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Eine Frage zum Supermenü: wie nutze ich den Farbgestalter wenn ich ihn im Supermenü auswähle? 

Ich kann da nichts verändern oder muss ich doch eine Fn Taste belegen? Wäre nicht so super.

Sonst finde ich das SCP eigentlich i.O. aber auch das Quick von Panasonic finde ich sehr gut.

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Mag ja sein das es bei der GH4 geht bei anderen Panas geht es eben nicht. Auslösen bei halb gedrückten Auslöser halte ich übrigens für wenig sinnvoll es hat schon seinen Grund weshalb man dort einen zweistufigen Schalter verbaut. Abgesehen vom Schwenken und anderem ist das auch nicht unbedingt immer die verzögerungsfreiste Art des Auslösens. Denn danach verplempert erst mal der AF die Zeit. Vorfokussieren per Halbdruck und danach ohne AF Verzögerung auslösen geht schneller. Das die Entwickler bei Panasonic keine Fotografen sind merkt man übrigens auch an so wenig sinnvollen Vorgaben. wie z.B. im Preset vom Quickmenü mit Belichtungszeit und Blende als Funktion. Was hat das dort zu suchen? Das sind Primiärfunktionen die man außerhalb von Menü Funktionen sowiso am Rad hat.

Da es hier ja um die OMD-D E-M5 Mark II geht will ich es mal nicht zu Off Topic werden lassen.

Gut das du auf die OMD-D E-M5 Mark II und deren Presets zurückkommst.

 

An verschieden Stellen in diesem Forum kann man lesen das man die Kamera erst mal einstellen muss, sich erarbeiten muss, dies und jenes wichtig wäre. Das manche nicht Intelligent genug für die Kamera sind. 

 

Hallo?

 

Ich kann da spontan keine sinnvolle Grundeinstellung und Logik erkennen, wenn ohne Tuning kaum etwas zufriedenstellend funktioniert.

Der Kontrastautofokus ist auch bei schlechter Beleuchtung an der Vergleichskamera so gut, das man sich weder über Geschwindigkeit noch Fehlfokus Gedanken machen braucht.

Deswegen funktioniert auch "Auslösen auf halben Weg" zuverlässig und DFD gesteuert sehr flott.

Ich gehe davon aus das bei einem Spitzenprodukt es egal sein muss, welche Felder von diesen gerade aktiv eingestellt sind. Auch die Feldgröße darf keinen Einfluss haben. Was angepeilt ist hat schleunigst scharf zu sein, basta. Und das egal ob AFS, AFF oder AFC gewählt ist.

 

Kann also sein das Olympusentwickler eine ganz andere Vorstellung vom Fotografieren haben. ;)

 

mfg

e.l.

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(...)

Ich gehe davon aus das bei einem Spitzenprodukt es egal sein muss, welche Felder von diesen gerade aktiv eingestellt sind. Auch die Feldgröße darf keinen Einfluss haben. Was angepeilt ist hat schleunigst scharf zu sein, basta. Und das egal ob AFS, AFF oder AFC gewählt ist.

 

(...)

 

mfg

e.l.

 

Hmmm... dann müsste das ja bei einem Spitzenprodukt wie der Nikon D4 auch egal sein, oder?

http://nps.nikonimaging.com/technical_solutions/d4_tips/autofocus/

Frage doch mal bei den Anwendern nach.

 

Die E-M5II ist für manche User eindeutig nicht simpel genug ....

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Gut das du auf die OMD-D E-M5 Mark II und deren Presets zurückkommst.

 

An verschieden Stellen in diesem Forum kann man lesen das man die Kamera erst mal einstellen muss, sich erarbeiten muss, dies und jenes wichtig wäre. Das manche nicht Intelligent genug für die Kamera sind.

 

Hallo?

 

Ich kann da spontan keine sinnvolle Grundeinstellung und Logik erkennen, wenn ohne Tuning kaum etwas zufriedenstellend funktioniert.

Der Kontrastautofokus ist auch bei schlechter Beleuchtung an der Vergleichskamera so gut, das man sich weder über Geschwindigkeit noch Fehlfokus Gedanken machen braucht.

Deswegen funktioniert auch "Auslösen auf halben Weg" zuverlässig und DFD gesteuert sehr flott.

Ich gehe davon aus das bei einem Spitzenprodukt es egal sein muss, welche Felder von diesen gerade aktiv eingestellt sind. Auch die Feldgröße darf keinen Einfluss haben. Was angepeilt ist hat schleunigst scharf zu sein, basta. Und das egal ob AFS, AFF oder AFC gewählt ist.

