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Danke an alle hier, die sich in dieser Art beteiligt haben... (wobei mich etwas wundert, dass nur Bilderr von der Pro-Bokeh-Seite kamen)

 

Wenn man sich die Argumentationen so anschaut sollte der Grund eigentlich klar sein. Gegen ein schönes Bokeh hat hier niemand etwas einzuwenden und gegen gezielten Einsatz von Freistellung auch nicht. Das Zauberwort ist "gezielt". Warum es hier geht, wenn ich es mal ein bisschen verallgemeinern darf, ist Freistellung/Bokeh als Selbstzweck. Hauptsache das Motiv ist freigestellt, der Rest eher unwichtig wobei selbst oft das Motiv keine Rolle spielt.

 

Das ganze wird dann mehr oder minder auf die Sensorgröße reduziert was aus meiner Sicht schlicht falsch ist ohne dazu die entsprechenden Objektive zu berücksichtigen.

 

Um aber auf den letzten Satz zurück zu kommen, was für Bilder möchtest Du den sehen?

 

P.S. Wer sich mehr Bildbesprechungen wünscht sollte sich ggf. hier zu Wort melden: https://www.systemkamera-forum.de/topic/117759-unterforum-bildbesprechungen

 

 

 

bearbeitet von wuschler
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Es gibt eigentlich schon eine Menge Threads zu Bildbesprechungen, Guten Fotos oder Serien etc. Diese werden begonnen und verwaisen recht schnell und das ist es, was ich schade finde. Das Interesse in diesem Forum ist klar gesetzt, auch welche Fotothemen am beliebtesten sind, ist jetzt mit der Veröffentlichung der "Most liked Photos" bekannt.

 

Schade elnfach, dass Sensordiskussionen wichtiger sind, als Bildbesprechungen und Weiterentwicklung auf der fotografischen Ebene. Diese Themen vielleicht weniger greifbar, schwieriger nachzuvollziehen oder vielleicht unangenehmer, als die Technik hier eindeutig im Vordergrund steht.

 

Aber wie schon gesagt, dass wird sich, wie man anhand der Threads die in eine Richtung gehen sollten, leider nicht ändern und dann soll es halt nicht sein...

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Es gibt eigentlich schon eine Menge Threads zu Bildbesprechungen, Guten Fotos oder Serien etc. Diese werden begonnen und verwaisen recht schnell und das ist es, was ich schade finde. Das Interesse in diesem Forum ist klar gesetzt, auch welche Fotothemen am beliebtesten sind, ist jetzt mit der Veröffentlichung der "Most liked Photos" bekannt.

 

Schade elnfach, dass Sensordiskussionen wichtiger sind, als Bildbesprechungen und Weiterentwicklung auf der fotografischen Ebene. Diese Themen vielleicht weniger greifbar, schwieriger nachzuvollziehen oder vielleicht unangenehmer, als die Technik hier eindeutig im Vordergrund steht.

 

Aber wie schon gesagt, dass wird sich, wie man anhand der Threads die in eine Richtung gehen sollten, leider nicht ändern und dann soll es halt nicht sein...

 

Nun, die Anzahl der "Antworten" zu jedem Thema wird angezeigt und ist ein Hinweis, wo was los ist.

 

Den Teilnehmern macht das anscheinend Spass, so what.

 

Viele Themen beginnen erst mal unabhängig vom Sensor, werden dann leider gekapert und dann zu diesen völlig unsinnigen Sensordiskussionen.

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Hier mal einige Bildbeispiele (Eher zufällig beim Bilder stöbern aufgefallen):

Alles scharf: https://www.systemkamera-forum.de/topic/116230-olympus-12-100-f4-erste-eindrücke/?p=1425910

gefällt mir gut (ok der Baum rechts könnte noch weg ;)), bekommt man so mit einem Handy auch nicht hin.

 

Bokeh, weill man es halt kann: https://www.systemkamera-forum.de/topic/98638-streetfotografie-jekami/?p=1426449

Hm, ok Bokeh ist da, hilft dem Bildinhalt aber nicht wirklich.

 

Nochmal in die Richtung: https://www.systemkamera-forum.de/topic/118471-zeiss-planar-t-fe-1450mm-za-sel50f14z/?p=1422857

Das Bild stammt aus einem Objektiv Beispiel Bilderthreat, da geht es also nicht unbedingt um die Motive selbst, sondern, zu zeigen was so ein Objketiv so kann.

