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Es gab hier schon einige Diskussionen darüber, welche Methode besser sei und warum. Wolfgang hat immer wieder beteuert, dass ein Stabilisator im Objektiv das Bild dezentriere und dadurch teilweise unbrauchbar mache. Im Falle vom x14-42 kann ich dem durchaus zustimmen, da hat der Power OIS tatsächlich irgendeine Macke, ob Bug oder Konstruktionsfehler kann ich nicht beurteilen. Aber bisher hatte ich eigentlich eher positive Erfahrungen mit stabilisierten Objektiven wie z.B. dem 14-140 oder 14-45 von Panasonic.

 

Da ich seit einiger Zeit neben GH1 und GF2 auch eine E-PL3 besitze, die ich mir vor allem wegen des eingebauten Sensor-IS geholt habe, dachte ich mir, ich probiere einfach beinhart aus, welches System effektiver sei. Mir ist nämlich bei verschiedenen Experimenten mit der E-PL3 aufgefallen, dass der Sensor-IS teilweise nicht so effektiv ist, wie ich mir erhofft hatte. Ich kann zwar an der E-PL3 mit dem 20mm Pancake meistens Scharfe Bilder bei 1/20 erwarten, bei 1/10 wird es aber schon knapp. An der GF2 muss ich mich hingegen schon bei 1/50 konzentrieren, damit es wirklich 100%ig scharf wird.

Teilweise sind mir jedoch mit der E-PL3 auch verwackelte Aufnahmen bei 1/100 und kürzer aufgefallen, wobei ich da den Fehler eher auf das Olympus Rüsselkit zurückführe, da hiermit die Probleme ja bereits recht bekannt sind.

 

Jetzt habe ich aber auch das 14-140 und dachte ich probiere mal mit diesem aus, welche Methode mir im Notfall die schärferen Bilder liefern würde. Das 14-140 hat gottseidank noch einen Hardware-Schalter, sodass man den OIS auch ausschalten kann, am 14-42 oder x14-42 gibt es diesen Schalter nicht, sodass an Olympus-Kameras gar keine Möglichkeit besteht den OIS des Objetkivs überhaupt zu nutzen, da ist man dann eben auf den Sensor-IS angewiesen.

 

Die Bilder sind mit dem 14-140 bei 48mm mit 1/13 aufgenommen und zeigen Crops aus der Bildmitte. Ich habe im Sitzen an den Armlehnen abgestützt fotografiert. Zuerst eine Serie von 3 Bilder mit dem OIS des Objektivs. Dann eine Serie von 3 Bildern mit dem Sensor-IS. Ich hatte auch 3 Bilder mit beiden Stabilisatoren aktiviert versucht, da kam aber nur Matsch raus, weshalb ich euch das Ergebnis erspare.

 

Wirklich überrascht war ich von den Ergebnissen nicht, denn sie zeigen mir, dass der OIS des 14-140 relativ verlässlich funktioniert, wie ich es auch bisher meistens erlebt habe. Etwas enttäuschend finde ich dabei eher den Sensor-IS, der beim besten Ergebnis immer noch schlechter ist als das schlechteste Ergebnis vom Objektiv-OIS.

 

Deckt sich das mit euren Erfahrungen?

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Da ich wohl gemeint bin:

Ich muss da nichts beteuern, was ich geschrieben habe ist Physik und gilt für die Objektive auch heute noch. Das war auch noch zu blauen Zeiten und vor den Erfahrungen mit den PEN's.

Aaaber, der IS in den PEN's ist mit dem IS in den FT-DSLR's nicht zu vergleichen. Das IS-System bei den PEN's ist ein anderes als bei den DSLR's. Bei mir ist er bei den PEN meistens aus, aus genau diesem Grund. Bei "langen" Zeiten habe ich aber recht gute Ergebnisse. Mit dem 40-150 bei 150 mm sind sie ohne IS bei 1/60 bei mir besser als mit IS, um nicht zu sagen fast immer gut. Bin halt noch kein Tatterich.

