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Klein und nicht zu teuer, flexibel? 

 

Meine Wahl:

1. GX9 + 8-25:

der Body ist spürbar leichter als der einer G9/GH oder M1 (alternativ: PenF/M5III)

und damit deckst Du auch den SWW ab was in den Städten für mich nie fehlen darf (beides aus zweiter Hand ggf)

und mit 16-50mm KB muss man selten wechseln.

Ev. für Nachts dazu noch ein leichtes 15/20/45 oder 25 mit 1,... Lichtstärke.

 

2. eine RX100 VI oder VII (ggf auch aus 2. Hand)

damit decke ich drei weitere Aspekte ab

- Du hast eine Backup-Kamera - Pflicht für mich! Nichts ist ärgerlicher als der Ausfall / Verlust einer Kamera im Urlaub.

- Du hast dazu den Bereich von bis 200mm KB immer griffbereit

- Du hast auch eine ganz kleine Kamera für unauffälliges fotgrafieren wo man nicht so auffallen möchte

Die BQ der Bilder fällt in einem mft-Album nicht negativ auf.

 

Alles zusammen paßt in eine kleine Crumpler und läßt sich bequem mitführen (ca. 1kg).

Damit fühl ich mich für die meisten Fotosituationen gewappnet.

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

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bearbeitet von Christian_HH
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Hallo zusammen, 

so ich habe eure Beiträge aufmerksam gelesen und mir die vorgeschlagenen Modelle angeschaut. Natürlich habe ich noch keinen 100%igen Überblick über alle Vorzüge oder Nachteile und auch noch nicht über alle Funktionen, aber ich bin ein bisschen weiter. 

Also, zunächst zu mir, ich bin wohl nicht DER Marathoni, den ihr bereits aus früheren Beiträgen kennt, sondern DIE Marathoni. Einen Rauschebart kann ich nicht vorweisen 😉

Zu meinem Vorhaben. Stand jetzt werde ich im Sommer nach Australien reisen, werde viel an der Küste unterwegs sein, aber auch ins Landesinnere fliegen, um den Uluru und die Umgebung anzuschauen. Auch möchte ich dort einen Helikopterflug machen, ebenso über den Whitsunday Islands, also Richtung Great Barrier Reef. Deswegen mein Wunsch gute Luftaufnahmen mit der Kamera zu machen. Hier wird es aber noch Tageslicht geben.

Außerdem möchte ich die Möglichkeit haben nachts Aufnahmen am Uluru (Field of Lights) oder - wenn möglich - vom wunderbaren Sternenhimmel über Australien zu machen.

Natürlich wäre es auch toll, wenn ich schöne Fotos von der Tierwelt machen könnte, aber das steht bei mir nicht im Fokus. Vermutlich wäre ich hier auch mit Handyfotos zufrieden.

Im Winter werde ich noch einmal unterwegs sein, dann aber wieder mehr an der Küste und in Großstädten, unter anderem zu Silvester - wenn es klappt - in Sydney. Hier würde ich natürlich gern schöne Fotos von Harbour Bridge, Opera und Co beim Feuerwerk machen.

So, nun kennt ihr meine Reisepläne. Grundsätzlich bin ich aber häufiger auf Reisen, allerdings nicht immer am anderen Ende der Welt. Landschaft und Stadt stehen bei meinen Fotos eigentlich immer im Fokus.

 

Nun noch einmal zu euren vorgeschlagenen Kameras: Die OM-5 gefällt mir gut, aufgrund des Gewichts und der trotz allem guten Handlichkeit. Das Innenleben bietet ja auch einige interessante Funktionen. Die Fujifilm fände ich alternativ auch spannend, aber die Handlichkeit ist bei schwereren Objetiven vermutlich wirklich nicht so gegeben. Die OM-5 hat ein schwenbares Display, oder? Das wird von einigen ja auch als vorteilhaft für die unterschiedlichen Fotolagen beschrieben.

Nun seid ihr noch einmal gefragt.  Vielleicht könnt ihr mir noch Näheres zur Sony Alpha 6600 im Vergleich zur OM-5 sagen? Und welche Objektive würdet ihr bei den beschriebenen Vorhaben empfehlen?

Ich bin neugierig auf eure Antworten. 

Marathoni

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vor einer Stunde schrieb Marathoni:

Die OM-5 hat ein schwenbares Display, oder? Das wird von einigen ja auch als vorteilhaft für die unterschiedlichen Fotolagen beschrieben.

