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(...)

Also, wieso ist der Vergleich der höchstklassigen µFT -Kamera mit einem Vollformatboliden so weit hergeholt - so schlecht sind die Bilder im direkten Vergleich -

wie an meinen Wilhelmabildern zu sehen - weiß Gott nicht und wenn ich dann den Kaufpreis vergleiche, ist alles wieder im Lot - einen runden Tausender billiger ...

Guter Hinweis. Am vergangenen Wochenende hatte ich meine E-5 + 12-60/2,8-4 SWD + 50-200/2,8-3,5 SWD an den Kollegen zum Ausprobieren ausgeliehen, von dem ich für einen Vergleich mal die 5DII mit 24-105 L und 100-400 L und 17-40 L eine Woche lang bekommen hatte.

Nur zwei Sätze aus dem Gedächtnis zitiert:

"Die Kamera ist ein tolles Maschinchen."

"DIE Objektive sind ja gut bei der Lichtstärke."

Das 14-35/2,0 brauchte ich selbst. Was hätte er blos dann gesagt?

Nur zum Beispiel: 14mm/2,0 bei 2500 ISO an der E-PL2/Gx(x)/E-5 gegen 28mm/4,0 bei 10000 ISO an der 5DII für jeweils 1/20s mit IS, das sind die Verhältnisse. Natürlich kann jetzt das Argument mit den 1,4er oder 1,2er Objektiven (FB's) für KB kommen. Von denen will ICH aber keines haben im Tausch gegen meine FT-Zooms ab F2,0 mit hervorragender Offenblende-Abbildungsleistung auch noch für die Gesichter, die sich nahe dem Bildrand befinden.

Die mFT-Liga spielt in der BQ ganz oben mit, das darf man ruhig mal zur Kenntnis nehmen. Da das System noch sehr jung ist (was ja eigentlich nur das Auflagemaß betrifft), dürfen nun die verantwortlichen Leute in den betreffenden Firmen den Zug nicht ausbremsen, sprich, es müssen auch hochwertigste hochlichtstarke Optiken her, auch wenn das den Kompakfreaks nicht gefällt, aber die müssen sie ja nicht kaufen. Für MEINE Zwecke ist der Fokus schon schnell genug, weil ich C-AF nicht brauche. Es gibt also eine Menge Reizendes an den kleinformatigen Systemen.

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Ja, die Robustheit ist natürlich auch ein Thema, wobei die geringe Masse einer PEN oder G mit Pancake beim Herunterfallen eher ohne drastische Folgen bleiben könnte, als bei einer Semi-DSLR mit dickem Zoom dran.

Das ist aber nicht alles, es ist auch ein Unterschied ob eine Kamera abgedichtet ist gegen Staub und Wasser. Das ist mitunter bei den Systemkameras nicht gegeben, aber dafür kauft man sie auch nicht.

 

Das hatte ich aber nicht im Fokus, mir ging es hier jetzt um das was hinten raus kommt, und diesbezüglich warten auch Überraschungen im direkten Vergleich bei gleicher Ausgabegröße. Wenn es unter 85 mm KB-äquival. geht, möcht ICH mit keiner VF tauschen.

Kommt darauf an, was für persönliche Präferenzen man hat. Fotografiert man z.B. gerne Landschaften, würde ich mich eher für Kleinbild oder Mittelformat entscheiden.

 

Über 85 mm KB (relativ willkürlich gewählte Brennweite) auch wieder nicht, weil sich da der Bildwinkelvorteil des kleineren Formats immer stärker bemerkbar macht.

In welcher Hinsicht?

 

Ein Pana 100-300 oder 150/2,0 + EC-20 ist deutlich weniger belastend (auch finanziell) als ein 600/4,0 für KB, welches man sowieso abblenden muss, weil sonst außer dem Auge des Tigers nix scharf ist.

Klar ist es weniger belastend, aber dafür ist es auch nur die halbe Brennweite. Und 300mm Brennweite sind was ganz anderes als 600mm.

 

Für Freistellungsfanatiker bleibt nur größers Format, aber wenn es um Lowlight-Fähigkeit geht, dann müssen auch der für ALLE Brennweiten wirksame IS und solche exotische Kombinationen wie ein 14-35/2,0 an einer E-PL2 in die Waagschale geworfen werden (welche ein System!).

AL-Fotos brauchen zumeist ein Stativ, da ist ein sowieso Stabi überflüssig.

