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Beispielfoto der A6400 mit  dem Sigma 18-50 f2.8

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bearbeitet von Richi Foto
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vor 3 Stunden schrieb Richi Foto:

Sigma 18-50mm f2.8 Contemporary

Einen Nachteil hat das Sigma 18-50 2,8. Es hat keinen Bildstabilisator,  die Sony 6400 hat auch keinen. Ein Bildstabilisator ist natürlich für die Hundefotografie nicht wichtig.  Dafür ist es schön klein und relativ günstig. 

bearbeitet von SilkeMa
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Das Sigma 18-50/2.8 gibt's natürlich auch für eine Fuji X-S20, die ist etwas günstiger als eine Sony A6700. Das Fuji XF30 Makro ist sehr gut, das XC35/2.0 als Normalobjektiv gibt's fast geschenkt, weitere Brennweiten in Weitwinkel bis Tele reichlich vorhanden. Das XF70-300 kann mit Telekonvertern und liefert auch mit dem XF1.4TC für den Hobbyfotografen noch ganz gut ab.

Mit stabilisiertem Sensor ergibt sich eine Kombi für alle Lebenslagen, ohne würde ich es nicht machen beim Universalobjektiv, da sollte bei einer günstigeren Kamera ohne IBIS dann ein gutes Kitobjektiv mit Stabi dabei sein. Das wäre aber bei jedem Hersteller zu überlegen, spannt dann das Budget weiter auf, wie in #2 bereits für Sony, Canon, Fuji angedeutet.

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Ich hab mir gestern mit euren Vorschlägen im Hinterkopf ein paar Kameras "in Person" angesehen. Meine Tendenz geht zu einem Systemwechsel und dabei derzeit Richtung Fuji X-S20. Die Filmsimulationen haben mir sehr gefallen und ich glaube, dass ich es bereuen würde, eine Kamera ohne IBIS zu kaufen. Ich hatte auch die Olympus OM-D E-M10 Mark IV in der Hand und war davon eigentlich auch recht angetan. Aufgrund des Preisunterschieds würde ich aber vermuten, dass ich da ein paar Einbußen in Kauf nehmen muss. Kennt jemand beide Kameras und kann die Unterschiede einschätzen? Abgesehen vom Sensor natürlich.

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Der Fairness halber wäre eine OM-5II der passende Vergleich zur X-S20, dann haben beide PDAF, zeitgemäße USB-Schnittstelle, viele Funktionen... aber auch beide gehen mit einem hochwertigen Kitzoom (die Objektive machen viel aus) auf 1500€+. Das sind dann auch beides Kameras mit üppigen Objektivprogrammen zur Auswahl, vielleicht rechnest du da mal für dich interessant klingende Sets zusammen? Es muss ja nicht um den Komplettkauf sofort gehen, aber was dein mögliches Komplettset in 1, 2 Jahren sein könnte und was dich das kostet.

Haben dir die Filmsimulationen der Fuji gefallen, sollte dir in der einfachen E-M10 was fehlen, hier hat aber OMS auch in letzter Zeit aufgerüstet, daher passt da ebenso der teurere Vergleich mit der OM-5II.

Vergleichsdiskussionen MFT - APS-C gibt's hier und anderswo in rauen Mengen, daran ändert sich auch nichts mit diesen gewählten Kameras, beide haben systemisch bedingt Vor- & Nachteile. APS-C-Fans werden dir das eine, MFT-Fans das andere ans Herz legen. Letztlich geht in beiden Systemen viel, auch ohne einen Weltmeister-Autofokus von Sony oder Canon zu haben.

bearbeitet von outofsightdd
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Von den 1000€ habe ich mich mittlerweile eher verabschiedet. Das kann ich für mich damit schön rechnen, dass ich dafür mein bisheriges Equipment verkaufe. Ich habe mir mal grob folgende Sets zusammengestellt:

Fujifilm X-S20
Body + 16-50mm/f2.8-4.8 Kit für ~1.500€
Festbrennweite z.B. Viltrox 33mm/f1.4 für ~200€
Telezoom Fujifilm XF 70-300mm f/4-5.6 740€

Macht zusammen ~2.440€

OM System OM-5II
Body + 12-45mm/f4 ~1.500€ (durch Cashback)
Festbrennweite z.B. Panasonic AF 25mm f/1.7 für ~160€
Telezoom Panasonic AF 100-300mm f/4.0-5.6 II für ~530€

Macht zusammen ~2.190€
Damit bleibt im Vergleich zum Fujifilm Set Lust für bspw. das 12-40mm/f2.8 Kit für +300€ (wobei das eine hohe initiale Investition wäre und ich wahrscheinlich trotzdem nicht auf eine Festbrennweite verzichten will) oder eine f/1.4 Festbrennweite bspw. 16mm von Sigma für +260€.

