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vor 3 Stunden schrieb Wolfhirsch:

Noch einen Gedanken: wenn Panasonic mit breiter Brust erklärt, dass die S1R ein Gerät für Profis ist. Wie lange glaubt sie, dass der Profi auf ein Tele wartet

Die allerwenigsten Profis brauchen ein Tele, das länger ist als 200 mm. Und eine S1R hat immer noch 12 MPix, wenn man ein 200er auf 400 zusammenschneidet. Was immer ausreicht. Im Web und im Zeitungsdruck sowieso, und hier

https://www.poeschel.net/fotos/technik/aufloesung.php

siehst Du, was man mit 12 Mpix anstellen kann, wenn man Betrachtungsabstände mit in die Rechnung einbezieht. Und wenn man die 10 MPix auf 3 zusammendampft, dann hat man ein "800er" vor der Kamera - und der Link zeigt, wofür auch das noch ausreicht. Bei HiRes (wenn die Situation passt) sieht das dann noch GANZ anders aus.

Wofür brauchen Profis also ein schweres und teures 600er-Tele, wenn sie nicht gerade mit doppelseitigen Hochglanz-Bildbänden in der Wildnis ihr Geld verdienen? Das interessiert die meisten nicht die Bohne, sondern ist nur totes Kapital. Denen reicht ein 70-200/2,8 - und wenn sie auf das Gewicht achten müssen, dann ist das 4er der Bringer. "Besser ein schlechtes Foto als gar keins" ist dann die Devise - und selbst dann ist "schlecht" noch SEHR relativ - nämlich bei einer S1R besser als alles, was es analog je gegeben hat.

Wenn sie es doch mal brauchen sollten, dann mieten sie sich das - INKL. passendem Body. Profis sind halt anders gestrickt als Amateure, die immer alles selbst haben wollen - die besitzen in der Regel nur das, womit sie ihre Brötchen verdienen.

bearbeitet von Rossi2u
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vor 11 Stunden schrieb Wolfhirsch:

Noch einen Gedanken: wenn Panasonic mit breiter Brust erklärt, dass die S1R ein Gerät für Profis ist. Wie lange glaubt sie, dass der Profi auf ein Tele wartet?

Ein 2.8/70-200 gibt es doch?

Längere Teles sind in erster Linie für Sportfotografen interessant. Aber dafür hat Panasonic nicht die richtige Kamera. Der AF aller S Kameras ist dafür viel zu langsam. Also warum sollten sie die Entwicklung hier forcieren?

bearbeitet von Gast
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vor 11 Stunden schrieb Wolfhirsch:

Ich wollte eben eine Panasonic.

Markenblindheit ist selten gut. Es lohnt sich immer über den Tellerrand hinauszuschauen. Diese Antwort wird dir natürlich nicht gefallen. Das ist mir schon klar. Ich bin 2011 auch nach 26 Jahren von Nikon zu Sony gewechselt, weil Nikon damals nicht das anbieten konnte was ich haben wollte. 

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Da ich keine Erfahrung hatte, habe ich bei der Auswahl der Kamera (in meinem Fall ging es allerdings nur um eine Bridge) auch sehr auf die Schnelligkeit des AF geachtet. (Darum habe ich ein gebraucht erstandenes schönes Canon G3X Set samt Sucher schnell wieder verkauft und stattdessen die FZ1000 mitgenommen.) Nachträglich muss ich aber sagen, dass ein schneller AF in den wenigsten Fällen notwendig gewesen wäre. Die meisten Tiere bewegten sich gar nicht schnell oder standen oder lagen gerade. Actionszenen gab es wenig, die besten Bilder von dieser Reise sind nicht die, bei denen es auf den AF ankam. Heute würde ich mich zur Not auch mit einer manuellen Linse trauen. Wenn man sich gängige Safaribilder anschaut, merkt man das ja eigentlich auch. Sehr viele Actionszenen sind da meist nicht dabei.

bearbeitet von leicanik
Tippfehler korrigiert
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Die meisten Actionszenen waren bei mir auch nur in der Vogelfotografie ( BIF) oder z.B. Vogel zieht eine Termite aus dem Haufen, fängt Frosch, Fisch etc.  Einmal hatte ich kämpfende Kudus,  aber da war das Licht relativ schlecht,  so dass ich zwar scharfe Bilder von dieser Szene bekommen habe,  aber mit viel Bildrauschen. Es war für die Kombi Panasonic 100-400 mm und G9 bereits etwas zu dunkel.  Ein kleines Hippo-Kämpfchen oder Training von halbwüchsigen Hippos,  das war auch mit Bewegung verbunden. Alles übrige ist tendenzell eher langsam. Das ist im Zoo auch nicht viel anders,  deshalb kann man da gut üben. 

