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ich hab mir mal nur das Schloss angesehen, aber das sieht so aus, wie man es erwartet ... bei F1,8 ist halt gerade im Nahbereich wirklich nur der Schärfepunkt wirklich scharf, bei F2,8 ist das nähere Umfeld auch gut.

 

Ich würde aufhören mir Sorgen ums Equipment zu machen und lieber Fotos mit dem schönen, neuen Objektiv machen .... ich sage Dir voraus, dass Du in 2 Monaten die nächste Ausrüstung kaufst, wenn Du nicht aufhörst Dich verrückt zu machen, damit verdirbst Du Dir den Spass und wirst nur noch misstrauisch jedes Foto nach Fehlern absuchen.

Erspare Dir das!

 

(dies ist eine gutgemeinte Warnung, die auf sehr langer Erfahrung in Fotohandel und mit fotografierenden Freunden und Bekannten beruht)

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Ja ich kenn das auch, habe auch schon mein Lehrgeld bezahlt. Bin aber letztendlich wieder bei dem System mit denen ich mich am meisten heimisch fühlte. Hatte die erste E-M5, danach Fuji X-E1, danach die D7100+Sony Nex (Handlich)

Sony Alpha A7 zwar interessant aber aufgrund mangelnder und zu teurer Objektive dann doch nicht mehr so ein Must have:)

 

Die E-M1 hat alles was ich brauche. Dazu kam noch das ich sie über die Firma günstiger bekommen konnte:) also spricht alles fürs Olympus.

 

Aber das ist OT ;)

bearbeitet von staropramentrinker
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Ja ich kenn das auch, habe auch schon mein Lehrgeld bezahlt. Bin aber letztendlich wieder bei dem System mit denen ich mich am meisten heimisch fühlte. Hatte die erste E-M5, danach Fuji X-E1, danach die D7100+Sony Nex (Handlich)

Sony Alpha A7 zwar interessant aber aufgrund mangelnder und zu teurer Objektive dann doch nicht mehr so ein Must have:)

 

Die E-M1 hat alles was ich brauche. Dazu kam noch das ich sie über die Firma günstiger bekommen konnte:) also spricht alles fürs Olympus.

 

Aber das ist OT ;)

 

Nach so viel Hin- und her würde ich jetzt mal ein Staropramen trinken. Prost!

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Ja ich kenn das auch, habe auch schon mein Lehrgeld bezahlt.

Das sieht aus wie der ewige Jäger und Sammler. Ich kenne ja auch den Spass am Neuen und Ausprobieren, aber dieses hin und her lässt dich nie ankommen. Es dauert manchmal auch eine Weile bis man sich mit der Ausrüstung genügend vertraut gemacht hat. Man sollte auch keinen falschen Idealen hinterher rennen. Die meisten Superschüsse die man sieht sind das Ergebnis jahrelanger Erfahrung, aufwendiger Nachbearbeitung und Können, das man selbst vielleicht nie erlangt. Außerdem ist keine Ausrüstung perfekt.

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Hier https://www.systemkamera-forum.de/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/51823-zonefokus-mit-mzuiko-1-8-17mm.html gab es leider keine Reaktion, deshalb versuche ich's hier im Thread der 17er-Spezialisten:

 

Hat denn wirklich noch keiner beim 17er mit nach Schärfentiefeskala voreingestelltem manuellen Fokus oder mit Hyperfokalentfernungseinstellung fotografiert und kann berichten, ob das gut funktioniert?

 

Wenn das gut funktioniert, wäre das Oly 17er DAS Objektiv für meinen Bedarf und mir das wichtiger als das letzte Quäntchen Qualität beim Pixelpeepen.

 

Danke schon mal!

