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Fotos aus der guten alten DSLR (Bj 2008) 50d, Kit-Objektiv 15-85, F10, ISO 200, 1/125s

 

Für Fotografen spielt die Technik eher eine untergeordnete Rolle. Zumindest in den "normalen" Anwendungen. Für Sport, Makro, AL gibt es mittlerweile echte Spezial-Kameras (A7sII z.B. für AL oder GX8/GX80/PenF für Makro).

 

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Auch hier ist schön zu beobachten, dass man durch die Benutzung dieser Kameragattung meint etwas besseres oder besonderes zu sein. Sich abhebt, die anderen keine Ahnung haben bzw. besser fahren würden mit dem "neuen", "moderneren". Das führt zu "leichten" Überheblichkeiten, weil die, die sich ja noch keine DSLM angelacht haben ja was verpassen würden, oder man es selbst ja am richtigsten macht und die anderen dem doch gefälligst zu folgen haben.

 

Ist eigentlich das gleiche Phänomen wenn es um Sensorenvergleiche oder Hersteller-Debatten geht. Meins ist das Beste und das muss auch für alle anderen gelten.

 

Als eingefleischter DSLMler hat man mit dieser Attitüde wirklich unheimlich viel Stress, am häufigsten (subjektiv) der MFTler. Den da geht ja in alle Richtungen, weil man eben genau in der Mitte steht. Von unten SP (so schlecht, kommt ich in Frage, keine echte Kamera etc), 1" (keine Wechselobjektive, ansonsten gut, weil ja echte Kamera, aber eben keine Wechselobjektive und kleiner Sensor). Von oben APS-C (zu teuer, zu groß, kein großer Unterschied zu MFT, usw), KB (viel zu teuer, Riesenobjektive, kann nicht kompakt, IBIS viel schlechter als bei MFT usw). Von der Seite DSLR - veraltete Technik, kein EVF und IBIS, viel zu groß, uncool usw.

 

Echter Forenstress also für eingefleischte Systemätzer und Verteidiger. An allen Fronten gibt es zu verteidigen und anzugreifen, sich darüber zu stellen oder nicht müde zu werden, dass das eigene System die Lösung für alle Systeme ist. Puuuuh!

 

Oder man lässt die anderen Systeme einfach so wie sind, genauso gut oder schlecht wie das eigene, für denjenigen geeignet der sich dafür entschieden hat, und trotzdem mit jedem System tolle Fotos gemacht werden können.

 

Dazwischen gibt es natürlich auch etwas, was zum Glück die meisten so handhaben. Man hat halt immer die Wahl... zum Glück. ;)

 

Ich finde es OK, wenn sich hier Vertreter verschiedener Systeme die jeweiligen Vor- und Nachteile aufzeigen.

Da kann fast Jeder was bei lernen.

Eine Selbstverständlichkeit dabei: Freundlichkeit!

 

Die Qualität der Beiträge sinkt schlagartig, wenn ein Verfechter einer bestimmten Richtung einen vergifteten Halbsatz raushaut, in aller Regel ohne jede Begründung.

Dass das dann die Angesprochenen häufig nicht auf "Ihrem" System sitzen lassen, ist verständlich.

 

Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, wenn beispielsweise so ein armseliger Typ lappidar in einem Nebensatz erwähnt, dass alle DSLR-Fotografen fotografieren und die MFT-ler nur "knipsen".

 

 

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@nobbes

 

na gut. Wenn Du das so siehst... ;)

 

Ich bin @Topic der Meinung, dass Canon und Nikon in der Tat einen Trend nicht mitgehen: den Trend der DSLM. Warum sie das tun und ob das Zögern ein Fehler ist, darüber gibt es geteilte Meinungen und ich denke, die Leute bei Canon werden intensiv diese Themen diskutieren. Vermutlich gibt es wirtschaftliche Abwägungen, nicht mit voller Kapelle in das Thema einzusteigen. Irgendwo haben die Vorstände mal verkündet, dass ihre beiden Bereiche (DSLR und DSLM) unabhängig voneinander um die Käufergunst werben. In wiefern auch beide Departments die selben finanziellen Möglichkeiten haben, wissen wir nicht.

