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Gut, dann ist das eine zu vernachlässigende Komponente.

Dann fehlt nur noch die Weiterentwicklung des Fokussystems, welches ja kontinuierlich besser wird, sowie eine Erhöhung der Pixel für noch besseres Rauschverhalten.

Werden ja immer perfekter die kleinen Kameras.

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sowie eine Erhöhung der Pixel für noch besseres Rauschverhalten.

Werden ja immer perfekter die kleinen Kameras.

 

Eine Erhöhung der Pixel keinesfalls.Eine Erniedrigung^^,äh..Verringerung der Pixel wäre sinnvoll.Merke: Je mehr Pixel auf der selben Fläche je stärker (in der Regel) das Rauschen.

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Nein, das sehe ich mittlerweile nicht mehr so. Das war früher einmal so.

Ich darf in diesem Zusammenhang mal Eric Fossum zitieren:

 

You need to separate out sensors that were made years ago from sensors being made today.

 

Generally, image quality improves with pixel count, assuming ideal sensor technology. There is only a sweet spot according to a specific technology. The sweet spot is constantly migrating to higher pixel counts. And I am pretty sure that in our life time, there will be gigapixel sensors.

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Eine Erhöhung der Pixel keinesfalls.Eine Erniedrigung^^,äh..Verringerung der Pixel wäre sinnvoll.Merke: Je mehr Pixel auf der selben Fläche je stärker (in der Regel) das Rauschen.

 

Sehe es auch so, dass das Rauschen durchaus in den Griff zu kriegen sein sollte, aber die Beugungsunschärfen werden sich immer stärker bemerkbar machen.

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Nochmal zu den Akkulaufzeiten: Ich kenne den von Donalfredo zitierten Thread nicht und kann nur auf meine eigenen Erfahrungen zurückgreifen. Mit meiner alten Bridgekamera (4 AA-Batterien) ganz klar zu erkennen: wenn zwischen den Aufnahmen nicht abgeschaltet wurde, extrem höherer Verbrauch. (Dürfte dann vielleicht auch für die Panas und co. gelten)

 

Mit meiner GH1 im Urlaub und nur JPEG: Minimum 500 Bilder pro Akkuladung. Bei JPEG und RAW deutlich weniger (beim PC ist die Speicherung auch ein aufwändiger Prozess).

 

Und auch bei den Panas wird es Unterschiede geben, so wie es unterschiedlich große Akkus gibt (z.B. zwischen GH1 und G3). Nur habe ich die G3 noch nicht lange genug, um eine definitive Aussage treffen zu können.

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Nein, das sehe ich mittlerweile nicht mehr so. Das war früher einmal so.

Ich darf in diesem Zusammenhang mal Eric Fossum zitieren:

 

Nein,das ist jetzt so.Mag sein dass sich das in Zukunft ändert,ich glaube nicht daran.Klar werden die MPs steigen (bzw.ich nehms mal an) und es stimmt auch dass damit die Auflösung besser wird.

Würde man aber JETZT auf deinen NEX5 Sensor 10MP mehr draufpacken,würde dies das Rauschen mit Sicherheit verstärken und nicht verringern.

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Nein,das ist jetzt so.Mag sein dass sich das in Zukunft ändert,ich glaube nicht daran.Klar werden die MPs steigen (bzw.ich nehms mal an) und es stimmt auch dass damit die Auflösung besser wird.

Würde man aber JETZT auf deinen NEX5 Sensor 10MP mehr draufpacken,würde dies das Rauschen mit Sicherheit verstärken und nicht verringern.

Bei 100%-Ansicht auf dem Monitor (vielleicht, je nach dann aktueller Technologie) ja, bei Ausgabe auf das gleiche Endformat wie vorher die weniger Pixel (z. B.80x60) eindeutig nein. Selbst schuld, wer sich ein Bild außer zur Bearbeitung in 100% ansieht. Bei Ausgabe auf 120x80 zum Beispiel wird man sich das normalerweise auch nicht aus 25 cm Abstand ansehen.

 

Just my opinion...

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@Xgravex:

 

Natürlich, da gebe ich dir recht, darum meine ich ja im allgemeinen, dass mit jeder Sensorgeneration die auch mehr und vor allem kleinere Pixel hat, das Rauschverhalten immer besser wird. Heute rauschen 18MP Sensoren weniger als 10 Jahre alte 6MP Sensoren und bald werden 40MP Sensoren weniger rauschen als heutige.

Ich freue mich darauf :)

 

@wolfgang_r: So sehe ich das auch, ein Bild in 100% Ansicht ist pixelsucherei. Ich achte bei meinen Bilder immer darauf, dass es im Endformat gut aussieht, und das ist meistens nicht mehr als Din-A4.

