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Solange man nicht weiß, was sie mit ihrer Neuerwerbung vorhaben, lässt sich das schwer beurteilen.

Man kann zwar immer auf eine positive Entwicklung hoffen, aber meistens wird irgendwas nur teurer ...  :-)

 

 

----> "DxO plane demnach die Weiterentwicklung der Nik Collection. Die aktuelle Version wird weiterhin kostenlos auf DxOs dedizierter Website zur Verfügung stehen, während für Mitte nächsten Jahres eine neue „Nik Collection 2018 Edition“ geplant ist."

 

 

in dem anderen Link, der irgendwo im Forum zu finden ist, heisst es, dass DxO die U Point Technologie im neuen DxO PhotoLab integriert, das Optics Pro nachfolgt

 

sprich: man verliert nichts, weil die aktuelle Version weiterhin kostenlos herunterladbar ist, kann aber in DxO eine integrierte und weiterentwickelte Variante kaufen ... ich würde sagen, das ist perfekt!

 

/edit:

 

hier ist der Link:

 

https://www.digitalkamera.de/Meldung/DxO_Labs_kundigt_ubernahme_und_Weiterentwicklung_der_Nik_Collection_an/10637.aspx

 

 

---> "In einem Nebensatz der Pressemitteilung „versteckt“ sich dann noch ein sehr interessantes Detail in einem Zitat des DxO Labs Gründers Jérôme Ménière: „Die neue Version unserer Vorzeigesoftware DxO OpticsPro, die ab sofort unter dem Namen DxO PhotoLab verfügbar ist, zeigt mit der eingebauten U-Point-Technologie bereits die ersten Bestandteile dieser spannenden Übernahme.” 

Dies leitet dann direkt weiter zur ersten DxO PhotoLab Version. In dieser kommt die aus der Nik Collection bekannte U-Point-Technologie zum Einsatz. Diese ist komplett in den nicht destruktiven Raw-Workflow integriert und erlaubt präzise lokale Maskierungen für Belichtung, Weißabgleich, Kontrast, Mikrokontrast, Sättigung und mehr. Zudem lassen sich mit der U-Point-Technologie beispielsweise auch Spitzlichter und Tiefen lokal anpassen"

bearbeitet von nightstalker
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Ich würde "vielleicht gut" sagen. Kommt drauf an, was DXO aus der angestaubten Filtersammlung macht. Dann auch was der neue Spaß kosten soll.  

 

Besser wäre gewesen, wenn Phase 1 die Nik Collection übernommen und Funktionalitäten in Capture One Pro integriert hätte. Das sage ich mal so als Nutzer von Sony Alphas.

Das Beste, was nun passieren kann ist, dass Phase 1 die Filters von Topaz Labs integriert. Eigentlich brauche ich die Nik-Filter schon länger nicht mehr. Mit einer Integration

von Topaz-Filtern in den C1 Raw-Konverter wird für mich auch fast schon eigenständige Bildbearbeitung (fast) obsolet.

 

VG ro

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Ich würde "vielleicht gut" sagen. Kommt drauf an, was DXO aus der angestaubten Filtersammlung macht. Dann auch was der neue Spaß kosten soll.  

 

Besser wäre gewesen, wenn Phase 1 die Nik Collection übernommen und Funktionalitäten in Capture One Pro integriert hätte. Das sage ich mal so als Nutzer von Sony Alphas.

Das Beste, was nun passieren kann ist, dass Phase 1 die Filters von Topaz Labs integriert. Eigentlich brauche ich die Nik-Filter schon länger nicht mehr. Mit einer Integration

von Topaz-Filtern in den C1 Raw-Konverter wird für mich auch fast schon eigenständige Bildbearbeitung (fast) obsolet.

 

VG ro

 

 

Also ich als DXO Nutzer (und das andere Zeug nicht Nutzender) kann den Vorteil nicht sehen, das nochmal in andere Programme zu integrieren, die ich nicht habe/haben will ;)

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

An DXO Optics Pro, einer nicht ohne Grund sehr beliebten Software für die RAW-Entwicklung, wurde in Vergleichstests stets kritisiert, dass es nicht über die Möglichkeit von lokalen Korrekturen verfügt.

 

Jetzt wird DXO Optics Pro umbenannt in DXO Photolab, "Jetzt mit U-Point-Technologie für lokale Korrekturen".

