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Das ist ja toll, wenn man das einstellen kann. (ob man nun die Brennweite, oder die Empfindlichkeit einstellt, das dürfte egal sein, es dürfte den gleichen Effekt auf den IS haben.

(...)

Peter

 

Die Empfindlichkeit hat nichts mit dem IS und auch nichts mit Brennweiten zu tun.

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... Schön wäre ja auch ein Sensorbasierter Autofokus für automatische Feinfokussierung bei manuellen Linsen -> Grobfokussierung manuell, präzise Feinfokussierung automatisch...

Ein Sensor kann nicht fokusieren, weder automatisch, noch manuell. Oder ist das wirklich nur einer deiner Träume ? :confused:

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Schön wäre ja auch ein Sensorbasierter Autofokus für automatische Feinfokussierung bei manuellen Linsen -> Grobfokussierung manuell, präzise Feinfokussierung automatisch, das sollte besser funktionieren als ein Fokusbegrenzer, das wäre mein Traum.

Dafür wäre aber ein 6 Achs IS notwendig.

Die M5 hat aber nur ein 5 Achs IS.

Aus diesem Grund wird man bei Makros auch immer noch die Fokusebene verwackeln können bei der der IS machtlos ist.

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Die Empfindlichkeit hat nichts mit dem IS und auch nichts mit Brennweiten zu tun.

 

Was ich mit Empfindlichkeit meinte, ist die Empfindlichkeit des IS Systems gegenüber Erschütterungen. Sozusagen die Regelverstärkung.

Das hat schon zu tun.

Im Wesentlichen muss bei Teleaufnahmen ja nur die Änderung des Raumwinkels der optischen Achse korrigiert werden, aber das proportional zur Brennweite, bzw zum Tangens des Bildwinkels.

 

Deshalb befinden sich ja auch Gyroskopsensoren in der Kamera. Die erfassen nur Raum-Winkeländerungen, bzw. die Drehbeschleunigungen, aber keine Translationen.

 

 

Und ja, ich träume nicht: Den Fokus kann man ändern, indem man das Auflagemass ändert, und dass kann man (geringfügig 10tel oder 100tstel) ändern, indem man den Sensor nach vorne oder nach hinten verschiebt.

 

Grüsse,

 

Peter

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Und ja, ich träume nicht: Den Fokus kann man ändern, indem man das Auflagemass ändert, und dass kann man (geringfügig 10tel oder 100tstel) ändern, indem man den Sensor nach vorne oder nach hinten verschiebt.

 

OK, Du magst Recht haben. ;) Kennst Dich mit dieser Technik wohl etwas besser aus, als ich :(

Wie ja systemcam128 schon bemerkt hatte - dann bräuchte man einen 6-achsigen IS. Und man müsste dem Sensor in diesem Fall nur noch beibringen, was er tun soll: Stabilisieren oder Fokusieren; denn beides gleichzeitig kann ich mir nicht vorstellen.

 

Gruß,

 

Klaus

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So ein Feinfokusmechanismus "in Body" wäre schon interessant, damit könnte man auch die Fokusperformance alter FT Linsen stark verbessern.

Angenommen, der Kontrastfocus wird gemessen, der Sensor verschoben und dann nach 10 ms wird der Fokus nochmal gemessen und schon weiss man, in welche Richtung der Fokusmotor drehen muss ;-).

Und schon sinkt der Gewinn, weil man keine neuen Objektive verkaufen kann :D

 

Es kostet leider auch viel Strom und Rechengeschwindigkeit, ob das auch praktisch und bezahlbar geht, ist leider eine andere Frage.

 

Peter

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Was ich mit Empfindlichkeit meinte, ist die Empfindlichkeit des IS Systems gegenüber Erschütterungen. Sozusagen die Regelverstärkung.

Das hat schon zu tun.

Im Wesentlichen muss bei Teleaufnahmen ja nur die Änderung des Raumwinkels der optischen Achse korrigiert werden, aber das proportional zur Brennweite, bzw zum Tangens des Bildwinkels.

