Jump to content

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Interessante Einzelmeinung, die sich leider etwas verbittert und selbsttherapeutisch anhört.

 

Seine Auffassung ist vor allem für die street photography und sonstige Sparten der Reportagefotografie nachvollziehbar - nicht aber unbedingt z.B. für die Landschaftsfotografie. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Interessant - wenn auch die Meinung eines Extremsportlers (Bergsteigers).

Er zieht folgendes Fazit:

 

 Don’t get too obsessed in your gear, as you’ve seen above some of my best shots come from the ‘amateur’ EM5 system. Keep things simple, take lots of photos and work hard on your photography skills. You can buy the world’s most expensive camera but it still won’t do the most important thing for you: composition.

 

‘amateur’ EM5 system...... er hat noch vergessen zu erwähnen das auf einigen Olyobjektive PRO steht.

Man weiss PRO ist   die Abkürzung für: Pasadena Roof Orchestra.

Tönt auf jeden Fall gut.

bearbeitet von max gandhi
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hier ein Beitrag zur Bestätigung all jener, die dem Vollformat-Sensor (KB) skeptisch gegenüberstehen ...

 

http://erickimphotography.com/blog/2017/07/30/why-full-frame-is-overrated-in-photography/

 

Nach der Formulierung "The truth is actually ..." hab ich dann aufgehört zu lesen.

 

Wie du bereits angemerkt hast – Ein Beitrag zur Bestätigung all jener ...

Tieferer Sinn als Bestätigung der eigenen Ansicht findet sich meist leider nicht bei solch' einseitigen Vergleichen.

bearbeitet von flyingrooster
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

‘amateur’ EM5 system...... er hat noch vergessen zu erwähnen das auf einigen Olyobjektive PRO steht.

Man weiss PRO ist   die Abkürzung für: Pasadena Roof Orchestra.

Tönt auf jeden Fall gut.

 

Die Anforderungen eines Bergsteigers sind natürlich etwas sehr speziell - aber ich würde ihm nicht grundsätzlich widersprechen wollen.

 

Auch Jay Dickman, meiner Meinung nach einer der kreativsten National Geographic- Fotografen mit Schwerpunkt Natur- und Landschaft, macht alles mit einem mFT- Sensor, den du als winzig bezeichnet hast ...

 

Seine Bilder aber sind GREAT!

Bei gewissen Amateuren ist es umgekehrt - da ist der Sensor great, die Bilder aber winzig     

:rolleyes:          

bearbeitet von Markus B.
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bei gewissen Amateuren ist es umgekehrt - da ist der Sensor great, die Bilder aber winzig     

:rolleyes:          

 

:D ... wie du es sagst - sehr oft winzig im Inhalt und zu maximaler Freistellungs-Potenzial-Beweisführung verdammt... dieses Phänomen scheint sogar proportional zur Pro-Vollformat-Argumentation aufzutauchen...

 

:)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Die Anforderungen eines Bergsteigers sind natürlich etwas sehr speziell - aber ich würde ihm nicht grundsätzlich widersprechen wollen.

 

Auch Jay Dickman, meiner Meinung nach einer der kreativsten National Geographic- Fotografen mit Schwerpunkt Natur- und Landschaft, macht alles mit einem mFT- Sensor, den du als winzig bezeichnet hast ...

 

Seine Bilder aber sind GREAT!

Bei gewissen Amateuren ist es umgekehrt - da ist der Sensor great, die Bilder aber winzig     

:rolleyes:          

 

Danke für das Feedback Markus.

 

Ich schieb das noch mal nach wegen dem Winzling.

 

Der 4/3 Sensor ist ein Winzling gegenüber des KB-/Vollformat - Sensor.

 

Wie berechnet man die Sensorflächen?

 

Kleinbild (KB) Sensor, also Vollformat: 8,64 qcm

APS-C Sensor: 3,38 qcm

Micro-Four-Third Sensor (MFT): 2,25 qcm

 

Das heisst: Der KB-/VF- Sensor ist fast 4x so groß wie die Fläche des Micro-Four-Third Sensor.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zu analogen Zeiten haben die harten Jungs, sprich Profis, über Kleinbildamateure gelächelt und 6x6 fotografiert. Und ich sage euch, dass 4 Götschmann-Projektoren auf einer Panoramaleinwand so richtig Feuerwerk gemacht haben. Darauf umgerechnet dürfen große Jungs heutzutage erst ab 8K-Beamer mitspielen :-)

bearbeitet von Lumix
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das hast du jetzt in verschiedenen Threads schon öfter geschrieben. Das scheint Dir sehr wichtig, dieser Sachverhalt. Warum?

