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Hier gehts ja um die A7RII, aber trotzdem: Hast Du schon mal die mFT-Objektive 12/2,0, 17/1,8 und 25/1,8 mit den von Dir genannten Objektiven verglichen?

 

Ja, sicher! ;-)) Die sind kleiner und leichter, oder? ;-))

 

Aber Du sagtest auch: wer viel Freistellung will, muss schleppen! Ich halte diesen Ausdruck für übertrieben!

 

Also ich könnte mit dem von Dir genannten Dreigestirn gut leben. Machen unbestreitbar tolle Fotos. Auch Freistellung geht damit super.

 

Etwas mehr geht aber eben mit der A7rII. Und das Dreigestirn aus 28/2 (14/1,4 an MFT, was Bildwirkung betrifft), 35/2,8 (17/1,4 an MFT) und 55/1,8 (27/0,9 an MFT) ist eben auch nicht soooooo schwer, als dass wir diese Kombi nicht einen Tag lang durch Verona, Paris oder London tragen könnten.

 

Ansonsten brauchen wir das Thema nicht zu vertiefen. Das Oly-System ist zweifelsohne in der Lage, tolle Fotos zu machen. Dafür bedarf es m.E. keines KB-Formats! 

 

Apropos schleppen: hast Du nicht beim 40-150/2,8 "Hier!" geschrien? Und wie war das mit dem 7-14/2,8? Auch "Hier!" geschrien?

 

Pass bloss auf, dass Du Dir nicht den Rücken kaputt machst. Das sind echt schwere Gläser! Vorsicht!

 

;-))

 

 

PS: Schleppen. Wer schön sein will, muss leiden? Wer schönes fotografieren will, muss schleppen? ;-)

 

Sony 16-35/4: 78*98,5mm und 518g

Oly 7-14/2: 78,9*105,8mm und 534g

 

Sony 70-200/4: 80*175mm und 840g

Oly 40-150/2,8: 79*160mm und 790g

 

Also wenn man bei Oly die richtig teuren und professionellen Optiken kaufen will, darf man beim Schleppen nicht jammern! Und zierlich sind diese Teile genau so wenig, wie die entsprechenden Sony-Teile.

 

 

bearbeitet von noreflex
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Wie Du richtig erkannt hast: Deine ständigen Einlassungen zu diesem Thema nerven einfach nur noch. Hier soll es bitte um die a7R II gehen.

 

Ich finde aber auch, dass er Recht hat. Zu einer guten Kamera gehört ein Vorzeige-Normalzoom. Wenn man Zooms benutzt, ist das doch dasd zentrale Element.

 

Ich denke aber, es wird in den nächsten 24 Monaten ein f2,8 geben. Auch das von der Bildwirkung sensationelle Olympus 14-35/f2 kam erst 2009, also einige Jahre nach dem Systemstart.

 

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Sony 16-35/4: 78*98,5mm und 518g

Oly 7-14/2: 78,9*105,8mm und 534g

 

Sony 70-200/4: 80*175mm und 840g

Oly 40-150/2,8: 79*160mm und 790g

 

Und dabei hat amn zumindest beim 40-150mm in meinen Augen nicht mal die Qualität der f2er FT erreicht. Das 35-100mm/f2 hat ein magisches Bokeh, hat aber auch schon Leute in meiner Umgebung die Flucht geschlagen...

 

Wer schön sein will, muss eben leiden und f2,8 sind nicht f2. Genau so sind die f4 bei Sony ein signifikanter Nachteil gegenüber f2,8.

 

Übrigens Kommentar zur neuen Sony im Oly-Forum, was eine von Olympus gebaute Kamera ausmacht: "Es ist eine Olympus" <_< Ich hoffe, Olympus fällt da etwas mehr ein und wenn, dann bitte mit FT-Unterstützung.

 

Zur Sony A7R II : Hat der elektronische Shutter irgendwelche Nachteile beim Fotografieren? Verschlusszeit? Rolling?

 

bearbeitet von AJF
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...

 

Ich denke aber, es wird in den nächsten 24 Monaten ein f2,8 geben. 

 

Schon da!