Was aus meiner Sicht für Fuji spricht:
+ gefühlt besseres Sortiment vor allem bei günstigen lichtstarken Festbrennweiten
+ Autofokus mit mehr Bildpunkten und AI-Motiverkennung (soweit ich weiß hat das bei OM System nur die OM-1?)
+ Filmsimulationen
+ höhere Auflösung
+ mehr Akkulaufzeit
(+) etwas größere Pixel - wie viel das ausmacht, ist fraglich
(+) integrierter Blitz - nutze ich bisher auch nicht wirklich

Was aus meiner Sicht für OM System spricht:
+ je nach Set Preisersparnis
+ günstiges Telezoom mit 600mm Vollformat-Äquivalent vs. 450mm bei Fujifilm
+ wetterfest
+ Option auf sehr gutes Kit-Objektiv (12-40mm/f2.8)

Habe ich etwas übersehen? Gibt es vielleicht erwähnenswerte Objektive, die ich vergessen habe oder welche, die aus irgendwelchen Gründen nicht mit meiner Wahl im jeweils anderen System vergleichbar sind?

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ich würde generell, zumindest bei den Objektiven, auch nach gebraucht schauen. Bei OM System nach einer gebrauchten OM-1 I, die hat gegenüber der OM-5 (habe beide) den Vorteil des besseren Suchers, des besseren AF und noch einen Joystick für die AF-Feld-Verstellung, der Akku hält auch deutlich länger.
Die OM-5 hat den Vorteil, dass sie wirklich leicht und klein ist. Die macht Spaß, wenn man z.B. mit nur einem Objektiv unterwegs ist.
Zu den Objektiven mFt: wenn gebraucht, kannst Du für einen überschaubaren Aufpreis auch das PL 100-400 bekommen. Das hat mehr Brennweite, ist etwas größer (aber nicht groß) und hat eine bessere Abbildungsleistung. Da kommt es dann darauf an, wie oft Du das lange Tele verwenden möchtest. Ansonsten käme noch das 2.8/40-150 mit dem MC14 in Frage. Das ist in der Brennweite kürzer, optisch aber deutlich besser als das 100-300 (hier ist gerade ein neues 50-200 herausgekommen, damit könnten viele sich überlegen, das 40-150/2.8 zu verkaufen)

Ob gebraucht oder neu ist immer so eine Frage, ich denke aber, dass gerade bei der OM-1 I etliche mit sehr guten Zustand unterwegs sind.

Bei Fuji wäre evtl. auch eine gebrauchte XT-5 interessant?

Insgesamt würde ich an Deiner Stelle auf Fuji gehen, denn wenn dir die jetzt schon besser gefällt, wirst Du es eventuell bereuen, dich nicht dafür entschieden zu haben. Nicht weil die besser sind, sondern weil Vieles einfach auch Geschmackssache ist.

Gruß Reinhard
 

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vor 13 Stunden schrieb Schoki:

Festbrennweite z.B. Viltrox 33mm/f1.4 für ~200€

Würde ich von abraten, die erste Generation mit AF und f1.4 ist nur mittelprächtig programmiert, das gibt nur Frust mit dem AF. Ein Fuji XC 35/2.0 kostet 180€ neu, das XF35/2.0 gibt's gebraucht erschwinglich, die sind mit gleicher Optik, liefern ab Offenblende gut ab. Alternativ das Viltrox 35/1.7, funktional haben die Entwickler seitdem viel gelernt. Oder vielleicht nochmal über das XF30 Macro nachdenken, wenn du so was gern machst. 

Für die S20 spricht auch der dort verbaute große Akku NP-W235 und der Focus Joystick. Dass die Zooms abgedichtet sind (die modernen Festbrennweiten der XF-Reihen übrigens auch), ist auch ohne Schutz an der Kamera gut und nützlich.

bearbeitet von outofsightdd
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vor 15 Stunden schrieb Schoki:

Habe ich etwas übersehen?

