Jump to content

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Da hat Sigma aber einen rausgehauen...300-600 f4 (!) für ca. 6000  7000 EUR

https://photorumors.com/2025/02/23/sigma-announces/

 

 

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

bearbeitet von g-foto.de
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mit der hochauflösende und schnellen SR1II wäre das eine super Kombi für unter 10.000€, wenn da nicht das hohe Gewicht wäre. Aber eine R5 II mit dem RF 600 f4 ist auch nicht gerade leicht und die Kombi kostet fast das doppelte. Weiterhin bietet das Sigma als Zoom noch mehr Flexibilität. Ich bin auf die ersten Reviews gespannt.

bearbeitet von FotoUwe
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja mit der neuen SR1 II könnte man sich ggf. auch den Konverter sparen und einfach croppen. So langsam wird das L-Mount für Wildlifer richtig interessant.

Mit Sony wäre ich eher skeptisch. Nach meinen Erfahrungen selbst mit neueren Sigma Linsen, hinkt der CAF doch etwas hinterher. Und dafür ist es dann doch wieder viel Geld, sollte es nicht tiptop sein. Außerdem das Dauerthema fehlende Konverterfreigabe von Sony.

Aber mit 4kg ist es halt auch ein "Rückfall" in alte Zeiten, wo man ein 600 f4 in dem Bereich durch die Gegend wuchten musste. Extremer Leichtbau hätte wiederum die Kosten nach oben getrieben. Bin mal gespannt wie der Markt das Teil annimmt. Auf jeden Fall eine echte Neuerung.

Ich bleibe weiter glücklich mit meinem 150-400 f4.5 von Olympus mit seinen bescheidenen 1,9kg.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor 3 Stunden schrieb outofsightdd:

Das Sony FE600/4.0 für 14.000€ wiegt auch 3kg.

Das flexible Sigma ist also gut dabei, erst recht in Preisrelation. Für leicht gibt's ja mit Topqualität das Sigma 500mm/5.6.

Ja klar, aber wenn ich das 600GM plus das exzellente 300GM zusammen nehme, komme ich auch nur auf 4510g, habe dann aber gnadenlos gute Linsen und ich kann die Sony TC  verwenden.

Aber selbstverständlich erstmal abwarten, was das Sigma so abliefert.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 45 Minuten schrieb g-foto.de:

Ja klar, aber wenn ich das 600GM plus das exzellente 300GM zusammen nehme, komme ich auch nur auf 4510g, habe dann aber gnadenlos gute Linsen und ich kann die Sony TC  verwenden.

Für über 20k Euro, im Vergleich zu etwas mehr als 6k für das Sigma. Hinzu kommt für einen sinnvollen Paralleleinsatz ein zweites Gehäuse, dass nur für den Brennweitenbereich mit dem Sigma eingespart werden könnte. Jede Lösung hat ihre Vor- und Nachteile, ich bin mal gespannt ob das Objektiv an die Agenturen gehen wird. Potenzial dafür hat es rein vom Datenblatt her, die Praxis wird's meiner Ansicht nach entscheiden.

bearbeitet von Helios
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Sehe ich auch so, für Sport nutze ich ein Einbein (wie ich es auch mit dem 400mm 2.8 IS II gemacht hatte) und auf meinen Safaritouren interessiert es mich im Jeep auch nicht wie viel das Ding wiegt. Vor ein paar Jahren war so ein Gewicht noch normal ;) Jetzt sind wir halt von den neuen leichtgewichten verwöhnt. Kann mir vorstellen für einen Birder welcher viel damit rumläuft ist es eher so zurück in alte schwere Zeiten. Da es nicht mein Anwendungsgebiet ist - ist es mir egal. Sollte ich was leichtes benötigen, nehme ich eben auch mein 300er mit Konvertern. Für Feldsport kann ich mir nichts besseres vorstellen und freue mich drauf. 

TC ist für mich eh nicht interessant, wie gesagt kein Vogelfotograf. 15 FPS ist auch ok für mich, auch wenn meine Kameras mehr könnten - ich stelle sie eh, bis auf Spezialfälle, auf 10-15 Bilder pro sekunde. Hat halt jeder seine eigenen Vorlieben und Anforderungen, für mich passt es gut und deshalb habe ich auch gleiche eine Vorbestellung abgegeben

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Habe gerade den EUR Preis bei Foto Koch gesehen - 6999 EUR. Aber gut, ist immer noch das Günstigste moderne 600 f4 auf dem Markt.