 

Sony 24-70/2,8 mit a-mount

http://www.testberichte.de/p/sony-tests/sal-2470z-24-70-mm-f2-8-za-ssm-carl-zeiss-vario-sonnar-t-testbericht.html

 

Top-Optik zum schlanken Preis von ca. 1.500 EUR.  :)

 

Oder das Tamron? 

http://www.redcoon.de/B381594-Tamron-AF-24-70mm-28-USD-für-Sony_Universal

 

knapp 800 EUR.

 

An der A7rII nunmehr auch mit Kontrastfokus.

bearbeitet von noreflex
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Schon da!

 

Sony 24-70/2,8 mit a-mount

http://www.testberichte.de/p/sony-tests/sal-2470z-24-70-mm-f2-8-za-ssm-carl-zeiss-vario-sonnar-t-testbericht.html

 

Top-Optik zum schlanken Preis von ca. 1.500 EUR.  :)

 

 

Ähm schön, aber ich dachte eher mit FE-Anschluss. Oder ist der A-Mount jetzt einfach so benutzbar? Ist immer so eine Sache mit Objektiven, die eigentlich für Phasenmessung gedacht waren...?

 

Übrigens interessant:

 

Ruft man in Deinem Link den Test von "Spiegelreflex Digital" auf, ist das Sony Testsieger.

 

Sucht man nun nach "Olympus 14-35/f2" und findet den gleichen Test, ist plötzlich das Olympus Testsieger :eek:

 

Ist mir aufgefallen, da ich das Heft habe...

 

 

bearbeitet von AJF
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Die A7RII ist auf jeden Fall eine sehr interessante Kamera, die sich anzuschauen lohnt. Man kann nur hoffen, dass Sony den Sucher verbessert hat und er nun deutlich weniger Artefakte zeigt, das geben die technischen Daten nicht her. Auch hätte ich mir gewünscht, dass Sony an der Ergonomie der Kamera feilt, das vordere Einstellrad ist alles andere als gut positioniert.

 

Bevor ich in so ein System neu einsteigen würde, müsste ich allerdings testen, welchen Gewinn ich bei meinen typischen Ausgabeformaten und Geräten habe und was an weiteren Investitionen (UHD Bildschirm) notwendig wäre. Was kommt mit den vorhandenen FE Zooms an wirksamer Bildqualität bei meinen A4 Drucken rüber, was bei A3 und A2 (die ich weitaus seltener mache).

 

Die größte Hürde ist nämlich derzeit der Preis (was nicht heißt, dass die Kamera das Geld nicht wert ist), aber bei der notwendigen Investition von ca. 6000 bis 7000 € muss der Mehrwert schon sehr deutlich sein.

 

Hinzukommt natürlich das KB Größenproblem, d.h. ich würde letztlich wieder da landen, wo ich bei APS-C DSLR aufgehört habe.

 

Das ist halt die Eigenart eines KB Systems, was aber dessen Qualität an sich nicht schmälert. Ein Kamerasystem muss aber zu den eigenen Anforderungen passen.

 

Ansonsten hat mich außer der leichten Erhöhung der Sensorauflösung an der A7RII nichts überrascht, da der Weg durch die A7II vorgezeichnet war: gleiches Gehäusekonzept und nun auch der höher auflösende Sensor mit Stabi. Genau das habe ich erwartet.

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Wenn man es so sieht, fährst Du mit mFT natürlich besser.

 

Die A7R / A7R II war sicher nicht als Kamera für Jedermann gedacht. Dafür hat sie doch eine weitaus bessere Bildqualität als meine OM-D M5. Insbesondere die Detailwiedergabe ist bei der Sony deutlich besser.

 

Beim Sucher kann ich nichts Nachteiliges erkennen. Die "leichte Erhöhung der Sensorauflösung" ist "mal eben" die halbe Auflösung der M1 :)

 

Und wenn ich ein vernünftiges 85..90mm KB an mFT will, muss ich schon das Nocticron nehmen. Das habe ich zwar sehr günstig (Danke nach Andernach!), aber nicht gerade geschenkt bekommen.

bearbeitet von AJF
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Wer sich jetzt die Kamera primär dadurch bestimmt kaufen möchte, Canon oder Nikon Objektive zu adaptieren, sollte evtl. noch ein paar Wochen abwarten und beobachten, welche Einschränkungen sich daraus ergeben. Bisher wurden nur bei den Sony A mount Objektiven alle Funktionen der Kamera unterstützt.

