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Der Titel sagt's eigentlich schon.

Fuji wird, denke ich, was die Anzahl der Objektive angeht, langfristig auf einem vergleichbaren Niveau wie die anderen Anbieter landen. Aber wie sieht es qualitativ aus? Wer fertigt die qualitativ hochwertigeren Stücke? Hat Fuji oder Olympus die Nase vorn, oder liegen sie gleichauf?

 

Ich befinde mich momentan bei der Systemfindung, welches für mich am geeignetsten ist. Ich lege dabei großen Wert auf Qualität, sowohl technisch als auch haptisch.

Der Preis für ein System ist für mich eher sekundär, da ich die Kamera und insbesondere die Objektive langfristig nutzen möchte.

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Der Preis für ein System ist für mich eher sekundär, da ich die Kamera und insbesondere die Objektive langfristig nutzen möchte.

 

Hi, unter diesen Voraussetzungen würde ich manuelle Objektive von Leica, ZEISS oder Voigtländer nehmen, und an die SONY NEX-6 adaptieren.

 

Um Fuji würde ich einen sehr weiten Bogen machen. Da gibt es fast nur Probleme mit hochwertigen manuellen Objektiven mit Leica M Bajonett.

 

Die Fuji Bodies funktionieren nur mit den eigenen Objektiven gut,

 

rät immodoc.

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.. Aber wie sieht es qualitativ aus? Wer fertigt die qualitativ hochwertigeren Stücke?..

 

Ich befinde mich momentan bei der Systemfindung, welches für mich am geeignetsten ist. Ich lege dabei großen Wert auf Qualität, sowohl technisch als auch haptisch..

 

Was verstehst Du unter Qualität?

 

Es gibt mittlerweile bei Samsung, Nex, Oly und Pana Objektive in der Kategorie WW, Kit-Zoom, Porträt, Tele, extrem Tele und Makro.

 

Wenn ich jetzt im Netz Bilder zu den jeweiligen Linsen zusammensuche und die Exifs lösche, anschließend auf ein einheitliches Maß (4000*3000 z.B.) beschneide und dann hier präsentiere - was glaubst Du dann an Unterschieden sehen zu können?

 

Nichts!

 

Keine Unterschiede! Oder genau genommen: man wird Unterschiede sehen, aber sie nicht einer Kamera oder optik zuordnen können. Einzig die Exifs geben uns die Möglichkeit, wohlgemerkt nachdem wir die Exifs kennen, bestimmte Objektive zu favorisieren.

 

Du kannst also m.E. davon ausgehen, dass bildqualitativ sowohl nahezu alle Oly und Fuji-Objektive sehr sehr gut sind. Abstriche muss man bei den Einsteiger-Kits machen, da hier der Preis die oberste Prio hat und es natürlich so ist, dass mit etwas mehr konstruktivem Aufwand und der Beschränkung auf eine Festbrennweite noch etwas mehr herauszuholen ist. Aber für das Aufspähen von Motiven, das Abwarten des richtigen Lichts, dem Gestalten von Vorder- und Hintergrund und dem passenden Blickwinkel auf das Motiv sind Festbrennweiten nicht zwingend erforderlich. Das geht auch schon mit einem Kit recht gut!;)

 

Die Diskussionen in Foren täuschen über diesen Umstand hinweg. Sie suggerieren, dass man Auflösung in Linienpaaren oder Freistellung im mm-Bereich oder Eckschärfe bei Blumen-Bildern und Porträts benötigt. Kokolores!;)

 

Das ist nur Zeitvertreib zwischen den Fototouren.

 

Für mich fehlen bei Fuji aktuell noch ein SWW-Zoom und ein Tele-Zoom wie es bei mFT verfügbar ist. Ansonsten dürfte dem Fotovergnügen mit beiden Systemen nichts im Wege stehen!

