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Leider äußert sich der TO nicht mehr dazu.

 

 

 

Unter Umständen sind deshalb die ganzen tollen Bildbeispiele von Sony KB in etwa so, dass man unter einem Aufsatz schreiben würde: "Schön geschrieben, aber komplett am Thema vorbei. Leider nur eine 5." ;)

 

 

Leider ja auch nur eine Spekulation deinerseits, mehr nicht.

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Schöne Spekulation, mehr aber auch nicht. Er hat sich zwischen durch auch schon geäußert und denkt halt, das er mit Fuji und Olympus leichter ist, was nicht zwangsläufig der Fall sein muss.

 

Es ist eben das Ammenmärchen, welches immer wieder gerne verbreitet wird. Eine Sony A7 kann eben genauso klein, wie eine Fuji X-T2 oder Olympus OMDEM2, und wird eigentlich erst bei 1.4 FB oder 2.8 Zoom größer. Vielleicht hatte er auch genau das nicht mehr auf dem Schirm.

 

Und vielleicht lässt man die Leute einfach ihre Vorschläge machen, die sie als sinnvoll erachten anstatt sich als Oberlehrer aufzuführen. Warst Du nicht mal derjenige, der selbst dafür plädiert hat?

bearbeitet von ThreeD
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Leider ja auch nur eine Spekulation deinerseits, mehr nicht.

 

 

Liebes Forum,

Seit langem liebäugle ich mit der Fuji X-T2 und dem guten Objektivpark, gerade im Hinblick auf die Blende.

Nun ist jedoch die neue Olympus EM1 Mark II auf dem Markt und ich frage mich, ob nicht doch das Olympussystem für meine Bedürfnisse geeigneter wäre. Leider fehlen dort „schnelle“ Objektive und hierbei stellt sich dann eben die Frage ob Fuji nicht doch geeigneter wäre.

 

Auch wäre es interessant zu erfahren wie das Handling der beiden Systeme (z.B. des elektronischen Suchers) im Dunkeln ist.

 

Könnt ihr etwas zu dem Handling der Kameras bei schlechten Lichtbedingungen sagen?

Das würde mir auf jeden Fall sehr helfen.

 

Vielen Dank und viele Grüsse

Hans

 

 

Für Dich mal gefettet. Für mich liest sich das ziemlich klar und ganz ohne Spekulation.

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… aber kein Grund, hier schon wieder den Ton zu verschärfen und persönlich zu werden…
 

Es ist eben das Ammenmärchen, welches immer wieder gerne verbreitet wird. Eine Sony A7 kann eben genauso klein, wie eine Fuji X-T2 oder Olympus OMDEM2, und wird eigentlich erst bei 1.4 FB oder 2.8 Zoom größer. Vielleicht hatte er auch genau das nicht mehr auf dem Schirm.

Und vielleicht lässt man die Leute einfach ihre Vorschläge machen, die sie als sinnvoll erachten anstatt sich als Oberlehrer aufzuführen. Warst Du nicht mal derjenige, der selbst dafür plädiert hat?

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Sorry, aber ich habe hier nicht begonnen anderen vorzuschreiben, welche Vorschläge sie machen dürfen und welche nicht. Das ist eben Oberlehrerhaft und natürlich ist es ein Ammenmärchen, das eine A7 größer ist, als eine X-T2 oder eine OMDEMII...

bearbeitet von ThreeD
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Und vielleicht lässt man die Leute einfach ihre Vorschläge machen, die sie als sinnvoll erachten anstatt sich als Oberlehrer aufzuführen. Warst Du nicht mal derjenige, der selbst dafür plädiert hat?

 

Du solltest lernen eine leichte Kritik auch mal anzunehmen ... Du bist doch sonst auch immer so peacig..... also komm mal runter.

 

Das nächste Mal empfehle ich MFT, wenn jemand nach Sony KB fragt ... ich weiss schon, was dann passiert ... :D

 

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...und natürlich ist es ein Ammenmärchen, das eine A7 größer ist, als eine X-T2 oder eine OMDEMII...