 

Deshalb befinden sich ja auch Gyroskopsensoren in der Kamera. Die erfassen nur Raum-Winkeländerungen, bzw. die Drehbeschleunigungen, aber keine Translationen.

 

 

Und ja, ich träume nicht: Den Fokus kann man ändern, indem man das Auflagemass ändert, und dass kann man (geringfügig 10tel oder 100tstel) ändern, indem man den Sensor nach vorne oder nach hinten verschiebt.

 

Grüsse,

 

Peter

OK, geklärt und einverstanden. Den Verschiebesensor gabs schon mal bei einer Contax, sie hieß AX. Da wurde die Filmbühne um 10 mm verschoben. Das war ein "dickes" Ding.

Datei:ContaxAX.jpg

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Ein Sensor kann nicht fokusieren, weder automatisch, noch manuell. Oder ist das wirklich nur einer deiner Träume ? :confused:

 

natürlich kann ein Sensor fokussieren ... jetzt wackelt der eh schon in allen möglichen Richtungen, da könnte man ihn durchaus auch noch vor und zurückfahren lassen.

 

Contax hat das sogar mal gebaut:

 

Contax

 

bisschen runterscrollen .... Contax AX

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zur feinjustierung würde bei mft auch 1 mm bei den üblichen brennweiten reichen. 3mm wäre schon perfekt.

1/10 mm reicht. Wer das nicht hin bekommt, sollte keine Objektive bauen.

Die zusätzliche Dicke müsste ja auch von der Kamera vorgehalten werden und das würde ich als Kamera- und Originalobjektivhersteller nun mal gar nicht einsehen.

 

Zurück zum Antiverwackel-Stabi:

Da hat sich jemand genauere Gedanken gemacht. Das wäre eine schöne Basis für weitere Überlegungen.

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Das finde ich jedoch am besten:

DSLR-Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Was bringt dieses ANTI SHAKE wirklich ? :D

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Hui...

 

Gut, dass nicht nur Techniker in den Entwicklungsabteilungen sitzen. ;)

 

Ich halte von IS eh wenig. Wenns drauf ankommt, habe ich ein 500g Ministativ dabei. Dazu komme ich ganz ohne Mathematik aus...

 

Kavenzmann

Wie gut, dass es noch visionäre Techniker gibt :cool:, sonst hätten wir nicht einmal die Lochkamera :D

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Hui...

 

Gut, dass nicht nur Techniker in den Entwicklungsabteilungen sitzen. ;)

 

Ich halte von IS eh wenig. Wenns drauf ankommt, habe ich ein 500g Ministativ dabei. Dazu komme ich ganz ohne Mathematik aus...

 

Kavenzmann

 

Stimmt, da sitzen im allgemeinen hervorragende Ingenieure ;)

(die oftmals zähneknirschend da sparen müssen, wo der ahnungslose Rotstiftakrobat meint sparen zu müssen).

 

... und eine dürre Astgabel tuts u. U. auch.

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Aus eigener Erfahrung von meinem (zugegebenermaßen abgebrochenen) Photoingenieurstudium in Köln, meine ich mich erinnern zu können, dass fast alle "Cracks" aus der Entwicklung große Fans von Leica und Co. waren oder sogar mit Standarten- und Laufbodenkameras fotografiert haben.

Unter meinen Kommilitonen war kaum ein leidenschaftlicher Fotograf. Die meisten konnten mit einer MTF-Kurve mehr anfangen, als mit einem interessanten Foto. Daher mein Vorurteil...

Interessanterweise hat sich das auch in meinem darauffolgenden (Film/Fernsehen, Kamera an der FH für Design) Studium nicht geändert.

 

Ich meine der ein oder andere "echte" Anwender täte einer Entwicklungsabteilung schon gut. Umsetzen müssen die Ideen dann natürlich die technischen Kollegen. Das bezweifelt sicher keiner.

 

Kavenzmann

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Aus eigener Erfahrung von meinem (zugegebenermaßen abgebrochenen) Photoingenieurstudium in Köln, meine ich mich erinnern zu können, dass fast alle "Cracks" aus der Entwicklung große Fans von Leica und Co. waren oder sogar mit Standarten- und Laufbodenkameras fotografiert haben.