 

Noch mal zur Qualität: für die Ausgabe auf HD-TV oder Fotobuch oder Plakat 60*40 sind beide Systeme viel zu gut. Der Flaschenhals bezüglich der Qualität ist das Ausgabe-Medium. Es nützt also nicht viel, im Input noch die Qualität zu verdoppeln (hochpreisige Optiken), wenn auf der Output-Seite auf 2-4 MP zusammengeschrumpft wird. Fotobücher und Dia-Schau am TV haben idR. keine 100%-Ansichten dabei. Und nur hier werden, wenn überhaupt, die Unterschiede der Linsen offenbar!;)

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Der Titel sagt's eigentlich schon.

Fuji wird, denke ich, was die Anzahl der Objektive angeht, langfristig auf einem vergleichbaren Niveau wie die anderen Anbieter landen. Aber wie sieht es qualitativ aus? Wer fertigt die qualitativ hochwertigeren Stücke? Hat Fuji oder Olympus die Nase vorn, oder liegen sie gleichauf?

 

Ich befinde mich momentan bei der Systemfindung, welches für mich am geeignetsten ist. Ich lege dabei großen Wert auf Qualität, sowohl technisch als auch haptisch.

Der Preis für ein System ist für mich eher sekundär, da ich die Kamera und insbesondere die Objektive langfristig nutzen möchte.

 

Welche Ansprüche stellst Du denn an die Bildausgabe?

WEB?

Fernseher?

Monitor bis zu welcher Größe?

Fotobuch?

Prints bis zu welcher Größe und welche Qualität?

Betrachtungsabstand?

 

Welche Ansprüche stellst Du an die Optik?

Kontrast, Schärfe, Verzeichnung, CA, Gegenlichtverhalten, Fokusgeschwindigkeit, Offenblendetauglichkeit (wenn lichtstark, dann auch gut bei offener Blende, sonst ist es rausgeschmissenenes Geld), Baugröße, Gewicht, Zoom oder Festbrennweiten....

 

Welches sind Deine fotografischen Schwerpunkte?

Wie zukunftsicher soll das System sein?

 

Bevor das nicht geklärt ist, würde ich keinen Rat wagen.

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Hi, Deine Systemfindungsphase scheint nach Deinem Beitrag in einem anderen Thread bereits abgeschlossen zu sein

 

https://www.systemkamera-forum.de/fuji-x-pro-kamera-technik/40905-x-e1-objektiv-wackelt-3.html

 

oder suchst Du bereits ein Zweit-System,

 

fragt sich immodoc ....

 

Ich schwanke noch ein wenig, ob ich sie letztendlich behalten soll. Ich hatte sie bestellt, da wusste ich noch nicht, dass eine Konvertierung der RAWs problematisch werden wird - ich nutzte bislang DxO. Also muss ich ein anderes Programm kaufen, Lightroom o. Capture One, und mich darin einarbeiten. Oder ich verabschiede mich von den RAWs und nutze nur die Jpegs.

 

Eine Alternative wäre für mich von den Eckdaten und vom Retrolook her die PEN E-P5 von Olympus, deren Erscheinen 2 Tage nach meiner Bestellung der X-E1 bekanntgegeben wurde.

 

Ich beschäftige mich neu mit dem Thema Systemkamera und möchte nicht nach wenigen Monaten feststellen, dass ich mit einem anderen System doch besser gefahren wäre.

Hauptsächlich nutze ich die Kamera bei Städtereisen (Archtiektur) und zur Landschaftsfotografie (Motive unter besonderen Lichterhältnissen, ggf. in Kombination mit Nebel), nicht für Sportaufnahmen.

Bilder von Menschen auf Festlichkeiten oder im Theater sowie von unserem Hund/der Familie bei Spaziergängen sind weitere Motive.

 

Bzgl. der Objektive ging es mir generell um deren Haptik und Verarbeitungsqualität. Welche Objektive sind z. B. stoßempfindlicher? Kann man generell sagen, dass die Festbrennweiten von Olympus besser sind, Zooms gibt es ja erst eins bei Fuji.

Dass das Fuji Sortiment überschaubar ist, stört mich nicht. Ich gehe davon aus, dass Fuji hier nachlegen wird um die X-Serie am Markt zu behaupten. Irgendwann werden sich die Objektivangebote angleichen, ähnlich den Objektivangeboten von Canon und Nikon bei den DSLRs.

bearbeitet von keb
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@keb

 

bei Städtereisen: hier sind die Oly/Pana-user mit dem 7-14 und dem 9-18 gegenüber der Fuji reicher ausgestattet. An Oly wären beide zudem stabilisiert.

