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Wenn wir das Weglassen des Spiegels bei Systemkameras und die Einführung der LiveView Technik schon nicht mehr als innovativ ansehen, weiß ich wirklich nicht, was die Hersteller noch alles machen müssen, um uns zu begeistern.

 

Was hier immer wieder eine Rolle spielt ist der schrumpfende Markt für, sagen wir mal, "hochentwickelte Kameras", unabhängig von DSLR oder DSLM.

 

Das Problem ist m. M. nach aber nicht, dass die Anzahl der dafür in Frage kommenden Fotografen weniger wird. Eher ist es doch so, dass früher DSLR (später dann DSLM) an Verbraucher verkauft wurden, die jetzt merken, dass sie ihre Bedürfnisse mit Smartphones besser abgedeckt bekommen.

 

Heisst für mich: Unsere "Spielzeuge" wurden von Personen mitfinanziert, die damit gar nichts anzufangen wussten, und die haben nun eine für sie passendere Alternative gefunden. Ich finde das insgesamt eine gute Entwicklung, wenn Produkte stärker am Bedarf orientiert sind.

 

Und was "uns" betrifft: Wir müssen halt sehen, wie sich die Fotografie entwickelt. Was wäre denn so schlimm an einem stagnierenden, oder gar schrumpfenden Markt: Dass wir plötzlich keine neuen Kameras mehr bekommen? Vor zwei Jahren hätte ich das bedauert, aber gerade die aktuelle Generation ist doch durch die Bank auf einem Niveau angekommen, herstellerübergreifend, dass wir zufrieden sein können, auch wenn die Dynamik dieser Branche einmal etwas zurückgenommen wird.

 

Hans 

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@ Hans

 

Sicherlich gibt es auch Leute, die erkennen, dass eine DSLR für sie zuviel des Guten war. Ich jedoch einen Teil des starken Wachstums auch darauf zurückführen, dass viele Leute immer noch dabei waren, sich von ihren analogen SLRs zu verabschieden und dass dieser Prozess nun weitgehend abgeschlossen ist. Nun kommt er die Phase, dass Kameras auch aufgrund des üblichen Produktverschleißes ersetzt werden, d.h. für viele Fotografen die 2. oder 3. Generation digitaler Systemkameras.

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...Eher ist es doch so, dass früher DSLR (später dann DSLM) an Verbraucher verkauft wurden, die jetzt merken, dass sie ihre Bedürfnisse mit Smartphones besser abgedeckt bekommen...

 

Das sind dann die billigen Einsteiger-Modelle von Canikon für knapp über 300 Euro mit Kitobjektiv in Sonderaktionen der Elektronikmärkte, die gekauft wurden weil sie irgendwie "geil profimäßig" aussehen, von Leuten die eigentlich wenig Ahnung von und Interesse an der Fotografie haben. Die haben natürlich auch die stückzahlmäßigen Statistiken zugunsten der DSLR geprägt. Diese Klientel hat sicher kaum zu DSLM gegriffen, weil die doch viel weniger "hermachen" als die dickeren Dinger, die in den Augen dieser Klientel so aussehen wie die DSLR's der Profis.

 

 

...Was wäre denn so schlimm an einem stagnierenden, oder gar schrumpfenden Markt: Dass wir plötzlich keine neuen Kameras mehr bekommen? Vor zwei Jahren hätte ich das bedauert, aber gerade die aktuelle Generation ist doch durch die Bank auf einem Niveau angekommen, herstellerübergreifend, dass wir zufrieden sein können, auch wenn die Dynamik dieser Branche einmal etwas zurückgenommen wird...

 

Ich stimme Dir grundsätzlich zu. Für mich besteht in nächster Zeit kein absehbarer Bedarf an neuen Gehäusen, weil die BQ inzwischen für meinen Bedarf mehr als ausreichend ist.

Allerdings fände ich es schon schade wenn bei einem (absehbar) schrumpfenden Systemkameramarkt auch das Angebot von Marken und Modellen schrumpfen würde. Für den Kunden ist es doch stets besser, eine möglichst große Auswahl zu haben. Und übrigens btw: ich finde fast alle der aktuellen DSLM ob nun von Sony, Oly, Fuji oder Panasonic, und inzwischen auch Samsung, ob mFT, APS-C oder KB sind doch tolle Kameras, mit denen man hervorragend fotografieren kann...wenn man daran denkt, dass man vor eineinhalb Jahrzehnten noch ein Schweinegeld für 6 oder 8MP-Kameras bezahlt hat

 

bearbeitet von Viewfinder
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Für mich besteht in nächster Zeit kein absehbarer Bedarf an neuen Gehäusen, weil die BQ inzwischen für meinen Bedarf mehr als ausreichend ist.

