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Ich war gerade im Medimarkt und hatte die 5D Mark II mit dem 50/1.4 in der Hand. Diese Kombi ist wirklich noch sehr handlich und ich weiß wirklich nicht wie lange ich noch widerstehen kann. Die Haptik ist ein Traum und der Rest stimmt sowieso. Für 1999,-€ + 100,-€ Gutschein hätte ich sie mitnehmen können. Als Ergänzung zu mFT kommt für mich auch nur noch eine VF Kamera in Frage.

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... Wenn das dann aber eine Zwangsehe mit dem Stativ nach sich ziehen würde,...

 

Das Stativ tut in den Beispielen auch der Leica gut; umso mehr, weil der Stabi gänzlich fehlt!

 

...Aber machen wir uns nichts vor: Wer höhere Abbildungsqualität wünscht oder liefern muss, kommt um ein formatgrößeres System einfach nicht herum! Das ist schlichte Technik/Physik!

 

Auch wenn sich die Physik natürlich nicht außer Kraft setzen lässt bedeutet das für mich zunächst nur, dass es der Entwickler mit dem größeren Sensor einfacher hat, Qualität zu erzeugen. Es kommt halt darauf an, die technischen Möglichkeiten auszureizen. Wenngleich ich davon überzeugt bin, dass natürlich das große Format die bessere Qualität liefern muss, kann ich das den Beispielen nicht ansehen. Meiner Ansicht nach geht der direkte Vergleich hier zugunsten des GH1-Sensors aus. Dabei muss man natürlich berücksichtigen, dass das DMR einige Jahre früher entwickelt wurde und das bedeutet in der Hableiterentwicklung alleine schon "Welten". Ich vermute, dass eine heutige 5D oder eine Leica-S ganz anders punkten würde.

 

...Erst heute habe ich Gartenblümchen mit der GH1 (+ DG Macro-Elmarit 2.8/45) und mit der Leica-R + DMR (+ APO-Macro-Elmarit-R 2.8/100) fotografiert. Das sind nach wie vor WELTEN!!! Die gleichen Blümchen! Es sind nicht nur die Objektive, sondern auch die Sensoren! Das sieht ein Laie sogar auf den 10 x 15 cm² Ausdrucken, erst recht in A4 oder A3+...

 

Können Sie die Bilder (bzw. Ausschnitte) mal einstellen? Das würde mich sehr interessieren. Das APO-Macro-Elmarit-R 2.8/100 ist natürlich über jeden Zweifel erhaben.

 

Die Leica R9 hat gegenüber der GH1 durchaus ganz vordergründig schlichte Nachteile: Nämlich der elektronisch nicht versärkte optische Sucher! ...

 

Ich habe gerade gestern Abend auf einer Vereinsfeier bei schlechtem Licht und ohne Blitz fotografiert. Trotz fehlender lichtstarker Objektive (nur 2,8/45 mm) hat mich der Sucher der GH1 wieder total begeistert. Im Sucher kann ich das viel gescholtene Rauschen problemlos akzeptieren wenn ich andererseits sehe, wie schwer es ist, mit meinen eigentlich guten Leica-SLRs einigermaßen zuverlässig zu fokussieren.

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Das war insgesamt eine gute Entscheidung, nur den Unschärfeverlauf wünsche ich mir manchmal anders, das hatte ich nicht so wirklich realisert, daß ich da locker 2 Blenden gegenüber Kleinbild draufschlagen muß ("und ewig lockt die 5d" ;))

Gruß, leicanik

 

Kürzlich bin ich in flickr auf einen fotopool gestossen, in dem die Leute durch stitchen (Aneinanderfügen) von Aufnahmen mit mittleren Telefestbrennweiten einen grossformatigeren Bildeindruck erzeugen.

Umgekehrt zur üblichen Panoramafunktion, bei der man abblendet, wird ein aufgeblendetes Teleobjektiv eingesetzt, um bei einem begrenzten Motivbereich (also nicht so breit wie möglich) viele Teleaufnahmen aneinanderzufügen. Da sind einige schöne Aufnahmen dabei. Das geht sicher auch mit FT-Kameras und Objektiven. Im Prinzip nimmt man den knappen Schärfentiefenbereich eines geöffneten Teleobjektivs und erweitert den Bildwinkel durch stitchen auf einen für die knappe Schärfentiefe ungewöhnlich grossen Bildwinkel. Dadurch entsteht bei geeigneter Motivwahl der gediegene Freistellungseffekt.

