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Also meine Entscheidung für Sony steht nun schon ziemich fest, nur werd ich mir wohl einen 5er oder 6er Body gebraucht nehmen, statt einer neuen nex 3.

 

Ich schiele auch zu Sony, weil ich mit einer uralten DSLR + 50mm 1.4 Portraits geschossen habe die mich umhaun und die ich mit dem Objektiv an mft nicht hinbekomme. Ich würd einfach gerne auch Erfahrungen mit einem APS-C Sensor sammeln.

 

Desweiteren finde ich das Sony Design sexy :D

 

Also sollte mich noch jemand davon überzeugen, dass das 7-14 wesentlich besser ist als das 10-18 dann nehm ich das Pana, aber anscheinend dürften sich die Objektive nicht viel nehmen. Argumente wie Zweitsystem oder Farbcharakteristik scheinen bei mir ja nicht zu greifen :D

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Also sollte mich noch jemand davon überzeugen, dass das 7-14 wesentlich besser ist als das 10-18 dann nehm ich das Pana, aber anscheinend dürften sich die Objektive nicht viel nehmen. 

 

Ich finde den Unterschied in den Abbildungsleistungen schon recht auffällig, wenn man auf Punkte wie etwa Flächenhomogenität und Korrigierbarkeit wert legt. Denn während man das Panasonic im Architekturbereich bedenkenlos auch bei offener Blende einsetzen kann, muss man beim Sony schon recht spürbar abblenden und erhält trotzdem nicht die gleiche Leistung. Auch ist die Verzeichnung beim Panasonic (bereits vor der internen Korrektur) gleichmäßiger und damit einfacher und besser korrigierbar. Das bedeutet nun nicht, dass das Sony ein grundsätzlich schlechtes Objektiv ist, gerade aufgrund des integrierten Stabilisators eignet es sich gut für den Freihand-Nachteinsatz (das Panasonic müsste man an ein Olympus-Gehäuse setzen, und da könnte das Gegenlichtverhalten durchaus stärker stören), aber von diesen Bereichen abgesehen und in der Summe seiner Eigenschaften ist in meinen Augen und für meine Ansprüche das Panasonic dann doch klar vorn. Dementsprechend würde ich, vor die Wahl gestellt, zum Panasonic greifen. Vor allem, wenn ich mir für das Sony extra noch das System an sich anschaffen müsste. 

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@helios

 

Einspruch, euer ehren! ;-))

 

Ich kann mir zwar vorstellen, dass das pana besser ist. Ich habe es nicht, daher vertraue ich deinem Urteil.

 

Aber das Sony bekommt von mir eine 1. Wenn es denn noch ein objektiv mit einer 0,9 geben sollte, tut das dem Sony keinen Abbruch.

 

Aufnahmen von Häusern mit f4 kann ich liefern. Die sind verdammt gut. Mit f5,6 (eine blende) werden sie marginal besser, was man aber nur in 100% und im A/B-vergleich sieht.

 

Wie schaut es denn mit aufnahmen im Gegenlicht für das 7-14 aus?

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Einspruch, euer ehren! ;-))

 

Abgelehnt ;) Ich habe keinen Zweifel daran, dass das Sony gute Leistungen erbringt und das man, auch wenn man etwas anspruchsvoller ist, mit den Leistungen im Architekturbereich zufrieden sein kann. Für mich ist aber das Bessere Feind des Guten, und in meinen Augen legt das Panasonic eben noch eine Schippe drauf, gerade was die angesprochenen Punkte angeht. Ohne dabei in irgendeiner Disziplin auch nur annähernd perfekt zu sein, das sei auch gesagt, denn anders als du würde ich keinem der Objektive eine 1 geben. Dazu sind mir die CAs zu hoch, dafür gefällt mir das Gegenlichtverhalten von beiden nicht (und wie gesagt ist es beim Panasonic gerade an Olympus-Gehäusen, und die benutze ich eben auch, zu kritisch), hinzu kommt beim Sony eben auch die für mich nicht ganz so gute Flächenhomogenität. Das klingt alles total hart, aber für eine Einstufung als "sehr gut" habe ich nun mal hohe Ansprüche, und die können beide Objektive nicht erfüllen. Trotzdem sind beides gute Objektive, das eine eben etwas besser, das andere etwas schlechter, es liegen keine Welten dazwischen, aber doch ein kleines Weltchen. Wie immer natürlich nur meiner Meinung nach. :)