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Klar werden die MPs steigen (bzw.ich nehms mal an) und es stimmt auch dass damit die Auflösung besser wird.

 

Meiner Meinung nach ist die Pixeldichte bei mFT langsam ausgereizt.

 

Klar stossen wir dort noch lange nicht an die pyhsikalischen Grenzen der Sensortechnik. Wir stossen aber an die physikalischen Grenzen der Optik.

 

Je kleiner die Pixel, desto massiver wirken sich Beugungsunschärfen aus. Dieses optische Gesetz (und allenfalls noch die grössere Schärfentiefe) wird in Zukunft eines der wenigen Argumente für grosse Sensoren bleiben.

 

Wer mit einer GH-2 über Blende 8 abblendet, wird mit diesem Phänomen konfrontiert (die Auflösung wird wieder schlechter).

 

Grössere Sensoren haben bei gleicher Pixelzahl auch grössere Pixel. Kleinbildformat, mit seiner doppelten Bilddiagonale, sollte bei meinem Kenntnisstand eine Blende mehr vertragen als mFT.

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Meiner Meinung nach ist die Pixeldichte bei mFT langsam ausgereizt.

 

Dazu habe ich eine ganz persönliche Erfahrung:

 

Vor über 40 Jahren wurde in meiner früheren Firma ein Neubau und ein neues Rechenzentrum eingeweiht. Aussage des IT-Chefs (der natürlich damals noch "Leiter Rechenzentrum" hieß): "Wir glauben nicht, dass die EDV sich weiterhin so schnell verändert wie in der Vergangenheit, daher haben wir nun erstmals die Maschinen gekauft und nicht mehr von IBM gemietet". Die IBM 360/2 hatten damals einen Hauptspeicher von je 256 Kb (!) und das für ein Unternehmen mit 2000 Mitarbeitern.

 

Noch Fragen zur Weiterentwicklung?

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Dann verfügen wir über vergleichbare Erfahrungen :). Ich schreibe ja, an der Sensortechnik wird es nicht scheitern, sondern an den optischen Gesetzen.

 

Letztlich sind wir jetzt bei der Erkenntnis, die wir eigentlich ja alle haben: Ein größerer Sensor wird (bei gleicher Pixeldichte, vergleichbaren Objektiven und gleicher technischer Unterstützung) immer die Möglichkeit besitzen, Aufnahmen besser abzubilden.

 

Andererseits: wieviel Qualität brauchen wir im täglichen Umgang mit unseren Kameras? Mir reicht mFT schon heute für nahezu alle Situationen (Ausnahmen wurden oben intensivst diskutiert) und künftig noch viel mehr.:)

 

So what??

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Von mir dann zur Abwechslung mal wieder was zum ursprünglichen Thema: Was reizt mich an einer Systemkamera?

 

Ganz einfach: Die Leichtigkeit des Seins!

 

Bei mir ist die PEN noch das Zweitsystem, löst die dicken Moppel aber mehr und mehr ab. Letzte kommen nur noch bei Safari, Sport / Action und im Studio zum Einsatz. Und im Studio nur deshalb, weil der Blitzauslöser den VF-2 verdrängt und das Fokussieren ubers Display bei Einstellicht und Lowloght etwas mühsam ist. Mit einer G oder Gh wäre das aber kein Problem.

 

Meine mFT Ausrüstung (~18-300mm KB) kann ich ohne Probleme neben Klamotten und Notebook im Handgepäck transportieren, ich bin nicht nur klein und leicht sondern auch unauffällig unterwegs, was insbesondere in Bukarest schon ein Vorteil ist.

Auch die Motive sind andere. Bisher war ich mehr oder weniger auf Beauty/Akt, Wildlife und Sport festgelegt, mit der Pen fotografiere ich wirklich alles Mögliche, was mich als Motiv so anspringt. Ich habe sie ja auch fast immer dabei.

 

Lustigerweise hat sich mit der leichteren Ausrüstung bei mir auch eine Leichtigkeit in punkto Anspruch an Bildqualität und Nachbearbeitung eingeschlichen. Seit neuestem sitze ich nur noch selten stundenlang vor dem PC um ein Bild perfekt zu bearbeiten, sondern ich lade die JPGs von der Pen direkt aufs iPad ... und wenn mich eines der Bilder inspiriert, dann jage ich es ein oder zwei Minuten durch Snapseed.

 

Irgendwie scheint sich die Qualität der Ergebnisse durch diese Leichtigkeit nicht wirklich zu verschlechtern (ausser ich zeige sie in techniklastigen Foren ;)). Ich habe neulich in Bukarest auf einem Workshop zufällig den Kurator des dortigen Museums für Moderne Kunst kennengelernt. Ich hatte das iPad dabei, er wollte ein paar Fotos sehen, ich hab ihm u.a. meine Snapseed Galerie gezeigt, wir haben ein paar Probedrucke auf A3+ gemacht und mit etwas Glück hängen die und ein paar mehr dort im Winter in einer Ausstellung.