 

Für viele ist es wichtig zu wissen was der Unterschied ist in den verschiedenen Sensorgrössen. 

Ich denke da zum Beispiel an den Weitwinkelbereich bei den Klein - Sensoren, ab 14mm ja, darunter ist aber Ende der Fahnenstange.

Wie weit runter gehen die "riesigen" 1Zöller im Weitwinkelbereich?

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Für viele ist es wichtig zu wissen was der Unterschied ist in den verschiedenen Sensorgrössen. 

Ich denke da zum Beispiel an den Weitwinkelbereich bei den Klein - Sensoren, ab 14mm ja, darunter ist aber Ende der Fahnenstange.

Wie weit runter gehen die "riesigen" 1Zöller im Weitwinkelbereich?

 

Und Du meinst viele kennen hier diese Sensorflächenverhältnisse nicht?  

 

Und wie oft fotografierst du mit einer Brennweite kleiner als 14mm KB?

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wie weit runter gehen die "riesigen" 1Zöller im Weitwinkelbereich?

 

Meine bis 8,8 mm. Im Superzoom! Das ist doch was! :P

 

Im Übrigen haben schon die alten MFler Flächenberechnung zur Abschreckung der KBler gemacht, weil Zahlen sich leichter vergleichen lassen als Bildqualität. Das war noch Arbeit, die mussten noch von Hand rechnen. Nix Taschenrechner! Aber was tut man nicht alles, um die Überlegenheit des eigenen Systems zu schreiben, wenn es mit Bildern nicht gelingt.

 

bearbeitet von Kleinkram
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Für viele ist es wichtig zu wissen was der Unterschied ist in den verschiedenen Sensorgrössen.

Das Wissen dient dem Fotografen zur Wahl des passenden Werkzeugs und Fanatikern zur sinnfreien Argumentation gegen andere Systeme - das, was dabei völlig untergeht sind die tatsächlichen Ergebnisse...

 

 

Ich denke da zum Beispiel an den Weitwinkelbereich bei den Klein - Sensoren, ab 14mm ja, darunter ist aber Ende der Fahnenstange.

Ohne Fisheyeeffekt z.B. das Kowa LM6HC mit 6mm, das geht an mFT (Bildwinkel wie 12mm KB)

 

 

 

Das Amüsante an diesen Diskussionen - funktioniert der Freistellungsvorteil in der Argumentation nicht bleibt dem hochambitionierten Kleinsensorbasher noch der Bildwinkelvorteil und disqualifiziert "er" sich auch damit mehr oder weniger als Pauschalisierer kommt garantiert noch das Poster in Hauswandgröße zur Sprache - denn irgendwie muss man es doch schaffen die großen Sensoren als unumstößlichen Maßstab gegen den Rest der Welt zu rechtfertigen, zumindest wenn man es mit Bildern nicht schafft :D :D :D

 

jm2c

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gast Südtiroler

 

 

 

Das Amüsante an diesen Diskussionen - funktioniert der Freistellungsvorteil in der Argumentation nicht bleibt dem hochambitionierten Kleinsensorbasher noch der Bildwinkelvorteil und disqualifiziert "er" sich auch damit mehr oder weniger als Pauschalisierer kommt garantiert noch das Poster in Hauswandgröße zur Sprache - denn irgendwie muss man es doch schaffen die großen Sensoren als unumstößlichen Maßstab gegen den Rest der Welt zu rechtfertigen, zumindest wenn man es mit Bildern nicht schafft :D :D :D

 

jm2c

 

Dass KB bei schlechtem Licht Vorteile hat, steht wohl außer Frage.

Wo bleiben also die MFT Bilder, welche diesen Vorteil widerlegen?

 

Es kann ja jeder mal versuchen am Abend mit beiden Systemen unter gleichen Bedingungen zu fotografieren und von seiner Erfahrung berichten.