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Das ist aber nicht alles, es ist auch ein Unterschied ob eine Kamera abgedichtet ist gegen Staub und Wasser. Das ist mitunter bei den Systemkameras nicht gegeben, aber dafür kauft man sie auch nicht.

 

Das ist bei den vergleichbaren Modellen von Canon und Nikon auch nicht der Fall. Die Kameras, die dort abgedichtet sind, spielen in einer ganz anderen Liga: die D300s, D700, D3s, D3x von Nikon und die 7D, 5D, 1D, 1Ds von Canon.

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Die Nikon D7000 ist ebenfalls abgedichtet. Und wenn man deren Gehäuse mit dem etwa gleich teuren der GH-2 vergleicht gibt es schon noch diverse Qualitätsvorteile bei der Nikon.

 

Aber um zum Titel zurück zukommen.

Mich persönlich reizt auf jedenfall zuallererst die Kompaktheit der Systemkameras und die gebotene Leistung bei der BQ, die sich in der Tat kaum noch von ausgewachsenen DSLR's unterscheidet.

Mit leichten Defiziten beim Rauschen und bei der Dynamik kann ich gut leben. Das war auf jeden Fall auch nicht der Grund warum ich mich vom NX-System getrennt habe.

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Tach,

 

hochinteressante Diskussion hier - mit allen ideologielastigen und sonst auch aus anderen Foren bekannten Abschweifungen etc.pp.

 

Mein Beitrag: bin seit einem Jahr GH-1-Besitzer mit dem 14-140 und manchmal dem mft-Oly 9-18 vorne dran. Dazu kommt der Nissin 466-Blitz, ein zweiter Akku und alles ist fein. Die Pentax K-7 (vor zwei Jahren als "early adopter" erworben) soeben verkauft, weil sie (oh Wunder...!) ihr Dasein im Schrank gefristet hat. Dafür isse zu schade und ich war mit den Pentax-Farben und den vielen Features auch zufrieden, jedoch - sie is immer öfter zu Hause geblieben. Warum? Erstens hab ich das geniale Klappdisplay der GH-1 mit der Zeit überaus schätzen gelernt, man kann damit Perspektiven realisieren, die sonst nie gehen. Der EVF ist einfach klasse, die (deutlich ablesbaren) Infos im Sucher und die Bildrückschau nach Aufnahme im Sucher sind Dinge, die ich nich mehr missen will. Der Fokus sitzt (obwohl die Pentax auch gut und schnell war) und mit etwas Geschick lassen sich auch Sportaufnahmen machen. Man muß sich halt abhängig von der konkreten Situation einen vernünftigen workaround überlegen, dann geht manches. Wie schon mehrfach bemerkt: das Problem is meist hinter der Kamera...

Wichtig is mir u.a. auch gute Blitzperformance und da is die Pana mit dem Nissin-Teil (neben seiner Kompaktheit) herausragend. Mit der Pentax war ich manchmal kurz davor, reinzubeißen.

Die fehlende Wetterfestigkeit is weniger ein Thema, war auch mit der Pentax so gut wie nie im Regen.

Bedienung, Anfaßgefühl (für manche ja fast heilig...) und die Universalität, verbunden mit kleinem Packmaß (ich war völlig von der Rolle, das Oly-mft 9-18 in den Händen zu halten, für die K-7 hatte ich mal ne Weile das 12-24, ein Brummer mit ner GeLi vorne dran wie ne Tunnelbohrmaschine !) und für mich vollkommen zufriedenstellender Bildqualität sind schlußendlich die Argumente gewesen, nich drei Systeme parallel (hab für die kleine Mahlzeit zwischendurch noch Canons G10 mit allerlei Geraffel, macht sich im Tankrucksack aufm Motorrad immer noch sehr gut) zu halten, sondern mich für mft und kompakt zu entscheiden, DSLR mußte gehen. Ein Trend, dem sich offenbar noch mehr Leute anschließen...

 

Just my 2 cents...

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Das ist aber nicht alles, es ist auch ein Unterschied ob eine Kamera abgedichtet ist gegen Staub und Wasser. Das ist mitunter bei den Systemkameras nicht gegeben, aber dafür kauft man sie auch nicht.
Stimmt. Kommt vielleicht irgendwann noch.
Kommt darauf an, was für persönliche Präferenzen man hat. Fotografiert man z.B. gerne Landschaften, würde ich mich eher für Kleinbild oder Mittelformat entscheiden.
Kommt drauf an: Wandert oder klettert man z.B. auch in diesen Landschaften mit seiner Ausrüstung, entscheiden sich einige lieber für was Leichteres ;)
...Klar ist es weniger belastend, aber dafür ist es auch nur die halbe Brennweite. Und 300mm Brennweite sind was ganz anderes als 600mm.
Ein MIßverständnis: 150mm + EC-20 = 300mm entspricht im Bildwinkel 600mm am Kleinbild !
AL-Fotos brauchen zumeist ein Stativ, da ist ein sowieso Stabi überflüssig.
Es gibt aber jede Menge AL-Situationen, in denen ein Stativ nicht möglich ist.