 

Was das Gegenlicht angeht, so machen dem 7-14er vor allem die Spiegelungen auf der Sensoroberfläche zu schaffen. An meiner E-M5 in einem sehr deutlichen Maße, bei der damals genutzten GH2 fast gar nicht. Die G6 kann ich nicht einschätzen, ich würde aber davon ausgehen (da ein ähnlicher Sensor verwendet wird), dass es dort eher wie bei der GH2 aussieht. Wenn man etwas darauf achtet, ist das kein Problem mehr, im Zweifel muss man es in der Nachbearbeitung entfernen. Normale Reflektionen halten sich in Grenzen, Lichthöfe gibt es auch, aber ebenfalls nicht "besonders" ausgeprägt. Ich habe das Sony nie Nachts selbst testen können, weshalb ich auf Berichte und Bilder anderer zu dem Thema angewiesen bin und keinen direkten Vergleich ziehen kann. Nach den externen Quellen zu urteilen ist das Sony bei den Reflektionen besser, bei den Lichthöfen schlechter. 

 

Ich muss allerdings noch dazu sagen, dass ich weder das eine noch das andere besitze. Das Panasonic habe ich zweimal sehr intensiv getestet, es landete dann aber aus verschiedenen Gründen nicht in meiner Phototasche. Das Sony konnte ich einmal etwas näher kennen lernen, da es mir aber keinen Vorteil gebracht hätte habe ich die Idee schnell wieder verworfen.  

 

GX7 kommt mit IBIS + EV + MV und GM1 hat einen erschütterungsfreien Verschluss.

 

Der Stabilisator der GX7 funktioniert aber in meinen Händen im Vergleich mit dem der E-M5 mit länger werdenden Zeiten immer schlechter. Und da gerade im Weitwinkel die Zeiten mit jedem Sprung deutlich zulegen hält sich der Vorteil dessen bei mir in Grenzen. Die Verschlusserschütterungen machen sich Freihand in diesem Bereich bei mir auch nicht bemerkbar. Zudem weiß ich nicht, wie stark das Reflektionsproblem bei der GX7 ist (ich habe es schlicht nicht ausprobiert) oder ob es überhaupt auftritt. 

bearbeitet von Helios
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Der Stabilisator der GX7 funktioniert aber in meinen Händen im Vergleich mit dem der E-M5 mit länger werdenden Zeiten immer schlechter. Und da gerade im Weitwinkel die Zeiten mit jedem Sprung deutlich zulegen hält sich der Vorteil dessen bei mir in Grenzen. Die Verschlusserschütterungen machen sich Freihand in diesem Bereich bei mir auch nicht bemerkbar. Zudem weiß ich nicht, wie stark das Reflektionsproblem bei der GX7 ist (ich habe es schlicht nicht ausprobiert) oder ob es überhaupt auftritt.

Mit der GX7 sind mit dem 7,5 mm 1 Sek. Freihand kein Problem.
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@helios

 

Gibt es eine FB oder ein sww-zoom mit ca. 15 mm KB, stabi, klappdisplay, welches du mit 1 bewerten würdest? Welches objektiv wäre aus deiner Sicht für hochwertige architektur-fotos von hobby-fotografen sehr zu empfehlen? (Bitte mal die ts-optiken von canon aussen vor!)

 

Deine Ansprüche an eine Optik liegen wohl sehr hoch.

 

Meine Ansprüche sind folgende: sehr gute Fotos ohne deutlich sichtbare Verzeichnung (nach Korrektur) bis zur größe von ca. 60*40.