Unter meinen Kommilitonen war kaum ein leidenschaftlicher Fotograf. Die meisten konnten mit einer MTF-Kurve mehr anfangen, als mit einem interessanten Foto. Daher mein Vorurteil...

Interessanterweise hat sich das auch in meinem darauffolgenden (Film/Fernsehen, Kamera an der FH für Design) Studium nicht geändert.

 

Ich meine der ein oder andere "echte" Anwender täte einer Entwicklungsabteilung schon gut. Umsetzen müssen die Ideen dann natürlich die technischen Kollegen. Das bezweifelt sicher keiner.

 

Kavenzmann

Klar, ich weiß schon, was Du sagen wolltest und so habe ich es auch in meiner "schöpferischen" Forschungs- und Entwicklungszeit gehalten: nie ohne den profesionellen Anwender als gleichberechtigten Partner an meiner Seite (und war jetzt nicht ironisch gemeint).

 

Btw, Entwicklungsingenieure für Hard- und Software holt man sich i.d.R. auch woanders.

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(...)

Ich meine der ein oder andere "echte" Anwender täte einer Entwicklungsabteilung schon gut. Umsetzen müssen die Ideen dann natürlich die technischen Kollegen. Das bezweifelt sicher keiner.

 

Kavenzmann

Die Zusammenarbeit mit "echten" Anwendern gibt es ganz sicher bei Olympus, sowohl in der Mikroskopie als auch im Imaging-Bereich. Da haben andere eher Defizite, wenn ich mir deren Gesamtprogramm betrachte. Das meinte ich u. a. mit den Rotstiftakrobaten. Leider kostet die wirklich anwenderorientierte und nicht Incentive-orientierte Entwicklung erstmal mehr und wird bei vorausschauendem Denken erst dann belohnt, wenn man es schafft das Unternehmen lange genug am Leben zu halten. Andere leben länger und - ganz platt ausgedrückt - bauen auch mehr vorzugsweise die eigene Tasche füllenden Mist. Das ist ab einer gewissen Finanzkraft leichter. Außerdem fällt das ja nicht immer auf.

Das mit dem Ideen umsetzen ist auch so eine Sache. WENN der "echte" Anwender einen guten technischen Backround hat, dann kommt er auf manche Ideen erst gar nicht, weil ihm bewusst ist dass es nicht funktioniert. Andererseits kommt er gerade aus diesem Backround und der Verbindung zu seiner Anwendung heraus auch auf Ideen, auf die der reine Schmalspurentwickler niemals gekommen wäre. Für beide Varianten hätte ich Beispiele aus dem eigenen Berufsleben. Entwickler und Anwender MÜSSEN zusammenarbeiten, anderenfalls gibt es Ungereimtheiten, die dann erst beim Kunden auffallen und das könnte dann Langzeitfolgen haben die mehr kosten als sich der Incentive-gesteuerte Finanzen & Controlling - Stratege mit seinem Dreimonatsreset ausmalen kann. Die Machtverhältnisse innerhalb der meisten Unternehmen sind im Interesse des Kunden leider ungünstig.

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hallo oluv,

 

vielen dank für deine beispiele und deinen konstruktiven beitrag zu den problemen der pl3 mit dem stabilisator, die ich voll bestätigen kann. ich habe die pl3 eine woche getestet und mich immer über leicht unscharfe fotos bei grundsätzlich "verwachelungsfreien lichtverhältnissen" gewundert. die kamera ging zurück. ich will mich ja schließlich auf das motiv konzentrieren und nicht ständig abschätzen müssen, ob der stabilisator wirksam oder eher kontraproduktiv ist.

 

schöne grüsse

going

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Stimmt. Blende, Belichtungszeit etc. muss man ja auch nicht einstellen. Und wer meint, der OIS habe bei den entsprechenden Zeiten keine negativen Auswirkungen aufs Bild, der sollte mal genauer hinschauen. Nehmt einfach 'nen Bohnensack oder 'The Pod' mit, dann braucht Ihr Euch darüber keine Gedanken zu machen.

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