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hallo liebe fotointeressierte

zu mir - arbeite mit einer professionellen mittelformatkamera beruflich und suche für unterwegs bzw. zum immer dabeihaben eine kleine feine kamera.

da ich auch beruflich keinen bedarf nach einer spiegelreflexkamera habe, hab ich mich jetzt immer mehr für die systemkameras interessiert.

nach langem hin und her und foren und testlesen bin ich auf die panasonic gf1 gekommen, dann zur gf2 (mit den vielbesprochenen nachteilen...) - dann zur gh2. da dachte ich mir das ist sie.

hab sie mir dann auch in real angeschaut und muss sagen, gefällt mir sehr gut. der vorteil von einer kleinen kompakten, wie ich es ursprünglich gesucht habe, hat sie dann aber nicht mehr.

so jetzt zum dilemma - hab dann mal schnell geschaut was canon und nikon so hat. nikon ist ja weit weg... canon hat nur als beispiel die 550 die praktisch ident gross ist wie die gh2, 18megapixel mit grösserem chip...

jetzt die frage an euch - wieso sollte man sich eine gh2 oder auch gf1 kaufen wenn man den grössenvorteil nicht mehr hat...

 

trotz alledem bin ich noch immer auf der suche nach einer günstigen, vor allem kleinen lösung für unterwegs... hat wer eine idee.

 

unter anderen hab ich zum dabeihaben immer eine ricoh gx200. die ist ja wunderbar aber eben nur ein kleiner chip und eben nur eine kleine.

etwas kleines mobiles mit guter auflösung und auch schon mit guten videomöglichkeiten das wär ein hit...

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canon hat nur als beispiel die 550 die praktisch ident gross ist wie die gh2, 18megapixel mit grösserem chip...

jetzt die frage an euch - wieso sollte man sich eine gh2 oder auch gf1 kaufen wenn man den grössenvorteil nicht mehr hat...

Eine erste Anregung: Man sollte sich nicht nur das Gehäuse anschauen, sondern auch die Objektive, dann könnte der Größenvorteil wieder anders aussehen...

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Hallo zusammen,

 

Anmerkung zur Tiefe:

Meine GF1 mit 20er Pancake drauf endet bei einer Nikon SLR beispielsweise auf Bajonetthöhe. Also je nach angeflanschtem Objektiv ist die SLR schon deutlich tiefer. Von den anderen Dimensionen gar nicht zu sprechen.

 

Der Größenvorteil gegenüber SLR schwindet natürlich schon etwas mit der GH2.

 

Deine Zielgruppe sollte also eher GF1/2, Sony NEX5 oder Samsung NX100 sein. Nur dann bist du deutlich kleiner als einer SLR (sofern du die Pancakes benutzt)

 

Tschüß Garf

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Hallo sys,

 

erstmal herzlich willkommen im Forum.

In Betracht der Tatsache, daß du neu in unserem Forum bist, will ich den häßlichen "Äpfel mit Birnen Vergleich" nicht bemühen.

Trotzdem bleibt dir ob deiner Aussage dieser fotografische Vergleich nicht erspart.

 

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

 

Alleine der Spiegelkasten der 550 D überragt ja die Größte aller G-Modelle um einiges, von den völlig untauglichen Kitobjektiven 18-55 oder 18-135 ganz zu schweigen.

Das Gewicht ist nicht so entscheidend, obwohl auch das einige hundert Gramm sind.

Zu den G's erhälst du, wenn du das richtige Modell kaufst, mit dem 14-45 ein Objektiv erster Güte.

Unbezahlbar ist mit Ausnahme der GF Serie das Klappdisplay, das mir als Bandscheibengeschädigten schon manches unmöglich erscheinende Motiv erschlossen hat.

Was das Rauschen anbelangt, mögen die älteren Panas etwas im Nachteil sein, die 550 D ist aber auf jeden Fall mit der GH 2 in Augenhöhe - mein persönliches Empfinden ist, daß die Canon mehr rauscht.

Übrig bleibt der nicht unerhebliche Preisunterschied, der durch eine superbe Videoqualität ausgeglichen wird.

Das Einzige, was mich stets an Canon begeistert hat, ist die unerreichte Menüführung.

Wenn du also eine Kamera suchst, bei der du blind durchs Menü surfen kannst, dann kauf dir die Canon - in jedem anderen Fall die Pana GH 2.

Zur GF 2 kann man frühestens im Februar etwas sagen - dann nämlich, wenn sie auf dem Markt ist ...

bearbeitet von donalfredo
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Ich bin auch aus der Leica R - Welt "herabgestiegen" und benutze inzwischen fast ausschließlich meine G1. Erstaunlich, was die Kleine kann (auch mit meinen R-Objektiven).