Ja hat sie. Ob nun schwenk- oder nur kippbar besser ist, ist Ansichtssache. Beides hat Vor-und Nachteile.

Olympus hat ein relativ neues 8-25mm pro Objektiv. Für Städte sicher ideal. Dazu würde das ebenso neue 40-150 f4 pro passen. Beide leicht und kompakt aber leider nicht günstig. Für Sternenhimmel wäre allerdings etwas lichtstärkeres nötig. Die OM System Kameras sind bekannt für ihre herausragenden Bildstabis. Mit deinen Wünschen mit sehr guten Objektiven kaum machbar für das Budget. Gute Objektive sind teuer. Auch bei mFT.

Oder wenn es nur ein Objektiv sein soll gäbe es noch die Universalwaffe von Olympus das 12-100 f4 pro. Das nutze ich selber auch sehr gerne.

vor einer Stunde schrieb Marathoni:

Vielleicht könnt ihr mir noch Näheres zur Sony Alpha 6600 im Vergleich zur OM-5 sagen?

Die Alpha 6600 hat den etwas grösseren Sensor. Sie ist bereits seit einigen Jahren auf den Markt. Sie hat einen langsamen UHS-I Speicherslot aber dafür einen grossen Akku. Der Stabi kann sicher nicht mit dem in der OM-5 mithalten.

Sony hat ein neues 10-20mm f4 Objektiv auf dem Markt. Von Tamron gibt es ebenfalls eines, das lichtstärker ist. Dazu passen könnte ein Tamron 18-300 Superzoom oder das Sony 18-135mm. Damit wärst du auch gut ausgerüstet. Auch für Tiere. Auch wäre vermutlich eine lichtstarke Festbrennweite für Sternenhimmel empfehlenswert. Und ein halbwegs stabiles Stativ auch.

Beide Kameras haben übrigens nur einen Micro USB Anschluss und nicht USB-C, was ich besonders bei der OM-5 nicht verstehe. Aber auch bei der 6600 hätte Sony 2019 einen USB-C Anschluss bringen können.

bearbeitet von WRDS
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vor 26 Minuten schrieb Marathoni:

Luftaufnahmen

Danke für die Rückmeldung. Diese Art Flugaufnahmen gehen mit allen Kameras, je nachdem wie dreckig die Scheibe im Flugzeug/Helikopter ist. Entscheidender ist die Flughöhe und welches Objektiv man drauf hat. Ich habe das immer wieder in Afrika gemacht. Hier kannst du schauen und Brennweiten/Objektive nach schauen (einfach zu den Flugbildern scrollen). Alles in etwa 50-300 m über Boden.

https://www.flickr.com/gp/125760881@N07/Pu5REy2436

https://www.flickr.com/gp/125760881@N07/9777GbVZRm

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vor 43 Minuten schrieb wasabi65:

Danke für die Rückmeldung. Diese Art Flugaufnahmen gehen mit allen Kameras, je nachdem wie dreckig die Scheibe im Flugzeug/Helikopter ist. Entscheidender ist die Flughöhe und welches Objektiv man drauf hat. Ich habe das immer wieder in Afrika gemacht. Hier kannst du schauen und Brennweiten/Objektive nach schauen (einfach zu den Flugbildern scrollen). Alles in etwa 50-300 m über Boden.

https://www.flickr.com/gp/125760881@N07/Pu5REy2436

https://www.flickr.com/gp/125760881@N07/9777GbVZRm

Wow, das sind echt tolle Bilder, natürlich auch die Tieraufnahmen. 

bearbeitet von Marathoni
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vor 11 Stunden schrieb Marathoni:

Hallo zusammen, 

so ich habe eure Beiträge aufmerksam gelesen und mir die vorgeschlagenen Modelle angeschaut. Natürlich habe ich noch keinen 100%igen Überblick über alle Vorzüge oder Nachteile und auch noch nicht über alle Funktionen, aber ich bin ein bisschen weiter. 