 

Canon sagt also, wenn sich die hauseigenen DSLM besser verkaufen werden, hat Canon damit kein Problem. Aber die DSLM sollen sich ihren Markt selbst erkämpfen...

 

Es ist immer der beste Weg, die jeweiligen Unternehmensbereiche dem freien Markt zu überlassen, eine Firma Würth hat auf diese Weise ein Milliarden-Unternehmen aufgebaut!

Andere, die intern puschen oder bremsen, sind nicht mehr da.

 

Wenn Canon das auch so handhabt, sehe ich das als den besten Weg an!

 

Es ist dann allerdings verwunderlich, wie wenig der Unternehmensbereich DSLM auf die Beine gestellt hat. Das erhärtet nicht gerade die Aussage von Canon.

 

Man darf auch nicht vergessen, dass lange anhaltender Erfolg oder sogar eine Marktführerschaft über viele, viele Jahre ein Unternehmen satt, überheblich und träge machen kann.

Mit der Zeit verliert man den Blick für die Realität und verschläft womöglich einen sinnvollen Trend.

Ich behaupte nicht, dass es so ist, aber es sieht danach aus.

Eine andere Erklärung habe ich nicht.

Denn, wenn DSRM sooo überflüssig ist, dann hätte Canon sich da ja glaubwürdiger Weise komplett rausgehalten... haben sie aber nicht.

 

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Also, ich möchte DSLR nicht tot sehen. Ich empfand den Spiegelmechanismus in den Spiegelreflexkameras immer als eine technische Meisterleistung des vorigen Jahrhunderts, und er hat eine ganze Kameragattung geprägt. Ich blicke mit einem positiven, nostalgischen Gefühl auf den Spiegel zurück.

Der elektronische Sucher selber ist nicht "nur" ein Ersatz für den optisch/mechanischen Sucher, und entgegen aller Kritik sind die aktuellen elektronischen Sucher nicht ernsthaft schlechter.

Sie bieten sogar einige Vorteile: Anpassung der Helligkeit z.B. beim Abblenden mit Altglas, Sucherlupe, Info-Anzeige im Sucher fast frei einstellbar usw.

Dagegen bringt mir ein optisch/mechnischer Sucher keinen einzigen Vorteil, außer, dass er keinen Strom benötigt.

Die Bauart des elektronischen Suchers ermöglicht ein deutlich geringeres Auflagemaß, was für die Hersteller Fluch (Canon/Nikon) und Segen (kleinere Hersteller) zugleich ist. Der Adaptierbarkeit sind keine Grenzen mehr gesetzt, die Gehäuse können schlanker und leichter gebaut werden. Durch die Fortschritte beim Sensor sind heute Systeme möglich unter gezielter Verwendung kleinerer Sensoren, die bei erstklassiger Bildqualität ausgesprochen kompakte und leichte Ausrüstungen ermöglichen... vor einigen Jahren noch völlig undenkbar.

Mit dem elektronischen Verschluss kann man lautlos fotografieren!

Die DSLM-s sind daher eine Weiterentwicklung der DSLR mit erweiterten sinnvollen Möglichkeiten!

Und da wundert es eben, wenn die beiden größten Hersteller diese Entwicklung nach meinem Gefühl verschlafen. Sie sind so groß geworden, weil sie früher die ersten waren, die auf einen neuen Zug aufgesprungen sind. Heute ist der Zug schon ein ganzes Stück weit gefahren, mal sehen, ob sie ihn noch in guter Verfassung einholen können.

Sie dürfen aber gerne noch einige Zeit verstreichen lassen, damit es in mehr Köpfen als heute heißt "gute Kamera = Canon, Nikon, Sony, Olympus, Panasonic und Fuji" und nicht nur "Canon und Nikon".

 

Völlige Übereinstimmung!