Und beruhigend, daß ich meine R+DMR +++++++ benutzen könnte, wenn ich denn wollte.

 

MfG Dieter

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Hi sys,

 

willkommen im Forum!

 

Tja, die Auswahl ist sehr groß......

Bei mir liegt die D300 im Lowe nur noch rum, da ich seit ihrem Erscheinen die E-P2 mit EVF nur noch ausführe.

Erst Sonntag bin ich wieder zurück von einem Städtetrip, bei dem ich doch Zweifel hatte, einigermaßen vernünftige Fotos zu machen: Istanbul.

 

Es war zum Kennenlernen eine typische Bus-rein, Bus-raus Reise, da mir Istanbul für die erste Individualreise zu 'unübersichtlich' war....

 

Warum die Pen?

 

Imagestabilizer IN der Kamera - wichtig bei meinen adaptierten Leicaobjektiven

sehr guter Antistaubschüttler

elektronischer Sucher mit besten Werten

klein im Sinne von Manteltasche geeignet

für mich als alten Knacker 63, einfache Menueführung

und nach erfolgreicher Nutzung - SUPER FARBEN!

 

Jetzt im regnerischen Istanbul: Angst vor Nässeschäden, ISO- und Rauschwerte fast am Anschlag, aber beherrschbar.

 

Mein Trip wurde ausgelöst durch die wunderbaren Fotos von Ara Güler, einem S/W Fotografen aus Istanbul, dessen Aufnahmen auf mich sehr stark

wirken.

Definitiv nicht mein letzter Besuch in dieser faszinierenden Stadt.

 

Hier mal eine erste Sortierung, quer Beet:

 

Colours of Istanbul - a set on Flickr

 

Hätte ich die D300 mitgenommen, wäre das 17-55 plus 10-20 für Innenräume erste Wahl geworden.

Bei der Pen waren es das Standardzoom 14-42 und das 20mm f1,7 als Allzwecklinse.

 

Jetzt vor die Wahl gestellt, wäre es die E-PL1 mit noch besseren Abbildungsleistungen, niedrigerem Preis und kleinem Blitz.

 

Viel Spaß beim Grübeln....

Bernd

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Hi,

 

ich habe ja nur die G1. Aber die ist mit adaptierten 14-45 mm Kit nicht viel größer und dafür leichter (jedenfalls gefühlt) als mein EF 17-40mm L. Und an dem 17-40mmL sitzt dann noch die EOS 400.

 

Die SLRs haben ein größeres Auflagenmaß und damit werden auch größere Objektive benötigt. Zumal gerade Nikon und Canon die Objektive zumeist für das Vollformat rechnen. Und das macht die Dinger nicht kleiner. Gerade die kompakten Optiken waren für mich eine Grund, die G1 zu kaufen.

 

Gruß

Thobie

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unter anderen hab ich zum dabeihaben immer eine ricoh gx200. die ist ja wunderbar aber eben nur ein kleiner chip und eben nur eine kleine.

etwas kleines mobiles mit guter auflösung und auch schon mit guten videomöglichkeiten das wär ein hit...

 

Wenn du schon mit Ricoh vertraut bist und auch das Bedienkonzept zu schätzen weißt, was spricht dann gegen die GXR?

 

Grüße

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vielen dank für euren input.

donalfredo - danke für das jpg und den guten denkansatz...

 

meine praktisch unmögliche fragestellung - sorry, ist mir auch bewusst.

die gh2 hat es mir schon angetan, der preis im vergleich ist dann doch nicht schmal...

hab mir jetzt mal ein weiterdenkverbot erteilt - auch weil die gh2 eigentlich nicht wirklich lagernd ist... also kann ich sie nicht sofort haben und das ärgert mich am meisten.

denke aber auch, dass die gh2 mit dem 14-45 und dem 20mm eine schöne geschichte ist

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Hallo Sys,

ich habe gerade die Sony A55 gekauft:

 

Zugegeben: der Größenunterschied zur 550 oder GH2 ist nicht wesentlich. ...

der liegt irgendwo dazwischen, aber die Differenzen sind gering.

Kleiner als 550, v.a. weil der Spiegelkasten deutlich kleiner (weil unbeweglich) ausfällt, größer als die G2/GH2, vor allem wegen der größeren Objektive.

