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Wer sich die aktuelle Roadmap anschaut, sieht, dass Sony binnen 2 Jahren - mit etwas Verzögerungen vielleicht 2,5 Jahren - über 20 neue FE Objektive rausbringen will. Bis jetzt haben sie die Roadmap in etwa eingehalten.

 

Dazu noch die Loxias und vielleicht noch das eine oder andere Dritthersteller-Objektiv für FE Mount und all die Adaptierungs-Optionen. Mir ist kein System bekannt, das bereits so vielfältig startete und in diesem Tempo ausgebaut wurde.

Mir fällt da sofort ein anderes System mit kleinerem Sensor ein.

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Ich denke egal was Sony macht, dass grundsätzlich immer erstmal genörgelt werden wird. Das sind erstmal 3 neue FE Objektive und mit dem 90 2.8 auch wie ich finde erstmals ein richtig interessanter "Exot", der sich unter bekannten anderen Optiken dieser Gattung beweisen werden muss. Es gibt sicher erstaunlich viele 35er, nur ist diese Brennweite auch auf Kleinbild eine der beliebtesten und da ich noch den Aufschrei nach mehr Lichtstärke in den Ohren habe finde ich diesen Schritt sogar recht nah an der Community.

Also sollen gefälligst auch alle Aufschreier bei den 2.8er Objektiven jetzt gefälligst auch kaufen ;) damit wir demnächst evtl. ein 200 2.8 o.Ä. sehen.

 

Die KB Reihe von Sony erfährt nun wirklich recht schnellen Objektivzuwachs, ich finde ein wenig Geduld darf man bei einem ein Jahr alten System dann doch mitbringen.

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Das 24-240 finde ich ja mal interessant! Endlich doch ein Objektiv was in etwa dem 18200 an der NEX entspricht und damit sehr vielseitig wäre, optimal für einen Urlaub ohne zig FB zu schleppen. Da bin ich auch mal auf den Preis gespannt und ob es optisch brauchbar wird. Wenn selbst Zeiss das 24-70 nicht so richtig hinbekommt?

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Guten Morgen

 

Ich möchte auch nochmal mit einsteigen da mein gestriger post vlt. zum Teil fehlinterpretiert wurde.

Denn wenn ich auf die A7 anstatt auf die A6000 umgestiegen wäre hätte ich nämlich ein großes Grinsen im Gesicht.

Auch von meiner Warte aus gesehen ist sony ein sehr guter Einstieg mit der A7 Reihe gelungen, die sie jetzt sehr überlegt und gekonnt weiterentwickeln, natürlich muss man berücksichtigen das zu Zeiten der ersten NEX die Zukunftsaussichten der Systemkameras gewiss noch nicht so gefestigt war wie jetzt.

So traut sich Sony anscheinend auch gleich richtig aus den Vollen zu schöpfen und das geht selbst bei so einem großen Konzern massiv auf die internen Kapazitäten was natürlich auch ein zurückstellen anderer Linien beinhaltet.

 

Ich habe mich zu Beginn des Jahres aus genau dem Grund wie noreflex und phil-theone sagen "fotografieren lernen" statt dem zu erwartendem Equipment hinterherlaufen , oder "größer ist besser" gegen die A7 entschieden (obwohl der Habenwollenfaktor schon sehr groß war  :D ) 

Auch ist mir klar das es mittlerweile ein recht gut ausgebautes APS-C System ist, das halt ein paar wenige Lücken aufweist.

Mit der Qualität der vorhandenen Objektive bin ich sogar sehr zufrieden und komme mit 3 Objektiven von 10-200 mm, mehr braucht man auch nicht, das ist mir klar.

 

Das die Objektive an FE bei der angekündigten Lichtstärke nunmal diese Größe haben ist doch auch zu erwarten und das war der Grund der von mir vlt etwas schlecht formuliert wurde.

Nämlich mich auf Grund der Größe des gesamten Systems damals gegen die A7 entschieden zu haben in der Hoffnung das auch im APS-C Segment weiterentwickelt wird, aber dieses Lebenszeichen ist momentan verstummt,.... aber mal sehen vlt. kommt wieder etwas wenn die FE-Reihe sich mit der neuen roadmap am Markt etabliert hat.