 

 

Geht mir ebenso, ich denke auch vielen anderen.

 

Ich lese kaum noch Detailinformationen über neue erscheinende Kameras (100mpix, oh so weit ist man schon, abgehakt) und kann die vielen Modelle schon lange nicht mehr wirklich auseinanderhalten.

Bei Objektiven ist das noch anders. Die werden mich vermutlich immer interessieren.

 

 

Spannend wäre zu sehen, ob dieses mangelhafte an Kamerabodies ein flächendeckender Trend ist und ob man das auch an Forumsdiskussionen erkennt. Findet dort eine Interessensverschiebung statt in dem Sinne, dass mehr über Objektive, Zubehör und Bilder geschrieben wird und die Kamerarubriken verwaisen? Die Frage beziehe ich jetzt auf die Forenlandschaft insgesamt, nicht speziell auf dieses eine Forum, wo es ja von den Herstellern mehr Innovation gab.

bearbeitet von monsieur charming
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 die gekauft wurden weil sie irgendwie "geil profimäßig" aussehen, von Leuten die eigentlich wenig Ahnung von und Interesse an der Fotografie haben.

 

 

Letztendlich läuft es immer darauf hinaus, dass DSLM-Nutzer (also wir) die Klugen sind und DSLR- Käufer die Dummen, die nur aus Unkenntnis und Borniertheit zum Spiegel greifen. Und dass wir die Mission haben, durch planmäßiges Niedermachen der altertümlichen Kameras die Welt zu retten.

 

Schade.

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Für mich besteht in nächster Zeit kein absehbarer Bedarf an neuen Gehäusen, weil die BQ inzwischen für meinen Bedarf mehr als ausreichend ist.

 

Da bist Du sicher eine Ausnahme, wenn ich mir die einschlägigen Foren ansehe. Im Bereich DSLM ist doch ein enormes Angebot an gebrauchten Jung-Geräten erhältlich, seien es Aufsteiger im System oder Umsteiger zu anderen Herstellern. Ob nun drei Monate nach Erwerb einer X-E2 der Umstieg auf die X- T1 folgt, ob mFT Besitzer plötzlich alles über Borde werfen für den einzig wahren KB Sensor, oder ob man reumütig zum alten System zurückfindet, die teils radikalen Wechsel quer durch alle Marken und Sensorgrößen sehe ich so im DSLR Gebrauchtmarkt nicht. Das liegt natürlich auch daran, dass es bis auf die SLT Technologie seit Jahren keine für den Normal-Knipser relevante Neuerung ergeben hat. Und wenn, dann außer mehr Pixel bloß WLAN und GPS...

 

Vielleicht sehnt sich der eine oder andere deswegen nach (brauchbaren) Canikon DSLMs, um endlich zur Ruhe zu kommen!?

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Da bist Du sicher eine Ausnahme, wenn ich mir die einschlägigen Foren ansehe. Im Bereich DSLM ist doch ein enormes Angebot an gebrauchten Jung-Geräten erhältlich, seien es Aufsteiger im System oder Umsteiger zu anderen Herstellern. Ob nun drei Monate nach Erwerb einer X-E2 der Umstieg auf die X- T1 folgt, ob mFT Besitzer plötzlich alles über Borde werfen für den einzig wahren KB Sensor, oder ob man reumütig zum alten System zurückfindet, die teils radikalen Wechsel quer durch alle Marken und Sensorgrößen sehe ich so im DSLR Gebrauchtmarkt nicht. Das liegt natürlich auch daran, dass es bis auf die SLT Technologie seit Jahren keine für den Normal-Knipser relevante Neuerung ergeben hat. Und wenn, dann außer mehr Pixel bloß WLAN und GPS...

 

Vielleicht sehnt sich der eine oder andere deswegen nach (brauchbaren) Canikon DSLMs, um endlich zur Ruhe zu kommen!?

 

Eine Ausnahme sind "wechselunwillige Systemkamerabesitzer" vielleicht nicht, schliesslich muss man ja nicht immer sofort jedem Trend folgen. Ein Zweitgehäuse macht aus meiner Sicht noch Sinn, alles darüber hinaus ist schon Sammlerleidenschaft und nicht jedermanns Sache.

 

Für mich ist mit µFT vorläufig der Gipfel erreicht. Wie lange ich mich an diesem System erfreuen werde, kann ich derzeit nicht beurteilen. Es wird mutlich von der Weiterentwicklung des Systems abhängen.