Es geht aber um ein 'System' und nicht um eine A7 mit Gewichts-Sweet-Spot-Objektiven.

 

Als Alternative käme daher m.E. sogar Zweigleisigkeit in Frage:

 

A7 plus Gewichts-Sweet-Spot-Objektiven, wenn es für die Situation passt.

 

MFT oder was auch immer, wenn es auch mal etwas 'länger/kürzer' sein soll.

 

Kommt Zweigleisigkeit nicht in Frage, dann wird es für die A7 als 'System' eher knapp.

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Öhm, das System kann trotzdem leicht und klein, es gibt nicht nur ein "Gewichtssweetspot-Objektiv" (spannende Wortschöpfung) sondern einige, inklusive Loxia und Batis sogar noch mehr. Von daher ist es auch als Gesamtsystem ähnlich klein und kompakt im Vergleich zu den beiden anderen Systemen.

 

Aber klar, zweigleisig ist immer eine Möglichkeit...

bearbeitet von ThreeD
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Ich glaube meine Idee von weiter vorne, dass man zu seiner Empfehlung einfach Bilder zeigt, war doch deutlich besser, als diese dämliche Diskussion.

 

Ich beantrage, dass nur noch sinnvolle Vorschläge incl. selbstgeschossener Bilder gepostet werden ... auf dem Papier kann ich auch Qualitätsvorstellungen formulieren, die ein bestimmtes System nötig machen, der Trick dabei ist, es mit einem Foto zu belegen, das man in der Praxis wirklich machen möchte ;)

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Thematisch würde sich doch eine nun anschließende Äquivalenzdiskussion anbieten. Damit ließen sich ohne Anstrengung nochmal locker 20 Seiten direkt aus dem Ärmel schüttelnd füllen und die initialen Fragen weiter aufschieben.

 

Fällt ein KB-System wirklich größer aus als mFT oder APS-C? Oder ist es am Ende gar kleiner? Gleich groß? 3.84-fach schwerer? Oder nur 3.80-fach? Oder muss man aus diesen Faktoren noch die Quadratwurzel ziehen? Und unter welchen Umständen eigentlich? Und mit welchen Objektiven? Wiegt gleiches nicht auch gleich viel? Aber was genau ist denn nun eigentlich gleich? Hmmm ...

bearbeitet von flyingrooster
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Fällt ein KB-System wirklich größer aus als mFT oder APS-C?

 

 

Das ist genau das Problem in diesen superdämlichen Vergleichen .. wenn ich die kleinste KB mit der grössten mFT vergleiche, kann ich die seltsamsten Ergebnisse herbeireden. 

Wenn ich beide Ausrüstungen auf Kompaktheit optimiere, wird immer die mFT gewinnen.

 

Genau wie bei einem Wettstreit um die beste Bildqualität, mit beiden Systemen optimiert darauf, immer die KB gewinnen wird.

 

Das sind doch einfachste Zusammenhänge, wie könnt Ihr darüber nur so lange streiten? Und jeder tut, als wäre die Ansicht des Gegenübers vollkommen abwegig.

 

Die beste Lowlightkamera ist ... wenn auch Kompaktheit auf dem Zettel steht .. eine Sony RX1

(solange einem 35mm reichen)

 

Jetzt hat man aber manchmal die Idee auch mal eine andere Brennweite nutzen zu wollen ... und schon gehts los .... jetzt muss man Kompromisse machen....  

 

 

und weil ich gerade oben gefordert habe, dass man nur noch mit Bild posten soll, hänge ich noch ein ISO 2000 Bild mit meiner Lieblingskompakten Olympus Stylus 1 an ;)

 

12732685694_006c738f91_b.jpg

 1/15s
9.8mm
F3.2
ISO 2000

bearbeitet von nightstalker
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Ich glaube Du hast genug schlaue Ratschläge verteilt. Noch zwei von mir: Fang bei Dir selbst an und Leben und leben lassen. ;)

 

Anscheinend noch nicht genug. :D Ich merke wieder: Toleranz predigen und Toleranz leben sind zwei sehr unterschiedliche paar Schuhe.