 

sg Tom

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Die Entwicklung der Sony Zeiss Objektive geht genauso wie die Entwicklung bei Canon und Nikon in die falsche Richtung. Kommend von Nikon D3 mit unter anderem 24-70 mm 2,8 bin ich über APS-C NEX zu A7r gekommen. Größen und Leistungsmässig ist das NEX System sicher der beste Kompromiss. Da würde ich Heute bei Fuji landen wegen des tollen Objektivangebotes. Das A7 System ist leider dann doch eine Steigerung und da finde ich zur Zeit das FE 35 Z28 der beste Kompromiss. Ein 1,8  85mm Zeiss bei maximaler Baugröße vom 55er wäre in meiner Fototasche gelandet. Ich begrüße zwar den Objektivausbau werde aber warscheinlich keines der vorgestellten Objektive kaufen.

Der Enwicklungansatz müsste meiner Ansicht nach mehr in Richtung Intelligenter Kombi Hard und Software zugunsten eine kleiner Größe gehen. Bis dahin sind die Leica M Objektive ein guter Kompromiss.

LG

Jürgen

bearbeitet von Jstr
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Das sieht doch sehr gut aus, und ich hoffe, dass das WW-Zoom nicht wirklich 2500€ kostet. Sonderangebote sehen anders aus.

 

Ich denke aber, dass es neben dem sagenhaften Olympus 7-14mm und dem dicken Nikon das nächste brauchbare WW-Zoom auf dem Markt wird. Gewünscht hätte ich mir noch, dass es bei 14mm anfängt.

 

Es soll ja in der Randschärfe "absolut befriedigend" sein. Ich hoffe, dass es deutlich mehr als die Schulnote 3 bedeutet :-) Wenn ja, dann machen die 36mp richtig Spass. Ich finde, je kleiner die Brennweite, desto wichtiger die Pixelanzahl.

 

Die Lichtstärke ist nkritisch, sofern es ab Offenblende scharf ist. Ich kenne kein relevantes WW-Foto mit Freistellungseffekt.

 

Das 90mm ist auch interessant... aber um "Passbilder" zu machen, da tut es auch mFT hervorragend. Ansonsten sehe ich für Portraits die Brennweite von 55mm mittlerweile als deutlich wichtiger. Und da ist man bei Sony ja bestens bedient!

bearbeitet von AJF
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Das mit dem FE System auch in etwa die Baugröße bestehender KB-Systeme erreicht wird, war von Beginn an klar. Das Gehäuse ist kleiner, die Objektive größer (v.a. länger).

 

Man kann aber durch Adaption oder kompakte Objektive (da kommt sicher nochmal ein 50/2,8) auch relativ kompakt bleiben. Die Loxias zeigen, wie kompakt es geht.

 

Preislich will die A7er Serie sicher kein Einstiegssystem sein. Die Preise sind schon happig und ehrlich gesagt sehe ich persönlich auch keinen Grund von APS-C umzusteigen. Ich gucke mir weder Crops an, noch messe ich Dynamik.

 

Wenn aber im März tatsächlich alle Objektive auch am Markt erhältlich sind, kann man schon mal gratulieren. Das FE-System wird...

 

Das geht logischerweise zu Lasten der beiden anderen Bajonette. Ärgerlich für mich, der die neuste und leider teuerste aller E-Mount Kameras (PXW-FS7) ins Auge gefasst hat... :(

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Ein paar Gedanken zu den Kosten und Preisen: Die Hersteller von Fototechnik müssen heutzutage in 2 Richtungen entwickeln und arbeiten: für Fotografie einerseits und eben auch für das bewegte Bild. Das in einem Gerät zu optimieren ist schon an sich eine tolle Leistung. Es sind im Grunde ähnliche, aber dennoch Anwendungen mit unterschiedlichen Anforderungen. Deswegen sind die technischen Ansprüche an Optik (und Fotoapparat) weitaus höher, als zu früheren reinen "analogen Zeiten" mit positivem und negativen Filmmaterial. Durch die pixelorientierte digitale Welt lassen sich heute bequem alle Fehler, Schwachstellen im nu aufdecken. Jeder aus seiner technischen Ecke bei Fotografie und dann noch aus der Videoisten-Ecke. Eine Trennung dieser Welten wird der Markt nicht mehr hinnehmen wollen. Fotografen, die sich für das Videozeugs überhaupt nicht interessieren, ärgert, dass sie für etwas mitzahlen müssen, was sie nicht nutzen. Es kommt noch hinzu: In beide Richtungen (Foto/Video) werden die Ansprüche an Leistung zunehmen. Mehr Megapixel auf der einen und mehr Videoauflösung mit x Bildern pro Sekunde auf der anderen Seite. Eine enorme Leistung dies in kleinen Geräten unterbringen zu wollen, mit Zusatzleistungen wie Stabi, Spritzwasserabdichtung, Klappdisplay, Blitz etc.