 

Ich habe mich für die A55 entschieden weil sie:

- sehr sehr schnell ist (ist die GH2 wohl auch)

- einen etwas größeren Sensor hat (der Vorteil liegt m.E. nicht so sehr beim viel diskutierten Rauschen, sondern eher bei den leichten Vorteilen beim Spiel mit der Schärfe.)

- und weil der Phasenautofokus konstruktionsbedingt auch beim Filmen sehr präzise und nachführend fuktioniert (anders als bei allen (anderen) DSLR!)

- und weil die Bildqualität zumindest nicht schlechter ist als bei Canon 550 oder GH2

- weil es einen großen Objektivpark gibt, auch von Alternativfirmen, in jeder Güte- und Preisklasse, was die Konkurrenz erhöht und bei den Objektiven zu einem besseren Preis-Leistungsverhältnis und zu einer größeren Auswahl führt als bei der relativen Monopolstellung von Olympus und Panasonic, deren Objektive sicher gut aber eben auch sehr teuer sind! (Gute alte Minolta-Objektive gibt es für unter 100 € in der Bucht!)

- und weil die A55 viele Vorteile der GH2 gegenüber der 550 teilt: hochauflösendes Klapp- und Schwenkdisplay (hier muss ich allerdings zugeben, dass das Gelenk bei den Panasonics praktischer angebracht ist!), hochauflösender Sucher, sehr gute Videoeigenschaften ...

- und weil sie deutlich günstiger ist als die GH2 aber m.E. kaum Nachteile ihr gegenüber hat (abgesehen vielleicht von der Größe der Objektive und dem Touchscreen, den ich persönlich aber nicht vermisse).

 

Sicher, das ist nur meine ganz subjektive Meinung, die meiner momentanen Begeisterung und Zufriedenheit für diese Kamera geschuldet ist.

Mir macht es einfach riesig Spaß mit der Kamera zu fotografieren und zu filmen!

 

Einen Blick sollte sie m.E. in jedem Fall wert sein!

 

Liebe Grüße,

didi

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Hallo,

 

- wenn sie die GX200 ersetzen soll, ist die GF2 voraussichtlich eine gute Wahl. Wir haben die G2 in der Familie und der Touchscreen ist ein praktikables Konzept. Der letzte Photographie Praxisbericht zeig sich auch vom Bedienkonzept angetan.

- die GH2 nimmt man, dann wenn meißt ein Sucher benötigt wird. Halte den Kameraboden von einer GH2 (o. G2), EPL-1 oder GF1 aneinander, identisch. Mit Aufstecksucher sind beide Konzepte praktisch größengleich. Bei der G2... kommen noch wenige Milimeter Dicke für Klappdisplay und ein Griff dazu.

- bei Systemkameras ist das "System" wichtig. Wenn mir die Kombi auch Objektiven und Body zu gewichtig ist, oder die Objektivauswahl nicht stimmt (NEX), würde ich von dem System auch Abstand nehmen.

- Bei der Alpha liest man häufiger von unspräzisem AF. Ich weiß nicht ob es stimmt, aber Schnelligkeit wäre dann auch nicht alles.

- das Bedienkonzept ist bei Panasonic überzeugend, ähnlich wie bei Ricoh.

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Aus meiner Sicht läßt es sich mit wenigen Fragen beantworten:

 

1. Sollen Videos gemacht werden?

 

2. Ist das Klappdisplay wichtig?

 

Wenn die Grösse von Kamera plus Objektiv und die Bildqualität ausschlaggebend sind und die beiden Fragen mit Nein beantwortet werden können, ist es aus meiner Sicht nach praktischen Erfahrungen mit den PEN`s, der GF1 und der GH1 die E-PL1 mit dem Kitzoom und im anderen Fall (Fragen 1 und 2 mit Ja) die GH2. Nach mehreren Tests ist sie bei 100 ASA gleichwertig zur E-5.

 

Die E-PL1 kann mit dem VF-2 ergänzt werden und bietet -wie alle MFT-Kameras- faszinierende Möglichkeiten mit alten vorhandenen Objektiven früherer Kamerasysteme.

 

Bei benötigten High Iso Fähigkeiten anstelle von Full HD Video wäre eine D90 eine Alternative zur GH2.:cool:

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zu mir - arbeite mit einer professionellen mittelformatkamera beruflich und suche für unterwegs bzw. zum immer dabeihaben eine kleine feine kamera.

 

canon hat nur als beispiel die 550 die praktisch ident gross ist wie die gh2, 18megapixel mit grösserem chip...

jetzt die frage an euch - wieso sollte man sich eine gh2 oder auch gf1 kaufen wenn man den grössenvorteil nicht mehr hat...