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Deckt sich das mit euren Erfahrungen?

Ich habe nur die E-P1, aber für die gilt das Gleiche. Die OIS von 14-140, 14-45 und 100-300 sind wirksamer als der Gehäuse-IS.

 

Und was die Dezentrierung betrifft: Das mag für frühe Konstruktionen gegolten haben. Inzwischen ist der OIS/VR/OS schon lange Teil der Objektivrechnung, und negative Wirkungen sieht man nicht mehr. Man darf auch nicht vergessen dass der Gehäuse-IS, wenn er voll auslenkt, Randunschärfen in den genutzten Teil des Bilds hineinzieht. Das ist auch nicht optimal.

 

Es geht einfach nichts über den guten alten Dreibeinstabilisator.

 

Grüße

Andreas

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ich weiss nur dass zu E-P1 zeiten sogar gesagt wurde, dass der IS bei 1/100 eher ausgeschaltet werden sollte, weil die vibration vom verschluss sich auf den IS übertragen würde. imaging-resource hat dazu eine eigene versuchsreihe aufgestellt.

 

interessant wäre nun die neueste IS-generation der E-M5 mit einem objektiv-OIS zu vergleichen.

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interessant wäre nun die neueste IS-generation der E-M5 mit einem objektiv-OIS zu vergleichen.

 

Der IS der E-M5 soll ja wirklich sehr gut sein, bin da auch voll gespannt drauf.

 

Aber ist es nicht auch so, dass bei den Pen Kameras die P reihe(also P1,P2 und P3) den besseren IS haben gegenüber PL und PM ?

Soweit ich weis soll er bei den kleinen Reihen abgespeckt sein.

 

mfg martin

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Vorab: Ich habe keine ausführlichen und umfangreichen Tests mit dem Bildstabilisator der E-PL3 durchgeführt, um mit Eindeutigkeit behaupten zu können, er sei schlecht.

 

Aber: Ich war mehr als enttäuscht. Sogar soweit, um für mich auch ohne weitere Tests mental zu notieren: interner Stabi der E-PL3 Schrott; kein ausschlaggebendes Feature bei der Kamerabewertung. Vielleicht war mein besonderes Exemplar in dieser Hinsicht defekt, wer weiß?

 

Jedenfalls kein Vergleich in der Wirksamkeit von Bildstabilisierung in meinen Canon EF Objektiven, im Sony SEL 18-55 Kitzoom oder auch der kleinen Kompaktkamera Canon S95 (das sind die Kameras bzw. Objektive, über die ich aufgrund täglicher Erfahrung urteilen kann und als Vergleichsbasis habe).

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Da ich seit einiger Zeit neben GH1 und GF2 auch eine E-PL3 besitze, die ich mir vor allem wegen des eingebauten Sensor-IS geholt habe, dachte ich mir, ich probiere einfach beinhart aus, welches System effektiver sei. Mir ist nämlich bei verschiedenen Experimenten mit der E-PL3 aufgefallen, dass der Sensor-IS teilweise nicht so effektiv ist, wie ich mir erhofft hatte.

 

Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Ich habe Testreihen mit hunderten von Bilder seinerzeit gemacht (E-PL2) um Streuungen zu vermeiden und nicht mit ins Ergebnis einzubeziehen.

 

Lange Rede kurzer Sinn: Die Objektiv-Stabilisatoren bei Panasonic sind um einiges effektiver als die integrierten Stabilisatoren in den Olympuskameras. Wobei ich in meinem Fall nur von der E-P3 und der E-PL2 reden kann. Die Unterschiede sind teilweise beachtlich.

 

Hinzu kam noch der Effekt, dass es durchaus Belichtungszeiten gab, bei denen freihand die Ausbeute höher war, als mit eingeschaltetem Bildstabilisator in den Olympus-Kameras. Da ich es bisher (durch Panasonic und Canon) immer gewohnt war, dass der Bildstabilisator dauerhaft eingeschaltet bleibt (ausser auf einem Stativ), habe ich für meine private Auswahl seinerzeit gegen Olympus entschieden.