Also, zunächst zu mir, ich bin wohl nicht DER Marathoni, den ihr bereits aus früheren Beiträgen kennt, sondern DIE Marathoni. Einen Rauschebart kann ich nicht vorweisen 😉

Zu meinem Vorhaben. Stand jetzt werde ich im Sommer nach Australien reisen, werde viel an der Küste unterwegs sein, aber auch ins Landesinnere fliegen, um den Uluru und die Umgebung anzuschauen. Auch möchte ich dort einen Helikopterflug machen, ebenso über den Whitsunday Islands, also Richtung Great Barrier Reef. Deswegen mein Wunsch gute Luftaufnahmen mit der Kamera zu machen. Hier wird es aber noch Tageslicht geben.

Außerdem möchte ich die Möglichkeit haben nachts Aufnahmen am Uluru (Field of Lights) oder - wenn möglich - vom wunderbaren Sternenhimmel über Australien zu machen.

Natürlich wäre es auch toll, wenn ich schöne Fotos von der Tierwelt machen könnte, aber das steht bei mir nicht im Fokus. Vermutlich wäre ich hier auch mit Handyfotos zufrieden.

Im Winter werde ich noch einmal unterwegs sein, dann aber wieder mehr an der Küste und in Großstädten, unter anderem zu Silvester - wenn es klappt - in Sydney. Hier würde ich natürlich gern schöne Fotos von Harbour Bridge, Opera und Co beim Feuerwerk machen.

So, nun kennt ihr meine Reisepläne. Grundsätzlich bin ich aber häufiger auf Reisen, allerdings nicht immer am anderen Ende der Welt. Landschaft und Stadt stehen bei meinen Fotos eigentlich immer im Fokus.

 

Nun noch einmal zu euren vorgeschlagenen Kameras: Die OM-5 gefällt mir gut, aufgrund des Gewichts und der trotz allem guten Handlichkeit. Das Innenleben bietet ja auch einige interessante Funktionen. Die Fujifilm fände ich alternativ auch spannend, aber die Handlichkeit ist bei schwereren Objetiven vermutlich wirklich nicht so gegeben. Die OM-5 hat ein schwenbares Display, oder? Das wird von einigen ja auch als vorteilhaft für die unterschiedlichen Fotolagen beschrieben.

Nun seid ihr noch einmal gefragt.  Vielleicht könnt ihr mir noch Näheres zur Sony Alpha 6600 im Vergleich zur OM-5 sagen? Und welche Objektive würdet ihr bei den beschriebenen Vorhaben empfehlen?

Ich bin neugierig auf eure Antworten. 

Marathoni

Da würde ich beinahe bei meiner Empfehlung weiter oben bleiben. GX9 vielleicht noch gegen OM-5 oder EM-5 Mk.2, je nach dem welche Funktionen man braucht/will, tauschen. Leidglich für die Sternenaufnahmen sollte man vermutlich eine der von mir vorgeschlagenen Festbrennweiten gegen etwas weitwinkliges und lichtstarkes austauschen, aber da müssen andere beraten. 

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Kleiner Tipp - Down Under ist RIESIG. Ein Weitwinkel kann dort nicht weit genug sein, um den Eindruck der unendlichen Weite des Hinterlandes oder den kristallklaren und farbigen Nachthimmel im Outback einzufangen. 14 oder besser noch 12 mm FF und passende POL Filter helfen sehr. Für die Städte noch ein Standardzoom, z.B. 24-105. Das reicht meist auch für Tiere es sei denn man hat es auf die einzigartige Vogelwelt dort abgesehen, aber dafür ist bei normalen Reisen meist keine Zeit. Was immer gut ist: wenn man für die Reefs bzw. unter Wasser was dabei hat.

  

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vor 7 Stunden schrieb Tomsk:

Kleiner Tipp - Down Under ist RIESIG. Ein Weitwinkel kann dort nicht weit genug sein, um den Eindruck der unendlichen Weite des Hinterlandes oder den kristallklaren und farbigen Nachthimmel im Outback einzufangen. 14 oder besser noch 12 mm FF und passende POL Filter helfen sehr. Für die Städte noch ein Standardzoom, z.B. 24-105. Das reicht meist auch für Tiere es sei denn man hat es auf die einzigartige Vogelwelt dort abgesehen, aber dafür ist bei normalen Reisen meist keine Zeit. Was immer gut ist: wenn man für die Reefs bzw. unter Wasser was dabei hat.

  

Ja, da hast du recht. Ich war auch schon mal vor ein paar Jahren dort und die Weite ist unglaublich (schön). Darauf freue ich mich auch sehr. Deshalb danke, dass du mich nochmal dran erinnert hast, dass auch dafür ein passendes Objektiv in der Tasche sein sollte. 
 