 

Kann also sein das Olympusentwickler eine ganz andere Vorstellung vom Fotografieren haben. ;)

 

mfg

e.l.

Deine Aussagen sind z.T. haarsträubend und belegen, dass Du die Kamera nur sehr kurze Zeit benutzt hast, mit dem Vorsatz sie nach einer eher oberflächlichen Testphase wieder abzustoßen.

 

Selbstverständlich kann man die Kamera aus dem Karton heraus ohne weitere Anpassungen sofort verstehen und nutzen mit hervorragenden Ergebnissen. Die Standardeinstellungen sind gut abgestimmt und der AF funktioniert schnell und zuverlässig.

 

Wie bei jeder Kamera muss man sein Werkzeug für extreme Situationen anpassen, sonst bräuchte es keine verschiedenen AF Modi, Belichtungsmessmethoden, etc. pp. Dann hat jeder Nutzer gewisse ergonomische Vorlieben, daher können Funktionen der Knöpfe, Sucheranzeigestile, Wahlradpositionen und diverse andere Verhaltensweisen der Kamera angepasst werden. Da jeder Nutzer andere fotografische Schwerpunkte hat, kann es sein, dass die eine oder andere Einstellung des Auslieferungszustandes geändert werden muss.

 

In diesem Forum tummeln sich jedoch sehr viele, für die die E-M5II nicht die erste Olympus ist bzw. nicht die erste Systemkamera. Daher wird nach dem Auspacken sofort an den Einstellungen rumgefummelt, um die Kamera in den Zustand zu versetzen, an den man sich in langer Praxis gewöhnt hat. Ich hätte aber auch heute noch mit den "Kartoneinstellungen" zurecht kommen können.

 

Als ich von der GH2 mangels brauchbarem Angebot von der Konkurrenz zu Olympus gewechselt bin, habe ich meine E-M5I auch erstmal so angepasst, dass ich dem Verhalten, das ich meiner GH2 "anerzogen" habe, möglichst nahekomme. Bis ich bei meiner GH2 die für mich optimalen Einstellungen gefunden hatte, hat es auch mehrere Wochen gebraucht. Ich habe mich aber nicht in die Foren gestellt und behauptet, dass die Kamera aus dem Karton heraus nicht gescheit funktioniert.

 

Die These, dass die AF Feldmodi und die Größe der AF Felder keinen Einfluss auf den AF haben dürfen, ist merkwürdig. Die AF Feld Einstellungen sind nur deswegen vorhanden, weil der Kontrast AF je nach Licht und Motiv eben nicht immer optimalen Kontrast vorfindet oder die Motivgröße Anpassungen verlangen. Das wird auch an der GH4 nicht anders sein. Ob eine Kamera nun automatisch - wenn der AF mangels Kontrast oder Licht nicht scharfstellt - in einen anderen Modus wechseln sollte und irgendetwas anderes scharf stellt, das aber eigentlich nicht scharf sein sollte, sei dahin gestellt.

 

Niemand behauptet, dass die E-M5II den besten AF aller Spiegellosen Kameras hat. Die Flaggschiffe E-M1 und GH4 mögen besser sein und auch bei diesen Kameras gibt es Unterschiede. Aber praxisgerecht und in den allermeisten Situationen zuverlässig ist er - auch aus dem Karton - auf jeden Fall.

 

Und ja, meiner Vorstellung von Fotografieren kommen die Olympus Entwickler, dank IBIS, exzellentem Sucher in kleiner Kamera und hervorragenden Bedienelementen und -Konzepten deutlich näher als bei so manch anderem Produkt, das auch hier öfter erwähnt wird. Das ist z.T. Geschmacksache, aber z.T. auch Resultat der Konstruktion.