 

Ich hoffe, der Bildstabilisator in der E-M5 hat endlich das Niveau (und vielleicht sogar noch besser), wie ich es von objketiv-integrierten Stabilisatoren gewohnt bin, denn ich gehöre eher zu denjenigen, die dazu neigen, eine Kamera eher nicht so ruhig zu halten. Und das Problem wird bei mir immer größer, je kleiner eine Kamera ist.

 

Das stabilisierte Optiken eher zu Dezentrierungen neigen, würde ich bei dem Stand der Technik, die seit geraumer Zeit (Jahren) in der Objektiv-Produktion herrscht eher in den Bereich der "urban legends" verbannen.

 

In den letzten Jahren hatte ich eindeutig mehr Optiken ohne Stabilisator mit einer Dezentrierung in der Hand, als Objektive mit Stabilisator. Und alle waren niegelnagelneu. Vielmehr glaube ich, dass mittlerweile die beweglichen Linsenelemente in Ihrer Ruheposition viel genauer justiert werden, als man es jemals bei festen Linsen machen würde.

 

Just my two cents…

 

Gruß,

 

Jens

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Ein Stabi, der abgespeckt ist, ist immer noch besser als kein Stabi ;)

 

 

Eine Kamera mit IS kann auch mit OIS arbeiten, wenn man den IS abschaltet

 

 

Der Stabi der EPL3 ist gut, besser als der in der EPL2 und Vorgänger.

 

 

Der OIS meiner Panasonicobjektive ist besser.

 

 

Der Stabi in meiner E3 schlägt sie alle ..... ;) Leider findet sich der eben nur in den grossen DSLRs von Olympus, auch die E620 zB hatte schon den abgespeckten Stabi drin.

 

 

 

 

Fazit?

 

 

Man nimmt was man hat ... seelig der, der ein Panasonicobjektiv mit gutem Stabi sein eigen nennt und es an einer PEN betreiben kann, die bei Bedarf auch ein Nokton stabilisieren kann (vielleicht nicht so effektiv wie das Zoom, aber deutlich effektiver als jede andere Kamera, an die das Objektiv passt)

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ich bin aufgrund meines tests zum x14-42 dem OIS gegenüber etwas skeptisch geworden. ich bin der meinung, dass eben der OIS für all die probleme des objektivs zuständig ist. neben dezentrierungen, die mal links mal rechts zu sehen waren, kamen noch bildfeldwölbungen dazu.

beim 14-140 wiederum hatte ich oft das gefühl, als würde er bei schnellen zeiten auch nicht so gut funktionieren, bei einer serie von bildern mit 1/800 bei 140mm war nur eines davon wirklich scharf :confused:

 

naja, ich habe mir beim E-PL3 stabi wohl etwas mehr erhofft, aber es scheint vor allem beim 20mm pancake schon etwa 1-2 stufen zu bringen als ganz ohne. wenn ich das pancake mit 1/20 stabil halten kann, bin ich schon zufrieden.

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Der Stabi in meiner E3 schlägt sie alle ..... ;) Leider findet sich der eben nur in den grossen DSLRs von Olympus, auch die E620 zB hatte schon den abgespeckten Stabi drin.

 

Das kann ich nur bestätigen, ich wage aber aufgrund meiner Erfahrungen mit Bildstabilistatoren folgende Behauptung: je mehr Masse die Kamera hat um so besser funktioniert der Stabi und in der Beziehung hat die E3 definitiv die Nase vorn.

 

Gruß

Ulist

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naja, ich habe mir beim E-PL3 stabi wohl etwas mehr erhofft, aber es scheint vor allem beim 20mm pancake schon etwa 1-2 stufen zu bringen als ganz ohne. wenn ich das pancake mit 1/20 stabil halten kann, bin ich schon zufrieden.

 

:) 1-2 Stufen ist doch eine ganze Menge.

