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vor 3 Stunden schrieb Olly Mpus:

... und ich könnte wetten, daß es die Elektronik auch der anderen Kameras könnte, weil das vermutlich in der Basis immer gleich ist. Ich empfinde solche künstlichen Einschränkungen als Gängelei. Wenn die kleinen Modelle auch das könnten was die großen können wäre das nicht unbedingt ein Einbruch im Verkauf der großen Modelle. 

Ich verstehe es sowieso nicht, warum Olympus die alte Idee mit den "Karosserieteilen" hat auslaufen lassen. Man hat einen kompakten Body und kann da bei Bedarf größere Handgriffe anbringen, im Handgriff kann auch ein Blitz sitzen, das mit den Suchern ist auch abgeschafft, der Zubehörschuh z.B. für die Makroleuchten ist auch weg. Etwas mehr Konsequenz wäre schon nett. Auch in Sachen Air. Die wäre jetztmit der neuen Technik und auch dem Stabi ideal für all die Drohnen und in wasserfest als Wettbewerb für eine GoPro. Das wäre ein konsequent ausgebautes System. 

Es gibt keine Indizien dafür, dass in der E-M1II und der E-M5II die gleiche Elektronik steckt und hier an einer Stelle „künstlich“ abegespeckt wird. Im Gegenteil, die E-M5II hatte ihrem damaligen Flaggschiff, der E-M1.1 einige Dinge voraus, z.B. HiRes Modus, bessere Videostabilisierung und Fokusreihen wurden hier auch eingeführt. Die Elektronik der E-M1II ist sicher eine andere als bei den anderen Olympus mFT Gehäusen, das spürt man an allen möglichen Stellen.

Dass Olympus die modulare Bauweise der E-M5 Reihe einstellt, ist nicht erwiesen. Sie werden sicher wieder ein kleineres Mittelklasse Modell für um die 1000 -1300 € auf den Markt bringen, die Frage ist halt wann das der Fall sein wird.

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Zum Thema Modularität: Wenn Olympus das genauso klein und ergonomisch hinbekommt wie bei der E-M1II und auch nicht mehr wiegt und genauso robust und stabil ist: gerne, sonst bitte nicht. Wäre ein Modellzyklus verschwendete Zeit. 3000-4000 € wäre mir die Modularität auch nicht wert.

Die Air war in kleiner Klotz, den man ggf. noch irgendwo einbauen oder auf dem Stativ benutzen konnte. Da müsste erstmal jemand etwas ergonomisches dranbauen, bevor ich damit losziehen würde. Ich glaube kaum, dass dies so kompakt und harmonisch wie bei einem Gehäuse a la E-M1II gelingen würde.

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vor einer Stunde schrieb alpfish:

Konsequenterweise wird vielleicht jetzt die E-PL9 weniger gekauft, weil da kein Sucher mehr draufpasst?

Nein, die E-PL9 wird inzwischen sehr konsequent auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet, die bisher wohl auch keine Sucher genutzt hat.

Oder gibt es Smartphones mit Sucher.

Diese Zielgruppe findet sich definitiv nicht hier oder in einem ähnlichen Forum, sondern auf Instagram und Co.

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Was derzeit mein größtes Problem mit der E-PL Reihe ist: Olympus fixiert diese Reihe zu sehr auf die Lifestyle Zielgruppe. Eine höherwertige Kamera, mit klappbarem Anstecksucher und aktuellem Sensor, die ungefähr die Größe der E-PL9 hat, fehlt irgendwie. Das mFT System hat hübsche, kleine Objektive (PL 1.7/15mm, O 1.8/25mm, O 1.8/45mm, P 3.5-4/35-100mm, O 2.8/60mm Makro, P 45-175mm), die sehr gut mit einem kleinen, aber hochwertigen Gehäuse harmonieren würden.

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vor 48 Minuten schrieb tgutgu:

Die Air war in kleiner Klotz, den man ggf. noch irgendwo einbauen oder auf dem Stativ benutzen konnte. Da müsste erstmal jemand etwas ergonomisches dranbauen, bevor ich damit losziehen würde. Ich glaube kaum, dass dies so kompakt und harmonisch wie bei einem Gehäuse a la E-M1II gelingen würde.