Einmal was Deinen Gedanken zur Markenvielfalt anbelangt. Das kann für den Käufer nur positiv sein und für die Fortentwicklung der Technik stimulierend. Daher bedauere ich den Ausstieg jeden Herstellers (Samsung).

Und auch ich halte die Entwicklung der SLR für eine technische Meisterleistung der Analogzeit! Sie hat die Fotografie (technisch) enorm vorangebracht, keine Parallaxe mehr, erstmals wirkliches WYSIWYG=unbegrenzte Objektivauswahl= einfache Makrofotografie etc, dann natürlich Wegbereiter für spätere revolutionäre Entwicklungen wie TTL und und und: alles erst ermöglicht auf der Basis der bahnbrechenden SLR.

Doch inzwischen verdienen sie eher einen Ehrenplatz in der Sammlervitrine. Die Fortschreibung der mechanisch-analogen SLR-Technik in die Digitalzeit war eine typische Brückenlösung, weil man zu Beginn keine akzeptablen Alternativen hatte. Mit der DSLM hat sich das wiederum grundlegend geändert. Sie ist sicher keine bahnbrechende Revolution wie die Entwicklung der SLR, geschweige denn wie der Übergang von analoger zu digitaler Fotografie. DSLM ist eine typische technische, systemimmanente Evolution. Sie beendet -endgültig in der Digitalfotografie angekommen- ein weiteres Kapitel analoger Technik

 

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Und: Ich halte schöne, alte Spiegelreflex-Kameras für ein technisch/mechanisches Meisterwerk. Wenn ich heute eine Minolta XD-7 in die Hand nehme, und diese schmeichelt sich da rein, und wenn ich dann auf den Auslöser drücke, dann ist das ein unvergleichlich schönes Erlebnis für mich, seidenweich, ein rundes Geräusch ohne große Vibrationen, wunderbar.

 

Hehe, vor allem waren die Dinger robust ... Einmal bin ich mit meiner SRT100X gegen einen Laternenmast gestossen, dabei hat sich der Spiegel verkantet ... Ich konnte machen, was ich wollte, das Teil saß wie festgebacken ... Hm, wenn ich es so nicht hinbekomme, muss die Kamera in den Service, da kann ich auch vorher etwas probieren ... mit dem Gedanken war ich ganz tapfer und habe das gute Stück gegen den nächsten Zaunpfahl gerammt ... es machte laut "Schlock!" - und alles war ok. Die Kamera tat noch etliche Jahre ihren Dienst ...

 

Mit meiner E-M1 würde das eher nicht machen ...

 

Mir scheint, wir können vergangene Technik-Epochen nur an den damals erzielbaren und erzielten Ergebnissen mit der heutigen vergleichen - die "Arbeitsgeräte" waren meist "state-of-the-art" ... siehe Postkutschenbeispiel ...

 

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Als eingefleischter DSLMler hat man mit dieser Attitüde wirklich unheimlich viel Stress, am häufigsten (subjektiv) der MFTler. Den da geht ja in alle Richtungen, weil man eben genau in der Mitte steht. Von unten SP (so schlecht, kommt nich in Frage, nur eine Brennweite, keine Flexibilität, keine echte Kamera etc), 1" (keine Wechselobjektive, ansonsten gut, weil ja echte Kamera, aber eben keine Wechselobjektive und kleiner Sensor). Von oben APS-C (zu teuer, zu groß, kein großer Unterschied zu MFT, usw), KB (viel zu teuer, Riesenobjektive, kann nicht kompakt, IBIS viel schlechter als bei MFT usw). Von der Seite DSLR - veraltete Technik, kein EVF und IBIS, viel zu groß, uncool usw.

 

Junge, Junge!

 

Erst stellst Du einen unbegründete Behauptung auf und gibst mit "subjektiv" zu, dass sie aus der Tiefe Deines Gemütes stammt.

 

Dann erklärst Du die Psychologie der von Dir ohne Nachweis und Grund angegriffenen Forumer, also aus einer Luftblase erzeugst Du ein negatives Psychogramm.

 

In einem Beitrag die Leute angreifen, die ihre Vorurteile niederschreiben und gleichzeitig eigene Vorurteile genüßlich reiten, das muss man können und wollen.