 

 

Ich komme mit dem 20er auch mit 1/10 Sekunde noch hin, erst bei 1/5 wird es kritisch.... Das ist aber vor allem der Verschluss, der vom IS nur schwer gegengehalten werden kann.

 

Im Test mache ich mit der XZ-1 problemlos scharfe Bilder ohne nennenswerten Ausschuss, wenn ich im mittleren Brennweitenbereich 1/5 s nutze .... der Unterschied ist nur, dass diese keinerlei Verschlussrütteln aufweisst.

Die Gehäuse sind vergleichbar in der Grösse, auch das Gewicht passt .... deshalb muss es am Verschlussschlagen liegen, das man ja auch deutlich in den Händen spürt, wenn man auslösst.

 

 

Wenn die Technik es endlich erlaubt, rein elektronische Verschlüsse zu bauen, dann werden wir eine neue Dimension der haltbaren Zeiten erleben, das kann ich Euch voraussagen :)

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Hallo zusammen,

 

ich bin von dem IS in den PENs auch sehr enttäuscht. Und der OIS in den Panas ist für mich auch nicht wirklich brauchbar, da auch nicht sehr wirksam und nur in lichtschwachen Konsumer Objektiven verbaut.

 

Bis auf wenige Ausnahmen wird bei MFT von den Firmen an einem großen Teil des Marktes vorbei entwickelt, auch wenn es hier und da ein paar Lichtblicke gibt (Nokton, 12er und 45er Oly). Die unerwartet hohen Verkaufszahlen dieser Objektive haben ja gezeigt wie falsch die Firmen da liegen.

 

Canon hat im Bereich der IS Objektive wohl einen sehr hohen Vorsprung. Mein mehrere Jahre altes 70-200/2.8 L IS kann ich auch bei 1/13 und 200mm noch problemlos halten, beim aktuellen Objektiv sollen sogar 1/10 möglich sein.

Einzig Nikon kann da mit halten, Tamron und sogar Sigma sind da weit ab.

Sollte Canon sich mal entschließen in den Bereich der Systemkameras einzusteigen, müßten sich die anderen Hersteller warm anziehen.

 

Das Pana 45-200 hab ich nach dem Kauf ausprobiert, am nächsten Tag wegen defekten OIS reklamiert, und mit dem neuen auch keine verwacklungsfreieren Bilder bekommen. Zurückgegeben und eine 135mm Festbrennweite mit f:2.8 besorgt. Das hat geholfen.

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Ich glaube nicht, dass Canon da einen nennenwerten Vorsprung hat. Eine E3 mit 50-200 erlaubt ähnliche Werte. Canon dürfte genausowenig in der Lage sein eine Kamera-Objektiv-Kombi mit einem Gewicht von 500g und einer KB-äquivalenten Brennweite von 400mm derart zu stabilisieren.

 

Außerdem gibt es bis jetzt keine Methode zu wirklich vergleichbaren Ergebnissen zu kommen, was die Wirkung des Stablisators betrifft.

 

Gruß

Ulist

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[...] (Nokton, 12er und 45er Oly). Die unerwartet hohen Verkaufszahlen dieser Objektive haben ja gezeigt wie falsch die Firmen da liegen.

Hast du zufällig eine vernünftige Quelle dafür parat? Würde mich nämlich auch sehr interessieren wie gut sich diese schnellen Festbrennweiten im Vergleich zu den 08/15 Zooms verkaufen. Der Beliebtheitsgrad in Foren resultiert ja leider nicht gerade aus einer repräsentativen Stichprobe. Danke! :)

 

Sollte Canon sich mal entschließen in den Bereich der Systemkameras einzusteigen, müßten sich die anderen Hersteller warm anziehen.

Was sollte das bringen? Wärme verschlechtert nur unnötig das S/N Verhältnis... :rolleyes:

 

 

Abgesehen davon muss sich meiner Meinung nach selbst im DSLR Sektor mancher Konkurrenzhersteller nichtmal lauwarm anziehen um sich durch genügend attraktive Alleinstellungsmerkmale von Canons Produktlinie abzugrenzen (umgekehrt aber genauso). Das beste Zugpferd für Canon im EVIL-Segment wäre erstmal der Markenname, welcher für den Umsatz oft erheblich mehr wert ist als sämtliche dahinter stehende Technik...