 

 

Trotzdem würde ich mein "Großes Besteck" derzeit nicht abgeben und sollte ich mal wieder Zeit und Gelegenheit haben, ein Sportevent zu fotografieren, dann würde ich dazu sicher nicht die PEN einpacken. Auf die nächste Safari und ins Studio kommen allerdings beide Systeme mit.

 

:) Sabine

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mit jeder Sensorgeneration die auch mehr und vor allem kleinere Pixel hat, das Rauschverhalten immer besser wird. Heute rauschen 18MP Sensoren weniger als 10 Jahre alte 6MP Sensoren.

 

Wozu brauchen wir eigentlich immer mehr Pixel?

Man hätte doch auch den GH1 Sensor auf den neuesten techischen Stand bringen können. Da wäre bestimmt mehr bei rumgekommen.

 

Aber wenn die Marketingabteilung die Techniker bevormundet.... :confused:

 

GH3 to have emphasis on low light performance, new EVF technologies | EOSHD.com

bearbeitet von Johnboy
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Stimmt, aber je kleiner die Pixel werden, desto stärker wirkt sich der Effekt aus.

 

Bei 16MP auf dem mFT-Sensor haben die einzelnen Pixel halt nur die halbe Diagonale wie bei 16MP auf einem Kleinbild-Sensor. (Edit: :( ich merke gerade, ich wiederhole mich)

 

Letztendlich ist das aber völlig unwichtig, wir brauchen keine höher auflösenden Sensoren mehr. Verbesserungen sollen in anderen Richtungen (wie gefordert, z.B. Rauschen oder Dynamik) erfolgen.

bearbeitet von tw463
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Durch die höhere Pixelanzahl werden aber die Pixel auch deutlich kleiner. Dadurch ergibt sich auch ein besserer Signal-Rauschabstand.

You can expect pixel sizes less than a micron within 5 years in consumer products and digital binning of sub-micron pixels to a larger pixel and lower pixel count will give better SNR for the same optics than the equivalent single RGBG kernel size from say 5 or 10 years ago.

Eric Fossum

 

Ich denke wir profitieren alle nur davon.

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Dieser Effekt beschränkt sich aber nicht auf µFT - mit dem Problem bei deutlicher Abblendung kämpfen alle ...

So ist es. Das macht die Physik einfach so ohne Rücksicht auf unsere Wünsche. Bei F/2 mit einer sauber gerechneten Optik darf mFT ruhig 48 MP haben. Dann klappt das mit 2µm Pixelpitch noch.:)

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So ist es. Das macht die Physik einfach so ohne Rücksicht auf unsere Wünsche. Bei F/2 mit einer sauber gerechneten Optik darf mFT ruhig 48 MP haben. Dann klappt das mit 2µm Pixelpitch noch.:)

 

Ist es nicht so, dass bei einem 4µm Pixelpitch die photoempfindliche Fläche viermal soviel Photonen einfangen kann als bei 2µm, also der "Eimer" und damit die Dynamik größer ist?

Ist es nicht so, dass das Rauschen vor allem temperaturabhängig ist, also ein größeres Pixel statistisch mehr "eigene" Elektronen erzeugt und damit das bei gleich niedriger Anzahl eingefangener Photonen ein schlechteres Signalrauschverhältnis hat?

Für den Konstrukteur bedeutet das dann wohl in erster Linie, ein gutes Temperaturmanagement auf dem Sensor bei "vernünftig" großen Pixeln herzustellen, um einen Kompromiss zwischen möglichst hoher Dynamik und geringem Rauschverhalten zu erzielen.

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Es gibt da viele "abers". Dafür hat man auch 4x so viele Pixel und bei gleicher Ausgabegröße wie vorher mit den 4µm-Pixeln sieht das dann anders aus. Unterm Strich ca. 3 dB weniger Rauschen. Das Bild schaut man sich dann eben auf dem Monitor nur in 50% an statt wie vorher das 4µm-Pixel-Bild in 100%. Skaliere ein 4µm-Pixel-Bild auf 50% und es zeigt in etwa die Verhältnisse an, nur eben linear nur halb so groß wie das spätere 2µm-Pixel-Bild. Das Spiel kann man heute schon leicht mit 6 MP- und 18 MP-Kameras machen. Schlechter sind die 18 MP-Sensoren nicht geworden.

Auf Papier bei gleicher Ausgabegröße sieht das noch besser aus, denn das ist nicht so in dem Ausgaberaster limitiert wie der Monitor mit seinem 0,26 ... 0,29 mm Pitch.

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