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Das ist klar, aber nicht der zwingende Punkt Zooms einzusetzen: es ist schlicht die Nichtverfügbarkeit von Festbrennweiten und z.T. (insbsondere im Telebereich) das Größen- und Gewichtsproblem, wenn ich den Zoombereich durch Festbrennweiten ersetzen wollte.

Ach, da müsstest du dir erstmal das Größen- und Gewichtsproblem ansehen, wenn man den Lichtstärkenbereich von Festbrennweiten mittels Zooms ersetzen wollte. ;)

 

Mit beiden Varianten ist man Limits der Mach- und Verfügbarkeit bezüglich verschiedener Faktoren ausgeliefert. Genauso wenig wie man an mFT eine 7 mm Festbrennweite findet, sind auch die f/1.2 Zooms (oder gar manuelle f/0.95er) eher rar gesäht. Einen Tod muss man sterben - aber man kann sich entscheiden welcher einen persönlich (grade) weniger schmerzt.

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Selten so einen Schwarz/Weiß-Frust-Quatsch gelesen.

 

- man kann nur mit FBs fotografieren und glücklich werden

- man kann nur mit Zooms fotografieren und glücklich werden

- man kann mit beidem fotografieren und glücklich werden

- man kann mit beidem oder nur mit einem davon fotografieren und unglücklich werden

 

Alles valide, richtig und jeder muss für sich seinen Weg finden.

 

Warum man weiterhin auf irgendeine Gruppe zeigen muss, unverständlich.

 

Das mit dem angeblichen Frust bringst leider Du immer wieder rein. Es gibt aber keinen Frust. Und mit glücklich/unglücklich sein hat die Frage auch nichts zu tun.

 

Ein paar Fakten sind aber unbestreitbar. Es gibt Brennweitenbereiche, in denen man um Zooms schlicht nicht herumkommt, weil es nichts anderes gibt. Wer auf diese Bereiche angewiesen ist oder diese verwenden möchte, verwendet halt Zooms. Das führt u.U. dazu, dass in den anderen Bereichen auch Zooms verwendet werden (einheiltiche Vorgehensweise), schließt aber anderes auch nicht aus.

 

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Ach, da müsstest du dir erstmal das Größen- und Gewichtsproblem ansehen, wenn man den Lichtstärkenbereich von Festbrennweiten mittels Zooms ersetzen wollte. ;)

 

Mit beiden Varianten ist man Limits der Mach- und Verfügbarkeit bezüglich verschiedener Faktoren ausgeliefert. Genauso wenig wie man an mFT eine 7 mm Festbrennweite findet, sind auch die f/1.2 Zooms (oder gar manuelle f/0.95er) eher rar gesäht. Einen Tod muss man sterben - aber man kann sich entscheiden welcher einen persönlich (grade) weniger schmerzt.

 

Das erste wird eine rein theoretische Frage bleiben, alles andere bzgl. Zoom oder FB sind rein pragmatische Überlegungen, die nichts mit der Fragestellung zu tun haben, wie man am Besten fotografiert, das Fotografieren besser lernt oder dabei glücklicher ist.

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[...] alles andere bzgl. Zoom oder FB sind rein pragmatische Überlegungen, die nichts mit der Fragestellung zu tun haben, wie man am Besten fotografiert, das Fotografieren besser lernt oder dabei glücklicher ist.

Stimmt. Am glücklichsten ist man meist mit jener Ausrüstung, welche man sich selbst am erfolgreichsten eingeredet hat ... ;)

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Gast User73706

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Fotografieren ist eben nicht so pragmatisch (für manche wahrscheinlich schon) wie so oft dargestellt. Hat eigentlich viel mit Gefühl und Wohlfühlen zu tun, und bei den besten Fotos wahrscheinlich mehr damit, als mit Pragmatismus, aber auch das ist Typ- und Ansatzabhängig.