Ja, Du solltest Dir überlegen, ob mFT heute noch das richtige für einen Neuanfang ist!
Der Trend geht schon länger in die Richtung, daß es eben keine Zukunft mehr hat. 
OMS hat das System ja von Olympus übernommen und da war es schon nicht profitabel.
OMS macht seit der Übernahme in jedem Jahr fette Verluste im höheren Mio. Bereich und hat offensichtlich kein Geld mehr für neue innovative Entwicklungen, wenn man sich die letzten Ankündigungen anschaut

Halte das einfach mal im Hinterkopf , denn hier in diesem Forum, wo überwiegend mFT Fans hausen, wird Dir kaum jamand Tips gegen ihr System geben.

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vor 44 Minuten schrieb D700:

denn hier in diesem Forum, wo überwiegend mFT Fans hausen, wird Dir kaum jamand Tips gegen ihr System geben.

Dann ist es ja umso wichtiger, dass es mit Dir wenigstens einen Forenten gibt, der schon seit Jahren zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit immer wieder denselben Aussagen gegen mFT stänkert.

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vor 1 Stunde schrieb supmylo:

Dann ist es ja umso wichtiger, dass es mit Dir wenigstens einen Forenten gibt, der schon seit Jahren zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit immer wieder denselben Aussagen gegen mFT stänkert.

Ist doch schön, wenn Menschen noch eine sinnvolle Lebensaufgabe haben!

Wenn ich in der Forenhauptübersicht aktuelle Beiträge des Foristen in den einschlägigen Threads erspähe, wette ich bei mir selbst immer zum ungefähren Inhalt um einen Korn. Meist bin ich schon mittags immer breit...

bearbeitet von Rob
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vor 5 Stunden schrieb D700:

Bereich und hat offensichtlich kein Geld mehr für neue innovative Entwicklungen, wenn man sich die letzten Ankündigungen anschaut

Wenn es um den Funktionsumfang geht sind sie anderen Systemen im Moment eh 10 Jahre voraus.

vor 4 Stunden schrieb supmylo:

Dann ist es ja umso wichtiger, dass es mit Dir wenigstens einen Forenten gibt, der schon seit Jahren zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit immer wieder denselben Aussagen gegen mFT stänkert.

Solange er nicht wieder anfängt Smartphones als Ablöse für die D5100 zu empfehlen ist alles gut. 😂

bearbeitet von Richi Foto
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vor 8 Stunden schrieb supmylo:

Dann ist es ja umso wichtiger, dass es mit Dir wenigstens einen Forenten gibt, der schon seit Jahren zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit immer wieder denselben Aussagen gegen mFT stänkert.

Und ich dachte immer , es handelt sich hierbei um einen Anti MFT Foren Bot😏

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vor 11 Stunden schrieb D700:

denn hier in diesem Forum, wo überwiegend mFT Fans hausen, wird Dir kaum jamand Tips gegen ihr System geben

Da ich selbst eine D700 besitze und immer noch schätze, kann ich jetzt ja wohl nicht gegen mein System argumentieren (😃🤣😂😆😜).

Aber die Haltung an sich entspricht schon sehr dem Zeitgeist. Wenn die Zeiten unsicher sind und nachts die Werwölfe herum schleichen, dann sammelt man sich zitternd unter der eigenen Fahne und schießt auf alles andersfarbige. Nicht dass es in den guten alten Zeiten anders gewesen wäre, als Canoniere und Nikonianer verbal aufeinander einprügelten. Aber immerhin gab es klare Fronten. Das ist heute mit der Vielzahl der Mitbewerber nicht mehr so einfach.

Ein kleines Beispiel aus der Anekdotenkiste. Ich sprach zu einem Bekannten mit Blick auf die E-M10: "Schon gewaltig was sich in den letzten Jahren getan hat. Dieses kleine silberne Kästchen, das aussieht wie ein Spielzeug, macht bessere Bilder, als ich jemals von der M645 auf Film erhalten habe". Der Ärmste rang nach Luft, als würde er gleich ersticken. "Also dass du als Nikon Fotograf so etwas über eine andere Kamera sagen kannst ...". Wie bitte? Bin ich ein Kettenhund, der das eigene Haus bewacht und jeden anbellt, der im falschen Hemd näher kommt? Er ist ja auch kein schlechter Mensch für mich, nur weil für ihn Pentax über alles geht.