In dem Threat sind auch viele tolle Bilder drin, ich habe das Bild nur ausgewählt, um zu zeigen, wo bei mir zuviel Bokeh oder zu geringe Schärfetiefe vorhanden ist.

Die Personen wirken für mich wie vor eine Fototapete gestellt.

Auch diese Strassebahn:https://www.systemkamera-forum.de/topic/118471-zeiss-planar-t-fe-1450mm-za-sel50f14z/?p=1426255

hat eine seltsame Bildwirkung auf mich, was vielleicht daran liegt, dass unsere Seherfahrung halt eher "alles scharf" (zumindest wenn ich meine Brille auf habe ;)) ist.

 

Auch hier (mittleres Bild) für mich too much: https://www.systemkamera-forum.de/topic/114084-portraitfotografie-zum-mitmachen/?p=1277914

und fällt für mich unter die Kategorie, "weil es halt geht".

 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Daiyama
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Wenn man sich die Argumentationen so anschaut sollte der Grund eigentlich klar sein. Gegen ein schönes Bokeh hat hier niemand etwas einzuwenden und gegen gezielten Einsatz von Freistellung auch nicht. Das Zauberwort ist "gezielt". Warum es hier geht, wenn ich es mal ein bisschen verallgemeinern darf, ist Freistellung/Bokeh als Selbstzweck. Hauptsache das Motiv ist freigestellt, der Rest eher unwichtig wobei selbst oft das Motiv keine Rolle spielt.

 

Deswegen kann es auch anspruchsvoll sein, Bilder mit einem wirkungsvollen Hintergrund zu einem interessanten Bild mit Bokeh zu machen.

Z.B. sollten die Brennweite und der Mindestabstand des Objektivs stimmen und der Blickwinkel muss passend gewählt werden.

Möchte ich Wiederholungen im Unschärfebereich haben? Möchte ich Kontrastfarben zum Motiv wiederfinden oder sind Farbwiederholungen interessanter?

Meist ist ein Helligkeitsunterschied zwischen Hintergrund und Motiv wichtig, was vom Wetter abhängig ist - möchte ich, dass das Motiv die Spotmessung dominiert oder doch eher der Hintergrund? usw.

Oftmals ist eine vorherige genaue Planung nicht möglich, außer man arrangiert unter Studiobedingungen, so dass spontan eine Situation zu den oben genannten Punkten eingeschätzt werden muss. Eine genaue Wiederholung zu einem späteren Zeitpunkt ist oft nicht möglich, da sich Lichtbedingungen und Motiv ändern.

Im Grunde ähnlich dem, was auch eine Landschaftsaufnahme ausmacht. Es gibt auch da einfach die Aussagen, dass eine Landschaft einfache als "runde Sache" gut komponiert ist und so einen gelungen Gesamteindruck als Wirkung vermitteln kann - dies gilt für ein Bokeh-Bild genauso.

Die Abhängikeit eines mFT oder eines KB-Sensors existiert dazu nicht. Das Gesamtpaket muss stimmen.

 

Ich mag oft die Bildwirkungen der Bilder von z.B.

https://www.flickr.com/photos/winnepu/

https://www.flickr.com/photos/peste76/   oder

https://www.flickr.com/photos/stuben-hocker/

 

gerade weil dort die Komposition stimmt und dies nicht nur bei typischen Bokeh-Bildern.

 

bearbeitet von grillec
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Wenn ich im Forum nach "Bildbesprechung" suche werde ich aber nicht sonderlich fündig. Einzelne Threads verlieren sich in den ganzen Bildbeiträgen, anders als in einem (gewünschten) Unterforum.

 

Einerseits mangelndes Interesse an solchen Beiträgen zu beklagen und dann bei dem Wunsch nach einem Unterforum zu schreiben das anscheinend kein Interesse daran besteht (und damit ein Unterforum unnötig) ist natürlich extrem hilfreich....

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Einerseits mangelndes Interesse an solchen Beiträgen zu beklagen und dann bei dem Wunsch nach einem Unterforum zu schreiben das anscheinend kein Interesse daran besteht (und damit ein Unterforum unnötig) ist natürlich extrem hilfreich....

Warum ist diese Feststellung nicht hilfreich? Wenn sich zu wenige darauf zurückmelden, dann macht es halt eben keinen Sinn. Alles wo Bilder (auch von anderen) oder Ausstellungen besprochen werden könnten, verläuft im Sand bzw. findet nicht statt. Es leider ein trauriger Fakt und damit einfach deutlich worauf der Fokus liegt.

