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Hallo NEX-5togo:

 

Wenn die Argumente ausgehen, fängt man mit der persönlichen Schiene an! Dein Beitrag zeigt sehr gut, dass Du von der Sache Null Ahnung hast hast und besser nichts geschrieben hättest. Solltest vielleicht, wie noch manche andere hier, Dich mit Optik-Entwicklern von Zeiss, Leica, Schneider-Kreuznach, Rodenstock, Heidenhain (die sind hier im Lande greifbar) bei einem Bierchen zusammensetzen und Dir das erklären lassen.

bearbeitet von wolfgang_r
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(...)Wir hatten das schon mal und heute auch wieder, dass offene, kontroverse Diskussion abgewürgt wird.

 

Klar, unangenehme Wahrheiten hört man nicht gerne. Die mFT-User akzeptieren problemlos das höhere Rauschen und die Kritik daran. Anderen fällt es scheinbar unheimlich schwer, auch mal die Nachteile von überbreiten Reifen zu akzeptieren.

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Ich fotografiere im Übrigen mit einer Sony Alpha7 und MFT- Kameras mit Fremdobjektiven, dabei fällt mir einiges auf.

 

am meisten sollte auffallen, besonders einem fachmann, dass die vergleich von fremdobjektiven an FF mit crop eine äpfel mit birnen vergleich ist, der nun wirklich nichts aussagt!

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Dein Beitrag zeigt sehr gut, dass Du von der Sache Null Ahnung hast hast und besser nichts geschrieben hättest.

Und Deine Beiträge erinnern mich immer an einen kleinen Jungen der an der Straße sitzt und mit Steinchen auf vorbeifahrende Autos wirft..  :rolleyes:

 

Aber Du darfst mir gerne erklären warum der doppelte Bajonettdurchmesser "Technisch!"erforderlich ist. Wenn Du schon schreibst das ich Null Ahnung habe, dann klär mich bitte auf..

 

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Und Deine Beiträge erinnern mich immer an einen kleinen Jungen der an der Straße sitzt und mit Steinchen auf vorbeifahrende Autos wirft..  :rolleyes:

 

Aber Du darfst mir gerne erklären warum der doppelte Bajonettdurchmesser "Technisch!"erforderlich ist. Wenn Du schon schreibst das ich Null Ahnung habe, dann klär mich bitte auf..

 

Nein, das werde ich nicht tun. Hole Dir die Informationen von externer fachkundiger Seite! mFT-Usern glaubt man hier schon deswegen nicht, weil sie alle Fanboys sind und Scheuklappen auf den Augen haben. Da hilft es auch nicht, wenn der eine oder andere beruflich sein halbes Leben lang nichts anderes gemacht hat.

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Klar, unangenehme Wahrheiten hört man nicht gerne.

welche wahrheit soll denn unangenehm sein. die letzten meinungen gingen alle in die richtung, dass mft besser zum adaptieren geeignet ist, als Die A7 mit diversen argumenten.

doch leider wurde ein wichtiger punkt vergessen.

die meisten brennweite der adaptierer höhren im WW bereich bei 20 bis 24 mm auf. 20 mm war früher schon ein UWW.

und nun flanscht du das alte UWW an eine mft. was bekommst du? eine normalbrennweite mit in den meisten fällen schlechtem bokeh.

für den gleichen blickwinkel flanscht man an der sony ein seht gut berformendes 50 mm dran. und siehe da, es gibt in der praxis keinen nachteil gegenüber mft. die performance ist bekannter maßen sehr gut.

kein vorteil für mft!

 

bei dem vergleiches von specs sollte man nie aus dem auge verlieren was hinten raus kommt.

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am meisten sollte auffallen, besonders einem fachmann, dass die vergleich von fremdobjektiven an FF mit crop eine äpfel mit birnen vergleich ist, der nun wirklich nichts aussagt!

Wieso sagt das nichts aus? Warum sind das Äpfel und Birnen? Bitte mal erläutern. Soll hier wieder eine Diskussion totgemacht werden? Wahrscheinlich wird hier schon wieder darauf hingearbeitet, dass der Moderator den Thread schließt.

 

Wir haben es hier mit zwei sehr unterschiedlichen Systemdesigns zu tun.

 

a. Möglichst großer Sensor mit sehr kleinen Gehäusen. Das impliziert im Verhältnis zum Sensor relativ kleine Bajonettdurchmesser. Im besonderen Falle wurde das bereits kleine Bajonett bei einem noch größeren Sensor wieder verwendet.