Ich zitiere auch immer wieder gerne aus dem Jahr 1980. Bei Nikon schaufelten sie ihr eigenes Grab, als sie die heilige vollmechanische F2 abkündigten und verkündeten, dass ab sofort die elektronische F3 der Maßstab im Profisegment sein würde. Kein Profifotograf würde eine Kamera auch nur mit der Brikettzange anfassen, die ihn von einer unzuverlässigen Stromquelle namens Batterie abhängig machte. Wie es ausging, wissen wir. Die F3 war die am längsten gebaute Kamera der Nikon Geschichte, als Bollwerk der manuellen Fokussierung bis tief ins Autofokuszeitalter. Nikon wurde in den folgenden Jahren immer wieder tot gesagt. Firmen, die ihr Geld mit Mobiltelefonen oder Kopierern verdienen, wurden so ernsthaft als Übernahmekandidaten gehandelt, als lägen die Verträge schon auf dem Unterschriftenpult. Heute gibt es Nikon immer noch und aktuell geht es ihnen nicht schlechter als der Branche im Allgemeinen. Von OM System mag man halten was man will, aber die Vorstellungen der letzten Wochen lassen doch einen deutlichen Pulsschlag fühlen.

Ich halte nichts davon, einen Hersteller mit Gewalt tot zu reden. Wenn er stirbt, dann stirbt er von alleine. Beziehungsweise wird vom Investor fallen gelassen. Selbst dann fällt er nicht automatisch in die Tonne. JIP hat Geld investiert und wird versuchen, einen neuen Übernahmepartner zu gewinnen. Vielleicht findet sich ein chinesischer Hersteller von Espressomaschinen, der ein wenig Kapital für allfällige Portfolioerweiterungen beiseite gelegt hat. Als die marode Fotosparte von Minolta krachen ging, wurde sie von der Elektronikbude Sony übernommen und heute steht sie nicht so schlecht da.

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vor 15 Stunden schrieb Rob:

... Wenn ich in der Forenhauptübersicht aktuelle Beiträge des Foristen in den einschlägigen Threads erspähe, wette ich bei mir selbst immer zum ungefähren Inhalt um einen Korn. Meist bin ich schon mittags immer breit...

Versuch's mal mit Dopppelkorn. Dann ist es schon zur Frühstückspause soweit. Der hat ja zwei Blaumacher.

bearbeitet von nocti lux
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Am 17.10.2025 um 22:50 schrieb Schoki:

Was aus meiner Sicht für OM System spricht:
+ je nach Set Preisersparnis
+ günstiges Telezoom mit 600mm Vollformat-Äquivalent vs. 450mm bei Fujifilm
+ wetterfest
+ Option auf sehr gutes Kit-Objektiv (12-40mm/f2.8)

Wenn du damit etwas anzufangen weisst gibt es noch Funktionen die du bei anderen Herstellern eher weniger findest

+ Fokus breaketing u. stacking

+ Highres Fotos 50MP aus der Hand + 80 MP auf dem Stativ

+ Live ND Filter

+ bis zu 7,5 Blenden Stufen Stabilisierung

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Am 18.10.2025 um 08:23 schrieb Kater Karlo:

Bei Fuji wäre evtl. auch eine gebrauchte XT-5 interessant?

Interessant schon, aber die Kamera liegt, wenn ich das richtig sehe, gebraucht bei ~1.200€+ und fürs 16-50mm/f2.8-4.8 Objektiv kommen auch nochmal ~500€ drauf. Ich bin schon von den ursprünglichen ~1.000€ auf ~1.500€ gegangen, aber muss mir dann auch langsam eine Grenze setzen. Das sind immerhin 200€ mehr als eine neue X-S20 inklusive Objektiv und die 200€ kann ich wahrscheinlich besser in eine Festbrennweite investieren.

Die gebrauchte OM-1 ist eine gute Idee. Meine Tendenz geht aber mittlerweile dahin, deiner Empfehlung zu folgen, zu Fuji zu greifen. Nicht, weil ich mFT für ein Auslaufmodell halte, sondern rein subjektiv. Ich werde mir aber definitiv nochmal alle Optionen live ansehen, bevor ich mich endgültig entscheide. 
 

vor 23 Stunden schrieb outofsightdd:

Würde ich von abraten, die erste Generation mit AF und f1.4 ist nur mittelprächtig programmiert, das gibt nur Frust mit dem AF.

Danke für den Hinweis, das wird in den üblichen Testberichten etwas übergangen. 

vor 3 Stunden schrieb Richi Foto:

+ Fokus breaketing u. stacking

+ Highres Fotos 50MP aus der Hand + 80 MP auf dem Stativ

+ Live ND Filter

+ bis zu 7,5 Blenden Stufen Stabilisierung

Punkte 1 und 2 würde ich wahrscheinlich nicht nutzen, bei der Stabilisierung schafft die Fujifilm X-S20 zumindest auf dem Papier ähnliche Werte (7 Blendenstufen). Der Live ND Filter klingt aber interessant.