 

Das erklärt vielleicht, warum diese Technik mehr leisten können muss und damit von der technischen Entwicklung her aufwändiger und damit im Ergebnis auch teurer ist. Über gewisse verkaufte Mengen relativiert sich der Preis.

Hinzu kommt der Konkurrenzdruck und bei sinkenden Umsatzzahlen (Marksättigung) wundert man sich, dass da noch so viele Hersteller mithalten können. Hier wird doch schließlich keine Wegwerfware produziert. Wo landen alle die täglich hergestellten Geräte? Viele wechseln den Besitzer bei Auktionshäusern oder Foren. Hat schon mal jemand eine funktionstüchtige Kamera einfach so weggeworfen? Oder ist es dann letztlich die Sammlerleidenschaft, wo alles am Schluss landet?

 

 

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Nette Vorstellung..  Aber wenn ich mir die Hands-On Bilder ansehe... Das sind schon ordentliche brocken..

 

Das 90mm Makro wäre auch für APS-C interessant. Aber wer weiß welche Preise die da wieder aus dem Hut zaubern.. Ich befürchte mit 800.- ist es nicht getan..

 

Ansonsten für mich als APS-C Nutzer wäre noch das 28f2 interessant. Größenmäßig sieht das doch ganz gut aus. Ähnlich dem SEL-35f18, und somit auch zu eben diesem eine Alternative. Da es keine Preistreibenden Label besitzt könnte es auch noch zu einem zahlbaren Preis kommen..

Die Konverter schätze ich jetzt mal auf 200.-, für APS-C dann aber eh uninteressant..

 

Und wieder keine APS-C Roadmap.. Die letzte die es gab war von Anfang 2012.. Und da steht immernoch ein "Middle Telephoto" für Anfang 2013 drauf :rolleyes:

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Wer sich die aktuelle Roadmap anschaut, sieht, dass Sony binnen 2 Jahren - mit etwas Verzögerungen vielleicht 2,5 Jahren - über 20 neue FE Objektive rausbringen will. Bis jetzt haben sie die Roadmap in etwa eingehalten.

 

Dazu noch die Loxias und vielleicht noch das eine oder andere Dritthersteller-Objektiv für FE Mount und all die Adaptierungs-Optionen. Mir ist kein System bekannt, das bereits so vielfältig startete und in diesem Tempo ausgebaut wurde.

 

Ich denke Sony will den bisher noch zweifelnden, abwartenden, aber interessierten Kunden mit dem Ausblick auf 20 Objektive den Einstieg in das Alpha-System auf Basis von E-Mount erleichtern. Wenn Sony den hohen Standard mit der FE-Klasse beibehält, wie er begonnen wurde, wird deren Rechnung wohl aufgehen. Die Dritthersteller nutzen diese Plattform als Trittbrettfahrer.

 

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Das sieht doch sehr gut aus, und ich hoffe, dass das WW-Zoom nicht wirklich 2500€ kostet. Sonderangebote sehen anders aus.

 

Nein, das 28-135/4 kostet 2.500 Euro. Das ist ein Spezialobjektiv für professionellen Video-Dreh, wenn ich es richtig sehe. Es ist jedenfalls irre groß und schwer. Ich denke, kein Fotograf wird je ernsthaftes Interesse haben, diese Optik zu kaufen – Videomenschen vielleicht umso mehr, das kann ich nicht beurteilen.

 

Das 16-35/4 UWW-Zoom, das Du meinst, kostet UVP 1.400 Euro. Auch da bin ich persönlich mangels Bedarf nicht ganz im Thema, es scheint aber schon ein bißchen teurer zu sein als die entsprechenden Objektive von Canon und Nikon.