 

Gruß, leicanik

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Ein MIßverständnis: 150mm + EC-20 = 300mm entspricht im Bildwinkel 600mm am Kleinbild !

Bildwinkel vielleicht, aber es ist trotzdem die halbe Brennweite. Und daher mag vielleicht der Winkel stimmen und du hast dadurch eine Telewirkung, aber 600mm Brennweite bringen dir das Motiv doch wesentlich näher ran.

Es gibt aber jede Menge AL-Situationen, in denen ein Stativ nicht möglich ist.

AL-Situationen so vielfältig sie auch sein mögen sollten geplant werden. Ist das nicht der Fall hilft dir auch kein hochdrehen der ISO bis zum völligen Anschlag. So zu fotografieren wie bei Tageslicht klappt einfach nicht analog bei AL. Völlig egal welche Sensortechnik auch immer verwendet wird.

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hochinteressante Diskussion hier - mit allen ideologielastigen und sonst auch aus anderen Foren bekannten Abschweifungen etc.pp.

 

...

 

Hallo Quotawolf,

 

willkommen in der Höhle der Löwen, im Cage aux folles oder wie man das immer nennen mag, hier heißt es µFT-Forum :D.

Alle sind lieb und nett zueinander, nur wenn es in der leidenschaftlichen Auseinandersetzung um unsere Zweit- und Drittfrauen geht, kocht die Suppe etwas über - die wir aber alle nicht so heiß essen.

Daher also viel Spaß hier und spannende Diskussionen ...

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Stimmt. Kommt vielleicht irgendwann noch.

Kommt drauf an: Wandert oder klettert man z.B. auch in diesen Landschaften mit seiner Ausrüstung, entscheiden sich einige lieber für was Leichteres ;)

Ein MIßverständnis: 150mm + EC-20 = 300mm entspricht im Bildwinkel 600mm am Kleinbild !

Es gibt aber jede Menge AL-Situationen, in denen ein Stativ nicht möglich ist.

 

Gruß, leicanik

Ja, zum Beispiel AL auf einer Tanzfläche IN einem Tanzkreis mit dem Brautpaar beim Eröffnungstanz mittendrin, und dann mit slow2 bei 800 ISO, F/4 und ca. 1/20s auf den 2.Vorhang geblitzt (wegen der Dynamik und so).

 

Bildwinkel vielleicht, aber es ist trotzdem die halbe Brennweite. Und daher mag vielleicht der Winkel stimmen und du hast dadurch eine Telewirkung, aber 600mm Brennweite bringen dir das Motiv doch wesentlich näher ran.

Ich will ja nicht schon wieder schulmeistern, aber mir scheint, dass hier doch ein kleines Wissensloch vorliegt. Bitte mache Dich mal schlau in Sachen Perspektive, Bildausschnitt und Bildwinkel von der gleichen Position aus gesehen bei verschiedenen Brennweiten.

AL-Situationen so vielfältig sie auch sein mögen sollten geplant werden. Ist das nicht der Fall hilft dir auch kein hochdrehen der ISO bis zum völligen Anschlag. So zu fotografieren wie bei Tageslicht klappt einfach nicht analog bei AL. Völlig egal welche Sensortechnik auch immer verwendet wird.

AL (vorhandenes Licht) ist immer, auch bei knalliger Sonne.;) Du redest von Lowlight, oder? Wie plant man das, wenn es nicht um statische Motive sondern um mehr oder weniger nicht vorhersehbare Ereignisse bzw. Situationen geht?

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Ich will ja nicht schon wieder schulmeistern, aber mir scheint, dass hier doch ein kleines Wissensloch vorliegt. Bitte mache Dich mal schlau in Sachen Perspektive, Bildausschnitt und Bildwinkel von der gleichen Position aus gesehen bei verschiedenen Brennweiten.

Ich fürchte du irrst dich. Fotografier doch mal ein und dasselbe Objekt mit einer FT-Kamera und 300 und dann dasselbe Objekt mit Kleinbild und 600mm. Dann hast du zwar den identen Bildwinkel, aber das Objekt ist mit 600mm deutlich näher dran. Oder meinst du, was ich nicht hoffe, dass aus den 300mm durch den Cropfaktor 2 dann 600mm werden?