Ja für Sport ist das Teil ein Traum. Wenn ich noch Sportfotograf wäre, würde ich vermutlich auch zuschlagen.

Da ich aber nur noch in der Natur rumrenne, Wildlife fotografere und eher selten nur Ansitze, spielt das Gewicht für mich eine zentrale Rolle.

Wenn das Gewicht keine Rolle spielt, ist es wirklich quasi ein No-Brainer. Toll das Sigma sich das getraut hat und schade, dass Sony so mutlos agiert hat mit dem neuen 400-800. Vor allen Dingen die Agenturfotografen hätten sich ein Loch ins Knie gefreut, wenn es ein 300-600 f4 GM gegeben hätte. Denn wie gesagt, ich traue dem Sigma AF an Sony nicht 100%ig über en Weg.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 25 Minuten schrieb mftler:

Wer soll das schleppen?

Vier Kilo? Ich kenne Leute, die nehmen mehr Verpflegung auf einen Sonntagsspaziergang mit. Im Ernst, ja, ich kann verstehen, dass das jemandem persönlich zu schwer ist, aber dass das nicht allen so geht kann doch nicht ernsthaft überraschen. 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor 6 Stunden schrieb g-foto.de:

Aber mit 4kg ist es halt auch ein "Rückfall" in alte Zeiten, wo man ein 600 f4 in dem Bereich durch die Gegend wuchten musste.

Romantisierende Vergangenheitsverklärung. Mit einem 600mm f/4 mit 4 kg wären wir damals zu Fuß zum Nordkap marschiert. Der Blick in die Geschichtsbücher (Nikon Verkaufsprogramm 1983/84) offenbart anderes:

AI Nikkor 600mm f/4.0 IF-ED (das erste für Nikon F) 6300 g.
Dazu kommt eine F3 High Eyepoint samt Motor und ein Stativ und Kopf aus Alu.

Zum Vergleich

AF-S Nikkor 600mm f/4E FL ED VR (das letzte für Nikon F) 3810 g.
Dazu kommt eine D5, D850 oder D500, ein Stativ aus Carbon und ein Kopf aus Magnesium.

Das Aktuelle:

Nikon Z 600 mm F4 TC VR S 3260g inklusive eingebautem 1.4x Telekonverter.
Dazu kommt eine Z8 oder Z9, ein Stativ aus Carbon und ein Kopf aus Magnesium.

Ähnliches gab es von Canon, Pentax, Leitz und Minolta. Und das Sigma 300-800 mm 5.6 EX DG IF APO HSM mit 5880 g, falls es ein bisschen mehr sein darf.

So besehen liegt das Sigma 300-600mm f/4 DG OS sicher an der Obergrenze dessen, was man der degenerierten heutigen Stadtjugend noch zumuten möchte, aber es heißt ja auch "Sports" und das darf nicht nur für das Motiv, sondern auch für den Fotografen gelten.

vor 1 Stunde schrieb mftler:

Wer soll das schleppen?

Anno 1985 war ich mit Hans, den besten Kameraassistenten aller Zeiten, im Kis-Balaton unterwegs. Dort hätten wir eigentlich nicht sein sollen, denn das gesamte Areal war militärisches Sperrgebiet, wegen des nahegelegenen sowjetischen Militärflughafens. Wie der Zufall so spielte, trafen wir dort einen Naturfotografen des "Nimrod", der angesehensten Jagd- und Naturzeitschrift Ungarns. Der Kollege arbeitete mit der Pentax 6x7, welche an der Vorderseite durch ein Asahi Pentax 6x7 Takumar 600mm f/4 gegen das Eindringen von Staub und Schmutz geschützt war. Die Entfernung zum Erdboden überbrückte ein sehr massives Holzstativ, vermutlich aus volkseigener Produktion des Arbeiter- und Bauernstaates. Zum Aufnahmeort bewegt wurde das Equipment durch seinen Gehilfen, einen Mann von eher schmächtiger Statur. Fassen wir mal zusammen: Eine wirklich schwergewichtige Kamera, dazu ein 6 kg Objektiv und ein großes Eschenholzstativ, welches da wohl nicht mehr sehr ins Gewicht fiel. Sehnsüchtig blickte der gehorsame Diener seines Herrn auf mein vergleichsweise winziges 600mm f/5.6 (2800 g ohne Kamera und Stativ). "Yashica?" fragte er, auf das Objektiv deutend. "Nikon" antwortete ich. Ok, die Marke kannte er nicht. Wir plauderten noch ein wenig mit den beiden, verabschiedeten uns und gingen zum Auto zurück. Ich musste noch eine Weile an den Kameraträger denken. Eigentlich hatte er Glück gehabt. Ein 600mm f/4 mit 6000 g war damals üblich. Für ein Mittelformatobjektiv eher leicht. Es hätte von Pentax auch noch ein 6x7 Takumar 800mm f/4 gegeben. 17.700 g. Das wäre RICHTIG schwer gewesen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

vor einer Stunde schrieb Rob:

Bislang schienen sich die Hersteller doch weitgehend einig zu sein, dass so ein Objektiv nördlich von 10.000 Euro anzusiedeln ist.