 

Ich für mich, muss eben nicht jeden kleinen MM-Brennweitenbereich abdecken. Bei mir gibt es eben "nur" 24, 35, 50/55 und 85. Vielleicht ergänze ich das mal mit 16-35 oder 18 mm, hat momentan für alles wunderbar ausgereicht.

 

Deswegen ist der sogenannte Pragmatismus eben nur auf denjenigen zu übertragen der Panik hat einen gewissen Bereich nicht abzudecken, oder diesen eben auch abdecken möchte und ihn bei FBs nicht findet.

 

Wenn man sich für das ein Konzept, egal ob Misch oder Zoom oder FB wird man in der Regel eigentlich nichts vermissen. Wenn doch, passt das Konzept eben nicht und sollte angepasst werden.

 

Bei der ganzen Anpasserei und Brennweitensehnsucht sollte man das Fotografieren nicht vergessen. Manchmal ist eben weniger mehr und es lenkt nicht vom eigentlichen Thema ab. ;)

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Fotografieren ist eben nicht so pragmatisch (für manche wahrscheinlich schon) wie so oft dargestellt. Hat eigentlich viel mit Gefühl und Wohlfühlen zu tun, und bei den besten Fotos wahrscheinlich mehr damit, als mit Pragmatismus, aber auch das ist Typ- und Ansatzabhängig.  ;)

 

 

Ich würde sogar sagen, man macht die besten Bilder nicht mit dem besten Objektiv, sondern mit dem, das man am liebsten mag.

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Fotografieren ist eben nicht so pragmatisch (für manche wahrscheinlich schon) wie so oft dargestellt. Hat eigentlich viel mit Gefühl und Wohlfühlen zu tun, und bei den besten Fotos wahrscheinlich mehr damit, als mit Pragmatismus, aber auch das ist Typ- und Ansatzabhängig.

 

Ich für mich, muss eben nicht jeden kleinen MM-Brennweitenbereich abdecken. Bei mir gibt es eben "nur" 24, 35, 50/55 und 85. Vielleicht ergänze ich das mal mit 16-35 oder 18 mm, hat momentan für alles wunderbar ausgereicht.

 

Deswegen ist der sogenannte Pragmatismus eben nur auf denjenigen zu übertragen der Panik hat einen gewissen Bereich nicht abzudecken, oder diesen eben auch abdecken möchte und ihn bei FBs nicht findet.

 

Wenn man sich für das ein Konzept, egal ob Misch oder Zoom oder FB wird man in der Regel eigentlich nichts vermissen. Wenn doch, passt das Konzept eben nicht und sollte angepasst werden.

 

Bei der ganzen Anpasserei und Brennweitensehnsucht sollte man das Fotografieren nicht vergessen. Manchmal ist eben weniger mehr und es lenkt nicht vom eigentlichen Thema ab. ;)

Was hat die Entscheidung einen großen Brennweitenbereich abdecken zu wollen, mit "Panik" zu tun. Anpassserei und Brennweitensehnsucht? Fotografieren vergessen? ???

 

Mit Deinen Festbrennweiten deckst Du ungefähr das ab, was ich mit meinem Standardzoom abdecke. Kann man machen. Aber gestalterisch ist Fotografieren eben doch noch ein wenig breiter, mMn..

 

Dass weniger mehr ist, ist mMn. ein klassisches Klischee, dass der Realität oft genug nicht standhält.

 

Festbrennweiten sind eine schöne Option, man kann sie aber auch weglassen. Bei Zooms ist das schon deutlich schwieriger, wenn es nichts anderes gibt. Oder beschränkst Du Dich auf Deinen Brennweitenbereich nur, weil es nur dafür Festbrennweiten gibt? Ist natürlich auch ein Ansatz.

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Gast User73706

Sie sind eben für Dich eine schöne Option, Die Du vielleicht weglassen kannst. Umgekehrt kann ich auch sagen, das Zooms eine schöne Option sind und ich sie eben weglasse, weil ich sie einfach nicht brauche.