 

Es gibt bei der E-M5II einige wenige Schwachpunkte, die mich z.T. enttäuschten und wo ich noch Verbesserung erhoffe:

 

- Einschaltzeit bzw. Aufwachzeit aus dem Ruhemodus

- etwas zuverlässigerer C-AF (nutze ich jedoch selten)

- größerer Bildpuffer (daran wird sich wohl nichts ändern)

 

Gegenüber großen Zahl positiver Eigenschaften verschmerzbar. Wer hier mehr haben will, kauft sich besser die E-M1 (und aufgrund des fehlenden IBIS besser keine GH4 - es gibt einfach bei m4/3 sehr viele exzellente nicht stabilisierte Objektive, sogar von Panasonic, Altglas mal außen vor - , außer Video steht im Vordergrund).

bearbeitet von tgutgu
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Och, in Sachen Ergonomiie muss sich Olympus von keinem Hersteller etwas vormachen lassen und hat mit der E-M1 auch bezogen auf jede Panasonic Kamera Maßstäbe gesetzt. Alle Bedienelemente so gesetzt, dass sie für die Bedienung mit Blick durch den Sucher ausgerichtet sind. Da ist die E-M5II nicht weit von entfernt. Das kann ich z.B. bei der GH4 mit ihrer eher zufälligen Verteilung der Fn Knöpfe nicht so recht erkennen.

Hä? Welche zufällig angeordneten Knöpfe? Bei der GH4 kann ich alles perfekt/blind erreichen und die Wahlschalter gibts so an keiner anderen MFT, schneller gehts nicht (dafür ist sie auch etwas größer und den Playback button hätte ich gerne rechts). Bei der E-M5 kann ich keine Taste oben drücken ohne einen Krampf im Zeigefinger zu bekommen oder die Kamera fast fallen zu lassen (zumindest ohne Griff).

Das ist nun wirklich kein Vergleich.

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Hä? Welche zufällig angeordneten Knöpfe? Bei der GH4 kann ich alles perfekt/blind erreichen und die Wahlschalter gibts so an keiner anderen MFT, schneller gehts nicht (dafür ist sie auch etwas größer und den Playback button hätte ich gerne rechts).(...)

Das ist nun wirklich kein Vergleich.

 

Stimmt, das ist kein Vergleich. Vergleichen wir die E-M5II doch mal mit der GM1....

Wäre das ein Vergleich? :D

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Hä? Welche zufällig angeordneten Knöpfe? Bei der GH4 kann ich alles perfekt/blind erreichen und die Wahlschalter gibts so an keiner anderen MFT, schneller gehts nicht (dafür ist sie auch etwas größer und den Playback button hätte ich gerne rechts). Bei der E-M5 kann ich keine Taste oben drücken ohne einen Krampf im Zeigefinger zu bekommen oder die Kamera fast fallen zu lassen (zumindest ohne Griff).

Das ist nun wirklich kein Vergleich.

Fn Knöpfe, die sich unterhalb des Daumenrads (das oben an der Kamera) befinden, sind für mich ein ergonomisches No Go, bzw. ein schwer zu akzeptierender Kompromiss, da dies zu einer Veränderung der Handposition führt. Die Sinnhaftigkeit der Position der Fn 2,3,4,5 Knöpfe einer GH4 erschließt sich mir jedenfalls nicht, das verstehe ich unter einer Postionierung, wo halt Platz ist vs. ergonomisch durchdachter Position. Insofern ist es durchaus vorstellbar, dass man Olympus Konstrukteuren hier mehr Einsatz von Hirnschmalz zubilligen könnte, zumal bei E-M1 und E-M5II auch mal die sonst arbeitslosen aber durchaus einsatzwilligen anderen Finger der rechten Hand zum Einsatz kommen dürfen (Hinweis: Knöpfe auf der Kameravorderseite). Über Ergonomie lässt sich sicherlich individuell streiten, aber dass Panasonic gerade auch mit der GH4 den Stein der Weisen herausgebracht hat, bezweifele ich.

 

Auch eine E-M5II hat ergonomische Macken (Fn1) und die Fn Knöpfe lassen sich mit angeflanschtem Griff etwas schlechter erreichen (liegen dafür aber nicht unter dem Handballen). Dafür ist die E-M5II kleiner (und ist schon ohne Griff eine der anpassungsfähigsten Kameras) und dank Griff(en) ausbaubar. Wer diese Ausbauffähigkeit nicht benötigt, sollte bzgl. Ergonomie eher zur E-M1 greifen.