Wenn sogar Riesen wie Sony ins Schwanken kommen, dann kann man ja eigentlich keine "vernünftigen" Prognosen über einen Konzern und dessen Zukunft abgeben ...

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Das sind dann die billigen Einsteiger-Modelle von Canikon für knapp über 300 Euro mit Kitobjektiv in Sonderaktionen der Elektronikmärkte, die gekauft wurden weil sie irgendwie "geil profimäßig" aussehen, von Leuten die eigentlich wenig Ahnung von und Interesse an der Fotografie haben. Die haben natürlich auch die stückzahlmäßigen Statistiken zugunsten der DSLR geprägt. Diese Klientel hat sicher kaum zu DSLM gegriffen, weil die doch viel weniger "hermachen" als die dickeren Dinger, die in den Augen dieser Klientel so aussehen wie die DSLR's der Profis.

(...)

 

 

Letztendlich läuft es immer darauf hinaus, dass DSLM-Nutzer (also wir) die Klugen sind und DSLR- Käufer die Dummen, die nur aus Unkenntnis und Borniertheit zum Spiegel greifen. Und dass wir die Mission haben, durch planmäßiges Niedermachen der altertümlichen Kameras die Welt zu retten.

 

Schade.

 

Jou, das klingt zwar herablassend, trifft aber den Kern der Sache! Stelle Dich bei Beratungsgesprächen dazu oder unterhalte Dich mit den Käufern dieses billigen Konzumschrotts... Abgesehen davon muss eine Fotografierausstattung für Leute, die sich nicht so intensiv mit der Technik auseinandersetzen (wollen) und die trotzdem für ihre Zwecke mindestens gleichwertige oder gar bessere Ergebnisse erhalten wollen, nicht teurer als solch ein Billigkit sein UND das geht auch ohne Systemkamera. Das hängt im Laden NUR von einer ehrlichen Beratung ab, wage ich hier zu behaupten. Wenn ich das schaffe, potentiellen Kunden den entsprechenden Rat zu geben, dann sollte das ein Verkäufer auch schaffen! Das WOLLEN die in den weitaus meisten Fällen aber nicht, weil die vollen Schrottpaletten da herumstehen. Vielleicht reicht es ja, diesen vorurteilsbehafteten Kunden ganz einfach zu sagen, dass sie sich mit den Klapperkisten eher lächerlich machen.

 

Letzte Woche konnte ich bei mehreren Exkursionen die Auswüchse bewundern. Dazu gehört dann auch die ausnahmslos umgedreht aufgesetzte Streulichtblende. Der Hit ist dann an einer 60D das 17-85mm EF-S 4.0-5.6 IS USM, eine der übelsten Scherben, die Canon je gebaut hat.

bearbeitet von wolfgang_r
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Wenn sogar Riesen wie Sony ins Schwanken kommen, dann kann man ja eigentlich keine "vernünftigen" Prognosen über einen Konzern und dessen Zukunft abgeben ...

Ist jetzt komplett OT. An der Börse hat man es bereits registriert dass das schlimmste bei Sony überstanden ist und sich die Geschäftszahlen erheblich verbessern (incl. der akutell höchsten Umsatzrendite im Imaging-Bereich, seit es diesen Bereich bei Sony gibt). Mal sehen wie lange es dauert bis die Nachricht auch in den Fotoforen angekommen ist. Hier mal die Aktienkursentwicklung von Sony in den letzten 5 Jahren.

 

3j5rbvgu.png

 

Auf meine Frage von gestern gab es leider auch noch keine Antwort.

"Gibt es bei den DSLR`s keine neuen Sensoren, keine neuen Bildprozessoren, keine neuen AF-Systeme, kein WLAN, kein GPS, keine Firmware-Updates, usw.?" Nervt echt, dass die DSLM-Fraktion denkt nur bei ihnen gibt es Fortschritt.

 

Und das die DSLR`s wie oben im Bild angedeutet fast immer gleich aussehen ist zumindest aus meiner Sicht eher ein Vorteil. Auch die Bedienung ist da weitgehend gleichgeblieben. Für die Fans der DSLM`s ist das aber vermutlich ein Nachteil. Die wollen ihrem Spieltrieb nachgehen und bei jeder neuen Kamera von vorn anfangen. Sony hat ja z. B. schon mehrfach die Bedienung und Menüstruktur ihrer DSLM`s geändert.

