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Nikon selbst macht keine Angaben über die Schutzklasse (noch nicht einmal IPX1).

 

Nikon hat allerdigs in der Vergangenheit Wasserschäden auch bei angeblich abgedichteten Modellen nicht auf Garantie behoben.

 

Ich wäre also vorsichtig bei Nikon bei leichtem Regen.

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Also roxio, der normale AF der NX100 ist schon sehr schnell-der Rest wie Du sicherlich weißt für die Tonne.

Ich vermute mal die Panasonic was AF-C betrifft in Verbindung mit den neuen Objektiven.

Samsung wird mit der NX200 und den Ultraschallobjektiven da massiv aufholen,bin ich mir sicher.

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Moin,

 

ich halte die AF-C-Diskussion ehrlich gesagt für reichlich an den Haaren herbeigezogen. Wer das wirklich permanent braucht, is im mft-Lager (momentan) sicher noch nich richtig aufgehoben, man sollte dann in der Tat zu etwas anderem greifen. Aber wie oft nutzt das der durchschnittliche Amateurfotograf ? Checkt mal Eure EXIF's auf diesen Fakt, das Ergebnis überrascht manche ganz sicher ! Es wäre ohne Zweifel schön, wenn man einen ultraschnellen AF-C mit einem 1,4/10-400 Pancake OIS hätte zum Preis der Lomo, aber leider wird's das nie geben.

Wir reden hier über ein System, welches vergleichsweise jung is, viele innovative Lösungen in sich trägt und auch weiterhin damit überraschen dürfte.

Ich will ganz bestimmt nich die protestantische Demut predigen ("seid zufrieden, mit dem was Euch der Herr gibt..."), aber die Nörgelei findet trotz allem auf sehr hohem Niveau statt. Mit jeder Neuerscheinung wird's besser, wer bereit is, dafür den Zuschlag zu zahlen - bitte gern ! Alle anderen fokussieren vor und leben mit ner höheren Ausschußquote, is nich schlimm, gibt ja die Papierkorbtaste ! Fragt mal Sport- oder Reportagefotografen mit der vielgerühmten Profiausrüstung, wieviel da hintenraus wirklich verwertbar war/is !

Gruß

Quotawolf

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Findest du das echt so an den Haaren herbeigezogen? Ich denke immer wieder, dass meine NEX zwar recht gut ist für Städtereisen und Motive die sich kaum bewegen. Aber um dir zu verdeutlich was mir fehlt als Amateuerfotograf: Ich kriege es kaum scharf hin, wenn ich mein Kind am Schulsportfest fotografieren will und bleibende Momente einfangen will. Ich kann damit auch nicht meine Frau fotografieren, wenn sie mit dem Hund beim Agilitytraining ist oder im Reitstall eine Runde mit dem Pferd dreht. Dafür ist der Fokus einfach zu langsam. Ob das bei einer GH2 wesentlich besser ist vermag ich nicht zu sagen, da ich eine solche Kamera nicht habe. Aber aus eben diesen Gründen wünschte ich mir einen (zusätzlichen) Phasen-AF an einer Systemkamera.

Und das Vorausfokussieren funktioniert auch nur in Sportarten bei denen die Bahn berechenbar ist halbwegs gut wie z.B. ein Autorennen und dgl., bei Fussball klappt das schon nicht mehr so einfach.

Und Ausschuss bei einer Profi-DSLR hast du auch, aber du hast aber auch weit mehr brauchbare Fotos dabei.

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(... )

Und Ausschuss bei einer Profi-DSLR hast du auch, aber du hast aber auch weit mehr brauchbare Fotos dabei.