Um ein ähnliches Bild hinzubekommen, bastelt man in LR an allen Reglern rum und kommt dann zur Erkenntnis, dass das Bild nach dem dritten Entrauschen und Schärfen auf dem Monitor zwar auch schön bunt ist, man den Vergleich in der 100% Ansicht mit dem KB Bild aber lieber sein lässt.

Alle Wege führen nach Rom, mit KB ist der Weg aber weit komfortabler und im Endergebnis besser.

 

MFT hat gewiss Vorteile, bei der Bildqualität würde ich die aber am Wenigsten vermuten, aber vielleicht kann ja einer das Gegenteil beweisen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zu analogen Zeiten haben die harten Jungs, sprich Profis, über Kleinbildamateure gelächelt und 6x6 fotografiert.

Dazu ein passendes Youtube Video

 

https://youtu.be/PHYidejT3KY

 

Selbst für Leute, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, lohnt sich das reinschauen. Der Größenvergleich der verschiedenen Sensoren wird auch ohne Erklärung deutlich :)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Dass KB bei schlechtem Licht Vorteile hat, steht wohl außer Frage.

 

KB hat Vorteile, wenn man mit (deutlich) weniger Schärfentiefe fotografiert. Bei gleichem Schärfebereich kommt es auf die Effizienz des Sensors an, da hat KB teilweise noch alte Sensortechnik drin. Unter äquivalenten Bedingungen sieht das so aus:

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

(Crops von dpreview)

 

Beachten muss man naürlich noch, dass die A7 und A9 24MP haben, die Oly-Kameras 20MP. Trotzdem sehe ich einen klaren Vorteil der neueren mFT-Kameras gegenüber den alten A7-Modellen. Erst die A9 (und A7rII) schließen auf.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Dass KB bei schlechtem Licht Vorteile hat, steht wohl außer Frage.

Wo bleiben also die MFT Bilder, welche diesen Vorteil widerlegen?

 

Es kann ja jeder mal versuchen am Abend mit beiden Systemen unter gleichen Bedingungen zu fotografieren und von seiner Erfahrung berichten.

Um ein ähnliches Bild hinzubekommen, bastelt man in LR an allen Reglern rum und kommt dann zur Erkenntnis, dass das Bild nach dem dritten Entrauschen und Schärfen auf dem Monitor zwar auch schön bunt ist, man den Vergleich in der 100% Ansicht mit dem KB Bild aber lieber sein lässt.

Alle Wege führen nach Rom, mit KB ist der Weg aber weit komfortabler und im Endergebnis besser.

 

MFT hat gewiss Vorteile, bei der Bildqualität würde ich die aber am Wenigsten vermuten, aber vielleicht kann ja einer das Gegenteil beweisen.

Warum sollte ich die physikalischen Gegebenheiten beweisen wollen?

Allerdings passt Deine Antwort super auf dieses permanente Sensorbashing, es ist wirklich amüsant :D

Um Dir Dein Geschwurbel mal selbst zu beantworten - lesen hilft ja dabei - "die Kenntnis der Eigenschaften bezüglich Sensorgröße dient der Wahl des richtigen Werkzeugs" und das hatte ich so bereits erklärt. Hilft also nix, wenn Du gezielt nur die Teile zitierst um Kontext zu verdrehen, fällt nämlich auf, ist allerdings auch amüsant zu lesen wie angestrengt Stimmungsmache versucht wird.

 

:D

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Dass KB bei schlechtem Licht Vorteile hat, steht wohl außer Frage.

Wo bleiben also die MFT Bilder, welche diesen Vorteil widerlegen?

 

(...)

 

 

Wann merkst Du endlich mal, dass es darum gar nicht geht, dass die sogenannten „m4/3‘ler“ hier gar keinen Vorteil beanspruchen und auch nichts widerlegen wollen? Zur Diskussion steht lediglich die (leider immer wieder kehrende) These, dass für m4/3 aber auch anderen Sensoren, die kleiner als KB sind, das mehr oder weniger rasche Ende kommt, weil der gesamte Fotomarkt letztlich auf KB zuläuft, weil dessen Vorteile alle anderen Aspekte überdecken. Durch diese Art der Diskussion werden die fotografischen Arbeitsgeräte quasi auf den Sensor reduziert, was eben Quatsch ist.