 

Und meine Fotografie ist dadurch auch nicht eingeschränkter, weil ich mich eben bewegen kann und weiß wie man beschneidet. Gestalterisch kann ich eben wesentlich mehr machen, weil ich viel Licht benötige und Freistellung. Das kann ein Zoom eben nicht so gut und wenn man das nicht braucht, macht das ja nix.

 

Für mein System gibt es Brennweiten von 8-1200 mm, mir persönlich reicht das eben (bis auf das besagte UWW-Zoom oder die FB) und ich fühle mich dadurch auch in keinsterweise eingeschränkt.

 

Denke auch nicht, dass sich jemand mit Zooms eingeschränkt fühlt, obwohl er Freistellung, Lichtstärke und bei manchen Brennweiten auch Qualität einbüßt.

bearbeitet von ThreeD
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Gast User73706

Erklär' mir mal wie Du aus einem 50mm durch Beschneidung ein 24mm herzauberst oder aus einem 24mm ein 14mm. Und nochmals: dass man sich mit Zooms nicht genauso bewegt, ist eine Mär.

Ich glaube auch, dass das eine Mär ist. Nur ist es keine Mär, dass der eine weiß sich besser zu bewegen als der andere. Nicht jedem sind Blinkwinkel und Perspektiven in die Wiege gelegt worden, egal welche Objektivtyp man verwendet...

 

Wenn ich 50 mm haben möchte fotografiere ich mit 50 mm (Besitze ich einmal mit "echten" 1.8 und einmal mit "echten" 1.2"). Ich wechsel gerne und benutze meistens zwei Kameras parallel, wie die meisten in meinem Bereich.

 

Selten brauche ich 14 mm für meine Fotografie, deswegen hatte ich auch keine Not mir bisher ein UWW anzuschaffen. Mit meinem 24 mm gehe ich dann nochmal zwei Schritte nach hinten (wenn möglich) dann bekommt man meistens auch mehr drauf. ;)

 

Bei Architektur ist das was anderes, aber da nehme ich ja meist die ganz kleine Kamera und für die gibt es seit heute ein 18 mm. :)

 

Es ist eben wie man an meinem Beispiel sehen kann und wie immer in der Fotografie sehr individuell und kann eben nicht verallgemeinert werden. Ich wiederhole mich, aber jeder muss seinen eigenen, richtigen Weg finden. Meinen habe ich aktuell gefunden und freue mich trotzdem, wenn ich mal einen anderen Weg einschlage, dass für mein System drei fantastische Zoomobjektive von 16-200 mm zur Verfügung stehen.

.

bearbeitet von ThreeD
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Alle Festbrennweitenbenutzer haben sowieso heimlich ein Zoom in der Tasche.

Vielleicht. Ich aber nur ab 55 mm bis 210 mm APS-C.

 

Entsprechend selten nutze ich es. Die kleineren Brennweiten kann man sich ja gut erlaufen.

 

Ein Zoom wäre mir auch lieber, aber es müsste entsprechend lichtststark, leicht und bezahlbar sein.

 

Kommt eben drauf an was einem wichtiger ist.

 

 

Wenn ich mein Verhalten analysiere nutze ich das 12-35 wie zwei Festbrennweiten mit etwas spielraum dazwischen. Ich mache sehr viele Bilder im Bereich 12mm und die 35mm nutze ich auch häufiger als die Brenweiten dazwischen. Ich könne also einen großen Teil der Bilder statt mit dem Zoom auch mit der neuen Festbrennweite machen. L

Nur mit dem Kit-Objektiv (APS-C 16-50 mm) hatte ich auch sehr oft den Zoom bis an den Anschlag gedreht. Mit Festbrennweiten 16 und 35 und Zoom ab 55 hatte ich dann aber sehr viel öfter bei 35 mm (50 mm KB) als bei 16 (24) und 55 (85) mm fotografiert. Wahrscheinlich deshalb, weil es immer drauf ist und ich jetzt mit der Standardbrennweite starte. Mit Zoom hatte ich oft mit dem aktuellen Standort begonnen und der war dann entweder zu nah oder zu weit weg.