Dann wirst Du wohl eine kaufen müssen. Was es nicht gibt, kannst Du nicht kaufen, oder Du musst eben so fotografieren, wie das ohne AF 100 Jahre lang ganz prima ging. Und was sind da tolle Sportaufnahmen dabei. Ich gebe zu, das muss man dann schon üben, kein Meister ist vom Himmel gefallen. Dann ist es eben nur eine gute Aufnahme in einer Minute. Oder brauchst Du als nicht davon lebender Hobbyfotograf 5 exakt fokussierte Bilder pro Sekunde? Ich würde die Zeit, die für die Auswahl aus diesem Wust von Bildern verschwendet wird, lieber mit der Familie nutzen. Für die paar hundert Euro für eine Systemkamera sollte man schon mal auf dem Teppich bleiben. Das schliesst ja nicht aus, dass es in ein paar Jahren einen C-AF bei Systemkameras gibt, der Dich zufrieden stellt. Bis es überhaupt AF gab, hat es deutlich länger gedauert.:)

 

Zitat: "Die Kameras mögen besser geworden sein, aber das Foto macht im Endeffekt der Mensch. Und wenn der sein Werkzeug nicht beherrscht hilft die beste Technik nichts."

Erinnerst Du Dich?

bearbeitet von wolfgang_r
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Ich kriege es kaum scharf hin, wenn ich mein Kind am Schulsportfest fotografieren will und bleibende Momente einfangen will. Ich kann damit auch nicht meine Frau fotografieren, wenn sie mit dem Hund beim Agilitytraining ist oder im Reitstall eine Runde mit dem Pferd dreht. Dafür ist der Fokus einfach zu langsam. Ob das bei einer GH2 wesentlich besser ist vermag ich nicht zu sagen, da ich eine solche Kamera nicht habe.

 

Das war auch für mich ein Grund neben der mFT Ausrüstung noch eine DSLR anzuschaffen. Zumindest mit der GH1 funktioniert das ebenfalls nicht, aber nicht aufgrund des langsamen AFs sondern wegen der viel zu langen Auslöseverzögerung. Ich denke in Deinem Fall wärst Du mit einer A55 einfach besser gefahren.

 

Was mich an mFT mittlerweile auch sehr stört sind die unsauberen Base ISO Fotos im Vergleich zu einer DSLR. Man sieht immer bei ISO 100 an den PEN/PAN Modellen ein Rauschen was ich bei der 5D selbst in der 100% Ansicht nicht erkennen kann. Ich bin gerade in Österreich und gerade bei Landschaftsaufnahmen fällt das sehr deutlich auf.

 

mFT ist für mich daher ein Kompromiss. Wenn es auf nur das Gewicht ankommt nehme ich die mFT Ausrüstung.

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Das war auch für mich ein Grund neben der mFT Ausrüstung noch eine DSLR anzuschaffen. Zumindest mit der GH1 funktioniert das ebenfalls nicht, aber nicht aufgrund des langsamen AFs sondern wegen der viel zu langen Auslöseverzögerung. Ich denke in Deinem Fall wärst Du mit einer A55 einfach besser gefahren.

 

Was mich an mFT mittlerweile auch sehr stört sind die unsauberen Base ISO Fotos im Vergleich zu einer DSLR. Man sieht immer bei ISO 100 an den PEN/PAN Modellen ein Rauschen was ich bei der 5D selbst in der 100% Ansicht nicht erkennen kann. Ich bin gerade in Österreich und gerade bei Landschaftsaufnahmen fällt das sehr deutlich auf.

 

mFT ist für mich daher ein Kompromiss. Wenn es auf nur das Gewicht ankommt nehme ich die mFT Ausrüstung.

 

Ja, mFT ist ein Kompromiss. Und dieser Kompromiss hat wie alles im Leben zwei Seiten: Da haben wir leichte und wirklich kompakte Systeme. Die Bildqualität stimmt. Sie ist bei einer Vollformat-DSLR besser, was das Rauschen und die Dynamik angeht. Der AF ist bei einer DSLR besser. Dafür sind diese Systeme deutlich schwerer und teurer. Und da muss man abwägen, was man will.