 

Jeder m4/3 Fotograf zumindest im SKF dürfte sich der sensorbedingten Unterschiede bzgl. des Bildergebnisses bewusst sein, wobei deren Auswirkungen auch gerne mal etwas übertrieben werden. Neben diesen Unterschieden gibt es halt weitere, sehr wichtige Aspekte, wie Funktionalität, Ergonomie, Preis, Gewicht und Volumen. Erst aus all‘ diesen Parametern ergibt sich, welches Kamerasystem die Anforderungen eines Fotografen am Besten erfüllt. Und in den meisten Fällen dürften die Preise schon von vorn herein Obergrenzen darstellen, die festlegen in welche Richtungen die Kaufüberlegungen gehen.

 

Die sensorbedingten Unterschiede werden immer nur ein Teilaspekt sein. Einer von vielen. KB kann nicht alle Anforderungen erfüllen und deswegen wird die Vielfalt in der Fotoindustrie auch erhalten bleiben.

 

Deine Bemerkungen bzgl. des „Bastelns“ an den „LR Reglern“ sind fern jeder Realität.

bearbeitet von tgutgu
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Was bezeichnend ist, ist dass wenn die Unterschiede der Sensorformate bzgl. der Bildqualität diskutiert werden, fast ausschließlich die 100% Ansicht herangezogen wird. Diese ist aber für die meisten Szenarien bzw. Ausgabemedien, in denen Bilder betrachtet werden, vollkommen irrelevant und für die Wirkung des Fotos meistens belanglos. Ich kenne kein präsentiertes m4/3 oder APS-C Foto, bei dem als Rückmeldung kam „Scheißfoto, das rauscht ja“.

 

Es wäre merkwürdig, wenn Kaufentscheidungen überwiegend auf Kriterien basieren würden, die relativ wenig praxisrelevant sind, von Highend Szenarien abgesehen, die sehr hohe Anforderungen stellen. Die kann aber auch eine 24 mpx KB Kamera nicht unbedingt erfüllen.

bearbeitet von tgutgu
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mal gleich gute Objektive, mit gleich guten Bodys und einem gleich gutem Zusammenspiel aller Faktoren angenommen, da würde der größere Sensor (bei gleicher Generation) bezogen auf Rauschen, Dynamik und Auflösung gewinnen.

 

Nur leider sind weder die Bodys gleich gut, noch gibt es für jedes System ähnlich gute Objektive (Brennweiten, AF, Charakteristik), noch ist das Gesamtzusammenspiel aller Faktoren bei allen Systemen gleich gut.

 

Eine FZ1000 mit 1-Zoll-Sensor kann in vielen Situationen einer mFT-Kamera überlegen sein. In vielen ist sie es aber auch nicht. Und das gilt für alle Sensorgrößen. Es ist halt immer ein Zusammenspiel aus vielen Faktoren, die eine Kamera ausmachen.

 

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Meine liebste Stelle ist die, wo die Worte „Ergonomie, Gewicht und Preis“ fallen. :D

 

Das ist so überzeugend und einleuchtend, und und... überzeugend. ;)

 

Was ist daran lustig? Diese drei Parameter sind für die meisten MFT-Nutzer genau die, die zur Entscheidung pro MFT geführt haben. Ich kann mir mit MFT ein günstigeres, leichteres und in Teilen auch ergnomorisches Paket zusammenstellen als mit KB, insbesondere wenn ich Zoom nutzen möchte. Warum ziehst Du das in Lächerliche?

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Meine liebste Stelle ist die, wo die Worte „Ergonomie, Gewicht und Preis“ fallen. :D

 

Das ist so überzeugend und einleuchtend, und und... überzeugend. ;)

 

Man merkt, Du bist kein Handwerker.

 

Für die sind neben der Qualität und Haltbarkeit Ergonomie, Gewicht und Preis wichtige Kriterien. Aber Du kennst ja viele Profifotografen. Vielleicht gelten für die andere Gründe. Sicher gelten andere Features für Möchtegernprofis: Größe (macht was her), Name, Auslösegeräusch, Schulterband...

 

Übrigens ist für mich geringe Größe ein Hauptkriterium, seitdem ich Kameras kaufe. Und ich habe im wahren Leben und bei Diskussionen mit vernünftigen Leuten mein Argument nie in Frage gestellt gehört.

 

Darüber lästern in Foren nur Leute, die morgens Toleranz predigen und nachmittags hinterrücks angreifen.

 

bearbeitet von Kleinkram
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...