 

U-Point-Technologie? Das bedeutet, DXO hat bereits Komponenten der Nik-Technologie integriert. Mancher erinnert sich vielleicht noch an "Nikon Capture NX", das bereits "U-Point-Technik" integriert hatte? Die aktuelle Version Capture NX-D musste hierauf verzichten.

 

Aber soviel ist klar:
"The new “Nik Collection 2018 Edition” will be released mid-2018" - und die wird nicht verschenkt werden :eek:

 

PS
Die Elite-Version von DXO Photolab kostet 149€ - das ist schon mal nicht wenig,
aber für registrierte Benutzer als Upgrade 69€, und das ist dann wieder fair.

 

Quellen: www.dxo.com/de

 

 

bearbeitet von AlterKnabe
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Was verändert sich eigentlich für User, die DXO Optics Pro haben?

 

Nachtrag:

Ich sehe gerade, dass ein 69 Euro-Upgrade angeboten wird. Dazu musste ich aber extra "Mein Konto" aufrufen. Eine Mail mit einem Angebot o.ä. habe ich nicht erhalten.

Ich werde mir mal den 30-Tage-Test runterladen. Hoffentlich zerschießt das meine aktuelle Version nicht. Hat das schon jemand ausprobiert?

bearbeitet von Lumix
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Solange man nicht weiß, was sie mit ihrer Neuerwerbung vorhaben, lässt sich das schwer beurteilen.

Man kann zwar immer auf eine positive Entwicklung hoffen, aber meistens wird irgendwas nur teurer ...  :-)

Bisher kostet es ja gar nichts, zumindest habe ich meine Version kostenfrei herunter geladen. 

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Ich werde mir mal den 30-Tage-Test runterladen. Hoffentlich zerschießt das meine aktuelle Version nicht. Hat das schon jemand ausprobiert?

Ich habe es noch nicht ausprobiert - aber in der Vergangenheit war das möglich.

 

Ich sehe in der Integration von U-Point einen sehr guten Schachzug. Das ist vielleicht nicht ganz so flexibel steuerbar wie die Masken von C1, aber sicher intuitiver nutzbar. Vermutlich genau das richtige Angebot für die nicht ganz so professionellen Anwender von DXO.

 

@nightstalker: Ich kenne die Topaz-Filter nicht im Einzelnen, aber zumindest ein Teil davon scheint mir durch die neuen Styles abgedeckt zu werden, die von PhaseOne (und anderen!) seit einiger Zeit angeboten werden. Gerade jetzt sind wieder einige sehr interessante Pakete herausgekommen. https://www.phaseone.com/styles .

 

Ich habe den Eindruck, sowohl DXO als auch Phase One haben sich auf die neuen Entwicklungen bei Adobe gut vorbereitet ;).

bearbeitet von micharl
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sprich: man verliert nichts, weil die aktuelle Version weiterhin kostenlos herunterladbar ist...

Wenn man so ein Autist wie ich ist, verliert man erst recht nix:

 

Ich habe alle Programme und Programmversionen, die ich jemals benutzt habe, als Offline-Installer auf Festplatte... diese Strategie macht Sinn, wenn man ein Programm gut findet, aber nicht davon abhängig sein will, es auch noch in 2 Jahren irgendwo zum Download zu finden...

bearbeitet von kirschm
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Ich habe alle Programme und Programmversionen, die ich jemals benutzt habe, als Offline-Installer auf Festplatte... diese Strategie macht Sinn, wenn man ein Programm gut findet, aber nicht davon abhängig sein will, es auch noch in 2 Jahren irgendwo zum Download zu finden...

 

Gerade nochmal nachgesehen, dass die Datei auch wirklich auf der Platte ist :)

 

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Kirschi, „Autist“ würde ich das aber nicht nennen. Eher schon „Autarkist“ ;)

 

Ansonsten finde ich das doch eine erfreuliche Entwicklung. Mir ist alles recht, was Adobe ein wenig die Platzhirschposition streitig macht. Und wenn DXO die NIK übernimmt, ist mir das allemal lieber, als wenn sie bei Google landen ...