 

Ach ja, meine Zeigefinger verkrampfen sich bei der E-M5II nicht, eher schon bei dem Rechtsaußen Knopf oben an der GH4. Runtergefallen ist sie auch noch nicht - merkwürdig. Bitte beachten: die E-M5II ist vom Grundkonzept eine mittelgroße DSLM und daher ergonomisch nicht mit einer fetten GH4 oder etwas schlankeren E-M1 vergleichbar. Durch Anflanschen des HLD-8G kann jedoch eine ähnlich komfortable Haltung wie bei den Flaggschiffen erreicht werden. Ich wüsste jedenfalls nicht, dass man bei einer GH4 oder E-M1 den Griff abmontieren könnte. Dieses flexible Konzept, das hier seit der E-M5I Pate steht (und letztlich die "Signatur" der E-M5 ist), sollte man bei der Diskussion um die Ergonomie der E-M5II im Hinterkopf haben. Das Konzept hat an manchen Stellen seinen Preis, bietet dafür jedoch andererseits Möglichkeiten, die es sonst nicht gibt.

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Thomas, deine Punkte und ein paar mehr, die geändert werden sollten würde ich auch geändert haben wollen.

In einem Punkt wird die Situation aber auch sehr stark von der eingesetzten SD- Karte mit beeinflusst. Ich habe mit unterschiedlichen SD Karten gespielt und die Schreibgeschwindigkeit der Karte macht sich deutlich bemerkbar. Ich habe das nicht genau gemessen und habe auch nur eine Lexar SD XC UHS 1 mit 30 MB/S.

Der Buffer ist mit dieser Karte ist später voll (zumindest hat es diesen Eindruck) und die Frequenz der Serienbilder ist höher.

Ich werde mir mal eine UHS II besorgen und testen ob das damit noch besser wird. 

 

Die Knöpfe 2,3,4,5, habe ich bei der GH3 so belegt, dass ich diese beim fotografieren nicht benötige. Nutzbar sind diese aber allemal. Zumindest mein Daumen kann damit bestens umgehen ohne die Handposition wesentlich zu verändern.

Bei der OMD nutze ich den OK-Knopf häufig und ich sehe da keinen Unterschied in der Veränderung der Handposition hier macht mir die Info Taste mehr Schwierigkeiten.

 

Ich gebe  el loco beim AF Recht. Im Grunde müsste ein AF scharf stellen, egal welchen Modus ich gewählt habe. Das wäre Anwender-orientiert!

 

Wolfgang, die GM1 könnte man ja nehmen aber die GX7 wäre wirklich als Vergleichskandidat besser geeignet.

Die hat immerhin einen IBIS und kann viel individueller eingestellt werden als die Oly und der C-AF ist dummerweise auch noch besser :P .

bearbeitet von Apertur
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Thomas, deine Punkte und ein paar mehr, die geändert werden sollten würde ich auch geändert haben wollen.

In einem Punkt wird die Situation aber auch sehr stark von der eingesetzten SD- Karte mit beeinflusst. Ich habe mit unterschiedlichen SD Karten gespielt und die Schreibgeschwindigkeit der Karte macht sich deutlich bemerkbar. Ich habe das nicht genau gemessen und habe auch nur eine Lexar SD XC UHS 1 mit 30 MB/S.

Der Buffer ist mit dieser Karte ist später voll (zumindest hat es diesen Eindruck) und die Frequenz der Serienbilder ist höher.

Ich werde mir mal eine UHS II besorgen und testen ob das damit noch besser wird.

 

Die Knöpfe 2,3,4,5, habe ich bei der GH3 so belegt, dass ich diese beim fotografieren nicht benötige. Nutzbar sind diese aber allemal. Zumindest mein Daumen kann damit bestens umgehen ohne die Handposition wesentlich zu verändern.

Bei der OMD nutze ich den OK-Knopf häufig und ich sehe da keinen Unterschied in der Veränderung der Handposition hier macht mir die Info Taste mehr Schwierigkeiten.

 

Ich gebe el loco beim AF Recht. Im Grunde müsste ein AF scharf stellen, egal welchen Modus ich gewählt habe. Das wäre Anwender-orientiert!

 

Wolfgang, die GM1 könnte man ja nehmen aber die GX7 wäre wirklich als Vergleichskandidat besser geeignet.

Die hat immerhin einen IBIS und kann viel individueller eingestellt werden als die Oly und der C-AF ist dummerweise auch noch besser :P .

Apertur, Danke für die Hinweise mit den SD Karten. Ich habe als leistungsfähigste Karten 32 und 64 GB San Disk Extreme Pro im Einsatz: 95MB/s (meiner Kenntnis nach lesend und schreibend) SDHC I. Schnellere Karten habe ich nicht ausprobiert.