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Ich halte von Mft bei schwierigen Lichtverhältnissen nicht sonderlich viel.

ISO 3200 ist nicht wirklich brauchbar und auch mit niedrigen ISO Zahlen gefallen mir die Bilder nicht wirklich.

Man muss auch recht viel an den Bildern herum manipulieren, damit sie einigermaßen brauchbar sind.

Anbei 2 Beispiele mit der GX8 mit Stativ

Erstes Bild GX8 12-35 mm, 12 mm, Blende 5,6, 1 Sekunde, ISO 200  

Zweites Bild GX8 7-14 mm, 7 mm, Blende 4, 1/6 Sekunde, ISO 3200

 

Warum hast Du das Zeug dann noch? ICH hätte in diesem Fall schon langst die Konsequenzen gezogen!

 

(...) Eine Sony A7 kann eben genauso klein, wie eine Fuji X-T2 oder Olympus OMDEM2, und wird eigentlich erst bei 1.4 FB oder 2.8 Zoom größer. Vielleicht hatte er auch genau das nicht mehr auf dem Schirm.

(...)

 

Natürlich kann eine A7 genauso klein, wie eine Fuji X-T2 oder Olympus OM-D E-M1-II sein.

So klein und leicht wie eine GM5 aus dem gleichen System wird sie jedoch niemals werden.

Und jetzt kommen wir zu den Objektiven. Dir ist sicher bekannt, das die an eine Kamera geflanscht werden müssen, damit es zu einem Bild auf dem Sensor kommen kann.

Wo bleibt da der Sinn für die A7 mit ihren hochgelobten KB-Sensor, wenn da dran nur FB lichtschwächer als F/1,4 oder Zooms lichtschwächer als F/2,8 verwendet werden, um die "Kleinheit" zu erreichen? Das führt KB ad absurdum! Freistellung im Eimer, Rauschen im Eimer! Was bringt es, gerade mal die "Äquivalenz" nutzen zu können? Entweder ich will die Vorzüge von KB, oder ich will sie nicht. Will ich sie nicht, dann brauche ich auch den KB-Sensor nicht. Wie uninformiert muss ich denn sein, um nur der Kompaktheit wegen Perlen (den KB-Sensor) vor die Säue zu werfen? Dazu zählen für mich in der heutigen Zeit auch Objektive ohne AF. Solche könnte man für mFT oder APS NOCH kleiner bauen. Mit der A7xx wird zu einem erheblichen Teil einer der größten Fehler gemacht, der schon seit Beginn der Fotografie angemahnt wird; die Objektive werden erstmal vergessen. Das ist scheinbar vom Marketing so gewollt, denn es ist sehr viel einfacher und kostengünstiger für den Hersteller elektronische Kasteln zu bauen und mit markigen Sprüchen zu anzupreisen, als gute und dabei lichtstarke Objektive. Genau so sehen die Systeme von Sony nun auch aus. Die A7-Serie taugt ganz hervorragend als Kamerabasis zur Adaption von sorgfältig(!) ausgewählten Objektiven (damit sie mit Sensor und Filterstack harmonieren) aus früheren Zeiten. Das war es dann auch schon, oder es wird bei KB-würdigen Ansprüchen ganz schnell ganz teuer und ganz schwer und ganz groß und dann ist da noch nicht einmal der AF dabei. Das kann man mögen, aber man sollte sich dessen auch bewußt sein! Ich bin überzeugt davon, dass es eine ganze Menge A7-Kunden gibt, denen das erst zu spät klar wird.

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Warum hast Du das Zeug dann noch? ICH hätte in diesem Fall schon langst die Konsequenzen gezogen!