Inzwischen würde ich mit Zoom auch bewusster die Brennweite wählen.

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Auch mit einem Zoom muss man sich das Bild erlaufen. Das ist kein Unterschied zu Festbrennweite. Die Unterschiede liegen in Gewicht und Größe, Lichtstärke und heutzutage nur noch bedingt in der Abbildungsleistung. Auch sind Festbrennweiten preislich nicht selten auf höherem Niveau, so dass die Entscheidung natürlich auch eine finanzielle Frage sein kann. Das sollte man nicht unterschätzen. Um mit Hilfe von Festbrennweiten die Bildqualität der hochwertigen Zooms noch mal deutlich zu steigern und einen gewissen Brennweitenbereich abzudecken, muss man sein Portemonnaie schon deutlich weiter öffnen.

bearbeitet von tgutgu
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Ja, natürlich. Aber die gleiche Qualität als Festbrennweiten kostet noch eine Schippe drauf. In gleicher Lichtstärke gibt es Zooms ohnehin nicht, das hatte ich ja auch als Grund für Festbrennweiten angegeben.

 

Nur als Beispiel: um mein schon sehr gutes O 2.8/12-40mm durch Festbrennweiten mit höherer Lichtstärke und besserer Bildqualität zu ersetzen müsste ich ggf. das neue PL 1.4/12mm, das O 1.8/25mm und das PL 1.2/42.5mm kaufen. Das Paket liegt dann bei gut 3000 €. Das sehr gute Zoom kostet weniger als ein Drittel davon und bietet auch schon sehr gute Abbildungsleistung.

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Dann muss man aber ehrlicherweise dazu sagen, dass man sein Portemonnaie auch durchaus weit öffnen muss, wenn man ein Zoom haben will, welches der Bildqualität einer Festbrennweite ebenbürtig ist (und dabei nicht allzu lichtschwach).

 

Naja, weiter oben haben wir gelernt 29 Festbrennweiten zu benötigen um ein (bestimmtes) Standardzoom ersetzen zu können. Allerspätestens dann wird's preislich natürlich schon ziemlich eng ... ;)

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Dann muss man aber ehrlicherweise dazu sagen, dass man sein Portemonnaie auch durchaus weit öffnen muss, wenn man ein Zoom haben will, welches der Bildqualität einer Festbrennweite ebenbürtig ist (und dabei nicht allzu lichtschwach).

 

Jedenfalls dann, wenn man über die Zoom-Objektive hinaus eh noch Festbrennweiten für Low-Light-Fotos besitzt. Wobei es immer darauf ankommt. Mann kann ja auch zu dem Zoom nur eine lichtstarke FB besitzen.

 

Beispiel bei Olympus mit ungefähren Straßenpreisen:

Kombination aus einem Zoom + lichstarkes Objektiv für low-light:

12-40/2.8 = ca. € 850,-

17/1.8 ) ca. € 410,-

= € 1.260,-

 

Festbrennweiten:

12/2.0 = ca. € 650,-

17/1.8 = ca. € 410,-

45/1.8 = ca. € 250,-

= € 1.310,-

 

Reicht einem dagegen eine Blende von 2.8 ist man mit dem Zoom wesentlich günstiger. Benötigt man dagegen bei den Festbrennweiten keine 12mm sondern 14mm kann man mal eben 350,- abziehen. Es gibt da ja ganz viele Kombinationen...

 

 

FAZIT: es kommt drauf an!

 

 

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Gast User73706

Man "muss" ja nicht das eine für das andere ersetzen, sondern vielleicht einfach nur ergänzen. Der eine braucht nur 3 Brennweiten, der andere jeden MM und greift dazu zum Zoom.