 

b. Sehr kleine Gehäuse mit entsprechend verkleinertem Sensor.

 

Derzeit scheint mir das sich abzeichnende Ergebnis so zu sein, dass a. höhere Sensorauflösungen und bessere Hoch ISO Qualität ermöglicht, dafür aber einige Probleme bei den Objektiven bereitet und b. eben bezogen auf den Sensor mit Grenzen leben muss. (Softwarebasierte Korrekturen finden wohl gleichermaßen statt).

 

Es wäre mal interessant zu sehen, wie ein Hersteller ein neues digitales, spiegelloses KB-Aufnahmesystem, das auf keine Altlasten Rücksicht nimmt, aufbauen würde. Wahrscheinlich wird dies aber angesichts der schwierigen Marktlage vorerst nicht passieren.

bearbeitet von tgutgu
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(...)

Eine erste einfache geometrische Abschätzung ergibt für mich, dass ein Randstrahl, der in 18mm Entfernung vom Sensor durch den Rand einer Hinterlinse mit 40mm Durchmesser geht und von dort auf den Rand des Sensors trifft in einem Winkel von über 80° auf den Sensor trifft. Ist das zu "schräg"?

(...)

Das kann schon zuviel sein. Meines Wissens liegt die Toleranzgrenze bei FT bei 6°, kann mich auch irren. Das wird übrigens bei den auf klein getrimmten mFT WW-Zooms auch nicht vollständig eingehalten und man sieht es auch, wenn man weiß auf was man achten muss. Eine Farbabweichung gibt es allerdings nicht.

 

Um die Hinterlinsengruppe bracht es "Fleisch" für die Fassung und gegebenenfalls noch zusätzlichen Platz für beweglichen Tubus je nach Konstruktion. (EDIT: Die elektrischen Kontakte zur Datenübertragung nicht vergessen.) Außerdem kann die Linse nicht bis an den äußersten theoretisch vorhandenen Rand genutzt werden, weil das zusätzlich Beugungs-, Reflexions- und Streueffekte zur Folge hat.

 

Der Durchmesser alleine nützt auch nichts, es muss auch telezentrisch gerechnet werden. Das hat aber auch mehr Aufwand innerhalb des Objektivs zur Folge, der Platz braucht und Kosten verursacht. Beides läuft dem allgemeinen Wunsch nach Miniaturisierung und "billig" entgegen. Managemententscheidungen(!) die machem Optikentwickler Magenschmerzen bereiten.

 

Welches WW-Objektiv (auch adaptierte) hat 40 mm Linsendurchmesser hinten?

Wie groß ist die Hinterlinse des FE 35/2,8 ZA? Messe nach, ich habe keins.

Wie groß ist die Hinterlinse des FE 24-70 f/4 ZA OSS? Messe nach, ich habe keins.

Wie groß ist die Hinterlinse des Zeiss Otus 55 f/1,4 (das kann man anhand der Schnittzeichnung in etwa herausfinden) und welche Abbildungsqualität bietet es?

Was ist der Unterschied Biogon und Distagon? KLICK - Seite 11 rechts unten

 

Ansonsten findet man hier im SKF genügend Material aus der Praxis zur Information, womit man sich sein Bild machen kann, wenn man das will.

bearbeitet von wolfgang_r
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Die bauen ihre Objektive also unnötig groß.

Wenn man mal die Frage nacht der Handlichkeit und äußerlichen optischen Wirkung außen vor lässt: Ja.

 

Wenn die Argumente ausgehen, fängt man mit der persönlichen Schiene an! Dein Beitrag zeigt sehr gut, dass Du von der Sache Null Ahnung hast hast und besser nichts geschrieben hättest.

Schaue doch bitte mal in den Spiegel und spreche Dir dabei diese beiden Sätze selbst noch mal vor.

 

Die mFT-User akzeptieren problemlos das höhere Rauschen und die Kritik daran.

Die Kritik daran akzeptieren sie wohl, denn das Rauschen ist nun mal offensichtlich. Ob sie die Tatsache an sich akzeptieren, daran habe ich meine Zweifel angesichts der Zahl derer, die früher oder später doch auf APS-C oder FF umsteigen oder zumindest dahingehend ergänzen.

 

...und Scheuklappen auf den Augen haben. Da hilft es auch nicht, wenn der eine oder andere beruflich sein halbes Leben lang nichts anderes gemacht hat.

Eben genau die Tatsache, dass manche ihr halbes Leben nichts anderes gemacht haben, führt i.d.R. zu Scheuklappen.

bearbeitet von tpmjg
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Ich gebe es auf !