Ein Klotz???

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wenn ich mir die Dicke vom Akku wegdenke, hat das Ding eigentlich schon so von der Tiefe her bei meiner EM5 drinnen platz:

 

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vor 10 Minuten schrieb alpfish:

Ein Klotz???

 

wenn ich mir die Dicke vom Akku wegdenke, hat das Ding eigentlich schon so von der Tiefe her bei meiner EM5 drinnen platz:

 

Ja ein (runder) Klotz. Ein fotografisches Gerät ohne ergonomische Bedienelemente, in dieser Form ohnehin nicht als Modul integrierbar. Kein Display.

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vor 12 Minuten schrieb tgutgu:

Ja ein (runder) Klotz. Ein fotografisches Gerät ohne ergonomische Bedienelemente, in dieser Form ohnehin nicht als Modul integrierbar. Kein Display.

Einverstanden.  Als Modul wie oben aufgeführt benötigt der Sensor aber weder Display noch sonstwelche Bedienelemente. Ich wollte nur aufzeigen das der  Sensor der Air von der Grösse her schon so praktisch in eine Kamera eingepasst werden kann.  Die Bedienung würde wie erwähnt entweder mit der Kamera oder eben einem Smartphone erfolgen.

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vor 2 Stunden schrieb tgutgu:

Eine höherwertige Kamera, mit klappbarem Anstecksucher und aktuellem Sensor, die ungefähr die Größe der E-PL9 hat, fehlt irgendwie.

Sie betreiben Sensor-/Chipsatz-Differenzierung, die so manchen schon vor Jahren von Canon weggetrieben hat. Man muss nicht jeden Murks des Marktführers mitmachen.

Es ist okay, wenn ein Topmodell immer noch etwas mehr Geschwindigkeit mitbringt und als erstes die neueste Sensorgeneration bekommt, aber zumindest die 20 MP wären langsam fällig, bis nach unten ausgerollt zu werden.

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vor 8 Stunden schrieb SilkeMa:

Die Gx8 hat keinen mäßigen Minisucher,  ansonsten hätte ich sie nicht gekauft.

Leg Dir eine EM1II und die GX9 nebeneinander und benutze beide Sucher im Wechsel. Dann siehst Du den Unterschied. Der Sucher der GX9 ist für einen Sucher in einer Kompaktkamera gut aber eben nicht so wie in einer Spiegellosen mit Suchergehäuse. Dass das Suchergehäuse von den Herstellern nicht nur aus traditioneller Liebe zu alten Formen bei den Topmodellen beibehalten wird, sondern eine aufwändigere Sucherkonstruktion zulässt, ist doch inzwischen ein alter Hut... Wen wundert es jetzt, dass man das in der Praxis sieht, wenn man solche unterschiedlichen Sucher vergleicht? Mich nicht.

 

vor 8 Stunden schrieb SilkeMa:

Wenn man bei der GX8 richtig belichtet, dann geht eine Menge bei der High ISO, so empfinde ich das zumindest.

Ja...es geht eine Menge...aber bei ISO 1600 und darüber ist der Unterschied zur EM1MkII in etwas größeren Ausbelichtungen sehr deutlich. Da kann man noch so optimal belichten und den RAW-Konverter bemühen, die Rohbilder aus der EM1 MkII sind bei den höheren ISOs nun mal rauschärmer.

Ich verstehe nicht ganz, wo das Problem liegt...hier geht es um ein neues Olympus Topmodell und dass das aktuelle, die EM1II  in Ausstattung wie Sucher und Bildergebnissen besser ist, als eine 1000 Eur. günstigere Kamera aus dem Kompaktsegment, das ist doch nicht verwunderlich. Dass man je nach Anspruch oder Fotomotiven auch mit einer GX9 glücklich werden kann, ist selbstverständlich und das sie in ihrer Kameraklasse ein schönes Gerät ist, sehe ich genauso. Aber eine gleichwertige Alternative zum aktuellen Olympusflagschiff ist sie nicht und wird sie für den Nachfolger (um den es hier in dem Thread ja geht)  auch nicht sein und deshalb bin ich jetzt raus aus der Diskussion  😉