Habe ich mir für APS-Format mal auf die Agenda geschrieben und werde es mit verschiedenen Objektien von 50 bis 200mm antesten.

Zum Zusammenfügen der Aufnahmen habe ich mir die kostenfreie Microsoft Lösung ICE installiert, die diesen Monat in der neuen Version 1.3.3 erschienen ist (gibts auch für 64bit).

Image Composite Editor (32-Bit) - Microsoft Research

 

Die Bilderpools auf flickr sind folgende:

 

New Life to a Tomb on Flickr - Photo Sharing!

 

Flickr: The The Brenizer Method Pool

 

Flickr: The Bokeh panoramas Pool

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Außer Hobby-, Familien- und Urlaubsfotos in 10x15 cm² soll es ja auch noch Arbeiten für Magazine, Kataloge und beauftragte Riesenposter geben. Und dort kann die technische Bildqualität nicht hoch genug sein... :)
Ja zweifellos, das meinte ich aber auch nicht :)
... Für 1999,-€ + 100,-€ Gutschein hätte ich sie mitnehmen können. ...
Vorsicht: Den Gutschein gibt's nur bei Abgabe einer alten Spiegelreflex. Das wird sich für viele nicht rentieren.

Gruß, leicanik

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Kürzlich bin ich in flickr auf einen fotopool gestossen, in dem die Leute durch stitchen (Aneinanderfügen) von Aufnahmen mit mittleren Telefestbrennweiten einen grossformatigeren Bildeindruck erzeugen. ..l
Interessante Idee, allerdings wäre mir persönlich das zu aufwendig.

Gruß, leicanik

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Das reizt mich jetzt aber doch mal zum Widerspruch: Man muß doch konstatieren, daß viele sich eine mFT zugelegt haben, um weniger herumzuschleppen. Wenn das dann aber eine Zwangsehe mit dem Stativ nach sich ziehen würde, könnte man womöglich auch gleich wieder eine 5d oder ähnliches herumtragen, mit entsprechenden ISO-Reserven (das gilt zumindest, so lange man keinen ausgedehnten Objektivpark benötigt).

Gruß, leicanik

 

 

Es spricht ja nichts dagegen, MFT aus der Hand wie eine Knipse zu benutzen. Soll jeder machen wie er will. Die Freihandfotografen brauchen sich jedoch nicht zu wundern, wenn sie bei weitem nicht die Bildqualiät erreichen als Kollegen, die etwas mehr Aufwand betreiben. Wenn die Freihandfotografen dann dem System jedoch eine Schwäche zuschreiben, die sie selbst zu verantworten haben, dann ist das zu kurz gedacht - wenn überhaupt.

 

Um das Bestmögliche aus MFT rauszuholen, führt an den üblichen Maßnahmen kein Weg vorbei - und dazu gehört ein solides Stativ. Auf diesen Fall "bestmögliche Bildqualität" bezog sich meine Antwort. Wobei ein solides Stativ für MFT mit Sicherheit nicht genauso aussehen muss wie so ein Stativ fürs Vollformat. Fakt ist, dass der Qualitätskiller Nummer eins in jedem Format das Verwackeln ist. Wer das auschließt, stellt erstaunt fest, wie seine Bilder plötzlich an technischer Qualität gewinnen - und das, obwohl sie nicht mit der teuersten Kamera mit größtmöglichem Sensor aufgenommen wurden.

 

Dass Aufnahmen mit meiner EOS 5D MkII technisch besser ausfallen als die mit meiner GF1 aufgenommenen Bilder ist so klar wie ein ernsthafter Vergleich zwischen diesen höchst unterschiedlichen Kameraklassen unsinnig ist. Dass selbst eine R9 mit DMR, das in seiner Klasse trotz aberwitzigem Preis bereits bei seiner Markteinführung nicht konkurrenzfähig war, aufgrund seines Flächenvorteils bei Nennempfindlichkeit "bessere" Ergebnisse bringt, mag ja sein. Spricht dies nun gegen MFT? Nein. Das spricht eher gegen Leute, die nicht differenzieren können und Äpfel mit Birnen vergleichen. Dieser Vergleich lässt sich beliebig fortsetzen. Was glaubst du erst, wie ein DMR gegen eine EOS 5D MkII abstinkt, und wie Letztgenannte erst gegen ein Hasselblad mit 40 MP?