 

Jeder hier hat die Chance hier auch den fotografisch nicht technischen Teil zu beleuchten, hängt von jedem selbst ab.

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So ganz kann ich deinen Beitrag nicht zuordnen.

 

 

Es bezog sich darauf, dass ich dem zustimme, dass eine Freistellung oder ein Bokeh nicht automatisch einem Bild etwas positives bringt, sondern wohl überlegt werden muss.

Es kann mitunter auch zu einem Hauptthema eines Bildes werden und ist nicht nur eine Entscheidung dafür oder dagegen.

Die Komposition eines Bildes mit diesen Gestaltungsmitteln kann auch einiges gewinnen. Und der Rest bezog sich auf den Aufwand, der diesen vorher oftmals abgesprochen wurde.

 

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Schade elnfach, dass Sensordiskussionen wichtiger sind, als Bildbesprechungen und Weiterentwicklung auf der fotografischen Ebene. Diese Themen vielleicht weniger greifbar, schwieriger nachzuvollziehen oder vielleicht unangenehmer, als die Technik hier eindeutig im Vordergrund steht.

 

Nun, dieses Forum >> systemkamera-forum.de – Die größte deutsche Community [sic!] für spiegellose Systemkameras << ist ja eben auch auf den Aspekt der Ausrüstung ausgerichtet. Schon alleine der Aufbau des Forums ergäbe primär für Bildbesprechungen bzw. Diskussionen des künstlerischen Aspekts der Fotografie überhaupt keinen Sinn. Von daher sollte es nicht wundern, wenn hier hpts. Ausrüstung thematisiert wird.

 

Dass die Technik nur einen, und auch meiner Überzeugung nach den weitaus weniger relevanten, Teilbereich der Fotografie ausmacht, wird damit ja nicht infrage gestellt. Dafür gibt's aber weitaus bessere, weil daraufhin ausgerichtete, Foren. Ich glaube auch nur die wenigsten Forenten sind ausschließlich hier unterwegs.

bearbeitet von flyingrooster
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Die Personen wirken für mich wie vor eine Fototapete gestellt.

Auch diese Strassebahn:https://www.systemkamera-forum.de/topic/118471-zeiss-planar-t-fe-1450mm-za-sel50f14z/?p=1426255

hat eine seltsame Bildwirkung auf mich, was vielleicht daran liegt, dass unsere Seherfahrung halt eher "alles scharf" (zumindest wenn ich meine Brille auf habe ;)) ist.

 

Auch hier (mittleres Bild) für mich too much: https://www.systemkamera-forum.de/topic/114084-portraitfotografie-zum-mitmachen/?p=1277914

und fällt für mich unter die Kategorie, "weil es halt geht".

 

Ich vermute die Fototapetenwirkung resultiert aus der Nachbearbeitung (Aufhellung der dunklen Bereiche des Hauptmotivs und Kontrasterhöhung) oder entsteht durch den Einsatz eines Blitzes oder sonstiger Zusatzbeleuchtung.

 

Bei den Porträts im zweiten Link finde ich eher die große Schärfe der Gesichter störend. Wenn die Hautstruktur detailreicher und schärfer herausgearbeitet ist als ich sie bei einem realen Gegenüberstehen sehen würde finde ich das irritierend und zumeist unvorteilhaft.

bearbeitet von Berlinia
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Auch hier (mittleres Bild) für mich too much: https://www.systemkamera-forum.de/topic/114084-portraitfotografie-zum-mitmachen/?p=1277914

und fällt für mich unter die Kategorie, "weil es halt geht".

Womit wir übrigens mitten in der von 3D angemahnten Ästhetik-Diskussion stecken. Die natürlich un-entschieden ausfallen muß, wegen Geschmackssache. Deshalb kann ich 3Ds Forderung nach mehr davon zwar abstrakt nachvollziehen, finde jedoch, daß sie in diesem Forum so nicht berechtigt ist. Hier steht wirklich die Technik, und da noch eine ganz bestimmte, im Vordergrund. Was natürlich die Berücksichtigung ästhetischer und anderer theoretischer Aspekte nicht ausschließt.

 

Und ja - die überall aufpoppende Sensorgrößen-Problematik langweilt mich auch. Ist aber hier wohl unvemeidlich, man muß ja nicht mitmachen.