Gruß

Heiko

 

 

 

bearbeitet von Hai-Me
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Noch mal kurz zum Rauschverhalten von Mittelklasse GX9 vs. Top-Modell G9. Ich kann zumindest keinen signifikanten Unterschied erkennen. ISO-Vergleich im ersten Drittel unten des Reviews. Das sieht für mich nach Gleichstand aus?

http://www.photobyrichard.com/reviewbyrichard/panasonic-lumix-gx9-review-the-best-street-photography-camera/

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vor 59 Minuten schrieb Hai-Me:

Dass das Suchergehäuse von den Herstellern nicht nur aus traditioneller Liebe zu alten Formen bei den Topmodellen beibehalten wird, sondern eine aufwändigere Sucherkonstruktion zulässt, ist doch inzwischen ein alter Hut... 😉

Wo man den Sucher anbringt, ob in der Mitte der Kamera, am linken Rand oder in einem der SLR nachempfundenen Kropf ist von der Konstruktion gleichgültig. Man kann ihn wie andere Bausteine außer dem Sensor überall im oder auf oder neben dem Gehäuse hinbauen, er benötigt überall viel Platz.

Hätte es keine SLR mit dem Sucherprisma an dieser Stelle und damit in einem vertrautem Design gegeben, wäre keine Firma auf die abwegige Idee gekommen, den el. Sucher gerade an dieser Stelle in dieser Form isoliert zu montieren.

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vor 36 Minuten schrieb Kleinkram:

Wo man den Sucher anbringt, ob in der Mitte der Kamera, am linken Rand oder in einem der SLR nachempfundenen Kropf ist von der Konstruktion gleichgültig. Man kann ihn wie andere Bausteine außer dem Sensor überall im oder auf oder neben dem Gehäuse hinbauen, er benötigt überall viel Platz.

Hätte es keine SLR mit dem Sucherprisma an dieser Stelle und damit in einem vertrautem Design gegeben, wäre keine Firma auf die abwegige Idee gekommen, den el. Sucher gerade an dieser Stelle in dieser Form isoliert zu montieren.

Dass der Sucher in der optischen Achse des Objektivs ist, ist wohl der nicht abwegige Grund, dass viele Hersteller das mit dem Buckel so machen. Weiterhin kann man die linke Schulter auch gut für weitere Bedienelemente verwenden, was beim Rangfinder Design schwieriger ist, siehe GX8.

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vor 11 Stunden schrieb Kleinkram:

Man kann ihn wie andere Bausteine außer dem Sensor überall im oder auf oder neben dem Gehäuse hinbauen, er benötigt überall viel Platz.

Ich versuche es nochmal....:  Es gibt nicht DEN Sucher, der viel Platz braucht. Man kann einen Sucher auch so konstruieren, dass er weniger Platz braucht. Vielleich fällt Dir ein Unterschied beim Betrachten einer Nikon Z/Canon R im Vergleich zu einer Pana TZ91, Leica C-Lux auf...    Ich habe mich darüber längere Zeit mit einem Nikontechniker in der Werkstatt unterhalten und eigentlich hat sich da im Vergleich zu den früheren optischen Suchern nicht viel geändert, denn das vor dem Monitor geschaltete optische System ist neben dem Monitor entscheidend, wie gut und groß das Sucherbild ins Auge kommt. Aus diesem Grund, bauen die Sucher bei den neuen Highendgehäusen Canon R und Nikon Z auch so weit nach hinten raus. Die Gehäuse werden durch den fehlenden Spiegelkasten dünner aber der Sucher braucht nachwievor seinen Platz, wenn man ein möglichst gutes Sucherbild will.

 

vor 11 Stunden schrieb Kleinkram:

Hätte es keine SLR mit dem Sucherprisma an dieser Stelle und damit in einem vertrautem Design gegeben, wäre keine Firma auf die abwegige Idee gekommen, den el. Sucher gerade an dieser Stelle in dieser Form isoliert zu montieren.