 

Ich konfiguriere meine Fn Knöpfe ausschließlich so, dass sie mir beim Fotografieren mit Sucher Nutzen bringen und da kann ich jeden Knopf gebrauchen. Daher sind für mich Fn Knöpfe unter dem Daumenballen oder auf der linken Seite während des Fotografierens sinnlos. Natürlich gibt es auch Knöpfe oder Bedienelemente, die man beim Blick durch den Sucher, bzw. beim Fotografieren weniger gut erreichen kann. Diese sind aber meist mit Funktionen belegt, bei deren Anwendung ich die Kamera ohnehin vom Auge nehme.

 

Wenn ich bei der GH4 die unteren Fn Knöpfe erreichen will, geht das kaum so, dass ich nicht das Auge vom Sucher nehmen muss bzw. mich beim Blick durch den Sucher abgelenkt fühle. Mag sein, dass sich dies durch Gewohnheit etwas legt, optimal ist es für mich jedoch nicht.

 

Die Frage, welche Kamera sich individueller einstellen lässt, richtet sich nicht nur nach der Zahl der Optionen, die eingestellt werden kann, sondern eher nach dem, was zur Verfügung steht und wo. Da reicht mir das, was Olympus bietet, vollkommen.

bearbeitet von tgutgu
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Gerade nochmal bewusst ausprobiert, die Fn Knöpfe unter dem Daumenrad meiner GH3 erreiche ich problemlos beim Blick durch den Sucher ohne zu verkrampfen oder die Kamerahaltung zu ändern. Ich denke das ist halt bei jedem anders. Irgendwann gibt es auch die Kamera bei der sich jeder die Knöpfe so legen kann wie er will (Idee ist hiermit nicht mehr patentierbar ;)).

bearbeitet von vince0815
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Gerade nochmal bewusst ausprobiert, die Fn Knöpfe unter dem Daumenrad meiner GH3 erreiche ich problemlos beim Blick durch den Sucher ohne zu verkrampfen oder die Kamerahaltung zu ändern. Ich denke das ist halt bei jedem anders. Irgendwann gibt es auch die Kamera bei der sich jeder die Knöpfe so legen kann wie er will (Idee ist hiermit nicht mehr patentierbar ;)).

Mir gelingt das zwar nicht, aber im Prinzip gebe ich Dir Recht.

 

Grundsätzlich ist das auch ein allgemeines Problem der kleineren m4/3 Kameras. Bei DSLR kommt sich etwas weniger in die Quere, dafür liegen die Tasten dann aber auch z.T. "meilenweit" auseinander, was ich mittlerweile weniger ergonomisch finde. Jedenfalls würde ich im Hinblick auf diese ergonomischen "Probleme" kleinerer Kameras niemals auf die großen DSLRs wechseln wollen.

 

Insofern bewegen sich alle Kameras, über die hier diskutiert wird, im typischen spiegellosen Rahmen.

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Deine Aussagen sind z.T. haarsträubend und belegen, dass Du die Kamera nur sehr kurze Zeit benutzt hast, mit dem Vorsatz sie nach einer eher oberflächlichen Testphase wieder abzustoßen.

 

Also ich gestehe. Ich habe meine Frau vorsätzlich geheiratet nach knapp einem Monat und bin immer noch glücklich. Andere testen ewig, heiraten dann fahrlässig, hängen fest, kommen da kaum noch heil raus, reden sich ihre "Fehlentscheidung" schön, Das Elend ist bekannt. So geht es m.M.n. auch manchem OM-D E-M5 Mark II Käufer. ;)

 

 

Selbstverständlich kann man die Kamera aus dem Karton heraus ohne weitere Anpassungen sofort verstehen und nutzen mit hervorragenden Ergebnissen. Die Standardeinstellungen sind gut abgestimmt und der AF funktioniert schnell und zuverlässig.

 

Ich habe hier gegenteiliges von Olympus OM-D E-M5 Mark II gelesen.

 

Wie bei jeder Kamera muss man sein Werkzeug für extreme Situationen anpassen, sonst bräuchte es keine verschiedenen AF Modi, Belichtungsmessmethoden, etc. pp. Dann hat jeder Nutzer gewisse ergonomische Vorlieben, daher können Funktionen der Knöpfe, Sucheranzeigestile, Wahlradpositionen und diverse andere Verhaltensweisen der Kamera angepasst werden. Da jeder Nutzer andere fotografische Schwerpunkte hat, kann es sein, dass die eine oder andere Einstellung des Auslieferungszustandes geändert werden muss.