 

 

Natürlich kann eine A7 genauso klein, wie eine Fuji X-T2 oder Olympus OM-D E-M1-II sein.

So klein und leicht wie eine GM5 aus dem gleichen System wird sie jedoch niemals werden.

Und jetzt kommen wir zu den Objektiven. Dir ist sicher bekannt, das die an eine Kamera geflanscht werden müssen, damit es zu einem Bild auf dem Sensor kommen kann.

Wo bleibt da der Sinn für die A7 mit ihren hochgelobten KB-Sensor, wenn da dran nur FB lichtschwächer als F/1,4 oder Zooms lichtschwächer als F/2,8 verwendet werden, um die "Kleinheit" zu erreichen? Das führt KB ad absurdum! Freistellung im Eimer, Rauschen im Eimer! Was bringt es, gerade mal die "Äquivalenz" nutzen zu können? Entweder ich will die Vorzüge von KB, oder ich will sie nicht. .

Och, wer braucht schon so lichtstarke Objektive und warum? Freistellung? ist doch nur ein Trend. ;) Diese Argumente werden so eingesetzt wie man sie benötigt. Eine A7 kann eben halt auch klein. Alleine mit einem 28 2.0 und 50 1.8 kommt man sehr kompakt und gut weg.

 

Übrigens mit 1.8 und 2.0 lässt sich auch hervorragend freistellen, wenn man KB nutzt. Und ohne AF gibt es auch fantastische kleine 1.2 und 1.4 Objektive. Von daher, natürlich ist eine A7 mit Objektiven klein, und wer AF mit 1.4 KB oder Zoom 2.8 braucht bekommt diese eben auch.

bearbeitet von ThreeD
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Och, wer braucht schon so lichtstarke Objektive und warum? Freistellung?

 

 

Äh nö, es ging darum bei wenig Licht noch Bilder zu machen ... dafür sind lichtstarke Objektive hilfreich, auch wenn es in den Diskussionen immer um Freistellung geht ;)

 

Was gemeint war:

 

eine A7 mit 2,8/35 ist schön kompakt, bietet aber keine besonderen Vorteile gegenüber einer EPL7 mit 1,7/20 (High ISO Abstand laut DXO ist rund1 1/3  Blendenstufen, Lichtstärkeabstand ist 1,5  Blendenstufen). 

 

Was habe ich gewonnen?

 

Die Kamera ist grösser, teuerer und hat keinen Vorteil bei wenig Licht .. die Freistellung ist auch kaum besser.

 

 

Das wollte Wolfgang sagen .. und ehrlich gesagt hast Du das auch verstanden, es passt nur nicht in Deine Argumentation ;) .. 

 

 

 

 

 Alleine mit einem 28 2.0 und 50 1.8 kommt man sehr kompakt und gut weg.

 

 

Kompakt mit einem Ömmel an Objektiv vorne dran ;)

 

ein Vergleichsbild, das ich vor Jahren mal für einen Kumpel geschossen habe, mit zwei sehr kompakten Kameras (APS und mFT) .. 

 

8124294534_0125104f36_b.jpg

 

wieso kompakt nicht gleich kompakt ist ...

 

 

Das ist übrigens auch nicht schlimm, es tut nicht weh, wenn man akzeptiert, dass der Mercedes nicht in die Pandagarage passt .. schlimm wird es nur, wenn man partout alle Vorteil auf ein System konzentrieren will, da muss der Beispielmercedes halt auch mal hochkannt in die Garage, damit man recht behält.

bearbeitet von nightstalker
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@wolfgang_r

Ich habe mir ja die A7II gekauft, da ich von MFT nicht so begeistert bin, obwohl ich es seit 5 Jahre nutze.

Bis vor Kurzen gab es bei dieser aber nicht sonderlich viele leichte Objektive.

Die A7II wiegt mit ähnlichen Objektiven wie eine GX8 ca. 200 gr mehr. Mir erschließt sich leider nicht der andauernd propagierte Gewichtsvorteil. Die Preise der Sonyobjektive sind zwar höher, die MFT Objektive werden aber auch nicht verschenkt.