 

LG

Thomas

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Ach ja, und zum Thema 35/1.4 ... also das 35/2.8 kostet um die 800, das "Loxia" 35/2 um 1.350 wenn ich es richtig mitbekommen habe.

 

Mich würde wundern, wenn sie das 35/1.4 unter 1.800 UVP ansetzen. Womit es natürlich speziell im Vergleich zum Sigma Art 35/1.4 deutlich überteuert dastehen würde, aber das an einer Spiegellosen ist ja einfach deutlich sperriger und umständlicher zu nutzen ...

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Das mit dem FE System auch in etwa die Baugröße bestehender KB-Systeme erreicht wird, war von Beginn an klar.

 

Na ja, die Baugrösse bestehender KB-Systeme ist hier schon sehr deutlich übertroffen. Wenn ich etwa das 1.8/55 mit meinem Zeiss/Contax 1.7/50 vergleiche, oder, soweit man das aus den Bildern tun kann, das 2.8/90 Makro mit meinem Tamron 2.5/90 oder das 1.4/35 mit dem anscheinend gerade neu angekündigten ZM 1.4/35. Nein, für mich wäre das nichts. Sollte ich irgendwann meine NEX-6 durch eine Vollformat-Sony ersetzen, dann sicher nicht mit diesen Riesenobjektiven.

 

Und mal eine andere Frage: Wieso gibt es eigentlich heute kaum noch Teleobjektive im mittleren Brennweitenbereich mit einem guten Verhältnis aus Lichtstärke und Kompaktheit? So etwas wie ein 2.8/100 oder 3.5/135 oder 4.0/200? Das gibt's bei NEX nicht, bei A7 nicht, bei Fuji nicht, und selbst mFT kann mit dem 1.8/75 nur ein einziges Exemplar vorweisen. Die Zooms, die diesen Brennweitenbereich abdecken, sind mir zu gross und/oder zu lichtschwach. Bin ich der einzige, der noch solche Objektive nutzt?

 

Gruss

Bezier

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Na ja, die Baugrösse bestehender KB-Systeme Zeiss/Contax 1.7/50 , ZM 1.4/35. Nein, für mich wäre das nichts.

 

Die sind aber auch nur so klein weil sie eine unterirdische Nahstellgrenze haben.. Rechne den größeren Auszug noch drauf, ein Gehäuse im vollen Auszug drum für die Innenfokussierung und schon hast Du den Unterschied ;-) Der AF macht dann vermutlich größenmäßig Garnichts mehr aus..

 

Und mal eine andere Frage: Wieso gibt es eigentlich heute kaum noch Teleobjektive im mittleren Brennweitenbereich mit einem guten Verhältnis aus Lichtstärke und Kompaktheit? So etwas wie ein 2.8/100 oder 3.5/135 oder 4.0/200?

Mal abgesehen von der A7 macht das ja auch keinen Sinn. Wer braucht ein 135mm f3.5 am cropsensor? Ladenhüter würde ich auch keine entwickeln..

 

An der A7 macht ein 135mm dann wiederrum sinn, aber nicht mit f3.5..

 

Was für mich an der A7 aber definitiv nativ vorhanden sein müsste! zum Einstieg ist ein 85f18.. Dazu das 55er und das neue 28f2 + WW Konverter..  Das wäre schon eine runde Sache..

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Wer braucht ein 135mm f3.5 am cropsensor?

 

Ich. So sehr, dass ich sogar gleich zwei davon habe. Zum Beispiel das Pentax M 3.5/135 gibt am Crop ein wunderbar handliches 200er Tele, das noch kleiner ist als das Sony 1.8/55. Was in Anbetracht dessen Riesenausmassen allerdings auch nicht wirklich ein Kunststück ist...

 

Aber eigentlich war der Satz "äquivalent" gemeint. Das Äquivalent eines 3.5/135 am Crop-Sensor wäre so etwas wie ein 2.3/90. Kompakt, natürlich. Siehst Du so etwas irgendwo? "Native", meine ich, also nicht das Leica 2.5/90?

 

An der A7 macht ein 135mm dann wiederrum sinn, aber nicht mit f3.5..

