Jump to content

Empfohlene Beiträge

Wasser ist immer gut... hier mein erster Beitrag dazu... ein bisschen Sonnenuntergang:

 

15495244360_507e9178c0_b.jpgLake Wessling Sunset by Twyschkony, on Flickr

 

15678133221_43db49932f_b.jpgHDR Panorama by Twyschkony, on Flickr

 

15678157921_09f94e1a28_b.jpgGoldene Stunde by Twyschkony, on Flickr

 

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

  • Gleiche Inhalte

    • Von somo3103
      Hallo liebe Leute!

      Ich weiß einige von euch warten schon darauf, dass ich das hier endlich mal zeige,
      daher möchte ich euch hier nun endlich mein Winterprojekt 2017/2018 vorstellen, welches leider erst vor zwei Monaten so richtig fertig geworden ist.
       
       

       
      Ich habe mich die letzten zwei Jahre immer mehr in Richtung Tierfotografie eingefahren
      und meinen Fokus verstärkt auf die Ansitzfotografie gelegt.
       

       
      Angefangen hat das alles noch mit einem Tarnschal und einem Tarnnetz.
      Mittlerweile bin ich bei diversen Tarnnetzen, Tarnzelten und Ponchos angelangt und stimme die Tarnung
      je nach Anforderung an die Tierart und das Habitat ab.
       

      Nachdem ich im Buch "Wildlife Fotografie" von Christoph F. Robiller über das sogenannte Schwimmversteck gelesen habe,
      ließ mich der Gedanke darüber nicht mehr los. Ich wollte selber ein schwimmendes Tarnzelt für die Fotografie von Wasservögeln haben.
       
       

       
      Das im Buch gezeigte Schwimmversteck ist etwas spartanisch und muss vor Ort zusammengeschraubt werden.
      Das gefiel mir in der Form nicht so wirklich, deshalb habe ich mich online nach weiteren Varianten umgesehen.
      Solche Schwimmverstecke gibt es außerdem in unterschiedlichen Ausführungen zu kaufen.
      Das tollste darunter ist wahrscheinlich das ziemlich teure Floating Hide (www.floating-hide.com) mit ca. 1000,- €.
      Alternativ gibt es das aufblasbare Mr.JanGear Floating Hide (www.mrjangear.com) für ca. 800,- €.
      Für das was es im Endeffekt ist - nähmlich ein einfaches Floß - waren mir diese Fertigvarianten aber zu teuer.
      Ich wusste nun aber zumindest mal, was ich nicht wollte und welche Anforderungen ich in etwa an das Versteck habe.
      Das Teil sollte nicht zu spartanisch sein, sollte sich schnell aufbauen lassen (kein Geschraube oder aufpumpen)
      und sollte sich an einem Stück in meinem Auto (1er BMW) transportieren lassen. Gleichzeitig sollte es aber halbwegs geräumig sein,
      um auch bei längerem Aufenthalt darin, etwas Bewegungsraum zum strecken usw. zu bieten.  
      Mit diesen Infos ging es nun an die Planung. Ich beschloss das Versteck komplett aus witterungsfesten Materialien zu bauen.
      Kostenseitig sollte das ganze unter 300,- € bleiben (blieb es nicht). Ich selber hatte ehrlich gesagt an dem Punkt noch nicht den geringsten Schimmer,
      wie ich das Projekt angehen sollte. Ich bin zwar handwerklich halbwegs geschickt, aber die Arbeit mit Kunststoff war für mich absolutes Neuland.
      Ich zog deshalb bei der Planung zudem noch einige Handwerker, Bootsbauer und Segler hinzu - zum Glück alles Freunde,
      die einem bei so bekloppten Vorhaben gerne zur Seite stehen.
      Nach einigen Gesprächen stand irgendwann der Grundriss und ein grober Plan fest. Als Schwimmkörper sollten KG-Rohre dienen,
      wie auch im oben gezeigten Buch. Allerdings sollte die Grundform rund werden und die Plattform sollte sich in der Mitte über Scharniere umklappen lassen,
      ähnlich wie ein Klapptisch.
       
       

       
      Für den Aufbau, der die KG-Rohre zusammen hält und als Arbeitsplattform dient, habe ich mich für 10mm PVC-Hartschaumplatten entschieden.
      Diese sind sehr leicht und absolut wasserresistent. Für die Zuschnitte reichte mir eine 700x1000mm Platte aus.
      Zusätzlich habe ich die Hartschaumplatten an den Kanten mit Kunsstoffwinkeln verstärkt.
      Bei den KG-Rohren handelt es sich um handelsübliche DN-125 Rohre. Insgesamt sind es 6 Rohre mit 500 mm Länge,
      welche mit 45°-Bögen zu zwei Schwimmkörpern verbunden werden. An jeweils einem Ende braucht es an jedem Schwimmkörper noch eine Überschiebmuffe.
      Die Öffnungen werden anschließend vorne wie hinten mit entsprechenden Muffenstopfen geschlossen.
       
       

       
      Die Kunsstoffwinkel wurden mit Edelstahlschrauben an den Platten fixiert.
      Anschließend habe ich die Hartschaumplatten mit 100mm Edelstahlscharnieren verbunden.
       
       

       
      Im nächsten Schritt wurden die Platten mittels Rohrschellen an den Schwimmkörpern festgemacht und ich konnte zum ersten mal testen,
      ob die Klappfunktion wie gewünscht gegeben ist.
       

       

       
      Als nächstes musste ich dafür sorgen, dass die Platten nicht bei Belastung einsacken und sich die Arbeitsplattform sperren lässt.
      Dies wurde mit vier Spannverschlüssen an der Unterseite der Platten erreicht.
       
       

       
      Anschließend wurde eine verstärkende Platte an der vorderen Arbeitsplattform angebracht.
      In dieser habe ich mit Hilfe einer 1/4“ Befestigungsschraube mit D-Ring ein 1/4“ auf 3/8“ Adapter von Manfrotto eingeschraubt, auf welcher sich ein Kugelkopf anbringen lässt.
       
       

    • Von cani#68
      Moin,
      Früh morgens an einem Teich sitzen / hängen noch ganz brav die Libellen im Gras.
       
      Gebänderte Prachtlibelle
       

       

       

       
      Federlibelle
       

       

       
      unbekannt Kleinlibelle
       

    • Von Alfred_M.
      Eine Woche auf der "Roten Insel"; an sich als Tenniswoche geplant, musste ich für meinen Teil aus Rekonvaleszenzgründen vorwiegend auf mein "Nebenhobby" ausweichen. Am ersten Morgen nach der Ankunft hat es mich gleich früh aus dem Bett getrieben:
       
      Rovinj_2018_01 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr
       
      Rovinj_2018_68 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr
×