 

Die Fotos lasse ich zu 95% in fotobüchern belichten (Saal) und dort kommen sie bei einer Doppelseite auf maximal 56*19 cm. Hier ist schon mein 16-50 kit top! Das 10-18 exzellent! Um die in einem objektiv verborgene höhere Qualität sichtbar zu machen, muss ich entweder in der 100%-Ansicht A/B vergleiche anstellen oder sehr grosse prints anfertigen. Da ich beides nicht tue, finde ich das 10-18 super.

bearbeitet von noreflex
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Mit der GX7 sind mit dem 7,5 mm 1 Sek. Freihand kein Problem.

 

Das ist so, Punkt! Oder könnte es sein, dass solch absolute Aussagen Unsinn sind und du eigentlich sagen wolltest, dass für dich eine Sekunde Freihand kein Problem sind? Wie schaut denn als Vergleich dein Spielraum an der Olympus oder einer Sony (mit dem UWW) aus, denn darum ging es ja eigentlich?

 

 

Deine Ansprüche an eine Optik liegen wohl sehr hoch.

 

Nicht unbedingt, immerhin bin ich mit den Abbildungsleistungen meines M.Zuiko 9-18 zufrieden (für den Einsatzzweck), und das liegt bei der Flächenhomogenität auf einem Niveau mit dem Sony und hinter dem Panasonic, und ich hätte auch keine Skrupel, daraus ein Bild in 80 x 60 cm auszugeben. Auf der anderen Seite heißt das aber nicht, dass ich deshalb die Schwächen oder Abbildungsfehler nicht sehe (wobei ich nicht so anmaßend bin zu behaupten, ich könnte anhand eines Bildes das Objektiv nennen ;) ), was auch daran liegt, dass ich quasi geschult bin sie zu sehen - aber eben auch, sie richtig einzuordnen. Beide Objektive haben eben noch realistisches Potenzial nach oben, von daher können sie beide nicht die absolute Bestnote bekommen. Das beide auf einem guten Niveau liegen und sehr viele Ansprüche gut bedienen können habe ich bereits erwähnt, und ich sehe auch keinen Widerspruch zu der Einordnung an sich. Im Gegenteil halte ich es für sinnvoll, das auch genau so weiterzugeben, weil immer mehr die Vorstellung grassiert, man müsste das beste haben um überhaupt irgendwie etwas brauchbares abzuliefern. Das ist bei weitem nicht so, das kann ich aber nur vermitteln, wenn ich klar stelle, dass genau die Dinge, mit denen eine Vielzahl an Nutzern (inklusive mir) sehr zufrieden sind, letztlich "nur" gut sind. Und man sollte auch vermitteln, dass es durchaus Unterschiede gibt, auch in den Fällen, in denen eines nicht pauschal besser ist als das andere. Es stand die Aussage im Raum, beide würden sich nichts nehmen - und das sehe ich eben anders. 

 

Und um deine Frage zu beantworten: Für die Standard-Hobby-Ansprüche würde ich einem Sony-Nutzer das 10-18 empfehlen, einem Panasonic-Nutzer das 7-14, einem... , auch wenn keines die Note 1 bekommt ;)

bearbeitet von Helios
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In meinen Augen macht es wenig Sinn, ein Objektiv als Maßstab zu benennen, weil das auf Dauer dazu führt, dass man den Maßstab immer wieder verändert. Heute kriegt Objektiv A eine 1, weil es die beste Lösung bietet, morgen kommt ein anderes, bessere Objektiv B, und plötzlich ist Objektiv A nur noch eine 2. Irgendwann wird aus dem "Sehr gut" ein "Mangelhaft", und das, obwohl sich an der Leistung selbst nichts geändert hat. Für mich eine absurde Art der Betrachtung, die nur dazu führt, dem Wunsch der Industrie zu folgen und ständig aufzurüsten. Daran möchte ich mich nicht beteiligen. Ich mag es da realistischer, betrachte eben die Leistung in Relation zu einem Ideal, das es so nicht geben kann, und stelle fest: Objektiv A liefert eine befriedigende Leistung ab. Jetzt, und auch in zehn Jahren noch, und wenn mir das jetzt reicht und in zehn Jahren nicht, dann nicht, weil die Leistung gefühlt schlechter geworden ist, sondern nur, weil sich meine Ansprüche verändert haben. Wenn dir diese Aussage nicht reicht, muss die Frage leider offen bleiben. ;)

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  • 1 month later...