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Es ist ja ganz einfach erklärt:

Es wird immer ausgegangen von einem Kleinbildformat. Eine FT-Kamera hat Cropfaktor 2. D.h. der FT-Sensor ist in der Länge und Breite halb so gross wie der KB-Sensor. Dadurch ergibt sich ein anderer Bildwinkel bei selber Brennweite.

Wenn du also mit Kleinbild etwas mit einem 50mm Objektiv aufnimmst, dann brauchst du für denselben Blickwinkel bei FT allerdings nur ein 25mm Objektiv.

Allerdings hast du damit nur denselben Bildausschnitt drauf, aber nicht die echte Brennweite von 50mm.

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Ich fürchte du irrst dich. Fotografier doch mal ein und dasselbe Objekt mit einer FT-Kamera und 300 und dann dasselbe Objekt mit Kleinbild und 600mm. Dann hast du zwar den identen Bildwinkel, aber das Objekt ist mit 600mm deutlich näher dran. Oder meinst du, was ich nicht hoffe, dass aus den 300mm durch den Cropfaktor 2 dann 600mm werden?

Zufällig habe ich zum Beispiel sowohl 400 mm an KB als auch 200 mm an FT und 600 mm an KB und 300 mm an FT zur Verfügung und nutze hin und wieder mal beides. Spielt aber keine Rolle hier. https://www.systemkamera-forum.de/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/6026-die-merkwuerdigsten-objektive-am-mft-4.html#post49237

 

Formatfaktor

bearbeitet von wolfgang_r
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ayin, das ist wohl tatsächlich ein Mißverständnis. Gleicher Bildwinkel bedeutet bei gleicher Entfernung auch gleicher Bildausschnitt. Das was Du mit "näher dran" beschreibst, gilt hingegen bei gleichen Brennweiten, die durch unterschiedliche Sensorgrößen einen jeweils anderen Bildwinkel ergeben - in diesem Fall ist µFT dann "näher dran" gegenüber KB.

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- 600mm KB

- 300mm FT

- Gleicher Standpunkt

ergibt:

- Gleicher Bildwinkel

- Gleiche Perspektive

 

Was sich - bei gleicher Blende - ändert ist die Schärfentiefe. Vermutlich meint ayin das mit "näher dran", das Freistellen wird einfacher ...

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Ich fürchte du irrst dich. Fotografier doch mal ein und dasselbe Objekt mit einer FT-Kamera und 300 und dann dasselbe Objekt mit Kleinbild und 600mm. Dann hast du zwar den identen Bildwinkel, aber das Objekt ist mit 600mm deutlich näher dran. Oder meinst du, was ich nicht hoffe, dass aus den 300mm durch den Cropfaktor 2 dann 600mm werden?

 

Die Brennweite ist eine physikalische Größe und bleibt immer gleich. Bei unterschiedlichen Sensorformaten muss man unterschiedliche Brennweiten für denselben Bildwinkel verwenden. Ein bestimmter Bildwinkel bleibt jedoch auch immer derselbe, egal mit welcher Kamera und welchem Objektiv der Fotograf den Bildwinkel erreicht. Ein Reh, das mit einer Kleinbildkamera und einem 600mm formatfüllend abgebildet werden kann, wird mit einer µ4/3-Kamera und einem 300mm genauso formatfüllend aufgenommen werden, wenn Du Deinen Standpunkt nicht änderst. Wenn Du das nicht glaubst, dann kannst Du das mit unterschiedlichen Kameras recht einfach testen, es muss ja kein teures Supertele sein, um Dir das Prinzip zu verdeutlichen.

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das driftet schon wieder zu sehr vom eigentlichen Thema ab Leute.

 

Also - was reizt Euch?

 

Um mal eines klar zu stellen aus meinen vorangegangenen Meinungsäußerungen.

Ich finde die EVIL´s klasse und habe ja selbst eine NX100 mit Objektiven wo ich absolut zufrieden bin.

Aber was mir echt tierisch auf den "Sa..." geht-und ich habe es vorhin explizit einmal ausprobiert- das 50-200 rangeschnallt, OIS ausgeschaltet,Objektivkorrektur ausgeschaltet und sogar die AF Priorität unterdrückt,D-Range deaktiviert.

Dann in den Serienbildmodus gewechselt und auf AF-C umgeschaltet.