Die OM-5 gefällt mir wirklich super und deswegen glaube ich auch, dass sie es werden wird. Aktuell gibt es von OM eine Cashback-Aktion. Man erhält nach Kauf bis zu 200€ zurück. 
Wenn ich eure Antworten insgesamt richtig verstanden habe, ratet ihr alle von den möglichen Kit-Objektiven ab. Richtig?

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Nicht dringend, gibt durchaus ordentliche Objektive, die OM dazu packt. 

 

Das 12-45mm ist schon ganz nett, halt nicht das kleinste oder leichteste, aber qualitativ gut. 

Eigentlich wäre das durchaus die Wahl für ne OM-5. 

 

Das 14-150 ist ein leichtes Reisezoom, mehr Brennweite, nicht ganz das Niveau des 12-45mm, aber auch absolut kein Schrott. 

Dem 12-45 müsste man sicher einige erweiternden Objektive beistellen. Dem 14-150mm braucht man wohl ein 40-150mm weniger beistellen. 

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das 14-150 ist für den großen Zoombereich recht gut - besser als das 12-200 nach meinem Dafürhalten. Es ist zudem wetterfest. Würde ich  mit dem Panasoniv 9/1.7 kombinieren. 

Wenn Du ab und an Portraits machst, ist das leichte und günstige 45/1.8 sehr zu empfehlen.

Das 12-40/2.8 halte ich auf Grund der Lichtstärke für das bessere Universalobjektiv als das 12-45/4. Ist aber natürlich schwerer. Wenn auch nicht so schwer wie das 12-100/4. 

PS: Die E-M5 III hat ist im Prinzip die OM-5 mit langsamerem Prozessor und noch etwas günstiger.... (Kein HHHR und ND, schlechterer C-AF)

 

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vor 5 Minuten schrieb Marathoni:

• OM‑5 12‑45mm F4 PRO Kit
• OM‑5 14-150mm F4-5.6 II Kit
• OM‑5 12‑40mm PRO II Kit
 

Das sind ja die möglichen Kit-Objektive. Könnte mir eine/r den Unterschied zwischen dem 1. und 3. erklären? 🫣

Letzteres ist eine Blendenstufe lichtstärker (und daher größer und schwerer)

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Gerade eben schrieb Marathoni:

• OM‑5 12‑45mm F4 PRO Kit
• OM‑5 14-150mm F4-5.6 II Kit
• OM‑5 12‑40mm PRO II Kit
 

Das sind ja die möglichen Kit-Objektive. Könnte mir eine/r den Unterschied zwischen dem 1. und 3. erklären? 🫣

Das 12–40 hat max. Lichtstärke f/2.8 und das 12-45 f/4. Neben anderen geringeren Unterschieden.

Grundsätzlich sind alle drei empfehlenswerte Objektive. Die Frage ist halt immer welche Schwerpunkte man setzen und womit man bestimmte Objektive kombinieren möchte. Ich bin auf Reisen mittlerweile durchaus auch Fan von „Reisezooms“ geworden, aber es gibt natürlich zig Möglichkeiten.

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Das 3. ist größer und schwerer. Ein in sich tolles Objektiv, aber an der kleinen OM-5 In meinen Augen nicht erste Wahl. 

 

Das 1. ist dahingehend passender für die OM-5 in meinen Augen. 

 

Was dass 12-40mm noch kann im Gegensatz zum 12-45, ist die Fokusclutch, damit erzeugt das Objektiv durch zurück ziehen des Fokusrings eine mechanische Verbindung zur Fokusmechanik innen, und man hat quasi ein mechanisch fokusierendes Objektiv. 

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vor 2 Minuten schrieb Chris-W201-Fan:

aber an der kleinen OM-5 In meinen Augen nicht erste Wahl.

So ganz kann ich das Argumente, dass man größere Objektive mit größeren Kameras koppeln soll, nicht nachvollziehen. Einerseits habe ich kein Problem mit dem 300/4 an der E-M5, andererseits ist mir das 12-100 auch an einer E-M1 fürs an der Hand tragen nicht komfortabel genug ,)

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vor 4 Minuten schrieb timeit:

So ganz kann ich das Argumente, dass man größere Objektive mit größeren Kameras koppeln soll, nicht nachvollziehen. Einerseits habe ich kein Problem mit dem 300/4 an der E-M5, andererseits ist mir das 12-100 auch an einer E-M1 fürs an der Hand tragen nicht komfortabel genug ,)

Dabei geht es mir eher um die Ausrichtung der Ausrüstung auf "leicht für die Reise" da sehe ich den Bedarf für das 2.8er nicht so zwingend. 

