus Objektive auch soweit abgedichtet? Oder gibt es das nur mit bestimmten bzw. den aktuellen Linsen?

Ist ähnlich wie bei allen Herstellern, gibt abgedichtete und nicht abgedichtete Objektive. Die Pro-Objektive sind alle abgedichtet, bei Premium und Standard nur vereinzelte. Hier ist die Übersicht, wenn Du etwas nach unten gehst kommt eine Art Tabelle, die Objektive mit Wassertropfen in der jeweiligen Zeile sind abgedichtet:

https://www.olympus.de/site/de/c/lenses/om_d_pen_lenses/index.html#list-1

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Ich hatte einmal die OM-D EM-5 ...Die Betonung liegt auf hatte. Die Kamera ist nach einem Nieselregen und anschließender hoher Luftfeuchtigkeit von innen beschlagen.. Danach gab es erste Ausfallerscheinungen, die Kamera war aber noch nutzbar....bis...tja bis ich sie dann nach Olympus zur Reparatur gegeben habe... Sie hatte schließlich noch Garantie....leider kam sie dann vollends völlig unbrauchbar zurück...mit dem Hinweis, dass es bei Olympus auf Wasserschäden keine Garantie gibt.... Stimmt auch...die waren explizit in den Garantiebestimmungen ausgeschlossen, obwohl man mit dem Spritzwasserschutz ganz groß geworben hatte.. zur völligen Unbrauchbarkeit der Kamera nach der " Reparatur", sagte man mir nur, dass sie früher oder später sowieso ganz kaputt gegangen wäre....wg. der korrodierten Kontakte und auch da zeigte man keinerlei Kulanz seitens Olympus. Ich empfand das alles als Kunde sehr unbefriedigend und fühlte mich auch betrogen.

Ich bin dann zur Panasonic gx8 gewechselt, schließlich hatte ich noch jede Menge MFT Objektive....Da wurde auch nichts ausgeschlossen in den Garantiebedingungen...Funktioniert bis heute tadellos...

Bleibt zu hoffen das Olympus bei der Neuen, nicht wieder alles mögliche ausschließt... Und selbst wenn nicht..Olympus ist für mich als Kunde gestorben...oder ich bin für Olympus als Kunde gestorben...bis in alle Ewigkeit, schon aus Prinzip.

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Ich hatte mir schon die Frage der Reinigung gestellt, da immer mal bei wenig Wind und etwas Regen ganz leicht Tropfen auf der Vorderlinse  zu sehen sind und diese, sollte man sie nicht gleich bemerken, eine große Wirkung auf die Bildqualität der nächsten Fotos haben.
Ganz besonders kam mir der Gedanke auf, als ich das Video von Chris Eyre-Walker im anderen EM1X-Thread angeschaut habe, in dem Autos viel Sand und Schlamm aufwirbeln und gleichzeitig Fotos gemacht werden. Dabei ist bei jeder Vorbeifahrt sowohl der Fotograf als auch die Kamera inklusive Objektiv mit Dreck quasi beworfen worden.
Es wird einmal hinterher kurz Wasser drauf gekippt und irgendwie trocken geputzt. Anschließend noch ein paar Aufnahmen im Sandsturm. Sollte da kein Filterglas vor den Objektiven sein, war es das mit der Vergütung gewesen. Und wenn ein Filterglas vorhanden war, dürfte es wie mit einem Schmiergelpapier bearbeitet ausgesehen haben.

Die Fuji Kameras (X-T, X-H) und Objektive werden mit dem Zusatz WR (Water Resistant) bezeichnet. Es gibt aber keine Einteilung in offizielle Klassen. Daher würde ich mir keine Fuji (oder die Kamera eines anderen Herstellers) gebraucht kaufen, wenn sie diese Behandlung des vorherigen Besitzers erfahren hat. Dazu gehört auch das mehrmalige Fotografieren im Regen. Die Korrosion, gerade wenn Salze mit im Spiel waren, kann auch nach Wochen oder Monaten zu einem Ausfall führen.

bearbeitet von grillec

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Wassergeschützt ist für mich eigentlich kein Kaufargument, nett wenn sie es ist. Solange ich fotografiere, und das sind schon ein paar Jährchen,  hab ich noch nie eine Kamera wegen Wasserschaden geschrottet.  So wie ich mich so gut es geht gegen Regen schütze hab ich auch immer die Kameras so gut es geht geschützt. 