Ich dachte hier kann man mit fachkundigen Leuten ernsthaft Wissen und Erfahrungen austauschen.

Da habe ich mich wohl geirrt!

Sorry, mein Fehler!

 

Wolfgang du warst nicht gemeint!

Wolfgang ist einer der wenigen hier, die sachlich und mit dem Hintergrund großen Fachwissens argumentieren.

Ich empfinde es als gar nicht schlimm wenn jemand wenig Fachwissen hat, dann kann man aufmerksam lesen, nachdenken und evt. Rückfragen stellen. Ein wenig auf seriosen Fachseiten im Internet recherchieren, ist auch nicht von Nachteil, bevor man seinem ersten emotionalen Impuls folgt und mit unsachlichen und persöhnlichen Beiträten kommt.

Ich denke wer die Beiträge hier von Wolgang und auch meine bescheidenden Beiträge, mit den entsprechenden Links gelesen hat, hat schon ganz gut verstanden, warum es Probleme der Adaptierbarkeit gibt, mit den Sony A Kameras gibt.

Gruß Thorsten

 

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Wieso sagt das nichts aus? Warum sind das Äpfel und Birnen? Bitte mal erläutern. Soll hier wieder eine Diskussion totgemacht werden? Wahrscheinlich wird hier schon wieder darauf hingearbeitet, dass der Moderator den Thread schließt.

 

waeum sollte auf basis meiner aussage der thread geschlossen werden???

warum äpfel und birnen, siehe meinen letzten beitrag!

1. ist das ergebnis unterschiedlich wenn ich auf beiden systemen das gleiche altglas benutze

2. kann ein vergleich über evt randschwächen des adaptierten glases bei mft nicht gesprochen werden, da der ran gar nicht benutzt wird!

3. wenn ich mit äquivalenten brennweiten arbeite, gibt es keine probleme --> kein vorteil von mft

ganz einfach, oder?

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Nö. Ich will native 14 mm KB haben und ein ~17mm WW-S/T-Objektiv.

ich verstehe dass du so was gerne in orginal blickwinkel an mft hättest. an der sony A7 performt gerade das T/S seht gut. frag mich nur gerade was das deiner argumentation hilft wenn du gegenbeispiele für deine these aufstellst? :)

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3. wenn ich mit äquivalenten brennweiten arbeite, gibt es keine probleme --> kein vorteil von mft

ganz einfach, oder?

 

was hat denn mFT damit zu tun? Die einzigen Objektive, die da Sinn machen zu adaptieren, sind lichtstarke Teleobjektive (die am Focalreducer offen sehr gut nutzbar sind, aber auch ohne nutzbringend verwendbar sind ... WW zu adaptieren ist witzlos, wegen Cropfaktor und weil genug gute Objektive vorhanden sind)

 

 

Interessanterweise sind Altobjektive erst seit der EM5 gut an mFT, vorher war meine NEX 7 deutlich besser zum adaptieren geeignet, als die PEN mit dem älteren 12 MP Sensor, da steckt wohl noch mehr dahinter.

 

 

 

 

Das kann schon zuviel sein. Meines Wissens liegt die Toleranzgrenze bei FT bei 6°, kann mich auch irren.

 

Olympus spricht von "nahezu telezentrisch" und hatte bei den FT Pro Objektiven die 6° genannt.

 

 

Ansonsten wäre es durchaus mal an der Zeit wahrzunehmen, dass es nicht nur schwarz und weiss gibt .... die Alphas sind nicht perfekt zum adaptieren geeignet ... aber mit den meisten Objektiven ist das Ergebnis "gut genug"... halt nicht "perfekt"

 

Das ist wie mit der Nex 7 damals .. oh Gott sie hat extremen Randabfall .. na und? Solange das Niveau so hoch ist, dass der abfallende Rand immer noch so hoch auflösst, wie der nicht abfallende Rand anderer Kameras, ist das "gut genug"

 

Es zählt doch was hinten rauskommt, es hilft nichts, wenn man Einwände totredet, glaubt den Fachleuten doch ruhig mal was .... Wenn es trotzdem gut genug ist, ist das doch OK für alle.