Die kamerainternen Objektivkorrekturen dürften entfallen.

Von DXO wird es wohl kaum Profile herstellerübergreifend geben, da DXO jede Kombination Objektiv zu Kamera vermisst. Das würde einfach zuviel. Wie lightroom die Profile erstellt kann ich nicht beurteilen.

Funktionieren alle Belichtungsautomatiken mit Blendenansteuerung?

Kommen sich Objektivstabi und Kamerastabi ins Gehege (notfalls könnte man den in der Kamera ausschalten)

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Bevor ich in so ein System neu einsteigen würde, müsste ich allerdings testen, welchen Gewinn ich bei meinen typischen Ausgabeformaten und Geräten habe und was an weiteren Investitionen (UHD Bildschirm) notwendig wäre. Was kommt mit den vorhandenen FE Zooms an wirksamer Bildqualität bei meinen A4 Drucken rüber, was bei A3 und A2 (die ich weitaus seltener mache).

 

Die größte Hürde ist nämlich derzeit der Preis (was nicht heißt, dass die Kamera das Geld nicht wert ist), aber bei der notwendigen Investition von ca. 6000 bis 7000 € muss der Mehrwert schon sehr deutlich sein.

 

Hinzukommt natürlich das KB Größenproblem, d.h. ich würde letztlich wieder da landen, wo ich bei APS-C DSLR aufgehört habe.

 

Das ist halt die Eigenart eines KB Systems, was aber dessen Qualität an sich nicht schmälert. Ein Kamerasystem muss aber zu den eigenen Anforderungen passen.

 

Ansonsten hat mich außer der leichten Erhöhung der Sensorauflösung an der A7RII nichts überrascht, da der Weg durch die A7II vorgezeichnet war: gleiches Gehäusekonzept und nun auch der höher auflösende Sensor mit Stabi. Genau das habe ich erwartet.

 

Bei deinen persönlichen Anforderungen bist du doch bei KB falsch. Höchsten der Dynamikumfang könnte dich interessieren, aber der wäre zu teuer erkauft, nicht nur finanziell.

 

Der "Mehrwert" der A7rII ist für dich bestimmt nicht gegeben. Es wird aber bestimmt manch andere geben, für die der vollelektronische Verschluss und der Stabi (und die hoffentlich bessere iso-Fähigkeit) das Einfangen von Situationen ermöglicht, was bisher so nicht möglich war. Für wieder andere wäre wohl der größte Mehrwert, wenn eine alte Objektivsammlung an dieser Kamera funktioniert. Das würde den Body-Preis sehr relativieren.

 

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Und dabei hat amn zumindest beim 40-150mm in meinen Augen nicht mal die Qualität der f2er FT erreicht. Das 35-100mm/f2 hat ein magisches Bokeh, hat aber auch schon Leute in meiner Umgebung die Flucht geschlagen...

 

Wer schön sein will, muss eben leiden und f2,8 sind nicht f2. Genau so sind die f4 bei Sony ein signifikanter Nachteil gegenüber f2,8.

 

Übrigens Kommentar zur neuen Sony im Oly-Forum, was eine von Olympus gebaute Kamera ausmacht: "Es ist eine Olympus" <_< Ich hoffe, Olympus fällt da etwas mehr ein und wenn, dann bitte mit FT-Unterstützung.

 

Zur Sony A7R II : Hat der elektronische Shutter irgendwelche Nachteile beim Fotografieren? Verschlusszeit? Rolling?

 

 

 

Hast Du einen link auf das Olyforum, Startseite des Forums reicht aus. Danke.

(Ich kenne das Forum noch nicht)

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Ich habe vernommen, dass die A7rII die A-Objektive ohne SLT-Modul schnell fokussieren kann.

D.h. die AF-Steuerung wird vom Hauptsensor gemacht.

Ist das korrekt?

 

 

 

Ja, speziell vom Phasen AF, der auf dem Sensor integriert ist.

Aber nur die Steuerung, die Kamera hat keinen Motor eingebaut, um Stangen-AF Objektive anzutreiben und der empfohlene Adapter Nr.3 ja auch nicht. Deshalb kommen die SSM2, SSM und SAM Objektive potentiell in Frage.

Ob es zwischen diesen dann nochmal Qualitätsunterschiede in der AF Leistung geben wird, weiss noch niemand. Aber es könnten auch nur die Unterschiede sein, die diese Objektive zumTeil auch an normalen A mount Kameras haben.