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vor 3 Stunden schrieb octane:

Ein 2.8/70-200 gibt es doch?

Längere Teles sind in erster Linie für Sportfotografen interessant. Aber dafür hat Panasonic nicht die richtige Kamera. Der AF aller S Kameras ist dafür viel zu langsam. Also warum sollten sie die Entwicklung hier forcieren?

Du hast Paparazzi vergessen ... 😋

Und das mit dem toten Kapital - wenn sie dadurch dem Finanzamt Geld entgehen lassen können, kaufen sich natürlich auch Profis ein langes Tele. Auch dann, wenn sie es eigentlich nicht brauchen. Aber dafür müssen sie erstmal genug Geld verdienen ...

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Noch etwas zum AF: Was ich dann eher schwer fand, wenn ein Tier sich parallel zum Auto bewegt. Das Auto rollt langsam und das Tier läuft hinter Gebüsch oder höherem Gras. Das ist dann richtig schwer, auch für den AF, manuell habe ich es auch probiert, fand ich fast noch schwerer. Das hatten wir bei Löwen,  großen Laufvögeln, einer Hyäne. Hier kann man in Südafrika nur hoffen eine Lücke im Gestrüpp zu finden,  wenn man solche Situationen hat. So etwas kommt doch häufiger vor, wenn ich es mir richtig überlege, zumindest in Südafrika. Hier würde ich persönlich gerne die Tiererkennung der G9 testen, ob eine solche Situation dann etwas einfacher wird. 

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vor einer Stunde schrieb sardinien:

wildlife Aktionsaufnahmen erfordern mehr Zeit 

Diese Zeit nimmt sich ein Tourist sehr selten bzw. dann muss der Urlaub extrem entspannt geplant sein, auch ganz ohne Zeitdruck. Einfach auch mal längere Zeit an einer Büffelherde abwarten zu können, ob was passiert oder nicht. So wie mancher im Urlaub längere Zeit am Strand liegt , so sitzt man im Auto und wartet an der Büffelherde... Ich persönlich würde das mal probieren,  meiner besseren Hälfte wäre das zu langweilig....

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vor 32 Minuten schrieb SilkeMa:

... meiner besseren Hälfte wäre das zu langweilig....

und das ist sicher ein Punkt den man nicht ausser acht lassen darf.. ich nenn das immer sozial kompatibles Fotografierverhalten im Urlaub.

Bei kommen immer zwei Kameras mit jeweils mit den Objektiven, die ich erwarte zu benutzen und vermeide jeglichen Objektivwechsel unterwegs ( wenn es denn geht). Auch wenn meine Familie sehr viel Verständnis für mein Hobby hat, steht im Urlaub immer noch der Partner bzw die Mitreisenden im Vordergrund und das eigene Verhalten passt sich an. Ausnahme mag eine spezielle Fototour sein, die nur das Fotografieren im Mittelpunkt hat.

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vor 13 Minuten schrieb tjobbe:

 Ausnahme mag eine spezielle Fototour sein, die nur das Fotografieren im Mittelpunkt hat.

In diesem Fall will man ja warten um Action zu sehen und auch zu fotografieren. Das ist in Deutschland nicht anders,  den Reiher mit Fisch im Schnabel und dann noch im Flug, das geht nicht nebenbei beim Spaziergang.

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ich würde dem widersprechen dass bei Wildlife der AF nicht so wichtig ist. Wie Silke oben schon erwähnt, sind die Tiere meistens nicht auf dem Präsentierteller, sondern oft im Gestrüpp, wenn sie sich dann noch bewegen, ist es dann nicht leicht ein scharfes Bild zu bekommen.

Ein guter AF ist ja nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Handling (wie schnell kann ich die AF-Punkte verstellen), wie gut sitzt der AF bei Dunkelheit/Dämmerung, wie gut funktioniert der AF bei Motiven hinter Gras/Gestrüpp etc.

Bei scheuen Tieren ist man natürlich froh wenn der AF-C schnell ist, denn kaum gesehen, sind die auch schon wieder weg.

Man weiß nie welches Tier als nächstes zu sehen ist.

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vor 2 Minuten schrieb Kater Karlo:

Ein guter AF ist ja nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Handling (wie schnell kann ich die AF-Punkte verstellen), wie gut sitzt der AF bei Dunkelheit/Dämmerung, wie gut funktioniert der AF bei Motiven hinter Gras/Gestrüpp etc.