 

trotz alledem bin ich noch immer auf der suche nach einer günstigen, vor allem kleinen lösung für unterwegs... hat wer eine idee.

 

Wegen "immer dabei"... Versuch mal eine Canon 550 in die Jackentasche zu stecken... ;)

Selbst eine kompakte Systemkamera ist mit einem Standardzoom dafür zu sperrig. Erst mit einem Pancake werden die Evils wirklich Jackentaschenkonform. Eben dieses Duo findest du bei allen Anbietern, insofern gehts um andere Eigenschaften.

 

Ich würde mich auf die Festbrennweiten und auf die bevorzugte Brennweiten konzentrieren, wenns um kompakte Abmessungen geht:

 

Bei Sony bekommst du den größten Weitwinkel.

Bei Olympus gibts die günstigste Normalbrennweite.

Bei Panasonic hast du die Größte Blende und die mit Abstand größte Auswahl.

Und bei Samsung hast du von allem etwas... ;)

 

Wenn die Kamera eh in die Umhänge- bzw. Kameratasche kommt ist es in meinen Augen ziemlich egal ob DSLR oder Systemkamera... Die Größe ist dann kein wesentliches Kriterium! In dem Fall muss die Kamera einfach die Ansprüche erfüllen, je nach fotografischem Schwerpunkt kommen beide System in Frage...

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Hallo an alle,

habe mir aus ähnlichen Gründen (klein leicht und kompakt) die GH2 zugelegt. Konnte sie heute das erste mal ausprobieren, ich bin sehr beeindruckt, im Vergleich zur EOS D30 mit TopOptik schlägt sie diese um Längen (ist ja klar und trotzdem immer noch ein tolles Gerät). Ich habe mich entschlossen auf das zoomen zu verzichten, das 20 1,7 ist sehr klein so wunderbar lichtstark dass ich den Rest im LR durch Ausschnitte erreiche, bei der großen Pixelausbeute. Mal sehen ob das Konzept auch auf geht. Bis jetzt bin ich sehr begeistert.

Weihnachtliche

Grüße

LLuna

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  • 2 weeks later...

Naja, wer beruflich mit Mittelformat arbeitet sollte sicherlich die Grenzen für die Zweitkamera im Kopf vorher klären - z.B. was man will und was man braucht.

 

Vergleichen kann man DSLR mit mFT sicherlich nicht - das ist müßig ;)

 

Eine Systemkamera mit Festbrennweiten haben einen enormen Spaßfaktor und sind vor allem auch wesentlich leichter als die kleinen DSLR.

Die GH2 wiegt mit KitObjektiv 0,6 Kilo und die 550D mit KitObjektiv etwa 1,1 Kilo und die Alpha55 ist am größten von den Abmaßen und wiegt mit KitObjektiv auch deutlich über 1 Kilo.

 

Falls ich mit der Systemkamera eines Tages an die Grenzen stoße, die ja eh nur im Kopf des Fotografen existieren, dann spiele ich mit einem Gedanken an etwas wetterfestes aus dem Hause Pentax - allerdings liegt das in weiter Ferne.

 

DSLR ist halt schwer, die G2 mit Pencake und KitObjektiv und Vario100-300 in der Dörr-Berlin inklusive RaxnoxDCR150 und 7 Filtern und Fernauslöser und Ersatzakku und Aufsteck-Diffuser und LensPEN und einigen anderen Teilen wiegt komplett 1,6 Kilo, dazu das Slik/Hama Traveller Mini Pro und das Einbein von Cullman mit zusammen 1,4 Kilo machen zusammen maximal 3 Kilo wenn man wirklich zwei Stative mitnimmt.

 

Wenn man das in etwa äquivalent mit einer DSLR zusammenpackt wird es deutlich schwerer :cool:

 

:)

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DSLR ist halt schwer...

 

Das hast du aber "schön" gerechnet... ;)

Ich kenne deine Tasche zwar nicht, kann mir aber nicht vorstellen, dass diese tatsächlich nur ein paar Gramm wiegt... Selbst meine kleinste Kameratasche für die DSLR wiegt 483g laut digitaler Küchenwage und und die Große liegt bei knapp 1kg. Deine Dörr ist wahrscheinlich ähnlich groß... Die G2 bringt mit den drei Linsen auch ein gutes Stück mehr als 1kg auf die Wage und dann kommt noch der restliche Kram dazu...