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Hier https://www.systemkamera-forum.de/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/51823-zonefokus-mit-mzuiko-1-8-17mm.html gab es leider keine Reaktion, deshalb versuche ich's hier im Thread der 17er-Spezialisten:

 

 

 

Hat denn wirklich noch keiner beim 17er mit nach Schärfentiefeskala voreingestelltem manuellen Fokus oder mit Hyperfokalentfernungseinstellung fotografiert und kann berichten, ob das gut funktioniert?

 

 

 

Wenn das gut funktioniert, wäre das Oly 17er DAS Objektiv für meinen Bedarf und mir das wichtiger als das letzte Quäntchen Qualität beim Pixelpeepen.

 

 

 

Danke schon mal!

 

 

Wieso sollte das nicht funktionieren? Genau dazu ist doch der umschaltbare Fokusring da...

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Man darf aber auch nicht zu optimistisch sein. Ich hatte aus diesem Grund das 12-er erworben und war stark enttäuscht:

 

  • die Erinnerung an Analogzeiten trügt: Das was damals als scharf galt, ist heute ein Reklamationsgrund... Unsere Ansprüche sind eben andere geworden.
  • Die förderliche Blende bei mft begrenzt die Schärfezone. F 16 / 22 machen keinen Sinn
  • für Schnappschüsse braucht man das auch nicht mehr - die aktuellen AF Leistungen sind jenseits dessen, was wir mit unseren Sinnen nachvollziehen können. MFT ist absolut schnappschusstauglich - fixe Voreinstellungen braucht man nicht mehr.

Der Fokusring ist eine schöne Spielerei. Allein die Grründe, für die man sich mal auf Hyperfokal geeinigt hat gelten bei mft quasi nicht mehr. Das wäre für mich noch eines der wenigen Felder für 24*36 oder größer. Weil da machen Blenden von 16 / 22 wieder Sinn.

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Auch bei mft "machen Blenden von 16-22 Sinn", nämlich dann, wenn der Vordergrund bei 0,3 m UND der Hintergrund bei unendlich GLEICHZEITIG scharf abgebildet werden soll!! Um diese scharfe " Zone" zu bestimmen, ist der Fokusring mit der Entfernungsskala perfekt. Allerdings wird nur ein Narr im Nachhinein in der 100% Ansicht nach Beugungsschärfe suchen, die in der Normalansicht nicht zu sehen ist!

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Ich benutze es selten, habe aber eben mal gespielt, kann natürlich nur für mein Objektiv schreiben. Die Skala bis 3 m ist für f1,8 genau, jedenfalls genauer als ich die Entfernung schätzen kann. Das kurze Stück bis Unendlich ist auch gut genug zu schätzen. Ich würde dann sowieso nicht mit f1,8 arbeiten. Wirft man den Online Depth of Field Calculator an und definiert für die Schärfentiefeberechnung nur zwei Pixel (CoC = 0,008 mm), dann sieht man wie groß der Bereich bei f5,6 z. B. wird.

 

Meine Arbeitsweise ist für "blinde" Schnappschüsse eine andere. Ich stelle auf ein größeres Fokusfeld und halte einfach hin. Wenn ich gut genug gezielt habe klappt das auch.

 

Ein wenig Übung braucht es immer.

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Eben.

 

Ich sage ja auch nicht, dass es nicht geht. Es ist aber bei weitem nicht so ein großes Ding, wie es mit älterer Technik war.

 

Und wenn ich ein (Landschafts-) Bild von vorn bis hinten Scharf haben will, dann will ich auch Details sehen. Da ich noch ne "Große" rumliegen habe, war ich natürlich auf einen Vergleich gespannt. Ergebnis war, dass ich mit meinem 12-er nicht mehr über den Fokusring nachsinne. Die Funktion und das Ergebnis werden beim 17-er nicht viel anders sein. Mal sehen, wie sich das mit dem 12-40 anlässt. Vielleicht ändern sich ja die Vorlieben wieder.

 

Und für Schnappschüsse gilt schnell sein (etwas "Vorahnung" schadet nicht) und vor allem Gesichtserkennung an. Ist erstaunlich, was die heute leistet.