 

Gibt es denn für Fuji schon ein SWW (12-24)? Ich meine, noch nicht.

 

Ansonsten kenne ich keinerlei Berichte aus den Foren, dass irgendwelche Optiken der aktuellen Anbieter Probleme bereiten würden. Alle verrichten (von extrem wenigen, dann aber gleichverteilten Ausfällen abgesehen) ihren Dienst und bringen den usern Freude.

 

Aus einem anderen Forum kommen Hinweise, dass sich bei Oly demnächst die Preise nach oben bewegen sollen. Das nur unter Hörensagen speichern und ggf. bei Oly-e.de nachlesen (R. Wagner).

 

Unter Preis/Leistung/Vielfalt würde ich sagen, spricht vieles für E-PL5, OM-D oder die neue (und teure?) EP-5.

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...

 

Gibt es denn für Fuji schon ein SWW (12-24)? Ich meine, noch nicht.

...

 

Nein gibt es noch nicht. Es gibt bisher nur die 14 mm Festbrennweite (anerkanntermaßen sehr gut) und es kommt noch ein 10-24.

 

...

 

Bzgl. der Objektive ging es mir generell um deren Haptik und Verarbeitungsqualität. Welche Objektive sind z. B. stoßempfindlicher? Kann man generell sagen, dass die Festbrennweiten von Olympus besser sind, Zooms gibt es ja erst eins bei Fuji.

...

 

Generelle Aussagen zu bestimmten Segmenten in dem Objektivportfolio kann man wohl bei keinem Hersteller treffen.

Und es gibt zwei Zoom zur Fuji, das 18-55 und das 55-200 mm.

 

Gruß

Matthias

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Bzgl. Bildqualität nehmen sich die vergleichbaren Objektive in typischen Einsatzbereichen nicht viel. Bei den Fuji X Objektiven stört mich jedoch der vergleichsweise lahme und relativ laute Autofokus.

 

m4/3 hat eine weitaus größere Objektivvielfalt schon jetzt. Ich würde jedenfalls nicht darauf spekulieren, dass das Fuji X System genauso weit ausgebaut wird. m4/3 hat in Bezug auf Größe und Funktion einige Perlen im Programm, die in dieser Kombination ihresgleichen immer noch suchen: z.B. das P 7-14mm, das O 9-18mm, das 8mm Fisheye, das O 1.8/75mm, das P 2.8/35-100mm. Diesbzgl. haben andere Spiegelloshersteller nichts vergleichbares.

 

m4/3 Objektive sind durchweg kleiner als ihre APS-C und FF Gegenspieler, ein wichtiger Vorteil.

 

Innerhalb von m4/3 hat Panasonic bzgl. Bauqualität und Bildqualität bei den Zooms aus meiner Sicht klar vorn, da überzeugen mich die Olympus Zooms bis auf das 75-300mm II nicht. Das Panasonic "Dreigestirn" 7-14mm, 2.8/12-35mm, 2.8/35-100mm ist derzeit kaum zu schlagen. Bei den Festbrennweiten sehe ich Olympus wiederum klar vorne.

 

 

Thomas

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Olympus wie auch Fuji haben können heute mt (eigenen u. auch fremden Resourcen) jeglichen Qualitätslevel erfüllen. Fuji baute z.B. nach der Zeiss-Kooperation für Hasselblad die Objektive. Olympus ist in der Medizin-Sparte mit Leitz, Zeiss auf Augenhöhe.

 

Die sog. "Qualität" gibt heute das Marketing u. das Produkt-Management vor.

 

Grüße

 

Manfred.

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Ich gebe zu, dass mich solche Fragestellungen irritieren. Was ist besser: Zeiss oder Leitz, Fuji oder Olympus, Canon oder Nikon, Mercedes oder BMW. Mein Geschmack oder der von "Experten"?:rolleyes: Bei Kaufentscheidungen sollte eine Rolle spielen: Was will ich? Was gefällt mir? Was kann/will ich mir leisten?