 

Eine DSLR ist schwerer und größer, das ist unbestritten, ich finde es allerdings lächerlicht, wenn man so lässig mit Zahlen um sich wirft und den Eindruck von Objektivität vermitteln will... ;)

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Sys, schau dir unbedingt auch mal die Sonys an, und zwar sowohl die NEX als auch die A33/A55. Beide haben ein Klappdisplay, das einem Lichtschachtgucker sehr gefallen müsste. (Ich fiinde diese Lösung weit besser als dei seitlich angeschlagenen Dinger.)

 

Und dann wäre die Frage, an welche Objektive du denkst. Eher hochwertige Festbrennweiten oder eher ein Zoom? Vermutlich wäre manueller Fokus keine große Einschränkung? Kommen Sort und Aktion eher selten vor?

Dann eine NEX mit guten, adaptierten Festbrennweiten, vielleicht Contax-G-Modelle.

 

Wenn's was größeres sein darf, mit dem Hintergrund eines großen Objektivangebots, dann eine A33 oder A55. Da steckt die gleiche Technik drin wie in der NEX, zusätzlich gibts noch:

- schnellen Phasen-AF wie bei DSLRs,

- sehr hoch auflösender elektronischer Sucher,

- Klappdisplay auch drehbar

- Objektivanschluss: A-Mount

 

Aufnahmechip und Elektronik dürften das derzeitig Machbare darstellen.

Ich war von mFT zur NEX gewechselt und bin nach wie vor von der Bildqualität - vor allem bei höheren ISO-Werten beeindruckt. Und die eingebaute HDR-Funktion ist weit mehr als ein Gimmik, sie taugt ganz hervorragend um Details in Schattenbereichen sichtbar zu machen - bei Freihand-Aufnahmen, wohlgemerkt.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

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Das hast du aber "schön" gerechnet... ;)

Ich kenne deine Tasche zwar nicht, kann mir aber nicht vorstellen, dass diese tatsächlich nur ein paar Gramm wiegt... Selbst meine kleinste Kameratasche für die DSLR wiegt 483g laut digitaler Küchenwage und und die Große liegt bei knapp 1kg. Deine Dörr ist wahrscheinlich ähnlich groß... Die G2 bringt mit den drei Linsen auch ein gutes Stück mehr als 1kg auf die Wage und dann kommt noch der restliche Kram dazu...

 

Eine DSLR ist schwerer und größer, das ist unbestritten, ich finde es allerdings lächerlicht, wenn man so lässig mit Zahlen um sich wirft und den Eindruck von Objektivität vermitteln will... ;)

 

Mag sein, ich habe mir nicht die Arbeit gemacht und sämtliche Teile auf die Küchenwaage gelegt, habe schlicht und ergreifend Hersteller-Gewichtsangaben genutzt und addiert :o

 

Da ich aber unbedingt Objektivität wahren will, die Ausrüstung ist gewachsen omd mit mittlerweile 9 Filterlinsen, einem Fernauslöser, zwei Akkus, Lenspen usw. mit allen drei Objektiven und Kamera wiegt allein exakt 1774 Gramm ohne Tasche ;)

 

Was die Tasche genau wiegt kann ich nicht sagen, sie passt nicht auf die Briefwaage ;)

 

Denke der Kontext ist damit auch klar :rolleyes:

 

:cool:

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Eine DSLR ist schwerer und größer, das ist unbestritten

Ja das ist sie, und ohne die Briefwaage zu benutzen, dürfte das jedem einleuchten. Und damit ist zusammen mit dem für mich sehr wichtigen Formfaktor auch schon klar, was den Vorzug hat, wenn mal ein Equipment "auf die Husche" mit soll.

 

Gruß

Jürgen

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Ein weiterer Punkt ist für mich auch die Tatsache, dass ein DSLR-Teleobjektiv mit äq Kleinbild von 600 mm und guter Abbildungsleistung mit gutem Stabi ein Doppelproblem mit sich bringt:

 

Preis und Gewicht

 

Die Entscheidung zu mFT ist sicherlich bei mir auch eine Entscheidung im Rahmen des Geldes gewesen ;)

 

:cool:

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Alleine der Spiegelkasten der 550 D überragt ja die Größte aller G-Modelle um einiges, von den völlig untauglichen Kitobjektiven 18-55 oder 18-135 ganz zu schweigen.

 

Völlig untaugliche Kitobjektive? Tut mir leid - aber das ist Blödsinn. Keine Ahnung wieso das immer und immer wieder geschrieben wird.

 

Auch zB. photozone.de sieht das etwas differenzierter, was ich (beim 18-55 Plasticfantastic - mit und ohne IS) bestätigen kann:

 

Canon EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS - Retest @ 15MP / Review

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