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Das mit Abstand Beste an dieser Kamera ist aus meiner Sicht die Möglichkeit, A-Mount (ohne SLT Adapter) und Canon Objektive (mit AF) zu nutzen.

 

Möglicherweise hat sich diese Entwicklungsrichtung bei Sony durchgesetzt, als man erkannt, dass es schwerer wird ein adäquates E-Mount-Objektiv Portfolio auf die Beine zu stellen als es letztlich gelungen ist.

 

Ob man damit (finanziell) glücklich wird, ein Gehäuse (primär???) für die Objektive anderer Hersteller zu bauen, wird sich zeigen: Frustpotential ist genügend da: Bei Canon Kunden mangels Spiegellostechnik, bei Sony Kunden mangels passender Objektive.

 

 

 

Hans 

Das absolut beste an der Kamera wird die Bildqualitaet sein, das was schon jetzt in den RAW's einer A7R steckt ist ueberragend, und es wird noch besser.

Das ist das was Canon schon lange fehlt, eine sehr gute Dynamik.

Was die Objektive fuer Sony angeht, da ist genuegend vorhanden, um alles in guter Qualitaet abzulichten, was des Fotografenherz begehrt.

 

Was nuetzt mir ein Hersteller wie Canon, der eine Vielzahl von Objektiven zur Wahl hat, von denen ich aber nur 3 bis 5 brauche?

Lieber eine kleine aber feine Auswahl, dafuer aber einen grossen Dynamikumfang. ;)

bearbeitet von Sony Beach
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Gast User73706

OMG, die Kommentare sind ja wirklich "süß". Naja, wer sein System liebt, der verteidigt es mit allen Mitteln. Ob die Fakten stimmen oder nicht...

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Gast User73706

Naja, meistens hat man halt nur das eine ausprobiert und kennt das andere gar nicht, weiß aber ganz oft anhand von dem was man gelesen hat, was das einzelne System kann oder nicht kann, ohne wirklich eigene Erfahrungen gesammelt zu haben.

 

Ich würde mir nie anmaßen über ein Objektiv oder eine Kamera im Vorfeld zu urteilen ohne es selbst benutzt oder ausprobiert zu haben. Ich beurteile das was ich kenne.

 

Leider entspringen den Internet ehrlich Experten die meinen Dinge anhand von Datenblättern und Charts beurteilen zu können. Die Realität ist meistens anders.

 

Wäre schön wenn man auch mal links und rechts schaut.

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Ich würde mir nie anmaßen über ein Objektiv oder eine Kamera im Vorfeld zu urteilen ohne es selbst benutzt oder ausprobiert zu haben. Ich beurteile das was ich kenne.

 

Leider entspringen den Internet ehrlich Experten die meinen Dinge anhand von Datenblättern und Charts beurteilen zu können. Die Realität ist meistens anders.

 

Komisch über Objektive, die nicht kennst, maßt Du Dir keine Beurteilung an, aber über User, die Du nicht kennst und deren Erfahrungen noch weniger, schon? ;)

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Da ich den oben belächelten, erwähnten Thread im Oly-Forum eröffnet habe, will ich auch hier etwas dazu schreiben.  Ich halte das offenkundig neu eröffnete Megapixelrennen für sehr kontraproduktiv. Man muß sich doch vor Augen führen, was man mit einem Bild machen will: meist läuft es auf eine Druckausgabe hinaus. Schon mit 16 MP ist eine Ausgabe in A3 in perfekter Fotoqualität überhaupt kein Problem, wenn die genutzten Optiken den Sensor auch pixelscharf stimulieren. Geht man weit höher in der Sensorauflösung, kann man > A2 in Fotoqualität drucken, d.h. für eine Betrachtung auch 25-30 cm Entfernung - wer mancht das mit einem Bild dieser Größe ? Was bleibt als Vorteil, ist die Crop-Fähigkeit eines solchen Systems als effektiver Gewinn, der aber gering ist für den betriebenen Aufwand.