Wenn jemand sehr geübt ist, manuell schnell zu fokussieren. Dann könnte ich mir vorstellen,  dass das auch hinter Gestrüpp gut geht. Aber da muss man dann wirklich gut sein. Der AF der G9 hat mir mehrfach einen Strich durch die Rechnung gemacht und auf den Hintergrund fokussiert, anstatt auf das Tier. Das war bei der RX10 III meiner besseren Hälfte auch öfters so,  manchmal war er besser, manchmal war ich besser. Durch das G9 Update müsste sich das verbessert haben. Fragt sich eben, ob die Fotos wichtig sind, denn irgendwann hat man dann den 100sten Elefanten fotografiert, ist auch langweilig.  Da zählt dann später mehr, ob das Elefantenbaby gerade nett herschaut, sie wild matschen oder oder...

 

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vor 19 Minuten schrieb SilkeMa:

Der AF der G9 hat mir mehrfach einen Strich durch die Rechnung gemacht und auf den Hintergrund fokussiert, anstatt auf das Tier.

Eben. Den AF muss man manchmal regelrecht überlisten, damit er nicht auf das Gestrüpp (vor oder hinter dem Tier) fokussiert. Manuell peilt man ganz automatisch das Richtige an. Das ist so ähnlich wie bei Porträts die Sache mit dem Brillenrand. Den liebt der AF auch oft mehr als das Auge, weil er kontrastreicher ist. Manuell nimmst du gleich das Auge, ohne nachzudenken. Es geht auch mit AF, wenn der eben richtig gut ist. Ist aber (noch) nicht jeder.

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vor 29 Minuten schrieb SilkeMa:

...Der AF der G9 hat mir mehrfach einen Strich durch die Rechnung gemacht und auf den Hintergrund fokussiert, anstatt auf das Tier.... Das war bei der RX10 III....

das ist der Kontrast AF, der sich im Zweifel immer des "Einfachsten Objekts" mit Kontrast zuwendet...mit dem PDAF der NX1 und dem DPAF der EOS M hab ich das so nicht.

@Wolfhirsch der Vorteil der S1 und G9 kombi ist im endeffekt, der dass beide die selbe AF Funktion (DFD auf Kontrast basiert haben). Heisst du kannst die Erfahrungswerte bei sich bewegenden Tieren bzw im Gebüsch aufhaltenden auf beide übertragen. Ich hab eine Zeit und Übung gebraucht bis ich bei der GX8 mit dem DFD den Ausschuss and Fehlfokussierungen vermindern konnte. 

bearbeitet von tjobbe
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vor 5 Minuten schrieb leicanik:

Eben. Den AF muss man manchmal regelrecht überlisten, damit er nicht auf das Gestrüpp (vor oder hinter dem Tier) fokussiert. 

Das habe ich auch auf Safari geübt, den AF zu überlisten,  manchmal war das gar nicht so einfach. Aber rein manuell ist auch nicht immer einfacher,  wenn das Tier läuft.

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vor 11 Minuten schrieb tjobbe:

das ist der Kontrast AF, der sich im Zweifel immer des "Einfachsten Objekts" mit Kontrast zuwendet...mit dem PDAF der NX1 und dem DPAF der EOS M hab ich das so nicht.

Deshalb kam das genial update an den aktuellen PANAs (nah/fern und Augen- bzw. Gesichtserkennung. Wichtig bei den Objektiven ist zusätzlich der Schalter über 3m bzw. 5m, je nach Supertele. Mit der GX8 kann eine G9 nicht mehr verglichen werden in Bezug auf den AFF/AFC bzw. Video AF.

 

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Ich rede von Fotos und nicht von Video. Video mache ich vergleichsweise selten . Meine Ansprüche sind dort aber nicht so hoch.

Der DFD AF bei den Panas ist schon sehr, sehr schnell und geht auch bei normaler Nutzung prima. Das ist kein einfacher Kontrast AF mehr, sondern es ist inzwischen eine tolle funktionierende Lösung.

Ein kleines AF Feld hilft schon um auch Tiere im Gebüsch zu erwischen. Eine Lücke im Gebüsch ist dabei Voraussetzung.