 

Wie üblich gilt: Horses for courses - das Pendel kann für den einen Richtung Canon ausschlagen, für den anderen ganz woanders hin. Und dennoch wären beide optimal bedient.

bearbeitet von flyingrooster
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Ein Stabi, der abgespeckt ist, ist immer noch besser als kein Stabi ;)

 

 

Jawoll.

Ich hab nur wenig Erfahrung, aber mein nettes Panasonic 20mm Pencake (m.M. das Beste, was es für die Jackentasche gibt) freut sich im low light riesig über den internen Stabi meiner Pens (P1, PL1) und will sicher nicht zurück in sein Panasonic GF1 Kit. Da fehlen den Panasonic mfts einfach mal die Stabis.......

Gruss

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(...)

Das stabilisierte Optiken eher zu Dezentrierungen neigen, würde ich bei dem Stand der Technik, die seit geraumer Zeit (Jahren) in der Objektiv-Produktion herrscht eher in den Bereich der "urban legends" verbannen.

Na dann verbanne mal, das kommt schneller zurück als Dir vielleicht lieb ist. Was ist das Ausweichen einer Linsengruppe aus der optischen Achse denn sonst?:confused:

In den letzten Jahren hatte ich eindeutig mehr Optiken ohne Stabilisator mit einer Dezentrierung in der Hand, als Objektive mit Stabilisator. Und alle waren niegelnagelneu. Vielmehr glaube ich, dass mittlerweile die beweglichen Linsenelemente in Ihrer Ruheposition viel genauer justiert werden, als man es jemals bei festen Linsen machen würde.

 

Just my two cents…

 

Gruß,

 

Jens

Zum 1.: Das war Schlamperei in der Billigfertigung.

Zum 2.: DAS halte ich für ein Gerücht, denn eine sauber gefasste Linsengruppe ist auf 100 Nanometer genau und genauer da wo sie hin gehört! Einen AUSGESCHALTETEN Objektivwackeldackel in der Mitte so genau zu HALTEN ist schon problematisch und so wie ich diese Konstruktionen gesehen habe eher bedenklich, von Langzeitstabilität wollen wir erst gar nicht reden und von den Möglichkeiten der Korrektur in verschiedenen Zwischenbildebenen auch nicht (und erst recht nicht bei so miniaturisierten Krücken wie den X-Typen). Ich weiß da zufällig einigermaßen Bescheid, denn ich habe mal elektronische Hilfsmittel zur Fassung und Zentrierung von Linsen in Objektiven gebaut, die noch ein wenig mehr Präzission erfordern als die simplen Fotoobjektive.

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Hast du zufällig eine vernünftige Quelle dafür parat? Würde mich nämlich auch sehr interessieren wie gut sich diese schnellen Festbrennweiten im Vergleich zu den 08/15 Zooms verkaufen. Der Beliebtheitsgrad in Foren resultiert ja leider nicht gerade aus einer repräsentativen Stichprobe. Danke! :)

 

Abgesehen davon muss sich meiner Meinung nach selbst im DSLR Sektor mancher Konkurrenzhersteller nichtmal lauwarm anziehen um sich durch genügend attraktive Alleinstellungsmerkmale von Canons Produktlinie abzugrenzen (umgekehrt aber genauso). Das beste Zugpferd für Canon im EVIL-Segment wäre erstmal der Markenname, welcher für den Umsatz oft erheblich mehr wert ist als sämtliche dahinter stehende Technik...

 

Wie üblich gilt: Horses for courses - das Pendel kann für den einen Richtung Canon ausschlagen, für den anderen ganz woanders hin. Und dennoch wären beide optimal bedient.