 

Allerdings kann man aus meiner Sicht die Nachteile von mft mildern. Das Rauschen kann man herausrechnen. Funktioniert mit entsprechenden Photoshop-plugins oder auch mit Lightroom hervorragend. Und was den AF angeht: Wer behauptet, man könne mit den Systemkameras nur statische oder sich langsam bewegende Objekte aufnehmen, dem empfehle ich dringend, an seiner Aufnahmetechnik zu feilen. Ich habe über 30 Jahre mit analogen Kameras fotografiert. Und die hatten überhaupt keinen AF. Und trotzdem war es möglich, sich schnell bewegende Objekte aufzunehmen. Allerdings setzt das Überlegung voraus und die Fähigkeit, sich mit dem Objekt auseinander zu setzen. Da reicht eben nicht mehr nur der Druck auf den Auslöser. Übrigens: Auch mit der Leica M wurden schon ganz tolle Aufnahmen von sich bewegenden Objekten gemacht. Und die weiß nicht einmal, wie man AF schreibt.

 

Ansonsten, wer das nicht möchte und die Nachteile der Systemkameras nicht in Kauf nehmen will - nun, für den gibt es ein Riesensortiment an DSLRs. Der muss halt schleppen oder sich Jemanden suchen, der für ihn schleppt. Ist doch im Grunde ganz einfach.

 

Gruß

Thobie

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mFT ist für mich daher ein Kompromiss. Wenn es auf nur das Gewicht ankommt nehme ich die mFT Ausrüstung.

 

Jedes System, jede Kamera, jedes Objektiv ist ein Kompromiss. Es können nicht alle Eigenschaften gleichzeitig optimiert werden, weil es einige Eigenschaften gibt, die nur auf Kosten anderer optimiert werden können. Es kommt nur darauf an, die Ausrüstung zu finden, die den für Dich und Deine Anforderungen optimalen Kompromiss darstellt und die Du Dir auch leisten kannst.

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Allerdings kann man aus meiner Sicht die Nachteile von mft mildern. Das Rauschen kann man herausrechnen. Funktioniert mit entsprechenden Photoshop-plugins oder auch mit Lightroom hervorragend. Und was den AF angeht: Wer behauptet, man könne mit den Systemkameras nur statische oder sich langsam bewegende Objekte aufnehmen, dem empfehle ich dringend, an seiner Aufnahmetechnik zu feilen. Ich habe über 30 Jahre mit analogen Kameras fotografiert. Und die hatten überhaupt keinen AF. Und trotzdem war es möglich, sich schnell bewegende Objekte aufzunehmen. Allerdings setzt das Überlegung voraus und die Fähigkeit, sich mit dem Objekt auseinander zu setzen. Da reicht eben nicht mehr nur der Druck auf den Auslöser. Übrigens: Auch mit der Leica M wurden schon ganz tolle Aufnahmen von sich bewegenden Objekten gemacht. Und die weiß nicht einmal, wie man AF schreibt.

 

Ich denke das hat hier auch niemand in Frage gestellt. Natürlich geht alles irgendwie, es gibt aber Momente die sind nicht wiederholbar gerade wenn man Kinder hat. Hier muss man sich das Leben nicht unnötig schwer machen.

 

Manche tun hier so als wäre m(FT) das allein seligmachende System, das ist es aber ganz sicher nicht. Da ich gerade im Urlaub bin sehe ich viele Touristen mit Einsteiger DSLR rumknipsen. Größer als meine GH1 mit dem 14-140 sind die auch nicht und in der Bildqualität liegen sie mindestens gleich auf. (zumindest im Vergleich zum 14-140)

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Jedes System, jede Kamera, jedes Objektiv ist ein Kompromiss. Es können nicht alle Eigenschaften gleichzeitig optimiert werden, weil es einige Eigenschaften gibt, die nur auf Kosten anderer optimiert werden können. Es kommt nur darauf an, die Ausrüstung zu finden, die den für Dich und Deine Anforderungen optimalen Kompromiss darstellt und die Du Dir auch leisten kannst.

 

Da stimme ich Dir uneingeschränkt zu, eine M9 ist aus diesem Grund für mich keine Option.

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Man sieht immer bei ISO 100 an den PEN/PAN Modellen ein Rauschen

Richtig, bei 100 % ist ein Korn zu sehen, wenn man genau hinschaut.

Doch bei 99,X % aller Fälle der weiteren Nutzung ist das Rauschen nicht wahrnehmbar.

Wo ist jetzt der Nachteil?