 

Natürlich verlangt der Kunde das man alles Mögliche "verstellen" kann und das ist gut so. Aber dann sollte beim Auspacken wenigstens der AF richtig funktionieren. 

 

In diesem Forum tummeln sich jedoch sehr viele, für die die E-M5II nicht die erste Olympus ist bzw. nicht die erste Systemkamera. Daher wird nach dem Auspacken sofort an den Einstellungen rumgefummelt, um die Kamera in den Zustand zu versetzen, an den man sich in langer Praxis gewöhnt hat. Ich hätte aber auch heute noch mit den "Kartoneinstellungen" zurecht kommen können.

 

So sind die Menschen. Erst alles verstellen und dann nach Hilfe schreien. M.m.n sollte eine Firma das Optimum eingestellt haben.

 

Als ich von der GH2 mangels brauchbarem Angebot von der Konkurrenz zu Olympus gewechselt bin, habe ich meine E-M5I auch erstmal so angepasst, dass ich dem Verhalten, das ich meiner GH2 "anerzogen" habe, möglichst nahekomme. Bis ich bei meiner GH2 die für mich optimalen Einstellungen gefunden hatte, hat es auch mehrere Wochen gebraucht. Ich habe mich aber nicht in die Foren gestellt und behauptet, dass die Kamera aus dem Karton heraus nicht gescheit funktioniert.

 

 

GH1, GH2, GH3, GH4 musste ich nichts "anerziehen" nur für mich in der Bedienung individualisieren.

 

 

Die These, dass die AF Feldmodi und die Größe der AF Felder keinen Einfluss auf den AF haben dürfen, ist merkwürdig. Die AF Feld Einstellungen sind nur deswegen vorhanden, weil der Kontrast AF je nach Licht und Motiv eben nicht immer optimalen Kontrast vorfindet oder die Motivgröße Anpassungen verlangen. Das wird auch an der GH4 nicht anders sein. Ob eine Kamera nun automatisch - wenn der AF mangels Kontrast oder Licht nicht scharfstellt - in einen anderen Modus wechseln sollte und irgendetwas anderes scharf stellt, das aber eigentlich nicht scharf sein sollte, sei dahin gestellt.

 

Ewas das im AF-Feld anvisiert ist sollte scharfgestellt sein. Die Kamera braucht da nicht Stundenlang "nachdenken" was für ein Motiv dahinter steckt. Ich bin der Fotograf und die Kamera soll einfach ihre Arbeit machen: SCHARFSTELLEN ABER FLOTT!  

 

Niemand behauptet, dass die E-M5II den besten AF aller Spiegellosen Kameras hat. Die Flaggschiffe E-M1 und GH4 mögen besser sein und auch bei diesen Kameras gibt es Unterschiede. Aber praxisgerecht und in den allermeisten Situationen zuverlässig ist er - auch aus dem Karton - auf jeden Fall.

 

Auch die ältere GX7 kann das "frisch aus dem Karton" besser.

 

Und ja, meiner Vorstellung von Fotografieren kommen die Olympus Entwickler, dank IBIS, exzellentem Sucher in kleiner Kamera und hervorragenden Bedienelementen und -Konzepten deutlich näher als bei so manch anderem Produkt, das auch hier öfter erwähnt wird. Das ist z.T. Geschmacksache, aber z.T. auch Resultat der Konstruktion.

 

Du möchtest immer problemlos mit der rechten Hand arbeiten. Kann ich mir bei der Olympus OM-D E-M5 Mark II nicht vorstellen.

Umschaltung eV, mV, Ein/Ausschalter, Touchbedienung u vieles mehr sind ungenügend aus meiner Sicht.

 

Es gibt bei der E-M5II einige wenige Schwachpunkte, die mich z.T. enttäuschten und wo ich noch Verbesserung erhoffe:

 

- Einschaltzeit bzw. Aufwachzeit aus dem Ruhemodus

- etwas zuverlässigerer C-AF (nutze ich jedoch selten)

- größerer Bildpuffer (daran wird sich wohl nichts ändern)

 

Zustimmung!

 

Gegenüber großen Zahl positiver Eigenschaften verschmerzbar. Wer hier mehr haben will, kauft sich besser die E-M1 (und aufgrund des fehlenden IBIS besser keine GH4 - es gibt einfach bei m4/3 sehr viele exzellente nicht stabilisierte Objektive, sogar von Panasonic, Altglas mal außen vor - , außer Video steht im Vordergrund).

 

Sehen nicht wenige hier anders.