 

Klar ist es auch eine Kostenfrage, aber wenn man sein Hobby liebt und sich vielleicht nur auf ein System konzentriert, absolut machbar.

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Erklär' mir mal wie Du aus einem 50mm durch Beschneidung ein 24mm herzauberst oder aus einem 24mm ein 14mm. Und nochmals: dass man sich mit Zooms nicht genauso bewegt, ist eine Mär.

 

Das trifft sicher für alle zu, die ein wenig fotografische Grundkenntnisse haben und wissen, wie man unterschiedliche Brennweiten wofür (für welche perspektivischen Wirkungen) einsetzt. Da macht es keinen Unterschied, ob man die FB wechselt oder die passende Brennweite am Objektiv einstellt (um dann die "richtige" Position zum Motiv einzunehmen).

Andererseits sehen doch sehr viele Anfänger (Einsteiger DSLR mit Kit) den einzigen Sinn eines Zooms darin, dass man vom gleichen Standpunkt aus, ohne einen Schritt zu tun, "mehr aufs Bild kriegt" oder Entferntes "gaaanz nah ranholen kann"   :eek:

 

bearbeitet von Viewfinder
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Mag ja sein, aber mit Festbrennweiten wird das bei denen auch nicht besser, das führt eher dazu, dass Fotos dann noch nicht mal eine guten Bildausschnitt haben. Für Anfänger sind mMn. Zooms eher hilfreich, weil die Leute dann die Wirkungsweise unterschiedlicher Brennweiten kennenlernen. Hinzu kommt, dass ggf. diese "Kamera Kit Nutzer" vielleicht auch gar nicht so hohe Ambitionen haben. Ein "herangezoomtes" Bild muss nicht notwendigerweise ein Schlechtes sein. Bei Anfängern sehe ich aber auch den finanziellen Aspekt als wesentlich an. Der Appetit auf mehr, kommt eigentlich wenn man sich wirklich für Fotografie begeistert und dann steigt auch das Wissen darüber.

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Nun, da ich eingesehen habe, dass mein künstlerisches Talent zur genialen Bildgestaltung nicht nennenswert ausgeprägt ist, ordne ich mich einfach in den Rest ein, der einfach knipst ?!

 

Und meine Zeit mit leichten Bridge-Kameras und den riesigen Zooms, die dann einen riesigen Hub beim Zoomen vollführten, habe ich in guter Erinnerung :-)

 

Ach ja, dies waren meine bevorzugten Kameras für das Hochgebirge, denn da war - und ist die Bewegung doch häufig eingeschränkt.

 

Über Bildgestaltung, etc. nachzudenken, war unnötig, denn eh kaum möglich.

 

Okay, auf Feldwegen und langen Straßen in modernen Städten kann auch für die Bildgestaltung gelaufen werden, wenn auch nicht immer.

 

Heute nutze ich überwiegend KB-Format und die riesigen Zooms dazu sehen mir einfach zu bedrohlich aus und sind viel zu schwer, deswegen beschränke ich mich nun überwiegend auf kompakte Rangefinder Objektive.

 

Eine moderne Bridge-Kamera mit nem riesigen Zoom hat aber auch für mich ihren Reiz, weil mir die Bildgestaltung nicht so wichtig ist.

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Gelegentlich denkt man sogar darüber nach, zum fotografischen Veganer zu werden, sich also durch festmontierte Festbrennweite weiter zu disziplinieren. HBC hat ja schliesslich auch nur 50 mm gehabt. 

 

 

Gerade dieses Beispiel zeigt, was mit einer einzigen Brennweite möglich ist  - nach wie vor eine gute Übung für Einsteiger und eine Entspannungsübung für Erfahrene!

 

Abgesehen davon kann man natürlich dank dem grossen Brennweitenbereich von Zooms eine grössere Vielfalt an Motiven erfassen, und auch dramatischere Bildwirkungen erzielen - aber nur wenn dann auch die Perspektive und die Komposition stimmen.

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