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Beim O 17/1,8 geht bei Blende 22 natürlich die Schärfe nur von 1,5 m bis unendlich.

Was ich im Kopf hatte, war das 12er. Dort reicht es von 0,3m bis unendlich.

 

Der Schärfezugewinn in dem Bereich der Schärfentiefe durch Abblenden auf 16-22 ist dadurch höher als der gleichzeitig einsetzende Verlust durch die Beugung.

 

Blende ich nur bis 5,6 oder 8 ab, ist die Unschärfe durch unzureichende Schärfentiefe auf jeden Fall größer und eher störend, wenn ich für den Bildeindruck die Schärfe überall haben will.

 

Im KB-Format muss ich sowieso noch viel weiter abblenden, um eine ähnlich größe Schärfentiefe zu bekommen, bin dann natürlich auch in der Begrenzung durch Beugung, habe aber eine viel längere Belichtungszeit (bei gleichen ISO) oder eine viel höhere Iso Einstellung. Ein Stativeinsatz wird damit unausweichlich. Dazu kommen noch die Randprobleme der großen Optiken.

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Eine Frage zum Nahbereich:

Ist das bei euren 17ern auch so, dass man mit dem manuellen Scharfstellring nicht in denselben Nahbereich kommt, wie wenn man in der focus-by-wire Stellung manuell scharf stellt?

Bei mir sind mit letzterer Methode etwa 5cm kürzere Entfernung möglich als mit dem Ring in Manuell-Stellung.

VG,

Andi

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Eine Frage zum Nahbereich:

Ist das bei euren 17ern auch so, dass man mit dem manuellen Scharfstellring nicht in denselben Nahbereich kommt, wie wenn man in der focus-by-wire Stellung manuell scharf stellt?

Bei mir sind mit letzterer Methode etwa 5cm kürzere Entfernung möglich als mit dem Ring in Manuell-Stellung.

Ja, ist normal. Wird meiner Erinnerung nach auch an irgendeiner Stelle offiziell erwähnt.

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Der Einstellbereich ist tatsächlich geringer, das ist auch sehr praxisrelevant, weil damit der BEREICH der Schärfentiefe bei Verwendung einer dezidierten Blende, bestimmt werden soll. Das ganze heißt ja deswegen auch Schnappschusseinstellung.

 

Der Vorteil besteht darin, dass die festgelegte Schärfetiefe erhalten bleibt.

Wird ausgehend vom "normalen" AF-Betrieb der Ring zurückgezogen, steht sofort diese Schnappschusseinstellung zur Verfügung, wenn die richtige Blende eingestellt ist. Diese Einstellung muss also nicht ständig wiederholt werden.

 

Schaltest du hingegen per Menü auf MF um, steht dir der volle Einstellweg zur Verfügung und es wird bei entsprechender Einstellung auch gleich noch die Lupe aktiviert.

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...

Im KB-Format muss ich sowieso noch viel weiter abblenden, um eine ähnlich größe Schärfentiefe zu bekommen, bin dann natürlich auch in der Begrenzung durch Beugung, habe aber eine viel längere Belichtungszeit (bei gleichen ISO) oder eine viel höhere Iso Einstellung. Ein Stativeinsatz wird damit unausweichlich. Dazu kommen noch die Randprobleme der großen Optiken.

 

Aber dann bekomme ich auch ein Bild, dass auch als riesige Tapete wirklich beeindrucken kann. Auf diesem Feld sehe ich noch einen wirklichen qualitativen Vorteil für KB (oder größer), der wohl auf absehbare Zeit auch bestehen bleiben wird.

 

Und da viele Landschaftsfotografen eh' mit Ruhe und Zeit ans Werk gehen, oder eben ewig auf das richtige Licht warten, ist das Stativ dann eher das kleinere Übel.

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Hat denn wirklich noch keiner beim 17er mit nach Schärfentiefeskala voreingestelltem manuellen Fokus oder mit Hyperfokalentfernungseinstellung fotografiert und kann berichten, ob das gut funktioniert?