Bei der G9 kommt seit der neuen Firmware einiges hinzu.
Wenn man die Tiererkennung eingeschaltet hat, sucht sich die Kamera oft das Ziel selbst. Auch mitten im Gesträuch. Wenn das mal nicht funktioniert, genügt es den Joystick kurz nach unten zu bewegen, dann ist das kleinste Fokusfeld aktiv und zusätzlich zur Tiererkennung, fokussiert die Kamera bevorzugt dort, geht aber wieder zurück zur Tiererkennung wenn das wieder passt. Das Fokusfeld per Joystick oder Touchscreen zu verschieben ist wirklich einfach. Zusätzlich kann ich immer noch den Fokus auf Nah oder Fern einstellen. Der Schalter AFS, AFC, MF ist so schnell bedient, dass diese Option auch noch zusätzlich genutzt werden kann um z.B. manuell feinste AF- Korrekturen vorzunehmen. Da poppt dann auch noch eine Lupe,  mit Fokuspeaking, auf die mir hilft scharf zu stellen. Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht, wenn man sich daran gewöhnt hat. Ich bin mir nicht mehr sicher ob ein Phasen AF bessere Ergebnisse erzielt.

Einen Vogel im Flug vor dem Gebüsch klappt auf Anhieb. 

Ich habe fast 10000 Bilder in Tansania und Kenia mit der G9 und der GH5 aufgenommen. Eigentlich waren nur die Bilder mit den langen Brennweiten kritisch wenn es Luftflimmern gab. Es waren natürlich einige Serien dabei, wenn ich z.B. Vögel im Flug aufgenommen habe. Mein wichtigsten Objektive waren das 100-400mm und das 35-100mm. 

Die ideale Kombination könnte die S1 für die kurzen Brennweiten sein und die G9 für Tele und evtl. für Makro. Jeder soll sich seine Vorstellungen erfüllen. Ich war sehr zufrieden und würde nicht mit einem Vollformat Tele mit 600 mm tauschen wollen. 

bearbeitet von Apertur
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vor 9 Stunden schrieb Apertur:

Bei der G9 kommt seit der neuen Firmware einiges hinzu......Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht, wenn man sich daran gewöhnt hat. Ich bin mir nicht mehr sicher ob ein Phasen AF bessere Ergebnisse erzielt.

Da es mir persönlich noch nicht möglich ist, durch meinen Armbruch, die neuen Features der G9 seit dem Update auszuprobieren ,  kann ich nichts dazu sagen.  Ich denke aber schon,  dass es mit einem Phasenautofokus nicht einfacher ist. Und es sicherlich ratsam das vor dem Urlaub zu üben, denn dann muss man die Kamera im Schlaf beherrschen, weil die Tiere nicht warten. 

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Am 8.1.2020 um 09:06 schrieb SilkeMa:

Da es mir persönlich noch nicht möglich ist, durch meinen Armbruch, die neuen Features der G9 seit dem Update auszuprobieren ,

Gute Besserung, ich hatte dieses Jahr auch ein gebrochenes Handgelenk ... geht zum Glück vorbei .. ich wünsch Dir schnelle Heilung

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Ich zitiere einmal von der Sigma Homepage:

Zitat

Wir bieten unseren Kunden einen kostenpflichtigen Anschluss-Wechsel-Service an, der allerdings nur Objektive der SIGMA Produktlinien Contemporary, Art und Sports umfasst.

Was möchte uns das sagen? Dass man bei Sigma den Bajonettanschluss tauschen kann. Und was noch? Dass zur Umrüstung des Sports 500mm F/4 oder des Sports 150-600mm nur die Entwicklung eines L-Mount Anschlusses erforderlich wäre. So einer, wie es ihn für diverse ART DSLR Objektive schon gibt.

Bei diesen Objektiven wäre die Entwicklung eines "Spiegellos-Objektives" ohnehin Nonsens. Ein 500er ist ein 500er ist ein 500er, da bleibt die Gesamtlänge gleich. Für das flache Auflagemaß der S1 ist eben das Objektiv ein paar Zentimeter länger.

So unberechtigt ist also Wolfhirschens Erwartung nicht. Sigma könnte das in vergleichsweise kurzer Zeit auf die Beine stellen und hätte damit ein Angebot im Telebereich, mit dem sonst nur Sony mithalten könnte. Dass L-Mount ein Minderheitenprogramm ist, wäre kein Argument. Der Unterschied sind ein paar Elektronikbaugruppen. Die teuren Linsen wären mit den Quotenbringern Canon und Nikon identisch.

Dass das neue Objektiv eher nördlich der 6000 Euro angesiedelt wäre, welche für verfügbare Anschlüsse eingehoben werden, ist sicher nicht von jeder Börse zu stemmen. Wer sich allerdings auf eine so teure Kamera wie die S1 einlässt, der wird wohl auch mit gewissen Folgekosten gerechnet haben.

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