Wenn ich eine bestimmte Brennweite/Lichtstärke will, die es im einen System gibt und im anderen nicht, dann ist die Sache klar. Vergleichbare Produkte (techn. Spezifikationen/Preissegment) der großen Hersteller werden heutzutage doch (im großen und ganzen) in vergleichbaren Qualitäten angeboten. Dann entscheidet immer mehr der persönliche Geschmack. Sprich: Ich nehme das Ding in die Hand und kaufe das, was mir (im wahrsten Sinne des Wortes) am besten liegt (Haptik, Ergonomie, Design). Ob da das eine Produkt in ominösen Vergleichstests 87,5 oder 89,7 Punkte erreicht ist doch völlig irrelevant

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  • 4 weeks later...

Hallo,

Soweit ich informiert bin, ist die Bildqualität der Fuji X Kameras den Olympus etwas überlegen, und das wird auch so bleiben, denn beide Firmen werden die Sensoren weiterentwickeln. Ich habe eine Canon EOS 6D und eine Fuji X mit diversen Objektiven. Man braucht für die Fuji nicht zu viele, ich habe die 14, 18-55 und das 55-200 ist bestellt. Vielleicht folgt noch irgendwann das 23/1.4, Die Canon ist kler robuster und schneller, die Fuji filigraner und macht aber sehr gute Bilder. Die Olympus ist sicher auch gut, mich stört etwas die relativ schnelle Modelfolge und dass die Olympus und Pana Objektive doch nicht ganz kompatibel sind. Bauartbedingt macht der größere Fuji APS-C Sensor etwas bessere Bilder als die mFTs, soweit ich gelesen habe. Daher ist die Frage, ob die OM oder Fuji Objektive bessere Qualität sind weniger relevant. Ich würde dagen, dass die Fuji Objektive "good enough" sind.

P

bearbeitet von Ribavel
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Hallo,

Soweit ich informiert bin, ist die Bildqualität der Fuji X Kameras den Olympus etwas überlegen, und das wird auch so bleiben, denn beide Firmen werden die Sensoren weiterentwickeln.

...

Bauartbedingt macht der größere Fuji APS-C Sensor etwas bessere Bilder als die mFTs, soweit ich gelesen habe. Daher ist die Frage, ob die OM oder Fuji Objektive bessere Qualität sind weniger relevant. Ich würde dagen, dass die Fuji Objektive "good enough" sind.

P

Ehrlich? Mich würde wundern, wenn Du bei Aufnahmen zwischen einer Aufnahme mit einer OM-D oder GH3 und einer Fuji wirklich unterscheiden könntest. Gerade die neue Sensorgeneration hat da einen enormen Sprung nach vorn gemacht. Ich bin mit APS-C in die Fotografie mit einer DSLR eingestiegen. Die nächsten Stufen waren eine 5d und eine 1d. Zu der Zeit hätte ich selbst über einen APS-C-Sensor gelächelt. Das ist lange vorbei. Es hat lange gedauert, bis sich bei mir die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass die Größe des Sensors in Bezug auf Bildqualität nur eine untergeordnete Rolle spielt. Ich bin von der 1d auf eine G1 umgestiegen. Und ja, natürlich gab es da einige Nachteile: Das Rauschverhalten der G1 war deutlich schechter als bei der 1d. Und die Dynamik ließ auch ganz deutlich zu wünschen übrig. Aber das war nichts, was man nicht in der Nachbearbeitung hätte reparieren können. Und sowohl die GH3 als auch die OM-D spielen in einer ganz anderen Klasse. Dazu kam noch die Überlegung, wie ich meine Aufnahmen üblicherweise ausgebe: Auf einem HD-Fernseher. Da wird die Auflösung einer 16 MPix-Kamera auf 2MPix reduziert... Tja, und dass ich über A3 hinaus ausdrucke, kommt auch nur ganz selten vor.

 

Beim Pixelpeepen (100% Bildschirmdarstellung und 30 cm vorm Bildschirm) wird man vielleicht noch qualitative Unterschiede zwischen einem APS-C Sensor und einem MFT-Sensor finden können. Praxisrelevant sind diese nicht.