 

Ausgangsfrage war jedoch, wie gut MFT ist. Und da bleibe ich dabei, dass man damit ganz hervorragend auch noch (nach den genannten Voraussetzungen) DIN A3 bedienen kann und sich dabei beim Betrachter von Prints kein Murren an der technischen Qualität einstellt.

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Dass selbst eine R9 mit DMR, das in seiner Klasse trotz aberwitzigem Preis bereits bei seiner Markteinführung nicht konkurrenzfähig war, aufgrund seines Flächenvorteils bei Nennempfindlichkeit "bessere" Ergebnisse bringt, mag ja sein. Spricht dies nun gegen MFT? Nein. Das spricht eher gegen Leute, die nicht differenzieren können und Äpfel mit Birnen vergleichen. Dieser Vergleich lässt sich beliebig fortsetzen. Was glaubst du erst, wie ein DMR gegen eine EOS 5D MkII abstinkt, und wie Letztgenannte erst gegen ein Hasselblad mit 40 MP?

Gibt es einen seriösen, belastbaren Vergleich der Bildqualität zwischen dem Leica DMR und der Canon 5DII? Oder ist das nur wieder eine Vermutung?

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Gibt es einen seriösen, belastbaren Vergleich der Bildqualität zwischen dem Leica DMR und der Canon 5DII? Oder ist das nur wieder eine Vermutung?

 

 

Na, du tust ja gerade so, als wäre das DMR wegen seiner unumstrittenen Qualitäten bekannt. Alle professionell durchgeführten Tests zu diesem Thema, an die ich mich erinnere, waren damals in ihrem Fazit sehr verhalten - auch der von Fotomagazin. Den kenne und habe ich natürlich ebenso wie den diverser anderer Kameras, darunter auch den der 5D MkII. Die Ergebnisse sind längst veröffentlicht und lassen sich nachlesen. Es geht also mitnichten "nur wieder um eine Vermutung". Auch ich hatte mit der R9 und dem DMR zusammen mit einigen edlen Leica-Linsen bereits das Vergnügen. Das Fazit aus Labor und meiner Praxis war damals das Gleiche wie später bei der M8: Die Objektive hätten einen besseren Sensor verdient...

 

Während moderne Kameras vom Schlag einer EOS 50D, EOS 7D oder D300(s) nicht nur bei der Empfindlichkeit ein hohes Maß an Flexibilität und Qualität bieten, sollte man das DMR tunlichst bei Nennempfindlichkeit verwenden. Zwar sind Sensor und kamerainterne Bildverarbeitung nicht alles, aber doch ein wichtiger Baustein in der Bildkette. Und...

...Objektive bauen kann längst nicht nur Leica.

 

Frank

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Nun gut, ich streite nicht für das DMR oder gegen die Canon 5DII, denn ich habe bereits Erfahrungen mit der Canon 1Ds Mark II (mit Leica-R-Linsen :) ) ...

 

Mir liefert das DMR jedenfalls noch immer eine Top-Bildqualität, die kürzlich ein Grafikdesigner aus einem Ausschnitt (!!!!!) auf ein A1-Poster hochzog und drucken ließ. Ich war selber verblüfft und konnte es kaum glauben, da ich selber bislang nur bis A3+ gedruckt habe. Mit der Nase auf dem Poster noch immer eine Brillanz und Schärfe wie mit einer Mittelformatkamera...

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Wie arbeiten zwei Sensoren an ein und demselben Objektiv?

 

Das wollte ich wissen und nahm als Beispiel mal das Leica APO-Summicron-R 2/180 (12 MP, = 360 mm KB) an der Panasonic Lumix GH1 und mit APO-Extender-R 1.4x an der Leica R9 + DMR (10 MP, Crop 1.37, = 348.7 mm). Die Brennweiten stimmen also nicht ganz exakt überein, das Format 4:3 der GH1 und 3:2 der Leica auch nicht. Aber was zeigen die Sensoren im Endeffekt?

 

Alle Aufnahmen bei ISO 100, zunächst AWB, jedoch im ACR auf Auto-WB. Dadurch werden die Farben der beiden Sensoren angeglichen. Auf den manuellen WB mit der Expodisc habe ich verzichtet. Beide Kameras manuell fokussiert. Offene Blene 1:2.

 

Die GH1 schlägt sich sehr gut. In der Gesamtauflösung nehmen sich beide Kameras nicht viel. Man sieht nicht sofort die nur 1/4 Flächeninhalt des Sensors gegenüber KB-Vollformat. Dafür ist das Rauschen der GH1 ganz deutlich stärker als das des DMR.