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Hi

 

so ganz verkehrt finde ich diese Entwicklung gar nicht...
Vor allem wird dieses Paket weiter gepflegt - jetzt eben in einem anderen Paket integriert.
Auch wenn einige maulen, dass sie das gar nicht gebrauchen würden - irgendwie geht mir das bei jedem Programm incl. Office & Co (incl. PKW) so, dass es da Funktionen gibt, die nur für andere Menschen gemacht sind als mich selbst ... :lol:

 

Insbesondere bei den immer feiner werdenden Monitoren dürften jetzt eben auch eine Softwarekompatibilität für NIK sicher gestellt sein an neue Techniken und Entwicklungen - zumindest für die, die sich über dieses Zubehör freuen.

 

Tja - so wie sich beim µFT Format eine gewissen "Lagerbildung" in Bezug auf Kompatibilität abzeichnet, scheint sich auch das Angebot auf dem Softwaremarkt irgendwie "umzuorganisieren".

 

 

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Also die Testversion kann man neben der gekauften DxO Optics Version installieren. Sie sind separat ud man muss auch alle Objektiv Settings wieder neu laden.

 

Die Bereichsfilter sind oben in der Leiste drin. Sehen etwas anders aus als in NIK. Scheinen aber so in etwa gleich zu funktionieren. NIK Filters hat es keine drin so weit ich sehe. Die Bereichswerkzeuge beinhalten auch Mikrokontrast, Schärfe und bokeh...so wie auch die "negativen" Kontrollpunkte. Sieht sehr interessant aus.

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Den Aufkauf halte ich schonmal für eine gute Idee. Ich hatte angenommen, dass die NIK-Filter wie Snapseed für Windows einfach irgendwann vom Erdboden verschwunden sein könnten, da Google die Rechte in einem Tresor vergammeln lässt.

DXO wäre damit von einem der hinteren Plätze eventuell wieder nach vorne gehupft (vor allem durch den Preis des Updates). Die Fuji-Blockade könnte ich durch den Iridient X-Transformer auffangen, der bisher bei mir in LR6 importiert hat.

Die NIK Filter selbst werden wahrscheinlich wie die DXO Filmpacks einzeln von DXO angeboten werden.

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Hmm, ich hab mir die Testversion heruntergeladen .. funktioniert nicht ganz so, wie von NIK gewohnt, aber die Bedienung ist OK, wenn man mal verstanden hat, wie man die Grösse ändert und dass alle Punkte automatische gruppiert sind, während einer Aktivierung der lokalen Korrekturen .. will man eine neue Gruppe oder einen unabhängigen Punkt setzen, muss man die lokalen Korrekturen deaktivieren und dann wieder aktivieren, dann kann man neue Punkte setzen oder wenn man einen alten markiert, auch zu der Gruppe welche hinzufügen

 

Die Regler sind auf manchen Bildern nicht gut zu sehen, eine automatische Kontrasteinstellung für die Einblendung wäre nett

 

 

 

Intuitives arbeiten ist jedenfalls problemlos möglich .. Danke DxO :)

 

 

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.. OK den ersten Aufreger habe ich gefunden ... ist ja nichts neues ... Vignettierung kann man nur aufhellen, aber eine Vignette hinzufügen, geht nicht ... grrr ... wäre es denn wirklich so schwer gewesen, den Regler einfach auch in den Minusbereich laufen zu lassen?

 

Workaround: mit dem Pinselwerkzeug gehts ... man muss halt die allgmeine Helligkeit absenken, und den gepinselten Bereich aufhellen ... warum einfach, wenns auch umständlich geht?

 

Das Verlaufswerkzeug gefällt mir sehr gut .. endlich ist es drin!

 

und die 70.- Euro sind definitiv gut angelegt

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Für eine Weile war ich Fan des ColorEfexPro4, bis einige Prints auf Kodak-Printern Probleme zeigten.

Auf dem Bildschirm nicht zu sehen, traten auf den Prints seltsame Muster auf. Auffällig bei monochromen Flächen.

Sind solche Probleme bekannt? Werde die Prints auch mal bei Fuji machen lassen.

 

Ansonsten freue ich mich auch, daß die NIK Collection nicht untergeht. Hatte sie schon vor Google-Zeiten für einige USD gekauft.

 

Bild (Ausschnitt): JPEG das gedruckt wurde und Scan des Prints aus dem Kodak-Printer.

 

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