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was hat denn mFT damit zu tun? Die einzigen Objektive, die da Sinn machen zu adaptieren, sind lichtstarke Teleobjektive (die am Focalreducer offen sehr gut nutzbar sind, aber auch ohne nutzbringend verwendbar sind ... WW zu adaptieren ist witzlos, wegen Cropfaktor

was mft damit zu tun hat? es wird in den letzten zwei seiten ein vorteil vom mft in der adaptierbarkeit herbei geredet. als nachteil der sony A7 wird der winkel bei WW objektiven genannt.

ich habe nur gezeigt, wie albern das ist, da, wie du selber sagts adaptierung von ww objektiven keinen sinn macht!

nur gibt es bei teleobjektiven bei der adaptierung auch an der sony a7 keine probleme! auch ohne focal reducer, denn die braucht es nicht :)

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Wer sich mal ein Bild machen will wie schrecklich billige Weitwinkel an der a7 aussehen sei eingeladen sich diese Bilder in voller Auflösung bei flickr anzusehen:

Canon FD 2.8/20 (ca. 200€)
15060890765_67179a356e_b.jpg

15060535252_48a77a7ff6_b.jpg

Sigma 2.8/24 (ca. 50€)
15037890386_2e74c9f0c6_b.jpg

Minolta MD 2.8/35 (ca. 50€)
15060539982_1be370cf21_b.jpg

Das geht im Falle des 20 und 24mm Objektivs mit modernen Objektiven wie z.B. dem Canon 4/16-35 noch ein Stück besser, aber ich bin sehr zufrieden mit dem was ich für mein Geld bekomme. Das erwähnte Canon an einer 21MP Canon zeichnet übrigens noch am Rand ein signifkant schärferes Bild als ein M43 Objektiv an einer 16MP Olympus im Zentrum.

 

Grüße,

Phillip

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(...)

Eben genau die Tatsache, dass manche ihr halbes Leben nichts anderes gemacht haben, führt i.d.R. zu Scheuklappen.

 

Mit anderen Worten: Kompetenz, Bildung und Wissen sind hinderlich.

 

Ich wünsche Dir eine Kieferoperation von jemandem ohne jahrlange Scheuklappen, der frisch und unbehindert von jeglicher Erfahrung ans Werk geht und offen für neue und unkonventionelle Methoden ist, z.B. dafür einen Bohrhammer zu benutzen.

 

 

bearbeitet von wolfgang_r
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Wer sich mal ein Bild machen will wie schrecklich billige Weitwinkel an der a7 aussehen ...

 

Danke Phillip,

 

endlich wieder mal ein aussagefähiger Beitrag, die Missionare geben nicht auf. :)

 

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Ich will aber Weitwinkel an der A7R, und zwar ein ausgezeichnetes! Kriege ich das nicht, brauche ich die A7R nicht! So einfach ist das.

ganz ehrlich, dann kauf halt die a7 nicht.

aber immer und immer wieder mit irgendwelchen pseudo argumenten kommen was so schlecht is, was besser bei mft ist, was sich dann aber als falsch heraus stellt, ist doch einfsch ueitverschwendung.

du willst etwas was es bei sony noch nicht gibt, fein. ist ein neues system, es kann nicht alles glücklich machen.

bald gibt es ein 16 mm zoom, mal abwarten wie gut das ist.

 

und wie ich schon öfter schrieb, es gibt genug empirische erfahrungen die eine gute ww fähigkeit der sony a7 zeigen. und während du einen auf superfachmann machst und die gründe erklärst warum es nicht geht, sind andere draußen und zeigen täglich dass es geht.

aber jeder wie er will

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Wer sich mal ein Bild machen will wie schrecklich billige Weitwinkel an der a7 aussehen sei eingeladen sich diese Bilder in voller Auflösung bei flickr anzusehen:

 

Canon FD 2.8/20 (ca. 200€)

15060890765_67179a356e_b.jpg

 

15060535252_48a77a7ff6_b.jpg

 

Sigma 2.8/24 (ca. 50€)

15037890386_2e74c9f0c6_b.jpg

 

Minolta MD 2.8/35 (ca. 50€)

15060539982_1be370cf21_b.jpg

 

Das geht im Falle des 20 und 24mm Objektivs mit modernen Objektiven wie z.B. dem Canon 4/16-35 noch ein Stück besser, aber ich bin sehr zufrieden mit dem was ich für mein Geld bekomme. Das erwähnte Canon an einer 21MP Canon zeichnet übrigens noch am Rand ein signifkant schärferes Bild als ein M43 Objektiv an einer 16MP Olympus im Zentrum.

 

Grüße,

Phillip

Phillip, das darf doch einfach nicht sein :) hast du denn die erklärungen der fachleute nicht gelesen :)

danke dir dass du zeigst was möglich ist

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waeum sollte auf basis meiner aussage der thread geschlossen werden???

warum äpfel und birnen, siehe meinen letzten beitrag!