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Herablassend sollte das gar nicht sein und nicht auf alle DSLR-Käufer bezogen, sondern nur auf die spezifischen Käufer von Einsteiger-DSLR, die meinen das sieht einfach profimäßig aus (obwohl man eigentlich mit Fotografie wenig am Hut hat). Den Käufern von "besseren" (also bei Canon ab den zweiziffrigen Modellen aufwärts) unterstelle ich in der Mehrzahl schon, dass sie sich für Fotografie interessieren ;)

 

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(...)

Auf meine Frage von gestern gab es leider auch noch keine Antwort.

"Gibt es bei den DSLR`s keine neuen Sensoren, keine neuen Bildprozessoren, keine neuen AF-Systeme, kein WLAN, kein GPS, keine Firmware-Updates, usw.?" Nervt echt, dass die DSLM-Fraktion denkt nur bei ihnen gibt es Fortschritt.

(...)

Was ist denn daran Fortschritt? Das ist nichts weiter als die aktuellen neuen Elektronikspielzeuge eingebaut, ungefähr so wie ein moderneres Autoradio oder ein Auto mit Navi (was ich nicht wollte, weil es sowieso zu schnell veraltet und die Karten nicht mehr aktuell sind). Grundlegend hat sich NICHTS geändert. Überflüssige Mechanik, die unnötig Geld kostet bzw. den Gewinn schmälert, die auch noch teuer justiert werden muss (was dann immer noch nicht stimmt), zusätzliche Optik und Sensoren für den AF braucht und Krach macht ist immer noch drin. Den Verantwortlichen, der das noch immer nicht abstellt, hätte ich längst gefeuert!

bearbeitet von wolfgang_r
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Und das die DSLR`s wie oben im Bild angedeutet fast immer gleich aussehen ist zumindest aus meiner Sicht eher ein Vorteil. Auch die Bedienung ist da weitgehend gleichgeblieben. Für die Fans der DSLM`s ist das aber vermutlich ein Nachteil. Die wollen ihrem Spieltrieb nachgehen und bei jeder neuen Kamera von vorn anfangen. Sony hat ja z. B. schon mehrfach die Bedienung und Menüstruktur ihrer DSLM`s geändert.

DSLR zu DSLR ist nur dann die Bedienung gleich, wenn du nicht die Marke wechselst...

Ansonsten ist die grundlegende Bedienung doch eh immer gleich:

Hinten guckste rein, von vorne kommt das Motiv und mittendrin entsteht das Bild.

 

Ansonsten ist es eher von der Marke und dem System unabhängig, ob einer sein Handwerk versteht, oder nicht. Zumindest aus technischer Sicht.

 

Es gibt aber tatsächlich Dinge, die ich so eher selten bei den Spiegellosen sehe:

 

So sehe ich auf Konzerten, wo das Publikum nicht auf Stühlen sitzt, immer die Spezies, die zwei Canon KB Bodys rumschleppt. Eins mit der unvermeidlichen weissen Tüte und der andere mit einem WW Zoom. Natürlich mit Geli und ohne Blitz.

Die Bilder sind zwangsläufig immer recht leblos und bisweilen verrauscht, wie ein klingonischer Nebel.

Die Spiegellosen klappen mal ihren Blitz auf, mal nicht, drehen die ISO hoch und runter, und die Bilder sind trotz Offenblende scharf.

 

Die eine Seite zeigt halt, was man hat und was man nicht braucht, während die andere Seite einfach fotografiert.

 

Es sind also schon zwei Läger, aus denen man auch die jeweiligen Käuferschichten generiert. Das müssen die Hersteller und die Verkäufer natürlich berücksichtigen.

 

Weiterhin heißt das natürlich auch, dass es angesagt ist, sich im jeweils beabsichtigten Markt die jeweilige Kundschaft auszusuchen.

 

Wenn nun ein Hersteller wie Olympus mit seiner Ausrichtung trotzdem diesen Erfolg hat, zeigt mir das an, wie weit der Paradigmenwechsel ist. 

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Was ist denn daran Fortschritt? Das ist nichts weiter als die aktuellen neuen Elektronikspielzeuge eingebaut

Bei den Nachfolgemodellen einer DSLM ist das doch auch nichts anderes als der Einbau von aktueller Elektronik, wenn überhaupt. Schau dir einfach mal die Unterschiede zwischen der Nikon J1, J2, J3, J4, J5 an. Aber auch wenn größere Zeiträume dazwischenliegen wie bei einer Olympus OM-D EM-5 und dem Nachfolger. Für die paar Unterschiede haben die 3 Jahre gebraucht! Lächerlich. Der Fortschritt ist da bei den DSLM`s nicht größer als bei den DSLR`s.
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@Orbiter ... Sony plant den Verkauf oder verkauft ganze Sparten :confused: und die Hälfte der Olympus-Aktien mussten auch verhökert werde. OK, die Aktien brachten ungefähr 360 Mill. Euro...