Ich bereue nichts :D

 

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Vielen Dank für eure Antworten! :)

 

Hat leider 4 Wochen gedauert bis mein Händler das Objektiv von Sony bekommen hat, hatte solang nur denbody daheim... :mellow:

1260.- hab ich gezahlt.

 

bearbeitet von gericool
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Das ist so, Punkt! Oder könnte es sein, dass solch absolute Aussagen Unsinn sind und du eigentlich sagen wolltest,

dass für dich eine Sekunde Freihand kein Problem sind?

Wie schaut denn als Vergleich dein Spielraum an der Olympus oder einer Sony (mit dem UWW) aus,

denn darum ging es ja eigentlich?

 

ICH dachte der Thraed heist: Ultraweitwinkel - Panasonic oder Sony,

wurde der jetzt geändert. :rolleyes:

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  • 4 months later...

Jeglicher Lichteinfall von oben, den du nicht abschirmen kannst, wird dir hässliche Reflexe im Bild verursachen. Das liegt an der immensen Krümmung der Frontlinse, nehme ich an.

Wäre ich früher auf diesen Thread gestoßen, hätte ich mich auch gleich gemeldet. Ich habe das Objektiv zur Zeit in Berlin bei einem Händler liegen, damit er es verkauft. Zu viele

verdorbene Bilder einfach, sobald die Kontraste zu scharf werden.

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Das kann ich nun gar nicht bestätigen - kaum Reflexe, und schon gar nicht hässliche! (natürlich muss man bei direktem Fotografieren in die Sonne Acht geben, was passiert - aber bei welchem SWW ist das nicht so?).

 

Das Glas ist eine wahre Perle im Panasonic-Objektivpark, ich übertreibe nicht wenn ich behaupte, dass es vor allem dieses schnuggelige 7-14er gewesen ist, das mich vor drei Jahren bewogen hat, überhaupt in das mFT-System von Panasonic einzusteigen!

 

Glückwunsch Gericool zu diesem Kauf - zusammen mit der GH4 eine Superkombination :cool:

Du wirst viele einmalige Bilder damit schiessen, und die Linse nicht mehr hergeben wollen!!

 

Für alle anderen: In Berlin liegt für euch ein gebrauchtes Exemplar zum Occasionspreis bereit ;)

 

 

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@kavenzmann:

 

Hättest du ruhig früher einwerfen können, dass es für Fuji auch ein UWW gibt hatte ich erst einen Tag nach dem Sony Kauf gesehen!

 

@matteo:

 

Sehr schweren Herzens musste ich die Sony verkaufen. Die Sony brachte mich zu Timelapse, Timelapse brachte mich zu Video und Video brachte mich zur GH4. Somit brauche ich das UWW für Pana. Steh aber wieder ohne Zweitkamera da...

bearbeitet von gericool
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Sehe ich genau so! 

Evtl. wäre das kommende 7-14 2.8 von Olympus noch etwas...günstiger wirds aber sicher nicht... ;-)

 

Ja bestimmt nicht ...

 

Man wird es genau anschauen müssen, es wird nicht nur teurer, sondern auch schwerer und etwas grösser sein als das lichtschwächere Pana. Dieses bleibt deshalb eine attraktive Alternative für alle, die auf die höhere Lichtstärke verzichten können - es sein denn, das Olympus brilliert mit einer noch deutlich besseren Bildqualität.

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Jeglicher Lichteinfall von oben, den du nicht abschirmen kannst, wird dir hässliche Reflexe im Bild verursachen. Das liegt an der immensen Krümmung der Frontlinse, nehme ich an.(...)

 

Die hässlichsten Reflexe entstehen durch Staub, Schneekristalle oder Tröpfchen auf der Frontlinse. Ansonsten kann ich nicht meckern. Die Kontrastwiedergabe ist einwandfrei.

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(Lumix G5 + G Vario 1:4 / 7-14mm)

 

Allerdings soll es auch Probleme bei manchen Kameras mit Reflexionen zwischen Hinterlinse und Sensor bzw. AA-Filter geben.

 

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