Grüße dieges

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Erstens ist es mit der Dichtheit wie bei Uhren, je nach Gebrauch ist nach ein paar Jahren die Dichtung durch Abrieb, Temperatur oder Auflösung hinüber. Dann muss ein teurer Servicebesuch her. Zweitens kommt Feuchtigkeit rein (Objektivwechsel, Batteriewechsel, Anschlüsse, Karte) bleibt er drin und es kommt zur Verrottung im Inneren. 

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    • Von Johannes_S.
      Das neue Olympus Flaggschiff OM-D E-M1X verfügt über viele innovative Features, die an anderer Stelle im Forum kontrovers diskutiert werden.
      Uns interessiert, welche der neuen Funktionen oder Eigenschaften dich zum Kauf bewegen könnte…
      Jetzt abstimmen: Was bringt dich bei der E-M1X in Versuchung?
      Dich begeistert ein anderes Feature? Gerne unten den kommentieren!
    • Von SKF Admin
      Mit der Olympus OM-D E-M1X stellt der japanische Hersteller im Jubiläumsjahr zum 100. Firmengeburtstag ein neues Flaggschiff mit professionellem Anspruch vor. Anders als im Vorfeld vermutet ist es kein Nachfolger für die OM-D E-M1.2, diese bleibt als besonders kompakte Profi-Kamera im Programm und wird einen eigenen Nachfolger erhalten.
      Die Olympus OM-D E-M1X legt dagegen speziellen Wert auf maximale Belastbarkeit, intuitive Bedienbarkeit und integriert einige spannende neue Funktionen.
      Aber zunächst die wichtigsten Daten auf einen Blick:
      20,4-MP-Live-MOS-Sensor mit verbessertem Supersonic Wave Filter für Staubschutz Dualer TruPic VIII Hochgeschwindigkeits-Bildprozessor klapp- und schwenkbares Display 2,4MP EVF mit bis zu 120 Bildrate Highres Shots: 50MP aus der Hand, 80MP-RAW-Dateien vom Stativ Verschluss für 400.000 Auslösungen ausgelegt 2 UHS-II SD-Karten Slots Neue Staubentfernung SSWF LiveND Funktion für Langzeitbelichtungen Sensoren für GPS, Temperatur, Umgebungsdruck und Kompass Olympus ist bekannt dafür, immer wieder spezielle technische Highlights anzubieten, die die Kameras von den Konkurrenzmodellen abheben. Für die OM-D E-M1X hat Olympus Features wie den HighRes Shot weiterentwickelt, aber überrascht auch mit spannenden neuen Funktionen, z.B. …
      ND Filter-Funktion LiveND, um Belichtungszeiten um bis zu Faktor 32 zu erzielen Neue Sensoren für GPS, Temperatur, Umgebungsdruck und Kompass Die Olympus OM-D E-M1X kommt Ende Februar für 2.999 € (UVP) in den Handel.
      Professioneller Anspruch
      Dass Olympus als Kunden u.a. Berufsfotografen im Visier hat, zeigt sich einerseits in Features, die als Pflichtprogramm für eine „professionelle“ Kamera angesehen werden:
      Der Auslöser ist für 400.000 Auslösungen ausgelegt Die Kamera hat 2 UHS-II SD-Karten Slots, der Pufferspeicher nimmt 287 RAW-Bilder in Folge auf Außerdem hat Olympus die Kamera für extreme Anforderungen gerüstet.
      Sie ist gegen extrem gut gegen Staub und Wasser abgedichtet. Sollte doch Staub auf den Sensor geraten, hilft der neue Super Sonic Wave Filter, der Verschmutzungen vom Sensor mit 30.000 Schwingungen /sek katapultiert.
      Um eine Überhitzung von Sensor und Prozessoren zu vermeiden, ist in der Kamera eine sog. Heat-Pipe integriert, die Wärme in die äußeren Teile der Kamera ableitet.
      5-Achsen Bildstabilisator bringt bis zu 7,5 Blendenstufen