 

mfg

e.l.

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Hallo,

 

ich finde es erstaunlich, dass sich die Oly-Leute nicht einmal vorstellen können, dass andere Anwender eine andere Bedienung besser finden. Das was sie selbst für richtig halten, muss auch für alle anderen gelten.

Wenn das so wäre, bräuchte man von jedem Produkt nur ein Modell, ein Automodell, ein Kameramodell etc.

Gott sei Dank, haben wir die Vielfalt, so, dass jeder wählen kann.

 

Diesen Satz kann nicht ernst gemeint sein:

 

Das die Entwickler bei Panasonic keine Fotografen sind merkt man übrigens auch an so wenig sinnvollen Vorgaben. wie z.B. im Preset vom Quickmenü mit Belichtungszeit und Blende als Funktion. Was hat das dort zu suchen?

 

Es ist doch völlig normal, dass man Abläufe, die man sich erarbeitet hat, auch gerne weiter belassen möchte.

 

Ich kann eigentlich auch nicht glauben, dass es wirklich jemand besser findet, wenn noch ein zusätzlicher Arbeitsschritt erforderlich ist, um von der Displaynutzung auf Suchernutzung umzustellen.

 

Gerade Ergonomie und Bedienung sind sehr individuell, mir persönlich ist die von Pana wesentlich lieber, finde es aber normal, wenn jemand das einer anderen Kamera besser findet.

Unlogisch auch, wenn jemand eine Funktion für nicht so gut befindet, wird die Ursache immer hinter der Kamera gefunden, aber die Kamera ist auf der anderen Seite aus dem Karton sofort sehr gut einsetzbar, sind denn dann die Leute einfach zu blöd?

 

VG Karlo (der das nicht so eng sieht)

 

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Hallo,

 

ich finde es erstaunlich, dass sich die Oly-Leute nicht einmal vorstellen können,

(...)

 

VG Karlo (der das nicht so eng sieht)

 

Das ist mir ein wenig zu allgemein. So wie ich das auf den letzten Seiten verfolgt habe, geht es hier im wesentlichen um zwei Personen, die sich einen ausgedehnten Schlagabtausch liefern.

Ich find's langsam ermüdend.....

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Gut das du auf die OMD-D E-M5 Mark II und deren Presets zurückkommst.

An verschieden Stellen in diesem Forum kann man lesen das man die Kamera erst mal einstellen muss,sich erarbeiten muss, dies und jenes wichtig wäre.

 

Das ist zwangsläufig bei jeder Kamera so. Von Vorteil ist es allerdings wenn der Hersteller wie bspw. Olympus das bei jeder Kamera ähnlich macht. Dann braucht man nicht ständig umdenken oder neulernen.

Ich kann da spontan keine sinnvolle Grundeinstellung und Logik erkennen, wenn ohne Tuning kaum etwas zufriedenstellend funktioniert.

 

Wo ist denn das Problem den AF einzustellen? Das ist eine simple Konfigurationeinstellung an die jeweiligen Erfordernisse und muss man bei jeder Kamera machen.

Das hat überhaupt nichts mit unsinnigen Funktionen im "Quickmenü" zu tun was weder Quick noch übersichtlich ist. Ein Menü bei dem ich nicht alle Infos auf einem Bildschirm sehe sondern ich tum Teil sogar noch nach rechts oder links zu den nächsten Funktionen scrollen und diese dann auch noch expliziert anwählen muss hat halt wenig mit der Funktionalität und Schnelligkeit des Supermenüs von Olympus zu tun. Und nein dort sind weder Belichtungszeit noch Blendenwahl zu finden weil die da überhaupt keinen Sinn machen und nur wertvollen Bildschirmplatz verschwenden würden.

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Mal sehen, wie mein Autohändler und Hersteller bei meiner nächsten Bestellung mitspielen.
Ich hätte im Fußraum gerne 4 Pedale: Von links nach rechts Scheibenwischer, Bremse, Hupe, Gas.
Die Handbremse bitte am Dach. Das Lenkrad genau horizontal und bitte mit der Lenksäule senkrecht auf dem Boden stehend.

Die Kupplung mitten im Lenkrad als roter Knopf.
Die Gangschaltung bitte links in der Türkonsole. Lichtschalter, Blinker und die sonstige Bedienung der Audioanlage bitte als transparenter Touchscreen mit der Windschutzscheibe kombiniert.
Geschwindigkeitsangaben, Ölstand, Tankfüllung bitte akustisch mit einer zarten Frauenstimme alle 10 Sekunden.
Rechts am Sitz ein Umschalter für vollautomatischen Betrieb.