 

 

bearbeitet von Kleinkram
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@kleinkram

 

Wer sich dadurch angegriffen fühlt, findet sich anscheinend in meiner Beschreibung wieder, wer nicht der nimmt sie einfach unkommentiert zur Kenntnis. Jeder hat wie gesagt die Wahl, wie man das Thema handhabt... ;)

bearbeitet von ThreeD
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Inzwischen sind sich doch alle einig: sowohl mit einer DSLR als auch mit einer DSLM kann man exzellente Fotos machen. Das braucht man nicht ständig zu wiederholen, das wissen alle und etwas anderes zu sagen wäre töricht. Es geht um die ganz normale, evolutionäre Weiterentwicklung der Technik.

Und (jetzt mit etwas Ironie!) wieder so eine beliebte Analogie zu Automobilen:

 

Dieser (Blitzen-)Benz...

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

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...fuhr 1910 praktisch genauso schnell (230km/h)

 

wie beispielsweise dieser Benz

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Und wieviel hattest Du getrunken an diesem Tag. :D

 

... da war ich zarte 15 Jahre alt ... diverse "Trinkerfahrungen" habe ich locker 10 Jahre später während des Studiums gemacht ... da hatte ich schon die Nikon FE (die dann auf dem Kopfsteinpflaster landete ...) Reporterkameras müssen hart rangenommen werden ... Man muss ihnen die Benutzung ansehen! ;)

 

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Und wieviel hattest Du getrunken an diesem Tag. :D

Das geht auch ohne Schnaps.

Wenn ich nach Hause komme, werde ich immer überschwänglich vom Hund begrüßt.

Als echter Retriever hat man dabei natürlich was rumzuschleppen.

Grundsätzlich hat er dazu jede Menge Stofftiere.

Einmal hat er aber wohl auf die Schnelle keines gefunden, aber die K10D lag in Bissreichweite.

Also schnappte er sich das gute Stück am Riemen und zog die mit einem Affenzahn durch die Gefilde.

Die Schlagmarken in den Türrahmen zeugen bis heute von diesem Einsatz.

Die Kamera schlug ca 10mal irgendwo gegen.

Einen Riss an der Bodenplatte habe ich repariert, der Rest machte null Probleme.

Die Bodenplatte war zudem an einer Stelle gerissen, wo die regelmäßig kollabierten. Mag sogar sein, dass das gar nichts mit dem Pfiffi zu tun hatte.

 

Zweiter Fall, eine JVC MiniDV Videokamera.

Die hatte irgendwann kein Bild mehr im Sucher angezeigt und auf dem Display nur in SW.

Nach einem Jahr des unbenutzen Rumliegens kam der Tag des alljährlichen Ausmistens über Ebay.

Dabei sollte auch die Kamera weg. Nochmals Geprüft, ging immer noch nicht.

Verkauf als defekt. Weil den Tag irgendwas anderes noch nervte, schmiss ich die auf den Boden.

Danach ging sie in den Karton.

Der Käufer bedankte sich für die gut funktionierende Ware.....

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Das geht auch ohne Schnaps.

 

Nur damit keine Unklarheiten aufkommen: die Kamera habe ich auf Grund meiner eigenen Schusseligkeit ohne jegliche Einwirkung von Methanol gegen den Laternenpfahl gerammt ... besonders peinlich war, dass ich mich bei dem Laternenpfahl reflexartig entschuldigt habe ... ;)

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Endlich eine positive Gesprächsentwicklung, Danke! :)

 

Ich bin wirklich ein Fan von DSLR. Nur konnte ich sie mir früher nicht leisten und mittlerweile

sind sie mir persönlich zu schwer für die ausgedehnten Wanderungen die ich mache.

5kg Kamerakombis hin oder her, die Bilder aus den Flaggschiffen und den Modellen

darunter sind trotzdem ein Traum. Ich bin halt über Bridge und nach vielem hin- und hervergleichen

bei MFT gelandet und "meistens" sehr glücklich mit meiner Entscheidung. Das DSLRs und

teure Sonys in schwierigen Situationen bessere Bilder machen, damit kann ich leben. 