Ich orientiere mich an dem Ergebnis und das ist bei mir auch mal ein Poster 75 cm x 50 cm oder 80 cm x 60 cm, bei einem guten Entwickler angefertigt. Selbst bei nahem Betrachten rauscht da nix.

Und um zum Thema zurück zu kommen, die Spiegel-Klapper-Technik kostet unnötig Geld, macht Kameras groß und schwer und steht technischen Möglichkeiten nur im Weg. Einige der Gründe, warum ich meine SLR abgeschafft und eine MFT angeschafft habe.

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Da ich gerade im Urlaub bin sehe ich viele Touristen mit Einsteiger DSLR rumknipsen. Größer als meine GH1 mit dem 14-140 sind die auch nicht und in der Bildqualität liegen sie mindestens gleich auf. (zumindest im Vergleich zum 14-140)

Ich würde es umgekehrt sehen. Die SLR liefert keine besseren Ergebnisse als die MFT. Bei den Videoaufnahmen ohne AF liegt die SLR weit zurück.

Abgesehen davon würde ich die GH1 nicht mit einer Einsteiger SLR vergleichen. Die hält bei der damaligen SLR-Mittelklasse schon gut mit.

Zum Thema zurück: Foto und Video in guter Qualität zu einem angemessenen Preis, deshalb habe ich mir eine MFT gekauft und SLR und Videocam abgeschafft.

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Übrigens: die Grösse und das Gewicht und die damit verbundene Bildqualität ;)

 

Hier mal die physische Gegenüberstellung von effektiv nahezu Brennweiten äquivalenten Systemen (Canon 20D + EF L 100-400 vs. GH1 + 100-300).

Der Gewichtsunterschied ist enorm, der Unterschied im Volumen deutlich, aber der haptische und Wertigkeit vermittelnde Unterschied ebenso.

 

Dieter

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Stimmt.

Jeweils eine Bildschirmkopie des RAW in LR3 aus der linken oberen Ecke.

Die Einstellungen in LR3 waren bei Rauschreduzierung Luminanz und Farbe auf 0 und Schärfen ebenfalls auf 0. Beide bei 200 ISO.

4/3-Sensor

KB-Sensor 5DII

 

Dafür sieht man schon auf dem kleinen Bildchen mit blosem Auge wesentlich mehr Details bei der 5DII;). Was im Umkehrschluss bedeutet, dass das 4/3 Bild stark gebügelt ist.

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Dafür sieht man schon auf dem kleinen Bildchen mit blosem Auge wesentlich mehr Details bei der 5DII;). Was im Umkehrschluss bedeutet, dass das 4/3 Bild stark gebügelt ist.

 

Bei RAW???

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Wenn ich heute nachmittag etwas Zeit habe stelle ich mal Vergleichsfotos von meiner Terrasse in voller Auflösung ein. Zu dem vorherigen "Vergleich" sage ich lieber mal nichts.

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Manche tun hier so als wäre m(FT) das allein seligmachende System, das ist es aber ganz sicher nicht. Da ich gerade im Urlaub bin sehe ich viele Touristen mit Einsteiger DSLR rumknipsen. Größer als meine GH1 mit dem 14-140 sind die auch nicht und in der Bildqualität liegen sie mindestens gleich auf. (zumindest im Vergleich zum 14-140)

 

Das allein seligmachende System ist mft nicht. Aber Dein Vergleich mit der Einsteiger DSLR hinkt gewaltig. Denn die 14-140 mm entsprechen 28-280 mm. Das wäre an der Einsteiger DSLR so etwa 17-170 mm. Damit dürfte dieses System deutlich größer sein, als Deine GH1. Und hast Du schon einmal eine 3-stellige oder gar 4-stellige von Canon in der Hand gehabt und durch den Sucher gesehen. Der ist nämlich klein und dunkel.

 

Und was die Abbildungsleistung angeht: Ja, meine EOS 400 liegt mit der G1 in etwa gleich auf. Dabei habe ich an der G1 das Kit-Objektiv und an der EOS 400 das 17-40 mm L. Letzeres ist fast so groß wie die G1 mit Kit und deutlich schwerer. Und da sind dann wieder die Kompromisse, die man eingehen muss.