 

Ich habe meine Infos von zwei CPS Händlern und zwei Saturn. Die Oly Vertreter waren damals wohl über die hohen Stückzahlen der Vorordern für die 12er und 45er verwundert. Wenn man den beiden Händler glauben darf, haben die in den ersten 2 Monaten das verkauft was der Oly Vertreter fürs Jahr vorgesehen hatte. Ich fand es damals auch sehr dreist das viele Saturn das 45er einfach für 399,- verkauft haben (wenn Sie es irgendwo günstiger bekommen, verkaufen wir es zum gleichen Preis!) und bei Amazon wurde es sogar für über 400,- verkauft.

 

Bei den DSLR sehe ich das mehr aus der Semi - rein Prof. Sichtweise. Da gibt es zwei große die den Markt unter sich aufteilen. Da entscheidet dann eher das einem besser passende Handling und persönliche Vorliebe. Bei Canon hat man halt einen riesigen Background an Objektiven und Zubehör zu relativ günstigen Preisen.

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Das kann ich nur bestätigen, ich wage aber aufgrund meiner Erfahrungen mit Bildstabilistatoren folgende Behauptung: je mehr Masse die Kamera hat um so besser funktioniert der Stabi und in der Beziehung hat die E3 definitiv die Nase vorn.

 

Masse hilft definitiv.

 

Aber, der Stabi werkelt ja auch in der E-520, und auch da sind die Ergebnisse hervorragend:)

auch die E620 zB hatte schon den abgespeckten Stabi drin.

 

Allerdings finde ich den E-620er Stabi nicht so "schlecht", wie hier von der Pen berichtet wird. Komisch^^

 

 

Ich werd sobald die E-M5 erstmal da ist aber in Ruhe vergleichen. Auch wenn mein 14-45er geht, kann ich es mir jederzeit wieder leihen. Und da wird sich zeigen, was "besser" ist.

 

Oluv, ich lasse dir auch gerne wieder Bilder zu kommen. Mein 9-18er war ja auch schon besser^^

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ich hab noch eine serie probiert und zwar von stativ und 2 sekunden selbstauslöser. 14-140 bei 100mm und 1/2 sekunde belichtungszeit.

 

mit OIS ohne OIS kein unterschied, mit IBIS matsch, mit IBIS und aktiviertem antishock auch noch immer mist!

 

das ergebnis würde eigentlich darauf schließen, dass OIS egal ob aktiv oder inaktiv selbst bei längeren zeiten keinerlei negativen einfluss auf das ergebnis hat, IBIS hingegen schon. was natürlich auch bei kürzeren zeiten der fall sein kann. wenn jemand einen halbwegs stabilen griff hat könnte unter umständen ohne IBIS bessere ergebnisse erhalten als mit. ich glaube auch kaum, dass jemand aus der hand antishock aktivieren würde...

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das experiment etwas weitergeführt mit dem 20mm pancake bei stativmontage.

wie schon erwähnt scheint bei mir mit dem pancake bei 1/20 etwa die grenze für scharfe bilder zu sein. nightstalker schafft offenbar 1/10, was im grunde zumindest mit meiner E-PL3 ein ding der unmöglichkeit ist, da der IBIS gar keine scharfen bilder mit 1/10 ermöglich. selbst 1/20 macht das bild weicher. sprich, hätte jemand relativ stabile hände, würde er bei 1/20 ohne IBIS ein schärferes ergebnis erhalten als mit. schon etwas beunruhigend und für mich den IBIS als solchen eher in frage stellend.

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Nicht viele Stabis haben einen Stativerkennung-

 

ich glaube auch nicht dass der OIS des 14-140 "stativerkennung" hat. die linse hat einfach nichts zu tun und tut auch nichts, im gegensatz zum IBIS, der da auf teufel komm raus versucht irgendwas stabilisieren zu wollen, wobei ich eher denke, dass die vibration des verschlusses sich negativ auf den IBIS auswirkt, während dieselbe vibration überhaupt keinen einfluss auf den OIS hat (ausser beim x14-42 wie wir gesehen haben).

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