Bei gutem Licht und mit einem Könner hinter der Kamera sehe ich die Unterschiede zwischen einer 5d

und einer GH4 oder E-M1 ohnehin kaum noch.

 

Für die Zukunft hoffe ich für MFT auf den organischen Sensor den Panasonic mit Fuji entwickelt.

Siehe hier: http://petapixel.com/2016/02/03/panasonic-unveils-organic-cmos-sensors-with-global-shutter-and-100x-sensitivity/

Eine höhere DR würde MFT gut zu Gesicht stehen. Gleichzeitig hoffe ich auch für DSLR auf starke Fortschritte.

DSLM und MFT hätte sich in den letzten Jahren ohne den ständigen Blick zu der Qualität von CaNikon niemals so schnell entwickelt.

Als ich mir damals die FZ50 gekauft habe, da steckte MFT noch in den Kinderschuhen. Mittlerweile ist das System eine echte

Alternative und wird optisch immer besser. Andererseits, wer sagt den das DSLM der Weisheit letzter Schluß ist. Vielleicht entwickelt

sich aus den DSLRs ja noch eine andere Technik. Sag niemals Nie :) Ich freue mich auf alle Fälle über die Veränderungen und

die Konkurenz am Markt. Das treibt sowohl DSLM als auch DSLR an.

 

 

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Fotos aus der guten alten DSLR (Bj 2008) 50d, Kit-Objektiv 15-85, F10, ISO 200, 1/125s

 

Für Fotografen spielt die Technik eher eine untergeordnete Rolle. Zumindest in den "normalen" Anwendungen. Für Sport, Makro, AL gibt es mittlerweile echte Spezial-Kameras (A7sII z.B. für AL oder GX8/GX80/PenF für Makro).

 

15787323180_5d44ff2a15_h.jpg

 

Super Lichtstimmung und toller Farbkontrast zwischen blau und orange. Das Bild sollte eher in einem Bilderthread gewürdigt werden als in diesem.

 

bearbeitet von tgutgu
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Verkauf als defekt. Weil den Tag irgendwas anderes noch nervte, schmiss ich die auf den Boden.

Danach ging sie in den Karton.

 

Nennt man das nicht "reparieren"? ;)

 

/OT: wir sind OT, aber ich finde es sehr auflockernd ...

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Auch hier ist schön zu beobachten, dass man durch die Benutzung dieser Kameragattung meint etwas besseres oder besonderes zu sein. Sich abhebt, die anderen keine Ahnung haben bzw. besser fahren würden mit dem "neuen", "moderneren". Das führt zu "leichten" Überheblichkeiten, weil die, die sich ja noch keine DSLM angelacht haben ja was verpassen würden, oder man es selbst ja am richtigsten macht und die anderen dem doch gefälligst zu folgen haben.

 

Ist eigentlich das gleiche Phänomen wenn es um Sensorenvergleiche oder Hersteller-Debatten geht. Meins ist das Beste und das muss auch für alle anderen gelten.

 

Als eingefleischter DSLMler hat man mit dieser Attitüde wirklich unheimlich viel Stress, am häufigsten (subjektiv) der MFTler. Den da geht ja in alle Richtungen, weil man eben genau in der Mitte steht. Von unten SP (so schlecht, kommt nich in Frage, nur eine Brennweite, keine Flexibilität, keine echte Kamera etc), 1" (keine Wechselobjektive, ansonsten gut, weil ja echte Kamera, aber eben keine Wechselobjektive und kleiner Sensor). Von oben APS-C (zu teuer, zu groß, kein großer Unterschied zu MFT, usw), KB (viel zu teuer, Riesenobjektive, kann nicht kompakt, IBIS viel schlechter als bei MFT usw). Von der Seite DSLR - veraltete Technik, kein EVF und IBIS, viel zu groß, uncool usw.

 

(...)