 

Bilder in der Reihenfolge

- GH1 ganz

- GH1 Ausschnitt

- DMR ganz

- DMR Ausschnitt

 

 

Die Aufnahmen sind jetzt ein Scherz oder etwa nicht?:rolleyes:

 

Alles total unscharf, das geht mit einem Zuiko 70-300mm für schlappe 370,- Euro aber bedeutend schärfer!

 

Ich bin auch gerne bereit vor Ort den Beweis dazu anzutreten;)

 

Abgesehen davon hättest Du mit der GH1 einen Tick reichlicher belichtet, würde der Rauschvorteil der Leica R9 nicht ins Auge fallen!

 

Die Pics wären dennoch detailreicher als die der R9.

 

Gruß

ftfreestyle

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Danke für den Tröstungsversuch - allerdings hätte ich wohl mit einer M9 geliebäugelt...

 

Aber mal im Ernst: Daß der EVF mit einer Lochblende noch etwas erkennbares anzeigt, hätte ich jetzt nicht gedacht. Ich würde eigentlich ein furchtbares Gegriesel erwarten.

 

Eine M ist für Lochblendenaufnahmen natürlich gut geeignet, weil der Sucher nicht verdunkelt wird. Bei einer Spiegelreflexkamera kann man sich mit einem Aufstecksucher behelfen und muss nicht mehr über ein zappendusteres Mattscheibensucherbild klagen ;).

 

Grüße

Thorsten

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Eine M ist für Lochblendenaufnahmen natürlich gut geeignet, weil der Sucher nicht verdunkelt wird. Bei einer Spiegelreflexkamera kann man sich mit einem Aufstecksucher behelfen und muss nicht mehr über ein zappendusteres Mattscheibensucherbild klagen ;). ...
Ich klag' doch gar nicht, das war eher ein anerkennendes Staunen, daß der EVF selbst dazu noch zu gebrauchen ist - ich hätte halt gedacht, daß da vor lauter Rauschen kaum was zu erkennen ist, schließlich kommt ja recht wenig Licht pro Zeiteinheit durch die Lochblende :)

Gruß, leicanik

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Und noch 'ne Lanze für MFT gebrochen.... ;-)

Hab mal als Abfallprodukt einer aktuellen Geschichte unter kontrollierbaren Studiobedingungen auch den 12-Megapixler D300s mit dem 12-Megapixler GF1 mit jeweils gleichem Objektiv (Zeiss Makro-Planar 2/50 mm) verglichen. Bei ISO 200 (Nennempfindlichkeit für die Nikon, eine Stufe erhöht für die GF1) nehmen sich beide Kameras im Bild so gut wie nichts. Bei den Details sind keine Unterschiede sichtbar, beide Kameras lösen hervorragend auf. Bei der Körnigkeit ist die D300s einen Hauch rauschfreier - nur im 1:1-Vergleich auf dem Monitor sichtbar. Der angehängte 100-Prozent-Bildausschnitt (links GF1, rechts D300s) eines kleinen Details gibt ganz gut wieder, was auch die 30x40-Ausdrucke zeigen: faktisch Gleichstand. Nicht schlecht für den knapp halb so großen Sensor. So richtig bemerkbar macht sich der größere Sensor der D300s erst bei höheren Empfindlichkeiten. Auch bei der Dynamik hat der APC-C-Sensor bei bestimmten Beleuchtungssituationen sicherlich die Nase etwas vorn.

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... Bei ISO 200 (Nennempfindlichkeit für die Nikon, eine Stufe erhöht für die GF1) nehmen sich beide Kameras im Bild so gut wie nichts. Bei den Details sind keine Unterschiede sichtbar, beide Kameras lösen hervorragend auf. ... faktisch Gleichstand. Nicht schlecht für den knapp halb so großen Sensor. ...

 

Hallo fth,

 

vielen Dank für den informativen Vergleich. Das Ergebnis deckt sich mit meinen Beobachtungen, dass (µ)FT gegenüber den APS-C-Sensoren kaum Nachteile in der erzielbaren Bildqualität hat.

Wer sichtbar bessere Qualität haben will, muss zu noch größeren Formaten greifen.