Bei einem möglichen Gebrauchtkauf stellt sich in beiden Systemen die Frage, ob sich dann eventuell ein anderes „Immerdrauf“ als die Kit-Objektive anbietet, weil der Preisvorteil wegfällt. Das Sigma 18-50mm/f2.8 wurde ja schon genannt. Da stört mich ein bisschen, dass es im Weitwinkel nicht bis 16mm geht. An der DSLR waren mir die 18mm teilweise ein kleines bisschen zu lang. Gibt es, gerade auch auf dem Gebrauchtmarkt, noch Geheimtipps?

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@Schoki Bis einschließlich morgen bekommst Du im OMDS Shop eine neue OM-1 inklusive dem lichstarken OM System 12-40mm f2.8 II Pro für 1499€ neu. Für diesen Preis bekommst Du aktuell keine bessere Kamera bezüglich Ausstattung, Leistung, Wetterfestigkeit und integrierten Features. Wenn Du Dich für den Newsletter bei OMDS anmeldest hast Du dann auf beides 2,5 Jahre Herstellergarantie.

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vor 12 Stunden schrieb tengris:

Aber immerhin gab es klare Fronten. Das ist heute mit der Vielzahl der Mitbewerber nicht mehr so einfach.

Ich denke, früher gab's auch genug Mitbewerber auf gutem Niveau: Minolta, Olympus, Pentax, Nikon, Canon, Konica, Leica, Fujifilm, Yashica mit Contax, Praktica. Rollei war auch noch da, sogar mit System und Wechselmagazinen in KB. Von den Eigenmarken wie Carena / Cosina, Voigtländer oder Revue rede ich erst gar nicht. Ebenso von den Exoten wie Alpa, Miranda usw.

Dazu im Mittelformat Mamiya (deren KB-Versuch NC-1000s nur eine Randerscheinung blieb), Hasselblad, Zenza Bronica, Kowa Six sowie Rollei und Pentax.

Dennoch: Die "Grabenkämpfe" um die Formatfrage MFT, APS-C oder KB habe ich noch nie verstanden und kann's auch jetzt nicht nachvollziehen. Letztendlich sind das Werkzeuge mit definiertem Einsatzbereich. Alle mit systembedingten Vor- und Nachteilen, die wir durch Wahl des Produkts nutzen oder umgehen können.

 

bearbeitet von rohi
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vor einer Stunde schrieb rohi:

Die "Grabenkämpfe" um die Formatfrage MFT, APS-C oder KB habe ich noch nie verstanden und kann's auch jetzt nicht nachvollziehen. Letztendlich sind das Werkzeuge mit definiertem Einsatzbereich. Alle mit systembedingten Vor- und Nachteilen, die wir durch Wahl des Produkts nutzen oder umgehen können.

Dass manche das wie einen „Glaubenskrieg“ behandeln, liegt wohl eher am emotionalen Investment in das eigene System als an sachlichen Argumenten. Am Ende zählt, wie du sagst, dass man sein Werkzeug bewusst wählt und versteht, wo seine Stärken und Grenzen liegen – und es dann nutzt, um Bilder zu machen, statt darüber zu diskutieren.

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vor 1 Minute schrieb Richi Foto:

emotionalen Investment in das eigene System als an sachlichen Argumenten.

Nicht nur emotional, sondern auch finanziell. Was bei denen, die reichlich in MFT investiert haben zu ähnlichen Befürchtungen führen dürfte wie sie VW-Fahrer beim Dieselskandal erlebt haben...

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MFT ist ja nicht einfach ein „Kompromisssystem“, sondern bietet in vielen Bereichen ganz reale Vorteile, die man nicht wegdiskutieren kann. Von daher bin ich eher geneigt die Vorteile daraus zu ziehen und ich nutze selbst zwar auch APs-C und Vollformat aber deren Stärken sind anders gelagert und passen in meinem Fall sogar seltener zu dem wie und welche Fotos ich mache, sodass ich für mich selbst weniger Vorteile bei Vollformat und APS-C sehe und auf meiner wünsch dir was Liste nur MFT Kamera und Objektive sehe. 😋

 

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vor 23 Minuten schrieb rohi:

Nicht nur emotional, sondern auch finanziell. Was bei denen, die reichlich in MFT investiert haben zu ähnlichen Befürchtungen führen dürfte wie sie VW-Fahrer beim Dieselskandal erlebt haben...

Ich wusste schon immer, daß Oly/OM falsche Angaben zum ISO Verbrauch macht! 

bearbeitet von pero
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