      Olympus war der erste Hersteller, der die Bildstabilisierung im Gehäuse spiegelloser Kameras anbot. Die Kombination mit der optiischen Stabilisierung konnten bislang verwackelungsfrei Belichtungszeiten genutzt werden, die 6,5 Blendenstufen länger waren. Diesen Wert schiebt die E-M1X nochmals weiter raus:
      Unter bestimmten Bedingungen sind jetzt 7,5 (mit dem 12-100 mm Objektiv) bzw. 7 (nur durch die Kamera) Blendenstufen längere Belichtungszeiten als per Freihand ohne Unterstützung möglich. Dies entspricht einem Faktor von ca. 180x, also z.B. ca 4 sek statt einer 1/50 Sekunde. Dies wird u.a. möglich durch einen neuen Gyrosensor, dessen Empfindlichkeit um den Faktor 5 gegenüber der E-M1 Mark 2 gesteigert wurde.
      50MP Highres Shots aus der Hand, 80MP vom Stativ
      Den HighRes Shot hatte schon die E-M12 Mark 2: Durch das Verrechnen mehrerer Aufnahmen, zwischen denen der Sensor um weniger als 1 Pixel verschoben wird, konnten deutlich höher aufgelöste Aufnahmen erzeugt werden. Beim Vorgängermodell entstanden so 40MP JPEG- bzw. 60MP RAW-Dateien. Der Nachteil: es musste ein Stativ genutzt werden.
      Mit der E-M1x lässt sich diese Funktion jetzt aus der Hand nutzen, die Auflösung beträgt sogar 50 MP, vom Stativ sind jetzt sogar 80MP RAW-Dateien möglich. Beim Handheld HighRes Shot werden bis zu 16 Aufnahmen miteinander verrechnet - der Sensor wird dabei nicht gezielt verschoben, sondern die natürlichen Verwackelungen des Fotografen werden genutzt.
      Während der Produkteinführung wurden Bildbeispiele von Olympus Visionaries im Druck präsentiert, die zeigen, dass dieses Feature mit minimalem Aufwand tatsächlich extrem hoch aufgelöste Bilder erzeugen.
      Serienbilder bis zu 60 B/s
      Die Serienbildrate beträgt wie beim Vorgänger spektakuläre 60 Bilder/Sek mit dem elektronischen Shutter – dann allerdings ohne C-AF-Nachführung. Mit mechanischem Verschluss und voller AF-Unterstützung sind es 18 B/s, dank des großen Pufferspeichers werden bis zu 257 RAW-Bilder gespeichert, bevor die SD-Karte beschrieben werden muss
      Live ND - bis zu 32x längere Belichtungszeiten
      Eine weitere neue Funktion ist LiveND: Durch die Kombination mehrerer Einzelbilder errechnet die Kamera den gleichen Effekt wie eine Langzeitaufnahme mit bis zu 32-fach längerer Belichtungszeit. Im Gegensatz zu „echten“ Langzeitaufnahmen wird der Effekt live im Sucher angezeigt.
      Autofokus
      Das Autofokus-System wurde komplett überarbeitet. Der Phasen-AF arbeitet wie beim Vorgänger mit 121 Kreuzsensoren, zusätzlich werden jetzt auch Bildinformationen bereits aufgenommener Bilder genutzt, um die Motivschärfe perfekt zu verfolgen.
      Die Motiverkennung erkennt spezielle Motive jetzt automatisch und verfolgt sie, während sich der Fotograf auf das die anderen Bildaspekte konzentrieren kann. Olympus hat versprochen diese Funktion per Firmware-Update mit zusätzlichen Motivarten weiter aufzurüsten.
      Akkugriff direkt integriert
      Die wichtigste Änderung gegenüber dem Vorgängermodell: Der Akkugriff ist direkt in die Kamera integriert. Er fasst zwei Akkus (identisch mit denen der E-M1.2) und ermöglicht so mit einer Ladung bis zu 870 Aufnahmen – oder sogar 2.580 Aufnahmen, wenn der QuickSleep-Modus genutzt wird. Die Akkus lassen sich per USB z.B. über eine Powerbank laden, anscheinend sogar im laufenden Betrieb. Dies eröffnet interessante Möglichkeiten für langlaufende Video- oder Intervallaufnahmen.
      Design, Usability & Handling