 

Warum macht ein 3.5/135 an der A7 keinen Sinn? Wenn ich kein 2.8/135 oder gar 2.0/135 schleppen mag? (Frage ist ernst gemeint; ich verstehe es wirklich nicht.)

 

Gruss

Bezier

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Aber eigentlich war der Satz "äquivalent" gemeint. Das Äquivalent eines 3.5/135 am Crop-Sensor wäre so etwas wie ein 2.3/90. Kompakt, natürlich. Siehst Du so etwas irgendwo? "Native", meine ich, also nicht das Leica 2.5/90?

Ok, als KB äquivalent macht das wieder sinn. Das native 85f18 fehlt halt..  war ja auch erst für Anfang 2013 angekündigt laut Nex Roadmap.. <_<

Wird aber sicher nun (2015?) als FE kommen. Dürfte preislich egal sein. Ein APS-C 85er wäre vermutlich nicht billiger Herzustellen (wegen Absatzmenge)

 

Ich hab mir mittlerweile ein Canon FD 85 f1.8 zugelegt. Das reicht mit völlig aus, ein natives würde ich eh nicht bezahlen wollen. Zudem kann ich es noch an meinen 2 Analogen (AE-1 und T70) nutzen. Also 2 Fliegen mit einer klatsche :)

 

Wems auf kompakt nicht so ankommt kann ja nun das 90er Makro nehmen.. Auch 2 fliegen mit einer Klatsche..  ;)

Warum macht ein 3.5/135 an der A7 keinen Sinn? Wenn ich kein 2.8/135 oder gar 2.0/135 schleppen mag? (Frage ist ernst gemeint; ich verstehe es wirklich nicht.)

Naja, ist halt eine Portrait-Brennweite. Und für eine Portrait-Brennweite wollen die (meisten) Leute was Lichtstarkes Ein 135mm ~f2 müssen sie irgendwann bringen (ist ja quasi das selbe wie bei den APS-C Kameras das lang ersehnte 85er) Für ein zweites Lichtschwächeres sehe ich da keinen nennenswerten Absatzmarkt.

Sowas kommt dann irgendwann 2020 mal für FE..

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Naja, ist halt eine Portrait-Brennweite. Und für eine Portrait-Brennweite wollen die (meisten) Leute was Lichtstarkes Ein 135mm ~f2 müssen sie irgendwann bringen (ist ja quasi das selbe wie bei den APS-C Kameras das lang ersehnte 85er) Für ein zweites Lichtschwächeres sehe ich da keinen nennenswerten Absatzmarkt.

 

135/2.5 hab ich grade mit Canon FD bestückt,..die alte Version, schwer, aber Klasse Bilder und nur 50 Euro.

 

Momentan sehe ich für mich nur das 28er und evtl 16-35 als interessant.

Aber ich warte erstmal ob sich noch was in Sachen Firmware tut, die würde

gut mit dem angekündigten Profi-Service harmonieren.

 

Gruss, Andreas

 

bearbeitet von meiserati
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Ok, als KB äquivalent macht das wieder sinn. Das native 85f18 fehlt halt..  war ja auch erst für Anfang 2013 angekündigt laut Nex Roadmap.. <_<

Wird aber sicher nun (2015?) als FE kommen. Dürfte preislich egal sein. Ein APS-C 85er wäre vermutlich nicht billiger Herzustellen (wegen Absatzmenge)

 

Ich hab mir mittlerweile ein Canon FD 85 f1.8 zugelegt. Das reicht mit völlig aus, ein natives würde ich eh nicht bezahlen wollen. Zudem kann ich es noch an meinen 2 Analogen (AE-1 und T70) nutzen. Also 2 Fliegen mit einer klatsche :)

 

Wems auf kompakt nicht so ankommt kann ja nun das 90er Makro nehmen.. Auch 2 fliegen mit einer Klatsche..  ;)

Naja, ist halt eine Portrait-Brennweite. Und für eine Portrait-Brennweite wollen die (meisten) Leute was Lichtstarkes Ein 135mm ~f2 müssen sie irgendwann bringen (ist ja quasi das selbe wie bei den APS-C Kameras das lang ersehnte 85er) Für ein zweites Lichtschwächeres sehe ich da keinen nennenswerten Absatzmarkt.