1. ist das ergebnis unterschiedlich wenn ich auf beiden systemen das gleiche altglas benutze

2. kann ein vergleich über evt randschwächen des adaptierten glases bei mft nicht gesprochen werden, da der ran gar nicht benutzt wird!

3. wenn ich mit äquivalenten brennweiten arbeite, gibt es keine probleme --> kein vorteil von mft

ganz einfach, oder?

 

Ich melde mich doch noch einmal zu Wort:

 

Natürlich gibt es keine fremdadaptierten Objektive, die eine stärkere Weitwinkelperspektive an MFT ergeben. Die Kamera hat aufgrund des kleineren Sensors einen Crop- Faktor von 2 gegenüber FF. Und die früheren WW- Objektive sind nun Normalobjektive, bis leichte Teleobjektive.

Das muss ja kein Nachteil sein, sondern kann auch ein großer Vorteil sein:

Z.B. ist das hervorragende 2.0/90 OM Makro an einer MFT Kamera belichtungstechnisch ein 2.0/180 und von der Bildwirkung her ein 4/180mm Makro, das ist doch herrlich!

Für MFT gibt es aber optisch ganz hervorragende WW- Objektive, in einer Qualität bis zum Rand, die man an Alpha- Kameras und vielen anderen digitalen Spiegelreflexkameras im FF vergeblich sucht. (Bis vor einem Jahr war ich Nutzer des Nikon Systems, ich habe also Erfahrung)

Sogar erstklassige WW- Zooms mit knackiger Randschärfe gibt es in breiter Auswahl, von verschiedenen Herstellern, z.b.: FT Zuiko 11-22, MFT Zuiko 9-18, MFT Lumix 7-14 und andere.

Die Gründe wurden ausführlich diskutiert, ich will mich nicht wiederholen.

Also hat man bei MFT gar kein Problem, bei den Alphas aber schon.

 

Es hat halt alles seine Vor- und Nachteile, deshalb habe ich mir ja auch zusätzlich noch eine A7 zugelegt, um eben meine analogen Objektive mit ihrer nativen Brennweite nutzen zu können.

Die A7 ist eben nur eine sinnvolle Ergänzung meiner bisherigen Ausrüstung, da geht es nicht um entweder- oder. Oder welches System das bessere ist.

Beispielsweise kann ich folgende meiner analogen Objektive einpacken, alles in Top- Qualität, sowohl an der OM-D, als auch an der A7:

- 2.8/35 Zeiss Distagon (Y/C) an OM-D: 2.8/70, bzw 5.6/70

- 2.0/90 Zuiko Makro (OM) an OMD: 4/180. bzw 4/180

- 2.8/135 Zeiss (Y/C) an OMD: 2.8/270 bzw. 5.6/270

- 1.4/50 Zuiko (OM) an OMD: 1.4/100, bzw 2.8/100

und für starke WW kann ich ein MFT 2.0/12 MFT mitnehmen. (KB: 24mm) mit Schärfe bis zum Rand!

Und für wunderschönes Bokeh alte Russische Objektive, oder das Bokeh- Wunder: Meyer Trioplan 2.8/100 (eines meiner absoluten Lieblingsobjektive, natürlich nicht wenn knackige Schärfe gefragt ist) nun in 2 Brennweiten (mit OMD undA7)

Wen es genauer interessiert, hier sind Beispielbilder zu finden:

 

https://naturfotografen-forum.de/o419605-Thorsten%20Belder

 

Alle diese genannten Objektive erziehlen an beiden Kamera eine erstklassige Qualität, wobei man bei der A7 eine Stufe für gute Randschärfe abblenden sollte, was bei der OMD meist nicht nötig ist, da sie nur den optisch besten Teil (die Mitte der Objektive nutzt) 

Bis auf das 2.0/90, es zeichnet selbst an der A7 bis in die äußeren Ecken bei Offenblende gnadenlos scharf, ein sensationell gutes Objektiv.

 

Also wenn ich die 4 Objektive aus analogen Zeiten einpacke und 2 Kameras mitnehme, habe ich auf meinen Landschafts- und Makrotouren 8 Brennweiten zur Verfügung, ist doch herrlich!

 

Für die A7 suche ich aber immer noch ein bis in die Ecken gutes WW um 24mm, um an Abenden in Städten Aufnahmen zu tätigen. In dieser Situation (Hohe ISO- Zahl) spielt der große Sensor seine Vorteile aus, die bis ISO 800 im Vergleich zur OMD, gar nicht auffallen, aber das ist ein anderes Thema.

 

Gruß THorsten

 

 

 

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