 

Wenn Geld überhaupt keine Rolle spielt, wäre für mich die Sache klar: Eine M9 mit Summilux 1.4 24mm, Nocktilux 0.95 50mm, 2.0 90mm APO-Summicron und vielleicht noch ein APO-Telyt 3.4 135mm. Die Objektive dürften über jeden Zweifel erhaben sein. Allerdings ist das eine Preisliga, in der ich nicht spielen mag.

 

Gruß

Thobie

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Hallo,

Soweit ich informiert bin, ist die Bildqualität der Fuji X Kameras den Olympus etwas überlegen, und das wird auch so bleiben, denn beide Firmen werden die Sensoren weiterentwickeln.

...

 

Bauartbedingt macht der größere Fuji APS-C Sensor etwas bessere Bilder als die mFTs, soweit ich gelesen habe. Daher ist die Frage, ob die OM oder Fuji Objektive bessere Qualität sind weniger relevant. Ich würde dagen, dass die Fuji Objektive "good enough" sind.

P

 

 

Das ist meiner Meinung nach ein Denkfehler ... die Überlegenheit des Trans X Sensors zeigt sich halt vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen, aber bei guten Bedingungen sind trotzdem die Objektive entscheidend.

 

Wobei ich jetzt keine besonderen Unterschiede vermute, die beiden Firmen können Objektive bauen, das haben sie seit Jahrzehnten bewiesen ... sichtbare Unterschiede werden sich wohl auf Pixelpeeperniveau ergeben, so dass sie in der Praxis ignoriert werden können.

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Gast outsourced
Aber wie sieht es qualitativ aus? Wer fertigt die qualitativ hochwertigeren Stücke? Hat Fuji oder Olympus die Nase vorn, oder liegen sie gleichauf?

 

Ich denke die Qualität der beiden liegt auf einem solchen Niveau dass bei 90 % der Nutzer das eigene Unvermögen u. die Talentfreiheit stärker zu Buche schlägt als eventuelle Qualitätsunterschiede der beiden Marken.

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Ich möchte es aufgreifen und umformulieren: Die Qualität der Firmen ist auf so einem hohen Niveau, dass 95 % der Fotografen selbst bei ihren guten Bildern keinen Unterschied feststellen werden.

 

Wie schon Viewfinder schrieb: In die Hand nehmen und vergleichen. Der größte Unterschied liegt vielleicht in den Konzepten von Display und Sucher. Für mich ist da die NEX 5N ganz vorne, mit klappbarem Display (und einer Art Lichtschacht) und dem ebenfalls klappbaren Sucher, der merkt, wann ich durchschaue. (Leider sind die Sony Linsen nicht auf Olympus- oder Fuji-Niveau.) Wenn ich die Modellpolitik richtig verfolgt habe, gibt's das inzwischen auch von Olympus.

Dagegen ist die XE-1 eher ein Brett vor dem Kopf (sorry!), aber wer die Dackelperspektive ausschließen kann, ist damit vielleicht auch zufrieden.

(Es gibt natürlich auch Leute, die finden den Aufstecksucher unpraktisch.)

 

Wie auch immer - hier werden Deine Fragen vermutlich mehr statt weniger ;-)

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Wie schon Viewfinder schrieb: In die Hand nehmen und vergleichen. Der größte Unterschied liegt vielleicht in den Konzepten von Display und Sucher. Für mich ist da die NEX 5N ganz vorne, mit klappbarem Display (und einer Art Lichtschacht) und dem ebenfalls klappbaren Sucher, der merkt, wann ich durchschaue. (Leider sind die Sony Linsen nicht auf Olympus- oder Fuji-Niveau.) Wenn ich die Modellpolitik richtig verfolgt habe, gibt's das inzwischen auch von Olympus.

Dagegen ist die XE-1 eher ein Brett vor dem Kopf (sorry!), aber wer die Dackelperspektive ausschließen kann, ist damit vielleicht auch zufrieden.

(Es gibt natürlich auch Leute, die finden den Aufstecksucher unpraktisch.)