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...Hier steht wirklich die Technik, und da noch eine ganz bestimmte, im Vordergrund....

 

 

Wobei das ja ganz allgemein kein festgeschriebenes Gesetzt ist. Schlussendlich kann hier ja glücklicherweise jeder entscheiden auf welche(n) Themenbereich(e) er den Fokus setzt und die User entscheiden in welche Richtung sich das Forum bewegt.

 

So gesehen ist das Fuji-Forum auch technisch, dort stehen aber Fotos deutlich mehr im Vordergrund als bspw. hier.

 

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hat eine seltsame Bildwirkung auf mich, was vielleicht daran liegt, dass unsere Seherfahrung halt eher "alles scharf" (zumindest wenn ich meine Brille auf habe ;)) ist.

 

 

Kann ich eigentlich so nicht bestätigen. Wenn ich eine Tasse vor mir auf dem Tisch fixiere, kann ich keine Schrift lesen, die vielleicht 10cm daneben auf einem Stück Papier geschrieben steht. Fixiere ich einen Gegenüber am Schreibtsich kann ich kaum Buchstaben entziffern, was auf einem Dashboard hinter ihm an der Wand stehen.

Der periphere Bildbereich des Auges ist eigentlich nicht dafür geeignet, etwas scharf zu sehen und wenn ich das Auge auf ein Ziel in der Umgebung fokussiere, verstärkt sich der Effekt eher noch. Es kann höchstens sein, dass das Gehirn (oder die Erinnerung) einem vorgaukelt, dass alles scharf wäre.

 

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Wo wurde denn hier festgelegt, wo der Schwerpunkt liegt? Und welche Foren beschäftigen sich den mehr mit Bildbesprechungen, als mit Technik? Technik ist eben das was sich sehr leicht besprechen lässt und "greifbarer" ist. Bevor man sich mit Komposition, Bildaufbau, Licht, Beschnitt und Gefühl beschäftigt erscheint es, als wäre die Technik die leichtere Wahl. Dabei kann man ja sagen, dass im Schnitt 80 % Kreativität und 20 % Technik wichtig sind.

 

Aber wie gesagt, der Fokus ist hier klar gesetzt, was man ja trotzdem bedauern kann. ;)

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...das Gehirn (oder die Erinnerung) einem vorgaukelt, dass alles scharf wäre.

 

 

yo, es ist das gehirn

zahllose optische täuschungen haben das immer wieder bewiesen

 

und dann ist da noch der berühmte "blinde fleck", auf dem unsere augen absolut gar nix sehen, was unser gehirn aber höchst erfolgreich vor uns versteckt

 

kulturgeschichtlich interessant ist vielleicht noch, daß die malerei vor der erfindung der fotografie keine "freistellung" durch unschärfe kannte

(man malte unwichtigere texturen zwar ggf. weniger fein und detailliert, aber eben nicht unscharf)

 

erst mit beginnender verbreitung der damals noch sehr teueren und seltenen fotografie kamen einige künstler dann auf die idee, für weniger betuchte kunden die objektivfehler einer aufname nachzuempfinden

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"Spiegellose Systemkameras", in der Beschreibung/dem Namen des Forums

 

OT.. Vielleicht nur Zufall aber bei neuesten Beiträgen sind die Bilderthreads klar in der Überzahl. Die meisten tummeln sich dabei in den Mitmach-Threads.

 

Wenn hier mehr in den Unterforen eigene Beiträge für Bilder erstellen würden könnte man reine Technik-Threads mit der Lupe suchen.

 

skf_start.jpg

 

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Wenn man sich die Argumentationen so anschaut sollte der Grund eigentlich klar sein. Gegen ein schönes Bokeh hat hier niemand etwas einzuwenden und gegen gezielten Einsatz von Freistellung auch nicht. Das Zauberwort ist "gezielt". Warum es hier geht, wenn ich es mal ein bisschen verallgemeinern darf, ist Freistellung/Bokeh als Selbstzweck. Hauptsache das Motiv ist freigestellt, der Rest eher unwichtig wobei selbst oft das Motiv keine Rolle spielt.

 

Freistellung/Bokeh aus Technikverliebtheit und als Selbstzweck finde ich angemessen wenn man damit Gegenstände aufnimmt, die auch nur der Technikverliebtheit dienen und ansonsten völlig unnütz sind ;)

 

 

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