Sowas kommt dann irgendwann 2020 mal für FE..

 

Ein 135/3,5 hat an KB bei Offenblende und einem Abstand von 1,7m (Bildhöhe 45cm) eine Schärfentiefe von +-1,5cm. Da ist noch nicht mal die Nasenspitze scharf, wenn auf die Augen fokussiert wird. Bei F2 reduziert es sich schön linear auf gut die Hälfte, etwa +-0,9cm. Objektiv (!) gesehen also nicht zwingend das höhere Gewicht/Größe/Preis wert.

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.... och, also ich find viele Bilder mit einem 135/2, die man so sieht, sehen schon geil aus. Man ist ja nun auch wirklich nicht dazu gezwungen, bei 1.7 Meter damit zu fotografieren, ne :)

 

Davon abgesehen habe ich persönlich aber auch keinen großen Bedarf an diesen sehr lichtstarken und damit teuren und schweren Optiken. Das 90er Makro ist für mich auf jeden Fall gesetzt, falls es preislich in vernünftigem Rahmen liegt. Für gelegentliche Portraitfotografie wird mir dessen f/2.8 absolut ausreichen – wohl wissend, daß manche Bilder mit f/1.8 oder f/1.4 einfach noch geiler aussehen würden, wen interessieren da Rechenspielchen mit der Schärfentiefe !! – da mein Hauptnutzen bei dieser Brennweite aber eher eben bei Makro liegt, ist das Ding halt wie geschaffen für mich und ein zusätzliches 85er wäre einfach Platzverschwendung in meiner Tasche.

 

Dasselbe gilt auch für das 35/1.4. Ich hab ja selbst das FE 35/2.8 und bin sehr zufrieden damit. Ein 35 f/1.4 macht in manchen Situationen einfach deutlich schönere Bilder. Davon gibt es etliche Beispiele (Canon, Nikon, Voigtländer) mit traumhaftem Schärfeverlauf. Auch hier: Sch*** auf die Rechenspielchen mit der Schärfentiefe, in der Praxis sieht's oft einfach toll aus! Trotzdem ist mir persönlich das die Größe und das Gewicht des 35/1.4 nicht wert. Ich kann aber voll und ganz jeden verstehen, dem es das eben doch wert ist.

 

LG

Thmas

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Ein 135/3,5 hat an KB bei Offenblende und einem Abstand von 1,7m

Bei 1,7m kann man ja abblenden ;) Aber man will ja vielleicht auch mal ein Ganzkörperportrait machen, da liegt man schon bei 10m und mehr..  Da kann man mit einem 135mm f2 schon ziemlich geile Sachen anstellen..

 

Ich nutze ein 135mm f2.8 an der analogen, und da könnte es schon ab und an etwas mehr sein als f2.8..

 

Ich denke aber wenn es kommt, dann vermutlich auch als f2.8..  Aber wann?? Man darf hoffen das es in 2015 noch kommt..

 

Vorher noch das 85er..  Aber wer weiß was genau mit dem Large Aperture auf der Roadmap gemeint ist..  Das könnte sowohl 85mm als auch 135mm sein..

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Zum Glück habe ich meine A7 verkauft. Kompakt sieht anders aus! Die Leute wollten Lichtstarkes 35er da ist es nun und passt nichtmal in meine Fototasche.

Für mich macht die A7 nur mit Festbrennweiten sinn so bleibt man relativ kompakt und hat sehr gute BQ!

 

Schade nur das bei APSC nichts angekündigt wurde, ich hoffe da werden noch Objektive vorgestellt. Für mich einfach das beste Verhältnis aus Leistung und Größe.

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Neben dem "Objektivfeuerwerk" wäre mal ein Firmware-Update bezüglich der 10 schlimmsten Bedienungsmängel sehr angesagt und vor allem dies hier:

 

USB Tethering für den Studio Betrieb

Die OM-D E-M1 lässt sich im Studio jetzt direkt über ein USB Kabel an einen Computer anschließen und integriert sich so in einen professionellen Studio-Workflow: Kunden und Art Director können das Live Bild verfolgen und mit beeinflussen."

Da kann Sony wirklich noch einiges abschauen!

bearbeitet von AJF
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