 

Wie auch immer - hier werden Deine Fragen vermutlich mehr statt weniger ;-)

 

Für die PENs gab es schon seit der 2009 erschienenen E-P2 einen klappbaren Aufstecksucher. Mit der E-P5 kommt ein neuer Aufstecksucher (VF-4), der alle Sucher dieser Art in den Schatten stellt.

 

 

Thomas

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Für die PENs gab es schon seit der 2009 erschienenen E-P2 einen klappbaren Aufstecksucher. Mit der E-P5 kommt ein neuer Aufstecksucher (VF-4), der alle Sucher dieser Art in den Schatten stellt.

 

 

Thomas

 

Habe nur den VF-2 an der E-P3 und den mußt Du immer manuell umschalten. Ist trotzdem gut genug, daß ich diese nicht gleich durch E-P5 und VF-4 ersetzen muß ;).

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...

Ich lege dabei großen Wert auf Qualität, sowohl technisch als auch haptisch.

Der Preis für ein System ist für mich eher sekundär, da ich die Kamera und insbesondere die Objektive langfristig nutzen möchte.

 

Dann wird nur eines wirklich helfen: Kameras und Objektive in die Hand nehmen und Bilder damit machen. Und dann die Bilder betrachten und in der Erinnerung den Gefühle und der taktile Empfinden nachspüren. Alle Empfehlungen und alle Testberichte sind nämlich für die Katz, wenn es darum geht, welche Kamera und welche Objektive sich in die eigene Hand schmiegen.

 

Die Kameras sind alle gut (zumindest bei µFT), die Objektive auch. Dennoch nutze ich von den Zooms lediglich das 7-14mm und das 100-300mm gelegentlich, die Pana 14, 25 und 45 schon häufiger, aber am meisten meine manuellen Festbrennweiten von Leica und Voigtländer.

 

Warum? Weil die manuellen Linsen mehr Ruhe ins Fotografieren bringen, weil ich genau dort fokussieren kann, wo ich es will und mir im richtigen/wichtigen Moment kein Autofokus seine Sicht der Dinge reinmogelt.

 

Und warum nutze ich auch die Zooms? Weil ich gelegentlich eine leichte Tasche gern habe und es auch keine äquivalenten FBs gibt.

 

Die GF1 und die G3 kann ich blind bedienen (bei der G3 stört mich die gelegentliche unbeabsichtigte Betätigung der Steuertasten), als einzigen Wunsch hätte ich gerne getrennte Rädchen für Blende und Belichtungskorrektur, aber damit kann ich leben.

 

Die Bilder taugen allesamt für Ausdrucke auf 60x90cm, einen weiteren Zuwachs an Bildqualität brauche ich nicht wirklich.

 

Mir ist es wichtig, daß die Fotografie mir Spaß macht und ich die Kameras und Linsen gern in die Hand nehme.

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Erstklassige Objektive (Festbrennweiten) können beide bauen, da ist es schwierig sich für ein System zu entscheiden.

 

Hier sind die Punkte, die für mich(!) nach einem intensiven Vergleich über ein paar Wochen ausschlaggebend waren, um eine Entscheidung zu treffen. Aber wer hat schon den Luxus zwei Kamerasysteme gleichzeitig über ein paar Wochen für sich testen zu können. Diese Erfahrungen und Punkte sind weder allgemeingültig noch objektiv, sondern ganz wunderbar subjektiv.

 

1. Im Format (4:3 & 3:2) - ich habe mich für 3:2 entschieden, liegt mir näher und wollte nicht beschneiden. Selbst meine kleine X20 betreibe ich immer mit 3:2 und da ist der Pixelverlust schon schmerzhaft. 4:3 ist für mich ein "Fernsehformat". Wer´s mag, gerne. Ich find´s unmöglich, bin aber auch so geprägt.

 

2. High-ISO Fähigkeiten - in meinen Augen deutlich sichtbar, vor allem was die Auflösung bei höheren ISOs angeht. Muss jeder selbst wissen, ob er das braucht - im Notfall mal die Beispiele bei High ISO bei den DPReview-Vergleichsaufnahmen vergleichen, vor allem an Stellen mit wenig Kontrast. Die Unterschiede sind gewaltig und ich sehe sie auf einem Ausdruck deutlich (A2 - Epson 3880).