Außerdem steht die Cam damit nicht wirklich toll, das 12-40 ist so "dick" dass es die Cam quasi an hebt. 

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vor 1 Minute schrieb Chris-W201-Fan:

Dabei geht es mir eher um die Ausrichtung der Ausrüstung auf "leicht für die Reise" da sehe ich den Bedarf für das 2.8er nicht so zwingend. 

Außerdem steht die Cam damit nicht wirklich toll, das 12-40 ist so "dick" dass es die Cam quasi an hebt. 

Ist 'n Argument.

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vor 23 Minuten schrieb timeit:

das 14-150 […] Würde ich  mit dem Panasoniv 9/1.7 kombinieren.

Für meinen Geschmack noch ein kompaktes aber lichtstarkes ~20er dazu und fertig ist ein kleines und ausgesprochen vielseitiges Reise-Trio.

Wobei man je nach Reise natürlich noch weitere ergänzende Schwerpunkte setzen kann.

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vor 9 Minuten schrieb flyingrooster:

Für meinen Geschmack noch ein kompaktes aber lichtstarkes ~20er dazu und fertig ist ein kleines und ausgesprochen vielseitiges Reise-Trio

Genau das wird bei meiner nächsten Reise die Kombi 8-25/4 + 35-100/2.8 ablösen. Unter der Voraussetzung, dass meine Freundin, das 14-150er wieder hergibt. (Ihr mit der Aktion zum Jahreswechsel mitgekauftes 12-45 ist ihr zu kurz bzw WW nicht wichtig genug. Wird wohl in die Bucht wandern oder in Zahlung gegeben.)

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Findet die Reise als Gebirgswanderung statt? Falls doch Flieger/Auto dann spielt nicht jedes Gramm eine gleich wichtige Rolle. Ich würde das beste Reisezoom nehmen = O12-100/4. Sonst weiss ich, dass das O12-40/2.8 von der Bildqualität super ist. Wenn das neue O12-45/4 ähnlich gut ist, würde ich das nehmen, weil f/4 reicht. 

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vor 11 Stunden schrieb Marathoni:

Ja, da hast du recht. Ich war auch schon mal vor ein paar Jahren dort und die Weite ist unglaublich (schön). Darauf freue ich mich auch sehr. Deshalb danke, dass du mich nochmal dran erinnert hast, dass auch dafür ein passendes Objektiv in der Tasche sein sollte. 
 

Die OM-5 gefällt mir wirklich super und deswegen glaube ich auch, dass sie es werden wird. Aktuell gibt es von OM eine Cashback-Aktion. Man erhält nach Kauf bis zu 200€ zurück. 
Wenn ich eure Antworten insgesamt richtig verstanden habe, ratet ihr alle von den möglichen Kit-Objektiven ab. Richtig?

Mit MFT kannst du nichts falsch machen und die OM-5 macht fantastische Bilder. Klein, leicht und edel - nur für extrem weite Landschaften ist die Objektivauswahl vergleichsweise bescheiden. Ich hatte das OLY 9-18 mm und war davon nicht begeistert. Damals gabs auch keine große Auswahl. Da ich  hierzulande so eine Brennweite sehr selten sinnvoll nutzen kann und MFT in meinen Augen dafür auch nicht das optimale Format ist, habe ich die neueren UWW Objektive, die ab 2012 kamen nicht mehr verfolgt, aber wenn du öfter in Down Under bist dann lohnt es sich bestimmt auch da zu investieren. 

Da es klein und leicht sein soll würde ich mir mal das Venus Laowa 7.5mm F2 MFT anschauen. Solange keine vertikalen Linien im Bild sind und es eher selten zum Einsatz kommt ist das eine nette, günstige Alternative. 

Was KIT Objektive angeht. Ich habe das Pana 12-32 Pancake. Super klein und wiegt nichts, macht aber ganz hervorragende Bilder. Leider ist es auch sehr fragil und etwas fumelig. 

  

bearbeitet von Tomsk
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