Also, ich habe das mit der Schärfezoneneinstellung noch nicht so ganz durchschaut. Ich habe davon gelesen, aber nicht verstanden, wie das funktionieren soll. Denn wenn ich den Fokusring am Objektiv zurückziehe und die Schärfeskala freilege, dann kann ich ganz normal und kontinuierlich damit fokussieren ... nix "Zone", nix "Sprünge", nix "Entfernungsbereiche" :confused:

 

Nach meinem (bisherigen) Verständnis dient das Zurückziehen des Fokusringes einfach nur als Abkürzung in den Manuellfokus-Modus, ohne an der Kamera an irgendwelchen Tasten herumdrücken zu müssen.

 

 

Und nun zu etwas ganz anderem:

 

Es scheint hier Konsens zu sein, das M.Zuiko 1,8/17 mm sei im Vergleich zum Panasonic Lumix G 1,7/20 mm Asph im großen und ganzen gleich gut und nur bei voller Öffnung am Rande ein wenig schwächer. Ich selber besitze das 17er seit zwei Tagen und bin mit der Leistung bei voller Öffnung eigentlich recht zufrieden, auch am Bildrand. Allerdings steht mir das 20er zum direkten Vergleich nicht zur Verfügung.

 

Wie dem auch sei – nach meinen bisherigen (schnellen, hemdsärmeligen, freihändigen) Probeaufnahmen scheint mir das 17er bei voller Öffnung im Nahbereich (ca. 1 m) etwas negative Bildfeldwölbung aufzuweisen. Die Schärfe liegt in der Mitte etwas näher als am Rande. Es ist nicht arg und dürfte bei den meisten praktischen Einsätzen weder stören noch auffallen ... doch beim peinlich genauen Schärfetest auf einem flächigen Testmotiv (Ziegelwand, Testtafel etc.) würde Bildfeldwölbung als Randschärfeabfall in Erscheinung treten. Tatsächlich aber ist die Schärfe gar nicht weg – sie ist nur woanders. Bei normalen dreidimensionalen, tiefengestaffelten Motiven aber ist es völlig unbedeutend, ob die Schärfezone perfekt schnurgerade oder leicht gewölbt ist. Je nach konkretem Bildinhalt mag eine gewisse Wölbung sogar vorteilhaft sein.

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Aber dann bekomme ich auch ein Bild, dass auch als riesige Tapete wirklich beeindrucken kann. Auf diesem Feld sehe ich noch einen wirklichen qualitativen Vorteil für KB (oder größer), der wohl auf absehbare Zeit auch bestehen bleiben wird.

 

Und da viele Landschaftsfotografen eh' mit Ruhe und Zeit ans Werk gehen, oder eben ewig auf das richtige Licht warten, ist das Stativ dann eher das kleinere Übel.

 

Na ja, ich sehe mich vorwiegend auch als Landschaftsfotograf - stehe allerdings nicht mit der Lupe vor einer riesigen Tapete (*etwas überspitzt*), mir reicht die mft Qualität völlig aus, ich gehe sogar teilweise auf kleinere Formate, wenn die Randbedingungen es erforderlich machen.

 

Eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad und KB-Geraffel hat mich diesbezüglich nachdenklich gemacht und wenn du nicht nur Festbrennweiten der Sonderklasse benutzt, ist der Vorteil in BQ beim KB-Format genau so hinfällig wie auch durch hochdrehen der ISO's wegen der zwangsweisen Abblendung in der Landschaftsfotografie.

 

Der Anspruch nach perfekten Bildern geht bei mir nur so weit, wie ich im Gegenzug kompromissbereit deutliche Nachteile und Einschränkungen in Kauf nehmen kann, was aber eine persönliche Sichtweise ist.