Dir ist aber hoffentlich klar dass Sony die einzelnen Sparten unterschiedlich einstuft. Der Verkauf einer Sparte wäre gemäß der mittelfristigen Planung von Sony im Bereich TV und Mobiltelefone denkbar. Lies dir einfach die entsprechende Pressemitteilung zum diesjährigen Strategiemeeting durch. Dann sollte das klarer sein. Hier ist der Link http://www.sony.net/SonyInfo/IR/info/strategy2015/pdf/pressE.pdf Und nach so einem Kursanstieg wie sie die Olympus-Aktie hingelegt hat ist der Verkauf der halben Anteile sicher ein guter Zeitpunkt. bearbeitet von Orbiter1
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Den Verantwortlichen, der das noch immer nicht abstellt, hätte ich längst gefeuert!

 

Und derjenige, der für dich das profitable DSLR-Geschäft abgestellt hätte, würde spätestens auf der nächsten Aktionärsversammlung geteert und gefedert werden. ;)

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@Orbiter ... Sony plant den Verkauf oder verkauft ganze Sparten :confused: und die Hälfte der Olympus-Aktien mussten auch verhökert werde. OK, die Aktien brachten ungefähr 360 Mill. Euro...

Für das Geld kann Sony wieder neue Farbtöpfe einkaufen, damit der Lack an den neuen Modellen noch schöner glänzt.

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Sony scheint sich ja eher verstärkt seinem Filmgeschäft zuwenden zu wollen, als der Elektroniksparte:

 

Zitat: " . . . im Geschäft mit mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets schrieb Sony zuletzt Verluste. Vor diesem Hintergrund, erstaunt es wenig, dass einige Experten die Zerschlagung des Konzerns fordern.  . . .

 

http://boerse.ard.de/aktien/happy-end-fuer-sony100.html

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Sony scheint sich ja eher verstärkt seinem Filmgeschäft zuwenden zu wollen, als der Elektroniksparte:

 

Zitat: " . . . im Geschäft mit mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets schrieb Sony zuletzt Verluste. Vor diesem Hintergrund, erstaunt es wenig, dass einige Experten die Zerschlagung des Konzerns fordern.  . . .

 

http://boerse.ard.de/aktien/happy-end-fuer-sony100.html

Da ist eine Einzelmeldung die fast ein halbes Jahr alt ist wenig hilfreich. Einfach die Pressemitteilung zur mittelfristigen Strategie lesen (s. Link), dann sieht man den größeren Zusammenhang.
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ungefähr so wie ein moderneres Autoradio oder ein Auto mit Navi (was ich nicht wollte, weil es sowieso zu schnell veraltet und die Karten nicht mehr aktuell sind). Grundlegend hat sich NICHTS geändert. Überflüssige Mechanik, die unnötig Geld kostet bzw. den Gewinn schmälert, die auch noch teuer justiert werden muss (was dann immer noch nicht stimmt), zusätzliche Optik und Sensoren für den AF braucht und Krach macht ist immer noch drin. Den Verantwortlichen, der das noch immer nicht abstellt, hätte ich längst gefeuert!

 

Vermutlich haben Sie keine Erfahrungen mit einem fest eingebauten professionellen Navi. Ähnlich verhält es sich wohl mit Ihrer Einschätzung des technischen Standes professioneller N und C Spiegelreflexen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Sie je in der Position waren ltd.Angestellte "zu feuern".

 

Nichts für ungut, aber klingt mir alles etwas großspurig.

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Können wir gerne in einem separaten Thread diskutieren, aber bitte mit Fakten belegen und nicht mit "vielleicht mehr oder weniger wahrhaben wollen".

 

Bei Kodak hat man vorm Absturz auch immer Fakten & Belege gefordert! Aber Lumix hat schon recht, alles Kaffeesudleserei ... inklusive meiner Beiträge :)

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Wie sagte doch angeblich Kodak CEO Fisher 1997: "Digitalfotografie wird den Film nicht verdrängen"

Und Leica-Vorstand Cohn sagte noch 2004: "Die Digitaltechnik ist nur ein Intermezzo"

Heißt es heute nicht bei Canikon: "DSLM werden die DSLR nicht verdrängen"? :lol:

bearbeitet von Viewfinder
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