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Ich klag' doch gar nicht, das war eher ein anerkennendes Staunen, daß der EVF selbst dazu noch zu gebrauchen ist - ich hätte halt gedacht, daß da vor lauter Rauschen kaum was zu erkennen ist, schließlich kommt ja recht wenig Licht pro Zeiteinheit durch die Lochblende :)

Gruß, leicanik

 

Nein, nein, ich habe Dich auch nicht klagend wahrgenommen. Auf den spezifischen "Nachteil" seiner Spiegelreflexkamera mit dusterem Sucher hatte Winsoft hingewiesen.

Der fehlende Sucher (oder allenfalls ein einfacher Rahmensucher) gehört in der Lochbildfotografie mit technisch oftmals einfachen Kameras aber zum gewohnten Bild.

 

Grüße

Thorsten

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Auf den spezifischen "Nachteil" seiner Spiegelreflexkamera mit dusterem Sucher hatte Winsoft hingewiesen.

Der fehlende Sucher (oder allenfalls ein einfacher Rahmensucher) gehört in der Lochbildfotografie mit technisch oftmals einfachen Kameras aber zum gewohnten Bild.

Das hat mich seinerzeit schon bei einer 6x9 cm² Plattenkamera genervt. Da war selbst unter dem schwarzen Tuch auf der Mattscheibe fast nichts zu erkennen. Und dann noch der Glasplattenwechsel in Kassetten... Das waren Zeiten...

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Das hat mich seinerzeit schon bei einer 6x9 cm² Plattenkamera genervt. Da war selbst unter dem schwarzen Tuch auf der Mattscheibe fast nichts zu erkennen. Und dann noch der Glasplattenwechsel in Kassetten... Das waren Zeiten...

 

Dafür hat meine Plaubel-Compur (9 x 12 cm²) schon einen Spiegelsucher mit Einblick von oben. Im hellen Sonnenschein sind damit sogar Freihand-Aufnahmen gelungen. Allerdings sah man damit aus wie ein amerikanischer Fotoreporter in den alten Hollywood-Filmen.

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Dafür hat meine Plaubel-Compur (9 x 12 cm²) schon einen Spiegelsucher mit Einblick von oben. Im hellen Sonnenschein sind damit sogar Freihand-Aufnahmen gelungen. Allerdings sah man damit aus wie ein amerikanischer Fotoreporter in den alten Hollywood-Filmen.

Nicht dass wir uns missverstehen: Es ging hier um Lochkamera-Fotos mit Großformat, nicht um "normale" Fotos mit Objektiven... Also weder Spiegelreflex noch Aufsteck- oder Spiegelsucher, sondern nur Mattscheibe (unterm schwarzen Tuch...).

bearbeitet von user352
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Die Aufnahmen sind jetzt ein Scherz oder etwa nicht?

 

Wenn Du unbedingt Aufmerksamkeit suchst, würde ich mal etwas anderes ausprobieren. So wird das nichts! :cool:

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Wenn Du unbedingt Aufmerksamkeit suchst, würde ich mal etwas anderes ausprobieren. So wird das nichts! :cool:

:) :) :)

 

Ich hätte noch ein schönes(?) JPG-Bild aus der G1 ( Herbstrasen 4000x3000) mit 22,6 MB (23.730.255 Bytes) anzubieten, aber es ist bestimmt total vermatscht.

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:) :) :)

 

Ich hätte noch ein schönes(?) JPG-Bild aus der G1 ( Herbstrasen 4000x3000) mit 22,6 MB (23.730.255 Bytes) anzubieten, aber es ist bestimmt total vermatscht.

 

Das glaube ich dir gerne denn mit meiner G1 ist mit dem AF auch kein Staat zu machen was scharfe Pics out of Cam anbelangt:mad:

 

mfg

ftfreestyle

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Soll ich mal eine scharfe Aufnahme in voller Größe out of Cam von einer 350,- Euro Linse hier hin verlinken?

 

Wozu? Das Panasonic 14-45 mm kostet nicht mal 300,- € und dieses Forum ist voll von scharfen Aufnahmen, die damit bereits bei voller Öffnung entstanden sind.

 

Oder was meinst Du?

 

Ich gehe mal davon aus, daß Du genau verstanden hast, wie ich das gemeint hatte. :rolleyes:

 

...denn mit meiner G1 ist mit dem AF auch kein Staat zu machen was scharfe Pics out of Cam anbelangt:mad:

 

Dann ist Deine G1 defekt, oder die Fehlerquelle liegt hinter der Kamera.

 

Gruß Norbert

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