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Nach meinem (bisherigen) Verständnis dient das Zurückziehen des Fokusringes einfach nur als Abkürzung in den Manuellfokus-Modus, ohne an der Kamera an irgendwelchen Tasten herumdrücken zu müssen.

 

Falsch! Siehe meinen Beitrag oben. Diese manuellen Einstellungen bleiben erhalten, auch wenn zwischendurch AF benutzt wurde.

 

 

 

Es scheint hier Konsens zu sein, das M.Zuiko 1,8/17 mm sei im Vergleich zum Panasonic Lumix G 1,7/20 mm Asph im großen und ganzen gleich gut und nur bei voller Öffnung am Rande ein wenig schwächer.

 

je weitwinkliger um so schwieiger wird der Randbereich, Äpfel und Birnen ;)

 

 

 

Wie dem auch sei – nach meinen bisherigen (schnellen, hemdsärmeligen, freihändigen) Probeaufnahmen scheint mir das 17er bei voller Öffnung im Nahbereich (ca. 1 m) etwas negative Bildfeldwölbung aufzuweisen. Die Schärfe liegt in der Mitte etwas näher als am Rande. Es ist nicht arg und dürfte bei den meisten praktischen Einsätzen weder stören noch auffallen ... doch beim peinlich genauen Schärfetest auf einem flächigen Testmotiv (Ziegelwand, Testtafel etc.) würde Bildfeldwölbung als Randschärfeabfall in Erscheinung treten. Tatsächlich aber ist die Schärfe gar nicht weg – sie ist nur woanders. Bei normalen dreidimensionalen, tiefengestaffelten Motiven aber ist es völlig unbedeutend, ob die Schärfezone perfekt schnurgerade oder leicht gewölbt ist. Je nach konkretem Bildinhalt mag eine gewisse Wölbung sogar vorteilhaft sein.

 

Wenn du wirklich zu dokumentarischen Zwecken plane Vorlagen OHNE ABBLENDEN reproduzieren willst, kommst du an einem Makro-Objektiv nicht vorbei. Es ist für den Nahbereich gerechnet und eine Bildfeldwölbung so gut wie nicht vorhanden. Nachteil: Preis.

bearbeitet von Aaron
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Na ja, ich sehe mich vorwiegend auch als Landschaftsfotograf - stehe allerdings nicht mit der Lupe vor einer riesigen Tapete (*etwas überspitzt*), mir reicht die mft Qualität völlig aus, ich gehe sogar teilweise auf kleinere Formate, wenn die Randbedingungen es erforderlich machen.

 

Eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad und KB-Geraffel hat mich diesbezüglich nachdenklich gemacht ...

 

Da kann ich nur zustimmen. Wenn man das Fotozeugs neben sonstiger Ausrüstung selber über die Berge wuchten muss relativiert sich manches. Und wenn man dann nochmal ganz entspannt über die bevorzugten Ausgabemedien nachdenkt, reicht tatsächlich oft sogar kleineres als mft.

 

Das ändert aber nichts daran, dass man mit entsprechendem Aufwand mit großen Formaten unglaubliche Bilder hinbekommen kann.

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Je weitwinkliger, umso schwieriger wird der Randbereich ...

Das ist hier nicht das Thema.

 

 

... Äpfel und Birnen.

17 und 20 mm sind nahe genug beieinander, daß ihr Vergleich sowohl leistungsmäßig als auch anwendungstechnisch sinnvoll ist. Also Boskop und Jonathan.

 

 

Wenn du wirklich zu dokumentarischen Zwecken plane Vorlagen OHNE ABBLENDEN reproduzieren willst, kommst du an einem Makro-Objektiv nicht vorbei. Es ist für den Nahbereich gerechnet und eine Bildfeldwölbung so gut wie nicht vorhanden. Nachteil: Preis.

Das ist schon wieder nicht das Thema.

 

Du springst auf Stichwörter an und ratterst dann herunter, was dir gerade dazu einfällt, ohne inhaltlich auf den Beitrag einzugehen, auf den du antwortest. Diesen Diskussionsstil empfinde ich als sehr unangenehm.