      Die wichtigsten Bedienelemente sind zweifach vorhanden, jeweils für Quer- und Hochformat:
      Auslöser AE- und AF-Lock-Taste Hinteres und vorderes Wählrad ISO- und Korrektur-Taste Zwei frei belegbare Funktionstasten auf der Vorderseite der Kamera Sogar der neue Joystick – der von vielen Kunden gewünscht wurde – ist doppelt vorhanden, über ihn lässt sich der AF-Punkt verschieben.
      Alle direkt erreichbaren Bedienelemente sind unterschiedlich strukturiert, so dass sich die Kamera nach kurzer Eingewöhnung blind bedienen lässt. Die Beschriftungen der Buttons sind auch nicht mehr aufgedruckt, sondern sondern in die Bedienelemente eingelegt.
      Die Kamera liegt mir persönlich perfekt in der Hand, sowohl im Quer- als auch im Hochformat: Alle Bedienungselement an der richtigen Stelle, ohne Verrenkung zu erreichen und unabsichtliche Fehlbedienung.

      Display & Sucher
      Das Touch-Display ist wie bei der E-M1.2 klapp- und schwenkbar. Der Sucher hat eine Auflösung von 2,4 MP, Vergrößerung 0,83x und hat eine Bildwiederholrate von bis zu 120 fps - nicht interlaced sondern als Vollbild.

      Menü
      Um oft benötigte Elemente aus den Tiefen des Menüs schneller zu erreichen, kann jetzt ein eigenes Menü konfiguriert werden, das sich wiederum durch eine frei belegbare Funktionstaste aufrufen lässt.
      Software
      Auch bei der Software tut sich was: Der Olympus Viewer wird durch den neuen Olympus Workspace ersetzt, der die RAW-Entwicklung um den Faktor 10 beschleunigen soll. Er kann demnächst kostenlos von Besitzern von Olympus Kameras runtergeladen werden
      Ebenfalls demnächst möglich: Kabelloses Tethered Shooting via WiFi: Sie Olympus Lösung arbeitet im Gegensatz zu anderen Herstellern im 5GHz Band, so dass höherer Bandbreiten möglich sind in bis zu 30m Entfernung von der Kamera.
      Fazit
      Während mehrere Hersteller ihr Heil im spiegellosen Vollformat suchen, setzt Olympus darauf, die Stärken eines kompakten Systems und des kleineren MFT Sensors auszuspielen.
      Olympus verzichtet bewusst auf die Steigerung der Megapixel (und liefert mit dem Handheld HighRes Shot eine elegante Alternative) und bietet mit der neuen OM-D E-M1X ein Paket aus extremer Belastbarkeit, intuitiver Bedienbarkeit und wirklich praxisrelevanten Innovationen.
    • Von SKF Admin
      Habt ihr noch Fragen zur Olympus OM-D E-M1X, die durch Handbuch, technische Daten und Diskussionen noch nicht geklärt werden konnten?
      Dann stellt sie gerne hier in diesem Thread, wir konsolidieren dann die Liste und gehen sie mit Olympus durch.
      Damit wir klare Fragen bekommen, gelten hier etwas andere Spielregeln:
      Fragen bitte kurz und knapp stellen und fett setzen. Erläuterungen bitte absetzen und auch gerne knapp halten. Falls jemand eine Antwort verbindlich geben kann, bitte die Frage (und nur die Frage) zitieren ebenfalls kurz und knapp antworten und eine Quelle angeben (Manual mit Seitenangabe, Review mit Link oder eigene praktische Erfahrung) Bitte keine allgemeinen Urteile zur Kamera (dafür haben wir andere Diskussionen) Strictly no off topic - ich pfeife hier kleinlich So, los geht's!
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