Alles Bedienelemente natürlich auch frei konfigurierbar.

 

Kann ja sein, dass Rennfahrer das anders haben wollen, ich will es aber so haben!

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Wie sagt man oft ... der Fehler liegt hinter der Kamera ...

 

Ich habe Bodys von Panasonic (G5) und von Olympus (OMD E-M1) und komme mit beiden sehr gut zurecht.

 

Ich hatte einen Lerneffekt zu durchlaufen, auf den man sich schon einlassen muß.

 

Wenn man das nicht bereit ist zu tun ...

Klappts auch nicht mit der Nachbarin ... ähhh Kamera.

 

Übrigens vermisse ich ich einige Dinge an der G5 zum Beispiel einen funktionierenden C-AF, die Einstellung mit dem 9er Block und den großen Puffer bei Serien. Von der Serienbildgeschwindigkeit abgesehen.

 

Nur so als Vergleich OMD E-M5II zur GH4.

 

Ein Flaggschiff mit einer Mittelklasse Kamera zu Verleichen ist wie Äpfel und Birnen vergleichen.

 

Meine 2 Cent

 

Liebe Grüße

Helmut

bearbeitet von Digicat
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ich finde es erstaunlich, dass sich die Oly-Leute nicht einmal vorstellen können, dass andere Anwender eine andere Bedienung besser finden. Das was sie selbst für richtig halten, muss auch für alle anderen gelten.

 

Hier gibt es eigentlich nur ein Pana Mann der anscheinend mit der Bedienung von Olympus überfordert zu sein scheint obwohl es wesentlich schneller und einfacher geht aber das mag ja jeder so sehen wie er will. Ich habe dagegen überhaupt keine Probleme mit der Pana Bedienung. Ausgangspunkt der Diskussion war allein die Frage wie man den AF möglichst schnell umstellt und ich habe die Möglichkeit genannt und die Vorteile des Supermenüs von Olympus erwähnt und auch sachlich begründet.

Es ist doch völlig normal, dass man Abläufe, die man sich erarbeitet hat, auch gerne weiter belassen möchte.

 

Willst du damit sagen das du um Blende oder Belichtungszeit zu ändern extra in das Quickmenü gehst um sie dort zu verstellen?

Ich kann eigentlich auch nicht glauben, dass es wirklich jemand besser findet, wenn noch ein zusätzlicher Arbeitsschritt erforderlich ist, um von der Displaynutzung auf Suchernutzung umzustellen.

 

Dafür gibt es doch den Augensensor oder?

Gerade Ergonomie und Bedienung sind sehr individuell, mir persönlich ist die von Pana wesentlich lieber, finde es aber normal, wenn jemand das einer anderen Kamera besser findet.

Unlogisch auch, wenn jemand eine Funktion für nicht so gut befindet, wird die Ursache immer hinter der Kamera gefunden, aber die Kamera ist auf der anderen Seite aus dem Karton sofort sehr gut einsetzbar, sind denn dann die Leute einfach zu blöd?

 

VG Karlo (der das nicht so eng sieht)

 

Da das individuell unterschiedlich ist kann ich nur sagen was mir gefällt oder was ich mich stört.

Wenn dann Leute mit völlig unsachlichen Äpfel und Birnen Vergleichen kommen und eine Voreinstellung des AF ihr Problem ist dann muss es aber wohl eher am User als an der Kamera liegen.

bearbeitet von systemcam128
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Also ich gestehe. Ich habe meine Frau vorsätzlich geheiratet nach knapp einem Monat und bin immer noch glücklich. Andere testen ewig, heiraten dann fahrlässig, hängen fest, kommen da kaum noch heil raus, reden sich ihre "Fehlentscheidung" schön, Das Elend ist bekannt. So geht es m.M.n. auch manchem OM-D E-M5 Mark II Käufer. ;)

 

Da du Parallelen zu Beziehungen ins Spiel bringst: Werden deine ehemaligen Partnerinnen nach der Trennung ebenfalls, wie die E-M5 II, noch ewig und drei Tage angeschrieben um permanent dran zu erinnern was alles unzufriedenstellend war und die Neue so viel besser kann, obwohl du eigentlich gar nichts mehr mit ihr zu tun haben möchtest?

Na Prost Mahlzeit... :rolleyes:

 

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