Bei den Originalherstellern war das immer der Fall. Vor vierzig Jahren waren für ein 600mm f/4 ca. DM 20.000 zu veranschlagen. Das war sogar noch deutlich teurer als heute, wenn man die Inflationsrate mit etwa 300 % abschätzt. Für eine gewisse Zeit gab es hier mehrere Herstellerunabhängige Optionen im High End Bereich, wie die 300mm f/2.8 von Tamron, Tokina und Sigma, Dazu noch ein 400mm f/4 von Tamron. Die sind alle bald wieder verschwunden. Nur Sigma blieb in diesem Segment. 500mm f/4.5 von MF über Zahnstangen-AF bis zu HSM, Ähnlich bei 300mm f/2.8. Extreme Exoten, teilweise schon damals in Weiß wie das 350-1200mm f/11, 1000mm f/8, 800mm f/5.6, 300-800mm f/5.6 usw. sorgten für Aha Erlebnisse bei zufälligen Sichtungen. Der Großteil blieb im vierstelligen Dollar-/Euro-/Pfund-Bereich. Nur das Sigzilla 200-500mm f/2.8 hatte einen "wir wollen euch das gar nicht verkaufen" Preis, der wohl mehr den exotischen Charakter unterstreichen sollte, als einen Kaufanreiz zu bieten.

Den letzten Preisvergleich boten das Canon EF 500mm 4.0 L IS II USM und das AF-S NIKKOR 500mm f/4E FL ED VR, welche man nach der Abkündigung ihrer Systeme schon für unter 10.000 Euro (neu) ergattern kann, während die letzten Stücke des Sigma Sports 500mm 4.0 DG OS HSM für größenordnungsmäßig die Hälfte weg gehen. Das Sigma ist schwerer, aber die Reviewer bescheinigen ihm vergleichbare optische Qualitäten.

So besehen hätte man dem Sigma 300-600mm f/4 DG OS | Sports schon einen Preis zwischen 9000 und 10.000 Euro zugetraut. Wenn es jetzt tatsächlich unter 7000 Euro bleiben sollte, ist das aber schon eine echte Ansage. Das würde unter dem Einstiegspreis des 500mm 4.0 DG OS HSM | Sports liegen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Am 24.2.2025 um 21:21 schrieb Helios:

Vier Kilo? Ich kenne Leute, die nehmen mehr Verpflegung auf einen Sonntagsspaziergang mit.

😄...da hast du schon recht. Tatsächlich würden mich die 4kg auch weniger stören als die schiere Größe. Im Grunde löst die Kombi mit der S1RII bei mir einen großen Habenwollen-Reflex aus. Allerdings, nüchtern betrachtet, wenn ich mir jetzt schon die Größe meines Kamera-Rucksacks anschaue, dann hoffe ich inständig, dass bei mir die Vernunft siegt und ich der Verlockung widerstehe 😉.

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Von den abgebildeten habe ich unter anderem die linke Kombi (welche von nicht wenigen Hobbyisten schon als monströs bezeichnet wird, insbesondere was MFT angeht), und die mittlere (S5+500/5.6) angetestet und für sehr gut befunden (auch incl. 2.xTK). Die rechte finde ich technisch sehr reizvoll, aber für meine Amateur-Bedürfnisse doch maßlos übertrieben, und das liegt in dem Fall an allererster Stelle einfach an der Größe. Das Gewicht würde mich weniger stören, da ich so eine Kombi ganz sicher überwiegend auf dem Gimbal nutzen würde. 

 

lg

 

bearbeitet von ObjecTiv
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zoom bis 600/f4 ist schon sehr verlockend, aber 4kg beim Anschleichen im Gebüsch?🤔

Glücklicherweise gibt’s das Ding nicht für den Z-Mount und beim Grössenvergleich mit meiner Lieblingswildlifekombi läufts einem eiskalt über den Rücken…

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...