 

Gerade die APS-C DSLRs haben das Problem, dass gerade im Weitwinkelbereich die Objektive enorm aufwändig zu konstruieren sind. 17 mm an der EOS 400 sind vom Bildwinkel 28 mm kb-äquivalent. Für ein 24 mm an kb bedarf es da schon eines 15 mm Objektiv. Ich weiß, es gibt das 14 mm L. Aber allein für dieses Objektiv kaufst Du Dir eine GH2, das 14-140mm und das 9-18mm. Und es bleibt vermutlich noch ein ganz klein wenig Geld übrig. Oder Du nimmst statt des 9-18 das neue 2.0/12 mm.

 

Wie gesagt: Jeder muss sich die Ausrüstung so zusammenstellen, wie er es mag. Wobei ich manchmal so ein ganz klein wenig das Gefühl bekomme, dass ganz latent die Auffassung im Hintergrund steht: Je mehr, desto besser. Manchmal hilft eben auch das Feilen an der eigenen Technik.

 

Gruß

Thobie

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Ich fürchte du irrst dich. Fotografier doch mal ein und dasselbe Objekt mit einer FT-Kamera und 300 und dann dasselbe Objekt mit Kleinbild und 600mm. Dann hast du zwar den identen Bildwinkel, aber das Objekt ist mit 600mm deutlich näher dran. Oder meinst du, was ich nicht hoffe, dass aus den 300mm durch den Cropfaktor 2 dann 600mm werden?

Ich fürchte er irrt sich nicht ...

 

mach den Gegencheck :)

 

lediglich die Schärfentiefe ist nochmal geringer bei KB und durch das andere Format (weniger Höhe, mehr Breite) ist natürlich der Seheindruck nicht gleich ... das wird in Foren gerne simplifiziert, indem man den Cropfaktor zur Diagonale angibt, eigentlich müsste man aber den Cropfaktor zur bildwichtigen Dimension angeben (dh bei Landschaften meistens die Breite ... und damit entspricht ein 300er an mFT eben nicht mehr einem 600er an KB vom Bildwinkel her)

 

Es ist ja ganz einfach erklärt:

Es wird immer ausgegangen von einem Kleinbildformat. Eine FT-Kamera hat Cropfaktor 2. D.h. der FT-Sensor ist in der Länge und Breite halb so gross wie der KB-Sensor. Dadurch ergibt sich ein anderer Bildwinkel bei selber Brennweite.

Wenn du also mit Kleinbild etwas mit einem 50mm Objektiv aufnimmst, dann brauchst du für denselben Blickwinkel bei FT allerdings nur ein 25mm Objektiv.

Allerdings hast du damit nur denselben Bildausschnitt drauf, aber nicht die echte Brennweite von 50mm.

einfach erklärt, trotzdem falsch.

 

Du kannst das jederzeit selbst überprüfen:

 

mach Bilder mit verschiedenen Brennweiten, schneide diese dann so, dass sie den gleichen Auschnitt zeigen (Deinen Standort darfst Du natürlich nicht verändern) und vergrössere sie auf gleiche Ausgabegrösse. Du wirst sehen, dass die Perspektive ausschliesslich vom Abstand abhängt und dass der einzige Unterschied ist, dass die Schärfentiefe verschieden ist.

Mit dem Versuch hast Du sozusagen einen kleineren Sensor simuliert ... wenn Du jetzt noch die Blenden anpassen würdest, wäre kein Unterschied in der Abbildung mehr zu sehen (ausser Auflösung und Rauschen natürlich)

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Dafür sieht man schon auf dem kleinen Bildchen mit blosem Auge wesentlich mehr Details bei der 5DII;). Was im Umkehrschluss bedeutet, dass das 4/3 Bild stark gebügelt ist.

Natürlich, bei einem 12 MP-Bild in Scheckkartengröße.;)

(bei einem auf ca. 50000 Darstellungspixel eingedampften Bild, die Fähigkeiten würde ich gerne haben.)

bearbeitet von wolfgang_r
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