Wie auch immer er dann heute aussehen würde, er würde trotzdem in irgendeiner Form deutlich "Auftragen", wenn er denn ein möglichst gutes Sucherbild wiedergeben soll. Siehe oben...

bearbeitet von Hai-Me
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Um mal wieder zum Olympus Flaggschiff zurückzukommen: hier https://www.dpreview.com/techniques/6423221117/how-to-buy-used-gear-and-not-get-burned wird eine zerschnittene Olympus gezeigt. Ich finde, man sieht sehr gut, dass weder der Sucherbuckel nur aus heißer Luft besteht noch dass der Kamerakörper viel Platz für weitere Miniaturisierung lassen würde.

Gruß

Hans

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Der E-M1II Sucher zeichnet sich dadurch aus, dass er ein verzeichungsfreies und randscharfes Sucherbild bietet, das für die Augen ermüdungsfrei lange benutzt werden kann. Der Aufwand der dafür in das Sucherokular gesteckt werden muss und der auch dazu führt, dass gute EVF nicht klein sind, ist absolut wert.

bearbeitet von tgutgu
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vor 3 Minuten schrieb Hacon:

Um mal wieder zum Olympus Flaggschiff zurückzukommen: hier https://www.dpreview.com/techniques/6423221117/how-to-buy-used-gear-and-not-get-burned wird eine zerschnittene Olympus gezeigt. Ich finde, man sieht sehr gut, dass weder der Sucherbuckel nur aus heißer Luft besteht noch dass der Kamerakörper viel Platz für weitere Miniaturisierung lassen würde.

Es hängt doch alles sehr stark von der Positionierung der Kamera ab. Selbstverständlich kann man alles miniaturisieren - das geht aber auch auf Kosten der Qualität in Form von Kühlung, Rauschverhalten, Optik, Materialität und und und... je mehr diese negativen Einflüsse mithilfe moderner Material- und Fertigungstechnik klein gehalten werden, desto teurer wird es wiederum für Hersteller und Verbraucher. Die Frage für die Entwicklungsteams ist also oftmals nicht "was ist da alles möglich" sondern "was von dem was möglich ist, ist auch noch zweckmäßig".

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vor 30 Minuten schrieb somo3103:

Es hängt doch alles sehr stark von der Positionierung der Kamera ab. Selbstverständlich kann man alles miniaturisieren - das geht aber auch auf Kosten der Qualität in Form von Kühlung, Rauschverhalten, Optik, Materialität und und und... je mehr diese negativen Einflüsse mithilfe moderner Material- und Fertigungstechnik klein gehalten werden, desto teurer wird es wiederum für Hersteller und Verbraucher. Die Frage für die Entwicklungsteams ist also oftmals nicht "was ist da alles möglich" sondern "was von dem was möglich ist, ist auch noch zweckmäßig".

Klar, ich wollte ja nur auf die Vorstellung reagieren, dass es möglich sei, eine Kamera mit den Spezifikationen der E-M1 II ohne Qualitätsverlust auf die Größe einer GX9 einzudampfen.

Gruß

Hans

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vor 3 Stunden schrieb Hai-Me:

Ich versuche es nochmal....:  Es gibt nicht DEN Sucher, der viel Platz braucht. Man kann einen Sucher auch so konstruieren, dass er weniger Platz braucht.

Ich versuche es auch noch einmal: Der Platzbedarf hat nichts mit der Lage des Suchers zu tun. Man kann, wie ich oben schreib, einen großen Sucher überall in der Kamera anordnen. Der gewiss nicht platzsparende Leica-M-Sucher thront auch nicht über allem. Es gibt im Nicht-SLR-Design genügend Beispiele für nicht-zentrale Anordnungen. Für mich ideal wäre er z. B. links unten im Gehäuse.

Es gibt keinen logischen Grund dafür, ihn als Aufsatz oben auf den Deckel zu setzen, egal wie  gut oder groß er ist. Natürlich sähe die Kamera dann anders aus. Aber sie sie würde nicht weniger leicht in eine Tasche passen, eher im Gegenteil.

Thomas, auf eine Begründung,  den Einblick eines el. Sucher mittig über das Objektiv zu setzen, bin ich sehr gespannt.

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