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Sobald der Randbereich zweier unterschiedlicher Objektivbrennweiten verglichen wird, bleibt es nun mal bei Äpfeln und Birnen.

Auch wenn sie gleich groß sind und ähnlich aussehen.

 

Deinen Diskussionsstil würde ich auch nicht als vorbildlich einstufen, weil du persönlich und beleidigend wirst. Ich habe lediglich versucht deine Frage bezüglich des Fokuseinstellrings zu beantworten und auf deine Feststellungen einzugehen.

 

 

 

 

 

 

Das ist hier nicht das Thema.

 

17 und 20 mm sind nahe genug beieinander, daß ihr Vergleich sowohl leistungsmäßig als auch anwendungstechnisch sinnvoll ist. Also Boskop und Jonathan.

 

Das ist schon wieder nicht das Thema.

 

Du springst auf Stichwörter an und ratterst dann herunter, was dir gerade dazu einfällt, ohne inhaltlich auf den Beitrag einzugehen, auf den du antwortest. Diesen Diskussionsstil empfinde ich als sehr unangenehm.

bearbeitet von Aaron
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Also, ich habe das mit der Schärfezoneneinstellung noch nicht so ganz durchschaut. Ich habe davon gelesen, aber nicht verstanden, wie das funktionieren soll. Denn wenn ich den Fokusring am Objektiv zurückziehe und die Schärfeskala freilege, dann kann ich ganz normal und kontinuierlich damit fokussieren ... nix "Zone", nix "Sprünge", nix "Entfernungsbereiche" :confused:

Ja. Die Blendenskala dient als Maßstab für die Schärfentiefe (-zone) bei der entsprechenden Blende. So wie man das "früher" auch mal gemacht hat.

Nach meinem (bisherigen) Verständnis dient das Zurückziehen des Fokusringes einfach nur als Abkürzung in den Manuellfokus-Modus, ohne an der Kamera an irgendwelchen Tasten herumdrücken zu müssen.

Ja.

 

Und nun zu etwas ganz anderem:

 

Es scheint hier Konsens zu sein, das M.Zuiko 1,8/17 mm sei im Vergleich zum Panasonic Lumix G 1,7/20 mm Asph im großen und ganzen gleich gut und nur bei voller Öffnung am Rande ein wenig schwächer. Ich selber besitze das 17er seit zwei Tagen und bin mit der Leistung bei voller Öffnung eigentlich recht zufrieden, auch am Bildrand. Allerdings steht mir das 20er zum direkten Vergleich nicht zur Verfügung.

 

Wie dem auch sei – nach meinen bisherigen (schnellen, hemdsärmeligen, freihändigen) Probeaufnahmen scheint mir das 17er bei voller Öffnung im Nahbereich (ca. 1 m) etwas negative Bildfeldwölbung aufzuweisen. Die Schärfe liegt in der Mitte etwas näher als am Rande. Es ist nicht arg und dürfte bei den meisten praktischen Einsätzen weder stören noch auffallen ... doch beim peinlich genauen Schärfetest auf einem flächigen Testmotiv (Ziegelwand, Testtafel etc.) würde Bildfeldwölbung als Randschärfeabfall in Erscheinung treten. Tatsächlich aber ist die Schärfe gar nicht weg – sie ist nur woanders. Bei normalen dreidimensionalen, tiefengestaffelten Motiven aber ist es völlig unbedeutend, ob die Schärfezone perfekt schnurgerade oder leicht gewölbt ist. Je nach konkretem Bildinhalt mag eine gewisse Wölbung sogar vorteilhaft sein.

 

Wieder in allen Punkten ja. Da es kein für plane Vorlagen optimiertes Repro-Objektiv ist, hat es eine Bildfeldwölbung. Das wirkt sich im Nahbereich bei kleiner Schärfentiefe natürlich aus.

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