 

Der Gedanke dieses Threads erwuchs nicht aus einem Besser oder Schlechter und hatte null mit Systemvergleichen, Sensorgröße oder m4/3 zu tun. Es ging um Nichtbeteiligung an einem neuen Trend und der unzweifelhaft damit verbundenen Abwanderung von Kunden und daraus folgenden erfreulichen Aufrechterhaltung bekannter Marken bzw. Neubeteiligung im Fotomarkt bislang nahezu unbedeutender Hersteller.

 

Ich könnte genau benennen, wer den Thread genau in die Richtung treibt, die Du hier beklagst. "m4/3ler" fallen da jedenfalls nicht besonders auf.

 

Im Übrigen halte ich von dieser Stigmatisierung "m4/3ler" absolut nichts. Es sind Mitforenten - nichts weiter.

bearbeitet von tgutgu
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Nur damit keine Unklarheiten aufkommen: die Kamera habe ich auf Grund meiner eigenen Schusseligkeit ohne jegliche Einwirkung von Methanol gegen den Laternenpfahl gerammt ... besonders peinlich war, dass ich mich bei dem Laternenpfahl reflexartig entschuldigt habe ... ;)

 

Keine Unklarheiten bis jetzt und wie man sieht, bist Du doch ein guter. :)

 

Dazu fällt mir gleich noch eine Statistik ein:

 

Die Statistik ist wie eine Laterne im Hafen.

sie dient dem betrunkenen Seemann mehr zum Halt als zur Erleuchtung.

:D

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Ich habe keine MFTler stigmatisiert, sondern Forenten mit der Attitüde sich und ihr System über andere zu stellen, zu meinen das sie besser sind und andere das doch auch so sehen sollen. Diese Attitüde kann man haben, egal welches System man nutzt, oder man hat sie eben nicht bzw. etwas dazwischen.

 

Mein Eindruck war das sie bei ein paar MFTlern ausgeprägter ist, als bei anderen Systembenutzern und das ist eben mein subjektiver Eindruck. Damit sind eben nicht alle MFTler gemeint und sie werden damit auch nicht stigmatisiert.

 

D.h. wer sich dadurch angegriffen fühlt oder sich wieder erkennt, kann ja mal überlegen warum... ;)

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Das geht auch ohne Schnaps.

 

Also jetzt mal nüchtern betrachtet, war es besoffen doch schöner. :lol:

 

Im Ernst, dass waren schon harte Zeiten für manche Gerätschaften,

und die konnten viel ab.

 

Mir ist mal meine Praktika vor der Haustür mit dem Riemen von der Schulter gerutscht,

ein leichter seitlicher Schlag gegen das Objektiv und die Fassung war etwas fassunglos. ;)

 

Die Kamera wurde dann in Dresden Altmarkt repariert, da hätte ich heulen können.

 

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Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, wenn beispielsweise so ein armseliger Typ lappidar in einem Nebensatz erwähnt, dass alle DSLR-Fotografen fotografieren und die MFT-ler nur "knipsen".

Ich mich auch, wenn ich wegen meinem SP als genauso "Knipser" bezeichnet werde und sich die Leute dann doch sehr wundern, was da so und wie "geknipst" wurde... :)

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Ich habe keine MFTler stigmatisiert, sondern Forenten mit der Attitüde sich und ihr System über andere zu stellen, zu meinen das sie besser sind und andere das doch auch so sehen sollen. Diese Attitüde kann man haben, egal welches System man nutzt, oder man hat sie eben nicht bzw. etwas dazwischen.

 

Mein Eindruck war das sie bei ein paar MFTlern ausgeprägter ist, als bei anderen Systembenutzern und das ist eben mein subjektiver Eindruck. Damit sind eben nicht alle MFTler gemeint und sie werden damit auch nicht stigmatisiert.

 

D.h. wer sich dadurch angegriffen fühlt oder sich wieder erkennt, kann ja mal überlegen warum... ;)

 

Keine Sorge, wir MFTler lassen uns nicht stigmatisieren. Wir sind schließlich die Ninjas unter den Knipsern. ;)

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