Viel wichtiger sind ggf. Vorteil wie Dynamik, Hoch-Iso-Rauschverhalten etc. - da wird man sehen müssen, wie sich der neue Sony-Sensor schlägt. Sicher bekommt man aber mit einem Sensor dieser Auflösung das Problem, daß nur noch sehr wenige Optiken in der Lage sind, nicht der Flaschenhals bei der Sensorstimulation zu werden. Nicht umsonst liefern die Olympus-mFT-Optiken bis zu 90 Lp/mm Auflösung, damit sie die vergleichbare Pixeldichte wie bei der neuen Sony stimulieren können. Zeiss Otus etc. ok, aber dann ?

Weiterhin ist m.E. eine jede Kamera am System zu messen, das es als Zubehör gibt. Denn entfesselte Lichtführung durch Blitze für Schattenaufhellung z.B. verlangen eine exzellente Steuerung, am Besten über ein Funksystem. Da wird es mit Sony arg eng, wenn ich mr vorstelle, um 3 der klobigen Sony Highend-Blitze in die Tasche packen zu müssen, um normal zu arbeiten: dann ist jeder Gewichtsvorteil der Systemkameras zum Teufel und man bleibt besser gleich bei Canon oder Nikon. 

Aktuell bin ich selber jeddenfalls recht zufrieden mit meinem kompletten Olympus-System, auch nachdem ich vor ein paar Monaten eine Canon-Ausrüstung mit 5D MKIII als Gehäusen verkauft habe.

 

Horst

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Gibt es bei Oly mft System im engeren Sinne auch Zooms, die 90lp/mm auflösen können? Welche sind das, könnte interessant sein, diese mal im Laden zu befingern.

 

 

Da ich den oben belächelten, erwähnten Thread im Oly-Forum eröffnet habe, will ich auch hier etwas dazu schreiben. Ich halte das offenkundig neu eröffnete Megapixelrennen für sehr kontraproduktiv. Man muß sich doch vor Augen führen, was man mit einem Bild machen will: meist läuft es auf eine Druckausgabe hinaus. Schon mit 16 MP ist eine Ausgabe in A3 in perfekter Fotoqualität überhaupt kein Problem, wenn die genutzten Optiken den Sensor auch pixelscharf stimulieren. Geht man weit höher in der Sensorauflösung, kann man > A2 in Fotoqualität drucken, d.h. für eine Betrachtung auch 25-30 cm Entfernung - wer mancht das mit einem Bild dieser Größe ? Was bleibt als Vorteil, ist die Crop-Fähigkeit eines solchen Systems als effektiver Gewinn, der aber gering ist für den betriebenen Aufwand.

Viel wichtiger sind ggf. Vorteil wie Dynamik, Hoch-Iso-Rauschverhalten etc. - da wird man sehen müssen, wie sich der neue Sony-Sensor schlägt. Sicher bekommt man aber mit einem Sensor dieser Auflösung das Problem, daß nur noch sehr wenige Optiken in der Lage sind, nicht der Flaschenhals bei der Sensorstimulation zu werden. Nicht umsonst liefern die Olympus-mFT-Optiken bis zu 90 Lp/mm Auflösung, damit sie die vergleichbare Pixeldichte wie bei der neuen Sony stimulieren können. Zeiss Otus etc. ok, aber dann ?

Weiterhin ist m.E. eine jede Kamera am System zu messen, das es als Zubehör gibt. Denn entfesselte Lichtführung durch Blitze für Schattenaufhellung z.B. verlangen eine exzellente Steuerung, am Besten über ein Funksystem. Da wird es mit Sony arg eng, wenn ich mr vorstelle, um 3 der klobigen Sony Highend-Blitze in die Tasche packen zu müssen, um normal zu arbeiten: dann ist jeder Gewichtsvorteil der Systemkameras zum Teufel und man bleibt besser gleich bei Canon oder Nikon.

Aktuell bin ich selber jeddenfalls recht zufrieden mit meinem kompletten Olympus-System, auch nachdem ich vor ein paar Monaten eine Canon-Ausrüstung mit 5D MKIII als Gehäusen verkauft habe.

 

Horst

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Gast User73706

Komisch über Objektive, die nicht kennst, maßt Du Dir keine Beurteilung an, aber über User, die Du nicht kennst und deren Erfahrungen noch weniger, schon? ;)

Wenn er beim Marketing von Sony arbeitet bzw. aus dem Bereich kommt, und es einschätzen kann, dann nein. Sonst ja ;) bearbeitet von ThreeD
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