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Ich hatte eine A7s mit 55 1.8 vorgeschlagen, und auch von einem 28 2.0 gesprochen. Die A7 steht als Platzhalter für das System.

bearbeitet von ThreeD
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Die A7s hat 12,2MP, was macht er wenn er Auflösung braucht ?

Eine A7rII noch dazu kaufen B)

 

Da hast dir dabei was gedacht ... -_-

Nochmal: ich benutze diese Kamera erfolgreich und bin sehr glücklich damit für Einsatzgebiete ähnlich seinen und es war ein Alternativvorschlag nicht mehr und nicht weniger. Und warum das jetzt so viel schlechter als eine der anderen Vorschläge sein soll, erschließt sich mir nicht.

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(...)

Der Hintergrund ist vor allen Dingen etwas kompakter zu werden.

(...) Oft wird jedoch auch bei schwierigen Lichtbedingungen (Portraits im Innenraum, Aufnahmen bei Dämmerung z.B. Weihnachtsmarkt, nachts Sternenhimmel, etc.) agiert und fotografiert.

 

(...) ich frage mich, ob nicht doch das Olympussystem für meine Bedürfnisse geeigneter wäre. Leider fehlen dort „schnelle“ Objektive und hierbei stellt sich dann eben die Frage ob Fuji nicht doch geeigneter wäre.

 

Auch wäre es interessant zu erfahren wie das Handling der beiden Systeme (z.B. des elektronischen Suchers) im Dunkeln ist.

 

Könnt ihr etwas zu dem Handling der Kameras bei schlechten Lichtbedingungen sagen?

Das würde mir auf jeden Fall sehr helfen.

 

Vielen Dank und viele Grüsse

Hans

 

 

Vom Nikon 1 System (1"-Sensor) mal abgesehen ist mFT bei den Kameras ohne Stabi in der Bau"kleine" nicht zu schlagen. Die sind zum Teil so klein (für mich sind manche ZU klein), dass es schon schwierig mit dem Handling wird.

 

Solange sich die Motive nicht bewegen oder deren Bewegung dargestellt oder toleriert werden kann, hilft der IBIS oder O.I.S. oder gar Dual- bzw. Sync-Stabi ganz gewaltig. Mal extrem gesprochen: Wenn es ein Objektiv im System A mit einer um 2 Stufen größeren Öffnung als für System B gibt, der Stabi von System B aber 5 Stufen herausholt, dann hat System B einen Vorteil von 3 Stufen, was kein Objektiv herausholen kann. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass man bei System B mit den ISO um drei Stufen niedriger gehen könnte und so der vermeintliche Vorteil der größeren Öffnung bei System A (welches möglicherweise auch 1 Stufe im Rauschen gewinnt) überkompensiert wird und unter dem Strich System B um zwei Stufen voraus ist. Die Übergänge sind fließend, je nach Lichtstärke und evtl. O.I.S. im Objektiv.

Bei bewegten Motiven mit der Notwendigkeit kurze Belichtungszeiten zu verwenden, hat System A möglicherweise den Vorteil der höheren Lichtstärke und evtl. weniger Rauschen, was aber je nach verlangter Schärfentiefe wieder verloren geht weil abgeblendet werden muss. Auch hier ist der Übergang fließend.

 

Den Sucher betreffend sollte man da einfach mal reinkucken. Ich kann diesbezügllich nur etwas zu mFT sagen. Da sehe ich noch gut im Sucher, was ich mit bloßem Auge nicht mehr erkennen kann.

 

Zum Handling: Das ist ganz allgemein eben Sache der Hände. Also ausprobieren!

 

Am Ende eine Wertung vornehmen, was einem am wichtigsten ist und was tolerierbar ist. Dann das kaufen was den Bedürfnissen am nächsten kommt.

bearbeitet von wolfgang_r
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