Das ist eine absolute Zumutung und wirklich nicht tolerierbar.

Ich weiß ja das ich keine EOS 40D mehr habe aber wenn das gute Stück es nicht einmal schafft in diesem Modus ein Auto quer bei 30km/h zu verfolgen bzw. scharfzustellen dann frag ich mich schon ob ich im falschen Film bin. Und der AF der NX soll ja angeblich schnell sein--das stimmt--aber nicht der AF-C!!!

Klar kann ich mir da weiterhelfen mit vorfokussieren, das mache ich ja auch in der Regel fleißig und klappt aufgrund meiner langen Erfahrung sehr gut - es geht aber auch anders.

Also nützt nichts-auch wenn ich nur wenig solche Aufnahmen mache, so habe ich mich doch entschlossen wieder eine Pentax K100Ds wieder anzuschaffen. Der AF-C funktioniert in Verbindung mit einem 50-200 sehr schnell und gut. Auch wenn ich mir bewußt bin das es schnelleres gibt.

Ich hatte da nie Probleme damit- vor allem keine großartigen Kosten damit verbunden und der 6MPIX Sony CCD war sowieso eine Bank.

 

In zwei drei Jahren sehen wir dann mal weiter-bis dahin werden die EVIL´s in diesem Bereich sicherlich die DSLR´s überholt haben.

Grüße Volker

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Die Nikon D7000 ist ebenfalls abgedichtet. Und wenn man deren Gehäuse mit dem etwa gleich teuren der GH-2 vergleicht gibt es schon noch diverse Qualitätsvorteile bei der Nikon.

 

Die Nikon D7000 ist abgedichtet, das stimmt, vermutlich ist auch die Canon 60D abgedichtet, keine Ahnung. Wie auch immer, die Nikon D7000 ist schon ein feines Teil und wenn auch die Abdichtung nicht denselben Standard hat wie die D300s, so ist die Verarbeitung erstklassig und ich denke ebenfalls, dass sie darin die GH2 übertrifft. Die D7000 ist eine DSLR, deren AF überlegen sein sollte, wobei das für den AF-S bei gutem Licht nicht so sehr gilt als beim AF-C. Nikons Stärke liegt beim AF-C. Beim AF-S und gutem Licht, also bei Idealbedingungen, zeigen diverse Tests, dass die aktuellen µ4/3-Kameras gleichwertig sind, auch wenn sich das bei schlechteren Bedingungen verschieben mag.

 

Es ist aber nicht so, dass die Überlegenheit der besseren Modelle von Nikon und Canon unbedingt auf deren Einsteigerkameras übertragbar ist. In den einschlägigen Foren wird da unter anderem über den schlechten AF-C gejammert und auf die besseren Modelle verwiesen, wenn das jemandem bei der Entscheidungsfindung beim Kauf einer neuen Kamera wichtig ist. Ich kenne auch den großen Unterschied in Bezug auf AF-Geschwindigkeit zwischen der Nikon D90 und der D700. Die deutliche Überlegenheit der DSLRs gibt es da so allgemein gesagt einfach nicht, man muss eben differenzieren.

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Und der AF der NX soll ja angeblich schnell sein--das stimmt--aber nicht der AF-C!!!

[...] In zwei drei Jahren sehen wir dann mal weiter-bis dahin werden die EVIL´s in diesem Bereich sicherlich die DSLR´s überholt haben.

 

Du differenzierst einfach zu wenig. Deine NX100 hat nicht den AF, der im Moment bei kompakten Systemkameras der aktuelle Stand der Technik ist. Ich habe eine E-PL1 und obwohl mir deren AF für meine Anwendungen schnell genug ist, so ist auch er weit nicht das, was heute möglich ist. Mit den neuen Kameras von Panasonic und Olympus hat sich jedoch in Bezug auf AF enorm viel getan. Endlich ist bei kompakten Systemkameras der AF-C brauchbar geworden!

 

Umgekehrt ist der AF-C auch nicht bei allen DSLRs brauchbar. Hier muss man ebenfalls differenzieren. Und weil es auf beiden Seiten große Unterschiede gibt und die kompakten Systemkameras mit der neuesten Generation der µ4/3-Kameras in den Bereich eingedrungen sind, der bisher DSLRs vorbehalten war, gilt die Behauptung, dass DSLRs den kompakten Systemkameras in Bezug auf AF generell überlegen wären, nicht mehr. Einige sind es, bei anderen gibt es eine Patt-Situation und andere sind deutlich unterlegen.

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