 

3. Extremer Unterschied bei den JPGs - Wer viel JPG nutzt und auf RAW-Konvertierung nur bedingt Lust hat (bei Fuji geht das u.a. in der Kamera), sollte darauf achten. Die Aufbereitung der Olympus JPGs fand und finde ich, auch im Rahmen der Einstellmöglichkeiten für meinen(!) Geschmack sehr grenzwertig. Zuviel Schärfe, zu viel Kontrast, zu viel Halos, zu viel Farbe. Die JPGs erscheinen mir fertig. Fertig zum Ausdrucken oder fertig für´s Web. Ist ein Vorteil, wenn man es genauso braucht. Eine weitere Verarbeitung ist aber dann eher eine Verschlimmbesserung, dann muss man zwanghaft zum RAW greifen. Die Fuji JPGs sind im Vergleich sehr zurückhaltend aufbereitet und bieten noch reichlich Potential, je nach Verwendungszweck. Auch die Farben finde ich insgesamt für meinen Geschmack angenehmer. Die Bilder wirken eher analog als digital. Wenn man damit groß geworden ist, mag man es so. Die Olympus JPGs wirken auf mich oft ziemlich "künstlich".

Das ist aber wie gesagt Geschmacksache und ich bin ein 90%-JPG-Fotograf und mach nur bei extremen Lichtbedingungen zur Sicherheit RAWs mit.

 

4. Die Fujis haben die "klassischere Bedienung" und wirken in den Menüs im Vergleich zu Olympus extrem aufgeräumt und sortiert. Mein Eindruck, meine Erfahrung. Die klassischere Bedienung gefällt mir besser.

 

Beide Systeme sind sehr gut und interessant, vieles sollte man einfach nach persönlichen Geschmack entscheiden. Wirklich bewerten sollte man alles anhand der eigenen Vorlieben. Die obigen 4 Punkte waren für mich ausschlaggebend, um mich für Fujifilm zu entscheiden, können aber auch für andere vollkommen bedeutungslos sein. Der Macro-Freund wird wahrscheinlich eher bei Olympus landen usw.

 

Gruß,

 

Jens

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Ich komm dann mal wieder auf sie ursprüngliche Frage zurück: Wer fertigt die besseren Objektive?

 

Beide :P

 

Beide können hervorragende Objektive bauen und zwar nicht nur am oberen Ende der Preisskala. Eine Entscheidung würde ich persönlich eher daran festmachen, welcher Hersteller mehrheitlich die Objektive anbietet, die ich in Bezug auf Lichtstärke, Brennweite, AF- Geschwindigkeit und Budget gerne hätte.

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Beide :P

Würd ich auch sagen. ;)

 

Als Nutzer beider Systeme seit deren jeweiligem Erscheinen, empfinde ich die optische Qualität der Objektive als deren geringsten Unterschied. Hierbei würde ich nichtmal in eine Richtung tendieren, beide schwanken um im Schnitt sehr gute Optiken.

 

Unterschiede in der Bedienung, Auslegung und individueller Stärken und Schwächen der Systeme lassen mich mal zur einen und mal zur anderen Kamera greifen. Aber keineswegs wäre es eine generell überlegene Objektivqualität einer Seite.

 

Auch würde ich sämtliche vorhandene Unterschiede nicht überdramatisieren. Bei manch Begeisterten der beiden Systeme könnte man meinen es wäre gar nicht möglich mit irgendetwas anderem zu fotografieren. Reines Wunschdenken... :rolleyes:

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Habe nur den VF-2 an der E-P3 und den mußt Du immer manuell umschalten. Ist trotzdem gut genug, daß ich diese nicht gleich durch E-P5 und VF-4 ersetzen muß ;).

Dann schau einmal durch einen VF-4:):) das sind schon wieder Welten, da brauch ich teilweise um mit dem 60er Makro kleine Objekte manuell zu

zu fokussieren nicht mal mehr die Lupenfunktion..( einfach nur geil )

Gruß

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